Marsmond Phobos und die "Götter aus dem All": Eine Raumstation und ein Krieg der Sterne? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Marsmond Phobos und die Götter aus dem All: Eine angebliche Raumstation und sogar ein „Krieg der Sterne“ um den Mars

Der Planet Mars regte schon immer die Fantasie der Menschen an. Nicht minder wie seine beiden kleinen Monde, die erst 1877 entdeckt wurde. Denn vor allem der Phobos genannte Mond sorgte schon vor Jahrzehnten für Spekulationen. Sogar in unter etablierten Astronomen. Denn es wurde aufgrund der seltsamen Eigenschaften des Marsmondes nicht  nur die These aufgestellt, dass er hohl und vielleicht eine Raumstation von Außerirdischen ist. Ebenso wird spekuliert, ob 1989 diese Außerirdischen für den plötzlichen Verlust einer sowjetischen Raumsonde verantwortlich waren, die Phobos erkunden sollte. Kurz vor dem Verlust habe sie mehr als seltsame Fotos von dort zur Erde gesandt.

Eine neue Studie zeigt: Sauerstoff und Treibstoff aus Mondgestein sind möglich - ein großer Schritt für die Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Studie: Sauerstoff und Treibstoff lassen sich mit Hilfe von Mondgestein vor Ort herstellen – ein großer Schritt für die Menschheit?

Von Basen, Siedlungen oder Weltraumbahnhöfen auf dem Mond träumen Science-Fiction-Fans und Weltraumforscher schon seit Jahrzehnten. Eines der Kernprobleme ist dabei der Transport von lebensnotwendigen Gütern von der Erde zum Mond.  Vor allem auch Sauerstoff und Treibstoffe. Jetzt haben Forscher aus China anhand von 2020 zu Erde gebrachten Mond-Proben entdeckt, dass sich dieses Material vor Ort zur Gewinnung von Wasser, Sauerstoff und Treibstoffen nutzen lässt. Dies müsse man nun vor Ort testen, so die Wissenschaftler.

VIDEO: China und der Mond - Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der dunklen Seite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes

Im Dezember 2018 startete China ihren Mond-Rover „Jadehase 2“ zum Mond. Eine sehr erfolgreiche Mission im Rahmen der Mond-Programme „Chang’e“ Chinas. Und kürzlich sandte der Rover ein Bild von einer „Hütte“ genannten Struktur zur Erde, die am Horizont auf der Mond-Rückseite zu sehen ist. Ein rechteckig erscheinender Stein, der wie ein Gebäude in der Ferne aussieht. Was hat es damit auf sich und warum nannten die Chinesen diesen „Hütte“? Und was sagen eigentlich chinesischen Mythen über den Mond und seine Rückseite? Mehr dazu in diesem Mystery Files-Video vom 8. Dezember 2021.

Schwerer Rückschlag für NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond (Bild: NASA/gemeinfrei)

Schwerer Rückschlag für die NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond!

Die NASA bzw. die USA haben bekanntlich in den kommenden Jahren großes vor: Sie wollen wieder zum Mond. Nicht mit unbemannten Sonden, wie es beispielsweise China jüngst vormachte. Ziel sind bemannte Missionen im Rahmen des Programme “Artemis”. Doch jetzt musste sie einen Rückschlag einstecken, der die gesamten Pläne verzögern könnte.

Eine Mondlandung 2024 würde der NASA 35 Milliarden Dollar extra kosten (Bilder: "Apollo 11" 1969/NASA)

Eine bemannte Mondlandung bereits 2024? Die NASA bräuchte dafür 35 Milliarden Dollar extra

Raumfahrt kostet Geld. Sehr viel Geld. Und besonders die bemannte Raumfahrt verschlingt Unsummen, was seit jeher von den Kritikern angemahnt wird. Trotzdem gibt es viele ehrgeizige Pläne für die Zukunft der bekannten Raumfahrt. Die Landung von Menschen auf dem Mond und auch auf dem Mars stehen dabei hoch im Kurs. US-Präsident Donald Trump gab unlängst bekannt, dass die USA und NASA wieder auf dem Mond landen sollen oder wollen. Nach den überaus optimistischen Plänen sogar schon in wenigen Jahren. Die NASA hat jetzt der US-Regierung vorgerechnet, wie viel Geld sie für eine Rückkehr zum Mond zusätzlich benötigt. Und das ist nicht wenig – auf den ersten Blick.

Die UdSSR zerstörte 1979 eine Basis auf dem Mond? Ein seltsames WikiLeaks-Dokument (Bilder: WikiLeaks / NASA)

Zerstörte die UdSSR 1979 eine Basis der USA auf dem Mond? Die Spekulationen zu einem sonderbaren Datensatz auf WikiLeaks

Vor einiger Zeit tauchte auf der bekannten Enthüllungsplattform WikiLeaks ein Dokument bzw. Datensatz auf, in dem Erstaunliches behauptet wird. Demnach habe die Sowjetunion 1979 eine Mond-Basis der USA zerstört! Eine Aussage, die allem widerspricht, was man aus der offiziellen Raumfahrtgeschichte kennt. Doch diese  WikiLeaks-Veröffentlichung wirft weit mehr Fragen auf, als die beantwortet. Vor allem aufgrund des nicht vorhandenen Inhalt der fragwürdigen Veröffentlichung. Ein bisher nicht beachtetes zweites und thematisch identisches Dokument trägt auch nicht zu Klärung bei. Wie soll man diese „Enthüllung“ sowie die von einigen Autoren zusätzlich angeführten Dokumente bewerten? Diesen und anderen Fragen wird in diesem Artikel einmal genau nachgegangen.

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit „Apollo 11“ oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr „Verschwörungen“ und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch „Verbotene Geschichte“ kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Apollo 11-Astronaut Buzz Aldrin fordert von Trump und den USA den Mars zu kolonisieren! (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Apollo 11-Astronaut Buzz Aldrin fordert von Donald Trump und den USA den Mars zu kolonisieren! +++ YouTube-Video +++

Der NASA-Astronaut Edwin Buzz Aldrin war 1969 nach Neil Armstrong mit der Mission „Apollo 11“ der zweite Mann auf dem Mond. Doch seit den Mondlandungen hat die Menschheit keine derart ehrgeizigen Ziele mehr in der Raumfahrt konkret verfolgt. Bis jetzt. Denn die USA hat unlängst angekündigt wieder zum Mond fliegen zu wollen. Für den „Apollo“-Astronauten Aldrin ein längst überfälliger Schritt, wie er es in einem flammenden und patriotischen Artikel schrieb. Aldrin wünscht sich darin nicht nur „mehr davon“, sondern auch, dass die USA und die Regierung von Präsidenten Donald Trump endlich den Weg zum Mars wagt. Und zwar dauerhaft – in Form einer Besiedlung des Planeten Mars. Was der Buzz Aldrin in seinem Plädoyer an die US-Regierung und die Amerikaner noch alles forderte, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Die Saison 2019 des Galileo-Park Lennestadt hat begonnen - und steht diesmal ganz im Zeichen des Universums (Bilder: NASA/gemeinfrei / Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)

Von Mondlandungen, Aliens und dem Kosmos: Die Saison 2019 im Galileo-Park Lennestadt („Sauerland-Pyramiden“) – alle Infos und Tipps

Der Galileo-Park in Lennestadt startete am 16. März in die neue Saison 2019. Diesmal stehen die “Sauerland-Pyramiden” ganz im Zeichen der Mondlandungen, der Außerirdischen und des Universums. Auch die Prä-Astronautik und UFOs werden in den drei Hauptausstellungen bis Mitte November thematisiert. Von Fahrten im Mondauto über interaktive Cyber-Reisen durch den Kosmos bis zu Suche nach außerirdischen Zivilisationen (SETI) präsentiert der Galileo-Park zahlreiche Ausstellungsattraktionen. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Ebenso weitere Tipps und Hinweise rund um den Galileo-Park und die Saison 2019.