Artikel: Parodie auf die Prä-Astronautik - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Artikel: Parodie auf die Prä-Astronautik

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Die Prä-Astronautik wurde und wird seit ihrem Bestehen aus verschiedensten Gründen belächelt. Ebenso wie es in Tageszeitungen Karikaturen bekannter Politiker gibt, entstanden auch präastronautische Satiren. Zwei davon imitieren die Methoden der Astro-Archäologie auf amüsante Weise, was anhand von Auszügen gezeigt werden soll.

von Stefan Böckler
 
Bisher konnte die Forschung noch keinen Beweis für einen Besuch aus dem All erbringen. Aus diesem Grunde müssen sich die Prä-Astronautik-Autoren immer wieder auf Spekulationen einlassen. Spekulationen an sich sind sicher in Ordnung, solange sie auf einem festen Fundament stehen. Doch zweifellos gehen einige Autoren in ihren Ausführungen zu weit.

Die Forschung der PaläoSETI wirkt daher auch oftmals recht monokausal. Man versucht also, alles auf eine einzige Ursache zurückzuführen, was dann manchmal schon fast unfreiwillig komisch wirkt. Als ein Beispiel möchte ich einen Auszug aus einem Buch von H. Hausdorf beibringen. Hausdorf ist in der AAS und dem grenzwissenschaftlichen Sektor durch seine Besuche und Forschungen in China bekannt geworden, wo er sich auf die Suche nach Pyramiden machte. In einem seiner Bücher schildert er einen Fund, der nach seinen Angaben ca. 150 000 Jahre alt ist. Es ist ein Hirschknochen, der so gespalten ist, dass auf der Innenseite Klingen entstanden:

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Ich habe damals sehr bei diesem Buch gelacht:

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