Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Überlebenskünstler mit der Grenzwissenschaft zu tun hatte (Bilder: gemeinfrei / S. Schmid/Archiv W. Siebenhaar / WikiCommons/Chemikus69/gemeinfrei)

Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Survival-Experte mit den Themen von Erich von Däniken zu tun hatte – Ein Abenteuer auf der Suche nach den Außerirdischen von Akakor (Artikel)

Der deutsche Abenteurer und Aktivist für Menschenrechte Rüdiger Nehberg ist verstorben. Ein weltbekannter Survival-Expert, den seine zahllosen Fans liebevolle „Sir Virval“ nannten und den viele TV-Zuschauer kannten. Nicht nur deshalb, da er bei seinen Abenteuern und Überlebens-Tipps alles aß, was da irgendwo herumkrabbelte. Auch durch seinen Einsatz zum Schutz indigener Völker und zuletzt vor allem gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Doch was die wenigstens wissen: Nehberg hatte einst weit mehr mit Grenzwissenschaft, Erich von Däniken und dem Thema „unbekannte Kulturen“ zu tun, als es heute den Anschein hat. Denn er war maßgeblich an der Aufdeckung eines gewaltigen und vor allem tödlichen Betruges um ein versunkenes Reich namens Akakor in Brasilien beteiligt. Eine Story, die für Aufsehen sorgte und selbst Steven Spielberg seinen Film „India Jones und das Königreich des Kristallschädels“ beeinflusste. Ein Geschichte um Morde, Skandale, Betrug und der Suche nach einem fremden, rätselhaften Volk im Urwald Südamerikas, wie sie kein Autor erfinden könnte. Und dessen Hauptfigur, ein Deutscher, offenbar bis heute nicht von seinen Geschichten abrücken will. Was hinter dieser unglaublichen Geschichte steckt, was Rüdiger Nehberg einst aufdeckte, was die ARD und Erich von Däniken damit zu tun hat und warum die Ereignisse bis heute ohne Konsequenzen blieben, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Woher kamen die Ureinwohner der Kanarischen Inseln? (Pyramide auf La Palma / Bild: D. Görlitz/Bild-Archiv abora.eu)

Woher kamen die Ureinwohner der Kanarischen Inseln? (Gast-Artikel + Videos)

Pyramiden stehen nicht nur in Mexiko oder in Ägypten. Man findet sie auch auf den Kanarischen Inseln wie Teneriffa und sogar auf den Azoren. Wer aber hat sie dort wann errichtet? Sind sie ein Werk der Ureinwohner der Kanaren, die man heute zusammengefasst Guanchen nennt? Ein rätselhaftes Volk, deren Herkunft und Geschichte auf den Inseln noch immer Fragen aufwirft. Welche das sind, erfahrt Ihr in diesem Gast-Artikel von Dr. Dominique Görlitz.

Archäologie und Wahrheit: Alles eine Frage der Interpretation (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Fakten und Wahrheiten in der Archäologie: Alles eine Frage der Interpretation

Emsige Archäologen graben seit Jahrhunderten in aller Welt nach den Spuren der Vergangenheit. Zahllose Funde, Artefakte, Ausgrabungen, Monumente und andere Zeugnisse der Geschichte zeigen uns das Bild unserer eigenen Geschichte. Rekonstruiert aus unzähligen Mosaiksteinchen, die unsere Vorfahren zum Teil vor zehntausenden von Jahren hinterlassen haben. Aber wie „wahr“ oder „falsch“ ist dieses Bild, dass die Wissenschaftler daraus rekonstruieren und ableiten? Oder ist nicht vielmehr unsere Sicht auf die Vorzeit eine Summe von Interpretationen und Deutungen der Archäologen? Zum Teil ja, sagt eine Archäologin in einer Veröffentlichung. Denn die Forschung steht nicht still!

Artikel: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut

Denkt man die faszinierende Inselwelt der Südsee mit ihren tausenden von Atollen und Inseln, denken viele Menschen an Sonne, Strände, wundervolles Meer und paradiesisches Leben. Die Welt Ozeaniens ist Projektionsfläche unzähliger Träume und Sehnsüchte. Und mitten in dieser endlosen Weite des Pazifik liegen die bekannten Fidschi-Inseln. Ein Paradies für viele Touristen, das aber eine sehr dunkle Vergangenheit hat. Zumindest nach einer Mythologie der Ureinwohner, in der überliefert wird, wie die Kunst des Bootsbau auf die Inseln kam. Ein Gott habe ihnen diese und andere Dinge gelehrt, bevor sich die Menschen gegen ihren Lehrmeister auflehnten und dieser letztlich die Sintflut kommen ließ! Eine phantastische Überlieferung mit erstaunlichen Parallelen zu anderen dieser Art, wie Ihr in diesem Artikel erfahren werdet.

Die unbekannten “glibbrigen braune Klumpen”, die im Mai an den Ostfriesischen Inseln angespült würden, sie bleiben unbekannt (Bild: Screenshot NDR)

Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen” an den Ständen der Ostfriesischen Inseln: sie bleiben unbekannt

Wie berichtet, spülte im Mai die Nordsee an den Stränden der Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog sowie später auch auf dem Festland „glibbrige braune Klumpen“ an. Da die Masse unbekannt war, mussten einige Strände gesperrt werden, bevor man mühsam reinigte und wieder betreten konnte. Um eine Gefahr durch die „einfach nur eklige“ Substanz auszuschließen, wurden von den Behörden Untersuchungen veranlasst. Ich habe mal nachgefragt, was bei den Analysen der unbekannten Masse herauskam. Erstaunlich wenig, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

"Einfach nur ekelig": Unbekannte "glibbrige braune Klumpen" auf den Ostfriesischen Inseln angespült

“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült

Rätselraten herrscht derzeit auf den Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog. Auf den Inseln wurde in den vergangenen Tagen eine „glibbrige braune“ Masse angespült. Sie liegt über Kilometer hinweg im Sand der Stände und soll sogar Bewohner und Touristen „in Panik“ versetzten. Die Herkunft kann sich bisher ebenso wenig niemand erklären, wie „die Frage, was das ist“, so der NDR. Auch wenn erste Untersuchungen der Klumpen „Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren“ ergaben. Mehr dazu in diesem Beitrag.

VIDEO: Wunderzeichen - Rätselhafte Erscheinungen am Himmel und darüber Hinaus - Vortrag von Fischinger-Online 2019

Wunderzeichen und Zeichen am Himmel: Seltsame Erscheinungen in der Vergangenheit (Vortrag 2019) +++ YouTube-Video +++

Wunderzeichen, Zeichen am Himmel oder auch schlicht Himmelszeichen – so nannte man im Mittelalter allerlei unerklärliche Dinge. Am Himmel ebenso, wie auch auf der Erde. Dabei reichen diese Zeichen des Himmels von (natürlichen) Kometen über seltsame Wesen wie Zwerge, Riesen oder „Monster“ bis hin zu allerlei fliegenden Objekten am Himmel. Vieles lässt sich ganz natürlich erklären, anderes scheint aber nicht so leicht wegzudeuten zu sein. In diesem Vortrag vom März 2019 geht es genau um diese Wunderzeichen. Phänomene, Beschreibungen und Überlieferungen, die heute auch von der UFO-Forschung diskutiert werden. Denn diese fragt: Wer waren die „Urheber“ einiger dieser Zeichen des Himmels …? Mehr dazu in diesem Video auf Fischinger-Online bei YouTube.

Ein Wunder Gottes? Der rätselhafte "Madonna-Hagel" von 1907 in Frankreich (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Religiöser Betrug oder Wunder Gottes? Der rätselhafte „Madonna-Hagel“ von 1907 in Frankreich und die damalige „Erklärung“

Der 1932 verstorbene Autor Charles Fort war ein Pionier auf dem Gebiet der Grenzwissenschaft und der Mysterien der Welt. Sein Leben widmete er der Suche nach dem Unbekannten, Phantastischen und Unerklärlichen, worüber er (auch mit einem leichten Augenzwinkern) in einer Reihe von Büchern berichtete. Vor über 100 Jahren durchstöberte er deshalb zahllose Archive und Bibliotheken nach diesen ungelösten Wundern der Welt. Und seit dem nennt mal solche seltsame Erscheinungen auch „forteantische Phänomene“. Das beste Beispiel hierfür sind all die Berichte über ominöse Dinge, die vom Himmel regnen. Fische, Frösche, anders Getier oder auch Nüsse und Pflanzen, die scheinbar aus dem Nichts auf die Erde fallen. Ein ganz besonderes Ereignis dieser sonderbaren Mysterien der Welt ereignete sich 1907 in Frankreich. Ein scheinbar von Gott gesandter Hagelschauer mit Abbildungen der Mutter Gottes, für den die Wissenschaft damals eine nicht minder wundersame „Erklärung“ fand …

ARTIKEL: Unsichtbare Riesen und die "Wesen eines anderen Sterns": Spuren der Prä-Astronautik in der Sagenwelt (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Unsichtbare Riesen und „Wesen eines anderen Sterns“: Neue Spuren der Prä-Astronautik in der Sagenwelt und ein Whistleblower +++ Artikel +++

Prä-Astronautik-Autoren wie ich suchen schon Jahrzehnte nach Spuren mutmaßlicher Astronautengötter in alten Schriften und Überlieferungen. Der Schwerpunkt liegt hier auf religiösen Mythen, die von „Wesen aus dem Himmel“ erzählen. Aber auch Berichte über Riesen oder Giganten der Vorzeit, die laut weltweiter Mythologie einstmals auf der Erde lebten, finden in diesem Zusammenhang Beachtung in der Prä-Astronautik. Von dem nordischen  Gott Thor mit seinem Hammer „Mjölnir“ über die Gewaltigen der Bibel bis zur Welt der Märchen, Sagen und Überlieferungen verschiedenster Völker rund um den Erdball – überall wird von Riesen erzählt. Doch besonders spannend wird es für einen Mystery-Jäger, sobald diese Recken in der Sagenwelt konkret mit Außerirdischen in der Verbindung gebracht werden. Von genau solch einer Sage  über Wesen von anderen Sternen und Riesen, die sich sogar unsichtbar machen konnten, sowie von einem „Whistleblower der Folklore“ erfahrt Ihr in diesem Artikel …

Neue Denkansätze für die Ägyptologie: Der Kongress „Das Cheops-Projekt“ in Lennestadt setzte Akzente für die weitere Erforschung der Frühzeit des Pharaonenreichs

Über einen höchst erfolgreichen Verlauf des Kongresses „Das Cheops-Projekt“, der am 22. und 23. August 2015 in den Sauerland-Pyramiden bei …

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