Artikel: Der Mechanismus von Antikythera
Aus dem P.M. Magazin 2009 nach dem Buch „Historia Mystica„ Die Mittelmeerinsel Antikythera zwischen Kreta und Kythira: Schatzräuber finden Ostern …
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Aus dem P.M. Magazin 2009 nach dem Buch „Historia Mystica„ 18. Februar 1930: Clyde William Tombaugh (1906–1997), Astronom am Lowell-Observatorium, …
Im Buch „Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit“ rechnetLars A. Fischinger ab mit dem Aberglauben. Foto: tiw Das neue …
Aus dem P.M. Magazin 2009 nach dem Buch „Historia Mystica„ Haben die Chinesen schon vor 4000 Jahren eine Art von …
Wir schreiben nun das Jahr 2012! Ein Jahr, das eigentlich ein Jahr wie jedes andere auch sein könnte. Doch 2012 …
Sagenhafte Zeiten Nr. 6/2011
Q’Phaze Magazin Nr. 1/2012 Inhalt Das Phänomen des wandelnden Todes!The Walking Deadvon Roland Roth Wie belogen und betrogen wird:Das Leichentuch …
Pyramiden gelten seit jeher als Sinnbild des Mysteriösen und der Rätsel der Archäologie. Allen voran jene in Ägypten, wie die Cheops-Pyramide. Doch südlich der Großen Pyramiden von Gizeh stehen bekanntlich noch weitere Monumente dieser Art. Eine davon ist die sogenannte „Rote Pyramide“ von Daschur, die noch vor den Pyramiden von Zieh errichtet worden sein soll. Und die weit weniger besucht wird als diese. Hier wollen nun internationale Forscher ein Rätsel ihrer Erbauung gelöst haben, indem sie im Sand versunkene Strukturen neu bewerteten.
Ab 1947 wurden die „Fliegenden Untertassen“ weltbekannt. Durch die legendären UFO-Sichtung von Kenneth Arnold. Er wurden zum „1. UFO-Zeugen der Welt.“ Oder besser gesagt zum bekanntesten Zeugen. Doch viele, viele 1000 Jahre zuvor will eine noch weit berühmtere Person bereits ein Unbekanntes Flugobjekt gesehen haben. Sogar eine UFO-Landung vor weiteren Zeugen und das nicht zum 1. Mal. Und zwar die biblische Eva mit ihren Kindern und davor auch mit ihrem Mann Adam im Garten Eden. Unglaubliche und nur irre Legenden oder mehr?!
Wunderbar bequem reisen Touristen heute im klimatisierten Bus zur den großen Pyramiden von Gizeh. (Hoffentlich) Staunend machen sie Fotos von der Sphinx, von den Pyramiden und schauen sich vielleicht sogar das Innere der Cheopspyramide an. Um am Abend pünktlich in ihrem bequemen Hotel zum Abendessen wieder zurück zu sein. Kein Vergleich zu den beschwerlichen Reisen vor Jahrhunderten. Und auch kein Vergleich zu dem, was Reisende früherer Epochen vor Ort gesehen haben. Oder gesehen haben wollen. Zum Beispiel im 16. Jahrhundert. Unglaublich?!