Nibiru alias "Planet X" ist in Wahrheit ein Kampfstern wie in STAR WARS!
Der „Todesstern“ von Star Wars … Es war alles ganz anders: Der Autor Zecharia Sitchin irrte sich in seinen rund …
Der „Todesstern“ von Star Wars … Es war alles ganz anders: Der Autor Zecharia Sitchin irrte sich in seinen rund …
Die Astronautengötter, die Anunnaki, die Schöpfung des Menschen durch die „Götter“ aus dem All und der 12. Planet Nibiru alias …
Glauben wir gewissen Kreisen der Esoterik-Szene, kommt ein Planet mit dem Namen Nibiru oder auch Planet X im Jahr 2012 …
Der Markt der 2012-Bücher ist ja seit 2009 ein Boom für Esoteriker um das schnelle Geld zu machen. 99,5 Prozent …
Es kommt kein „Planet X“ oder „Nibiru“ im Jahre 2012 – oder in den kommenden Jahren. Das alles sind Falschaussagen, …
Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Jeder, der sich mit der Grenzwissenschaft und vor allem Verschwörungen und angebliche Verschwörungen befasst, der kennt sie: Die Illuminaten! Angeblich geheime Machthaber hinter den Kulissen, die die Fäden der Welt in der Hand halten und praktisch überall dahinter stecken sollen. Vom 11. September bis zu Bemühungen die Weltbevölkerung zu dezimieren. Weniger Menschen – leichter herrschen. So lautete die Devise. Doch stecken die satanischen Illuminaten auch hinter dem Energy-Drink „Monster“, wie es im Netz kursiert? Und was haben der ungarische Wein, die Illuminaten und Außerirdische mit dem Pils „Veltins“ zu tun? In welcher Verbindung stehen der Vatikan, das Geschlecht der Medici, der Planet Nibiru, die Sintflut und vieles mehr mit der Brauerei? Hier wird alles exklusiv aufgedeckt …
Der Planet Mars regte schon immer die Fantasie der Menschen an. Nicht minder wie seine beiden kleinen Monde, die erst 1877 entdeckt wurde. Denn vor allem der Phobos genannte Mond sorgte schon vor Jahrzehnten für Spekulationen. Sogar in unter etablierten Astronomen. Denn es wurde aufgrund der seltsamen Eigenschaften des Marsmondes nicht nur die These aufgestellt, dass er hohl und vielleicht eine Raumstation von Außerirdischen ist. Ebenso wird spekuliert, ob 1989 diese Außerirdischen für den plötzlichen Verlust einer sowjetischen Raumsonde verantwortlich waren, die Phobos erkunden sollte. Kurz vor dem Verlust habe sie mehr als seltsame Fotos von dort zur Erde gesandt.
Die Stätte Baalbek im Libanon ist unter vielen Mystery-Interessieren seit über einem halben Jahrhundert ein Begriff. Ein riesiges Ruinenfeld mit ebensolche Tempelanlagen, die vor fast 2.000 Jahren von den Römern erbaut wurden. Jetzt wurde im Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Archäologischen Institut“ die Applikation „Baalbek Reborn“ fertigt gestellt, die mittels beeindruckender 3D-Grafiken und entsprechenden Erklärungen die Anlage wieder zum Leben erweckt. Heute wurde die Software auf einer internationalen Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Ich habe für Euch daran teilgenommen und auch „Baalbek Reborn“ bereits getestet. Mit für uns interessanten Ergebnissen, wie Ihr hier lesen könnt.