UFO-Konferenz in Norwegen: Auch die die ca. 300 Jahre alte Außerirdische Omnec Onec vom Planeten Venus war dabei - Grenzwissenschaft & Mystery Files

UFO-Konferenz in Norwegen: Auch die die ca. 300 Jahre alte Außerirdische Omnec Onec vom Planeten Venus war dabei

3D-Ansicht der Venusoberfläche - dort wioll "Omnec Onec" gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
3D-Ansicht der Venusoberfläche – dort will “Omnec Onec” gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

In Bergen, einer bekannten Hafenstadt in Norwegen, fand vom 10. bis 12. Oktober 2014 eine internationale UFO-Konferenz statt. Mit dabei war die angeblich außerirdische Frau mit Namen Omnec Onec, die eins als Kind auf der Venus lebte, aber dann hier auf Erden im Körper eines kleines Mädchens wieder geboren wurde. In der esoterischen UFO-Szene ist diese Alien-Dame weit bekannt, aber warum? Mehr zu diesem UFO-Meeting hier.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit Jahrzehnten sucht die Wissenschaft intelligente Aliens in den Weiten des Universums. Eigentlich reine Geld- und Zeitverschwendung, denn auf der Erde lebt die um die 300 Jahre alte Frau Omnec Onec, die seit vielen Jahren von sich behauptet, dass sie eigentlich von der Venus stammen würde.

So sprach die betagte kosmische Frau und Autorin vor einigen Tagen auch auf einer UFO-Konferenz in Norwegen über das Thema “Die Geschichte der Venusianer und deren Verbindung mit der Erde” und in einem weiteren Vortrag über “Die spirituelle Transformation und die Zukunft der Erde”.

Omnec Onec ist zweifellos ein Star in den Reihen der UFO-Esoterik. So auch bei der Konferenz in Bergen und deren 160 Teilnehmer. Ob alle ihre Storys über ihr Leben auf der Venus oder die Aliens auf diesem Planeten usw. glaubten, steht auf einem anderen Blatt. Teilweise sind ihre Behauptungen auch tatsächlich harte Kost.

Unser Sonnensystem - angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)
Unser Sonnensystem – angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)

So sagte die Alien-Dame etwa, dass die Erde in Wahrheit von Venusianern besiedelt wurde, und auf der Erde Außerirdische mitten unter uns wohnen. Oder auch, dass der Kontinent Atlantis unterging, weil seine einstigen Bewohner unachtsam Atomversuche durchführten, dass Wesen des Alls die Weltregierungen unlängst über das “falsche Verhalten der Menschheit” informiert haben und dass die sogenannte “arische Rasse” oder besser die weißen Menschen von der Venus, die farbigen Menschen vom Jupiter, die Indianer vom Saturn und zuvor vom Merkur (der unbewohnbar wurde) und die gelbe Menschenrasse vom Mars stammt. Mehr noch, denn ausnahmslos alle Planeten unseres Systems sind bewohnt (oder waren es zumindest mal) und es gibt auch 12 Planeten in unserem System. Ein zweiten Asteroidengürtel existiert ebenso, der die Sonnenenergie für die weit entfernten Planeten “verstärkt”.

Geboren wurde Omnec Onec in Wahrheit in einem kleinen Kaff auf der Venus mit dem Namen “Teutonia”. Klingt Deutsch? Stimmt, denn laut Onec wurde das Dorf „im Andenken an einen brillanten deutschen Wissenschaftler (so) benannt, der zur Venus kam und zum Wachstum unseres Volkes dort beitrug”. (Omnec Onec: “Ich kam von der Venus“, Düsseldorf 1996)

Interessant ist es aber, wie Omnec Onec schon vor Jahrzehnten ihre Kritiker “mundtot” machte. Immerhin wiesen diese immer wieder darauf hin, dass die Venus ein heißer Höllenplanet sei, auf dem intelligentes Leben unmöglich wäre. Dazu hatte die Frau von der Venus in einem ihrer Bücher zum Beispiel zwei schlagende Argumente:

1.: Alles findet in einer Art “hören Dimension” dort statt.

2.: Alle Messdaten und Bilder etc. der Raumsonden, die von der Venus gesendet wurden, sind gelogen und gefälscht.

Zu Punkt 2 und auch, dass es überall in unsrem eigenen Sonnensystem (intelligente) Außerirdische gibt, schrieb Omnec zum Beispiel in einem ihrer Bücher:

Seit dem Aufkommen der amerikanischen und russischen Rumfahrtprogramme wurden Sonden zu den benachbarten Planeten geschickt. Hier gab es die ersten Gelegenheiten, in die Atmosphäre eines anderen Planeten einzutauchen und aus nächster Nähe Fotos aufzunehmen. Doch wenn ich an die Zensur denke, bezweifele ich, dass in nächster Zeit irgendwelche Überraschungen bekannt gemacht werden. Die meisten Daten, die zurück zur Erde geschickt wurden, sind nie veröffentlicht worden. Die sorgfältig ausgewählten Beweise für die Unmöglichkeit menschlichen Lebens auf anderen Planeten wurden von der Öffentlichkeit akzeptiert. Schließlich können Raumsonden, die direkt zur Oberfläche gesandt wurden, nicht lügen. Wohl aber die, die sie kontrollieren!“

Sie kennt jedoch die Wahrheit, wie sie selber schreibt. Sie ist eine Art Botschafterin der Aliens. Onmec Onec schreibt etwa in ihrem Bestseller “Ich kam von der Venus”:

Ein Teil meiner Mission ist es, euch für die Wirklichkeiten, wie sie sind, die Augen öffnen zu helfen, denen, die wissen wollen. Für dieses Menschen allein wurde dieses Werk verfasst.

In den 1990ger Jahren war die Venus-Frau hin und wieder im Deutschen Fernsehen in den damals beliebten Talkshows zu bestaunen. In einer dieser Shows war auch ein Bekannter von mit ihr zusammen im Studio, der selber UFO-Erfahrungen hatte und schlicht nach einer Erklärung dafür suchte. Nach der Talkshow entschuldigte sich die Frau von der Venus bei ihm für das, was ihre außerirdischen Freunde im angetan hatten …

In einem Fax vom 22. Mai 1998 hat mein Bekannter mir nach dem TV-Dreh seinen Eindruck von der außerirdischen Botschafterin damals geschildert:

„Wenn die wirklich glaubt, was sie da erzählt, dann ist sie wirklich psychopathisch.
Doch dies glaube ich nicht einmal. Sie scheint mir sehr gut zu wissen, was sie tut. Sie macht es mit einer eiskalten Berechnung, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte. Bewundernswert ist ihre Gelassenheit, wenn sie ihre Sprüche ablässt.

Sie scheint ein friedliebendes Wesen zu haben! Aber ich glaube, genau das ist es, was so gefährlich an ihr ist. Sie versteht es wohl sehr gut, leichtgläubige Menschen in ihren Bann zu ziehen. Dies habe ich schon an dem verzückenden Gesichtsausdruck der anderen Gäste erkennen können. Die haben doch tatsächlich geglaubt, ein Wesen aus einer anderen Dimension vor sich zu haben.

Wie schon gesagt: Sie ist eiskalt berechnend und deshalb extrem gefährlich für Menschen, die Hilfe suche.

In mir persönlich löste ihre Nähe nur Widerwillen aus. Doch ich kann mir schon denken, dass sie, auch durch ihre schleierhafte Kleidung, eine gewisse erotische Ausstrahlung auf die Leute hat. Ich glaube, auch das geschieht mit Berechnung […]

Sie versicherte mir ihre Betroffenheit über mein Schicksal so glaubwürdig, dass es schon hypnothisch wirkte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie regelmäßig Seminare besucht, in denen man lernt, wie man Leute beeinflussen kann.

Ich danke Euch Euer Jäger des Phantastischen

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