Erich von Däniken wird 77: Die "Götter"-Astronauten sind sein Leben! - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Erich von Däniken wird 77: Die "Götter"-Astronauten sind sein Leben!

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Autogrammkarte aus den 70gern von Erich von Däniken / s.: http://tatjana.ingold.ch/
Erich von Däniken sein 1. Buch 1968

Godvather Erich von Däniken wird 77 Jahre – man glaubt es kaum!

Im Herbst 1989 kam ich über “Pro7” erstmalig mit seinen Thesen und seiner Person in Kontakt. Die Zeit verrinnt ….

WIR GRATULIEREN Erich!!!

Erich von Däniken, geboren am 14. April 1935 in Zofingen/Schweiz, landete 1968 mit seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ einen Weltbestseller, dem bis heute 31 weitere Bücher folgten. Dieses Jahr feiert Erich von Däniken seinen 77. Geburtstag.

 
Erich von Däniken lebt sein Ideal wie kaum ein anderer. Seine Idee, dass außerirdische Astronauten in vorgeschichtlichen Zeiten unsere Erde besuchten und in den Religionen und Mythen der Welt als Götter verehrt wurden, infizierte Abermillionen Leser mehrerer Generationen. Mit dem Megaseller „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) stieg er blitzartig auf zu dem meistgelesenen Sachbuchautor der Welt. Bis heute hat der umtriebige Schweizer weltweit über 63 Millionen Bücher verkauft, nach seinen Ideen wurden Filme sowie mehrere Fernsehserien gedreht und Hörbücher aufgenommen, und noch immer absolviert er Jahr für Jahr ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um den Globus.

Außerirdische Besucher

„Ich bin einer, der Wind macht und sich nicht nach der Fahne drehen kann“, sagt Erich von Däniken, alias EvD, über sich selbst. Seine Bewunderer wie seine Kritiker stimmen ihm darin uneingeschränkt zu. Denn der Götterforscher polarisiert mit seinen provokanten Thesen seit über 40 Jahren Archäologen und Historiker, wenn er in biblischen Erzählungen Raumschifflandungen ausmacht, goldenen prä-kolumbischen Schmuck als Space-Shuttles identifiziert, in der peruanischen Wüstenebene von Nazca riesige Scharrbilder als Signale für außerirdische Besucher sieht oder genetische Manipulationen im menschlichen Erbgut annimmt. Für die UFO-Forschung hingegen fühlte er sich nie zuständig, denn, so EvD, sein ganzes Interesse gelte möglichen Kontakten mit außerirdischen Raumfahrern in der Vergangenheit.

Unterstützung erhielt der „Jäger verlorenen Wissens“ trotz manch heftiger Angriffe von Seiten etablierter Wissenschaftler durchaus, auch von prominenten Astronomen, Geschichtsforschern und Naturwissenschaftlern. Nobelpreisträger und DNA-Entdecker Sir Francis Crick, der amerikanische Philosoph Prof. Dr. Pasqual Schievella, der deutsche Raumfahrtwissenschaftler Prof. Dr. Harry O. Ruppe oder der bedeutende indische Sanskritgelehrte Prof. Dr. Dileep K. Kanjilal gehörten zu ihnen. Seit vier Jahrzehnten gehen zudem Tausende Forscher in der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) EvDs Thesen nach und suchen Indizien und Beweise für die Theorie vom Besuch außerirdischer Wesen in der irdischen Vergangenheit. Für seine Leistungen wurden Däniken zahlreiche Ehrungen zuteil, unter anderen die Ehrendoktorwürde der Universität Boliviana, Trinidad.

Erich von Däniken ist auch mit 76 Jahren tatendurstig wie eh und je: „Den Tag, den mache ich und nicht ein Horoskop“. Vor wenigen Monaten erst hat der ideenreiche Götterforscher seinen neuesten Buchtitel veröffentlicht: „Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!“. Für den Bestsellerautoren selbst ist klar: „Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Außerirdischen werden wiederkommen und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern!“

Erich von Däniken im Unruhestand

EvD ist trotz seiner vielen Weltreisen und seiner sensationellen Erfolge seiner Heimat, der Schweiz treu geblieben. Gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth lebt er, umgeben von den höchsten Bergen Europas, oberhalb des Thuner Sees in Beatenberg bei Interlaken.

An Ruhestand mag der agile, am 14.4.2012 77-Jährige und zweifache Großvater noch lange nicht denken: „Einfach nur noch auf der Terrasse sitzen“, so lautet seine Lebenseinstellung, „und die Zeitung lesen oder durch die Wälder zu schlendern, das ist fürchterlich. Das Gehirn arbeitet ununterbrochen, und so soll es bleiben.“ Neben seiner schriftstellerischen Arbeit hat Erich von Däniken gerade weitere 16 Folgen Filmaufnahmen für die US-Dokumentationsserie „Ancient Aliens“ abgedreht, die der amerikanische Fernsehsender „History Channel“ sendete. (Quelle)

Erich & ich auf einem “Götter”-Kongress
„Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)
Alle Termine hier

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