Die Wiege der Amerikaner stand im Süden Sibiriens
DNA Von Dirk Förger Das Altai-Gebirge soll Ausgangspunkt der Ureinwohner gewesen sein, die Amerika besiedelten. Der Altai, ein Gebirge …
DNA Von Dirk Förger Das Altai-Gebirge soll Ausgangspunkt der Ureinwohner gewesen sein, die Amerika besiedelten. Der Altai, ein Gebirge …
Paranews, 19. Januar 2012 Als Carolyn Hoffman am Strand von Delray Beach (USA) spazieren ging bemerkte er ein seltsames Tier, …
Von Gisela Ermel aus Q’Phaze, Nr. 18, Kassel 2010 Reca Bamberg Jones wuchs auf in Louisiana, wo sie schon früh …
Mitten in Deutschland schlummert in einem Museum ein spektakulärer Fund aus sehr ferner Vergangenheit: Ein hervorragend erhaltene Kindermumie aus Südamerika (Peru oder Chile), die über 6400 Jahre alt ist. Eine der ältesten Mumien der Welt überhaupt! Ein wahrer Schatz aus der Anden-Region, der noch längst nicht alle Geheimnisse preisgegeben hat. Ich war für Euch vor Ort und habe sie mir angesehen. Und nicht nur die.
Die Geschichte ist weit über die „Alien-Szene“ hinaus bekannt: Unweit von Roswell in den USA sei im Sommer 1947 eine „Fliegende Untertasse“ abgestürzt. Inklusive außerirdischer Piloten. Das Militär und dunkle Organisationen in den USA haben alles geboren und in der Folge auch vor der Welt verborgen. Und hätten sogar in der späteren Geheimbasis „Area 51“ dieses und andere UFOs erforscht und versteckt. Doch bereits vor Jahren hat ein „Insider“ hierzu ganz andere Hintergründe enthüllt, die von einer bekannten Journalistin publiziert wurden. Ganz andere!
Geheimkammern oder versteckte Räume in Pyramiden – hierbei denkt man seit vielen Jahren sicher als erstes an die Pyramiden in Ägypten. Vor allem die Cheops-Pyramide in Gizeh und dort verborgene Kammern. Doch auch Pyramiden in anderen Teilen der Welt und aus ganz anderen Epochen verbergen noch so mache Mysterien und Entdeckungen. Inklusive versteckte Räume. So wie die legendäre Kukulcan-Pyramide in der Maya-Stadt Chichen Itza in Mexiko.
Es scheint so, als lassen sich UFO nur in den USA blicken. Oder vor Angehörigen der US-Armee. Ein Trugschluss, denn ein sehr spannender Fall enteignete sich vor einigen Jahren in Brasilien. Hier gab es nicht nur eine ganze Reihe Zeugen von seltsamen Lichtern oder Flugobjekten, sondern auch von leuchtenden Wesen. Es war damals ein Fall für die Polizei, die auch „Alien-Jagd“ ging, wie es auch der offizielle Bericht verrät.
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Gestern, am 10. Januar 2026, verstarb der Bestsellerautor Erich von Däniken in der Schweiz. Der „Vater der Prä-Astronautik“ – oder neudeutsch „Ancient Aliens“ – wurde 90 Jahre alt. Seit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) war von Däniken als emsige Jäger der Außerirdischen der Antike weltweit bekannt. Er wurde geradezu zu einem Phänomen. Mit Fans, Kritikern, Hatern und Belivern. Bis heute. Hier findet Ihr den offiziellen Nachruf und ein Mystery Files-Video dazu.
Mythen und alte Überlieferungen sind eine unerschöpfliche Quelle spannenden und erstaunlicher Berichte aus grauer Vorzeit. Auch und vor allem für Mystery-Jäger und auch die „Anhänger der Prä-Astronautik“. Denn in solchen uralten Erinnerungen der Menschheit lassen sich weltweit verblüffende Schilderungen finden. Zum Teil sogar mit ähnlichen Inhalten. So auch bei dem Volk der Hopi aus Arizona in den USA. Ein Volk, dass vor allem in den 1970er Jahren in den Fokus der grenzwissenschaftlichen Autoren rücken – da sie scheinbar über Kontakte mit Außerirdischen in der Vorzeit sprechen.