Artikel: Peru, 65 Millionen vor Christus – Die Steine von Ica
Einer der „Steine von Ica“, Peru (Langbein) Ica, ein kleines Nest in Peru. Klein, unscheinbar. Doch hier sollen seit Jahren …
Einer der „Steine von Ica“, Peru (Langbein) Ica, ein kleines Nest in Peru. Klein, unscheinbar. Doch hier sollen seit Jahren …
Bereits die frühen Bewohner Perus kannten Popcorn: Archäologen haben an historischen Stätten Perus Mikrofossilien gefunden, die auf eine Verwendung von …
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Gestern, am 10. Januar 2026, verstarb der Bestsellerautor Erich von Däniken in der Schweiz. Der „Vater der Prä-Astronautik“ – oder neudeutsch „Ancient Aliens“ – wurde 90 Jahre alt. Seit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) war von Däniken als emsige Jäger der Außerirdischen der Antike weltweit bekannt. Er wurde geradezu zu einem Phänomen. Mit Fans, Kritikern, Hatern und Belivern. Bis heute. Hier findet Ihr den offiziellen Nachruf und ein Mystery Files-Video dazu.
Bei Scharrbildern (Geoglyphen) denkt man sicherlich soft an die gigantischen Linien, Pisten, Formen und Bilder von Nazca in Peru in Südamerika. Doch derartige riesige Bilder und Gebilde gibt es in vielen Teilen der Welt. Auch im Westen von China in der Taklamakan-Wüste? Denn dort findet sich eine über 9 Kilometer lange Linie von sehr fremdartig erscheinenden Rechtecken mit Löchern oder Hügeln. Sie sind eindeutig von Menschenhand geschaffen. Aber sind sie uralt? Oder stammen sie doch aus der Neuzeit?
Denkt man die Pyramiden, denkt man als erstes an Ägypten. Dem magischen „Land der Pyramiden“ am Nil. Doch pyramidenartige Bauwerke haben nicht nur die Pharaonen vor Jahrtausenden gebaut, sondern weltweit finden sich derartige Monumente. Bauwerke, Stufenplattformen, die man landläufig (und nicht selten mit viel Fantasie!) als „Pyramiden“ bezeichnet. Und die versunkene Kulturen von Peru über Mexiko und China bis in den Pazifikraum errichteten. So auch in Europa, hier speziell in Frankreich. Und dort kam es schon vor Jahrzehnten eher unbemerkt zu einem regelrechten „Pyramiden-Skandal“!
Pyramiden gibt es (mehr oder weniger!) weltweit! Tausende Jahre und Kilometer liegen zwischen diesen Monumenten verschiedener Kulturen der Geschichte. Wobei echte, geometrische Pyramiden ausschließlich in Ägypten zu finden sind! Und vieles, was heute leichtfertig als „Pyramide“ bezeichnet wird, ähnelt nicht mal entfernt einer echten Pyramide. Oft sind es nur terassenförmige Steinhaufen oder – mit viel guten Willen – „krumme“ und kleine „Stufenpyramiden“. Doch was sind eigentlich die höchsten Pyramiden der Erde, die vor Jahrtausenden erbaut wurden?
Unerklärliche Lichter oder sogar Kugeln am Himmel, sind längst kein Phänomen der Neuzeit. Oder des „modernen“ Phänomen der UAPs (UFOs). Solche Erscheinungen gab es schon vor Jahrtausenden. Inklusive Landungen „Unbekannter Flugobjekte. Auch in den abgelegenen Weiten von Südamerika wie etwa Chile. Und in Peru sollen sogar Beweise für Außerirdische seit tausenden von Jahren zu finden sein! Dieser Vortrag vom 7. September 2024 fasst einige Beispiele und Themen zusammen. Gehalten wurde dieser auf der 5. „Alien.de-Konferenz“ in Frankfurt am Main.
Der Titicaca-See hoch in den Anden von Peru und Bolivien ist legendär. Nicht minder wie die nahe Ruinenstätte Tiahuanaco. Es sind Orte voller Mythen, Sagen, Legenden und auch mehr oder weniger modernen Spekulationen. Denn hier, hoch in den Bergen Südamerikas, sollen einstmals leibhaftige Götter vom Himmel gekommen sein. Eine Gottheit davon war eine Kreatur mit Namen Orejona – eine Außerirdische. Sie war eine Art Ur-Mutter der Anden-Völker wie den späteren Inka. So sollen es dortigen Legenden und Chronisten zumindest überliefern.
Woher kamen die ersten Bewohner der Osterinsel (Rapa Nui) im Pazifik? Hatten die Insulaner vor Jahrtausenden sogar bereits (regelmäßigen) Kontakt …