VIDEO: Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein "Erdzwilling" entdeckt? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein „Erdzwilling“ entdeckt? +++ Video +++

Astronomen sind derzeit begeistert über eine spannende Entdeckung bei der Suche nach Leben im All. Wissenschaftlern ist es mit dem Weltraumteleskop TESS gelungen in etwa 100 Lichtjahren Entfernung den Exoplaneten TOI 700 d aufzuspüren. Ein fremder Planet, der weltweit von den Medien als „Erdzwilling“ bezeichnet wird. Und auf diesem erähnlichen Planeten könnte Leben möglich sein, so die Forscher. Eine durchaus sehr spannende Entdeckung von TESS bzw. der NASA. Aber wie erdähnlich ist der „Erdzwilling“ wirklich? Alle Fakten über den neuen Exoplaneten erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Neues von Proxima Centauri: Weiterer Exoplanet um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (Bild: ESO)

Weiterer Exoplanet um Proxima Centauri? Mögliche „Super-Erde“ um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (+ Videos)

Aktuell haben Astronomen bereits exakt 9.023 Exoplaneten oder entsprechende Kandidaten im Universum gefunden. Einen davon im Sommer 2016 bei unserem direkten Nachbarstern Proxima Centauri in nur 4,24 Lichtjahren Entfernung. Den erdähnlichen und potentiell lebensfreundlichen Planeten Proxima Centauri b. Doch neben dieser „zweiten Erde“ könnte es dort noch einen weiteren Planeten geben, wie es jetzt eine neue Studie zeigt. Eine sogenannte „Super-Erde“. Was es mit dieser neuen Welt in unserer kosmischen Nachbarschaft auf sich hat, erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Die Mission "Mars 2020" der NASA zum Mars: Wird sie den definitiven Beweis für Leben im All bringen? (Bild: NASA)

NASA-Mission „Mars 2020“ zum Mars: Wird der Rover „Perseverance“ den definitiven Beweis für Leben im All bringen? +++ Video +++

In diesem Jahr startet die NASA die Mars-Mission „Mars 2020“ zum Roten Planeten. Eine ehrgeizige Mission mit einem Rover, die wie keine zuvor nach Leben suchen soll. Vergangene oder noch existierende Organismen, die damit den Beweis für Leben im All liefern würden. Welche ehrgeizigen Ziele die NASA mit dieser neuen Mission auf dem Mars verfolgt und wo sie nach Leben suchen wird, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)

Interview mit Erich von Däniken: „Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis“ +++ Video +++

Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch „Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, „was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte“. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!

Ehemalige Astronautin: " Außerirdische existieren und sind vielleicht schon hier" (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Leben im All? Ehemalige britische Astronautin: „Außerirdische existieren und sind vielleicht schon hier!“

Dass Leben im All oder Außerirdische existieren, davon sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr Wissenschaftler überzeugt. Aufgrund der rasant ansteigenden Zahl von gefundenen Exoplaneten, von denen einige „erdähnlich“ sind und sich in den bewohnbaren Zonen um ihre Sterne befinden, haben nur noch wenige Naturwissenschaftler Zweifel an Leben „da draußen“. So wie die ehemalige britische Astronautin Helen Sharman, die derzeit für Schlagzeilen sorgt. Sie glaub nicht nur an Außerirdische, sondern dass diese vielleicht schon hier sind. Wie sie das genau meint, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Video-Interview mit Erich von Däniken 2019 (Bilder: E. v. Däniken & Hangar 18b / Montage: Fischinger-Online)

Video-Interview mit Erich von Däniken: Von Däniken über die neuen Forschungen in Nazca in Peru und die Hintergründe

Ende Oktober 2019 fand in Hannover die Jahrestagung der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) statt. Neben zahlreichen weiteren Referenten aus dem Bereich der Prä-Astronautik war natürlich auch Erich von Däniken dabei. Er hielt nicht nur traditionell den Abschlussvortrag, sondern gab auch den Kollegen von „Hangar 18b“ ein kurzes Interview. Vor allem über die von ihm mit initialisierten neuen Forschungen auf der Hochebene von Nazca in Peru. Dieses Video-Interview ist jetzt online und soll hier mit weiteren Hintergrundinformationen vorgestellt werden.

ARTIKEL: Das Monument "Coral Castle" von Edward Leedskalnin in den USA - Angeblich durch Antigravitation erbaut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von „Coral Castle“ und die Antigravitation +++ Artikel +++

Seit Jahrhunderten rätseln Menschen darüber, wie unsere Ahnen scheinbar mühelos gigantische Steine transportieren konnten. Etwa die mehrere Dutzend Tonnen schweren Giganten der Megalithkultur oder auch die Granitsteine in der Cheops-Pyramide (Grabkammern). Oder so rätselhaft Steingiganten, die bis/um/über über 1.000 Tonnen wiegen. Aber wie war all das vor zum Teil vielen Jahrtausende möglich? Und hat tatsächlich der Erbauer von „Coral Castle“ in den USA Mitte des letzten Jahrhunderts „das Geheimnis der Pyramiden entdeckt“, durch das er allein seine Monolithanlage bauen konnte? Und das angeblich ganz allein? Ein seltsames Mysterium, dem in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden soll.

VIDEO: YouTube-Livestream der "Mysterybande" - unter anderem mit Lars A. Fischinger (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

YouTube-Livestream der „Mysterybande“: Online-Talkrunde – unter anderem mit Lars A. Fischinger (+ Video)

Auf der Videoplattform YouTube gibt es verschiedene Kanäle, die sich mit den Themen Grenzwissenschaft und Phänomene beschäftigen. Einige laden nur entsprechende TV-Dokus hoch, doch einige sind auch selber sehr aktiv. So auch der Kanal „Real Mystery“, der Teil eines Zusammenschlusses verschiedener solcher Channel dort ist. Die Gruppe nennt sich „Mystery Bande“ und sendet bei YouTube regelmäßig auch Live-Sterams in Form von Talkrunden mit verschiedenen Gästen. Vor einiger Zeit war unter anderem Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files bei einem dieser Live-Talks zu Gast. Diesen Talk findet Ihr ab sofort auch hier online.

VIDEO: "Physikalisch nicht möglich": Navy Pilot spricht erstmals über das "Nimitz-UFO" (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Physikalisch nicht möglich“: US-Navy Pilot spricht erstmals über das „Nimitz-UFO“ +++ Video +++

Seit Ende 2017 sorgt das Thema der UFO-Sichtungen von Piloten und Angehörigen der US-Navy in den USA und in der UFO-Forschung für Diskussionen. Auf Fischinger-Online findet Ihr dazu bereits einige Videos HIER. Jetzt hat sich nach 15 erstmals auch jener Pilot des Flugzeugträger Nimitz zu Wort gemeldet, der das berühmte „Tic Tac UFO“-Video 2004 gemacht hat, dass vor 2 Jahren an die Öffentlichkeit kam. Für ihn ist diese Sichtung oder Begegnung weiterhin ein Rätsel, wie er betont. „Physikalisch nicht mögliche“, so Pilot Chad Underwood in einem Interview. Was er noch sagte und warum er erst nach 15 Jahren dazu Stellung nimmt, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des Öffentlich-Rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den „etablierten Medien“ selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung „Quarks“. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!