Watson Brake Rätsel um älteste Erdhügelanlage in Nordamerika
Von Gisela Ermel aus Q’Phaze, Nr. 18, Kassel 2010 Reca Bamberg Jones wuchs auf in Louisiana, wo sie schon früh …
Von Gisela Ermel aus Q’Phaze, Nr. 18, Kassel 2010 Reca Bamberg Jones wuchs auf in Louisiana, wo sie schon früh …
Geheimkammern oder versteckte Räume in Pyramiden – hierbei denkt man seit vielen Jahren sicher als erstes an die Pyramiden in Ägypten. Vor allem die Cheops-Pyramide in Gizeh und dort verborgene Kammern. Doch auch Pyramiden in anderen Teilen der Welt und aus ganz anderen Epochen verbergen noch so mache Mysterien und Entdeckungen. Inklusive versteckte Räume. So wie die legendäre Kukulcan-Pyramide in der Maya-Stadt Chichen Itza in Mexiko.
Es scheint so, als lassen sich UFO nur in den USA blicken. Oder vor Angehörigen der US-Armee. Ein Trugschluss, denn ein sehr spannender Fall enteignete sich vor einigen Jahren in Brasilien. Hier gab es nicht nur eine ganze Reihe Zeugen von seltsamen Lichtern oder Flugobjekten, sondern auch von leuchtenden Wesen. Es war damals ein Fall für die Polizei, die auch „Alien-Jagd“ ging, wie es auch der offizielle Bericht verrät.
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Gestern, am 10. Januar 2026, verstarb der Bestsellerautor Erich von Däniken in der Schweiz. Der „Vater der Prä-Astronautik“ – oder neudeutsch „Ancient Aliens“ – wurde 90 Jahre alt. Seit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) war von Däniken als emsige Jäger der Außerirdischen der Antike weltweit bekannt. Er wurde geradezu zu einem Phänomen. Mit Fans, Kritikern, Hatern und Belivern. Bis heute. Hier findet Ihr den offiziellen Nachruf und ein Mystery Files-Video dazu.
Mythen und alte Überlieferungen sind eine unerschöpfliche Quelle spannenden und erstaunlicher Berichte aus grauer Vorzeit. Auch und vor allem für Mystery-Jäger und auch die „Anhänger der Prä-Astronautik“. Denn in solchen uralten Erinnerungen der Menschheit lassen sich weltweit verblüffende Schilderungen finden. Zum Teil sogar mit ähnlichen Inhalten. So auch bei dem Volk der Hopi aus Arizona in den USA. Ein Volk, dass vor allem in den 1970er Jahren in den Fokus der grenzwissenschaftlichen Autoren rücken – da sie scheinbar über Kontakte mit Außerirdischen in der Vorzeit sprechen.
Pyramiden? Die stehen doch in Ägypten. Falsch! Denn auch in anderen Teilen der Erde gibt es Tempelplattformen und Stufenpyramiden, die bis heute vielfach noch Rätsel aufgeben. Auch wenn es keine echten geometrischen Pyramiden sind, und zum Teil Jahrtausende später erbaut wurden, begeistert auch diese bis heute. Doch gibt es solche bauten auch in Australien? Der Kontinent scheint ein weißer Fleck auf der Karte des Planet der Pyramiden zu sein. Oder vielleicht doch nicht?
Riesenhafte Aliens attackieren arglose Menschen im Dschungel von Peru! Außerirdische, die nachts das indigene Volk vom Stamm der Ikitu im Distrikt Alto Nanay, Region Loreto, nahezu terrorisieren sollen. So und ähnlich hieß in südamerikanischen Medien über kuriose Vorfälle im unzugänglichen Osten von Peru. „Eine Präsenz nicht-menschlicher Wesen im peruanischen Amazonasgebiet“, sei hier aktiv. Oder aber, ganz profan: nur illegale Goldgräber. Was war geschehen?
Monster der Tiefsee, Seeschlangen, Riesenkraken und entsetzliche Bestien aus dem Meer: Alles Seemannsgarn. Heißt es dazu nur allzu gerne. Und wenn, dann waren es missverstandene Tiere wie Wale, Riemenfische oder sogar Riesenkraken. Aber wo kommen diese Erzählungen eigentlich her? Wo findet man mal eine Original-Quelle, statt nur Hörensagen? Das erfahrt Ihr hier an einem spannenden Beispiel von 1900.
Bei Scharrbildern (Geoglyphen) denkt man sicherlich soft an die gigantischen Linien, Pisten, Formen und Bilder von Nazca in Peru in Südamerika. Doch derartige riesige Bilder und Gebilde gibt es in vielen Teilen der Welt. Auch im Westen von China in der Taklamakan-Wüste? Denn dort findet sich eine über 9 Kilometer lange Linie von sehr fremdartig erscheinenden Rechtecken mit Löchern oder Hügeln. Sie sind eindeutig von Menschenhand geschaffen. Aber sind sie uralt? Oder stammen sie doch aus der Neuzeit?