VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?

Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?

VIDEO: Genanalysen zeigen: Thor Heyerdahl hatte doch recht: Seefahrt über den Pazifik (Bilder/Montage: Fischinger-Online)

Südamerikanische Seefahrt über den Pazifik: Genetiker bestätigen „Kon-Tiki“ und Thor Heyerdahl +++ Video +++

Im Jahr 1947 versuchte der längst legendäre Thor Heyerdahl mit seinem Floß „Kon-Tiki“ der Fachwelt zu beweisen, dass primitive Seefahrzeuge von Südamerika aus den Pazifik befahren haben könnten. Er war sicher, dass lange vor der Ankunft der Europäer bereits Seefahrer aus Südamerika Inseln im Pazifik (Polynesien) besiedelten. Inklusive der Osterinsel. Handfeste Beweise konnte Heyerdahl nicht liefern und gab es nicht. Bin jetzt. Denn Genetiker haben kürzlich eine umfangreiche DNA-Untersuchung der betreffenden Bevölkerungsgruppen veröffentlicht,. Diese zeigt, dass Heyerdahl von Anfang an recht hatte. Wo er erstaunlich richtig lag, wo etwas daneben und was die Genetiker heraus fanden, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video

Genetiker auf den Spuren versunkener Anden-Kulturen in Südamerika: Neue DNA-Studie veröffentlicht (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Neue DNA-Studie veröffentlicht: Genetiker auf den Spuren versunkener Anden-Kulturen in Südamerika

Der Ursprung und die Vermischung der zahlreichen Völker und Kulturen im Raum der Anden in Südamerika ist bis heute noch in vielen Teilen unbekannt. Mangels schriftlicher Aufzeichnen dieser ist die Forschung hier fast ausschließlich auf archäologische Befunde angewiesen. Helfen könnte hier die Genetik. So hat es in der Vergangenheit bereits einige genetische Untersuchungen dazu in der Anden-Region gegeben. Jetzt aber hat ein internationales Team von Forschern die bisher umfangreichste DNA-Untersuchung der Ur-Bevölkerung der Anden veröffentlicht. Genetisches Material von Nord-Peru bis hinunter nach Argentinien wurde ausgewertet, das aus der Zeit vor der Ankunft der Europäer in Südamerika stammt. Damit also „reine DNA“ der präkolumbianischen Einwohner lieferte. Was die Untersuchungen ergaben und welche Fragen sich daraus für die Zukunft ergeben, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Umfrage: Die Mehrheit der Amerikaner wollen die vollständige Freigabe von UFO-Akten (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Umfrage zu UFOs, Außerirdischen & Co.: Die Mehrheit der Amerikaner wollen die vollständige Freigabe von UFO-Akten, aber …

Für UFO-Forscher, Grenzwissenschaftler oder einfach UFO-Interessierten sind Umfragen zum Thema UFOs und Außerirdische durchaus sehr interessant. Vor allem dann, wenn die gewonnenen Ergebnisse das eine oder das andere an Interpretationen zulassen. Man sind die Daten sehr eindeutig, ein anders Mal lassen sie Spielraum für Interpretationen. Da unterscheiden sich „UFO-Umfragen“ in nichts von allen anderen Erhebungen, Statistiken und Umfragen. Eine kürzlich in den USA und  Großbritannien durchgeführte Umfrage zu UFOs, Aliens, Verschwörungen und die Freigabe von bisher geheimen UFO-Akten erstaunt dann doch. Denn nur auf den ersten Blick sind die Ergebnis so eindeutig, wie Ihr es in diesem Beitrag lesen werdet.

Sensationelle Funde in Südamerika: Die Besiedlung des Amazonas fand rund 8.000 Jahre früher statt!

Sensationelle Funde in Südamerika: Die Besiedlung von Amazonien fand rund 8.000 Jahre früher statt

Und wieder müssen die Geschichtsbücher umgeschrieben werden! Ein Forscherteam von Archäologen und Anthropologen um José M. Capriles von der Pennsylvania State University haben bei Ausgrabungen in Bolivien Siedlungsspuren gefunden, die darauf hinweisen, dass die Menschen hier bereits um die 8.000 Jahre führe siedelten, als bisher angenommen. Bisher wurde angenommen, dass hier erste Siedlungen erst vor 2.000 bis 2.500 Jahren entstanden und die ersten Südamerikaner zuvor an die 15.000 Jahren lang als Nomaden durch Amazonien zogen. Die neuen Funde der Forscher werfen diese lang gehegten Theorien nun über den Haufen, wie Ihr es hier lesen könnt.

Ich wurde von einem Bigfoot entführt! Mehr als seltsame Berichte rund um den Sasquatch Nordamerikas +++ Artikel + YouTube-Video +++

Angebliche Entführungen durch seltsame Kreaturen in UFOs kennt die Grenzwissenschaft und UFO-Forschung schon lange: Die UFO-Entführungen. Mysteriöse Wesen, die meist …

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Die Alien-Leichen von Peru - der nächste Streich aus Südamerika (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube)

Die weißen Mumien von Nazca in Peru: Der nächste „spektakuläre Fund“ einer „Alien-Mumie“ in Südamerika (und eine Doku-Serie)

Mehr und mehr entwickelt sich Südamerika und hier speziell Peru zu einem Eldorado für Alien-Fans. Nachdem zuerst winzige „Alien-Mumien“ und …

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„Alien-Hand“ in Peru gefunden: was ist denn da schon wieder in Südamerika los?

Und wieder wurde etwas angeblich Seltsames in Peru gefunden; diesmal eine „Alien-Hand“. Man könnte auch sagen, dass das Trio Thierry …

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