Theo Locher: "Jenseitskontakte mit technischen Mitteln" - Grenzwissenschaft & Mystery Files
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Theo Locher: “Jenseitskontakte mit technischen Mitteln”

  • Broschiert: 159 Seiten
  • Verlag: Ancient Mail; Auflage: 1 (14. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935910509
  • ISBN-13: 978-3935910507
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 1,3 x 20,9 cm

Beschreibung

Das Rätsel der instrumentellen Transkommunikation mit dem Jenseits

Jenseitskontakte mit den Verstorbenen?

Transkommunikation ist ein Jahrtausende altes Phänomen. Schon das uralte Schamanentum kannte die Kontaktherstellung zu Jenseitigen durch den schmerzvollen Prüfungen unterworfenen Schamanen.

Im Spiritismus ging es dann um die anscheinende Gesprächsverbindung zwischen einzelnen Verstorbenen und ihren lebenden Angehörigen, zudem auch um die Befriedigung der Sensationslust durch die Kontakte mit oft recht primitiven Wesenheiten. Diese Transkommunikation wurde durch Glas- und Tischrücken, mit der Planchette, mit automatischem Schreiben und mit Medien im Trancezustand hergestellt. Im Spiritualismus hingegen geht es um die Übermittlung ethisch hochstehenden Gedankenguts, um die Entgegennahme von Ratschlägen, Trost und Belehrung durch höhere Wesen, was durch ein automatisch sprechendes oder schreibendes, ethisch selber hochstehendes Trancemedium ermöglicht wird.

In unserem technischen Zeitalter haben instrumentelle Durchgaben aus dem Jenseits angefangen mit Stimmen aus konisch gebauten Röhren (trumpets) in spiritistischen Sitzungen, Stimmen auf Grammophonplatte, durch den Telegrafen und per Radiowellen bereits vor 1915 (David Wilson). Zahlreiche Apparate wurden schon vor Jahrzehnten entwickelt, um Jenseitigen Durchgaben zu ermöglichen.

Was sagt der Wissenschaftler zu all diesen Erscheinungen? Der Wissenschaftler, der von diesen Kenntnis nimmt, stellt fest, dass sie mit den bisherigen Denkmodellen, den Erklärungsmodellen der Physik, der Biologie und der Psychologie, nicht zu verstehen sind. Daher sieht er sich genötigt, neue Denkmodelle zu entwickeln.

Welchen Nutzen bringt uns denn die technisch-gestützte Transkommunikation? Neben der möglichen Hilfe für Trauernde und Kranke, dem Auffinden Vermisster und der Möglichkeit, Betrüger und Kriminelle zu entlarven, bringt sie jedem, der sich damit ernsthaft befasst, eine erweiterte Sicht auf den Sinn seines Lebens und reiche Kenntnisse über das Weiterleben nach seinem körperlichen Tode.

Damit dürfte die Existenzberechtigung dieses Forschungszweiges nun wirklich gesichert sein! Welches Forschungsgebiet vermag nur annähernd so Wertvolles zu bieten?