"Seemonster" im legendären Fluss Jangtse in China gefilmt (Bilder: Screenshot YouTube/KaKas)

Angebliches „Seemonster“ im legendären Fluss Jangtse in China gefilmt (+ Video)

Gerade erst war das weltberühmte Ungeheuer von Loch Ness in Schottland, „Nessie“, aufgrund neuer Forschungsergebnisse in den Medien, da macht ein ähnliches „Seemonster“ aus China Schlagzeilen. Diesmal jedoch wurde es von Zeugen in der Metropole Yichang im Südosten von China im Fluss Jangtse gefilmt. Ein gemächlich dahin schwimmendes Wesen, dass aussieht wie ein Wasserschlange inmitten des berühmten chinesischen Flusses. Doch schaut selbst.

Stammt das älteste Kunstwerke der Menschheit aus Großbritannien? (Bilder: gemeinfrei / H. Stopes)

Das Rätsel der gravierten Muschel von Red Crag: Stammt das älteste Kunstwerk der Menschheit aus Großbritannien? +++ Artikel +++

Die Entwicklung der Menschheit ist ein Stammbaum von Irrungen und Wirrungen. Von Fakten, Vermutungen, neuen und verworfenen Erkenntnissen und Entdeckungen und Spekulationen. Einig ist sich die Wissenschaft dabei, dass die ältesten Kunstwerke unserer Urahnen vor bis zu 100.000 Jahren in einer Höhle in Südafrika gefertigt wurden. Ältere Funde künstlerischer Art sind bisher unbekannt bzw. noch nicht entdeckt. Doch ein Fund aus dem Südosten von Großbritannien, der bereits 1881 bekannt gemacht wurde, sprengt solche Datierungen. Es handelt sich um eine einfache kleine Muschel, auf der ein ebenso einfaches Gesicht geritzt wurde und bis zu 2,5 Millionen Jahre alt sein soll. Zu dieser Zeit gab es nach der etablierten Lehrmeinung weder in Großbritannien Menschen, noch irgendwo anders auf unseren Planeten eine entsprechen Spezies. Wie passt das zusammen? In diesem Artikel soll der Geschichte um die Muschel mit dem „Smilie-Gesicht“ vom Red Crag genauer nachgegangen werden. Denn dieses Fundstück wirft weit mehr Fragen auf, als es beantworten könnte!

VIDEO: "Außerirdische entführen unsere Kinder" - "Seltsames" vom Buchmarkt zu UFO-Entführungen (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

„Außerirdische entführen unsere Kinder“: „Seltsames“ vom Buchmarkt zu UFO-Entführungen +++ YouTube-Video +++

Das Thema UFO-Entführungen wird immer wieder in der Gemeinschaft der Grenzwissenschaft- und UFO-Interessierten diskutiert. Hierbei wird unter anderem auch immer wieder darauf verwiesen, dass solche Erfahrungen scheinbar über Generationen hinweg und schon in Kindertagen gemacht werden. Ein selbst innerhalb der UFO-Forschung vielfach umstrittenes Thema. Jetzt jedoch fiel mir ein kleines „Buch“ in die Hände, dass sich genau mit dem Thema UFO-Entführungen von Kindern zu befassen schien. Inklusive „Zeugenskizzen“ der Kleinen. Doch das „Werk“ stellte sich schnell als die wohl sinnloseste Veröffentlichung heraus, die jemals zu diesem Thema erschienen ist. Warum und welche Absichten dahinter stecken könnten, berichte ich Euch in einem neuen Video bei YouTube.

Lars A. Fischinger: jetzt auch auf der umstrittenen anonymen "Hetz-Seite" Psiram vertreten (Bild: Fischinger-Online)

Die anonyme „Denunzianten-Seite“ Psiram: Jetzt hat es auch Lars A. Fischinger erwischt! Doch was steht drin – und was nicht?

Das Online-Lexikon Wikipedia kennt zweifellos jeder in der Netzgemeinde. Es ist fraglos die (erste) Anlaufstelle für den Suchenden, der zu diesem oder jenem Thema mehr Informationen möchte. Nahezu jeder schaut hier vorbei – Schulkinder, Mainstreammedien, Autoren und einfach nur Menschen, die mehr erfahren wollen. Obwohl Wikipedia bekanntlich auch immer wieder in der Kritik steht. Doch es gibt noch ein anders kleines Lexikon, dass sich ausschließlich mit Grenzwissenschaft, Pseudowissenschaft & Co. befasst: Psiram. Für viele nichts weiter als eine anonyme Hetz-Seite von Denunzianten. Jetzt wurde auch ich – Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files – in Psiram mit einem anonymen Eintrag „geehrt“. Was die „Verleumdnungsplattform“ über mich schreibt, behauptet, weiß oder zu wissen glaubt, erfahrt Ihr diesem Beitrag. Denn das ist durchaus sehr erstaunlich.

50 Jahre Erich von Däniken und "Erinnerungen an die Zukunft": Das sagen seine Fans und Leser heute (Bilder: L. A. Fischinger & Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

50 Jahre Erich von Däniken und „Erinnerungen an die Zukunft“: Das sagen seine Fans und Leser heute (+ Videos)

Im Februar 1968 publizierte der ECON Verlag in Düsseldorf das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ eines bis dato unbekannten Schweizer Autoren mit Namen Erich von Däniken. Damit wurde von Däniken und mit ihm die Idee der Astronautengötter der Antike schlagartige weltberühmt. Über 50 weitere Bücher folgten und der „Vater der Prä-Astronautik“ hat bis heute in aller Welt treue Leser und Fans. Vor allem in den USA ist von Däniken ein regelrechter Superstart der „Alien-Szene“. Viele Menschen wurden durch ihn inspiriert, sich mit Grenzwissenschaft und Ancient Aliens auseinander zu setzen. Nicht wenige wurde selber Autoren und Forscher des Unfassbaren. Ein halbes Jahrhundert später denken zum Jubiläum des Weltbestsellers „Erinnerungen an die Zukunft“, Freunde, Weggefährten, Kollegen und Autoren zurück. Was sie heute zum Ideengeber von Däniken sagen, worauf sie zurück blicken und wie seine Bücher von vielen das weitere Leben veränderten und bestimmten, erfahrt Ihr in diesem Beitrag auf Fischinger-Online.

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Der erste offizielle Kontakt mit Außerirdischen ist seit jeher ein spannendes Thema. Für Science-Fiction-Fans ebenso wie für Hollywood, Phantasten aber auch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen. „Regelwerke“, wie man die Menschheit über den ersten Kontakt informieren sollte oder könnte, gibt es durchaus. Ob aber solche theoretischen Überlegungen realistisch sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Deshalb wollen Forscher des britischen „SETI-Forschungsnetzwerks“ (UKSRN) jetzt durch eine groß angelegte Erhebung herausfinden, wie die Öffentlichkeit einen Kontakt mit Aliens sieht. Eine fraglos sinnvolle Erhebung, die trotz aller Überlegungen, Antworten und Pläne aber sehr viele Fragen offen lässt. Was die Forscher derzeit planen und warum es letztlich doch sinnlos ist, lest Ihr in diesem Beitrag.

Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder. T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

Erich von Däniken gilt als „Vater der Prä-Astronautik“, da er es war, der ab 1968 die Idee „Die Götter waren Astronauten“ weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in „NZZ Folio“ publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.

VIDEO: Wikipedia Witzbolde - Spaßvögel im Online-Lexikon

Die Wikipedia Witzbolde: Spaßvögel im Online-Lexikon und warum die Bundeslade auf dem Mars ist +++ YouTube-Video +++

Wikipedia ist eine der am häufigsten aufgerufenen Webseiten im Internet. Das Internet-Lexikon hat (neben Google) das Informations-Monopol. Buchstäblich Milliarden User rufen dort ebenso viele Seiten und Infos ab. Und das, obwohl Wikipedia seit jeher umstritten ist, da hier jeder mitarbeiten kann. Auch und gerade bei strittigen Themen. Und doch gelingt es Witzbolden oder Spaßvögel immer wieder in Bereiche Unfug einzubauen, wo man es am wenigstens erwartet. In diesem YouTube-Video zeige ich Euch ein erstaunliches Beispiel in einem Bildarchiv von WikiCommons, über das ich rein zufällig stieß. Ihr werdet staunen …

"Verschwörungstheorie sind fantastisch oder dramatisch": Radio-Interview mit dem Skeptiker Holm Gero Hümmler

„Verschwörungstheorien sind fantastisch oder dramatisch“: Radio-Interview mit dem Skeptiker Holm Gero Hümmler (und die Frage: warum das alles)

Verschwörungen und Verschwörungstheorien gibt es seit Jahrhunderten in allen erdenklichen Bereichen. So ist es kein Wunder, dass auch und vor allem in der Grenzwissenschaft oder anderen “Parawissenschaften” solche großen und kleinen Verschwörungstheorien gibt. Auffällig ist hierbei allerdings, dass es scheinbar immer mehr Menschen und sogar ganze Vereine gibt, die gegen solche Thesen und Spekulationen “kämpfen”. Einer von ihnen ist der Physiker und Autor Holm Gero Hümmler, der jetzt dem “Hessischen Rundfunk” ein Radiointerview zu diesen Themen gab. Anlass war sein neues Buch, in dem Hümmler “mit naturwissenschaftlichen Argumenten und Spaß aufklären will”. Was der Skeptiker zu verschiedenen Verschwörungstheorien zu sagen hat, lest und hört Ihr in diesem Beitrag.

Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln

Ausstellung von UFO-Bildern aus Russland in Köln – für die Presse eine „Nerd-Kultur“ eines Netzwerkes von Fälschern

Derzeit ist in einer Kölner Kunstgalerie eine Ausstellung zum Thema UFOs zu sehen. Gezeigt werden rund 100 Fotos und Zeichnungen von UFOs aus den 1950er bis frühen 2000er Jahren, die alle aus Russland stammen sollen. Die Hintergründe und genaue Herkunft der Bilder der Ausstellung „Enemies and Friends: A Russian Collection of Paranormal Observations“ sei unbekannt, heißt es dazu. Lediglich, dass sie in Russland gesammelt wurden und aus einer Privatsammlung stammen. Wahrscheinlich aus dem Bestand einer UFO-Forschungsgrupppe aus Sowjettagen. Und obwohl die genauen Hintergrunde zu den den einzelnen Motiven vollkommen unklar ist, hat jetzt sogar eine große deutsche Tageszeitung über die Ausstellung berichtet. Was von den Bildern zu halten ist, wie einmal mehr der Mainstream ohne jegliches Hintergrundwissen das Thema ins Lächerliche zieht, lest Ihr hier.