Der Uranus und sein Mond Miranda - zwei Sonderlinge in unserem Sonnensystem [nicht maßstabsgetreu] (Bilder: gemeinfrei)

Der Uranus als Auslöser der Sintflut? Warum der Planet gekippt ist und das Rätsel seines Mondes Miranda: Seltsames aus der Prä-Astronautik

Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.

INRI - Die Kreuzinschrift Jesu: Ist die Tafel vom Kreuz Jesus in Rom authentisch? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

INRI, die Kreuzinschrift Jesus: Ist die in Rom verehrte „Jesus-Tafel“ vom Kreuz Jesus authentisch? (Artikel)

Reliquien gibt es in der katholischen Kirche unzählige. Seit den ersten Jahrhunderten des Christentums verehren die Gläubigen solche Objekte, die von Heiligen bis Jesus Christus selber stammen sollen. Bekannt sind vor allem auch Splitter oder Nägel vom Kreuz Jesus, die sich in der ganzen Antiken Welt finden. Doch in Rom liegt in einer Kirche neben eben solchen Reliquien auch ein ganz besonders Objekt. Es ist eine Holztafel, die im Jahr 325 mit dem Kreuz von Jesus in Jerusalem gefunden worden sein soll. Angeblich ist es genau jene Tafel, die die Römer bei der Kreuzigung am Kreuz befestigt haben, und heute jeder unter dem Kürzel „INRI“ von unzähligen Kunstwerken her kennt. Aber ist diese „Jesus-Tafel“ wirklich authentisch, wofür es tatsächlich zahlreiche Hinweise gibt? In diesem Blog-Artikel soll dieser Reliquie aus Rom und ihrer spannenden Geschichte einmal genau auf den Grund gegangen werden.

UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby's unter dem Hammer: mit sehr hohen Erwartungen! (Bilder: Sotherby's & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Akte X“ lässt grüßen: UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby’s unter dem Hammer – mit sehr hohen Gewinnerwartungen!

Seit Jahrzehnten werden nicht nur UFOs gesehen, sondern sie werden auch fotografiert. Einige der bekanntesten UFO-Fotos stammen dabei zweifellos aus dem Zeitalter vor der Digitalisierung und sind rein analoge Aufnahmen. Heute vielfach Klassiker der UFO-Forschung, auch wenn sie vielfach reine Fälschungen sind. Zu diesen Klassikern gehören auch die UFO-Fotos des Eduard „Billy“ Meier aus der Schweiz. Der Gründer der UFO-Sekte FIGU lieferte über Jahrzehnte hinweg hunderte UFO-Fotos, da er angeblich mit Aliens von den Plejaden in Kontakt steht, die ihn immer wieder besuchten. Seine Fotos schafften es bis auf das legendäre Poster „I want to Believe“ aus der TV-Serie „Akte X“. Und genau aus dieser UFO-Bilderreihe bietet jetzt das weltbekannte Auktionshaus Sotheby’s Originale zum Verkauf. Im Rahmen von zahlreichen historischen NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt und zu Höchstpreisen! Ob falsch oder echt – das weiß Sotheby’s dabei selber nicht. Was es damit auf sich hat und warum die Bilder von Billy Meier weit mehr kosten als die der NASA, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Die "Goldflieger der Ancient Aliens" aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber? (Bilder: R. Habeck & Fischinger-Online)

Die „Goldflieger der Ancient Aliens“ aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber – und warum? (+ Video)

Jeder an der Prä-Astronautik und an den Ideen der Astronautengötter Interessierte kennt die „Goldflieger aus Kolumbien“. Jene Goldobjekte, die aussehen wie Flugzeuge, und von dem ich ein Exemplar oder ein „Typ“ auch als Anhänger in meinen Videos bei YouTube trage. Vor allem ist es als Zeichen oder Logo der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) bekannt. Auch im Logo von Fischinger-Online ist es zu finden. Doch was hat es „offiziell“ und in der Prä-Astronautik mit diesen „Goldfliegern“ auf sich, die seit vielen Jahrzehnten in der Grenzwissenschaft bekannt sind? Und was schreibt Wikipedia als das Online-Lexikon schlechthin eigentlich über diese zum Teil fast 2.000 Jahre alten Fundstücke aus Südamerika?

Erich von Däniken im Interview: "Nicht zu fassen, wie eine Milliarde Menschen so einen Blödsinn glauben kann!" (Bilder PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken/sagenhaftezeiten.com)

Erich von Däniken im Interview zu Gott, Jesus und die Bibel: „Nicht zu fassen, wie eine Milliarde Menschen so einen Blödsinn glauben kann!“

Seit nunmehr einem halben Jahrhundert schreibt Erich von Däniken Bücher, gibt Interviews, hält Vorträge und ist in TV-Sendungen und -Dokus zu sehen. Zählen kann diese längst niemand mehr. Auch nicht seine Interviews der letzten 50 Jahre, die in Zeitungen, Magazinen, Fernsehen oder bei YouTube erschienen sind. Viele der darin enthalten Aussagen und Meinungen von Erich von Däniken kennen seine Leser, Fans und auch Kritiker. Entweder aus anderen Interviews, oder, da sie seine Bücher gelesen haben. Obwohl viele Interviews mit von Däniken meist recht kurz und allgemein sind, gibt es Ausnahmen. So ein Interview vom November 2013, in dem er sich zum Teil recht umfangreich und klar äußerte. Vor allem auch zum Thema Religion(en), Jesus Christus und Katholische Kirche. „Alles Mist“, so von Däniken. Warum er das so sieht, und was die „Erbsünde“ damit zu tun hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

ARTIKEL: Die Dämonen im Bann: Seltsames über König Salomon und dem Bau des Tempels von Jerusalem (Bilder: gemeinfrei / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im Bann der Dämonen: Seltsames über König Salomon und dem Bau des Tempels von Jerusalem +++ Artikel +++

In den Büchern der Bibel finden sich zahllose große und kleine Protagonisten, die mal mehr und mal weniger bekannt sind. Einige sind legendäre Berühmtheiten, auch wenn man oft nicht mal weiß, ob es sie wirklich gab. Zum Beispiel Moses, Abraham oder König David. Und doch sind auch und gerade diese Personen zahllosen Menschen mehr oder weniger gut bekannt. Dazu zählt auch der legendäre König Salomon. Ein Herrscher, der vor rund 3.000 Jahren den 1. Tempel von Jerusalem gebaut haben soll und aufgrund seiner Weisheit bis heute gepriesen wird. Doch Salomon hatte nach den alten Texten auch seine Schattenseiten, die offenbar sogar in der Bibel selbst überwiegen. Welche das sind und was der sagenumwobene König zu Lebzeiten alles getan haben soll, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Screenshot EWTN News)

Katholiken in Aufruhr: Heidnische Götzen und Hokuspokus bei der Amazonas-Synode im Vatikan und beim Papst verehrt?

Dass die Katholische Kirche von vielen Seiten Kritik erfährt und auch angegriffen wird, ist seit vielen Jahren verstärkt zu sehen. Diese Angriffe und Kritiken kommen von vielen unterschiedlichen Seiten. Auch aus den eigenen Reihen der Gläubigen bzw. der Christen. Derzeit betrifft dies auch die aktuelle „Amazonas-Synode“ im Vatikan, über die in medial meist nur zu Themen wie „Erneuerung der Kirche“ usw. berichtet wird. Anders auf katholischen und christlichen Medienseiten und unter Gläubigen, die in diesem Zusammenhang von einem regelrechten Skandal sprechen. Grund sind zwei nackte Figuren von schwangeren Frauen aus Südamerika während der Synode, die im Vatikan geradezu angebetet und verehrt wurden. Von Schamanen und der Kirche selber. Für viele Gläubige hielt hier Heidentum, Götzendienst, Teufelszeug und Hokuspokus Einzug in den Vatikan. Sogar von einer „Täuschung des Vatikan“ selbst wird gesprochen, wie Ihr es in diesem Beitrag lesen könnt.

ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini +++ Artikel +++

Überall auf der Welt suchen Menschen das versunkene Atlantis. Dabei reichen die Thesen zur Lokalisierung der mutmaßlichen Ur-Kultur von Südamerika über das Mittelmeer bis zum Himalaja und sogar in den Weltraum. Vor 50 Jahren kam eine weitere Überlegung zu Atlantis hinzu, als in der Karibik bei den Bahamas (Bimini) mutmaßlich künstliche Strukturen im Meer gefunden wurden, die von Atlantis oder einer Kolonie der Atlanter stammen sollen. Eine Entdeckung, die Jahre zuvor „prophezeit“ wurde und der weitere Funde folgten. Für die Mehrheit der Geologen sind diese Gebilde auf dem Meeresboden natürlichen Ursprungs. Andere sehen hier Hinterlassenschaften von Menschenhand, deren Ursprung einige hundert bis Jahrtausende zurück liegen soll. Ein umstrittenes Thema, in dem sich Phantasie und Realität nur allzu oft zu mischen scheinen, wie Ihr es in diesem Artikel lesen werdet.

"Die verlorene Pyramide der Maya" von El Mirador in Guatemala (Bild: Screenshot YouTube/"Yes Theory")

Fand eine Expedition die „verlorene Pyramide der Maya“ und löste das Rätsel um eine der größten Pyramiden der Welt? Die Hintergründe

Derzeit kursiert – vornehmlich in der Boulevardpresse – eine Meldung, dass es einer Expedition gelungen sei das Rätsel um „die verschollene Pyramide der Maya“ zu lüften. Eine der größten Pyramiden der Welt, die sogar mehr Volumen als die Cheops-Pyramide in Ägypten hat. Das Monument steht mitten im Dschungel von Guatemala in der alten Maya-Stätte El Mirador und war das Ziel dieser Expedition. Entstanden ist hierbei auch ein etwa einstündiger Film, in dem gezeigt wird, wie die Gruppe die verlorene Pyramide nach ihrem mehrtägigen Marsch durch den Urwald schließlich erkundet. Ein Blick auf die Hintergründe zeigt aber ein vollkommen anderes Bild dieser „Expedition“ und der entsprechenden Pressemeldungen, wie Ihr hier lesen könnt. Der Filmbericht ist hier ebenfalls eingebunden.

Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt (Bilder: D. McLennan & M. McSweeney / visitgreenland.com / Montage: Fischinger-Online)

Fund mit dem Metalldetektor: Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt

Tagtäglich sind irgendwo Menschen mit Metalldetektoren unterwegs, um auf Felder, Äckern und Wiesen nach „verborgenen Schätzen“ zu suchen. Sogenannte Sondengänger. Die einen finden rostige Nägel von Weidezäunen, andere mehr oder weniger wertvolle Münzen der jüngeren Vergangenheit und wieder andere tatsächlich wahre Schätze. So geschehen im September 2014 in Schottland, wo der der Sondengänger Derek McLennan einen Wikingerschatz im Welt von über 2 Millionen Euro mit seinem Detektor fand. „Ein äußerst bedeutender Fund“, wie der als „Hort von Galloway“ bekannt gewordene Schatz der Wikinger von Experten bewertet wurde. Doch jetzt ist genau um diesen Schatz eine Streit entflammt. Denn mit dem Finder einst befreundete Mitglieder der Kirche von Schottland möchten ihren Teil des Geldes, der damals angeblich abgesprochen war. Ein Fall für die Gerichte. Details und Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.