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“Deep Space Gateway”: Die erste internationale Raumstation um den Mond soll ab 2022 kommen – gefolgt von einer bemannten Reise zum Mars

"Deep Space Gateway" nach den Plänen der NASA und Roskosmos: Die erste bemannte Raumstation um den Mond soll ab 2022 gebaut werden (Bild: NASA)
“Deep Space Gateway” nach den Plänen der NASA und Roskosmos: Die erste bemannte Raumstation um den Mond soll ab 2022 gebaut werden (Bild: NASA)

Der Traum von der Unendlichkeit des Universums: Die USA und Russland wollen ihn wieder ein Stück wahr werden lassen. Die US-Weltraumbehörde NASA und die russische Weltraumorganisation Roskosmos habe Ende September einen Absichts-Vertrag unterzeichnet, dass sie gemeinsam an einer Raumstation arbeiten wollen, die um den Mond kreisen soll. Die Raumstation “Deep Space Gateway” soll nach den Plänen auch als ein Sprungbrett für einen bemannten Flug zum Mars dienen. Ein ehrgeiziges Projekt, an dem auch weitere Organisationen und Staaten mitarbeiten. Wie sich NASA und Roskosmos diese Raumstation und den Zeitplan für ihren Bau vorstellen, erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Gerade erst haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Pläne bekräftigt, dass sie in 100 Jahre eine Stadt auf dem Mars bauen wollen, da präsentieren die USA und Russland weitere Details über ihre geplante Raumstation “Deep Space Gateway” (DSG). Eine (nicht dauerhaft) bemannte Weltraumbasis, die in einem Orbit um den Mond entstehen soll. Also in fast 400.000 Kilometer Entfernung zur Erde.

Ehrgeizige Pläne

Bekanntlich hat die Menschheit bereits einen bemannten Außenposten im All: Die Raumstation ISS. Doch die Internationale Raumstation liegt praktisch vor der Haustür der Erde, da sie durchschnittlich nur rund 400 Kilometer von ihr entfernt im Orbit kreist. In dieser Höhe kann man die ISS sogar mit bloßem Auge von der Erde aus sehen.

Bei der der Raumstation “Deep Space Gateway” wäre das nicht der Fall. Sie würde in einer Umlaufbahn den Mond umkreisen oder in einem Orbit, an einem sogenannten Lagrange-Punkt,  jenseits unseres Trabanten ihre Bahnen ziehen. Ein Lagrange-Punkt ist eine Position im All, an dem sich die Schwerkraft zweier Himmelskörper gegenseitig aufheben. An diesen Gleichgewichtspunkt, dem Lagrange-Punkt L2, kann die Mond-Raumstation über viele Jahre hinweg stabil und fast ohne eigenen Antrieb “geparkt” werden.

Die Vereinigten Arabischen Emirate planen die erste Stadt auf dem Mars (Bilder: NASA & WikiCommons/gemeinfrei)
Die Vereinigten Arabischen Emirate planen die erste Stadt auf dem Mars (Bilder: NASA & WikiCommons/gemeinfrei)

Bereits im März 2017 hat die NASA ihre Pläne für den Aufbau einer solchen Station am Mond veröffentlicht. Zweck dieser ehrgeizigen Mission ist es vor allem, Technologien, Abläufe und Systeme zu erproben, die letztlich Menschen zum Planeten Mars bringen sollen. Roskosmos und die NASA haben jetzt gemeinsam einen Vertrag unterzeichnet, in dem sie die gemeinsame Zusammenarbeit an der Station DSG erklären. Aber auch andere Nationen sind bei diesem Projekt beteiligt. Neben Kanada und Japan auch die europäische Weltraumorganisation ESA.

Nach dem Zeitplan der NASA können mit der Errichtung der Basis ab 2022 angefangen werden. In diesem Jahr soll die erste bekannte Mission mit dem neuen Raketensystem “Space Launch System” (SLS) und dem Raumfahrzeug “Orion” in das Weltall starten. Diese “Exploration Mission 2” soll vier Menschen zum Mond bringen, die drei bis vier Tage den Mond umkreisen sollen. Neben der Erprobung technischer Systeme plant die NASA während der eventuell bis zu 21 Tage dauernden Mission dabei auch das erste Bauelement der Station “Deep Space Gateway” zum Mond zu bringen.

Erst der Mond – dann der Mars!

Zuvor startet jedoch die “Exploration Mission 1” zum Mond. Diese Mission mit den neuen Technologien ist unbemannt und dient der Erprobung, bevor man Menschen Richtung Mond schicken wird. Dieser erste Testflug wird nach den NASA-Plänen nicht vor dem 15. Dezember 2019 abheben. Erst nach einem reibungslosen Ablauf dieser Mission werden Astronauten erste Modul der Station zum Mond bringen. Solar-Elemente und Triebwerke sollen den Anfang machen, während Folgemissionen Wohnmodule und eine Luftschleuse ins All bringen. Bis zu neun Tonnen Nutzlast für die Station DSG können so pro Flug zum Mond gebracht werden.

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Das große oder eigentliche Ziel ist es letztlich, Menschen auf die Reise zum Mars zu schicken. Ein Traum aller Weltraum-Begeisterten, den schon der 1977 verstorbene Raketenpionier Wernher von Braun hatte, als der Ex-Nazi für die NASA maßgeblich die Mondladungen mit realisierte. Aber auch schon ein Traum der ersten Science-Fiction-Autoren im 19. Jahrhundert.

VIDEO: Die NASA sucht jemanden, der die Erde vor Aliens beschützt. Aber warum eigentlich? Und was macht dieser Mitarbeiter genau? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA sucht jemanden, der die Erde vor Aliens beschützt. Aber warum eigentlich? Und was macht dieser Mitarbeiter genau? (Bild: NASA)

Die Station “Deep Space Gateway” soll aber auch als ein idealer Ausgangspunkt für bemannte Landungen auf dem Mond dienen. Die letzten Menschen betraten am 11. Dezember 1972 mit der NASA-Mission “Apollo 17” unsere Erdtrabanten, was heute immerhin schon 45 Jahre her ist. Ein halbes Jahrhundert hatte der Mond seine Ruhe vor neugierigen Astronauten, die auf der Oberfläche herum laufen und umher fahren. Für Weltraum-Enthusiasten und Raumfahrt-Begeistere viel zu lange! Das könnte sich mit DSG in naher Zukunft ändern.

Igor Komarow, der kommissarische Direktor der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, zeigte sich nach Unterzeichnung des Vertrages mit der NASA am 27. September beim Internationalen Astronauten-Kongress in Adelaide, Australien, zufrieden. Auf der Pressekonferenz sagte er:

Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir zusammen am Bau der internationalen Raumstation Deep Space Gateway teilnehmen werden. Um künftige Probleme bei der technischen Zusammenarbeit zu vermeiden, sollten Standards teilweise vereinheitlicht werden. Unser Beitrag kann der Bau von ein bis drei Modulen sowie die Entwicklung einheitlicher Standards für Andockmechanismen für Raumschiffe sein.”

Der Flug zum Mars, an dem laut den bisherigen Plänen vier Astronauten/Kosmonauten teilnehmen sollen, ist frühestens in den 2030ger Jahren vorgesehen. Russland will allerdings bereits früher auf dem Mond landen und plant im Jahr 2030 eine bemannte Landung. Auch die europäische ESA träumt vom Mond. Auf dem European Planetary Congress Mitte September in Riga, Lettland, sprach der ESA-Wissenschaftler Bernard Foing von ganzen Siedlungen auf dem Mond. Eine Kolonie, in der 2040 bereits 100 Menschen leben könnten und nur zehn Jahre später “könnten es 1000 sein und dann ist es vorstellbar, Familienmitglieder zu haben”. Selbst Kinder, die Jahre später auf dem Mond geboren werden, schloss Foing nicht aus.

Ohne Zweifel ehrgeizige Pläne der Raumfahrtagenturen, zu deren Realisierung noch viele Probleme gelöst werden müssen. Doch schon das Motto von Roskosmos stimmt optimistisch:

In Space we trust!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erstunken und erlogen: Die 311 verrücktesten Meldungen und Berichte der Zeitung “Weekly World News” aus Grenzwissenschaft, Politik und Gesellschaft

Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / "WWN")
Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / “WWN”)

Wusstet Ihr, dass die USA den Familien der beim UFO-Absturz von Roswell 1947 umgekommenen Aliens Entschädigungen gezahlt hat? Oder, dass beim Untergang der Titanic 300 Eskimos auf dem Eisberg standen und alles mit ansahen? Dass die US-Behörden drei Engel Gottes gefangen halten, Hillary Clinton einst eine Affäre mit eine Außerirdischen hatte und die Arche Noah von japanischen Fischern gesehen wurde? Nicht? Dann kennt Ihr nicht die Zeitung “Weekly World News”, die Woche für Woche solche und noch verstecktere Meldungen veröffentlichte. Eine Zeitung, die einst sogar im Hollywood-Film “Men in Black” als Informationsquelle der  MiB-Agenten diente. Für diesen Beitrag habe ich über 300 der “spektakulärsten Enthüllungen” aus dieser Zeitung für Euch einmal zusammengefasst. Viel Spaß …


(Posting vom 21. Februar 2012)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In meinem Archiv geht nichts verloren. Auch nicht unzählige Druckausgaben der Zeitung “Weekly World News” (WWN) aus den USA, deren “spektakuläre Meldungen” sich teilweise bis heute in der Grenzwissenschaft im Netz wieder spiegeln. Und das, obwohl die letzte Ausgabe der US-Zeitung am 27. August 2007 erschien.

Elvis lebt!

Auch wenn wenige der vor allem “neuen Mystery-Fans” die Zeitung WWN aus den USA kennen dürften, kennt die ganze Welt eine Meldung von 1988 daraus: “Elvis lebt!”

Damals berichtete die WWN, dass “eine Hausfrau den King im Supermarkt” in Kalamazoo, Michigan, gesehen habe und prägte damit den weltweit bekannte Spruch “Elvis lebt”. Daraus entwickelte sich die Legende, dass Elvis Presley seinen Tod in Wahrheit nur vorgetäuscht hat, um aus der Öffentlichkeit zu verschwinden. Die Ausgabe der Zeitung mit dieser Schlagzeile wurde 1988 1,2 Millionen mal verkauft und war der größte Erfolg der “Kult-Zeitung”. Zuletzt hatte die “Weekly World News” noch eine Auflage von rund 80.000 Exemplaren, was natürlich auch mit dem grenzenlosen Erfolg von Nachrichten im Internet zu erklären ist. Alle Printmedien haben Leserinnen und Leser an die ständig verfügbaren Nachrichten im Internet verloren.

Aber nicht nur “Elvis lebt”, sondern zumindest in meinem Archiv die Schlagzeilen, Meldungen und Berichte der WWN.

Ich habe es in der Zeitung gelesen …

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Ihr werdet unten an der von mir mühevoll zusammengetragenen Auswahl an Meldungen und Schlagzeiten der “Weekly World News” schnell erkennen, was diese Zeitung für ein “Kaliber” war. Dennoch glaubten in den USA nicht wenige Bibelfundamentalisten und Verschwörungstheoretiker diesen Berichten, während andere sie klar als Satire wahrnahmen. Der Stil der Meldungen war dabei so angelegt, dass beide Leserkreise sie auf ihre jeweils eigene Art und Weise lesen konnten. Denn auch ein ganz ganz wenig Realität findet sich in den Ausgabe. Etwa reale Namen. Oder auch bis ins Unerkennbare verzerrte Real-Ereignisse, die mit Spinnereien vermischt wurden.

“Wir holen uns die brand-heißen News”, sagt in Etwa in dem Film “Men in Black” einer der Agenten zu seinem MiB-Lehrling, gespielt von Will Smith, und holt daraufhin am Kiosk Zeitung. Diese News war hierbei sinngemäß die Schlagzeile “Außerirdische haben die Haut meines Mannes geklaut”. Das es sich dabei (und in einer Szene am Ende des Film) um die WWN handelte und diese Zeitung mit derartigen Schlagzeiten in den USA tatsächlich existierte, wussten die Kinobesucher wohl nicht. Zumindest nicht bei uns in Deutschland.

Erstunken und erlogen

Was alles in den USA in der Zeitung WWN für unfassbare, verrückte und schlicht irre News, Meldungen und Beiträge gedruckt wurden, kann man kaum in Worte fassen. Dennoch habe ich es unten versucht und über 300 vermeintliche Sensationen aus den “Weekly World News” für Euch zusammengetragen. Ich bin sicher, dass für jeden Fan des Phantastischen etwas dabei sein wird.

Und wer es (verständlicherweise) nicht glauben kann, dass derart unfassbare Meldungen tatsächlich in dieser Zeitung veröffentlicht wurden, für den habe ich jede einzelne Quelle angeben. Ich weise aber scharf darauf hin, dass nicht eine dieser “News” ernst genommen werden soll und darf.

Sicherlich wird auch der größte Mystery-Fan hier seine “Lieblings-Sensation” finden … und die Sache mit Humor nehmen.

Mystery-Toon Nr. #8 - die Grenzwissenschaft auf die Schippe genommen: ... neulich kam es zu einer Begegnung der dritten Art! (Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)
(Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)

Sensationen und Top-Meldungen aus den “Weekly World News”

  • Bigfoot: Erneut wurde einer der zotteligen Zeitgenossen von der Polizei in den USA erschossen. (WWN. 2. März 04)
  • Ein riesiger Wal ist beim LKW-Transport explodiert und hat einen ganzen Straßenzug versaut (s. oben)
  • Archäologen sind fassungslos: eine ägyptische Mumie mit sechs Armen ist gefunden worden! (s. oben)
  • Das Ende ist nahe: Die NASA hat versehentlich einen tödlichen Alien-Virus von den Sternen zur Erde gebracht! (s. oben)
  • Herr der Ringe ist – real! Forscher fanden „Mittelerde“ in New Jersey (WWN, 24. Feb. 04)
  • Prinzessin Dina lebt – auch Fotos existieren (s. oben)
  • Saddam ist frei! Er ist wohlauf vom CIA in Argentinien gesehen worden! (s. oben)
  • Die NASA hat Alien-Schädel auf dem Mars gefunden! Ebenso verlassene Orte und Müllhalden. (WWN, 17. Feb. 04)
  • Überlebende der Titanic sind eingefroren in ihrem Ruderboot im Atlantik gefunden worden. (WWN, 3. Feb. 04)
  • Geeeenau: Unter dem Parkplatz der WWN-Redaktion ist ein Alien-Grab gefunden worden. (s. oben)
  • Ein Asteroid in Form eines Alienkopfes ist im All gefunden worden (s. oben)
  • Bizarr: Saddam Hussein hat in den USA im Lotto gewonnen. (WWN, 20. Jan. 04)
    (Schon wieder) Pyramiden im Bermuda-Dreieck gefunden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
    Mysteriöse „Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck (mal wieder) gefunden? Eine Zeitungsente von 1991 macht die Runde (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
  • Jetzt mal woanders: im Irak ist die Arche Noah gefunden worden – 40 Fuß unter einem Palast von Saddam. (WWN, 6. Jan. 04)
  • Ein im Jahre 1536 abgestürztes UFO ist in Peru gefunden worden. (s. oben)
  • Die Polizei in Montana hat einen Bigfoot erschossen (WWN, 30. Dez. 04)
  • Der Papst hat seinen Amtskollegen aus dem All getroffen (s. oben)
  • Medizinische Sensation: Ein seit 1945 im Eis gefrorenes Mädchen lebt wieder! (WWN, 16. Dez, 03)
  • Erschreckend: Japan erschafft eine Armee von 100 Fuß großen Godzillas um die USA anzugreifen! (s. oben)
  • Gefunden: Bin Laden und Saddams Gay-Heimvideos sind entdeckt worden! (WWN, 9. Dez. 03)
  • Die NASA ist schockiert: auf dem Mond und den Mars stehen kitschige Gartenzwerge herum (s. oben)
  • Panik in der Welt: Belgien ist von einem Asteroiden zerstört worden! (s. oben)
  • Außerirdische haben dem Marsgesicht eine Schönheitsoperation verpasst… (WWN, 2. Dez. 03)
  • Nette Spende: die USA hat Kanada für ihre Schlittenhunde 3.000 Feuerwehrhydranten gespendet (WWN, 25. Nov 03)
  • Osama bin Laden hat nun geklonte Hitlers in seiner Armee! (WWN, 18. Nov. 03)
  • Saddam spielt mit Menschen ein lebendes Schach. (s. oben)
  • In Nord Korea ist die Arche Noah entdeckt worden. (WWN. 11. Nov. 03)
  • Unter dem Sand der Wüste Sahara ist Atlantis gefunden worden (s. oben)
  • Ein Fall für Greenpeace: Außerirdische Touristen müllen den Mond zu! (WWN. 4. Nov. 04)
  • Saddam und bin Laden wollen ein Kind: also haben sie einen rasierten Affen adoptiert (WWN, 4. Nov. 03)
  • Satte 25 Prozent aller Erdbewohner sind in Wahrheit – Aliens! (WWN, 28. Okt. 03)
  • Sensationeller Fang: ein Angler hat am Loch Ness ein Nessie-Baby gefangen!! (WWN, 21. Okt. 03)
  • Kopfjäger am Amazonas haben die Atombombe! Bush ist in Panik. (s. oben)
  • Bin Laden und Saddam Hussein sind schwul und haben geheiratet (WWN, 7. Okt. 03)
  • Unter dem Weißen Haus in Washington ist Öl gefunden worden (s. oben)
  • Saddam muss derzeit in Bagdad die Toiletten putzen. (WWN, 23. Sep. 03)
  • Bin Laden bekommt nun mit seiner Familie eine eigene TV-Show! (s. oben)
  • Der „Bad Boy“ (Bild oben links) fliegt das Space Shuttle (s. oben)
  • Die USA hat der Familie der in Roswell getöteten Aliens Millionen von Dollar Schadenersatz gezahlt (s. oben)
  • In Wahrheit sind fliegende Untertassen die Frisbees von Engeln! (s. oben)
  • Aliens kommen auf die Erde um hier zum Zahnarzt zu gehen! (WWN, 16. Sep. 03)
  • Elvis lebt: er wurde im Rollstuhl gesehen! (s. oben)
  • Mal wieder: Elvis lebt – gähn! (WWN, 27. Mai 03)
  • 1200 Jahre alter Wikinger ist in einem gefrorenen Eisblock gefunden worden – die Geschichte muss neue Geschrieben werden. (s. oben)
  • Das geheime Tagebuch von Saddam Hussein ist entdeckt! (s. oben)
  • Der Eingang zum Garten Eden wird vom US Militär bewacht – und sie fanden ein religiöses Sternentor („religious stargate“) (s. oben)
  • SARS ist in Wahrheit eine Massenvernichtungswaffe der Chinesen! (s. oben)
  • Ärzte haben einem Mann Computeranschlüsse (inkl. Drucker) ins Gehirn gepflanzt. Bequem im Nacken zu erreichen. (WWN, 22. April 03)
  • Endlich: Ein Psychiater behandelt nun unglückliche Geister („tereats unhappy Ghosts“). (s. oben)
  • Ein Schock für die freie Welt: Saddam baut eine Zeitmaschine! (s. oben)
  • Der „Bat Boy“, das Maskottchen der WWN (Bild oben links), der fast in jeder Nummer zu finden ist, kämpft im Irak. (s. oben)
  • Öl auf dem Mond gefunden (die USA freut sich). (WWN, 15. April 03)
  • Supertermiten essen alles, auch Metall. (s. oben)
  • Riesige, gigantische und unheimliche Erdwürmer terrorisieren ganz Nevada! (s. oben)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
  • Außerirdische schicken ihre Sprösslinge auf amerikanische Universitäten. (s. oben)
  • Die USA will mit „Killer-Affen“ im Irak-Krieg antreten. (s. oben)
  • Ein 16 Jahre alter Junge hat bei einer Internetauktion für 250 Dollar eine Atomrakete gekauft. Sie liegt nun beim auf dem Dach, denn im Garten ist kein Platz. (s. oben)
  • In Tennessee nimmt die Bigfoot Population dramatisch zu und so sind sie jährlich zwischen Juni und September zum Abschuss freigegeben. (WWN, 25. März 03)
  • Ein acht Jahre alter Junge hat einen Fisch mit menschlichem Gesicht gefangen! (s. oben)
  • Bin Laden – der „Madman“ – hat von Nord Korea die Atombombe gekauft. (s. oben)
  • „Shocking discovery in the Middle East“: Die US-Armee hat die Arche Noah gefunden! (WWN, 18. März 03 – komisch: weiter unten steht, sie schippert vor Japan rum)
  • In einem Casino in Las Vegas soll Bin Laden als Elvis Double arbeiten. (s. oben)
  • Gegen Parkgebühren: ein Spray das Autos unsichtbar macht ist erfunden! (s. oben)
  • Der Schädel eines einäugigen Zyklopen ist gefunden worden. (WWN, 11. März 03)
  • Neue Modedrogen: Kids in den USA schnüffeln Kuhfladen. (s. oben)
  • Der mumifizierte Kopf von Adolf Hitler wurde von einer Frau bei einem Garagenverkauf in New Jersey erstanden. (s. oben. Und in Südamerika soll der Schrumpfkopf von Bin Laden aufgetaucht sein…)
  • Wissenschaftler haben den ersten Menschen geklont. Als Vorlage diente Bill Clinton! (WWN, 4. März 03)
  • „Top Scientists say“: unter Roswell in New Mexiko liegt eine riesige UFO-Basis! Und dort geht es zu wie im Taubenschlag. (s. oben)
  • Doch weiter: die Black Box des 1947 abgestürzten UFO von Roswell hat es ergeben: das UFO ist abgeschossen worden! (s. oben)
  • Oh man: Ein 12.000 Jahre altes Magazin mit 48 Seiten (wie die WWN!) aus Atlantis ist von Archäologen gefunden worden. (s. oben)
  • Die Aliens sind wieder auf der Erde: sie wollen ihren Planeten von den Menschen zurück! (WWN, 25. Feb. 03)
  • Das hat sich gelohnt: ein Zeitreisender aus dem Jahr 2256 hat aus 800 Dollar 350 Millionen in zwei Wochen gemacht. (s. oben)
  • Der Vatikan ist entsetzt: ein geheimes Video zeigt, dass im Irak Christen den Löwen vorgeworfen wurden! (WWN, 18. Feb. 03)
  • Der Mythos Jack the Ripper ist geklärt: Es war ein Alien sind sich Experten sicher. (s. oben)
  • Adolf Hitler hat einen geheimen Sohn (Eric von Reinhard Hitler, „Son of Führer“)! Und dieser hat sich nun schriftlich bei den WWN über die Berichterstattung um seinen Vater beschwert. (s. oben)
  • Neue Prophezeiungen in den Rollen von Qumran kennen Bin Laden, Saddam Hussein, Michael Jackson usw. (WWN, 11. Feb. 03)
  • WWN-Meinungsmacher Ed Anger fordert: „Let´s make Iraq our 51st State!“ (s. oben)
  • Bin Laden hat den teuflischen Plan die ganze USA zu kaufen. (s. oben)
  • Ein Entenjäger in Jackson County hat beim Jagen einen Engel des Himmels erschossen. (WWN, 4. Feb. 03)
  • Durch DNS-Test bewiesen: eine Frauenstatue aus Salz war einst wirklich ein Mensch. (s. oben)
  • „Bomb North Korea back into the stone age”, verlangt Ed Anger, der WWN-Meinungsmacher. (s. oben)
  • Weltexklusiv: ein 12 Jahre alter Junge hat eine Weltraumkatze fotografiert als die auf der Erde landete. (s. oben)
  • Eine Alien-Mumie aus dem alten Ägypten erstaunt die Wissenschaft! Der Grey ist wie eine ägyptische Mumie mumifiziert und stammt von 1880 v. Chr. (s. oben)
  • Ein Farmer hat Dank freundlicher Alien-Hilfe Riesen-Mais gezüchtet. (WWN, 28. Jan. 03)
  • Weltsensation ohne gleichen! Eine 3-000 Jahre alte Mumie hat ein gesundes Kind geboren! (s. oben)
  • Hussein hat eine Weltuntergangs Waffe („Doomsday Weapon“) – auszulösen mit einem einzigen Knopfdruck! (WWN, 21. Jan. 03)
  • Vor Kalifornien schwimmt ein japanisches U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg, das seit 1945 35 Schiffe versenkte! “He´s still fighting WW2, too!“ (s. oben)
  • Die Arche Noah wurde im Meer vor Japan von Fischern gesehen (WWN, 14. Jan. 03)
  • Eine kleine Spielfigur für Kinder in Form von Jesus Christus ist ein Wunder: sie kann übers Wasser laufen! (WWN, 7. Jan. 03)
  • Geheime Prophezeiungen von Adolf Hitler sind entdeckt worden! Euro, Mondlandung, Jennifer Lopez usw. hat Hitler gewusst! (s. oben)
  • Eine Frau mit einer Nah-Tod-Erfahrung plauderte mit dem leibhaftigen Satan. (s. oben)
  • Krähen haben einem schlafenden Mann Löcher in den Kopf gehackt und sein Gehirn gegessen. (s. oben)
  • Ein Deutscher Wissenschaftler will die fünf berühmtesten US-Präsidenten klonen. (s. oben)
  • Die Russen haben eine „Regenmaschine“ erfunden, die prächtig funktioniert! (WWN, 31. Dez, 02)
  • Monsterschnecken von drei Metern Größe bedrohen die Camper in Oregon! (s. oben)
  • In Roswell wurde ein Alien-Schädel des UFO-Absturz von 1947 gefunden! (WWN, 24. Dez. 02)
  • Bin Laden hat Amerika eine „christliche Botschaft“ geschickt. Passend: es war die Weihnachtsausgabe der WWN. (s. oben)
  • Überall auf der Welt retten die Geister der umgekommenen NY Feuerwehrmänner vom 11. September Menschenleben! (s. oben)
  • Mutierte Insekten terrorisieren den US-Bundesstaat Louisiana! (s. oben)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
  • Die USA will den Irak mit einer Armee von Robotern angreifen. (s. oben)
  • Der Irak wiederum hat „Super-Soldaten“, die Tage ohne Essen und Schlaf auskommen können. (s. oben)
  • Erstaunlich: 58 Jahre später erst stütze eine Nazi-Rakete in London vom Himmel! (WWN, 17. Dez. 02)
  • Sensationeller NASA-Fotobericht: 20 Meilen unter der Erde ist eine unterirdische Zivilisation entdeckt worden. (s. oben)
  • Aliens haben sich mit dem Amis verbündet um Bin Laden zu vernichten! (WWN, 10. Dez. 02)
  • In einem Eisblock aus der Antarktis ist ein riesiges Seemonster (120 Fuß lang) eingefroren. (s. oben)
  • Geheime medizinische Aufzeichnungen von Hussein sind gefunden worden: er hat Alzheimer! (s. oben)
  • Saddam Hussein hat sich mit dem leibhaftigen Satan verbündet, um den Angriff der USA abzuwehren. Tja, in einer späteren Ausgabe kündigte Satan den Vertrag … die Folgen sind bekannt (WWN, 3. Dez. 02)
  • Unfassbar: die Area 51 ist nichts weiter als ein Nudistencamp für hohe Offiziere der Armee! (s. oben)
  • Aktueller denn je – Stichwort Donald Trump: Die USA hat von China für 100 Billionen Dollar die chinesische Mauer für ihre Grenzen abgekauft. (WWN, 26. Nov. 02)
  • Millionen Frösche haben ein schreiendes Baby in Australien angegriffen. (s. oben)
  • Ein elektrisch geladener Mann bietet seine Dienste als Batterie an; etwa zum Überbrücken des Autos. (s. oben)
  • Eine süße Babykatze ist vom Satan besessen! (WWN, 19. Nov. 02)
  • Ein riesiges Loch im Atlantik wird Florida verschlingen. (s. oben)
  • Sensation im Vatikan: drei neue Gebote Gottes sind gefunden worden! (WWN, 12. Nov. 02)
  • Freundliche Außerirdische (offenbar Demokraten) wollen die USA im Irak-Krieg unterstützen (s. oben)
  • Wissenschaftler haben einen Auswurfknopf („Eject Button“) für die menschliche Seele gefunden. (s. oben)
  • Das erste organische Auto fährt nun über die Erde. (s. oben)
  • Die heiligen Sandalen von Jesus Christus sind gefunden worden! (WWN, 5. Nov. 02)
  • Wissenschaftler planen einen Riesen-Airbag für die Erde zum Schutz vor Asteroiden. (s. oben)
  • Ein Angler fängt Fische mit der Musik des Rappers Eminem. (s. oben)
  • Endlich: Eine „Einstein-Pille“ macht Kinder zu Genies! (s. oben)
  • Eine Meerjungfrau hat sich den Schwanz abnehmen lassen und nun menschliche Beine. (WWN, 29. Okt. 02)
  • Blutsaugende Schmetterlinge attackieren Menschen in ganz Südamerika! (s. oben)
  • Tausende UFOs sind um die Erde versammelt: die Menschheit muss sich ändern – oder sterben! (s. oben)
  • Ein Leser der WWN hat auf seinem Surfbrett das Gesicht von Satan und Jesus Christus entdeckt! (s. oben)
    Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
    Fundstück in Netz: Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
  • Saddam Hussein hat in den WWN „selber“ einen Gastartikel geschrieben. Titel: “Warum ich Amerika liebe!” (s. oben)
  • Im Lake Michigan wurde ein irakisches U-Boot gesichtet. (WWN, 22. Okt. 02)
  • In den Sümpfen Floridas treibt eine Kreatur sein Unwesen: Halb Mensch, halb Fisch (s. oben)
  • Atlantis versank im Meer, da seine Bewohner zu viel aßen und zu schwer für die Insel wurden. (s. oben)
  • Das Monster von Loch Ness ist erschossen worden! (WWN, 15. Okt. 02)
  • Laute Musik ist in Wahrheit Schuld am Ozonloch waren Forscher! (s. oben)
  • Igitt: Ein Mann in den USA fand beim Biss in sein Fisch-Sandwitsch eine tote Mini-Meerjungfrau. (WWN, 22. Okt. 01)
  • Der Schädel des biblischen Riesen Goliath wurde gefunden – und es hat sich herausgestellt, dass er mit einer 38ger erschossen wurde! (s. oben)
  • Auf einem „sensationellen“ NASA-Foto der Apollo 11 Mission liegen Bierdosen auf dem Mond herum. (s. oben)
  • Ein neuer Boom: in den USA sind die neuen Haustiere hand-große Elefanten. (WWN, 18. Dez. 01)
  • Das berühmte, in Stein gehauene Bildnis von Präsident A. Lincoln hat zu sprechen angefangen! (s. oben)
  • AUA! Ein Einhorn hat sein Horn einem Mann in den Allerwertesten gerammt – und dann ist es auch noch abgebrochen! (WWN, 25. Dez. 01)
  • Die NASA hat einen Alien, der 53 Jahre in der Area 51 war, wieder zurück in das All gebracht. (s. oben)
  • Unglaublich! Mondstaub lässt Männern mit Glatze neue Haar wachsen. Eine wahre Marktlücke … (WWN, 11. Dez. 01)
  • Das tat weh! Ein Jäger hat den Schwanz des leibhaftigen Satan in seiner Bärenfalle gefunden. (s. oben)
  • Hillary Clinton hatte in New York eine heiße Nacht mit einem Alien verbracht – und ihr Mann Bill Clinton regt sich natürlich tierisch auf! (WWN, 25. Sep. 02)
  • Das hätte ins Augen gehen können: ein 12 Jahre junger Knabe hat beim fröhlichen Angeln eine Wasserstoffbombe „gefangen“. (s. oben)
  • Moderner Spuk, oder wie?! Das Fernsehhaus der TV-Serie „Waltons“ ist bewohnt – von den Geistern der Schauspieler. (WWN, 11. Sep. 01)
  • Über ein halbes Jahrhundert wurde es vertuscht! Die Sensation: Die USA hat Japan mit Atombomben angegriffen um den dort wütenden Godzilla zu töten. (s. oben)
  • Das ist eine Titelstory! Präsident Bush wurde geklont!! (s. oben)
  • Titanic, mal wieder: Im Atlantik ist nach 89 Jahren ein Rettungsring der Titanic gefunden worden. Und: in ihm saßen die Skelette von zwei Besatzungsmitgliedern aneinander gekuschelt. (WWN, 21. Aug. 01, es ist die Titelstory mit einem unglaublichen „Foto“ J)
  • Treffer: In Russland wurde eine über einen Meter große Heuschrecke erschossen. Eine wahre Landplage dort. (s. oben)
  • Das fehlte noch: eine Alien hat einen Astronauten der NASA entführt und verlangt ein Shuttle für den Heimflug sowie eine Mio. Dollar in bar. (WWN, 22. Jan. 02)
  • Allergisch auf Betäubungsmittel, kein Problem: Ein Mediziner in den USA haut einfach seine Patienten KO – fertig. (WWN, 5. Feb. 02)
  • Das war zu viel: ein Frauchen hat ihre Katze zu viel zu Futtern gegeben – sie ist letztlich explodiert! (WWN, 26. März 02)
  • Die Pop-Sensation des Jahrhunderts!! Britney Spears ist in Wahrheit ein Alien; so UFO-Forscher der WWN. (WWN, 12. Feb.02)
  • Nur ein Jahr vor Christoph Kolumbus landeten die afrikanischen Pygmäen in Amerika. (WWN, 19. Feb. 02)
  • Spannung pur: ein findiger Geschäftsmann lässt in Texas den Yeti und die Bigfoot gegeneinander ringen! (s. oben)
  • Ein super geheimes Foto der NASA erbrachte den Beweis: das Marsgesicht leidet an Akne. (WWN, 1. Jan. 02)
  • Der legendäre „Seher“ Edgar Cayce ist wieder geboren. Und zwar als Fliege mit magischen Kräften. (WWN, 15. Jan. 02)
  • Was eine Sauerei: Die Kanäle auf dem Mars sind nach NASA-Forschungen voll mit alten Autoreifen und Chemiemüll! (WWN, 5. März 02)
  • Wie praktisch: ein wahrlich wunderbarer Mann kann sich im Handumdrehen auf Miniform verkleinern und wieder vergrößern. (WWN, 12. März 02)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
  • O. J. Simpson hat den wahren Mörder von Nicole um die Ecke gebracht. (s. oben)
  • Ein seit 1939 in einem Eisblock eingefrorenes Mädchen wurde wieder aufgetaut und lebt natürlich wieder. (s. oben)
  • Die Meldung musste kommen: Das Attentat vom 11. September in NY wurde von dem Seher Nostradamus vorhergesagt! (WWN, 9. Okt. 01)
  • „Mutter Theresa“ war, so „beweisen“ es Berichte und Bilder, einst vom Satan besessen! (s. oben)
  • Unglaubliche Mutationen: Ein Delphin mit Menschenarmen und eine Fledermaus mit einem menschlichen Gesicht wurden gefunden!! (WWN; 18. Sep. 02)
  • Genau! Ein Gentechniker hat die Nase von Adolf Hitler geklont. (WWN, 20. Nov. 01)
  • In Boston wurde Graf Dracula verhaftet (s. oben)
  • Eine sieben Meter große Maus hat einen Wissenschaftler verspeist. (s. oben)
  • Mit einem Vakuum-Reiniger hat ein Mann sich versehentlich das Gehirn ausgesaugt. (s. oben)
  • Sensation! Ein Alien wurde einfach von einem Astronauten der NASA geschwängert. (s. oben)
  • Sechs Stunden lang lief ein Alien durch Los Angeles – und keiner hat ihn beachtet. (WWN, 13. Nov. 01)
  • In Ägypten wurden 3.500 Jahre alte Musiktexte gefunden – und zwar RAP! (WWN, 4. Dez. 01)
  • OH Wunder! Eine Dame wusch ahnungslos ihren Ford – und hatte plötzlich einen BMW auf der Auffahrt stehen. (s. oben, dass sollten wir mal probieren, vielleicht wird aus meinem dreckigen BMW ja ein Fort…)
  • Bizarre Möbel: ein „Künstler“ macht aus Leichen Möbel: Tische, Lampen, Garderoben… (WWN, 27. Nov. 01)
  • Das „Ungeheuer von Loch Ness“ und Champ, eine gleiche Kreatur aus einem See in den USA, haben sich verliebt. (s. oben)
  • Kalt ist es geworden: Wissenschaftler fanden heraus, dass die Hölle eiskalt und gefroren ist. (s. oben)
  • Ein Wesen, halb Mensch halb Saurier, sucht dringend eine Frau bevor er „explodiert“! (WWN, 30. Okt. 02)
  • Ein Mann kann auf seinen Zähnen wie auf einem Xylophon spielen – von Blues bis Klassik. (s. oben)
  • Nun sind wir sicher: für ca. 20 Dollar können wir einen „Anti-Christ-Detektor“ kaufen!! (WWN, 6. Nov. 2001)
  • Bei einem Sturz in einen Fluss wurde ein 13 Jahre alter Junge von einem mehrere Meter großen Flusskrebs gerettet! (s. oben)
  • Mal wieder: das Gesicht auf dem Mars sendet Radiosignale zur Erde. (s. oben)
  • Vampire aus dem All kommen auf die Erde um den Menschen das Blut auszusaugen! (WWN, 15. Feb. 00)
  • In Peru wurde ein friedlicher Bürgen von einer “Strahlenkanone” eines UFOs mitten ins Gesicht geschossen! (s. oben)
  • Ein Wissenschaftler hat den ersten Baum “erfunden”, der singen kann. (s. oben)
  • Das wahre Geheimnis: Hitler war ein Vampir! Er schlich nachts durch die Straßen, trank Blut und hatte gewaltige Zähne (WWN, 28. März 00, ach so: weiter unten ist zu lesen, dass er eine Frau war …)
  • Der erste Kopf eines Menschen ist erfolgreich transplantiert worden. (s. oben)
  • Im Deutschen Bremen lebt eine Frau, die echte Eier legt. (s. oben)
  • Angeblich biblische Prophezeiungen werden wahr: Auf dem Mond wurde Blut gefunden. (s. oben)
  • Aus einer 50.000 Jahre alte DNA wurde ein Steinzeitmensch geklont. Und vier Babys. (s. oben)
  • Vor 40.000 Jahren rauchten unsere Ahnen Hasch. (s. oben)
  • In den USA werden nun auch ganz kleine Abdrücke des Bigfoot gefunden! (WWN; 11. April 00)
  • Lee Harvey Oswald, der angeblich tote Mörder von US-Präsident JFK, lebt und fühlt sich in Russland pudelwohl. (WWN, 4. April 00)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt in der Mystery-Radio-Tratschbude „Coast to Coast“, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
  • Computerhacker sind inzwischen in der Lage, auf Ihrem PC daheim eine Bombe zu machen! (s. oben)
  • Die Viking-Mission der NASA hat eine Alien-Basis auf dem Mars fotografiert und Warnende Signale übermittelt. (WWN, 29. Feb. 00)
  • Ein Delphin mit Menschenarmen ist geboren worden, er starb nach 20 Jahren. (s. oben)
  • Wieder Titanic: Der Eisberg der Katastrophe hat erneut ein (dänisches) Schiff versenkt!!! (s. oben)
  • Vorsicht: Ihr PC könnte von einem Dämon besessen sein. (s. oben)
  • Wieder sensationelle UFO-Welle im Heiligen Land (was für Bilder….). (WWN, 14. März 00)
  • In den USA breiten sich “Killer Bakterien” in Betten aus! (WWN, 7. März 00)
  • Pioniere aus dem Jahr 1851 gelangten durch einen Zeittunnel in die USA von 2000!! (s. Oben)
  • Im Jahr 1924 wurde ein Baby geboren, das auch heute noch ein Baby ist – “Fotos” beweisen das! (s. oben)
  • Ein im Jahr 1993 gefundenes Alien-Baby wollen die Eltern – natürlich auch nicht von dieser Welt – nun unbedingt zurück haben. (WWN, 22. Feb. 00)
  • Eine Ostsversetzung: Ein Mann plumpste in den Pool seines Hotel und kam acht Meilen weiter aus einem Brunnen gestiegen! (s. oben)
  • Der biblische Garten Erden wurde in Syrien entdeckt! In ihm: die Skelette von Adam und Eva in ihren Gräbern. (s. oben)
  • Die Bundeslade war in Wahrheit ein atomarer Reaktor von Aliens! (WWN, 8. Feb. 00, traurig, aber wahr: Die WWN schreibt in dicken Lettern über diesen Artikel, dass “UFO-Ermittler Erich von Däniken” dies sagt! Es soll in seinem Buch “Zeichen der Götter” stehen.)
  • Der “Tempel der kopflosen Jungfrauen” ist unter einer Maya-Pyramide gefunden worden. In ihm: 25.000 Skelette (s. oben)
  • Sensation: Auf dem Mond wurde ein Bomber aus dem 2. Weltkrieg gefunden. 11 Jahre studierten die Wissenschaftler das entsprechende Foto und sind ratlos. (WWN, 6. Juli 99)
  • Ein Pferd mit nur drei Beinen hat ein millionenschweres Rennen gewonnen. (s. oben)
  • Ein Mädchen, das im Bermuda-Dreieck geboren wurde, kann Gedanken lesen. (s. oben)
  • Der “Flug 19”, der im Bermuda-Dreieck 1945 angeblich verschwand, wurde beim Mars gesehen. (s. oben)
  • Ein UFO wurde in einem Eisberg gefunden. (s. oben)
  • Das Marsgesicht sendet Radiosignale zur Erde (s. oben)
  • Ein uraltes und natürlich echtes Foto von Jesus ist gefunden worden! (WWN, 9. Nov. 99)
  • Gott persönlich hat aus dem Himmel eine Warnung vor dem Y2K geschickt! (s. oben)
  • Wieder: Das Marsgesicht ist von Aliens geschaffen! (WWN, 1. Feb. 2000)
  • Wissenschaftler warnen: Hitler wird wiedergeboren werden! (s. oben – in WWN vom 23, Juli 98 lebte er noch, s. unten)
  • Der erste Alien hat eine Menschenfrau geheiratet! (Das Beweis-Bild in extrem schlecht…) (WWN, 19. Okt. 99)
  • JA! Atlantis ist im “Lake Erie” gefunden worden. (s. oben)
  • Wieder: Noahs Arche ist gefunden worden. Alter: 10.500 Jahre. (s. oben)
  • Bald ist die Erde futsch: Am 11. August 2000 verschluckt die ein schwarzes Loch! (WWN, 28. Dez. 99)
  • In einem brennenden Auto wurde der “Engel des Todes” fotografiert. (s. oben)
  • Die NASA hat Radiosignale empfangen, die aus dem Zentrum der Erde stammen. (s. oben)
  • Am 1. Januar 2000 wird die Erde stillstehen. (s. oben)
  • Die US-Armee hat Insekten zu Killern trainiert: sie sollen Feinde fressen. (s. oben)
  • Das Grab des biblisches Riesen Goliath ist gefunden worden! (s. oben)
  • Ein Werwolf hat 47 Menschen ermordet. (WWN, 7. Sep. 99)
  • Das Monster von Loch Ness ist gefangen worden – und bekam drei Monate später ein Baby. (s. oben)
  • Im Asche- und Gewitterwolken ist das Gesicht des Satans fotografiert worden. (s. oben)
  • Hitler war eine Frau. (s. oben)
  • Die Seele ist beim Verlassen des Körper fotografiert worden (s. oben)
  • Die erste Meerjungfrau ist Fischern ins Netz gegangen. (WWN, 5. Okt. 99)
  • Eine Familie in Idaho hat einen Bigfoot angefahren, der jetzt bei ihnen lebt. (s. oben)
  • Die Astronauten haben ein Grab mit einem Kreuz auf dem Mond gefunden. (WWN, 18. Jan. 00)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
  • Aliens benutzen das TV zur Kontrolle der Gedanken des Menschen. (s. oben)
  • Vor 12.000 Jahre stürzte in China ein UFO ab – und die WWN beruft sich dabei sogar auf Hartwig Hausdorf und sein Buch “Die weiße Pyramide”. (WWN, 16. Nov. 99)
  • Ein Nagel vom Kreuz Jesus ist gefunden! (WWN, 14. Sep. 99)
  • Mein Gott: Ein Alien hatte Sex mit dem Auspuff einer Harley in den USA. (Mir fehlen die Worte…) (s. oben)
  • Das Wasser, das man auf dem Mond gefunden haben will, ist Astronautenpipi … (WWN, 2. Nov. 99)
  • Der Garten Eden ist gefunden worden, im Irak, Hunderte Meter unter Wasser. (WWN, 21. Sep. 99)
  • Der “Gottesstab” des Moses ist gefunden worden. (s. oben)
  • Die letzte Familie der Neandertaler ist im Nordatlantik aufgetaucht! (s. oben)
  • NASA weiß: Die Sonde “Mars Observer” ist von Marschmenschen abgeschossen worden. (WWN, 7. Dez. 99)
  • Im Januar 2000 hätte die Erde durch eine Asteroiden zerstört werden sollen. (WWN, 26. Okt. 99)
  • Handschriften von Gott, Aliens, Dämonen und Engel sind aufgetaucht. (s. oben)
  • 12.600 Pfund schwerer Hai gefangen. (WWN, 13. Juli 99)
  • Die Armee des Satans wird die USA überfallen. (s. oben)
  • Außerirdischer Schädel neben einem Dinosaurier gefunden. (WWN, 14. Dez. 99)
  • Die Erde hat einen Ring wie der Saturn. (s. oben)
  • Hunderte von toten Ägyptern wurden gefunden, die beim biblischen Meerwunder umkamen. (s. oben)
  • US-Air Force warnt: Einer von fünf Außerirdischen fliegt unter Drogen sein UFO…… (WWN, 4. Jan. 00)
  • Passagierflugzeug begegnet Engel mit Flügeln im Himmel. (s. oben)
  • Das Gesicht des Teufels ist in einer riesigen Wolke über dem US-Kapitol fotografiert worden. (s. oben)
  • Der “Rote Baron” hat 1917 ein UFO abgeschossen – Foto abgedruckt. (WWN, 31. Aug. 99)
  • Eine Katze kann die Bibel lesen! (WWN, 28. Sep. 99)
  • Clinton weiß vom Ende der Welt. (s. oben)
  • Ein eine Millionen Jahre alter Alien-Schädel ist entdeckt worden. (WWN, 21. Dez. 99)
  • Der Mond schrumpft in sich zusammen! (s. oben)
  • Zahllose Engel wurden im Heiligen Land gesehen und fotografiert. (s. oben)
  • Engel haben einem einbeinigen Mann ein neues Bein verpasst! (s. oben)
  • Die NASA hat ein SOS-Signal aufgefangen, dass von einem vor 80.000 Jahren explodierten Planeten aus dem Andromeda-Nebel stammt! (WWN, 15. Sep. 98)
  • Unglaublich: In Ägypten wurde eine 4.400 Jahre als Reliefdarstellung gefunden, die als die erste Abbildung von Homosexualität betrachtet wird, denn das Motiv ist XY. (s. oben)
  • Das Geschäft mit dem Tod: Ein Geschäftsmann verkauft für 800 Dollar Stücke des originalen Eisberges, mit dem die Titanic kollidierte. (s. oben)
  • Ein Insider hat ausgepackt: Saddam Hussein fühlt sich so hässlich, dass er sich gerne als Frau schminkt. (WWN, 9. Feb. 99)
  • Ein Bild von Jesus wurde in den Niederlanden in einer alten Bibel gefunden. Nicht nur das: Es hat unglaubliche magische Wirkungen. (WWN, 27. Okt. 98)
  • Wieder Jesus: Ein 2000 Jahre alter Brief von Jesus persönlich ist aufgetaucht. (WWN, Winter Spezial 98)
  • Die Zehn Gebote sind im Original in Israel von Dr. Johanson gefunden worden. (s. oben)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
  • Der Vatikan war es leid: 300 Priester machten sich auf, um im Bermuda-Dreieck den “Teufel auszutreiben“. (s. oben)
  • Experten sind sich einig: ein dreijähriges Mädchen steht unter dem Schutz Gottes, denn sie hat einen Heiligenschein, der auf Foto gebannt wurde. (s. oben)
  • In Junkyard ist ein abgestürztes UFO gefunden worden. Die Fotos sind “offensichtlich”. (WWN, 5. Jan. 99)
  • Ein neuer (1. Sep. 98) Brief von Elvis an seinen Fans sagt es deutlich: “Ich lebe noch”. (WWN, 22. Sep. 98)
  • Wissenschaftlern ist es gelungen ein Fisch zu züchten, der wie ein Vogel lustig zwitschert. (s. oben)
  • Es ist bewiesen: Napoleon, der große Feldherr, war halb Man und halb Frau. (s. oben)
  • Durch den Test einer winzigen Miniatombombe sind in China 90.000 Menschen umgekommen. (WWN, 29. Sep. 98)
  • Mal anders herum: Bei Paul Rantala wachsen die Haare in den Schädel hinein. (s. oben)
  • Vor Floridas Küste ist der “Fliegende Holländer” gesichtet worden, wobei es hunderte Zeugen gab. (WWN, 13. Okt. 98)
  • Sensationell: Es wurde in Sibirien nicht nur ein abgestürztes UFO gefunden, sondern auch 31 tote Aliens und seltsam “Kräfte” nachgewiesen. (WWN, 3. Nov. 98)
  • Eine Frau hat selbstlos ihre Seele den Satan gegeben, um ihre kleine Tochter zu retten. (WWN, 17. Nov. 98)
  • Experten sind sich einig: Ein kleiner Junge ist die Reinkarnation eines bösen Nazis. (WWN, 24. Nov. 98)
  • Historiker sind der Überzeugung, dass das erste Weihnachtsfest der Menschheit ein regelrechtes Besäufnis war. (s. oben)
  • 1932 wurde westlich von Casper, USA, die 14 inches kleine Mumie eines Aliens gefunden. (WWN, 8. Dez. 98)
  • Ein satanisches Computerspiel dient dem Teufel dazu, das Ende der Welt heraufzubeschwören. (s. oben)
  • Auf zum Klonen: Ein eingefrorener und intakter 50 Fuß riesiger Dinosaurier ist endlich gefunden worden. Natürlich ein T. Rex. (WWN, 15. Dez. 98)
  • Anthropologen sind der Meinung, dass der Neandertaler(!) im Jahr 3000 die Erde regieren will und wird (s. oben)
  • In Israel sagen unzählige Zeigen den “Stern Jesus” kommen. Kommt der Messias zurück? (WWN, 22. Dez. 98)
  • Wieder Saddam Hussein: Wie bekannt wurde, hat der Diktator 60 Kisten Viagra bestellt. (WWN, 20. Okt. 98)
  • Der US-Geheimdienst baut nun einen Jumbo mit einem Laser mit dem Ziel , UFOs abzuschießen. (s. oben)
  • Medizinisches Wunder: Eine Frau hat sich vom Sperma ihres im 2. Weltkrieg gefallenen Mannes schwängern lassen – im Alter von 78 Jahren. (s. oben)
  • Ein Dr. Saunsbury hat anhand von NASA-Fotos eine Armada von UFOs entdeckt, die die Erde überfallen wollen (s. oben)
  • Eine neunzehnjährige Frau hat 1997 einen Bigfoot geboren! (WWN, 21. April 98)
  • Im März 1998 wurde in Chile Adolf Hitler im Alter von 109 Jahre bei bester Gesundheit fotografiert. (s. oben / WWN, 23. Juni 98)
  • Satan naht: Die NASA hat das Gesicht des Teufels auf einem 20 Meilen riesigen Asteroiden fotografiert, der sich der Erde nährt! (s. oben)
  • In Paris haben Reporter exklusiv den ersten Alien interviewt. Das Interview erschien inklusive Fotos in WWN. (s. oben)
  • Vermutungen bestätigt: Der Kapitän der Titanic, E. J. Smith, war in Wirklichkeit eine Frau! (s. oben)
  • Sensation ohne gleichen: In Ulm ist es gelungen, einen seit 1845 eingefrorenen Mann zum Leben zu erwecken! Er dachte, J. K. Polk sei US-Präsident. (s. oben)
  • UFOlogen warnen, dass bösen Aliens das Christentum und den Glauben an Jesus nutzen, um die Erde zu überfallen. (WWN, 12, Jan. 99)
  • In Argentinien gelang es, ein uraltes Ei eines Sauriers zu neuem Leben zu erwecken. (WWN, 26. Jan. 99)
  • Die Ängste haben sich bestätigt: Computerviren könne auch Menschen infizieren! (s. oben)
  • Das Ende der Welt ist von Tausenden Wissenschaftlern und Mutter Theresa angekündigt worden! (s. oben / WWN, 4. Aug. 98)
  • Skandal: Ein Shuttle der NASA hat heimlich ein außerirdisches Objekt auf die Erde gebracht. (WWN, 30. Juni 98)
  • Laune der Natur: Wissenschaftler fanden Wale, die wie Siamesische Zwillinge verwachsen sind. (s. oben)
  • Menschen auf dem Mars: Die USA hat seit langem eine Basis auf dem Mars und verheimlicht alles! (WWN, 23 Juni 98)
  • Die dritte Botschaft von Fatimá ist enthüllt und besagt, dass Satan im Jahr 2000 die Erde regieren wird. (s. oben)
  • Ein 2000 Jahre altes Schriftstück beweist, dass Jesus in Japan geboren wurde. (s. oben)
  • Etwas unglaubliches hat sich im Nordantlantik ereignet, denn dort wurde der Eisberg, der der Titanic den Untergang brachte gefunden. Mit Besatzungsmitgliedern. (WWN, 19. Mai 98)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein - Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein – Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
  • Ein tragischer Beweis ist erbracht worden: Das Monster von Loch Ness hat einen Menschen ermordet – es wurde dabei fotografiert. (WWN, 12. Mai 98)
  • Das FBI hat es geschafft, drei Engel Gottes aus dem Himmel zu fangen und hält sie nun auch gefangen! (WWN, 2. Juni 98)
  • Die NASA hat den Beweis, dass es auf dem Mars Aliens gibt. Und das neue Marsgesicht-Bild ist falsch! (s. oben)
  • Wie Wissenschaftler nachweisen konnten, kommen auch Tiere in den Himmel durch einen langen Tunnel einem Licht entgegen usw. (s. oben)
  • Der Historiker Dr. Babman fand heraus, dass es bei der Titanic-Katastrophe “externe” Zeugen gab: Auf dem todbringenden Eisberg standen 300 Eskimos herum – aber diese kamen auch um! (WWN, 26. Mai 98)
  • Ein unheimliches Geheimnis verbirgt die US-Regierung, denn nach neuen Erkenntnissen ist jeder fünfte Abgeordnete ein Handlanger des Satan. (WWN, 21. Juli 98)
  • Ein junger Texaner musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er innerlich nach dem Verzehr extrem scharfen Chillis anfing zu brennen! (WWN, 28, Juli 98)
  • Am 16. November 1998 sollte die neue Sintflut beginnen, deshalb hat ein Man in Florida eine Arche gebaut. (s. oben)
  • Das erste Baby wurde auf der Raumstation Mir geboren! Leider starb es nach drei Tagen. (WWN, 14. Juli 98)
  • Der Irak hat das Wasser der USA vergiftet und Tausende Amerikaner starben daran, so das Pentagon. (s. oben)
  • China wollte oder hat einen Tunnel bis zu den USA gebuddelt um die USA zu überfallen (WWN, 18. Aug. 98)

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Unfassbar?

Dieser Abriss durch die Welt der spektakulären “Weekly World News” macht  deutlich, dass es immer Menschen gibt, die alles glauben wollen. Auch wenn die jeweiligen Artikel von mir oben eher als Stichpunkte wiedergegeben sind. Und obwohl natürlich in den USA sicher genügend Menschen die Zeitung als Satire ansahen (hoffentlich).

Dennoch waren ausnahmslos alle Artikel in jeder der ca. 45 Seiten umfassenden Ausgaben nach diesem Schema aufgebaut. Der Erfolg des Blattes lag aber auch darin, dass diese “spektakulären Enthüllungen” so gut wie immer mit Fotos illustriert wurden. Selbstverständlich meistens mit Fotomontagen, die vor allem auch durch den Abdruck in schwarz-weiß echt erschienen. Wenn man es denn gerne glauben wollte. Aber auch dadurch, dass reale Fotos einfach thematisch vollkommen andere Berichte illustrierten …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Das letzte Interview mit Josef F. Blumrich, Vater des Raumschiff des Ezechiel: “Meine Ansicht ist unverändert.”

Prä-Astronautik-Legende Josef F. Blumrich - der Vater des "Raumschiffs des Ezechiel: Er starb 2002 und gab Lars A. Fischinger 1998 sein letztes Interview
Prä-Astronautik-Legende Josef F. Blumrich – der Vater des “Raumschiffs des Ezechiel: Er starb 2002 und gab Lars A. Fischinger 1998 sein letztes Interview (Bild: J. F. Blumrich / Montage: L. A. Fischinger)

Prä-Astronautiker wie ich suchen auch und vor allen in alten Texten, Mythologien, Überlieferungen und Sagen nach möglichen Spuren der Astronautengötter vor Jahrtausenden. Indianerlegenden aus Südamerika werden dabei ebenso studierte wie Sagen aus Australien oder eben – die Bibel. Das war vor über einem halben Jahrhundert so und ist noch heute so. Legendär und weltberühmt, weil nicht nur in Insider-Kreisen der Prä-Astronautik bekannt, ist dabei das “Raumschiff des Ezechiel”. Einem Propheten der Bibel, der dem “Thronwagen Gottes” begegnet sein will und der seit Beginn der Ancient Aliens-Ideen bekannt ist. Und so wurde auch der ehemalige NASA-Mitarbeiter Josef F. Blumrich bekannt, als dieser in den 1970gern das Raumschiff des des Propheten “technisch rekonstruierte”. Hochbetagt gab er mir 1998 für eines meiner Bücher ein Interview, das ich Euch hier online stellen möchte.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Spurensuche nach Hinweisen auf Außerirdische in der Bibel ist nicht neu. Sie ist heute ebenso fester Bestandteil der Beschäftigung mit der Prä-Astronautik, wie sie es schon vor über einem halben Jahrhundert war. Schon bevor der legendäre Götter-Jäger Erich von Däniken 1968 zum “Vater der Prä-Astronautik” wurde, suchten schon andere Mystery-Pioniere nach außerirdischen Hinweisen in den Texten der Bibel. Auch bei dem Propheten Ezechiel im Alten Testament.

Das Raumschiff des Ezechiel

Erst durch den grandiosen Erfolg von Erich von Däniken und seinen Büchern ab 1968 wurde die Prä-Astronautik und die Frage, ob die Götter aus dem All kamen, global bekannt. Die Geschichte und Entwicklung der Astronautengötter habe ich in diesem Artikel auf meinem Blog einmal nach gezeichnet.

In seinem Weltbesteller „Erinnerungen an die Zukunft“ behautet von Däniken damals:

Die „Vision des Propheten Ezechiel“ aus dem Buch Ezechiel (Kapitel 1) der Bibel sei in Wahrheit die Beschreibung der Landung eines außerirdischen Raumschiffes. Oder besser gesagt, der Prophet aus dem Alten Testamt sah Außerirdische, die er versuchte mit seinen Worten zu beschreiben. So wie auch der Franzose Robert Charroux oder der US-Amerikaner George Adamski vermutete auch von Däniken von nunmehr rund 50 Jahren, dass hier keine „Gottesvision“ vorliegt, sondern der Prophet eine reales Fahrzeug der Astronautengötter sah.

War der Prophet Ezechiel im Alten Testament "der erste", der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)
VIDEO: War der Prophet Ezechiel im Alten Testament “der erste”, der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)

Hohn und Spott erntete der Schweizer Autor dafür – bis heute. So weiß doch die Theologie und Bibelforschung, dass es nur eine Vision war. Eine Vision voller Zeichen usw. die der Berufung des Mannes Ezechiel zum Propheten Gottes dient. Wirklich real sei nichts an diesen Visionen. Wohl eher, von der theologischen Seite aus gesehen, seien es “von Gott inspirierte Schriften“. Vielleicht, so wieder ganz andere Stimmen, war die Begegnung mit der “Herrlichkeit des Herrn” auch bloß eine Naturerscheinung gewesen. Oder solche “Erscheinungen” waren schlichte Spinnerei unserer Ahnen.

Von Däniken – und viel mit ihm – waren aber schon 1968 sicher: es war ein technisches Fahrzeug aus dem All. Es waren Außerirdische, die sich dem Propheten zeigten.

Josef F. Blumrich und der “Quatsch des Erich von Däniken”

Der ehemalige Leiter der Abteilung für Projektkonstruktionen des Marshall Space Flight Center der NASA, Josef F. Blumrich (1913 – 2002), bekam im Zuge der “Däniken-Welle” den Bestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ ebenfalls in die Hände. Nach kurzem lesen in dem Buch, so Blumrich später, schmiss er den Bestseller nicht gerade leise in die Ecke. „Was für ein Quatsch“, war seine Meinung. Eine Meinung, die er änderte.

Blum"Da tat sich der Himmel auf" - Das Raumschiff des Ezechiel nach Josef F. Blumrichrich nahm sich selber den Text des Buches Ezechiel der Bibel vor und war nach einiger Zeit sicher, dass an der Idee doch etwas dran sein könnte. Obwohl er von Däniken eigentlich schnell widerlegen wollte. So wurde Blumrich mit nur einem Buch zu einem der bekanntesten Autoren der Prä-Astronautik überhaupt! In seinem Kultbuch „Da tat sich der Himmel auf – Die Raumschiffe des Propheten Ezechiel und ihre Bestätigung durch modernste Technik“ lieferte Blumrich 1973 dann seine Rekonstruktion des Raumschiff des Ezechiel.

So habe das UFO der Bibel ausgesehen, war sich Blumrich in seinem Buch sicher. Es war seiner Meinung nach real und der einstige Kritiker Blumrich stellte sogar deutlich fest: „Sie sind hier gewesen, also müssen sie hergekommen sein.“

Auch Presse-Artikel wie beispielsweise “NASA Engineer Believes Aliens Visited Earth 2.600 Years Ago” in der bekannten “Los Angeles Times” am 26. Oktober 1973 trugen nicht unerheblich dazu bei, dass das “Bibel-UFO” weltweit in aller Munde war. Er war daraufhin auch Referent auf mehreren Kongressen zur Prä-Astronautik.

Heute gilt der am 10. Februar 2002 verstorbene Blumrich als eine der Ikonen der Prä-Astronautik, über dessen Buch und Ansichten nun seit Jahrzehnten diskutiert wird. Zahlreiche grenzwissenschaftliche Autoren aber auch Skeptiker berufen sich bis heute auf ihn.

Interview mit Josef F. Blumrich (1998)

Trotz schwerster Krankheit und körperlicher Leiden ist Josef Anfang 1998 bereit gewesen, mir folgendes kurzes Interview zu seiner Arbeit zu geben. Es waren die letzten Äußerungen des “Vaters des Raumschiff des Ezechiel” zu seiner Arbeit. Er war bis zu seinem Tode überzeugt, seine Arbeit ist korrekt…

Lars A. Fischinger:

Herr Blumrich, wann bemerkten Sie, als Sie die These des Herrn von Däniken über die Schriften Ezechiels mit Ihren Kenntnissen überprüfen wollten, dass die Vision Ezechiels eine reale Grundlage zu besitzen scheint? Gab es eine Art „Schlüsselhinweis“ im Text, der Sie zu weiterer Arbeit ermutigte?

Josef F. Blumrich:

Das "Raumschiff des Ezechiel": Warum besaßen sie Ancient Aliens vor 2500 Jahren derartige "Billigt-Technik"? (Bild/Montage: L. A. Fischinger / gemeinfrei / E. v. Däniken)
VIDEO: Das “Raumschiff des Ezechiel”: Warum besaßen die Ancient Aliens vor 2500 Jahren derartige “Billigt-Technik”? (Bild/Montage: L. A. Fischinger / gemeinfrei / E. v. Däniken)

Es gab keinen „Schlüssenhinweis“. Was mich nach anfänglichem Unwillen veranlasste, den Bibeltext näher in Bezug auf von Dänikens Behauptungen zu untersuchen, war der Vers 7 des ersten Kapitels mit der Beschreibung der Beine jener Lebewesen, die da vom Himmel herunter kamen; denn das war eine treffende Beschreibung von Landehilfen, die ich selbst mit meinen Leuten Jahre vorher für eine Mondlandefähre konstruiert hatte. Das änderte meine harte Ablehnung und ich begann den Ezechiel Text langsam und vorsichtig zu lesen – sozusagen um jenem mir damals unbekannten von Däniken wenigstens eine Chance zu geben. Je öfter ich dann den Bibeltext las, um so mehr Beschreibungen technischer Art fand ich, mit denen ich aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung vertraut war. Diese Tatsache, in Verbindung mit den schließlich möglich gewordenen Berechnungen, änderte nach langer Arbeit meine Vermutung zur Überzeugung.

L.A.F.

Ihre Aufsehen erregende Analyse des Ezechieltextes gilt heute als eine Meisterleistung für die Paläo-SETI-Hypothese. Sind Sie der Meinung, dass die ähnlichen Klingenden Schilderungen in Büchern wie etwa Jesaja ebenfalls auf das von Ezechiel beschriebene Fluggerät zurückzuführen sind?

UFOs in der Bibel? Die "fliegende Buchrolle" des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

J.F.B.

Ich habe Jesaja nie gelesen. Ganz allgemein ist zu sagen, dass Beschreibungen die den Eindruck machen: „das klingt so als ob …“ oder „das sieht aus wie …“ mit großer Vorsicht zu behandeln sind. Denn ohne konkrete weitere Angaben sind sie völlig wertlos.

L.A.F.

Nachdem Sie Ihre detaillierte Analyse des Textes publiziert haben, erhielte Sie da eher positive oder eher negative Resonanz im Kreise Ihrer Kollegen und Bekannten?

J.F.B.

Zur Zeit der Erscheinung meines Buches arbeitete ich im G.C. Marshall Space Flight Center, Alabama. Ich war mit meinem Büro intensiv an der Entwicklung  und Fertigstellung der 1. Stufe (des so genannten Boosters) der Saturn V – der Mondrakete – beschäftigt gewesen, der größten Rakete, die bis heute jemals von Menschen erfolgreich gebaut worden ist. Ich sage das nur, um die notwendigen kritischen und vorsichtigen Einstellungen aller Beteiligten wenigstens einigermaßen verständlich zu machen. Aus diesem Kreis erfahrener Ingenieure und Wissenschaftlern habe ich nur positive Beurteilungen erhalten.

L.A.F.

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Die Apokalypse des Abraham und die Prä-Astronautik – Reiste der Stammvater mit den Astronautengöttern in das All? (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier hat, wie Sie wissen, den Tempel des Propheten rekonstruiert. Sehe Sie, sofern die Arbeit von Beier korrekt ist, in Zukunft die Möglichkeit, dass dies Gebäude gefunden werden kann? (Anm.: Hans Herbert Beier: “Kronzeuge Ezechiel“. München 1985)

J.F.B.

Warum nicht?

L.A.F.

Abschließend noch die Frage: Kamen Ihnen im Laufe der Jahre Zweifel an der Stichhaltigkeit Ihrer eigenen Arbeit zum Buch Ezechiel, oder hat der Lauf der Zeit Ihre Ansicht immer weiter bestärkt?

J.F.B.

Meine Ansicht ist unverändert.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Holländer plant mit einem 1 zu 1 Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien zu fahren – und Gottes Worte zu verbreiten

Mit einem Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien (Bild:_ Ark of Noah Foundation)
Der Nachbau der Arche Noah in  den Niederlanden. Das Schiff soll von Rotterdam zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien fahren …  (Bild: “Ark of Noah Foundation”)

Wie auf diesem Blog bereits am 14. Dezember 2012 in einem Artikel berichtet, baute der Niederländer Johan Huibers 20 Jahre an seiner ganz privaten Arche Noah nach den Vorgaben der Bibel. Ein Traum über eine große Flut über den Niederlanden 1992 veranlasste Huibers die Arche “originalgetreu” in biblischer Originalgröße nachzubauen und seit dem können sich Besucher in seinem Schiff über Themen des Glaubens informieren. Nun aber plant der der Schöpfer der “Arche Johan” mit seiner Arche zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien zu fahren um auch dort das Wort Gottes zu verbreiten. PR oder mehr?

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Forschung weiß bis heute nicht, ob es jemals eine globale Sintflut gab, ob ein Mann mit Namen Noah lebte und ob dieser Mann tatsächlich die legendäre Arche Noah baute. Es sind, so die meisten Kritiker und auch Bibelforscher, nur Legenden und ältere Überlieferungen des Nahen Ostens, die hier im 1. Buch Mose verarbeitet wurden. Übernommen von anderen Kulturen und Völkern und im Sinne der biblischen Autoren umgeschrieben und in das Buch Genesis eingefügt.

In meinem Buch “Rebellion der Astronautenwächter” habe ich 2015 in mehreren Kapiteln über diese Themen detailliert berichtet. Ebenso umfangreich über die Ansichten “religiöser Eiferer” wie den Kreationisten und weltweiter Flut-Erzählungen. Doch wirklich tief religiöse Menschen im Sinne von “Fundamentalisten” gibt es nicht nur in fernen Ländern wie den USA oder Australien. Auch in Europa gibt es sie und scheinbar einer davon wohnt in den Niederlanden: Johan Huibers.

Die “Arche Johan”

In einem Artikel vom Dezember 2012 berichtete ich bereits über den Nachbau der Arche Noah des Niederländers Johan Huibers. Denn das 1 zu 1 Replik der biblischen Arche in Dordrecht bei Rotterdam mag zwar korrekt sein, aber es gibt auch Zweifel an dem wahre Aussehen der echten “Ur-Arche” (s. Bild & Artikel). Sofern es sie den gab.

Rekonstruktion der "Arche Noah" nach den Angaben des Gilgamesch-Epos (Bild: L.A. Fischinger)
Rekonstruktion der “Arche Noah” nach den Angaben des Gilgamesch-Epos – mehr dazu HIER (Bild: L.A. Fischinger)

Das Schiff von Huibers, der seines Zeichens selber gelernter Schreiner ist, ist dennoch gewaltig. Auf der Internetseite der von ihm gegründeten “Ark of Noah Foundation” ist zu erfahren, dass seine “Arche Johan” 125 Meter lang, 23 Meter hoch und 29 Meter breit ist und auf 5 Decks über 5.000 Personen fassen kann. Dazu kommen rund 20 Jahre Bauzeit für das etwa 2.500 Tonnen schwere Boot. Besucher können sich dort seit einigen Jahren über das Alte Testament, Jesus und Glauben informieren und selbstverständlich befinden sich auch Tiere bzw. Tiermodelle in dem Schiff. Auch ein Kino mit 50 Plätzen befindet sich auf der “Arche 2.0” und eine Vielzahl an thematischen Spielstationen für die Kinder.

Ohne Zweifel sind die Bilder sowie die Videos der niederländischen Arche sehr beeindruckend. Und das soll das Schiff auch sein. So sagte der Schöpfer Huibers bereits 2012 zu seinem Projekt in Holland:

Ich will Menschen dazu bringen, Fragen zu stellen, damit sie nach Antworten suchen. (…) Man kennt vielleicht die Geschichte von Noah, aber wenn man das hier sieht, bekommt man vielleicht eine Vorstellung davon, wie es damals in der Praxis funktioniert haben könnte.

Die Arche in Brasilien

Die “Ark of Noah Foundation” von Huibers und dem Präsidenten David Rivera, einem Veteranen der Air Force aus den USA, planen nun mit ihrer Arche zu den Olympischen Sommerspielen nach Brasilien zu fahren. Auch dort wollen sie Menschen “die frohe Botschaft verkünden”, den Besuchern des Schiffes die Themen der Bibel bzw. des Alten Testamentes näher bringen und auch auf die Lage der Menschen in Brasilien aufmerksam machen.

Vor allem, so wird betont, sollen die Menschen in Brasilien sich kostenlos die Ausstellungen in der Arche ansehen können. Inklusive neuester Präsentationstechnologien. So heißt es auf der Webseite der Foundation:

Die Arche Noah Foundation möchte tausende von benachteiligten Brasilianer kostenlos in die Arche Noah Ausstellung bringen, um sie zu besichtigen.

In Zusammenarbeit mit Kirchen und Missionsorganisationen, Kinderheimen und sozialen Einrichtungen sind die gesponserten Besucher eingeladen. Abhängig von ihren Bedingungen werden sie von Bussen abgeholt und zur Arche Noah-Ausstellung gebracht.

VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky - Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger(Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)
VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky – Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger (Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)

Alles in allem ist das sicherlich eine sehr schöne Idee der Foundation. In Anbetracht der sehr weit verbreiteten Armut und Lebensumstände vieler Menschen dort, sind kostenlose “Ablenkungen” sicher immer gerne gesehen. Als “Arche der Hoffnung Center” bezeichnet die “Ark of Noah Foundation” dieses Projekt auf arkofnoah.org. Auch aus dem diesem Grund soll nach den Plänen der “Arche Johan”-Betreiber das Schiff zwei bis vier Jahre dort bleiben und an verschiedenen Orten wie Rio de Janeiro, Manaus, Belem, Recife, Salvador, Vitoria, Santos-Guaruja, Florianopolis und Porto Alegre ankern.

Die Olympischen Spiele in Brasilien sind natürlich auch ein gut gewähltes Ereignis für die Promotion des religiösen Projektes, da die Augen der Welt dann auf Land, Leute und Südamerika gerichtet sein werden.

All das hat ohne Zweifel einen christlichen Missionshintergrund, wie es schon die religiösen Details der Webseite verraten. So heißt es dort unter anderem auch, dass die kostenlos eingeladen Besucher nicht nur “die Geschichte von Noah lernen” können, sondern auch “von Christus lernen” (“teaching from Christ”) sollen.

Das alles geht nicht ohne Spenden. Zumal der Bau der holländischen Arche an sich schon über 4 Millionen US-Dollar gekostet habe, wie “Fox News” am 1. Mai 2016 berichtete. Falls Ihr Euch ein Ticket kaufen möchtet, wünsche ich Euch Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel …

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Neue Denkansätze für die Ägyptologie: Der Kongress “Das Cheops-Projekt” in Lennestadt setzte Akzente für die weitere Erforschung der Frühzeit des Pharaonenreichs

"Das Cheops-Projekt": Die Referenten (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt”: Die Referenten (Bild: L.A. Fischinger)

Über einen höchst erfolgreichen Verlauf des Kongresses “Das Cheops-Projekt”, der am 22. und 23. August 2015 in den Sauerland-Pyramiden bei Lennestadt stattfand, können sich sowohl die Veranstalter, die beteiligten Forscher und auch die Besucher/innen der Veranstaltung freuen. Im Verlauf der Veranstaltung wurde nicht nur deutlich, dass sich die offizielle Ägyptologie in wesentlichen Fragen in Sackgassen manövriert hat, sondern es konnten auch Wege aus der Stagnation skizziert und neue Denk- sowie Forschungsansätze präsentiert werden.

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(Text der Veranstalter / Links & Bilder von mir eingefügt)

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Über einen höchst erfolgreichen Verlauf des Kongresses ‘Das Cheops-Projekt’, der am 22. und 23. August 2015 in den Sauerland-Pyramiden bei Lennestadt stattfand, können sich sowohl die Veranstalter, die beteiligten Forscher und auch die Besucher/innen der Veranstaltung freuen. Im Verlauf der Veranstaltung wurde nicht nur deutlich, dass sich die offizielle Ägyptologie in wesentlichen Fragen in Sackgassen manövriert hat, sondern es konnten auch Wege aus der Stagnation skizziert und neue Denk- sowie Forschungsansätze präsentiert werden.

Eisen im Alten Reich – Die Rampen-Theorie zum Bau der Pyramiden hat endgültig ausgedient

Dr. Dominique Görlitz machte mit seinem Auftaktreferat zu den von Stefan Erdmann entdeckten schwarzen ‘Zungen’ an der Decke der Königskammer deutlich, dass es sich hierbei um authentische Rückstände magnetithaltigen Eisenoxids handelt. Anhand der vorliegenden Befunde ist davon auszugehen, dass die Ägypter bereits in der IV. Dynastie – also vor ca. 4.600 Jahren – die Herstellung von Schmiedeeisen beherrschten. Die klassische Vorstellung der Abfolge so genannter Material-Zeitalter (Stein-, Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit) sei damit, was Nordostafrika betrifft, nicht länger haltbar.

Das Cheops-Projekt - Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)
Das Cheops-Projekt – Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)

In Hinsicht auf den Bau der Großpyramiden auf dem Gizeh-Plateau ergibt sich aus dieser Erkenntnis die revolutionäre Theorie zur vertikalen Bewegung tonnenschwerer Megalith-Bauelemente. Dazu rekonstruierte Görlitz eine Technologie mittels der Nutzung eiserner Transportklammern und dem mechanischem Aufkeilen der Riesen-Blöcke durch die Bauleute der Alten Pharaonen.

Diese Methode, die in Lennestadt am 2. Kongresstag bereits zum zweiten Mal den experimental-archäologischen Praxistest bestanden hat (siehe unten / Anm. L.A.F.: Ich habe den Hebeversucht vor Ort gefilmt – ggf. für meinen YouTube-Kanal.), weist ein weitaus größeres Erklärungspotential auf, als die letztlich höchst fragwürdige, in der Ägyptologie akzeptierte Annahme gewaltiger Rampen, über welche hunderte von Arbeitern die Riesen-Steine zum Einbau in die Pyramiden emporgeschleift haben sollen. Diese unhaltbare und praxisfremde Theorie ist durch Görlitz‘ Forschungen fachwissenschaftlich und empirisch widerlegt.

Folgenschwere Ermittlungsergebnisse zur ‘Königskartusche’

Im zweiten Vortrag legte Stefan Erdmann die Ergebnisse seiner mehr als anderthalbjährigen, akribischen Ermittlungen zur Frage der Authentizität der so genannten Khufu- oder Königskartusche vor. In der klassischen Ägyptologie betrachtet man diese Kartusche seit Jahrzehnten allgemein als unwiderruflichen Beweis, dass der Pharao Khufu (griech.: Cheops) der Bauherr der Großen Pyramide gewesen sei. In der Vergangenheit waren zwar wiederholt Zweifel an der Echtheit der Kartusche geäußert worden – z.B. durch den bekannten Autor Zecharia Sitchin -, aber die bisher vorgebrachten Argumente dafür, dass es sich bei diesem eher unscheinbaren roten Graffito um eine Fälschung des Pyramidenforscher-Pioniers Howard Vyse und seiner Mitarbeiter handele, hatten sich als nicht stichhaltig erwiesen.

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Zusammenfassend kam Stefan Erdmann zu dem Ergebnis, dass es klare optische Befunde an dem „Kh“-Zeichen der Kartusche dafür gibt, dass Vyse daran nachträglich Veränderungen vorgenommen hat, die den Fälschungsvorwurf tendenziell rechtfertigen. Damit ist die gängige Annahme der Authentizität der Kartusche so schwer erschüttert, dass dieses Graffito keinerlei Beweiskraft mehr hat, was die Bauherrenschaft des Cheops betrifft. Dieses Ergebnis wird durch Stefan Erdmann und Dominique Görlitz jedoch nicht als Argument dafür herangezogen, Cheops generell als Bauherrn in Frage zu stellen. Lediglich diese Kartusche fällt aus der Beweiskette heraus.

Sowohl Erdmann und Görlitz als auch andere Kongressteilnehmer betonten, dass nun die zuständigen Stellen in Kairo in der Pflicht stehen, entweder die Ergebnisse der zwischen 2004 und 2006 erfolgten Beprobung zur Überprüfung durch die weltweite Wissenschaftsgemeinde vorzulegen oder die Authentizitäts-Frage durch erneute, transparente, d.h. international kontrollierte naturwissenschaftliche Material-Analysen definitiv zu klären.

Podiumsdiskussion (Bild: L.A. Fischinger)
Podiumsdiskussion (Bild: L.A. Fischinger)

David Rohl: Die ägyptische Kultur hat ihre Ursprünge im vorzeitlichen Mesopotamien

Mit dem Vortrag von David Rohl stellte sich erstmals ein etablierter und weltbekannter Ägyptologe vor die beiden deutschen Forscher. Zudem reiste auch die deutsche Ägyptologin Dr. Renate Germer (Universität Hamburg) an, welche die Forschungen von Dr. Dominique Görlitz nach seinem Vortrag sehr positiv reflektierte.

David Rohl beschäftigt sich in seinem mitreißenden Vortrag intensiv mit den prädynastischen Kontakten zwischen Mesopotamien und der Nilzivilisation. Dazu legte er überzeugende kulturhistorische und archäologische Befunde zur Stützung seiner Annahme vor, dass die vorzeitliche Nilkultur erhebliche kulturelle Stimuli aus dem fernen Zweistromtal erhielt. Rohl schlägt damit in dieselbe ‘Kerbe’ wie Görlitz, der in Buch und Film zum Cheops-Projekt zum Ausdruck bringt, dass sich die steinzeitliche afrikanische Kultur so sehr von der nachfolgend erscheinenden ägyptischen Kultur unterscheidet, dass ein massiver überseeischer Kulturtransfer angenommen werden muss.

Auf neuen Forschungswegen: die Referenten in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)
Auf neuen Forschungswegen: die Referenten in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)

Die Darlegungen der englischen Archäologen wurden von ihm so exzellent in Wort und Bild präsentiert, dass auch die in der englischen Sprache weniger versierten Gäste seinen hervorragenden Vortrag genießen konnten.

Robert Bauval: Ungelöste Mysterien der Großen Pyramide von Giza

Robert Bauval, Bestsellerautor und Pyramidenforscher, sprach als letzter Referent. Sein Vortrag wurde zu einem weiteren Höhepunkt des Kongresses. Dies lag nicht nur an seinen überaus spannenden Informationen zum möglichen kulturhistorischen Hintergrund der Cheops-Pyramide, die seiner Meinung nach ein Mehrzweckbauwerk darstellt, welches nicht zuletzt nach dem Tod des Pharaos seine Seele zu den Sternen geleiten sollte.

Zudem zog Bauval durch den Vergleich mit Rudolf Gantenbrinks UPOAUT Forschungen Parallelen zum Cheops-Skandal. In eindringlichen Worten legte er den Finger auf die ‘wunden Stellen’ aktueller Ägyptologie, die scheinbar nur noch wenig Interesse an einer erkenntnisoffenen und ideologiefreien Erforschung der ägyptischen Altertümer zeigt. Bauval verteidigte eindringlich das Cheops-Projekt, welches ausschließlich zum Ziel gehabt habe, das hohe kulturelle Erbe der ägyptischen Hochkultur zu erforschen, wie es eine innovative Wissenschaft im 21. Jahrhundert eben erfordere.

Angeregte Publikumsdiskussion mit den Referenten

Am zweiten Kongresstag hatten die Besucher zunächst die Möglichkeit zur Diskussion mit den vier Referenten, die sich auf dem Podium in der ‘Großen Pyramide’ von Lennestadt den Fragen des Publikums stellten. Erweitert wurde die Expertenrunde durch den Geographen und Sternbildforscher Dr. Kai Helge Wirth sowie durch den Wissenschaftspublizisten Bernhard Beier.

Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Dabei blieb es keineswegs bei der Klärung allgemeiner Fragen, wie: Was bewegt Kritiker des derzeitigen Pyramiden-Paradigmas dazu, die Funktion dieser Bauwerke als Grabstätten der Pharaonen infrage zu stellen? Vielmehr reichte das Spektrum der angerissenen Themen – zu einer tiefer gehenden Debatte ließ der eng gesteckte Terminplan leider keine Zeit – z.B. bis hin zu Detailproblemen der Analyse-Möglichkeiten bei der geforderten Untersuchung der ‘Königs-Kartusche’.

Besonderes Interesse zeigte das Auditorium auch an den frühen nautischen Fähigkeiten und Leistungen alter Kulturen im Allgemeinen und insbesondere der Ägypter. So wurde die Frage aufgeworfen, ob tatsächlich Spuren altägyptischer Expeditionen in Nordamerika und Australien existieren. Der Ägyptologe David Rohl verneinte dies zwar, verwies aber – man denke hier z.B. an die Nikotin- und Kokainfunde in ägyptischen Mumien – auf die grundsätzliche Möglichkeit phönizischer ‘Auftragsfahrten’ in die Neue Welt. Zudem sei aufgrund zahlreicher Entdeckungen von Felsritzungen mit der so genannten Ogham-Schrift in Amerika auch die Frage transatlantischer keltischer Seereisen ernsthaft zu diskutieren.

Hebeexperiment erfolgreich wiederholt

Getreu dem Grundsatz ,ein Experiment und seine Ergebnisse müssen jederzeit reproduzierbar sein’, organisierte Dr. Dominique Görlitz in Zusammenarbeit mit dem Galileo-Park Lennestadt eine Wiederholung des Hebe-Experiments vom April 2015. Mit diesem Experiment wurde die praktische Anwendbarkeit der von ihm rekonstruierten Methode zum vertikalen Transport gewaltiger Steinblöcke durch die Altägypter erstmals unter Beweis gestellt.

Das Cheops-Projekt: Diesen Betonblock halt bes anzuheben (Bild: L.A. Fischinger)
Das Cheops-Projekt: Diesen Betonblock galt es anzuheben (Bild: L.A. Fischinger)

Unter den Augen von mehr als 100 Gästen der Veranstaltung hoben nur zwei (!) Mitarbeiter des ABORA-Teams mit eingesetzten Keilen aus Eisen bzw. Eichenholz den mehr als 16 Tonnen schweren Betonblock an. Für die Gäste war es aufschlussreich zu sehen, dass sich Holzkeile viel leichter als solche aus Metall unter den schweren Stein eintreiben ließen.

Mit diesem Hebeversuch konnte der Chemnitzer Experimentalarchäologe seine Theorie empirisch untermauern und transparent machen, warum die Keil-Hebetechnik das Standard-Paradigma der Ägyptologen zum Großstein-Transport im wahrsten Sinne des Wortes ‘aushebelt’. Fast alle Ägyptologen gehen noch immer davon aus, dass die Altägypter schwere Lasten ausschließlich nur durch Schleppen und Ziehen in vertikaler Richtung über Rampen bewegen konnten. Das Experiment von Lennestadt dokumentiert jedoch, dass effiziente Hebetechniken bereits im Alten Reich praktikabel waren.

Gestützt wurde durch die Experimente mit dem Betonblock aber auch die der Rekonstruktion dieser Transport-Technik zugrunde liegende Interpretation der Magnetit-‘Zungen’ in der Königskammer der Cheops-Pyramide: Auch auf dem Betonblock, an dem seit April die Eisenklammern befestigt sind, entstehen an den entsprechenden Stellen Ablagerungen von Eisenoxid (s. Bild unten, Anm.: L.A.F.). Diese Patina hat stetig zugenommen und zeigt immer größere Ähnlichkeit mit den Anhaftungen in der Königskammer.

Das Cheops-Projekt - Das Eisen der Pharaonen: Die Anhaftungen am Betonblock (Bild: D. Görlitz)
Das Eisen der Pharaonen: Die Anhaftungen am Betonblock [zur Großansicht anklicken] (Bild: D. Görlitz)

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Weitere Links zur Grenzwissenschaft von Ancient Aliens & Mystery Files:

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Lloyd Pye verstorben: Das angebliche Alien-Kind “Starchild” und die deformierten Totenschädel der Ancient Aliens (Artikel & Video)

Lloyd Pye verstorben: Das "Starchild" und die Schädel der Außerirdischen (Bild: L. Pye / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Lloyd Pye verstorben: Das “Starchild” und die Schädel der Außerirdischen (Bild: L. Pye / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)

Vor Jahrtausenden pflegten unsere frühen Vorfahren rund um den Globus einen sehr sonderbaren Brauch. Egal ob im alten Ägypten, China oder bei den frühesten Kulturen in Südamerika vor über 5.000 Jahren – weltweit haben Archäologen menschliche Schädel ausgegraben, die auf unnatürliche und bizarre Art und Weise verformt sind bzw. wurden. Ein unheimliches „Schönheitsideal“, das in der Medizin auch „Schädelasymmetrie“ und umgangssprachlich „Turmschädel“ (Turrizephalis) genannt wird. Zu meinem aktuellen Video auf meinem Grenzwissenschaft-YouTube-Kanal zum Thema „Starchild“ des am 9. Dezember 2013 verstorbenen US-Prä-Astronautiker Lloyd Pye – hier ein ergänzender Artikel (das Video findet Ihr am Ende des Artikels).

Lloyd Pye verstorben: Das angebliche Alien-Kind “Starchild” und die deformierten Totenschädel der Ancient Aliens (Artikel & Video) weiterlesen

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E-Mail der Götter? Die Suche nach einer Botschaft der Ancient Aliens: Wie ein eindeutigen Beweis aussieht und wo man ihn finden könnte: (M)ein 5-Punkte-Plan

E-Mail der Götter? Wo ist die Botschaft der Außerirdischen? (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
E-Mail der Götter? Wo ist die Botschaft der Außerirdischen? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

(Update: 19. Mai 2018) Ein wichtiger und zugleich auch umstrittener Punkt bei der gesamten Thematik der “Außerirdische vor Jahrtausenden?” (Ancient Aliens) ist die Frage, ob die einstigen “Götter der Sterne” an uns technische Menschen von heute oder später nicht eine Nachricht ihrer erstmaligen Anwesenheit haben zukommen lassen (wollten)? Wenn tatsächlich Astronautengötter in der grauen Vorzeit hier auf der Erde waren, wie es eben die erfolgreiche US-TV-Serie Ancient Aliens sagt, haben sie dann nicht irgendetwas mit Absicht für uns hinterlassen? Haben sie nirgendwo eine Art “Zeitkapsel des kosmischen Wissens” verborgen, die uns heute den Beweis für die Realität der Prä-Astronautik liefern könnte? Und wie sollte diese E-Mail der Götter eigentlich aussehen? Dazu in diesem Beitrag einige Gedankenspiele und mein “5-Punkte-Plan”, um die Idee der Ancient Aliens definitiv zu beweisen …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Idee der Astronauten aus dem All – der Ancient Aliens –  setzt voraus, dass die außerirdischen Besucher, die vor Jahrtausenden auf der Erde weilten, wie wir Menschen eine physische und psychische Evolution durchlebten. Falls sie hier waren, waren sie auch uns Menschen von heute technisch überlegen, da sie offensichtlich die interstellare oder interdimensionale Raumfahrt beherrschten.

Ihre Evolution und Entwicklung muss folglich lange vor der des Menschen auf der 4,5 Milliarden Jahre alten Erde begonnen haben. Oder vollkommen anders. Ausschließen kann man diese Annahmen heute schon lange nicht mehr.

Botschaft der Götter

Diese Ancient Aliens müssen gewusst oder zumindest vermutet haben, dass auch hier auf der Erde wahrscheinlich irgendwann einmal eine technische Zivilisation existieren wird, die zwar nicht unbedingt der der Besucher entspricht, doch die zumindest den Stand erreicht, den wir eben heute haben. Sprich: dass sich diese noch primitive Menschheit eines Tages konkrete Gedanken über Leben im Kosmos und eben auch der Aliens machen wird. Eben, dass erst eine Zivilisation, ähnlich wie die unsere, in der Lage sein wird, rational in “kosmischen Maßstäben” zu denken.

Wir sind längst der Auffassung, dass außerirdisches Leben inkl. Zivilisationen möglich und sogar wahrscheinlich sind. Demzufolge wäre es für eine außerirdische Kultur, die uns Menschen schon vor Äonen besuchen konnte, absehbar gewesen, dass aus jenen Menschen oder Urmenschen, die sie hier antrafen, in nicht absehbarer aber dennoch möglicher Zukunft eine technische und sogar raumfahrende Zivilisation entsteht.

Da nun – nach der Prä-Astronautik-Idee – diese Fremden hier waren, ja, dass sie sogar hier als “Götter”, “Lehrmeister”, „Himmelsgeister“, “Kulturbringer” usw. betrachtet wurden, stellt sich die unausweichliche Frage: Haben diese einstigen Wesen nicht daran gedacht uns “moderne Zivilisierte” eine unmissverständliche Botschaft ihrer Anwesenheit oder sogar Herkunft zu übermitteln?

Ich selber spekuliere mal, dass wir dies selber machen würden, befänden wir uns eines sehr weit entfernten Tages mal in der Situation der vermeintlichen Götter der Vorzeit …

Ein Physiker behauptet: Wir werden niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich alle selber aus! Tatsächlich?(Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Ein Physiker behauptet: Wir werden niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich alle selber aus! Tatsächlich? (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: Fischinger-Online)

Die meisten Vertreter und Autoren der Prä-Astronautik (inkl. ich selber) sind der Meinung, dass es diese Raumfahrer der Vorzeit auch taten. Und zwar bewusst und vorsätzlich an eine moderne und technologische Menschheit der Zukunft gerichtet. Nicht zum Beispiel an einen mittelalterlichen Papst, einen Charles Darwin oder einfach an eine Menschheit adressiert, die mit dieser Information nichts anzufangen weiß. 

Hier also sind wir nun! Wir haben eine (ausreichend?) intelligente Zivilisation hervorgebracht – wo aber ist nun diese Botschaft der Ancient Aliens?

Eine außerirdische “Botschaft”, oder nennen wir es besser eine “zeitlich festgelegte Information an eine (un)bestimmte Zukunft“, muss meiner Meinung nach einige doch sehr hohe Ansprüche erfüllen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Astronautengötter uns überhaupt etwas mitteilen wollten (es kann ja sein, dass sie es nicht wollten oder sie nie hier waren), sollte diese Mitteilung einige Grundaspekte erfüllen.

(M)ein “Fünf-Punkte-Plan”:

  1. Die Nachricht (belassen wir es bei dieser Bezeichnung!) muss vom Empfänger (wir?!) auch unmissverständlich als eine Nachricht Außerirdischer bzw. eben von Ancient Aliens erkannt werden können. Zweifel an dem, was man da “vor sich” hat, dürfen gar nicht erst entstehen.
  2. Die „E-Mail der Götter“ wäre an eine Kultur gerichtet, die bestimmte Fähigkeiten beherrschen muss, um Umfang, Auswirkung und Aussage dieser überhaupt zu verstehen. Sie dürfte also nicht im Mittelalter entdeckt werden, und dann aufgrund des Unverständnisses verloren gehen. Es muss also von den Besuchern vermieden werden, die Nachricht einer verständnislosen Epoche in die Hände fallen zu lassen.
  3. Die Nachricht muss wahrscheinlich enorme Zeiträume überdauern können. Sie darf weder durch Naturgewalten noch durch Menschenhand zerstört werden können und muss außerdem auch nach einer teilweisen Zerstörung ihren wahren Ursprung und ihre wahre Bedeutung erkennen lassen.
  4. Die Botschaft muss so positioniert bzw. verborgen werden, dass sie auch eines Tages tatsächlich gefunden wird; gleich wo auf der Erde in zum Beispiel 5.000 Jahren Menschen leben werden. Eine Botschaft mit den Worten „passt gut darauf auf und gebe es weiter“ einer frühen Kultur zu geben, deren Zukunft natürlich unsicher ist, wäre von den Ancient Aliens vollkommen sinnlos.
  5. Die Nachricht muss in einer “Sprache” oder einem “Code” verfasst sein, der die zur Zeit der “Absendung” herrschenden Sprachen usw. ignoriert. Sie muss von jeder intelligenten Kultur der Zukunft der Erde mit dem entsprechenden Stand der Wissenschaft verstanden wird.
ARTIKEL in 2 Teilen: "Auf den Spuren der Anunnaki", Teil #1: Von den göttlichen Ratsversammlungen in die Unterwelt – von Zecharia Sitchin in die Prä-Astronautik (Bild: Z. Sitchin / L.A. Fischinger)
ARTIKEL in 2 Teilen: “Auf den Spuren der Anunnaki”, Teil #1: Von den göttlichen Ratsversammlungen in die Unterwelt – von Zecharia Sitchin in die Prä-Astronautik (Bild: Z. Sitchin / L.A. Fischinger)

An diesem 5-Punkte-Plan wird deutlich, dass beispielsweise ein technisches Gerät, welches etwa einem sumerischen Hohenpriester vertrauensvoll in die Hand gedrückt wurde, diesen Anforderungen nicht entspricht. Auch ein irgendwo auf Erden vor sagen wir 10.000 Jahren vergrabendes UFO genügt den Ansprüchen einer sicheren “Zeitbotschaft” nicht wirklich.

Einige Autorenkollegen der prä-astronautischen Idee – ich eingeschlossen – sind jedoch auch der Meinung, dass die Besucher der Sterne auserwählten Menschen „Dinge“ zeigten und offenbarten, die sie der Nachwelt übermitteln sollen. Ich denke hier an heilige Schriften.

Diese Schriften und Texte könnten “Botschaften” an uns sein, erfüllen aber natürlich auch nicht die Voraussetzungen weiter oben. Bereits 1997/98 habe ich in meinem Buch „Götter der Sterne“ vielfach auf diese Überlieferungen verwiesen, dass eben gewisse Menschen von den „Himmlischen“ damit beauftragt wurden, Wissen und Weisheit der Götter weiterzugeben. Etwa der in der Szene der Prä-Astronautiker sehr bekannte Prophet Henoch, der im Auftrag des Herrn „göttliches Wissen“ in Büchern niederschrieb und zu dem ich damals unter anderem schrieb:

“(Als Henoch fertig geschrieben hatte), rief Gott Henoch zu sich, um ihn noch einmal den Wert dieser Geheimnisse und von nun an auch Henochs Person einzuschärfen (slawischer Henoch, 24,1-25,5). Die endgültige Bestätigung, dass Henoch einzig allein nur diese Bücher schreiben musste, finden wir im 33. Kapitel, das kaum treffender überschrieben werden konnte als ,Henochs Auftrag‘:

 ,Henoch! Ich habe dir alles gesagt, und du hast alles auf Erden gesehen, und alles hast du in diese Bücher geschrieben. Ich habe die Erschaffung von all dem ersonnen; ich schuf vom Höchsten bis zum Niedrigsten. Mein Ratgeber war dabei (…) Nimm dich zusammen, Henoch, und erkenne den, der mit dir spricht! Nimm die Bücher, die du geschrieben! Ich gebe dir die Engel Semiel und Rafuel und den, der dich zu mir gebracht. Seh auf die Erde hinab und sag deinen Söhnen alles, was ich dir erzählte, und alles was du gesehen vom unteren Himmel bis zu meinem Thron!, (slawischer Henoch, 33,3-6)

 Die Worte des Höchsten besagen klipp und klar, dass Henoch sich nicht auf der Erde befand, sondern darüber. Gleichzeitig sollte der Prophet aber auch den erkennen, der mit ihm sprach, so als wolle Gott dem Erdling über seine wahre Identität aufklären.

Nun bekam Henoch von Gott Engel eingeteilt, die ihn wieder zur Erde bringen sollten, und es wurde ihm geboten, alles, was er erlebte und erfahren hatte an seine Kinder weitergeben:

,Gib ihnen die Bücher mit deiner Handschrift und die Kinder sollen sie den Kindern geben, die Verwandten den Verwandten, das Geschlecht dem Geschlecht! Henoch! Sei der Mittler meines Heerführers Michael! Denn deine Handschrift und die deiner Väter Adam und Seth werden nicht vernichtet bis zum Ende der Zeiten.‘ (slawischer Henoch, 33,8-11)

UFOs in der Bibel? Die "fliegende Buchrolle" des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online )

(…)

Wie dem auch sei, nach der Begegnung mit diesem Engel war der Prophet wieder zu Hause bei seinen zwei Söhnen. Und so wie Gott es ihm aufgetragen hatte, berichtete er alles seinen Söhnen, damit sie es weitergeben und seine Bücher weite Verbreitung finden:

,Und die Bücher, die ich euch von Gott gab, verberget sie nicht! Sprechet davon zu allen, die es wünschen, dass sie dadurch des Herrn Werke kennen lernen!‘ (slawischer Henoch, 54,1)

Leider ist dieser Herzensauftrag, die Verbreitung seines Wissens, kläglich gescheitert.

Mehr dazu auch in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.

Es müssten also neben diesen mutmaßlichen Informationen und Nachrichten für die Nachwelt mittels Propheten etc. auch eindeutige Quellen auffindbar sein, die den 5-Punkte-Plan erfüllen.

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Wie also kann man sich eine solche “Zeitkapsel” der Ancient Aliens theoretisch vorstellen?

Zum Beispiel durch gewaltige Monumentalbauten. Ja, meinetwegen durch Pyramiden.

Die rund 4.500 Jahre alte große Pyramide von Pharao Cheops von Gizeh in Ägypten wird dahingehend oft als eben eine solche Botschaft angesehen. Jedoch auch auf „codierte Mitteilungen“ aus Atlantis und anderen versunkenen Völkern, da in ihren Maßen und Proportionen mathematische und astronomische Botschaften verankert sein sollen, die nicht unbedingt mit Außerirdischen zu tun haben müssen.

In der Tat sind derartige Bauwerke auch nach einer weitflächigen Zerstörung durchaus zu rekonstruieren. Sie würden also durchaus dem Punkt entsprechen, dass auch nach einer teilweisen Zerstörung der Ursprung bzw. die Botschaft der Götter bzw. der Beweis für die Prä-Astronautik erkannt wird. Doch es ist dabei sicher wesentlich einfacher, ein weiteres völlig identisches Bauwerk an einem ganz anderen Ort zu erbauen. Somit würden wir zwei gleiche Bauten haben, einen zum Beispiel in Ägypten, einen beispielsweise in Australien.

Das wäre ein Signal, das hier etwas mehr als seltsam ist. Quasi der Fingerzeig der Götter … „Seltsam“ heißt aber dabei eben nicht gleich “außerirdisch”.

Um bei mysteriösen Pyramiden zu bleiben:

In der Cheops-Pyramide wurde ein ca. 30 Meter langer Hohlraum nachgewiesen (Bilder: L. A. Fischinger/S. Ampssler)
In der Cheops-Pyramide wurde ein ca. 30 Meter langer Hohlraum nachgewiesen (Bilder: L. A. Fischinger/S. Ampssler)

Oft – sehr oft – wird vermutet, im Inneren befinden sich versteckte Kammern mit eben jenen Botschaften an uns. Doch wirklich an – uns?! Würde vor 1.000 Jahren jemand auf die Idee gekommen sein, die Pyramide des Cheops zu zerlegen, Tunnel und Löcher überall hinein zu graben und sie praktisch damit völlig zu zerstören, wäre die hinterlegte Botschaft futsch. Diese Botschaft soll nämlich, so die Ideen weiter, aus Schriften und anderem vergänglichem “Zeugs” bestehen.

Meiner Meinung nach ist es tatsächlich nicht ausgeschlossen, dass innerhalb der Pyramiden (weltweit) noch Hohlräume und Kammern auf ihre Entdeckung warten, und diese dann auch wirklich etwas Seltsames und Spannendes enthalten. Um aber bei der Idee der Nachricht von realen Ancient Aliens zu bleiben, muss dieser mutmaßliche Inhalt aber eindeutig nicht von dieser Welt und völlig intakt erhalten sein.

Ein Zeichen einer außerirdischen Anwesenheit dürfte aber nicht innerhalb einer Pyramide zu finden sein. Jedenfalls nicht, wenn man von den Annahme ausgeht, dass diese die Mitteilung selber für die ferne Zukunft dort einbrachten. Sehr schnell, wenn diese zeitlich zu früh entdeckt wird, kann sie in der Versenkung der Geschichte verschwinden. Eine Nachricht dürfte also eben nicht verloren gehen oder beiseite geschafft werden können. Sie muss nach der Entdeckung überprüfbar bleiben, um den Punkten 2 und 3 gerecht zu werden.

Kein Außerirdischer der Welt hätte wissen können, ob das Bauwerk XY mit ihrer kosmischen Information nicht in XY Jahren vollkommen vernichtet ist. Samt Inhalt. Außer natürlich dann, wenn diese auch oder zugleich Zeitreisen wären. Dann jedoch hätten sie sich die Mühe einer Botschaft sparen können, da sie uns diese einfach hier und jetzt persönlich überbringen könnten …

Um als Astronautengötter sicher zu gehen, dass auch eine zu frühe Entdeckung durch puren Zufall ausgeschlossen ist, wäre es zum Beispiel eben eine Möglichkeit, dass man identische Riesenbauten über gewaltige Entfernungen hinweg errichtet. Diese sollten auch über Gebirge, Kontinente und Meere verteilt liegen. Solche Bauten bzw. deren Standorte könnte man so wählen, dass diese – auf eine Weltkarte übertragen – zum Beispiel den Satz des Pythagoras auf dem Globus zeigen. Man würde also die Gleichung “A2 + B2 = C2” erhalten, wenn man die Gebäude mit imaginären Linien miteinander verbindet.

VIDEO & ARTIKEL-SERIE: "Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien": Artikel-Reihe/Video von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO & ARTIKEL-SERIE: “Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien”: Artikel-Reihe/Video von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine solche Verbindung wird mit absoluter Sicherheit jemand einmal ziehen. Gerade weil diese Bauten identisch sind, wird zwangsläufig eine Beziehung untereinander vermutet werden (müssen!). Das die Erde eines Tages von den Menschen in ihrer Gänze vermessen und kartographiert wird – dies hätten die Botschafter der Sterne natürlich voraussetzen müssen und durchaus auch können.

Doch bei dem unbestreitbar vorhandenen „Pyramiden-Gürtel“ um unseren Planeten ist es anders – ganz anders! Die Bauten ähneln sich zwar grob, aber sie weisen mehr Unterschiede als Parallelen auf. Diese reichen vom Baustil und Aussehen bis hin zum Datum ihrer Errichtung. Ein Zusammenhang oder sogar Botschaft der Götter des Kosmos in diesen zu erkennen, halte ich für falsch. Auch wenn ich kulturelle Kontakte über den Atlantischen Ozean als daraus möglich ansehe. Das ist aber wieder etwas anderes und bedarf keiner Götter aus dem All.

Nun aber würde das Auffinden einer solchen Anordnung auf Erden auch keine klare Botschaft von Ancient Aliens sein. Es würde sich als Hinweis auf eine globale und fortschrittliche Gesellschaft wie eben etwa Atlantis präsentieren. Ein Hinweis auf den Besuch von außerhalb der Erde könnte man nur spekulativ vermuten, und erfüllt damit nicht mal den Punkt 1 unseres 5-Punkte-Plans. Doch eine solche Anordnung würde mit Sicherheit den Punkt 5 erfüllen, denn die Mathematik ist in jeder Sprache gleich.

Es bedarf also – wenn wir bei einer mathematischen Anordnung von Bauten bleiben wollen – weiterer Details, um die Anforderungen einer wahren Nachricht von Ancient Aliens zu erfüllen. Würde dieses Beispiel hier tatsächlich auf Erden gefunden werden, so könnte man ihre Existenz leicht den Bewohnern von Atlantis in die Schuhe schieben. Eine echte Botschaft von Außerirdischen muss indes vor allem den Punkt erfüllen, dass wir unzweideutig erkennen, dass der Absender eben außerirdisch ist.

Eine vergrabene Laserpistole mag diesen Zweck erfüllen, kann aber auch nicht mehr sagen, als dass Außerirdische hier waren. Oder: Die Laserpistole stammt aus einem Super-Atlantis.

Doch auch die (oft als Beispiel für einen Beweis genommene) Laserpistole kann zufällig gefunden werden – und so verloren gehen. Bestünde sie jedoch aus einem nicht irdischen Metall und damit kaum aus Super-Atlantis, sähe die Sache anders aus. Etwas anders aber auch nur.

Fehlalarm um das mutmaßlich intelligente SETI-Signal aus dem All: es ist "wahrscheinlich terrestrischen Ursprungs" (Bild: Graeme L. White & Glen Cozens [James Cook University] / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Fehlalarm um das mutmaßlich intelligente SETI-Signal aus dem All: es ist “wahrscheinlich terrestrischen Ursprungs” (Bild: Graeme L. White & Glen Cozens [James Cook University] / Montage: Fischinger-Online)
Nun also hätten wir beispielsweise in einem sicheren Zeit-Safe in einem oder mehreren der am Pythagoras-Dreieck beteiligten Bauten ein außerirdisches Relikt gefunden. Wo und wie genau dieses gefunden würde, ist weitreichenden Spekulationen überlassen.

Die fremden Besucher würden den (zusätzlichen bzw. dazugehörigen) Hinweis auf etwas Kosmisches sicher so verbergen, dass man es erst mit einem gewissen Stand der Technik entdecken kann. Beispielsweise am Ende eines in den Fels geschnittenen, sehr, sehr kleinen Tunnels innerhalb oder unterhalb eines dieser mathematisch platzierten Gebäude. Etwa mit außerirdischen Gestein im Inneren verkleidet und nur mit modernster Technologie zu entdecken und zu finden. Wenn der Bau denn noch steht …

Botschaften der frühen Vergangenheit

Übrigens sind diese Ideen einer “geometrischen Botschaft” in einer anderen Hinsicht nicht neu.

So entwarf schon 1820 der Mathematiker Karl Gauss eine Methode, wie sich die Menschheit anderen intelligenten Wesen im All bemerkbar machen könnte. Er schlug vor in Sibirien ein riesiges und rechtwinkliges Dreieck aus Weizen anzulegen, an deren Seiten Pinienwälder gepflanzt werden sollten. Diese Wälder würden den Satz des Pythagoras darstellen, welcher von Außerirdischen dann klar als intelligentes Signal identifiziert werden könnte.

Klingt absurd, aber war es eigentlich gar nicht.

Da zu Lebzeiten von Gauss vermutet wurde, dass der Mars, die Venus und sogar der Mond von Wesen bewohnt sein könnten, war dieser Vorschlag zu seiner Zeit durchaus sinnvoll. Starke Teleskope der Marsmännchen oder des Mann im Mond würde diese Formation auf der Erde entdecken und als künstlich identifizieren. Damals fand sich jedoch kein Sponsor für diese Unternehmung – gespartes Geld, wie wir heute wissen.

Einen ähnlichen Vorschlag machte 1840 der Physiker Joseph von Littrow. Seine Idee bestand darin, in der Sahara Löcher von 20 Meilen Durchmesser zu graben, sie dann mit Kerosin zu füllen und anzuzünden. Somit sollten in unserem Sonnensystem brennende geometrische Figuren wortwörtlich wie ein Leuchtfeuer auf eine Intelligenz auf der Erde aufmerksam machen. Das waren quasi die Vorläufer unserer modernen und technischen SETI-Projekte – der Suche nach außerirdischer Intelligenz mit Radioteleskopen.

Wir haben eine Laser-Pistole der Astronautengötter gefunden! Und jetzt?

Die Mathematik verwies in dieser Spekulation auf die Bauwerke. Die Technik von heute öffnete den Weg zum Fundobjekt; gleich welcher Art es auch sein mag.

„Die Wahrheit über Aliens“: Was passieren kann, wenn man die Astronautengötter vor lauter Alien-Beweisen nicht mehr sieht ... (Bildmontage: L. A. Fischinger)
„Die Wahrheit über Aliens“: Was passieren kann, wenn man die Astronautengötter vor lauter Alien-Beweisen nicht mehr sieht … (Montage: Fischinger-Online)

Wenn nun dieser spezielle Fund keine Himmelskarte mit exakten Koordinaten der Heimat der Ancient Aliens ist, wären die Bauten selber erneut interessante “Objekt der Codierung”. Die Anordnung nach Pythagoras ist der erste Hinweis. Man kann sie als Zeichen zum nähren Untersuchen interpretieren. Eine Art Rufsignal in Stein.

Nun wiederum könnten die außerirdischen Absender der Nachricht in den Monumenten selber mathematische und/oder astronomische Beziehungen einbauen, die klar auch nach Jahrtausenden erkannt werden müssten. Sie könnten, und dies halte ich für das wahrscheinlichste, auf ihre Heimat hinweisen.

Und hier nähren wir uns einem ganz schwierigen Terrain:

Wie sollen die Außerirdischen in einem Bauwerk oder mehreren Monumenten einen Fingerzeit auf ihren Heimatstern einbauen, wenn die Empfänger (= wir) gar nicht wissen, wonach sie suchen sollen? Natürlich vorausgesetzt, diese Gebäude würden überhaupt noch existieren.

Man erkläre etwa einem nie gesehenen Außerirdischen per SETI-Technik, was links und was rechts ist – denn auch dies ist aussichtslos. Der eine nimmt die Maße der mutmaßlichen Bauwerke und rechnet herum, der andere rechnet herum und wieder andere rechnen wieder anders herum. Dabei kommen alle zu unterschiedlichen Resultaten. Einer erkennt eine Beziehung zum Mond, der andere zum Saturn, ein weiterer zum Alpha Centauri und noch einer meint, sie kamen vom Mars, der Venus und gleichzeitig auch von den Plejaden. Der ursprüngliche Zweck dieser angenommenen Nachricht wäre völlig verfehlt.

Mir fällt hierbei als erstes ein, dass man in diesen Monumenten eine Ausrichtung einbaut, die sehr starke Bezüge zu jenem Himmelsteil oder gar Stern(bild) zeigen. Beispielsweise Ausrichtungen verschiedener Gebäudeteile oder man erbaut nach dem gleichen Prinzip wie das Pythagoras-Dreieck das Sternbild auf Erden nach. Dazu würde es sich am besten eignen, wenn dies innerhalb der Pythagoras-Anordnung befindet. Damit wäre das schwierigste Problem geschafft.

Der "Black Night Satellit": Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bild: NASA's Goddard Space Flight Center, Greenbelt, Md. / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO & ARTKEL: Der “Black Night Satellit”: Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bild: NASA’s Goddard Space Flight Center, Greenbelt, Md. /Montage: Fischinger-Online)

Da auch die Ancient Aliens auf ihrem Planeten mittels Wellen kommunizieren werden (Funkt etc.) wäre folglich ein aufgrund der Entfernung viele Jahre dauernder SETI-Lauschangriff auf dieses System nötig. Die Frequenz und Bandbreite, auf der man die Radioteleskope ausrichten muss, wären natürlich in den Maßen der Bauten zu finden. Sie könnten sich (einfach, und das ist wichtig) aus Längen, Breiten- und Höhenangaben ableiten lassen. Oder und vor allem durch einen binären Code.

Doch Stopp! Welches Maß ist das Maß der Dinge?

Der Meter, der Zoll oder eine der zahllosen Ellen der Antike?! Keines. Die Ableitung einer mutmaßlichen Frequenz, auf der man den Stern abhorchen soll, müsste sich mit jedem x-beliebigen Messsystem durchführen lassen. Entweder, die Erbauer dachten auch daran, die Maßeinheit irgendwie der Nachwelt zu übermitteln, oder sie müssten sich geometrischen (oder auch chemischen!) Beziehungsverhältnissen bedienen, die immer gleich sind.

Außerhalb der Erde suchen

Die Idee, Außerirdische bauen gewaltige Monumente in mathematischer Präzision, ist möglich. Sofern natürlich alle oben genannten Punkte, vor allem der Schutz vor Zerstörung und die sichere Ankunft an den richtigen Empfänger, erfüllt werden. Aber, das wissen wir alle, diese existieren nicht.

Doch lohnt es sich für Ancient Aliens überhaupt, auf einem fremden Planeten Kraftakte zu verrichten oder verrichten zu lassen, dessen Beständigkeit ohne jede Frage unsicher ist? Vielleicht, denn wir kennen ihr Ziele nicht.

Aber es ist weitaus geeigneter und weniger aufwendig, eine Nachricht über ihre einstige Anwesenheit der Nachwelt außerhalb der Erde zu hinterlassen. Dies könnte in Form von Satelliten sein, oder aber durch Bauten bzw. Artefakte auf dem Mond, im Asteroidengürtel oder besser noch dem Mars.

Haben Außerirdische auf dem Mars einen Atomkrieg geführt? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Haben Außerirdische auf dem Mars einen Atomkrieg geführt? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Oder auch an zahllosen verschiedenen Orten im Sonnensystem zugleich, wie es auch “Arch Mission” für das Wissen der Menschheit plant. Diese Organisation will in Archiven auf Mond, Mars und anderen Plätzen im Sonnensystem Archive mit allen Errungenschaften des Menschen verteilen. Ab 2020 soll es mit einer ersten Mond-Bibliothek starten, wie am 17. Mai 2018 in diesem Beitrag HIER berichtet.

So halte ich es für wesentlich geeigneter und sinnvoller, beispielsweise mehrere Sonden im Erdorbit oder um/auf dem Mond in Stellung zu bringen. Dort können sie hunderttausende Jahre verweilen, bis eine intelligente Menschheit mit ihrer entwickelten Raumfahrt sie findet.

Aber wie finden wir sie? Auch dieses Problem lässt sich raffiniert lösen und garantiert dabei, dass die Botschaft die Menschheit nur dann erreicht, wenn sie technologisch reif genug ist.

E-Mail der Götter verzweifelt gesucht!

Die mutmaßlichen Sonden der Ancient Aliens im All kreisen in unserem Gedankenspiel deaktiviert um die Erde oder befinden sich auf dem Mond (oder sonst wo). Von Zeit zu Zeit – alle 2.000, dann 1.000 dann 500 Jahre und später in noch kleineren Schritten, aktiviert sich die kosmische Botschaft von selbst und erwacht aus ihrem Winterschlaf. Sie sendet dann auf einer von allen kosmischen Einflüssen abgeschirmten oder zumindest einer sehr “sauberen” Frequenz ihr „Funkfeuer“. Besser und wahrscheinlich ist es jedoch, wenn sie nach der Aktivierung auf einer gewaltig großen Bandbreite an Frequenzen die E-Mail der Götter als Leuchtfeuer senden würde.

Eine derart verborgene Botschaft ist zu 100 Prozent in der Lage nicht etwa Karl dem Großen oder anderen Personen ohne entsprechendes Wissen um das Universum und die erforderlichen Technologien in die Hände zu fallen. Erhält die piepende Sonde von Ancient Aliens im All keine Antwort, schaltet sie sich wieder ab. Bis zum nächsten Erwachen und Senden.

Man könnte sogar soweit spekulieren, dass die Sonde oder die Sonden – mehrere sind sicherer – erst durch ganz bestimmte Radiostrahlen bzw. Frequenzen von der Erde aus aktiviert werden.

Das letzte Interview (1998) mit Josef F. Blumrich - dem Vater des Raumschiffs des Ezechiel: "Meine Ansicht ist unverändert." (Bild: J. F. Blumrich / Montage: L. A. Fischinger)
Das letzte Interview (1998) mit Josef F. Blumrich – dem Vater des Raumschiffs des Ezechiel: “Meine Ansicht ist unverändert.” (Bild: J. F. Blumrich / Montage: Fischinger-Online)

Diese immer von der Erde abstrahlenden Signale zeigen der intelligenten Technik der Vorzeit im All, dass die Menschen da unten eine technische Zivilisation besitzen und bereit für den Kontakt sind. Oder zumindest sein könnten. Dies würde aber bedeuten, dass die Systeme mehr Energie benötigen und auch anfälliger sind, als wenn die Sonden nur eine Uhr über die Jahrtausende laufen haben, die dann und wann den Satelliten aktiviert. Doch was wissen wir schon über die Technologie der Ancient Aliens …?!

Auch und natürlich auf dem Mars wäre eine solche Botschaftssonde hervorragend aufgehoben. Sie würde beispielsweise aktiv, wenn Radiosignale bzw. Funksignale (nicht von NASA-Sonden à la “Viking” & Co.) vom Mars zur Erde gefunkt werden. Und dies wäre bei der ersten Landung des Menschen auf dem Mars. Mit Sicherheit also dann, wenn die Menschheit unlängst eine Raumfahrer-Kultur hervorgebracht hat, die in der Lage sein wird, die eigentliche Botschaft zu verstehen.

Diese Sonde der gesuchten Ancient Aliens ist aber nicht unbedingt die eigentliche Botschaft der Götter. Sie ist das “Pythagoras-Dreieck” (nur besser) aus dem ersten Beispiel. Der Satellit bzw. sein Funkfeuer dient ausschließlich als Lockmittel und Hinweis im Sinne von „Hier, Erdlinge! Hier gibt es was Spannendes zu entdecken!“ …

Die wahre Botschaft schlummert beispielsweise in ihrem Inneren. Und hier hätten die mutmaßlichen Außerirdischen gewaltige Ideen einfließen lassen können. Die Botschaft müsste nicht verborgen sein, denn die Finder sind ja entsprechend fortgeschritten in Wissenschaft und Wissen. Binäre und genetische Codes, Bilder, astronomische und mathematische Darstellungen, einfache Piktogramme und unendliche Möglichkeiten mehr stehen zur Verfügung, um dem Menschen von heute (oder übermorgen) auf diese Weise eine Nachricht zukommen zu lassen.

Nano-Technologie im All

Doch auch hier haben wir durchaus das Problem, dass die E-Mail Gottes im Laufe der kosmischen Jahrtausende zerstört werden könnte. Auch wenn die Absender abertausende dieser technischen Hinweise im Sonnensystem im Mini- oder besser Nano-Format verteilt haben sollten.

Zuversicht bei der NASA: “In 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben!” Voller Optimismus in die Zukunft (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Zuversicht bei der NASA: “In 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben!” (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Nano-Technologie wäre sicherlich die beste und wirtschaftlichste Lösung, damit wenigstens einige der Sonden die Zeiten überstehen. Wir sehen schon heute, welche gewaltigen Fortschritte die Entwicklungen dieser Technologien in unserer Welt macht. Sie sind riesig…oder besser gesagt: winzig. Unlängst haben Kosmologen diese Techniken bei ihren Spekulationen und Hypothesen über die Zukunft der Raumfahrt und den Möglichkeiten von Außerirdischen mit einbezogen.

Warum sollten also Ancient Aliens vor Jahrtausenden nicht ungleich höher entwickelte Nano-Technologie genutzt haben? Es spricht nichts dagegen.

100prozentig sicher sein, dass diese technologische Nachrichten auf dem Mars, im Asteroidengürtel, einem Mond des Saturn oder sonst wo uns irgendwann auch unbeschadet und samt seinen enthaltenen Informationen erreicht, konnten auch die Götter aus dem All nicht. Wie soll man zum Beispiel den Einschlag eines Asteroiden oder eine Kollision mit diesem über undenkliche bzw. unbekannte Zeitepochen ausschließen? Oder haben die Fremden von den Sternen auch daran gedacht und „Abwehrsysteme“ installiert …? Oder Millionen von Nano-Sonden verteilt?

Spekulationen der Prä-Astronautik? Ohne Frage! Unhaltbare Ideen und Annahmen ohne realen Background? Nicht unbedingt!

VIDEO-Interview von Lars A. Fischinger mit Erich von Däniken (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO-Interview von Lars A. Fischinger mit Erich von Däniken (Bild: Fischinger-Online)

Wenn wir eine ernsthafte, eine handfeste und eindeutige Botschaft der Astronautengötter vor Jahrtausenden suchen, so doch wohl auf diesem oder ähnlichem Wege. Folglich am besten außerhalb der Erde. Falls nicht irgendwann ein SETI-Signal oder eine Ladung/Ankunft der Außerirdischen den Beweis erbringen wird, dass sie da waren. Und selbstverständlich unter den beiden Voraussetzungen, dass diese Außerirdischen auch hier waren und ganz bewusst der Menschheit der Zukunft dies auch mitteilen wollten.

Aber auch – natürlich! – vorausgesetzt, die wie auch immer gearteten „Mächtigen der Welt“ enthalten uns diese nicht vor …

Die Ancient Aliens kommen – und schockieren die Prä-Astronautiker und Erich von Däniken-Leser

Abschließend ein anderer Gedanke bei der Suche nach dem ultimativen Beweis für die Richtigkeit der Prä-Astronautik:

Vielleicht würden die “Mächtigen der Welt” den Beweis vertuschen, vielleicht haben sie ihn sogar schon oder vielleicht liegt dieser sogar in unserem genetischen Code. Wer weiß. Aber der Beweis 2.0 für die Existenz fremder Zivilisationen im Kosmos wäre fraglos ihre öffentliche, physische für alle sichtbare Ankunft auf unserem Planeten Erde.

Als Vorreiter der  Prä-Astronautik spricht Erich von Däniken hierbei gerne von einem “Götterschock“. Damit meint er, dass dieses Ereignis die Menschheit schockieren würden, da sie als Spezies darauf nicht vorbereitet ist. Eine Meinung die viele – wie auch ich – teilen, andere aber ablehnen.

Doch vielleicht verpassen die Außerirdischen ja den durchaus auf ihre Ankunft vorbereiteten Prä-Astronautikern der westlichen Welt einen Schock!? Nämlich dann, wenn wir die (hoffentlich friedlichen) Fremden aus dem Universum mit den Worten begrüßen:

“Willkommen auf der Erde, da seit ihr ja wieder!”

Und diese daraufhin antworten:

“Wieso … wieder?!” …

Mehr zum Thema auch in meinem Vortrag “Artefakte der Astronautengötter und die Suche nach dem ultimativen Beweis”, den ich 2014 beim One-Day-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) gehalten haben.

Ihr finden diesen auf meinem YouTube-Kanal unter Fischinger-Online und hier:

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