VIDEO: Hightech der Steinzeit - Fast 6000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Hightech der Steinzeit im Museum: Fast 6.000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? +++ Video +++

Viele große Monumente der Vergangenheit faszinieren Menschen heute mehr denn je. Denn noch immer werfen Pyramiden, Tempelanlagen, Megalithbauten und andere Bauwerke und Ruinen Fragen auf. Doch neben diesen unübersehbaren Zeugen der Geschichte und deren Mysterien existieren unzählige kleine Rätsel der Vergangenheit. Sie schlummern oftmals unbemerkt in Vitrinen in Museen in aller Welt. So auch im Archäologischen Nationalmuseum auf der Insel Malta in Valletta. Dort liegen zwischen all den unzähligen kleinen Ausstellungsstücken Artefakte, die irgendwie „modern“ aussehen. Zu modern, da sie an fast 6.000 Jahre alten Megalithanlagen auf Malta ausgegraben wurden. Doch was bedeuten und wozu dienten sie? Alles zu diesem „Hightech der Steinzeit“ berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben (Artikel)

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Der Saturn-Mond Enceladus und sein innerer Ozeane: Nichts spricht dagegen, dass es hier Leben gibt! (Bild: NASA)

Leben auf Saturn-Mond Enceladus? Wissenschaftler finden neue Hinweise

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es auf verschiedenen Himmelskörpern unseres Sonnensystems tatsächlich Leben geben könnte. Primitives Leben im All an Orten, an die bis vor wenigen Jahren niemand dachte. So zum Beispiel auf dem kleinen Saturn-Mond Enceladus. Ein Eismond, der bis zu 11 mal weiter von der Sonne entfernt ist, wie unsere Erde. Doch auch hier könnte Leben einstanden sein. In seinem relative warmen Inneren, wo ein Ozean vermutet wird. Neue Studien und Auswertungen der Daten der Raumsonde „Cassini“ zeigen jetzt, dass dort alle Voraussetzungen für Leben vorhanden sind. Und diese sind sogar noch besser, als bisher gedacht, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg: Wirklich nur ein Märchen? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg-Blankenese: Wirklich nur ein Märchen – trotz realer Augenzeugen?

In der UFO-Forschung und vor allem der Prä-Astronautik werden die unterschiedlichen Texte und Überlieferungen der Vergangenheit auf „Spuren der Götter“ hin untersucht. Religiöse Bücher ebenso wie aufgezeichnete Mythologien sowie die Welt der Märchen und Sagen. Denn auch und vor allem in vermeintlichen „Märchen“ wird man fündig, wie in zahlreichen Beiträgen auf diesem Blog gezeigt. So auch bei einer Erzählung aus Blankenese (Hamburg) über rätselhafte Zwergenwesen. Das Besondere hierbei ist aber die Tatsache, dass einige Augenzeugen dieser Begegnungen einst real lebende Personen waren und sich die Erlebnisse recht genau datieren lassen. Es waren Zeugen von tadellosen Ruf, die sich selber auf die Jagd nach diesen fremden Wesen machten. Eine erstaunliche Geschichte, wie Ihr in diesem Artikel lesen werdet

Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein "Erdzwilling" entdeckt? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein „Erdzwilling“ entdeckt? +++ Video +++

Astronomen sind derzeit begeistert über eine spannende Entdeckung bei der Suche nach Leben im All. Wissenschaftlern ist es mit dem Weltraumteleskop TESS gelungen in etwa 100 Lichtjahren Entfernung den Exoplaneten TOI 700 d aufzuspüren. Ein fremder Planet, der weltweit von den Medien als „Erdzwilling“ bezeichnet wird. Und auf diesem erähnlichen Planeten könnte Leben möglich sein, so die Forscher. Eine durchaus sehr spannende Entdeckung von TESS bzw. der NASA. Aber wie erdähnlich ist der „Erdzwilling“ wirklich? Alle Fakten über den neuen Exoplaneten erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Neues von Proxima Centauri: Weiterer Exoplanet um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (Bild: ESO)

Weiterer Exoplanet um Proxima Centauri? Mögliche „Super-Erde“ um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (+ Videos)

Aktuell haben Astronomen bereits exakt 9.023 Exoplaneten oder entsprechende Kandidaten im Universum gefunden. Einen davon im Sommer 2016 bei unserem direkten Nachbarstern Proxima Centauri in nur 4,24 Lichtjahren Entfernung. Den erdähnlichen und potentiell lebensfreundlichen Planeten Proxima Centauri b. Doch neben dieser „zweiten Erde“ könnte es dort noch einen weiteren Planeten geben, wie es jetzt eine neue Studie zeigt. Eine sogenannte „Super-Erde“. Was es mit dieser neuen Welt in unserer kosmischen Nachbarschaft auf sich hat, erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Interview mit Lars A. Fischinger: "Das Rätsel der Megalithiker" (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Interview: Lars A. Fischinger im Gespräch mit Robert Stein von NuoViso über „Das Rätsel der Megalithkultur“ +++ Video +++

Ende Februar 2019 lud mich NuoViso.tv zu einem Interview für die Sendung „Steinzeit“ von und mit Robert Stein ein. Wir nutzen die Gelegenheit und drehten dabei gleich zwei Video-Interviews. Das erste findet Ihr HIER online. In diesem geht es vor allem um meinen persönlichen „Weg in die Grenzwissenschaft“. Ebenso um die Frage, was für mich bis heute die Faszination an den Mystery Files eigentlich ausmacht. Ab sofort findet Ihr hier auch das zweite Video online. Ein Interview mit den Schwerpunkten Mysterien der Megalithkultur und das Steinzeiträtsel. Denn alles ist hierzu mit Sicherheit noch nicht gesagt!

Rückschlag für die "Parapsychologische Beratungsstelle" in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen! (Bilder: gemeinfrei & SWR / Montage: Fischinger-Online)

Rückschlag für die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen!

Menschen die glauben, dass es bei ihnen spukt, sie von Geistern besucht werden oder sonst etwas „nicht mit rechten Dingen“ zugeht, suchen zum Teil Hilfe und Beratung aufgrund dieser Erfahrungen. Neben den unzähligen Geisterjägern und entsprechenden Gruppen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, gibt es in Deutschland auch „offizielle Ansprechpartner“ für solche Fälle: Die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg, deren bekanntester Vertreter Dr. Walter von Lucadou ist. Bezahlt vom Bundesland Baden-Württemberg. Doch jetzt wurde der Beratungsstelle der Geldhahn zugedreht und die Förderung gestrichen. Ein herber Rückschlag für die dortigen „Geisterjäger“, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. Denn eine solche Institution ist wichtiger denn je!

Schweizer Archäologen rätseln über einen mysteriöse Steinhügel in Zugersee (Bild: Kantonsarchäologie Zug/J. Reinhard / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Schweizer Archäologen rätseln über einen mysteriösen Steinhügel im Zugersee (+ Videos)

2015 wurden im Bodensee über 170 seltsame Steinhügel entdeckt, die auf ein Alter um die 5.500 datiert wurden. Auf Fischinger-Online wurde darüber mehrfach berichtet. Mit Blick auf die Entdeckungen im Bodensee herrscht unter Schweizer Archäologen erneut Rätselraten, denn im Zugersee rückte eine kreisförmige Struktur von fast 40 Metern Durchmesser wieder in den Fokus der Forscher. Was könnte hier auf dem Grund des Sees liegen? Und gibt es noch weitere Steinbauten dieser Art?