VIDEO: Der "magische Berg" in Polen - hier spielt angeblich die Schwerkraft verrückt (Bild: Fischinger-Online)

VIDEO: Der Schwerkraft zum Trotz? Der „Magnetische Berg“ in Pommern in Polen

Spielt hier die Schwerkraft verrückt? In Polen führ in einem Waldgebiet eine Straße über einen kleinen Hügel, der als „magnetischer Berg“ bekannt ist. Denn hier rollen scheinbar die Dinge bergauf – egal ob Flaschen oder Autos. Ich habe für Euch vor Ort den Test gemacht, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 7. Juli 2021 seht.

Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Durchquert hier ein Sasquatch einen Fluss? Neues Bigfoot-Video aufgetaucht (Bild: YouTube-Screenshot)

Durchquert hier ein Sasquatch einen Fluss? Neues Video eines angeblichen Bigfoot aufgetaucht (+ Video)

Wieder sorgt der Bigfoot für Diskussionen. Auslöser ist ein Video, das klar ein stämmiges, braunes Wesen bei der Durchquerung eines Flusses in Michigan zeigt. Dem Aussehen nach offenbar ein Bigfoot bzw. Sasquatch. Gäbe es bei der Herkunft des Videomaterials nicht einige Ungereimtheiten, wie Ihr hier erfahrt.

Aus Respekt vor Corona-Opfer: "UFO-Tag" in Indonesien abgesagt (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Aus Respekt vor Corona-Opfern: „UFO-Tag“ in Indonesien abgesagt: Was aber steckt hinter diesem „Feiertag“ im fernen Asien?

Denkt man an einen „UFO-Tag“ oder sogar „Welt-UFO-Tag“ als eine Art Feiertag im Sinne der Unbekannten Flugobjekten, denkt man mit Sicherheit direkt an die USA. Doch solche Veranstaltungstage gibt es nicht nicht nur dort. Weltweit findet man diese, auch wenn nicht alle am gleichen Datum stattfinden. So auch im asiatischen Inselstaat Indonesien, wo dieser jetzt aufgrund von „Corona“ ausgefallen ist. Doch dort steckt noch mehr hinter dem „indonesischen UFO-Tag“, als man es auf den ersten Blick vermutet. Was, das erfahrt Ihr hier.

Dämonen stecken hinter dem UFO-Phänomen - und vielleicht in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Christliche Ängste: Hinter Außerirdischen und UFOs stecken Dämonen – vielleicht in Kooperation mit „in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen“

Da bekanntlich seit geraumer Zeit das UFO-Thema wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgt, horcht nicht nur die UFO-Forschung auf. Auch gewisse christliche Kreise blicken erneut auf das Thema UFOs und Aliens. Doch mit großer Sorge, denn für diese „wahren Christen“ sind UFOs, Aliens und Außerirdische nichts weiter als Dämonen des Satans! Und selbst der Vatikan habe hier seine Finger im Spiel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.

UFOs in der Antike - was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende Altar des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs in der Antike: Was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende „Altar“ des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen

UFOs und unbekannte Flugobjekte in der Antike – gab es sie? Glauben wir den alten Chronisten und Geschichtsschreibern, ist die Antwort ein eindeutiges Ja! So haben auch einige UFO-Forscher und vor allem Prä-Astronautik-Forscher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder entsprechende Beispiele aus historischen Berichten angeführt. Einer ging dabei im Laufe der Jahre allerdings eher unter, obwohl dieser von dem bedeutenden römischen Geschichtsschreiber Titus Livius aufgezeichnet wurde. Demnach sei vor über 2.200 Jahren am Himmel über der Stadt Hadria in Italien ein fliegender „Altar“ erschienen. Mit samt einer „Besatzung“. Grund genug sich dieses UFO der Antike an dieser Stelle einmal genauer anzusehen.

"Baalbek Reborn": Die Wiederauferstehung von der Ruinenstätte mittels moderner 3D-Rekonstruktionen (Bild: Screenshot Baalbek Reborn)

„Baalbek Reborn“ veröffentlicht: Die Wiederauferstehung der Ruinenstätte im Libanon mittels moderner 3D-Rekonstruktionen

Die Stätte Baalbek im Libanon ist unter vielen Mystery-Interessieren seit über einem halben Jahrhundert ein Begriff. Ein riesiges Ruinenfeld mit ebensolche Tempelanlagen, die vor fast 2.000 Jahren von den Römern erbaut wurden. Jetzt wurde im Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Archäologischen Institut“ die Applikation „Baalbek Reborn“ fertigt gestellt, die mittels beeindruckender 3D-Grafiken und entsprechenden Erklärungen die Anlage wieder zum Leben erweckt. Heute wurde die Software auf einer internationalen Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Ich habe für Euch daran teilgenommen und auch „Baalbek Reborn“ bereits getestet. Mit für uns interessanten Ergebnissen, wie Ihr hier lesen könnt.

Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland - doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)

Katsina-Figuren der Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland: Dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte!

Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereitete 2020 eine Ausstellung vor, die sich ganz den Figuren namens Katsina oder Katchina der Hopi-Indianer aus den USA widmen sollte. Wie die Universität jetzt mitteilte, steht diese aufgrund der aktuellen Lage „zunächst unbefristet online zur Verfügung“. Doch kaum jemand wird diese Katsina-Puppen oder auch nur die Hopi aus Arizona kennen, der sich nicht mit Indianern beschäftigt. Anders bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik, die bei dem Volk der Hopi sofort aufhorchen. Denn hinter diesem Stamm und dessen Katsina-Figuren verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte um antike Außerirdische und versunkene Kontinente. Welche das genau ist, erfahrt ihr hier.

Forschungsschiff startet die Erkundung eines 3500 Jahre alten Hügelgrab auf dem Grund des Süßen See (Bild: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt)

Forschungsschiff startet die Erkundung eines 3.500 Jahre alten Hügelgrab auf dem Grund des “Süßen See” (+ Video)

Wie Anfang Januar 2021 in einem YouTube-Video berichtet, fanden Forscher auf dem Grund des “Süßen See” bei Halle eine seltsame, kreisförmige Struktur. Sie halten das mittels Sonar entdeckte Gebilde für ein 3.500 Jahre altes Hügelgrab, das bisher unbekannt war. Und wahrscheinlich sogar unversehrt ist. Jetzt starteten die Wissenschaftler mit einem Forschungsschiff eine genaue Erkundung des Fundes. Was die Experten sich konkret erhoffen, erfahrt Ihr hier.