Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)

Interview mit Erich von Däniken: „Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis“ +++ Video +++

Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch „Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, „was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte“. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!

ARTIKEL: Das Monument "Coral Castle" von Edward Leedskalnin in den USA - Angeblich durch Antigravitation erbaut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von „Coral Castle“ und die Antigravitation +++ Artikel +++

Seit Jahrhunderten rätseln Menschen darüber, wie unsere Ahnen scheinbar mühelos gigantische Steine transportieren konnten. Etwa die mehrere Dutzend Tonnen schweren Giganten der Megalithkultur oder auch die Granitsteine in der Cheops-Pyramide (Grabkammern). Oder so rätselhaft Steingiganten, die bis/um/über über 1.000 Tonnen wiegen. Aber wie war all das vor zum Teil vielen Jahrtausende möglich? Und hat tatsächlich der Erbauer von „Coral Castle“ in den USA Mitte des letzten Jahrhunderts „das Geheimnis der Pyramiden entdeckt“, durch das er allein seine Monolithanlage bauen konnte? Und das angeblich ganz allein? Ein seltsames Mysterium, dem in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden soll.

VIDEO: Die neu entdeckten Hohlräume der Cheops-Pyramide: erneut bestätigt! (Bilder: gemeinfrei und Fischinger-Online)

Die neu entdeckten Hohlräume der Cheops-Pyramide: Weiteren Untersuchungen haben sie erneut bestätigt +++ Video +++

Vor rund zwei Jahren entdeckten Wissenschaftler mit modernsten Messmethoden innerhalb der Cheops-Pyramide bisher verborgene Hohlräume von bis zu 30 Metern Größe. Es folgte weltweit ein großes Medieninteresse, doch auch Spekulationen und Versuche der Interpretation. Wie in Blog-Beiträgen hier auf Fischinger-Online und in entsprechenden YouTube-Videos berichtet. Die Forschungen in der Großen Pyramide gingen in der Zwischenzeit weiter und kürzlich wurden die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Und diese bestätigen nicht nur die ersten Messungen und das Vorhandensein der rätselhaften Hohlräume, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Über 10.000 Jahre alte Ruinen in 30 Metern Tiere vor der Küste Maltas entdeckt? (Bilder: Screenshot YouTube/Th. Morawietz & gemeinfrei)

Entdeckungen in 30 Metern Meerestiefe: Über 10.000 Jahre alte Ruinen und riesige Monolithen vor der Küste Maltas? (+ Videos)

Die kleine Mittelmeerinsel Malta (sowie die Nachbarinsel Gozo) sind für „alternative Forscher“ und Mystery-Entdecker schon seit Jahrzehnten ein spannendes Betätigungsfeld. Überall auf der Insel finden sich uralte Megalithbauten, die auch nach offizieller Lehrmeinung zum Teil über 7.000 Jahre alt sind. Ebenso ist Malta für die rätselhaften „Curt Ruts“ bekannt, die überall auf der Insel zu finden sind. Seltsame parallele Rillen im Gestein, die aussehen wie Eisenbahnschienen. Und teilweise laufen sie direkt ins Meer und auf dem Meeresboden weiter. Jetzt haben neue Nachforschungen und Tauchexpeditionen auf dem Meeresboden vor Malta weitere Hinweise auf versunkene archäologische Stätten ergeben. Offenbar bearbeitete riesige Monolithen und weitere „Cart Ruts“ in bis zu über 30 Metern Meerestiefe. Spuren einer versunkenen Welt? Alles zu den ersten Ergebnissen erfahrt Ihr in diesem Beitrag und entsprechenden Videos.

Erich von Däniken im Interview: "Nicht zu fassen, wie eine Milliarde Menschen so einen Blödsinn glauben kann!" (Bilder PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken/sagenhaftezeiten.com)

Erich von Däniken im Interview zu Gott, Jesus und die Bibel: „Nicht zu fassen, wie eine Milliarde Menschen so einen Blödsinn glauben kann!“

Seit nunmehr einem halben Jahrhundert schreibt Erich von Däniken Bücher, gibt Interviews, hält Vorträge und ist in TV-Sendungen und -Dokus zu sehen. Zählen kann diese längst niemand mehr. Auch nicht seine Interviews der letzten 50 Jahre, die in Zeitungen, Magazinen, Fernsehen oder bei YouTube erschienen sind. Viele der darin enthalten Aussagen und Meinungen von Erich von Däniken kennen seine Leser, Fans und auch Kritiker. Entweder aus anderen Interviews, oder, da sie seine Bücher gelesen haben. Obwohl viele Interviews mit von Däniken meist recht kurz und allgemein sind, gibt es Ausnahmen. So ein Interview vom November 2013, in dem er sich zum Teil recht umfangreich und klar äußerte. Vor allem auch zum Thema Religion(en), Jesus Christus und Katholische Kirche. „Alles Mist“, so von Däniken. Warum er das so sieht, und was die „Erbsünde“ damit zu tun hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

"Pioniere der Meere": Kongress über die frühen Anfänge der Seefahrt 2019 (Bilder: Silberfalke.media & Galileo-Park)

„Pioniere der Meere“: Kongress über die frühen Anfänge der Seefahrt im November 2019 im Galileo-Park – Alle Infos hier

Wann begannen die Menschen die Meere und Ozeane systematisch und geplant für die Seefahrt zu nutzen? Neue Forschungen und Expeditionen zeigen, dass dies viel früher geschah und auch viel intensiver war, als bisher von der etablierten Geschichtsschreibung vermutet wurde. Hierbei reichen die älteste Hinweise bis in die Epoche der letzten Eiszeit zurück. Mindestens. Pioniere der Meere, wie Thor Heyerdahl, aber auch Tim Severin und Dominique Görlitz zeigen, dass vorzeitliche Seefahrer zu fernen Ufern aufbrachen, um Völker und Länder miteinander zu verbinden. Aus diesem Grund veranstalten der Galileo-Park in Lennestadt und die ABORA-Projektgruppe am 23. November 2019 den Kongress „Pioniere der Meere“, auf dem die neustesten Ergebnisse aus der Entdeckergeschichte des Menschen  präsentiert werden sollen. In diesem Beitrag erfahrt Ihr dazu alle Details und weitere Tipps zur kommenden Veranstaltung auf den Spuren unserer unbekannten Vergangenheit.

ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini +++ Artikel +++

Überall auf der Welt suchen Menschen das versunkene Atlantis. Dabei reichen die Thesen zur Lokalisierung der mutmaßlichen Ur-Kultur von Südamerika über das Mittelmeer bis zum Himalaja und sogar in den Weltraum. Vor 50 Jahren kam eine weitere Überlegung zu Atlantis hinzu, als in der Karibik bei den Bahamas (Bimini) mutmaßlich künstliche Strukturen im Meer gefunden wurden, die von Atlantis oder einer Kolonie der Atlanter stammen sollen. Eine Entdeckung, die Jahre zuvor „prophezeit“ wurde und der weitere Funde folgten. Für die Mehrheit der Geologen sind diese Gebilde auf dem Meeresboden natürlichen Ursprungs. Andere sehen hier Hinterlassenschaften von Menschenhand, deren Ursprung einige hundert bis Jahrtausende zurück liegen soll. Ein umstrittenes Thema, in dem sich Phantasie und Realität nur allzu oft zu mischen scheinen, wie Ihr es in diesem Artikel lesen werdet.

Artikel: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut

Denkt man die faszinierende Inselwelt der Südsee mit ihren tausenden von Atollen und Inseln, denken viele Menschen an Sonne, Strände, wundervolles Meer und paradiesisches Leben. Die Welt Ozeaniens ist Projektionsfläche unzähliger Träume und Sehnsüchte. Und mitten in dieser endlosen Weite des Pazifik liegen die bekannten Fidschi-Inseln. Ein Paradies für viele Touristen, das aber eine sehr dunkle Vergangenheit hat. Zumindest nach einer Mythologie der Ureinwohner, in der überliefert wird, wie die Kunst des Bootsbau auf die Inseln kam. Ein Gott habe ihnen diese und andere Dinge gelehrt, bevor sich die Menschen gegen ihren Lehrmeister auflehnten und dieser letztlich die Sintflut kommen ließ! Eine phantastische Überlieferung mit erstaunlichen Parallelen zu anderen dieser Art, wie Ihr in diesem Artikel erfahren werdet.

ARTIKEL: Mythos Mars: Invasion vom Mars, Marsianer und Science-Fiction (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mythos Mars: Die Marsianer, die Invasion vom Mars, die Science-Fiction +++ Artikel +++

Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem faszinierte und fasziniert die Menschen so sehr wie der Mars. Der Rote Planet ist von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben und regte Astronomen einst zu den phantastischsten Spekulationen um Marsmenschen an. Eine Zivilisation, ähnlich wie die unsrige, die auf dieser fremden Welt lebt. Damit war im 19. Jahrhundert der Mars-Mythos geboren, der sich wie ein marsroter Faden bis heute zieht. In diesem Artikel wird genau diesem Faden rund um den Roten Planten nachgegangen. Von den um ihr Überleben kämpfenden Marsianern, über die Invasion vom Mars bis zur Science-Fiction von heute. Eine Reise durch eine spannende Welt, die auch die frühe UFO-Gemeinschaft berühmt.