Die Erde: Seit Millionen von Jahren ein "Großraumlabor" von Außerirdischen? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ein rätselhafter Sprung des Lebens in der Urzeit: Ist die Erde seit Millionen von Jahren ein Laborexperiment Außerirdischer? (Artikel)

Manipulierten Außerirdische schon vor tausenden von Jahren die Entwicklung der Menschheit? Das ist eine Grundidee der Prä-Astronautik. Was aber wäre, wenn diese Fremden aus dem All schon vor Millionen von Jahren hier waren, als es noch lange keine Menschen gab? Das ist zwar möglich – aber haben sie schon in Urzeit der Erde eingriffen? Außerirdische, die den Planeten als eine Art „Großlabor“ nutzten? Tatsächlich ist diese Idee alles andere als neu. Und erstaunlicherweise könnte es dafür in der Entwicklung des Lebens in der Urzeit Hinweise geben, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt.

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass (Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte „Cuve de Pierre“ im Elsass – Ein Relikt der Steinzeit? (+ Videos)

Im Elsass in Frankreich liegt ungefähr 30 Kilometer westlich von Straßburg ein riesiger „Steintopf“ mitten im Wald. Heute bekannt unter der Bezeichnung „La Cuve de Pierre“, „der Steinbottich“, ist der etwa 3 Meter große Stein ein ausgesprochen seltsamer „Megalith“. Was könnte es mit diesem mythischen Steinbottich auf sich haben? Stammt er aus dem Mittelalter – oder doch schon aus der dunklen Epoche der Steinzeit?

Fossile Mikroben: 3,42 Milliarden Jahre altes Leben entdeckt! (Bilder: B. Cavalazzi & WikiCommons/Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen, CC-BY 4.0 / Montage: Fischinger-Online)

Das erste Leben auf der Erde? 3,42 Milliarden Jahre alte fossile Mikroben in Südafrika entdeckt!

Wann gab es das erste Leben auf der Erde? Nach einer aktuellen Studie war das vor (mindestens) 3,42 Milliarden Jahren. Denn so alt sind Spuren in einem Gestein in Südafrika, die die Wissenschaftler als Mikrofossilien von frühen Mikroorganismen deuten. Die bisher ältesten bekannten Bewohner der Erde. Wie die Forscher diese Entdeckungen deuten und was das mit der Suche nach Leben im All und auf dem Planeten Mars zu tun hat, erfahrt Ihr hier.

Durchquert hier ein Sasquatch einen Fluss? Neues Bigfoot-Video aufgetaucht (Bild: YouTube-Screenshot)

Durchquert hier ein Sasquatch einen Fluss? Neues Video eines angeblichen Bigfoot aufgetaucht (+ Video)

Wieder sorgt der Bigfoot für Diskussionen. Auslöser ist ein Video, das klar ein stämmiges, braunes Wesen bei der Durchquerung eines Flusses in Michigan zeigt. Dem Aussehen nach offenbar ein Bigfoot bzw. Sasquatch. Gäbe es bei der Herkunft des Videomaterials nicht einige Ungereimtheiten, wie Ihr hier erfahrt.

Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.

Bizarre Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott wird und andere Cargo-Kulte (Bilder: Archiv e. v. Däniken & W.-J. Langbein)

Bizarre Cargo-Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott, die USA zum „gelobten Land“ und Seefahrer zu himmlischen Ahnen werden

Die Menschheit hat in ihrer Geschichte zahllose Religionen, Kulte, Bewegungen und Sekten „erschaffen“. Und immer wieder entstanden aus der Begegnung zwischen „fortgeschrittenen Menschen“ und „Primitiven“ sogar seltsame Kulte, die man heute Cargo-Kulte nennt. Die Europäer, wie etwa die ersten Seefahrer auf ihren Fahrten, wurden dabei immer wieder für „Götter“ oder „wiedergekehrte Ahnen“ gehalten. Sogar noch im Zweiten Weltkrieg verehrten Insulaner im Pazifik die Technik der Amerikaner als „göttlich“ oder „magisch“ und vom Himmel gekommen. Zum Teil auch die Soldaten selbst. Auch Prinz Philip, der nun 99jährige Duke of Edinburgh und Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., wird in einem dieser Kulte „vergöttlicht“. Bizarre und zugleich faszinierende Kulte, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Genetiker auf den Spuren versunkener Anden-Kulturen in Südamerika: Neue DNA-Studie veröffentlicht (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Neue DNA-Studie veröffentlicht: Genetiker auf den Spuren versunkener Anden-Kulturen in Südamerika

Der Ursprung und die Vermischung der zahlreichen Völker und Kulturen im Raum der Anden in Südamerika ist bis heute noch in vielen Teilen unbekannt. Mangels schriftlicher Aufzeichnen dieser ist die Forschung hier fast ausschließlich auf archäologische Befunde angewiesen. Helfen könnte hier die Genetik. So hat es in der Vergangenheit bereits einige genetische Untersuchungen dazu in der Anden-Region gegeben. Jetzt aber hat ein internationales Team von Forschern die bisher umfangreichste DNA-Untersuchung der Ur-Bevölkerung der Anden veröffentlicht. Genetisches Material von Nord-Peru bis hinunter nach Argentinien wurde ausgewertet, das aus der Zeit vor der Ankunft der Europäer in Südamerika stammt. Damit also „reine DNA“ der präkolumbianischen Einwohner lieferte. Was die Untersuchungen ergaben und welche Fragen sich daraus für die Zukunft ergeben, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Das Jesus-Foto und was das ZDF seinen Zuschauern unterschlug! (Bild: Fischinger-Online)

Der Schleier von Manoppello: Das „Jesus-Foto“ und was das ZDF (passend zu Ostern) 2007 unterschlug (Artikel)

Dass man nicht alles glauben soll, was das Fernsehen den Zuschauern präsentiert, dürfte kein Geheimnis sein. Der Übergang von bewusster Manipulation, dem „verschweigen“ oder „vergessen“ von Fakten und Meinungen und kleinen und großen Irrtümern dürfte dabei wohl fließend sein. Das gilt prinzipiell für alle Medien. Und es galt auch schon lange bevor Bezeichnungen wie „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ scheinbar salonfähig wurden. So wie Ostern 2007, als das ZDF passend zum höchsten Fest der Christen eine Dokumentation über eine Tuchreliquie in Italien sendete. Dem „Schleier von Manoppello“, den einige als „Jesus-Foto“ bezeichnen. Angeblich zeige es das Abbild von Jesus Christus und gilt unter Gläubigen als „nicht von Menschenhand“ gemacht. Für andere ist es ein frommer Schwindel. Und genau diese Vermutung wurde damals auch im ZDF verbreitet. Wie Ihr in diesem Artikel erfahren werdet, wurde in der TV-Dokumentation allerdings das ein oder anderer „vergessen“ …

Woher kamen die Ureinwohner der Kanarischen Inseln? (Pyramide auf La Palma / Bild: D. Görlitz/Bild-Archiv abora.eu)

Woher kamen die Ureinwohner der Kanarischen Inseln? (Gast-Artikel + Videos)

Pyramiden stehen nicht nur in Mexiko oder in Ägypten. Man findet sie auch auf den Kanarischen Inseln wie Teneriffa und sogar auf den Azoren. Wer aber hat sie dort wann errichtet? Sind sie ein Werk der Ureinwohner der Kanaren, die man heute zusammengefasst Guanchen nennt? Ein rätselhaftes Volk, deren Herkunft und Geschichte auf den Inseln noch immer Fragen aufwirft. Welche das sind, erfahrt Ihr in diesem Gast-Artikel von Dr. Dominique Görlitz.

UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des Öffentlich-Rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den „etablierten Medien“ selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung „Quarks“. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!