VIDEO: Studie: Gibt es Spuren und Artefakte von außerirdischem Leben auf dem Mond? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)(Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Studie: Gibt es Spuren oder sogar Artefakte von außerirdischem Leben auf dem Mond? +++ YouTube-Video +++

Seit dem interstellaren Objekt „Oumuamua“, das von außerhalb in unser Sonnensystem eindrang und für zahlreiche Spekulationen sorgte, wissen wir, dass interstellare Reisende dieser Art existieren. Und wahrscheinlich sogar weit mehr als bisher angenommen. Aber könnten diese auch Leben zwischen den Sternen transportieren, das durch Einschläge dieser Objekte auf dem Mond dort vielleicht sogar noch heute zu finden wäre? Diese Botschaften der Sterne lägen damit direkt vor unserer Haustür. Vielleicht sogar Artefakte von Außerirdischen, die hier einst niedergingen. Das zumindest vermutet der bekannte Astronom Prof. Abraham Loeb von der Harvard Universität. Eine spannende wissenschaftliche Spekulation, die in diesem YouTube-Video einmal genauer vorgestellt werden soll.

A.A.S. 1-Day-Meeting 2019 mit Erich von Däniken am 26. Oktober in Hannover - Das Programm & Infos (Bilder A.A.S./LAF)

Tagung der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” mit Erich von Däniken am 26. Oktober 2019: Programm & Infos

Das diesjährige 1-Day-Meeting 2019 der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) rund um die Ideen und Themen von Erich von Däniken findet am Samstag, 26. Oktober in Hannover statt. Schriftsteller, Forscher, Menschen mit Neugier auf das Unbekannte und die Astronautengötter treffen sich dort zum A.A.S.-Meeting. Anreisetag ist Freitag, der 25. Oktober. Wie immer gibt es am Vorabend interessante Diskussionen und neue Bekanntschaften rund um die Prä-Astronautik und die Götter aus dem All. In diesem Beitrag habe ich alle Information zum Programm, Meeting und mehr für Euch zusammengestellt.

Die 7 großen ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die 7 größten ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft und Mysterien der Welt

Seit Anbeginn der Menschheit steckt die Welt um uns herum (und darüber hinaus) voll Geheimnisse und Phänomene. Dank der Naturwissenschaft und des technologischen Fortschritt konnten viele dieser Mysterien gelöst und erklärt werden. Neben dieser etablierten Wissenschaft existiert noch die Grenzwissenschaft. Eine fast ausnahmslos von Laien betriebene Forschung ohne feste und einheitliche Strukturen, Ansätze und Aufgaben. Ein spannendes Feld an der Grenzen der Wissenschaft, das sich mit zahlreichen ungelösten Rätseln der Welt beschäftigt. Die 7 größten ungelösten Geheimnisse der Grenzwissenschaft sollen in diesem Beitrag vorgestellt werden.

VIDEO: Der Däniken-Boom - Erich von Däniken und die Ancient Aliens (Bilder. D. Herper / Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)

Der (neue) Däniken-Boom: Erich von Däniken und die Ancient Aliens +++ YouTube-Video +++

Seit einem halben Jahrhundert ist Erich von Däniken aus der Grenzwissenschaft nicht mehr wegzudenken! Mit seinem ersten Buch 1968 stieß er das Tor in die Welt der Prä-Astronautik weit auf und fragt seit dem „Waren die Götter Astronauten“. Inzwischen folgten über 40 weitere Bücher und unzählige Vorträge und TV-Sendungen und Dokumentationen. Doch seit 2009 die US-Doku-Reihe „Ancient Aliens“ startete, ist ein neuer Däniken-Boom ausgebrochen. Ein Hype um ihn und die Prä-Astronautik, von dem wir in Zentraleuropa bzw. Deutschland auf den ersten Blick gar nichts mitbekommen. Denn dieser spielt sich vor allem außerhalb der Öffentlichkeit und der Mainstreampresse hierzulande ab. In diesem YouTube-Video erfahrt Ihr alles über den neuen Däniken-Boom in anderen Teilen der Welt, der hierzulande wohl kaum denkbar wäre.

"Sturm auf die Area 51" und das Festival Alien-Stock: Behörden bereiten sich auf Notstand vor (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Sturm auf die Area 51“ und das Festival Alien-Stock: Behörden bereiten sich auf Notstand vor (+ Videos)

Der 20. September naht in kapp drei Wochen. Der Tag, an dem Millionen Menschen nach einem Facebook-Aufruf die „Area 51“ in den USA stürme wollen. Eine legendäre Militärbasis im US-Bundesstaate Nevada , in der angeblich UFOs und Aliens vor der Welt versteckt werden. Und obwohl die Veranstaltung als Scherz gemeint war, das US-Militär vor dieser Aktion unlängst warnte, und der „Sturm auf die Area 51“ inzwischen zu einem Festival „umgestaltet“ wurde, sind die Behörden und Bewohner der Region in Sorge. Es werden zwar nicht Millionen Menschen anreisen – doch man befürchtet ein Chaos. Vor allem in dem winzigen Dorf Rachel unweit der Militärbasis. Selbst eine Notstandserklärung wurden von den Behörden bereits für den Tag X formuliert. Alle Neuigkeiten zu diesem fragwürdigen Aufruf erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

"Auf der Suche nach Mokele Mbembe": Kongress für Kryptozoologie im Oktober 2019 (Bilder: Galileo-Park)

„Auf der Suche nach Mokele-Mbembe“: Kongress für Kryptozoologie im Oktober 2019 im Galileo-Park – alle Infos hier

Gibt es heute noch Lebewesen, die eigentlich als ausgestorben gelten? Oder Tiere, die bislang noch niemand kennt bzw. klassifiziert hat? Vielleicht sogar überlebende Dinosaurier, wie der legendäre Mokele-Mbembe in Zentralafrika? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das Forschungsgebiet der Kryptozoologie. Dabei geht dieser Zweig der Zoologie weit über die üblichen „Bestien“ wie Nessie, Bigfoot oder dem Yeti hinaus. Über den Stand der Forschung werden am 12. Oktober 2019 Kryptozoologen auf einem Kongress im Galileo-Park in Lennestadt berichten. In diesem Beitrag erfahrt Ihr dazu alle Details und weitere Tipps zur kommenden Veranstaltung auf den Spuren unbekannter Tierarten.

Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder. T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

Erich von Däniken gilt als „Vater der Prä-Astronautik“, da er es war, der ab 1968 die Idee „Die Götter waren Astronauten“ weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in „NZZ Folio“ publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.

Das "Jahrbuch für Kryptozoologie" 2019 sucht Forscher und Autoren

Das „Netzwerk für Kryptozoologie“ sucht Forscher und Autoren für das „Jahrbuch für Kryptozoologie“ 2019 – alle Infos hier

Das Forschungsgebiet der Kryptozoologie ist auch heute noch ein reizvolles Thema. Die Suche nach vermeintlich ausgestorbenen oder noch unbekannten Spezies und Tieren bietet dabei mehr als die klassischen „Monster“ wie Yeti, Nessi und Bigfoot. Aus diesem Grund sucht das „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) Forscher und Autoren aus diesem Bereich, die Artikel und Beiträge für ein „Jahrbuch für Kryptozoologie“ verfassen. Es soll noch 2019 erscheinen. Alles Wissenswerte und die  Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Eine Reise zum Mond: Seltsames Märchen über „kleine Mondmenschlein“ aus Indien +++ Artikel +++

Der Mensch ist von jeher von den Gestirnen am Himmel fasziniert. Auch und vor allem von dem „kleinen Licht in der Nacht“ – dem Mond. Und noch im 19. Jahrhundert glaubten etablierte Astronomen, dass der Mond möglicherweise bewohnt ist. Dort vermutete man eine Zivilisation von „Mondmenschen“, mit denen man vielleicht sogar Kontakt aufnehmen könnte. Nach einem Märchen aus Indien ist dies auch einem Mann gelungen. Von ihm heißt es, dass er auf geradezu wundersame Weise von der Erde zu den „kleinen Mondmenschlein“ geflogen sei, da diese seine Hilfe bedurften. Ist es wirklich nur eine sagenhafte Geschichte, oder könnte da doch m,ehr hinter stecken? Dieser Frage soll in diesem Blog-Artikel nachgegangen werden.

Irdische Gesetzte zum "Umgang" mit Leben im All und außerirdischen Zivilisationen (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der Umgang mit Leben im All und Alien-Zivilisationen: Interessante Richtlinien und Überlegungen im irdischen Paragraphen-Dschungel

Mitte Mai 2018 erschien auf Grenzwissenschaft & Mystery Files derArtikel „Wem gehört eigentlich der Mond?“, in dem es um „lunare Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All“ ging. Vor allem wurde darin auch der Frage nach gegangen, wie und ob die Menschheit ihre Aktivitäten in der Raumfahrt untereinander geregelt und vertraglich abgesichert hat. Und solche Regelungen und Absprachen bestehen durchaus. Aber sie existieren auch für ein anderes Gebiet der Weltraumforschung: Für außerirdisches Leben! Auch hier gibt es Bestimmungen, Konzepte und Vorgaben, wie man sich gegenüber Leben im All verhalten soll. Das gilt für Mikroorganismen innerhalb unseres Sonnensystems ebenso, wie für intelligente Außerirdische aus dem Weiten des Kosmos. Wie sich Wissenschaftler über Verhaltensrichtlinien im Umgang mit außerirdischen Zivilisation und Aliens den Kopf zerbrechen, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.