Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem „finsteren Mittelalter“ – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein „stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder“, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über „Strohmänner“ aufgekauft haben? Eine „historische UFO-Sichtung“, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Rückschlag für die "Parapsychologische Beratungsstelle" in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen! (Bilder: gemeinfrei & SWR / Montage: Fischinger-Online)

Rückschlag für die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen!

Menschen die glauben, dass es bei ihnen spukt, sie von Geistern besucht werden oder sonst etwas „nicht mit rechten Dingen“ zugeht, suchen zum Teil Hilfe und Beratung aufgrund dieser Erfahrungen. Neben den unzähligen Geisterjägern und entsprechenden Gruppen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, gibt es in Deutschland auch „offizielle Ansprechpartner“ für solche Fälle: Die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg, deren bekanntester Vertreter Dr. Walter von Lucadou ist. Bezahlt vom Bundesland Baden-Württemberg. Doch jetzt wurde der Beratungsstelle der Geldhahn zugedreht und die Förderung gestrichen. Ein herber Rückschlag für die dortigen „Geisterjäger“, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. Denn eine solche Institution ist wichtiger denn je!

VIDEO: YouTube-Livestream der "Mysterybande" - unter anderem mit Lars A. Fischinger (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

YouTube-Livestream der „Mysterybande“: Online-Talkrunde – unter anderem mit Lars A. Fischinger (+ Video)

Auf der Videoplattform YouTube gibt es verschiedene Kanäle, die sich mit den Themen Grenzwissenschaft und Phänomene beschäftigen. Einige laden nur entsprechende TV-Dokus hoch, doch einige sind auch selber sehr aktiv. So auch der Kanal „Real Mystery“, der Teil eines Zusammenschlusses verschiedener solcher Channel dort ist. Die Gruppe nennt sich „Mystery Bande“ und sendet bei YouTube regelmäßig auch Live-Sterams in Form von Talkrunden mit verschiedenen Gästen. Vor einiger Zeit war unter anderem Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files bei einem dieser Live-Talks zu Gast. Diesen Talk findet Ihr ab sofort auch hier online.

Paranormales im Münsterland: Der WDR begleitet Geisterjäger im Wasserschloss Senden (Bild: Schloss-Senden.de)

Paranormales im Münsterland? Der WDR unterwegs mit Geisterjägern im Wasserschloss Senden

Viele Menschen glauben an Phänomene wie Geister, Spuk oder paranormale Erscheinungen. Oftmals in Verbindung mit der Überzeugung, dass es ein Leben nach dem Tod oder schlicht ein „Danach“ gibt. Einige von ihnen wollen über solche Phänomene und Erscheinungen aber mehr erfahren und sie dokumentieren und erforschen. Sie nennen sich treffend Geisterjäger und suchen an Spukorten und anderen prädestinierten Plätzen unter anderem mit technischen Hilfemitteln dem Unerklärlichen. So auch kürzlich eine Gruppe aus Nordrhein-Westfalen, die zusammen mit einem Reporter des WDR das Wasserschloss in Senden im Kreis Coesfeld besuchten. Diese WDR-Sendung wurde jetzt online gestellt. Alles weitere dazu erfahrt Ihr hier.

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Screenshot EWTN News)

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt?

Dass die Katholische Kirche von vielen Seiten Kritik erfährt und auch angegriffen wird, ist seit vielen Jahren verstärkt zu sehen. Diese Angriffe und Kritiken kommen von vielen unterschiedlichen Seiten. Auch aus den eigenen Reihen der Gläubigen bzw. der Christen. Derzeit betrifft dies auch die aktuelle „Amazonas-Synode“ im Vatikan, über die in medial meist nur zu Themen wie „Erneuerung der Kirche“ usw. berichtet wird. Anders auf katholischen und christlichen Medienseiten und unter Gläubigen, die in diesem Zusammenhang von einem regelrechten Skandal sprechen. Grund sind zwei nackte Figuren von schwangeren Frauen aus Südamerika während der Synode, die im Vatikan geradezu angebetet und verehrt wurden. Von Schamanen und der Kirche selber. Für viele Gläubige hielt hier Heidentum, Götzendienst, Teufelszeug und Hokuspokus Einzug in den Vatikan. Sogar von einer „Täuschung des Vatikan“ selbst wird gesprochen, wie Ihr es in diesem Beitrag lesen könnt.

Die Teufelsspuren von Devon 1855: Nur von Mäusen verursacht? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Public Domain)

Die Fußspuren des Satan: Die „Teufelsspuren von Devon“ 1855 und anderswo +++ Artikel +++

Anfang Februar 1855 kam es in und um Devon im Südwesten von Großbritannien zu einem seltsamen Phänomen. Die Bewohner der Grafschaft fanden überall im Schnee seltsamen Abdrücke, die irgendwas oder irgendwer in der Nacht zuvor hinterlassen haben muss. Aufgrund der Gestalt der Spuren in Form von Hufeisen erhielten diese schnell den Namen „Teufelsspuren von Devon“ und gingen so in die Annalen der Kryptozoologie ein. Trotz zahllose Erklärungsversuche der Spuren von Devon und ähnlicher Erscheinungen in anderen Teilen der Welt, konnte das Phänomen nie richtig aufgeklärt werden. Satan steckte hier wohl weniger dahinter – eher eine Mischung aus unterschiedlichen Ursachen. Genau diesen soll in diesem Artikel genauer nachgegangen werden.

VIDEO: "Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland" / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 (Bilder: G. Gröschel)

„Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland“ / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 +++ YouTube-Video +++

Sichtet und meldet ein Zeuge ein UFO oder etwas Seltsames am Himmel – kommt der aktiver UFO-Forscher fast immer zu spät zum Ort des Geschehens. Das Objekt oder die Erscheinung ist dann längst über alle Berge. Deshalb geht der UFO-Forscher Gerhard Gröschel vom „Institut für Technische UFO-Forschung“ seit Jahren einen anderen Weg. Er und seine Mitstreiter positionieren an ausgesuchten Orten Kameras, die damit als Überwachungskameras funktionieren. Oft über Tage hinweg und oftmals vergeblich für die UFO-Jäger. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Kameraüberwachung nach Sichtung des Materials doch Ungewöhnliches am Himmel aufnehmen konnte. Und einige Beispiele aus der Praxis sowie die Arbeit des „Institut für Technische UFO-Forschung“ stellt der UFO-Forscher Gröschel in diesem Vortrag vom 17. August 2019 vor. Ein interessanter Ansatz innerhalb der UFO-Forschung, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.

Die 7 großen ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die 7 größten ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft und Mysterien der Welt

Seit Anbeginn der Menschheit steckt die Welt um uns herum (und darüber hinaus) voll Geheimnisse und Phänomene. Dank der Naturwissenschaft und des technologischen Fortschritt konnten viele dieser Mysterien gelöst und erklärt werden. Neben dieser etablierten Wissenschaft existiert noch die Grenzwissenschaft. Eine fast ausnahmslos von Laien betriebene Forschung ohne feste und einheitliche Strukturen, Ansätze und Aufgaben. Ein spannendes Feld an der Grenzen der Wissenschaft, das sich mit zahlreichen ungelösten Rätseln der Welt beschäftigt. Die 7 größten ungelösten Geheimnisse der Grenzwissenschaft sollen in diesem Beitrag vorgestellt werden.

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit „Apollo 11“ oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr „Verschwörungen“ und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch „Verbotene Geschichte“ kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.