Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Überlebenskünstler mit der Grenzwissenschaft zu tun hatte (Bilder: gemeinfrei / S. Schmid/Archiv W. Siebenhaar / WikiCommons/Chemikus69/gemeinfrei)

Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Survival-Experte mit den Themen von Erich von Däniken zu tun hatte – Ein Abenteuer auf der Suche nach den Außerirdischen von Akakor (Artikel)

Der deutsche Abenteurer und Aktivist für Menschenrechte Rüdiger Nehberg ist verstorben. Ein weltbekannter Survival-Expert, den seine zahllosen Fans liebevolle „Sir Virval“ nannten und den viele TV-Zuschauer kannten. Nicht nur deshalb, da er bei seinen Abenteuern und Überlebens-Tipps alles aß, was da irgendwo herumkrabbelte. Auch durch seinen Einsatz zum Schutz indigener Völker und zuletzt vor allem gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Doch was die wenigstens wissen: Nehberg hatte einst weit mehr mit Grenzwissenschaft, Erich von Däniken und dem Thema „unbekannte Kulturen“ zu tun, als es heute den Anschein hat. Denn er war maßgeblich an der Aufdeckung eines gewaltigen und vor allem tödlichen Betruges um ein versunkenes Reich namens Akakor in Brasilien beteiligt. Eine Story, die für Aufsehen sorgte und selbst Steven Spielberg seinen Film „India Jones und das Königreich des Kristallschädels“ beeinflusste. Ein Geschichte um Morde, Skandale, Betrug und der Suche nach einem fremden, rätselhaften Volk im Urwald Südamerikas, wie sie kein Autor erfinden könnte. Und dessen Hauptfigur, ein Deutscher, offenbar bis heute nicht von seinen Geschichten abrücken will. Was hinter dieser unglaublichen Geschichte steckt, was Rüdiger Nehberg einst aufdeckte, was die ARD und Erich von Däniken damit zu tun hat und warum die Ereignisse bis heute ohne Konsequenzen blieben, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

ARTIKEL: Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Schreiber der Gerechtigkeit der Astronautengötter vor der Sintflut? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Auserwählten der Astronautengötter vor der Sintflut, außerhalb seiner Bücher? (Artikel + Videos)

In der Bibel wimmelt es von Namen. Von Protagonisten, die mal mehr oder weniger wichtig sind und mal häufig und teilweise sehr selten vorkommen. Vor allem im Alten Testament. Hier kennen der Karteikarten-Christ kaum irgendwelche Namen, die über Adam und Eva, Noah, Salomon oder Moses hinausgehen. Und falls die Bibel sogar selber gelesen wird, werden unzählige andere Namen überlesen und sehr schnell vergessen. Im Neuen Testament ist das etwas anders, aber durchaus ähnlich. Eine diese Personen, die der Mainstreamchrist kaum kennen wird, ist der Prophet Henoch. Einer der zehn Patriarchen vor der Sintflut im Buch Genesis, dem sogar einige Bücher außerhalb der Bibel zugeschrieben wurden. Ein Prophet, der sich in der Bibel ausgesprochen rar macht, obwohl er eigentlich eine herausragende Stellung in den Mythen der Bibel einnimmt. Was aber wissen wir über diesen Henoch? Was steht in der Heilige Schrift über ihn und was sagen Überlieferungen außerhalb der Bibel über ihn? Und zwar explizit solche, die nicht als Henochbücher bekannt sind. Das und mehr erfahrt Ihr in diesem Artikel, denn diese zeigen einmal mehr, warum Henoch in der Prä-Astronautik eine besondere Rolle zuteil wird.

Erich von Däniken und das Corona-Virus: Was macht der Astronautengötter-Jäger eigentlich in Zeiten der COVID-19-Krise? (Bilder: gemeinfrei & Screenshot YouTube / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Erich von Däniken und das Corona-Virus: Was macht der Astronautengötter-Jäger eigentlich in Zeiten der COVID-19-Krise? (+ Video)

Der Corona-Virus (COVID-19) greift weiter um sich. Das sehen wir seit einigen Wochen jeden Tag gefühlt rund um die Uhr am Fernsehen. Aber auch in sämtlichen anderen Medien und Kommunikationskanälen – von Sozialen Netzwerken und YouTube bis zum privaten Umfeld. Und mehr oder weniger betrifft es jenen persönlich ganz individuell. Vor allem trifft es auch zahlreiche Menschen, die nicht mehr wie gewohnt ihrer Arbeit nachgehen können. Einer von ihnen ist auch der Götterjäger Erich von Däniken. Auch er musste seine Pläne aufgrund des Corona-Virus weitreichend ändern, was dabei auch mich selbst sehr früh betraf. Was von Däniken in Zeiten der Corona-Krise macht und wo ihm COVID-19 einen „Strich durch die Rechnung“ machte, erfahrt Ihr von ihm selbst in diesem YouTube-Video.

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen Abweichungen der Radiokarbondatierungen nach - die erheblich sein können (Bilder: PixaBay/gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen zum Teil erhebliche Abweichungen bei Radiokarbondatierungen nach

Die Radiokarbondatierung, auch C14-Datierung genannt, ist eine „Allzweckwaffe“ für all jene, die das Alter von organischen Material bestimmen wollen. Vor allem sind das natürlich Archäologen, die mittels C14-Analysen von kohlenstoffhaltigen Funden wie Holz oder Knochen deren Alter ermitteln. Wie alle Datierungen hat aber auch C14 seine Fehler und Grenzen. Und diese sind in der Wissenschaft durchaus bekannt. Doch wie stark Radiokarbondatierungen von archäologischen Funden von anderen zeitlichen Einordnungen abweichen können, zeigt jetzt ein neue Studie. Und diese Abweichungen haben durchaus einen großen Einfluss auf die Geschichtsschreibung der frühen Hochkulturen, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. 

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (Bilder: Google Earth & Fischinger-Online)

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (+ Videos)

Archäologen der „Schulwissenschaft“ und Autoren und Forscher aus dem Bereich der Prä-Astronautik, Atlantis oder „Pseudoarchäologie“, waren noch nie Freunde. Sie werden wohl auch keine mehr werden. Denn glaubt man einem gerade erschienenen Zeitungsartikel sind etablierte Archäologen „den Missbrauchs ihre Fachs“ jetzt leid und „wehren sich“ dagegen. Durch Bücher, Vorträge und in den Sozialen Netzwerken würden diese Fakten von Fiktionen trennen. Doch stimmt das überhaupt und wie sieht deren Verteidigung im Detail eigentlich aus? Ich habe für Euch den Artikel einmal genauer beleuchtet. Mit recht erstaunlichen Ergebnissen, wie Ihr hier lesen werdet.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

"Das versunkene Königreich Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation" (Bilder: Ancient Mail Verlag & Th. Morawietz)

Neues Buch erschienen: „Das versunkene Königreich: Expedition Malta – Spuren einer vergessenen Zivilisation“ (+ Videos)

Die uralten steinernen Relikte, Rätsel, Bauten und Tempel auf der Insel Malta faszinieren alternative Forscher und Archäologen schon seit Jahrzehnten. Hier auf dieser kleinen Insel blühte vor Jahrtausende eine noch immer rätselhafte Zivilisation. Doch wann genau nahm sie ihren Anfang und gibt es tatsächlich Hinterlassen dieser Kultur auf dem Meeresgrund vor der Insel? Wie bereits umfangreich auf Fischinger-Online berichtet glaubt Thorsten Morawietz bei seiner „Expedition Malta“ genau dieses Spuren im Meer gefunden zu haben. Bei Tauchgängen in rund 30 Metern Meerestiefe. Diese neuen Erkenntnisse hat der Mystery-Forscher jetzt in einem Buch vorgestellt.

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben (Artikel)

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Rückschlag für die "Parapsychologische Beratungsstelle" in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen! (Bilder: gemeinfrei & SWR / Montage: Fischinger-Online)

Rückschlag für die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen!

Menschen die glauben, dass es bei ihnen spukt, sie von Geistern besucht werden oder sonst etwas „nicht mit rechten Dingen“ zugeht, suchen zum Teil Hilfe und Beratung aufgrund dieser Erfahrungen. Neben den unzähligen Geisterjägern und entsprechenden Gruppen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, gibt es in Deutschland auch „offizielle Ansprechpartner“ für solche Fälle: Die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg, deren bekanntester Vertreter Dr. Walter von Lucadou ist. Bezahlt vom Bundesland Baden-Württemberg. Doch jetzt wurde der Beratungsstelle der Geldhahn zugedreht und die Förderung gestrichen. Ein herber Rückschlag für die dortigen „Geisterjäger“, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. Denn eine solche Institution ist wichtiger denn je!

Schweizer Archäologen rätseln über einen mysteriöse Steinhügel in Zugersee (Bild: Kantonsarchäologie Zug/J. Reinhard / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Schweizer Archäologen rätseln über einen mysteriösen Steinhügel im Zugersee (+ Videos)

2015 wurden im Bodensee über 170 seltsame Steinhügel entdeckt, die auf ein Alter um die 5.500 datiert wurden. Auf Fischinger-Online wurde darüber mehrfach berichtet. Mit Blick auf die Entdeckungen im Bodensee herrscht unter Schweizer Archäologen erneut Rätselraten, denn im Zugersee rückte eine kreisförmige Struktur von fast 40 Metern Durchmesser wieder in den Fokus der Forscher. Was könnte hier auf dem Grund des Sees liegen? Und gibt es noch weitere Steinbauten dieser Art?