Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee

Seit 1945 ist das legendäre „Bernsteinzimmer“ aus dem Schloss von Königsberg verschwunden. Das „achte Weltwunder“, wie es leidenschaftlich von einigen genannt wird, tauchte nach den Wirren des Kriegsendes nie wieder auf. Ist es zerstört, verbrannt? Oder schafften die Nazis es das unermesslich wertvolle Zimmer zu retten und sicher zu verstecken? Schatztaucher aus Polen könnten jetzt dem Verbleib des „Bernsteinzimmers“ auf die Spur gekommen sein. In einem Wrack eines 1945 in der Ostsee versenken deutschen Frachters, der als einer der letzten vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen fliegen konnte. Liegt das Zimmer wirklich auf dem Grund der Ostsee? Viele Vermutungen kursieren derzeit in den Medien. Aber es könnte tatsächlich so sein, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt!

"Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?" - Fake-Jäger interviewen Erich von Däniken - und widerlegen Nicht-Gesagtes (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?“: Fake-Jäger interviewen Erich von Däniken – und widerlegen Nicht-Gesagtes (+ Video)

Wer sich mit Prä-Astronautik und antiken Göttern aus dem All beschäftigen will, kommt an Erich von Däniken nicht vorbei. Das sehen seien Fans ebenso, wie Kritiker und Skeptiker dieser Ideen, dass die „Götter“ reale Wesen von den Sternen waren. Und natürlich sehen das auch all jene so, die dazu ein Interview oder irgendeine andere Art von Beitrag machen wollen. So auch die sogenannten „Fake Busters“, die von Däniken für einen Podcast zum Thema Außerirdische und Prä-Astronautik interviewt haben. Heraus kam ein erstaunliches Ergebnis! Denn die angeblichen Fake-Jäger „widerlegen“ im Anschluss in ihrem Podcast Aussagen von Däniken, die er überhaupt nicht gemacht hat. Aussagen, die die „Fake Busters“ verdrehten, um dann dazu die Meinung eines Experten einzuholen. Ein ganz erstaunlicher Podcast, den ich für Euch in diesem neuen Mystery-Review einmal genauer beleuchte.

Nach der Entdeckung von möglichen Spuren von Leben auf der Venus: Stellungnahme der Europäischen Südsternwarte (Bild: ESO/Nature/Royal Astronomical Society / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Nach der Entdeckung von möglichen Spuren von Leben auf der Venus: Stellungnahme der Europäischen Südsternwarte (+ Video)

Kürzlich gab ein Team aus internationalen Wissenschaftler bekannt, dass sie mögliche Hinweise auf Leben in den Wolken der Venus gefunden habe (Video dazu in diesem Beitrag). Diese Spuren bestehen aus dem Molekül Phospan (Phosphin), das auf der Erde nur industriell oder von Mikroorganismen produziert wird.  Gibt es also Leben auf der Venus? Oder existieren dort Prozesse, die wir bisher nicht verstehen? Dazu veröffentlichte die „Europäische Südsternwarte“ (ESO) gleich nach der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse – die im Vorfeld zu zahlreichen Spekulationen führten – eine entsprechende Pressemitteilung.

"Jahrbuch für Kryptozoologie" 2020 des "Netzwerk für Kryptozoologie" (NfK) erschienen (Bild: NfK / N. G. Cincinnati)

„Jahrbuch für Kryptozoologie“ 2020 des „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) erschienen: Alle Infos

Zu den Themen, die sich eher „abseits des Mainstream“ bewegen, gehört auch die Kryptozoologie. Sie befasst sich mit Tieren, die es gar nicht geben soll oder die angeblich bereits längst ausgestorben sind. Wie berichtet, plante 2019 das „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) die Herausgabe eines „Jahrbuch für Kryptozoologie“, in dem Autoren und Forscher interessante Ereignisse und Fälle aus dem Bereich der Kryptozoologie darstellen sollten. Dieses Buch ist nun erschien, wie das NfK mitteilte. Alle weiteren Informationen findet Ihr in diesem Beitrag.

1000 Jahre jünger? Kontroverse um Himmelsscheibe von Nebra: Stellungnahme der Archäologen (Bilder: LDA Sachsen-Anhalt/LAF / Montage: Fischinger-Online)

1.000 Jahre jünger? Kontroverse um die „Himmelsscheibe von Nebra“: Stellungnahme der Archäologen (+ Video)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie über die „Himmelsscheibe von Nebra“ aus Sachsen-Anhalt sorgt für Kontroversen. Wie berichtet (Video dazu im Beitrag) kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass der erstaunliche Jahrhundertfund von 1999 falsch datiert und interpretiert worden sei. In Wahrheit sei die Himmelscheibe kein 3600 Jahre alt sondern 1.000 wenn nicht mehr Jahre jünger. Auch die Fundumstände wurden in Zweifel gezogen. Damit seien die bisherigen Forschungen und Deutungen des Fundes durch die Archäologie, falsch so die Quintessenz der Studie. Das „Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt“, wo der Fund verwahrt wird, hat nun auf mit einer „Richtigstellung“ auf diese Untersuchung reagiert.

VIDEO: Neue Untersuchung zur Himmelsscheibe von Nebra: Ist sie in Wahrheit 1000 Jahre jünger und wurde falsch gedeutet? (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)

Neue Untersuchung zur Himmelsscheibe von Nebra: Ist sie in Wahrheit 1.000 Jahre jünger und wurde falsch gedeutet? +++ Video +++

Seit rund 20 Jahren ist nun die „Himmelsscheibe von Nebra“ weltberühmt. Gefunden mitten in Deutschland von Sondengängern gilt sie heute längst als ein Jahrhundertfund der Archäologie. Datiert wurde das einmalige Artefakt und die mit ihr entdeckten Objekte auf ein Alter von an die 3.600 Jahre. Eine Art nationaler Schatz, der heute in Halle in Sachsen-Anhalt sicher verwahrt wird. Doch nun stellt eine neue Studie alle Datierungen und Interpretationen der „Himmelsscheibe von Nebra“ in Frage. Demnach seien nicht nur die durch diesen Fund abgeleiteten Deutungen allesamt falsch, sondern in Wahrheit sei das Objekt auch 1.000 oder mehr Jahre jünger! Ein Archäologen-Streit bahnt sich an. Denn die Studie wirft noch weit mehr Fragen auf, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

Was machte eigentlich der "Nibiru-Autor" Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide - mit Hammer und Meißel?! (Bilder: Sitchin.com & Fischinger-Online)

Was machte eigentlich der „Nibiru-Autor“ und Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide – mit Hammer und Meißel?! (+ Videos)

Vor einigen Jahren machte der „Cheops-Skandal“ um die Privatforscher Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz international Schlagzeilen. Angeblich hätten sie die Namenskartusche des Pharao Cheops in einer kleinen Kammer der Cheops-Pyramide beschädigt. Ein Aufschrei in den Medien folgte. Eine regelrechte Hetzjagd begann. Doch bereits Jahre zuvor hatte schon der bekannte Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin einen ganz anderen Plan. Er wollte auf illegalen Wege und mit voller Absicht die besagte Inschrift in der Pyramide beschädigen, um eine Probe herauszubrechen. Unverblümt und detailliert hat er selber dieses Vorhaben geschildert. Was dahin steckt und warum er meint, dass dabei ein  Attentat auf ihn verübt wurde, erfahrt Ihr in diesem Artikel. Ein Kaum bekanntes oder beachtetes Kapitel rund um Sitchin und die Cheops-Pyramide!

Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt“: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen „von oben“ nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.