Das Vermögen des Erich von Däniken: 30 Millionen Dollar netto, heißt es! Stimmt das auch? (Bild: Archiv E. v. Däniken & gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Vermögen des Erich von Däniken: 30 Millionen Dollar netto! Stimmt das auch? Von Büchern, Geld und Fake-News

Wer ein Buch bei einem Verlag publiziert, verdient Geld an dem Verkauf. Ob für das Werk im Vorfeld erst mal Geld – etwa für Recherchen –  investiert werden musste, einmal ausgeblendet. In der Prä-Astronautik ist es seit über 50 Jahren Erich von Däniken, der mit weitem Abstand den größten Erfolg mit seinen Veröffentlichungen  zu diesem Thema hat. Erst jüngst erschien sein 43. Buch. Doch wie viel Vermögen hat von Däniken durch seine Arbeiten und Bücher inzwischen „angehäuft“? Das will kürzlich eine News-Webseite gewusst haben, die das „Reinvermögen“ des Autors auf „30 Millionen Dollar netto“ taxierte. Eine gewaltige Summe. Was aber steckt hinter dieser Meldung und Webseite? Ich habe mir das für Euch einmal genauer angeschaut und auch von Däniken selber gefragt.

VIDEO: Das Rätsel um das Bermuda-Dreieck: Es ist angeblich (mal wieder) gelöst (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Rätsel um das Bermuda-Dreieck: Es ist angeblich (mal wieder) gelöst +++ Video +++

Seit Jahrzehnten sorgt das Bermuda-Dreieck östlich von Florida und nördlich der Karibik für zahlreiche Spekulationen. Angeblich geht es hier nicht mit rechten Dingen zu, da dort immer wieder Schiffe und Flugzeuge samt der Menschen an Bord spurlos verschwinden sollen. Außerirdische, Zeittunnel, Schwarze Löcher, Atlantis, Seeungeheuer, Tore in andere Dimensionen, Methangasblasen im Meer und viele weitere Ursachen wurden bereits als Erklärung angeboten. Doch jetzt soll das angebliche Rätsel des Bermuda-Dreieck gelöst worden sein, wie einige Medien berichten. Mal wieder, muss man dazu sagen. Wie man das Geheimnis des Bermuda-Dreieck diesmal erklärt wurde, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Vor exakt 25 Jahren wurde er entdeckt: der Komet Hale-Bopp - und er brachte nichts Gutes! (Bild: NASA)

Komet Neowise ist der Erde am nächsten: Doch vor exakt 25 Jahren wurde der Komet Hale-Bopp entdeckt – und der brachte tatsächlich nichts Gutes

Viele Astronomen, Sternengucker und Hobbyastronomen bewundern derzeit am Nachthimmel den Kometen Neowise. Auch über Deutschland ist dieses seltene aber keinesfalls außergewöhnliche Himmelsschauspiel zu sehen. Ein sogenannter langperiodischer Komet, der erst im März 2020 entdeckt wurde und wahrscheinlich erst um das Jahr 8709 wieder zu uns kommen wird. Doch an dem Tag, als der Komet seinen geringsten Abstand zur Erde hatte, wurde genau 25 Jahre zuvor ein anderer Komet entdeckt: Der Komet Hale-Bopp. Und dieser erwies sich in der Folge tatsächlich als ein tödlicher Unglücksbote, was mehreren Dutzend ufogläubigen Menschen das Leben kostete. Der Tiefpunkt einer UFO-Sekte. Was damals im Zuge des Hypes um Hale-Bopp geschehen war fasst dieser Artikel zusammen.

VIDEO: Bibelfundamentalismus und Kreationismus: Gott hat die Sterne NUR für die Menschen gemacht! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Bibelfundamentalismus: Gott hat die Sterne NUR für den Menschen erschaffen – sagt angeblich die Bibel +++ Video +++

Sicherlich laufen schon diverse Wetten darüber, wann wir außerirdisches Leben finden werden. Seien es Mikroben auf dem Mars oder sonst wo in unserem Sonnensystem oder wir empfangen sogar ein Signal von einer außerirdischen Zivilisation. Längst ist man in der Astronomie überzeugt, dass es Leben im All gibt. Ja, es könnte „da draußen“ sogar von Leben wimmeln. Die Erde ist keine Sonderanfertigung für die Menschheit. Kreationisten bzw. Bibelfundamentalitsten sehen das teilweise ganz anders. Sie glauben, dass wir Menschen allein im All sind. Außerirdisches Leben gibt es nicht, da davon nichts in der Bibel stehen würde. Und diese sei wortwörtlich zu nehmen und deshalb wäre alles einzig und allein für uns Menschen als Zentrum der Schöpfung und des Universums geschaffen worden. Jeder einzelne Sterne im All – von Gott persönlich nur für uns gedacht. Warum das so sein soll, erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und "Science-Fiction-Archäologie" in den Mainstreammedien: immer nur Feinde? (Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und die „Science-Fiction-Archäologie“ von „Ancient Aliens“: Immer nur Feinde in den Mainstreammedien?

Die sogenannten Mainstreammedien standen schon vor 50 Jahren der Prä-Astronautik meistens „feindlich“ gegenüber. In den Boomjahren der Idee, dass die Götter der Vergangenheit Raumfahrer aus dem All waren, hagelte es Kritik in den Massenmedien an diesen Spekulationen. Das ebbte mit dem Rückgang des öffentlichen Interesses an diesen Ideen ab. Bis vor rund 10 Jahren die TV-Serie „Ancient Aliens“ aus den USA ins Fernsehen kam und damit dieser Thematik eine neue Beliebtheit verschaffte. Für die Medien erneut ein gefundenes Fressen, da seit dem die fragwürdige Serie „Ancient Aliens“ als „die“ Prä-Astronautik gilt. Sind sich also etablierte Medien und Themen aus der Welt der Rätsel der Archäologie erneut spinnefeind? Ja und nein, wie es zwei Beispiele aus ein und derselben Zeitung hier zeigen werden.

Seltsames Volksmärchen aus Russland: Ein feuriger Wagen am Himmel über dem Zarenreich (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seltsames Märchen aus Russland: „Elena, die Weise“ und ihr feuriger Himmelswagen im Reich des Zaren (Artikel)

In Mythen, Märchen, sagen und alten religiösen Überlieferungen und Schriften findet sich so manch eine seltsame Geschichte. Erzählungen von fremden Kreaturen, himmlischen Wesen, anderen Welten und sogar fliegenden Wagen dieser unbekannten Lebewesen. Allen gemein ist, dass sie nicht von der Erde kommen bzw. in einer anderen Welt leben. Von dort besuchen und kontaktieren sie dann und wann Menschen, oder nehmen sie sogar mit in „ihre Welt“. Ein weites und nicht immer ganz einfaches Betätigungsfeld für die moderne Deutung solcher Berichte im Sinne der Prä-Astronautik. So wie bei einem rätselhaften russischen Volksmärchen, dass in diesem Blog-Artikel einmal genauer hinterfragt werden soll. Ein Märchen mit fliegenden Wagen, Lehrmeistern aus dem Himmel und offenbar Elementen aus uralten Überlieferungen der Menschheit, wie Ihr es hier lesen werdet.

ARTIKEL: Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Schreiber der Gerechtigkeit der Astronautengötter vor der Sintflut? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Auserwählten der Astronautengötter vor der Sintflut, außerhalb seiner Bücher? (Artikel + Videos)

In der Bibel wimmelt es von Namen. Von Protagonisten, die mal mehr oder weniger wichtig sind und mal häufig und teilweise sehr selten vorkommen. Vor allem im Alten Testament. Hier kennen der Karteikarten-Christ kaum irgendwelche Namen, die über Adam und Eva, Noah, Salomon oder Moses hinausgehen. Und falls die Bibel sogar selber gelesen wird, werden unzählige andere Namen überlesen und sehr schnell vergessen. Im Neuen Testament ist das etwas anders, aber durchaus ähnlich. Eine diese Personen, die der Mainstreamchrist kaum kennen wird, ist der Prophet Henoch. Einer der zehn Patriarchen vor der Sintflut im Buch Genesis, dem sogar einige Bücher außerhalb der Bibel zugeschrieben wurden. Ein Prophet, der sich in der Bibel ausgesprochen rar macht, obwohl er eigentlich eine herausragende Stellung in den Mythen der Bibel einnimmt. Was aber wissen wir über diesen Henoch? Was steht in der Heilige Schrift über ihn und was sagen Überlieferungen außerhalb der Bibel über ihn? Und zwar explizit solche, die nicht als Henochbücher bekannt sind. Das und mehr erfahrt Ihr in diesem Artikel, denn diese zeigen einmal mehr, warum Henoch in der Prä-Astronautik eine besondere Rolle zuteil wird.

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen Abweichungen der Radiokarbondatierungen nach - die erheblich sein können (Bilder: PixaBay/gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen zum Teil erhebliche Abweichungen bei Radiokarbondatierungen nach

Die Radiokarbondatierung, auch C14-Datierung genannt, ist eine „Allzweckwaffe“ für all jene, die das Alter von organischen Material bestimmen wollen. Vor allem sind das natürlich Archäologen, die mittels C14-Analysen von kohlenstoffhaltigen Funden wie Holz oder Knochen deren Alter ermitteln. Wie alle Datierungen hat aber auch C14 seine Fehler und Grenzen. Und diese sind in der Wissenschaft durchaus bekannt. Doch wie stark Radiokarbondatierungen von archäologischen Funden von anderen zeitlichen Einordnungen abweichen können, zeigt jetzt ein neue Studie. Und diese Abweichungen haben durchaus einen großen Einfluss auf die Geschichtsschreibung der frühen Hochkulturen, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. 

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Archäologie und Wahrheit: Alles eine Frage der Interpretation (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Fakten und Wahrheiten in der Archäologie: Alles eine Frage der Interpretation

Emsige Archäologen graben seit Jahrhunderten in aller Welt nach den Spuren der Vergangenheit. Zahllose Funde, Artefakte, Ausgrabungen, Monumente und andere Zeugnisse der Geschichte zeigen uns das Bild unserer eigenen Geschichte. Rekonstruiert aus unzähligen Mosaiksteinchen, die unsere Vorfahren zum Teil vor zehntausenden von Jahren hinterlassen haben. Aber wie „wahr“ oder „falsch“ ist dieses Bild, dass die Wissenschaftler daraus rekonstruieren und ableiten? Oder ist nicht vielmehr unsere Sicht auf die Vorzeit eine Summe von Interpretationen und Deutungen der Archäologen? Zum Teil ja, sagt eine Archäologin in einer Veröffentlichung. Denn die Forschung steht nicht still!