Das Planet X Survival-Handbuch – oder wie schreibe ich möglichst viel Quatsch auf wenigen Seiten
Der Markt der 2012-Bücher ist ja seit 2009 ein Boom für Esoteriker um das schnelle Geld zu machen. 99,5 Prozent der Bücher sind dabei schlichter Schrott, der gerne auch mit Lügen und Unwissenheit sowie überaus absurden Phantasien vermischt wird. Kein Autor (auch ich nicht!) der „Grenzwissenschaft ist perfekt, aber: Ein „Bonbon“ in all den unzähligen Veröffentlichungen zum 21. Dezember 2012, dem Maya-Kalender, Nibiru & Co. ist fraglos das „Sachbuch“ mit dem hochtrabenden Titel „Das Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach“ (2008) von dem im Internet als „Planet X-Experten“ bejubelten Autor Marshall Masters (und anderen). Ich stelle das Buch und seinen Inhalt hier einmal genauer vor, da es offenkundig eine Art Kultstatus in den Reihen derartiger Literatur genießt. Warum auch immer …
10 kompakte Punkte gegen den 2012-Boom. (Bild: W.-J. Langbein / L. A. Fischinger)
10 kurze Punkte gegen die Falschaussagen gewisser Apokalyptiker, die im Zuge der Mythen um 2012 & Co. leider boomen. Leserinnen und Leser unseres Buches „Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit“ kennen diese hier vorgestellten Punkte aus diesem bereits im Detail. Aber offensichtlich ist es so, dass die sämtliche Medien sich in „unseren“ Themen mit Weltuntergangs-Quatsch überschlagen. Eben weil die Alten Maya das prophezeit haben sollen und ihre legendärer Kalender im Dezember 2012 enden wird. Alles Unfug – wie diese Punkte es darlegen werden.