Das Rätsel um die (mutmaßlichen) Geheimkammern im Grab von Tutanchamun: Es soll endgültig geklärt werden!
Seit geraumer Zeit wir im Tal der Könige in Ägypten von einer „Entdeckung des Jahrhunderts“ gesprochen, die sich im 3.300 …
Seit geraumer Zeit wir im Tal der Könige in Ägypten von einer „Entdeckung des Jahrhunderts“ gesprochen, die sich im 3.300 …
Wissen wir bald alle definitiv, ob es in den Pyramiden Ägyptens Geheimkammern, verborgene Räume und versteckte Tunnel tatsächlich gibt? Möglicherweise, …
Was verbirgt sich – wenn – hinter den beiden Schächten in der Kammer der Königin in der Cheops-Pyramide? Was fand …
Seit unbekannten Zeiten suchen Forscher, Abenteurer und Schatzsucher in den Pyramiden nach verborgenen Räumen, Tunneln und Geheimkammern. Und hier seit Jahren verstärkt innerhalb der Großen Pyramide von Gizeh, der Cheops-Pyramide. Im Fokus dabei: Der verborgene gigantische Hohlraum namens „Big Void“ tief im Inneren. Doch einige Meter vor der Pyramide verbirgt sich noch ein Gang und eine Kammer, die fast niemand kennt. Aber ebenso Rätsel aufgibt!
Es klingt oft unglaublich, seltsam bis überaus rätselhaft und phantastisch, was frühe Reisende, Chronisten und die ersten Archäologen über die ägyptischen Pyramiden und mehr zu berichten wussten. Funde, Spekulationen und Aussagen, die heute vielfach nur erstaunen. So wie die umfangreichen Reiseberichte eines der bedeutendsten deutschen Orientalisten des 19. Jahrhunderts und damaliger Ägyptologie-Experten. Hier lohnt es sich einmal genauer zu schauen, was dieser zu berichten wusste.
In den großen Pyramiden von Gizeh wurden bis heute keine Mumien der Pharaonen gefunden. Kein König Cheops. Oder auch König Chephren. Auch wenn es bei der „1. Öffnung“ der Cheops-Pyramide durch die Araber zahllose Funde im Inneren gab. Inklusive Bestattungen, Schätze und Mumien. Wie kann das sein? Wo ist Cheops wirklich? Und vor allem: Warum wird bis heute immer wieder vermutet, dass die Schätze und Mumien der Pharaonen bisher nur noch nicht gefunden wurden? Wo soll man suchen?
Kaum ein anderes Monument der Antike fasziniert Forscher und Laien mehr wie die Cheops-Pyramide in Ägypten. Die Große Pyramide von Gizeh verbirgt noch so allerlei Geheimnisse, Mysterien und offene Fragen. Viel wird vor allem auch über Geheimkammern und Robotermissionen im Inneren diskutiert und spekuliert. Vor allem um den riesigen Hohlraum Big Void tief im Inneren, zu dem es „bald“ neue Fakten geben soll. Doch bereits vor fast 15 Jahren fand in einem anderen Bereich der Pyramide eine „Roboter“-Mission statt, die vollkommen vergessen oder übersehen wurde!
Was verbirgt sich in der spektakulärem und riesigen „Geheimkammer“ im Inneren der Cheops-Pyramide? Was ist die sogenannte Big Void, die vor Jahren mittels modernsten Scans oberhalb der Großen Galerie gefunden wurde? Und was hat hat es mit dem entdeckten Korridor nahe dem Pyramiden-Eingang auf sich? Diese großen Rätsel könnten zumindest zum Teil 2026 gelöst sein – und „ein neues Kapitel in der Geschichte der Pharaonen schreiben“. Das klingt mehr als sensationell! Was steckt aber dahinter?
Pyramiden ziehen Laienforscher wie auch etablierte Archäologen immer wieder in ihren Bann. Vor allem die Cheops-Pyramide in Gizeh, als die größte der drei dortigen Monumente. Seit Jahrtausenden wird darüber spekuliert und gerätselt. Über große wie auch kleine Fragen rund um diese gewaltigen Berge aus Stein. Eines dieser Mysterien betrifft eine Inschrift an der Großen Pyramide, die sich über dem ursprünglichen Eingang an der Nordseite befindet. Genau dort, wo unlängst eine verborgene Kammer nachgewiesen wurde. Was hat es mit diesen Hieroglyphen auf sich, die immer wieder für Rätselraten sorgen? Was steht dort und woher kommt diese Inschrift? Das erfahrt Ihr hier.
Platze 2026 eine „archäologische Bombe“? Zahi Hawass gab bekannt, dass im kommenden Jahre die schon legendäre „Geheimkammer“ in der Cheops-Pyramide geöffnet werden soll: Die rund 40 Meter riesige „Big Void“, die bereits 2017 oberhalb der Großen Galerie durch modernste Scanmethoden gefunden wurde. Und nächstes Jahr soll endlich eine Kamera dort hineingebracht werden, so Hawass in einem Interview.