
Verbergen sich in 2 an die 6400 Jahren alten und bis zu 80 Meter langen Erdwerken unverhoffte Entdeckungen? Zumindest gehen Forscher nach geophysikalischen Messungen an diesen Monumenten der Steinzeit in der Bretagne in Frankreich davon aus. Denn hier könnte anthropomorphe, mystische Granit-Stelen seit Jahrtausenden in der Erde schlummern! Menschenähnliche Monolithen, deren Sinn und Zweck im Dunkeln der Geschichte verborgen liegt. Aber die nicht unbekannt sind. Eine Spurensuche in diesem Mystery Files-Video von Lars A. Fischinger.
Steinzeit-Rätsel der Bretagne
Die Bretagne in Frankreich ist ein Highlight aus der fernen Vergangenheit. Ungezählte Megalithbauten jeder Art, Form und Größe und aus unterschiedlichen Epochen sind bis heute hier zu finden.
Ein Hotspot des phantastischen! Wobei hier sicherlich die legendären Steinreihen oder Megalith-Alleen von Karnak (Carnac) und Umgebung auch Laien bekannt sein dürften. Oder auch das 6000 Jahre alte, rätselhafte „Ganggrab von Gavrinis“ im Golf von Morbihan an der Atlantikküste. Einer der bedeutendsten Megalithbauten Europas. Inkl. der im Meer versunkenen Steinkreise des Inselchens Er Lannic …
Und von dort rund 33 Kilometer Luftlinie entfernt liegt das Gräberfeld von Coëby mit seinen an die 100 Megalithbauten, Hügelgräbern und anderen Baudenkmälern der Vorzeit. Hier – inmitten der Wälder – untersuchte ein Forscherteam um Philippe Gouézin zwei der dortigen, langgestreckten Hügelgräber, um mittels physikalischer Messungen mehr über ihr Inneres zu erfahren.
Und vermuten, dass mythische Statuen in ihnen auf ihre Entdeckung warten – ähnlich wie bei einem benachbarten Monument des Neolithikums. Oder vielleicht sogar wie die „Dolmengöttin von Langeneichstädt“ in Sachsen-Anhalt oder die T-Pfeiler von Göbekli Tepe (was mehr als spektakulär wäre…).
Eine Spurensuche in diesem Mystery Files-Video von Lars A. Fischinger.
Mystery Files-Video
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