VIDEO: ISS-Kosmonaut filmt UFOs über der Erde (Bilder: I. Vagner / Montage: Fischinger-Online)

ISS Kosmonaut filmt 5 UFOs über der Erde: Weltraumschrott, Satelliten, Asteroiden, „Starlink“ oder …? +++ Video +++

Immer wieder wird in der UFO-Community davon berichtet, dass Astronauten oder Kosmonauten UFOs im Welttraum sahen. Selbst Fotos und Videos dieser „§Un bekannten Objekte“ sollen davon gemacht worden sein. Zum Beispiel von Bord der Internationalen Raumstation ISS aus. Deren Bordkameras haben in der Vergangenheit immer wieder für vermeintlichen „UFO-Alarm“ gesorgt. Ähnlich wie vor einiger Zeit, als der Kosmonaut Ivan Vagner selber ein solches „UFO-Video“ verbreitet. Aufgenommen hatte er es von Bord der ISS aus. Was ist darauf zu sehen? Mehr über dazu erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

VIDEO: Ein Blick in die "geheimen UFO-Akten der CIA" - mit erstaunlichen Fällen (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

UFOs und die CIA: Ein Blick in die angeblich „geheimen UFO-Akten der CIA“ – mit erstaunlichen Fällen! +++ Video +++

Nicht erst seit „Akte X“ mit den FBI-Agenten Mulder und Scully sind geheime UFO-Akten von Regierungen, Geheimdiensten und Behörden ein Thema. In der UFO-Forschung waren diese Papiere es schon immer. Vor allem seit weltweit von offiziellen Stellen immer einst geheime Akten über UFOs öffentlich und frei zugänglich gemacht wurden. Inzwischen sind es hunderttausende Dokumente. Eines von diesen, eine angebliche „UFO-Akte der CIA“, wurde dabei in der Vergangenheit immer wieder von den Medien aufgegriffen. Fast immer nur rein oberflächlich. Doch ein genauer Blick hinter „die Kulissen“ dieses Dokuments und auf einzelne UFO-Fälle darin ist überaus spannend. Was dort zu finden ist und was sich hinter diesem UFO-Dokument verbirgt, erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?

Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?

1000 Jahre jünger? Kontroverse um Himmelsscheibe von Nebra: Stellungnahme der Archäologen (Bilder: LDA Sachsen-Anhalt/LAF / Montage: Fischinger-Online)

1.000 Jahre jünger? Kontroverse um die „Himmelsscheibe von Nebra“: Stellungnahme der Archäologen (+ Video)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie über die „Himmelsscheibe von Nebra“ aus Sachsen-Anhalt sorgt für Kontroversen. Wie berichtet (Video dazu im Beitrag) kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass der erstaunliche Jahrhundertfund von 1999 falsch datiert und interpretiert worden sei. In Wahrheit sei die Himmelscheibe kein 3600 Jahre alt sondern 1.000 wenn nicht mehr Jahre jünger. Auch die Fundumstände wurden in Zweifel gezogen. Damit seien die bisherigen Forschungen und Deutungen des Fundes durch die Archäologie, falsch so die Quintessenz der Studie. Das „Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt“, wo der Fund verwahrt wird, hat nun auf mit einer „Richtigstellung“ auf diese Untersuchung reagiert.

VIDEO: Neue Untersuchung zur Himmelsscheibe von Nebra: Ist sie in Wahrheit 1000 Jahre jünger und wurde falsch gedeutet? (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)

Neue Untersuchung zur Himmelsscheibe von Nebra: Ist sie in Wahrheit 1.000 Jahre jünger und wurde falsch gedeutet? +++ Video +++

Seit rund 20 Jahren ist nun die „Himmelsscheibe von Nebra“ weltberühmt. Gefunden mitten in Deutschland von Sondengängern gilt sie heute längst als ein Jahrhundertfund der Archäologie. Datiert wurde das einmalige Artefakt und die mit ihr entdeckten Objekte auf ein Alter von an die 3.600 Jahre. Eine Art nationaler Schatz, der heute in Halle in Sachsen-Anhalt sicher verwahrt wird. Doch nun stellt eine neue Studie alle Datierungen und Interpretationen der „Himmelsscheibe von Nebra“ in Frage. Demnach seien nicht nur die durch diesen Fund abgeleiteten Deutungen allesamt falsch, sondern in Wahrheit sei das Objekt auch 1.000 oder mehr Jahre jünger! Ein Archäologen-Streit bahnt sich an. Denn die Studie wirft noch weit mehr Fragen auf, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

VIDEO: Die Marienburg in Polen: Von Deutschrittern und sagenhaften Phänomenen (Bild: Fischinger-Online)

Die Marienburg in Polen: Von Deutschrittern, Wundern und sagenhaften Phänomenen +++ Video +++

Legenden, Sagen und phantastische Geschichten ranken sich um so manches Bauwerk der Vergangenheit. Nicht nur um solche, deren Grundsteinlegung Jahrtausende zurückreichen und deren Wurzeln sich teilweise im Dunkeln der Geschichte verlieren. Auch um Bauwerke aus dem Mittelalter erzählt man sich so manche sonderbare Legende und Überlieferung. Vor allem um Burgen und Schlösser. Eine solches Baumwerk ist die gewaltige Marienburg bzw. Malbork im polnischen Pommern. Gegründet im aus dem 13. Jahrhundert von den Deutschrittern. Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von genau diesen Legenden, die sich um die Marienburg und vor allem um die dortige Statue der Mutter Maria ranken.

Was machte eigentlich der "Nibiru-Autor" Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide - mit Hammer und Meißel?! (Bilder: Sitchin.com & Fischinger-Online)

Was machte eigentlich der „Nibiru-Autor“ und Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide – mit Hammer und Meißel?! (+ Videos)

Vor einigen Jahren machte der „Cheops-Skandal“ um die Privatforscher Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz international Schlagzeilen. Angeblich hätten sie die Namenskartusche des Pharao Cheops in einer kleinen Kammer der Cheops-Pyramide beschädigt. Ein Aufschrei in den Medien folgte. Eine regelrechte Hetzjagd begann. Doch bereits Jahre zuvor hatte schon der bekannte Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin einen ganz anderen Plan. Er wollte auf illegalen Wege und mit voller Absicht die besagte Inschrift in der Pyramide beschädigen, um eine Probe herauszubrechen. Unverblümt und detailliert hat er selber dieses Vorhaben geschildert. Was dahin steckt und warum er meint, dass dabei ein  Attentat auf ihn verübt wurde, erfahrt Ihr in diesem Artikel. Ein Kaum bekanntes oder beachtetes Kapitel rund um Sitchin und die Cheops-Pyramide!

VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod" (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF Montage: Fischinger-Online)

Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: „Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod“ – Wiedergeburt und das Jenseits im alten Ägypten (1999) +++ Video +++

Keine andere Kultur der Antike schien mehr von de Idee eines Leben nach dem Tod und der Wiedergeburt „besessen“ gewesen zu sein, wie das alte Ägypten. Unzählige Gräber, Mumien, Totentempel und Überlieferungen zeugen bis heute von dieser Religion. Von diesen Kulten rund um das Jenseits und die Wiedergeburt nach dem irdischen Leben berichtet die Folge 46 der Reihe „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“ aus dem Jahr 1999.

"Löwenzahn" Classics von 1998: "Peter sucht die grünen Männchen" (Bilder: ZDF & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Löwenzahn“ Classics von 1998 und 1984: „Peter sucht die grünen Männchen“ – und fälscht UFO-Fotos: Off topic Videos des Phantastischen für alle Fans

Im März 1981 startete die deutsche Kinder-Wissenschaftssendung „Löwenzahn“ mit dem Moderator Peter Lustig. Eine Weiterentwicklung der Sendung „Pusteblume“, die bereits ab 1979 auf dem Sender ZDF lief. Bis heute hat die Sendung um den 2016 verstorbenen Moderator Lustig ihre Fans. Auch wenn Lustig bereits 2006 seinen Bauwagen an seinen Nachfolger „Flitz Fuchs“ (Guido Hammesfahr) übergab, so laufen die alten Folgen bis heute als „Löwenzahn Classics“ im Fernsehen. Eine Folge aber scheint „untergegangen“ zu sein. In dieser macht Peter Lustig Jagd auf UFOs und sucht die „grünen Männchen“. Also die Außerirdischen. Ein Klassiker vor allem für die „alten Fans“, der hier mehr oder weniger off topic vorgestellt werden soll. Ebenso ein zweiter Klassiker von 1984, der sich konkret auch mit UFOs beschäftigt.

VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge - Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von Stonehenge: Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen +++ Video +++

Denkt man an Megalithanlagen aus der Steinzeit wird vielen Menschen als erstes Stonehenge in England einfallen. Auch wenn man sich nicht mit mit dem Thema beschäftigt, kennt man diesen megalithischen Steinkreis in der ganzen Welt. Ein „Wunder der Vorzeit“, mit dessen Bau vor rund 5.000 Jahren begonnen wurde. Heute ist von der einstigen Gesamtanlage nicht mehr viele in Großbritannien über. Doch einen sehr guten Eindruck des einstigen Stonehenge vermittelt ein maßstabsgetreuer Nachbau der Anlage, der in Polen unweit von Danzig steht. Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von dieser Rekonstruktion und den Rätseln von Stonehenge.