SETI und die Suche nach Außerirdischen: Breakthrough Listen veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (Bilder: gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

SETI und die Suche nach Außerirdischen: „Breakthrough Listen“ veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (+ Videos)

Die Suche nach Leben im All – sie macht gigantische Fortschritte. Nicht nur bei der Suche nach bewohnbaren Exoplaneten (einer „Erde 2.0“) oder bei der Fahndung nach möglichem Leben in unserem eigenen Sonnensystem. Auch bei SETI, der Suche nach außerirdischer Intelligenz mittels Radioteleskopen und anderen Technologien. Wie berichtet, ist das ehrgeizigste SETI-Projekt derzeit die privat finanzierte Forschungsinitiative „Breakthrough Listen“. Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die systematisch das Universum nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen absuchen. Jetzt hat „Breakthrough Listen“ ihre bisher gewonnenen Daten ihrer Suche nach den Außerirdischen öffentlich zugänglich gemacht. Und die Menge der Daten ist gigantisch!

Die unbekannten “glibbrigen braune Klumpen”, die im Mai an den Ostfriesischen Inseln angespült würden, sie bleiben unbekannt (Bild: Screenshot NDR)

Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen” an den Ständen der Ostfriesischen Inseln: sie bleiben unbekannt

Wie berichtet, spülte im Mai die Nordsee an den Stränden der Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog sowie später auch auf dem Festland „glibbrige braune Klumpen“ an. Da die Masse unbekannt war, mussten einige Strände gesperrt werden, bevor man mühsam reinigte und wieder betreten konnte. Um eine Gefahr durch die „einfach nur eklige“ Substanz auszuschließen, wurden von den Behörden Untersuchungen veranlasst. Ich habe mal nachgefragt, was bei den Analysen der unbekannten Masse herauskam. Erstaunlich wenig, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

"Einfach nur ekelig": Unbekannte "glibbrige braune Klumpen" auf den Ostfriesischen Inseln angespült

“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült

Rätselraten herrscht derzeit auf den Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog. Auf den Inseln wurde in den vergangenen Tagen eine „glibbrige braune“ Masse angespült. Sie liegt über Kilometer hinweg im Sand der Stände und soll sogar Bewohner und Touristen „in Panik“ versetzten. Die Herkunft kann sich bisher ebenso wenig niemand erklären, wie „die Frage, was das ist“, so der NDR. Auch wenn erste Untersuchungen der Klumpen „Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren“ ergaben. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Hinweise in Alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen im Alten Indien? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Hinweise in alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen in Indien? +++Artikel+++

Haben Außerirdische, die Astronautengötter der Vorzeit, vor Jahrtausenden auf unserem Planeten Kriege geführt? Die Mythologien der unterschiedlichsten Völker sagen zumindest eindeutig, dass die „Götter“ es taten. Auseinandersetzungen, Kriege und Kämpfe waren in der „glückseligen Welt“ der Götter scheinbar an der Tagesordnung, wie es die weltweiten Überlieferungen erzählen. Aber haben diese  Himmelswesen dabei auch mit modernen Waffen ihre Schlachten ausgefochten? Nutzten die mutmaßlichen Ancient Aliens Atombomben auf unserem Planeten? Ein Text aus den alten Schriften Indiens scheint das nahezulegen.  Was sich hinter diesem „Atombomben-Zitat“ aus den heiligen Büchern des alten Indien verbirgt, berichte ich in diesem Artikel.

Aufbruch in die innere Erde: Deutsche Hohle Erde-Expedition in das Erdinnere wollte „Agartha“ finden – doch die Crowdfunding-Finanzierung scheiterte!

Jules Verne lässt grüßen: Schon seit langer Zeit kursiert immer wieder das Gerücht, dass unser Planet in Wahrheit innen hohl …

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SETI und Intelligenzen im All: Laut einer Untersuchung ist die Menschheit nicht bereit für den Kontakt mit Außerirdischen

Ein spanischer Forscher warnt davor, den Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation zu suchen, wie es einige Radioastronomen bereits versucht haben …

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