Forscher sind sich sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie

Forscher sind nach umfangreichen Analysen sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie (+ Videos)

Seit Ende 2017 rätseln Astronomen wie Laien über das seltsame Objekt Oumuamua, das in unser Sonnensystem eingedrungen ist. Ein interstellarer Körper, der nach einer Millionen oder vielleicht sogar Milliarden Jahre andauernden Reise durch das All unser System durchquerte. Aufgrund der ungewöhnlichen Eigenschaften von Oumuamua war die spektakulärste Interpretation, dass es sich um außerirdische Technologie handeln könnte. Eine Art Alien-Sonde oder ein Sonnensegel von Außerirdischen. Jetzt hat ein Team von über einem Dutzend Wissenschaftlern alle Daten rund um das exotische Objekt erneut geprüft und in die Ergebnisse in „Nature Astronomy“ veröffentlicht. Auch wenn einige Fragen bleiben, sind sich die Forscher einig, dass Oumuamua ein rein natürliches Objekt ist. Keine Alien-Technologie. Mehr dazu in diesem Beitrag.

VIDEO: Abgestürzte UFOs im Besitz der USA? Donald Trump weiß von nichts! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Abgestürzte UFOs im Besitz der USA? Donald Trump weiß von nichts! – „Aber ich bin aufgeschlossen“ +++ YouTube-Video +++

Kürzlich hat sich erstmals US-Präsident Donald Trump in einem TV-Interview auch zum Thema UFOs geäußert, das seit einiger Zeit vor allem in den USA wieder Thema ist. Wie in einem Video auf meinem YouTube-Kanal berichtet, glaubt er selber nicht an UFOS – hatte aber ein Briefing dazu. Jetzt allerdings legte er in einem weiteren TV-Interview mit „Fox News“ nach. Darin wurde Trump nicht nur erneut auf das UFO-Thema und entsprechende Berichte von Angehörigen der US-Streitkräfte angesprochen. Der Journalist wollte von ihm auch wissen, was hinter den Gerüchten steckt, dass die USA abgestürzte UFOs vor der Welt verborgen hält. Alle Details zu Trumps neuen „UFO-Interview“ und seinen doch teils sonderbaren Antworten, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von Fischinger-Online.

VIDEO: Die US-Feuerwehr und die Bedrohung durch UFOs - was ist zu tun? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die US-Feuerwehr und die Bedrohung durch UFOs: Was tun bei einem Angriff oder Absturz „Unbekannter Flugobjekte“? +++ YouTube-Video +++

Stellen UFOs eine Bedrohung dar? Ist das UFO-Phänomen an sich „gefährlich“? Was soll getan werden, wenn ein „Unbekanntes Flugobjekt“ abstürzt, sie in Massen über Stadt auftauchen oder wenn UFOs bzw. Aliens sogar angreifen? Fragen, die nach Science-Fiction klingen – aber dennoch im Handbuch für US-Feuerwehrleute für den Katastrophenschutz umfangreiche dargelegt und diskutiert werden! Denn nach diesem Handbuch ist eine Bedrohung durch UFOs für Leib, Leben und Material nicht ausgeschlossen. Was genau dazu in dem Feuerwehrhandbuch steht, und welche Konsequenzen aufgrund der „UFO-Bedrohung“ darin gefordert werden, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video von Grenzwissenschaft und Mystery Files.

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Der erste offizielle Kontakt mit Außerirdischen ist seit jeher ein spannendes Thema. Für Science-Fiction-Fans ebenso wie für Hollywood, Phantasten aber auch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen. „Regelwerke“, wie man die Menschheit über den ersten Kontakt informieren sollte oder könnte, gibt es durchaus. Ob aber solche theoretischen Überlegungen realistisch sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Deshalb wollen Forscher des britischen „SETI-Forschungsnetzwerks“ (UKSRN) jetzt durch eine groß angelegte Erhebung herausfinden, wie die Öffentlichkeit einen Kontakt mit Aliens sieht. Eine fraglos sinnvolle Erhebung, die trotz aller Überlegungen, Antworten und Pläne aber sehr viele Fragen offen lässt. Was die Forscher derzeit planen und warum es letztlich doch sinnlos ist, lest Ihr in diesem Beitrag.

Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder. T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

Erich von Däniken gilt als „Vater der Prä-Astronautik“, da er es war, der ab 1968 die Idee „Die Götter waren Astronauten“ weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in „NZZ Folio“ publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.

VIDEO: "Breakthrough Listen" und die Suche nach Aliens: sie blieb (bisher) erfolglos

„Breakthrough Listen“, SETI und die Suche nach Außerirdischen: sie blieb (bisher) erfolglos +++ YouTube-Video +++

Drei Jahre lang hat das SETI-Projekt von Breakthrough Listen über 1300 Sterne in bis zu 160 Lichtjahren Entfernung nach Signalen von Außerirdischen abgesucht – vergeblich. Gefunden haben die Forscher keine Hinweise auf Signale, die von außerirdischen Zivilisationen stammen könnten. Doch die Astronomen bleiben optimistisch, wie sie in ihrem kürzlich veröffentlichten Zwischenberichte schreiben. „Die Nadel im Heuhaufen“ werden sie eines Tages finden … Alle Details zu dem SETI-Projekt von Breakthrough Listen und ihrem Zwischenergebnis erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Forscher entdeckten gleich zwei "neue Erden" in unserer direkten Nachbarschaft

Forscher entdeckten gleich zwei „neue Erden“ in unserer direkten Nachbarschaft! (+ Videos)

Die Jagd nach Exoplaneten geht voran. Und damit auch die Suche nach einer zweiten Erde oder „Erde 2.0“. Also einem bewohnbaren Planeten, der „wie unsere Erde“ ist oder ihr zumindest sehr ähnelt. Wissenschaftler haben jetzt bekanntgegeben, dass sie nach drei Jahren Suche gleich zwei solcher erdähnlichen Exoplaneten in unsere direkten Nachbarschaft im Kosmos gefunden haben. Sie umkreisen in nur 12,5 Lichtjahren Entfernung den Roten Zwerg „Teegardens Stern“ in der lebensfreundlichen Zone und sind bisher die erdähnlichsten Planeten, die Astronomen aufgeführt haben. Alles zu dieser Entdeckung und über die Spekulationen der beiden „neuen Erden“, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Eine Reise zum Mond: Seltsames Märchen über „kleine Mondmenschlein“ aus Indien +++ Artikel +++

Der Mensch ist von jeher von den Gestirnen am Himmel fasziniert. Auch und vor allem von dem „kleinen Licht in der Nacht“ – dem Mond. Und noch im 19. Jahrhundert glaubten etablierte Astronomen, dass der Mond möglicherweise bewohnt ist. Dort vermutete man eine Zivilisation von „Mondmenschen“, mit denen man vielleicht sogar Kontakt aufnehmen könnte. Nach einem Märchen aus Indien ist dies auch einem Mann gelungen. Von ihm heißt es, dass er auf geradezu wundersame Weise von der Erde zu den „kleinen Mondmenschlein“ geflogen sei, da diese seine Hilfe bedurften. Ist es wirklich nur eine sagenhafte Geschichte, oder könnte da doch m,ehr hinter stecken? Dieser Frage soll in diesem Blog-Artikel nachgegangen werden.

Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln

Ausstellung von UFO-Bildern aus Russland in Köln – für die Presse eine „Nerd-Kultur“ eines Netzwerkes von Fälschern

Derzeit ist in einer Kölner Kunstgalerie eine Ausstellung zum Thema UFOs zu sehen. Gezeigt werden rund 100 Fotos und Zeichnungen von UFOs aus den 1950er bis frühen 2000er Jahren, die alle aus Russland stammen sollen. Die Hintergründe und genaue Herkunft der Bilder der Ausstellung „Enemies and Friends: A Russian Collection of Paranormal Observations“ sei unbekannt, heißt es dazu. Lediglich, dass sie in Russland gesammelt wurden und aus einer Privatsammlung stammen. Wahrscheinlich aus dem Bestand einer UFO-Forschungsgrupppe aus Sowjettagen. Und obwohl die genauen Hintergrunde zu den den einzelnen Motiven vollkommen unklar ist, hat jetzt sogar eine große deutsche Tageszeitung über die Ausstellung berichtet. Was von den Bildern zu halten ist, wie einmal mehr der Mainstream ohne jegliches Hintergrundwissen das Thema ins Lächerliche zieht, lest Ihr hier.

UFOs und das US-Militär - Deutsche Mainstreammedien können alles erklären (oder auch nicht) (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs und das US-Militär: Deutsche Mainstreammedien können alles erklären – oder auch nicht (+ Videos)

Während in den USA verschiedene Mainstreammedien oder Leitmedien wie „CNN“, „New York Times“ oder „Washington Post“ ungewohnt offen über UFOs und UFO-Sichtungen von US-Piloten etc. berichten, schweigt die Presse in Deutschland weitestgehend dazu. Es liegt bekanntlich ein Tuch des Unseriösen und Lächerlichen über dem Thema UFO, das damit nichts für die „seriöse“ Mainstreampresse ist. Kürzlich hat dennoch „Der Spiegel“ online darüber in einem kleinen Video berichtet. Darin äußert sich ein Redakteur des „Spiegel“ zu dem aktuellen UFO-Thema und hat auch gleich für scheinbar alles eine Erklärung. Was der „UFO-Forscher“ des Politmagazins berichtete und warum er so angeblich mehr weiß als die US-Army, lest Ihr hier.