VIDEO: Umfrage: Die Hälfte der Deutschen hält "Verschwörungstheoretiker" für "Spinner" - tatsächlich? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Umfrage: Die Hälfte der Deutschen hält „Verschwörungstheoretiker“ für „Spinner“ – tatsächlich? +++ Video +++

Verschwörungstheorien sind ein uralter Hut. Sie hat es immer gegeben und wird es immer geben. Vor allem seit dem das Internet die Welt erobert hat, verbreiten sogenannte Verschwörungstheoretiker eben diese Verschwörungstheorien rasanter denn je. Längst sind sie in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen, scheinen seit Jahren zu boomen und immer neue bzw. neue Varianten kommen hinzu. Und diese Thesen reichen längst in alle Bereich des Lebens. Nicht mehr nur die Klassiker wie UFOs, Elvis lebt oder eine Fake-Mondlandung kursieren. Für viele Grund genug immer wieder entsprechende Umfragen zu solchen Verschwörungstheorien zu starten, um deren Ergebnisse zu präsentieren. So geschehen kürzlich in der Zeitung „Die Welt“. Sie berichtete, dass laut Umfrage „die Hälfte der Deutschen Verschwörungstheoretiker für ‚Spinner‘ hält“. Ein interessantes Ergebnis, wie es auf den ersten Blick scheint. Aber nur auf diesen, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt. Denn „Die Welt“ manipulierte durch Weglassungen die Kernaussage dieser Umfrage.

Bizarre Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott wird und andere Cargo-Kulte (Bilder: Archiv e. v. Däniken & W.-J. Langbein)

Bizarre Cargo-Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott, die USA zum „gelobten Land“ und Seefahrer zu himmlischen Ahnen werden

Die Menschheit hat in ihrer Geschichte zahllose Religionen, Kulte, Bewegungen und Sekten „erschaffen“. Und immer wieder entstanden aus der Begegnung zwischen „fortgeschrittenen Menschen“ und „Primitiven“ sogar seltsame Kulte, die man heute Cargo-Kulte nennt. Die Europäer, wie etwa die ersten Seefahrer auf ihren Fahrten, wurden dabei immer wieder für „Götter“ oder „wiedergekehrte Ahnen“ gehalten. Sogar noch im Zweiten Weltkrieg verehrten Insulaner im Pazifik die Technik der Amerikaner als „göttlich“ oder „magisch“ und vom Himmel gekommen. Zum Teil auch die Soldaten selbst. Auch Prinz Philip, der nun 99jährige Duke of Edinburgh und Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., wird in einem dieser Kulte „vergöttlicht“. Bizarre und zugleich faszinierende Kulte, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und "Science-Fiction-Archäologie" in den Mainstreammedien: immer nur Feinde? (Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und die „Science-Fiction-Archäologie“ von „Ancient Aliens“: Immer nur Feinde in den Mainstreammedien?

Die sogenannten Mainstreammedien standen schon vor 50 Jahren der Prä-Astronautik meistens „feindlich“ gegenüber. In den Boomjahren der Idee, dass die Götter der Vergangenheit Raumfahrer aus dem All waren, hagelte es Kritik in den Massenmedien an diesen Spekulationen. Das ebbte mit dem Rückgang des öffentlichen Interesses an diesen Ideen ab. Bis vor rund 10 Jahren die TV-Serie „Ancient Aliens“ aus den USA ins Fernsehen kam und damit dieser Thematik eine neue Beliebtheit verschaffte. Für die Medien erneut ein gefundenes Fressen, da seit dem die fragwürdige Serie „Ancient Aliens“ als „die“ Prä-Astronautik gilt. Sind sich also etablierte Medien und Themen aus der Welt der Rätsel der Archäologie erneut spinnefeind? Ja und nein, wie es zwei Beispiele aus ein und derselben Zeitung hier zeigen werden.

Erich von Däniken im Video-Interview - Über Verluste in Corona-Zeiten, seinen 85. Geburtstag und die Außerirdischen (Bild: Screenshot Jungfrau Zeitung)

Erich von Däniken im Video-Interview: Über Verluste in Corona-Zeiten, seinen 85. Geburtstag, die Außerirdischen und sein kommendes Buch (Videos)

Am 14. April dieses Jahrs wurde die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken 85 Jahre alt. Seit seinem ersten Weltbesteller vor 52 Jahren ist er „das Gesicht“ der Prä-Astronautik und der Welt der Ancient Aliens. Und er arbeitet derzeit an seinem 43. Buch, das im Herbst 2020 erscheinen soll. Wie auf diesem Blog bereits berichtet traf Corona auch von Däniken und seine Arbeit, so dass viele Pläne gestrichen werden mussten. So nutze die „Jungfrau Zeitung“ aus der Schweiz die Anwesenheit des unermüdlichen Astronautengötter-Jägers in seinem Büro für ein Video-Interview. Ein fast halbstündiges lockeres Gespräch mit der Talkmaster-Legende Matthias Mast, das nun online erschienen ist. Zusätzlich findet Ihr hier ein Video, das anlässlich seines Geburtstages am 14. April bei Fischinger-Online auf YouTube erschien.

Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame und falsche Aussagen in den Medien (Bild: US-Navy/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame Reaktionen und irreführende Behauptungen in den deutschsprachigen Medien

Nachdem das Pentagon vor wenigen Tagen drei UFO-Videos von Piloten der US-Navy freigab und veröffentlichte, berichten auch die Medien erneut über das Thema. Allerdings mehr als zurückhaltend. Zumindest was die deutschsprachige Presselandschaft angeht. Ein Umstand, der bei vielen am UFO-Phänomen interessierten Menschen durchaus Verwunderung auslöst. Nicht nur aufgrund der Tatsache, da das US-Verteidigungsministerium diese Videos bzw. die dort zu sehenden „Objekte“ weiterhin als „nicht identifiziert“ bezeichnet. Schaut man sich auch die wenigen Medienberichte dazu genauer an, sieht man schnell, dass hier offenbar Fake-News in diesem Zusammenhang verbreitet werden, wie Ihr hier lesen werdet. Und blickt man genau auf das Verhalten und die Aussagen des Pentagon, sieht man deutlich, dass hier etwas nicht stimmen kann. Was das ist, was die UFO-Videos zeigen könnten, und warum das Pentagon in keinem gutem Licht dasteht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)

UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)

Kürzlich veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium drei UFO-Videos, die Piloten der US-Navy von ihren Kampfflugzeugen mittels Infrarotkameras auf gemacht haben. Nachdem diese bereits seit Jahren bekannt waren, wurden sie erst im September 2019 offiziell als „echt“ bestätigt.  Und „um etwaige Missverständnisse der Öffentlichkeit darüber auszuräumen, ob das im Umlauf befindliche Filmmaterial echt war oder ob die Videos mehr enthalten oder nicht“, wurden diese jetzt auch offiziell veröffentlicht, wie auf diesem Blog berichtet. Ein Eingeständnis, dass die USA nicht die stärkste Militärmacht der Erde ist. Nun hat sich auch Donald Trump erneut zu diesen UFO-Videos seiner Armee knapp geäußert.

Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Überlebenskünstler mit der Grenzwissenschaft zu tun hatte (Bilder: gemeinfrei / S. Schmid/Archiv W. Siebenhaar / WikiCommons/Chemikus69/gemeinfrei)

Rüdiger Nehberg verstorben: Was der Survival-Experte mit den Themen von Erich von Däniken zu tun hatte – Ein Abenteuer auf der Suche nach den Außerirdischen von Akakor (Artikel)

Der deutsche Abenteurer und Aktivist für Menschenrechte Rüdiger Nehberg ist verstorben. Ein weltbekannter Survival-Expert, den seine zahllosen Fans liebevolle „Sir Virval“ nannten und den viele TV-Zuschauer kannten. Nicht nur deshalb, da er bei seinen Abenteuern und Überlebens-Tipps alles aß, was da irgendwo herumkrabbelte. Auch durch seinen Einsatz zum Schutz indigener Völker und zuletzt vor allem gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Doch was die wenigstens wissen: Nehberg hatte einst weit mehr mit Grenzwissenschaft, Erich von Däniken und dem Thema „unbekannte Kulturen“ zu tun, als es heute den Anschein hat. Denn er war maßgeblich an der Aufdeckung eines gewaltigen und vor allem tödlichen Betruges um ein versunkenes Reich namens Akakor in Brasilien beteiligt. Eine Story, die für Aufsehen sorgte und selbst Steven Spielberg seinen Film „India Jones und das Königreich des Kristallschädels“ beeinflusste. Ein Geschichte um Morde, Skandale, Betrug und der Suche nach einem fremden, rätselhaften Volk im Urwald Südamerikas, wie sie kein Autor erfinden könnte. Und dessen Hauptfigur, ein Deutscher, offenbar bis heute nicht von seinen Geschichten abrücken will. Was hinter dieser unglaublichen Geschichte steckt, was Rüdiger Nehberg einst aufdeckte, was die ARD und Erich von Däniken damit zu tun hat und warum die Ereignisse bis heute ohne Konsequenzen blieben, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (Bilder: Google Earth & Fischinger-Online)

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (+ Videos)

Archäologen der „Schulwissenschaft“ und Autoren und Forscher aus dem Bereich der Prä-Astronautik, Atlantis oder „Pseudoarchäologie“, waren noch nie Freunde. Sie werden wohl auch keine mehr werden. Denn glaubt man einem gerade erschienenen Zeitungsartikel sind etablierte Archäologen „den Missbrauchs ihre Fachs“ jetzt leid und „wehren sich“ dagegen. Durch Bücher, Vorträge und in den Sozialen Netzwerken würden diese Fakten von Fiktionen trennen. Doch stimmt das überhaupt und wie sieht deren Verteidigung im Detail eigentlich aus? Ich habe für Euch den Artikel einmal genauer beleuchtet. Mit recht erstaunlichen Ergebnissen, wie Ihr hier lesen werdet.

Archäologie und Wahrheit: Alles eine Frage der Interpretation (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Fakten und Wahrheiten in der Archäologie: Alles eine Frage der Interpretation

Emsige Archäologen graben seit Jahrhunderten in aller Welt nach den Spuren der Vergangenheit. Zahllose Funde, Artefakte, Ausgrabungen, Monumente und andere Zeugnisse der Geschichte zeigen uns das Bild unserer eigenen Geschichte. Rekonstruiert aus unzähligen Mosaiksteinchen, die unsere Vorfahren zum Teil vor zehntausenden von Jahren hinterlassen haben. Aber wie „wahr“ oder „falsch“ ist dieses Bild, dass die Wissenschaftler daraus rekonstruieren und ableiten? Oder ist nicht vielmehr unsere Sicht auf die Vorzeit eine Summe von Interpretationen und Deutungen der Archäologen? Zum Teil ja, sagt eine Archäologin in einer Veröffentlichung. Denn die Forschung steht nicht still!

Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben (Bilder gemeinfrei / Archiv Fischinger-Online)

UFO-Absturz von Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll einige UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben

Im Sommer dieses Jahres ist es genau 73 Jahre her, dass unweit von Roswell in New Mexiko ein UFO abgestürzt sein soll. Am 8. Juli 1947 machte die Lokalzeitung „Roswell Daily Record“ dieses Fund offiziell bekannt und berichtete, dass die US-Army eine abgestürzte „fliegende Untertasse“ geborgen habe. Doch nur um es kurz darauf wieder zu dementieren. Damit war der UFO-Absturz von Roswell auch in der UFO-Forschung geboren. Seit dem reißen die Spekulationen, Verschwörungstheorien und „Enthüllungen“ dazu nicht mehr ab. So auch aktuell in der Boulevardzeitung „The Sun“, die eine exklusive Story zum UFO-Absturz von Roswell brachte. Was also gibt es nach über 70 Jahren Neues?