Vor exakt 25 Jahren wurde er entdeckt: der Komet Hale-Bopp - und er brachte nichts Gutes! (Bild: NASA)

Komet Neowise ist der Erde am nächsten: Doch vor exakt 25 Jahren wurde der Komet Hale-Bopp entdeckt – und der brachte tatsächlich nichts Gutes

Viele Astronomen, Sternengucker und Hobbyastronomen bewundern derzeit am Nachthimmel den Kometen Neowise. Auch über Deutschland ist dieses seltene aber keinesfalls außergewöhnliche Himmelsschauspiel zu sehen. Ein sogenannter langperiodischer Komet, der erst im März 2020 entdeckt wurde und wahrscheinlich erst um das Jahr 8709 wieder zu uns kommen wird. Doch an dem Tag, als der Komet seinen geringsten Abstand zur Erde hatte, wurde genau 25 Jahre zuvor ein anderer Komet entdeckt: Der Komet Hale-Bopp. Und dieser erwies sich in der Folge tatsächlich als ein tödlicher Unglücksbote, was mehreren Dutzend ufogläubigen Menschen das Leben kostete. Der Tiefpunkt einer UFO-Sekte. Was damals im Zuge des Hypes um Hale-Bopp geschehen war fasst dieser Artikel zusammen.

Energie aus dem Nichts - Portale in eine andere Dimension? Crowdfunding-Projekt (Bilder: W. Betz/Ancient Mail Verlag)

Energie aus dem Nichts – Portale in eine andere Dimension? Crowdfunding-Projekt auf den Spuren rätselhafter Kultorte (+ Videos)

„Magische Plätze“, „Kultorte“ oder schlicht „Heiligtümer“ stehen und liegen seit der frühsten Steinzeit überall um uns herum. Was aber bewog zum Teil vor tausenden von Jahren die Menschen dazu genau an diesen Orten „Kultstätten“ zu errichten? Heilige Plätze der Vorzeit, die angeblich bis heute „mystische Kräfte“ beherbergen und an denen es zu Paranormalen Phänomen kommt. Gibt es diese Kräfte und kann man diese messen? Davon ist der Mystery-Forscher Werner Betz überzeugt, der seit Jahren diesem Phänomen der „Kräfte aus dem Nichts“ auf der Spur ist. Mehrfach wurde auf Fischinger-Online darüber bereits berichtet. Jetzt hat der Autor und Forscher ein neues Projekt gestartet, dass aufgrund des Umfanges zum Teil mittels Crowdfunding realisiert werden soll. Alles über das ehrgeizige Forschungsprojekt auf den Spuren der „Energie aus dem Nichts“ erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Polizei nimmt Randalierer in Bayern fest: er handelte in Auftrag von Außerirdischen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Polizei nimmt Randalierer in Bayern fest: Er handelte in Auftrag von Außerirdischen – kurioses Netzfundstück

Ein Mann geht in eine Polizeidienststelle – um zu melden, dass „Aliens einen Altkleidercontainer gestohlen hätten“. Unglaublich, aber laut einem Polizeibericht aus Bayern tatsächlich vor einigen Tagen so geschehen. Das war aber nur der Anfang, denn der besorgte Bürger erwies sich ein Randalierer, der nach eigenen Angaben von Außerirdischen zu seinen Taten mit Sachschaden verleitet wurde. Ein kurioses Fundstück aus dem Netz, wie Ihr hier lesen werdet.

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #35: Mysteries - Geister Phänomene UFOs Kraftorte (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Grenzwissenschaft und Mystery Classics, Folge #35: Visionen der Zukunft, Geister, UFOs von Greifswald und Paranormale Phänomene +++ Video +++

Themen zu „Mystery“, wundersame Erscheinungen, UFOs und Aliens, Paranormale Phänomene und alles, was irgendwie „nicht von dieser Welt“ zu sein scheint, waren in den 1990ger Jahren allgegenwärtig. Auf dem Buchmarkt, in den Mainstreammedien der Presse sowie im Fernsehen. Gerade am TV erfreuten sich diese Themen besonders großer Beliebtheit. Die Folge Nr. #35 meiner „Grenzwissenschaft Classics Videos“ zeigt, ähnlich wie die kürzlich online gestellte Folge #33, eine dieser damaligen TV-Reihen aus dem Jahr 1997. Eine damals überaus beliebte und bekannte Sendereihe, die in zahlreichen Folgen gesendet wurde. In dieser Show wurde Woche für Woche dem Zuschauer unterschiedliche Themen aus Esoterik, Grenzwissenschaft und Parapsychologie  präsentiert. Heute eine wahre Fundgrube für alle Mystery-Fans, wie Ihr sehen werdet.

Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem „finsteren Mittelalter“ – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein „stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder“, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über „Strohmänner“ aufgekauft haben? Eine „historische UFO-Sichtung“, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Rückschlag für die "Parapsychologische Beratungsstelle" in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen! (Bilder: gemeinfrei & SWR / Montage: Fischinger-Online)

Rückschlag für die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen!

Menschen die glauben, dass es bei ihnen spukt, sie von Geistern besucht werden oder sonst etwas „nicht mit rechten Dingen“ zugeht, suchen zum Teil Hilfe und Beratung aufgrund dieser Erfahrungen. Neben den unzähligen Geisterjägern und entsprechenden Gruppen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, gibt es in Deutschland auch „offizielle Ansprechpartner“ für solche Fälle: Die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg, deren bekanntester Vertreter Dr. Walter von Lucadou ist. Bezahlt vom Bundesland Baden-Württemberg. Doch jetzt wurde der Beratungsstelle der Geldhahn zugedreht und die Förderung gestrichen. Ein herber Rückschlag für die dortigen „Geisterjäger“, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. Denn eine solche Institution ist wichtiger denn je!

VIDEO: YouTube-Livestream der "Mysterybande" - unter anderem mit Lars A. Fischinger (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

YouTube-Livestream der „Mysterybande“: Online-Talkrunde – unter anderem mit Lars A. Fischinger (+ Video)

Auf der Videoplattform YouTube gibt es verschiedene Kanäle, die sich mit den Themen Grenzwissenschaft und Phänomene beschäftigen. Einige laden nur entsprechende TV-Dokus hoch, doch einige sind auch selber sehr aktiv. So auch der Kanal „Real Mystery“, der Teil eines Zusammenschlusses verschiedener solcher Channel dort ist. Die Gruppe nennt sich „Mystery Bande“ und sendet bei YouTube regelmäßig auch Live-Sterams in Form von Talkrunden mit verschiedenen Gästen. Vor einiger Zeit war unter anderem Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files bei einem dieser Live-Talks zu Gast. Diesen Talk findet Ihr ab sofort auch hier online.

Paranormales im Münsterland: Der WDR begleitet Geisterjäger im Wasserschloss Senden (Bild: Schloss-Senden.de)

Paranormales im Münsterland? Der WDR unterwegs mit Geisterjägern im Wasserschloss Senden

Viele Menschen glauben an Phänomene wie Geister, Spuk oder paranormale Erscheinungen. Oftmals in Verbindung mit der Überzeugung, dass es ein Leben nach dem Tod oder schlicht ein „Danach“ gibt. Einige von ihnen wollen über solche Phänomene und Erscheinungen aber mehr erfahren und sie dokumentieren und erforschen. Sie nennen sich treffend Geisterjäger und suchen an Spukorten und anderen prädestinierten Plätzen unter anderem mit technischen Hilfemitteln dem Unerklärlichen. So auch kürzlich eine Gruppe aus Nordrhein-Westfalen, die zusammen mit einem Reporter des WDR das Wasserschloss in Senden im Kreis Coesfeld besuchten. Diese WDR-Sendung wurde jetzt online gestellt. Alles weitere dazu erfahrt Ihr hier.

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Screenshot EWTN News)

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt?

Dass die Katholische Kirche von vielen Seiten Kritik erfährt und auch angegriffen wird, ist seit vielen Jahren verstärkt zu sehen. Diese Angriffe und Kritiken kommen von vielen unterschiedlichen Seiten. Auch aus den eigenen Reihen der Gläubigen bzw. der Christen. Derzeit betrifft dies auch die aktuelle „Amazonas-Synode“ im Vatikan, über die in medial meist nur zu Themen wie „Erneuerung der Kirche“ usw. berichtet wird. Anders auf katholischen und christlichen Medienseiten und unter Gläubigen, die in diesem Zusammenhang von einem regelrechten Skandal sprechen. Grund sind zwei nackte Figuren von schwangeren Frauen aus Südamerika während der Synode, die im Vatikan geradezu angebetet und verehrt wurden. Von Schamanen und der Kirche selber. Für viele Gläubige hielt hier Heidentum, Götzendienst, Teufelszeug und Hokuspokus Einzug in den Vatikan. Sogar von einer „Täuschung des Vatikan“ selbst wird gesprochen, wie Ihr es in diesem Beitrag lesen könnt.