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Aufbruch in die innere Erde: Deutsche Hohle Erde-Expedition in das Erdinnere wollte “Agartha” finden – doch die Crowdfunding-Finanzierung scheiterte!

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Expedition in das (bewohnte) Innere der Erde scheiterte an der Finanzierung (Bild: Google Earth / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Ist die Erde innen hohl und sogar bewohnt? Eine deutsche Expedition wollte das beweisen (Bild: Google Earth / gemeinfrei / NASA/JPL / Montage: L. A. Fischinger)

Jules Verne lässt grüßen: Schon seit langer Zeit kursiert immer wieder das Gerücht, dass unser Planet in Wahrheit innen hohl ist. Die Erde sei keine feste Kugel, so die Anhänger der Idee der Theorie der hohlen Erde (Hohlwelttheorie) aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sondern ein Hohlkörper. Und diese innere Welt könne man durch Durchgänge in aller Welt und Öffnungen an den Polen erreichen. Das plante auch eine deutsche Expedition für den Sommer 2016 und versuchte durch Crowdfunding die Mittel dafür zu sammeln – und scheitere.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Jede Woche sehen wir am Fernsehen Sendungen über die Entstehung der Erde oder auch über den Aufbau unseres Planten. Davon, dass unsere blaue Kugel im Universum im Inneren hohl ist (und vielleicht sogar bewohnt!), erfahren wir am TV nichts. Für einige Menschen ist das Teil einer Verschwörung, die Wahrheit über das Erdinnere zu verschleiern.

Lediglich einschlägige Internetseiten oder Bücher spekulieren heute noch über die Idee der holen Erde, die erstmals 1692 von dem berühmten Astronomen Edmond Halley ins Gespräch gebracht wurde. Wer meine Autorenvita kennt, der weiß auch, dass meine “erste Expedition” vor langer Zeit in das Innere der Erde führen sollte. Auslöser war ein Spielfilm nach dem legendären Jules Verne und sein Abenteuerroman “Reise zum Mittelpunkt der Erde” von 1864/73.

Der Beweis für die Hohlwelttheorie lässt auf sich warten!

Tatsächlich hat die Idee der innen hohle Erde und der dort vielleicht sogar lebenden Menschen oder sogar einer anderen Menschenart bis heute seine Fans. So stieß ich bereits Ende September 2015 im Netz auf ein scheinbar sonderbares Crowdfunding-Projekt, das ich daraufhin aufmerksam beobachtet hatte. Obwohl es da nicht viel zu beobachten gab und die Unternehmung schlussendlich scheiterte.

Unsere Erde - was bringt die Zukunft unserer Zivilisation? (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)
Der Nordpol unsere Erde: Einstieg in eine “Innere Welt”? (Bild: NASA/JPL / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Ziel dieser deutschen Kampagne war eine Expedition inklusive dem erforderlichen Equipment zu finanzieren, um das Innere der Hohlwelt zu erreichen. Geplant war diese Unternehmung für den Sommer 2016 und der Startpunkt wäre Kiel, die Heimat des Projektleiters, gewesen.

Auf der Plattform “Kickstarter.com”  heißt es zu der Expedition vom Projektgründer “The SmokyGod” aus Kiel:

Liebe Unterstützer,

mein Name ist Maximilian ,und ich bin ein Teil einer Gruppe die vorhat die Verlorene Welt in inneren der Erde zu finden.

Was ist eigentlich die Hohl Welt?

Die Theorie der hohlen Erde ist eine wissenschaftliche Theorie, der zufolge die Erde nicht ein massiver Kugelkörper, sondern eine Hohlkugel ist, der Erdkern und (größtenteils) der Erdmantel also nicht existieren. Das Erdinnere soll demnach durch verschiedene Öffnungen, zum Beispiel große Öffnungen im Bereich der Pole, zugänglich sein. Indianerstämme aus dem Amazonas sowie der Segler Olaf Jansen und der Admiral Richard Evelyn Byrd berichten von dieser Welt.

Was wollen wir erreichen?

Unser Ziel ist es die Existenz Agarthas zu beweisen, und diese zu erforschen und ihre Geheimnisse zu entschlüsseln.Nach langen lesen von Büchern, Berichten und einer Reihe Befragungen, haben wir anscheinend die Genauen Koordinaten, die ein Eingang angeben der per Segelboot zu erreichen sein soll. Dazu benötigen wir ein Segelboot was groß genug für 4 bis 6 Mann ist, und die passende Ausrüstung (Für die kalten Regionen) und Proviant für die Reise. Dies haben wir im Sommer 2016 vor da der Sommer die einzige Jahreszeit ist, in der man eine solche Expedition machen kann. Wir wollen von Kiel aus nach Island (Breiðdalsvík) segeln, und von dort in Richtung Nordpol wo sich der Eingang befinden soll.

Was macht euch da so sicher?

Interview mit Lars A. Fischinger Oktober 2015
Aktuelles Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2015 (Bild: L. A. Fischinger)

Ganz einfach viele Vögel fliegen im Winter in Richtung der Pole, und warum sollten sie das tun wen es dort noch kälter ist? Genauso wurden Rote Eisberge Gefunden die ihre Färbung Blütenpollen zu verdanken haben und auch treibende Baumstämme wurden am Nordpol entdeckt. An den Küsten Sibiriens Wurden immer wieder Frische Mammut Stoßzähne gefunden, die an die Küste getrieben werden (Wie überraschend! Auch aus Richtung des Nordpols). Auch werden die Koordinaten des Eingangs erwähnt die komischerweise immer übereinstimmen.

Risiken und Herausforderungen

  • Die Reise dauert mehrere Tage.
  • Man ist mehrere Tage auf Seerouten unterwegs.
  • Am Nordpol herrschen extreme Minustemperaturen.
  • Scheitern der Expedition zum Eingang.

Wenn man an eine Hohlwelt tatsächlich glaubt, dann kling ein solches Vorhaben erst einmal ganz vernünftig. Auch gibt es sicher nichts daran auszusetzen die Mittel via Crowdfunding zu organisieren. Diese Form der Unterstützung ist trotz “Hohlwelt-Expedition” ohne Frage eine gute Sache.

  • Auch ich selber hatte bereits 2013/14 ein solche Kampagne geplant, um noch immer erforderliche Übersetzungen, Analysen usw. realisieren zu können (das ist auch weiterhin aktuell …)!

Kein Geld – keine Expedition. Oder nur ein Gag?

Die Expedition in das Erdinnere sollte laut Kampagnen-Beschreibung 32.310 Euro kosten, die aber nicht annähernd zusammen kamen. Nur insgesamt 4 Unterstützer steuerten währen der Laufzeit des Crowdfunding vom 25. September bis 25. Oktober 2015 lediglich 9,66 Euro bei. Die Teilnahme an der Tour selber hätte 6000 Euro und ein reales Treffen mit den Expeditionsleistern 1000 Euro gekostet – was jedoch auch niemand wollte. Selbst irgendwelche Kommentare oder Updates gab es auf der Seite der “Forschungs-Unternehmung” nicht.

Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
VIDEO: Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? Auch am Südpol soll sich ein “Eingang in die Hohlwelt” befinden … (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

Es gibt die wildesten Sachen, für die Menschen online um Unterstützung bitten. Meine angedachte Kampagne für Übersetzungskosten, Analysen usw. aus dem Bereich Mystery, Prä-Astronautik und Rätsel der Menschheit erscheint da schon absolut harmlos.

Im gleichen Atemzug muss man aber deutlich klarstellen, dass es zahllose absolut über jeden Zweifel erhabene Crowdfundings gibt. Selbst aus dem Bereichen der “etablierten Wissenschaft”, die dann schon mal in die Millionen Dollar oder Euro gehen können …

Was mich aber an dieser “Expedition in das Innere der Erde” schon von Anfang an stutzig machte, war die benötigte Zielsumme von exakt 32.310 Euro. Sieht man sich solche Projekte des Crowdfunding an, dann sind es immer runde Summe wie etwa 5000, 35.000, 80.0000 Euro/Dollar und mehr, die als Finanzierungsziel angegeben werden. Wieso kann Maximilian aus Kiel die Expeditionskosten auf den Euro genau bestimmen?

Das klingt sehr unwahrscheinlich. Außer er rechnete bei Ankunft mit einer weiteren Versorgung in Agartha im Erdinneren. Und so plante er auch nur das absolute Minimum unter Ausschluss des “Unabsehbaren” ein …

Ich finde es aber schon überaus sonderbar, dass diese Expedition in das Erdinnere mit einem Segelboot von Kiel aus starten sollte. Von Kiel in Norddeutschland wollte man, so die oben zitierte Beschreibung, nach Island segeln. Würde es nicht einfacher, zeitsparender und damit kostengünstiger sein zu fliegen und vor Ort ein Boot et. zu organisieren?

Ob nun tatsächlich geglaubt wurde, dass genug Menschen im Internet ein derart – sagen wir – “sonderbare” Expedition auf den Spuren des Jules Verne unterstützen würden, sei mal dahingestellt. Die vielen Plattformen für Crowdfunding haben in all den Jahren jedoch klar gezeigt, dass es Menschen gibt, die bereit sind, die ungewöhnlichsten Projekte/Dinge zu unterstützen.

Zur Hohlwelt-Idee habe ich Mitte Februar 2015 folgendes Video auf meinen YouTube-Kanal online gestellt. Damals hießt es, dass Whistleblower Edward Snowden mehr darüber weiß. Angeblich:

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Stephen Hawking fördert die Alien-Suche – und warnt (erneut) vor einer Eroberung der Erde durch bösartige Außerirdische. Da könne auch Gott nicht mehr helfen!

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Stephen Hawking sucht nach Aliens - und warnt vor einer Eroberung der Erde durch Außerirdische (Bild: NASA / L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stephen Hawking sucht nach Aliens – und warnt vor einer Eroberung der Erde durch Außerirdische (Bild: NASA / L.A. Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

Erneut schlägt der weltberühmte Physiker Stephen Hawking in einem Interview Alarm! Die Existenz von intelligenten Außerirdischen im Kosmos ist für Hawking sicher, und er selber fördert die Suche nach diesen Aliens. Gleichfalls sieht er die Zukunft der Spezies Mensch im All. Doch er gibt auch immer wieder zu bedenken, dass diese intelligenten Zivilisationen zum Teil auch eine Art “aggressive Eroberer” sein könnten. Ihr Ziel könnte dabei die Vernichtung oder Kolonisierung der Erde sein – für die Menschheit sähe die Zukunft dann überaus düster aus.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Stephen Hawking ist unlängst in Sachen Physik und deren (bisherige) Grenzen und den Fragen zum Universum eine lebende Legende. In Büchern, Interviews und zahllosen TV-Dokumentationen mit seiner Beteiligung wird er nie müde zu betonen, wie unfassbar und faszinierend das Universum ist. Jedoch wird er in den vergangenen Jahren auch nicht müde zu betonen, dass es vielleicht besser sei, dass uns andere Zivilisationen im All niemals finden. So könnten, so der Professor, alles andere als nette, liebe Nachbarn im Weltraum und sogar auf die Vernichtung der Erde samt seiner Bewohner aus sein.

Gerne zieht Hawking dabei einen Vergleich zwischen der Eroberung Nordamerikas durch die Europäer und dem Schicksal der dortigen Ureinwohner (Indianer) durch diese “Landnahme”. Die Geschichte der Menschheit hat zahllose Beispiele zu bieten, die beweisen, dass die “zivilisierten” Völker beim ihrem Kontakt mit den “primitiven” Ureinwohnern diesen den Untergang brachten.

Das könnte nach Meinung von Stephen Hawking auch der Menschheit blühen, wenn eines Tages Außerirdische unseren Planten entdecken und für ihre Zwecke als lohnenswert erachten. Diese aggressiven Aliens könnte die Erde erobern wollen. Oder sogar die gesamte Menschheit versklaven.

Aktiv SETI - Sollten wir wirklich versuchen Kontakt mit Aliens aufnehmen? (Bild: L.A. Fischinger / Archiv / NASA/JPL [Hubble])
Sollten wir wirklich Kontakt mit Aliens aufnehmen? (Bild: L.A. Fischinger / Archiv / NASA/JPL [Hubble])
Alles Spekulationen, eine Frage, die der “Kult-Professor” Hawking nun erneut in einem Interview mit der spanischen Zeitung “El País” anstellte. So sagte er zur Frage nach den Aliens:

Wenn Aliens uns besuchen, könnte das wie bei der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus enden: Den Ureinwohnern erging es nicht gut. Die Außerirdischen könnten Nomaden sein und versuchen, alle Planeten, die sie erreichen können, zu erobern und zu kolonialisieren. Für mein mathematisches Gehirn reichen die Zahlen bereits als Begründung aus, um über Aliens nachzudenken. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, herauszufinden, was Außerirdische tatsächlich sind.”

Da kann auch Gott nicht mehr helfen …

Das Überleben der Menschheit hänge auch untrennbar mit dem Kosmos zusammen, so Hawking. Nicht unbedingt durch eine hypothetische Invasion von wilden Außerirdischen, sondern auch angesichts der Lage der Erde. Nicht unbedingt hier und jetzt sondern vielleicht erst in vielen Jahren, wie ich es ebenso sehe. Auf die Frage “Was denken Sie, was unser Schicksal als Spezies sein wird?” antwortete Hawking in deutlichen Worten:

Ich glaube, dass das Überleben der menschlichen Rasse von ihrer Fähigkeit abhängt, eine neue Heimat zu finden. Denn das Risiko, dass eine Katastrophe unseren Planeten zerstören wird, steigt stetig.

Auch ein Gott und Religion sei nach Hawking keine Lösung für die Zukunft und Rettung unserer Spezies:

Die Gesetze der Wissenschaft reichen aus, um den Ursprung des Universums zu erklären. Dazu muss ich keinen Gott heraufbeschwören.“

Trotz der “Schwarzmalerei, die Hawking immer wieder in Interviews in Bezug auf eine “Eroberung der Erde durch Aliens” betreibt, ist er selber an dem Projekt “Breakthrough Listen” beteiligt. Einem SETI-Projekt, dass intelligente Signale von Außerirdischen mittels Radioteleskopen sucht. Im Gegensatz zu “Active SETI”, bei dem Menschen von der Erde bewusst´t Botschaften an andere Zivilisationen senden. “Breakthrough Listen” wird derzeit privat vom russischen Milliardär Juri Milner mit über 100 Millionen Dollar finanziert.

Die NASA hat ein eBook zur Frage des "Kontakt mit Aliens" veröffentlicht (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ SETI@home)
Die NASA hat ein eBook zur Frage des “Kontakt mit Aliens” veröffentlicht (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ SETI@home)

Falls dieses Projekt zur “Suche nach außerirdischer Intelligenz” (= SETI) tatsächlich Erfolg haben sollte, ist das aber noch keine Gefahr für die Erde. Denn, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, der Empfang eines Radioteleskop-Nachweises für andere Intelligenzen im All bedeutet noch lange nicht, dass

a) diese Aliens überhaupt noch existieren

b) diese Aliens von uns wissen

c) diese Aliens auf dem Weg zur Erde sind

d) diese Aliens aggressiv sind

e) diese Aliens überhaupt das Signal absichtlich ans uns sendeten

f) diese Aliens eine angenommene Antwort von uns jemals empfangen

g) diese Aliens überhaupt zu uns kommen können

Hier noch ein ein Video-Beispiel zum Thema auf meinem YouTube-Channel:

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Das uralte UFO-Phänomen! Jahrhundertealte “UFO-Berichte” und Begegnungen mit der Anderswelt / +++ Artikel +++

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Das UFO-Phänomen - Mindestens Jahrhunderte alt (Bild: gemeinfrei / Collage: L.A. Fischinger)
Das UFO-Phänomen: Mindestens Jahrhunderte alt (Bild: gemeinfrei / Collage: L.A. Fischinger)

Die UFO-Gruppe “Magonia Exchange” um den Gründer Chris Aubeck ist überzeugt, dass das UFO-Phänomen Jahrhunderte alt ist. Nicht erst seit der legendären UFO-Sichtung von Kenneth Arnold 1947 und dem Roswell-UFO-Absturz im selben Jahr gibt es solche Schilderungen. Recherchen in Zeitungsarchiven aus aller Welt zeigen, dass praktisch zu allen Zeiten unerklärliche Erscheinungen am Himmel gesehen wurde, so die UFO-Forscher vor einigen Monaten in Madrid nach der der Auswertung derartigen Dokumente. Doch schon hinter dem Namen der UFO-Forschungsgruppe verbergen sich unglaubliche Geschichten der Vergangenheit … und das ist nur die Spitze des Eisbergs bei der Beschäftigung mit dem UFO-Phänomen .

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das moderne UFO-Phänomen ist mit Sicherheit im Jahre 1947 geboren worden. Allein schon der angebliche UFO-Absturz im Sommer 1947 in Roswell in den USA war ein Kernauslöser des heutigen UFO-Phänomens. Das ist für grenzwissenschaftliche Autoren und Forscher kein Geheimnis.

Das UFO-Phänomen: uralt?

Umstrittener hingegen ist die Tatsache, wie Berichte aus vergangenen Jahrhunderten zu bewerten sind, die von unbekannten Objekten am Himmel oder auch von seltsamen Wesen aus Anderswelten erzählen. Themen, die sich auch in meinen eigenen Büchern immer wieder aufgegriffen haben. Die UFO-Forscher der Gruppe “Magonia Exchange” gaben im Mai 2015 in Madrid (Spanien) bekannt, dass sie tausende Quellen aus der Vergangenheit nun systematisch nach derartigen Berichten untersucht haben. Der Grüner Chris Aubeck sagte in Madrid zu dem Quellenmaterial der Untersuchung:

Wir haben weltweit etwa 100 Mitglieder. Wir haben etwa 4000 Dokumente, Ausschnitte, Manuskripte aller Art und sogar einige sehr alte Bücher.”

Das Gruppenmitglied Theo Paijmans ergänzte, dass wir nur die “Spitze des Eisberges” sehen und das es UFO-Sichtungen “seit tausenden von Jahren gibt”. Von der Antike bis zum Beginn des heutigen UFO-Phänomen 1947 hätten die UFO-Forscher um Chris Aubeck systematisch Material nach mutmaßlichen UFO-Zeugnissen durchsucht.

Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)
VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)

Tatsächlich sind in der Prä-Astronautik und der UFO-Forschung solche Schilderungen der Vergangenheit immer wieder in der Diskussion. Beispielsweise habe ich auf dieser Webseite am 7. Juli 2014 einen interessanten “UFO-Bericht” eines Buddhismus-Meisters aus dem Jahr 1884 diskutiert. Aber auch das Thema der “Entführungen durch Außerirdische” ist mit Sicherheit uralt, wie es dieses Video auf YouTube zeigt und wie es zahlreiche Geschichten des Mittelalters nahelegen.

Die Grenzwissenschaft wirft dabei der etablierten Wissenschaft auch immer wieder vor, dass diese derartige Fakten in Sachen “Berichte über Unerklärliches am Himmel” ignoriert. “Märchen” sind eben Geschichten der Folklore und nicht mit den UFOs oder Aliens von heute zu vergleichen (hinter denen nach deren Meinung eh nichts Ungewöhnliches steckt), argumentiert die wissenschaftliche Community. Aber auch dieser Vorwurf an die bodenständigen Forscher ist nicht neu. Schon die Mystery-Legende Charles Fort hat dies in seinen Büchern über das Phantastische in der Welt vor rund 100 Jahren getan.

Charles Fort – der Wegbereiter der Grenzwissenschaft!

Fort, der meiner Meinung nach bis heute zu wenig Beachtung in der Grenzwissenschaft findet, war Zeit seines Lebens ein emsiger Rechercheur aus dem Bereich der Rätsel und Phänomene. Von Fischen, die vom Himmel regnen, bis zum UFO-Phänomen, wie man es eben heute nennt, spürte er unzählige Mystery-Fälle auf. Zehntausende Dokumente sichtete er und verfasste dazu Reihe Reihe von Büchern. Seine über 60.000 Notizen, die in der New Yorker “Public Library” aufbewahrt werden, sind eine einmalige Sammlung des Seltsamen.

"Bevor die UFOs kamen ..." (Bild: L.A. Fischinger)
Aliens & UFOs sind ein uraltes Phänomen: “Bevor die UFOs kamen …” (Bild: L.A. Fischinger)

Ein Beispiel: Ein dramatischer Fall eines unbekannten Objektes ereignete sich nach Fort seinen Recherchen am 12. November 1887 vor der Küste New Scotlands nahe Kap Race (Neufundland). Gegen Mitternacht an diesem Tag konnte die Besatzung des Schiffes „Le Sibérian“ eine riesige Kugel aus Feuer beobachten. Ein Meteor, könnte man meinen. Doch das leuchtende Objekte stürzte nicht ins Meer, sondern stieg aus dem Ozean herauf. In nur rund 16 Metern Höhe flog das “Objekt” auf das Schiff zu und verschwand dann in Richtung Südosten.

Die Zeugen betonten, dass das seltsame Objekt gegen die Windrichtung geflogen sei. Dieser Vorfall liegt weit über 100 Jahre zurück – er geschah in einer Zeit, als es keinerlei irdische Technologie gab, die hierfür verantwortlich gewesen sein könnte. Heute ist das Phänomen als USO bekannt, ein “Unidentified Submarine Object” (nicht identifizierte unterseeisches Objekt), und durchaus ein Teil des modernen UFO-Phänomen.

Fort war damit eine Art Vorgänger als Einzelkämpfer der UFO-Organisation “Magonia Exchange”. Was aber hat es eigentlich mit den Namen der UFO-Gruppe auf sich? Wer oder was ist “Magonia”?

Reisen nach Magonia

Hinter dem Begriff “Magonia” verbirgt sich ein Mystery-Krimi. Magonia war vor über 1000 Jahren eine Art “Luftreich” oder fremdartige Welt, in denen “Luftgeister” mit Namen Sylphen gewohnt haben. Diese Wesen der Lüfte sollen beispielsweise in der Regierungszeit des Frankenkönigs Pippin der Jüngere (714 bis 768 nach Christus), dem Vater von Karl dem Großen, in Frankreich ihr Unwesen getrieben haben. Ganze Menschenmassen hätten diese Sylphen in ihre Anderswelt verschleppt, wie es spätere Berichte dokumentiert haben. Sie kamen in seltsamen “Luftschiffen” herab, nahmen nach belieben arglose Bewohner der europäischen Städte mit nach Magonia und zeigten ihnen dort teilweise allerlei “Zauber”.

Cover von de Villars "Le Comte de Gabalis" (Bild: L.A. Fischinger)
Cover von de Villars “Le Comte de Gabalis” (Bild: L.A. Fischinger)

Im Jahr 1670 veröffentlichte der Geistliche Nicolas-Pierre-Henri de Montfaucon de Villars aus Frankreich ein Buch, in dem er auch diese Ereignisse um Magonia schilderte. Überspitzt gesagt, eine der ersten Veröffentlichungen zum UFO-Phänomen.

Abbé de Villars beschrieb in “Le comte de Gabalis, ou Entretiens sur les sciences secrètes” diese Sylphen des Himmels, „die sich allem Volk in der Luft“ zeigten, wie folgt:

Sie taten es mit Pracht; man sah diese Geschöpfe in menschlicher Gestalt in der Luft, bald in Schlachtordnung fortrückend oder unter Waffen stehend oder ruhend unter prächtigen, bald in Luftschiffen von bewunderungswürdiger Bauart, deren Segel nach dem Geheiß der Zeyphre schwollen.“

Montfaucon de Villars notierte weiter, dass sich die Menschen, die einst diese sonderbaren Phänomen sahen, nicht „über die Beschaffenheit dieses Schauspiels“ nachdachten. “Der Pöbel hielt es für Zauber“, so der Abbé. Karl der Große und Ludwig der Fromme erließen wegen dieser Sylphen des Himmels sogar Verordnungen, die es ihnen verboten, sich den Menschen in ihren Luftschiffen zu zeigen. Das klingt schon mehr als verwunderlich. Doch de Villars notierte in seinem Bericht zu den Geschehnissen sogar:

Um ihnen [dem Volk, L.A.F.] die üble Meinung, welche sie von ihrer unschuldigen Ausrüstung hegten, zu benehmen, entschlossen sie [die Sylphen, L.A.F.] sich, allenthalben Leute zu entführen, sie ihre schönen Weiber, ihren Staat, ihre Regierungsform sehen zu lassen und sie dann an verschiedenen Orten der Welt niederzusetzten. Sie führten diesen Vorsatz aus. Das Volk, das diese Leute herabsinken sah, lief allenthalben hinzu, hielt sie für Zauberer, die sich von ihren Gefährten trennten […]“

UFO-Sichtung 1884? (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: Auch der buddhistische Meister Hsu Yun sah 1884 UFOs am Himmel (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)

Diese Schilderungen sind ohne Frage sehr erstaunlich. So sagt dieser doch nichts anders, dass fremde Wesen über die Städte Europas mit Luftschiffen geflogen kamen und Menschen  entführen. Diese Entführten wurden angeblich dann sogar “an verschiedenen Orten der Welt” wieder von den “Geistern” freigelassen. Das klingt nach einem vermeintlich “modernen” UFO-Phänomen.

So etwa erging es auch einer Frau und drei Männern, die in der südfranzösischen Stadt Lyon von den Sylphen abgesetzt wurden und dessen Erlebnis ebenfalls von dem Abbé de Villars nachträglich dokumentiert wurde. In Lyon, so der Bericht, seinen die vier Menschen nach ihrer Entführung „aus diesen Luftschiffen“ gestiegen, so dass sich „die ganze Stadt versammelte“ und die Fremden als böse Zauberer strafen wollte:

Die vier Schuldlosen rechtfertigten sich, sie wären aus dem Lande selbst, wären vor kurzem von seltsamen Leuten entführt worden, sie ihnen unerhörte Wunder gezeigt, und sie gebeten hätten, Nachricht davon zu erteilen.

Der aufgebrachte Mob wollte die vermeintlichen Zauberer auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Doch „Agobard, Bischof von Lyon, der als Mönch in dieser Stadt viel Ansehen erlangt hatte“, eilte herbei, um den Pöbel zu beruhigen. Er erklärte den Versammelten, dass die vier Menschen niemals die berichteten Dinge in Magonia gesehen haben können, und sie deshalb wohl ganz einfach Lügen erzählen:

Das Volk glaubte den Reden seines guten Vaters Agobard mehr als seinen eigenen Augen, beruhigte sich, setzte die vier Abgesandten der Sylphen wieder in Freiheit.

Diese Geschichte endete mit einem „blauen Auge“ für die unfreiwilligen Entführungsopfer – sie kamen frei. Heute, viele Jahrhunderte nach diesen Ereignissen, sind solche Erzählungen und Überlieferungen rund um die Erlebnisse in Magonia und den Luftschiffen der Sylphen besonders wertvoll. Belegen sie doch eindeutig, dass die Menschen auch in jeden Tagen entweder daran glaubten, von fremden Wesen „fremde Gegenden“ gezeigt bekommen zu haben, oder die Sylphen tatsächlich diverse Menschen nach Magonia brachten. Was immer dieses “Luftreich” auch war oder wie man es Interpretieren mag. Klare Bezüge, nennen wir sie mal so, zum viel verspotteten UFO-Phänomen haben solche Schilderungen dennoch.

Bis wann spricht man von Prä-Astronautik und ab wann von der UFO-Forschung? (Bild: L. A. Fischinger
VIDEO: Bis wann spricht man von Prä-Astronautik und ab wann von der UFO-Forschung? (Bild: L. A. Fischinger)

Erstaunlich ist es natürlich, dass auch heute UFO-Entführungsopfer bei ihren Erlebnissen recht ähnliche Szenarien durchlebten. Also verschiedene Zeugen ebenfalls „Länder“ oder Häuser der Fremden gesehen haben wollen. Und „unerhörte Wunder“, wie bei den vier Personen aus Frankreich, sind in der UFO-Entführungsforschung alltäglich.

Die vielfachen Geschichten über die angeblichen “Luftgeister” in ihren Luftfahrzeugen vor Jahrhunderten sind ohne Frage spannend. Damit finde ich, dass die UFO-Forscher von “Magonia Exchange” mit Blick auf ihre Recherchen in alten Quellenmaterial nach möglichen UFO- und Alien-Berichten ihren Namen hervorragend gewählt haben.

Magonia als “Mutter des UFO-Phänomen”?

Es kling schon sonderbar, was ich vor Jahren einmal während einer Diskussion zu Magonia vernahm. Als ich in einem Buch über derartige “UFO-Mysterien” der Vergangenheit schrieb, tauchte die Idee auf, dass Schilderungen über Magonia und den Sylphen als “Vorlage” für das “moderne” UFO-Phänomen gedient haben könnten.

Doch es ist meiner Meinung nach ein Fehler anzunehmen, die heutigen UFO-Zeugen und Menschen mit Erzählungen von UFO-Entführungen hätten den Bericht von Montfaucon de Villars aus dem Mittelalter gelesen. Oder auch andere Berichte über Magonia allgemein. Es ist unwahrscheinlich, dass diese sich bei ihren Erzählungen ihrer eigenen Erlebnisses an diesem Magonia-Sylphen-Schemata orientiert haben. Diese „Interpretation“ oder “Erklärung” einiger Aussagen bei UFO-Entführungsfällen bzw. einiger der darin enthaltenen Elemente ist sicherlich falsch. So einfach ist es beim UFO-Phänomen dann auch nicht.

Auch wenn der französische Astronom und UFO-Forscher Dr. Jacques Vallée schon 1969 das Buch “Passport to Magonia: From Folklore to Flying Saucers” zu Magonia veröffentlichte. Ein UFO-Buch, dass im Laufe der Jahre immer wieder neu aufgelegt wurde (zuletzt im November 2014).

Sind UFO-Entführungs-Berichte nur "Sexfantasien"? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
ARTIKEL: UFO-Entführungen sind laut “ZDF” nur “sexuelles Wunschdenken” (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Würde jemand gelesen haben, dass es einst Magonia und die Sylphen gegeben haben soll, die in der oben wiedergegeben Art und Weise handelten, dann sollten wir erwarten, dass solche “Magonia-Elemente” deutlicher in den Aussagen vorkommen. Sie sind es aber nicht. Aber ganz auszuschliessen ist das nicht.

Verschiedentlich taucht jedoch UFO-Literatur auf dem Mark auf, die – das sei der Richtigkeit halber erwähnt – von dem Heimatplaneten, den Häusern, der Regierung, dem Sozialleben, der Geschichte und allen anderen Bereichen der Außerirdischen erzählt. Angeblich haben die Außerirdischen all dies den Menschen selber gezeigt oder mittels “medialer Botschaften” gesendet (= “Channeling”). Das ist meiner Meinung nach aber ein vollkommen eigenständiger Teil des UFO-Phänomen bzw. des Themas.

Wenn der große Manitu eine arglose Indianerin entführt …

Es gibt in der europäischen Folklore ungezählte sog. “Märchen” von fremden Wesen aus fremden Welten. Feen, Trolle, Gnome und Zwerge, die nicht nur Schabernack nach dem klassischen Märchenmotiv getrieben haben sollen. Nein, vielmehr haben derartige Geschichten zum Teil viele Parallelen zum UFO-Mythos von heute. Inklusive Entführungen, Begegnungen, einer anderen Welt mit Zauber (wie bei Magonia), paranormalen Phänomenen und mehr.

Ein Märchen, das jedoch nicht von der typischen „Anderswelt“ der europäischen Folklore berichtet, stammt von den Tschigeunegon-Indianer aus Nordamerika und wurde von mir an anderer Stelle bereits umfassender dargelegt. Es ist jedoch ein hervorragendes Beispiel zum Thema “UFOs sind ein uraltes Phänomen”.

Die Geschichte erzählt von einer Indianerin mit dem Namen Odschi Akwot Okwä, die als Kind sehr sonderbare Erlebnisse mit fremden Wesen aus dem Himmel hatte. Odschi Akwot Okwä selber erzählt in dieser Überlieferung, dass ihr als „Mädchen von 12 oder 15 Jahren“ etwas Unglaubliches widerfuhr:

In der sechsten Nacht hörte ich eine Stimme, die aus einer entfernten Hütte zu kommen schien und zu mir sagte: ,Armes Kind, du tust mir leid! Steht auf und folge mir!’ Ich tat wie mir geheißen wurde und fand einen silberglänzenden Weg vor mir, der mich weit hinaus in die Höhe führte. Zu meiner Rechten verbreitete der Neumond seinen blendenden Flammenschein, und zu meiner Linken stand die Sonne.“

Durch diesen „silberglänzenden Weg“ – fraglos eine Parallele zu vermeintlichen UFO-Kontakten und/oder Entführungen – gelangte das Mädchen zu einer „Öffnung des Himmels“. Also eine nicht irdische Gegend oder eine fremdartige Umgebung, in der sie auf seltsame Wesen traf. So etwa sah Odschi in dieser fremden Welt einen „kugelrunden Mann, dessen Kopf mit ,Hörner’ bewachsen“ und eine „Gestalt, deren Kopf mit Sonnenstrahlen umgeben und deren Brust mit dem merkwürdigsten Schmuck behängt war“. Diese Gestalten standen vor der „Öffnung des Himmels“ als schienen sie irgendwie auf sie zu warten.

Auf den Spuren der Anunnaki
ARTIKEL in 2 Teilen: Auf den Spuren der Anunnaki (Bild: Z. Sitchin / L.A. Fischinger)

Wer und was diese fremden Personen waren, einer nannte sich „Oschowod-schigick oder der hellblaue Himmel“, ist natürlich unklar. Aber es ist seltsam, dass zum Beispiel Darstellungen aus dem Nahen Osten vermeintliche „Götter“ mit „Hörnern“ zeigen. Man denke da an die Götterwesen mit Namen Anunnaki. Eigentlich ist das sogar ein weltweites Attribut von göttlichen Wesen.

Doch weiter mit dem Erlebnis der jungen Odschi und dem möglichen Bezug zum UFO-Phänomen.

Als sich die Indianerin Odschi Akwot Okwä in der ihr unbekannten Gegend dieser “Götter” aufhielt, sagten diese ihr, dass sie nun „mit allerlei heiligen Gaben“ beschenkt werden würde. Doch erst dann, sobald sie eine “Prüfung” dieser Fremden bestanden habe. Auch hier ein uraltes Erdzählmotiv von Himmelsreisen, zu dem es aus dem biblischen Textumfeld mehr als nur eine Parallele gibt! Doch die angeblich “Prüfung” der jungen Indianerin war schon sehr komisch, denn es heißt zu dieser weiter:

„Gleich darauf vielen Tausende von leuchtenden nadelähnlichen Punkten auf mich, prallten aber wirkungslos an mir ab. Dies wiederholte sich abermals mit dem selben Resultat. Danach drangen von allen Seiten scharfe nägelartige Körper in mein Fleisch, aber ich verspürte nicht den geringsten Schmerz, und die Strahlen vielen zuletzt unschädlich zu meinen Füßen nieder.

,Gut, gut!’ rief da eine heilige Stimme. ,Du wirst lange Tage sehen und den Meister des Lebens zum ewigen Freund haben. Jetzt geh aber wieder in deine Hütte und nimm nahrhafte, stärkende Speisen zu dir. Ich habe einem meiner Geister befohlen, dich nach Hause zu bringen; darum setze dich getrost auf seinen Rücken.

Darauf wurde ich von einem großen, in der Luft schwimmenden Fisch zu meinem Wigwam zurückgebracht.“

Daheim in ihrem Lager angekommen, fielen Odschi nach ihrer Himmelsreise sonderbare Veränderungen an ihr auf, die die heutige UFO-Forschung durchaus als Folgen von UFO-Entführungen beschreiben würde. Ebenso aber auch Folgen, die in der Folklore Europas von Reisen in die Anderswelt der Feen & Co. erzählt werden. Der Indianerin zumindest ekelte es plötzlich „vor jeder Speise“ und als sie „einige dünne Bäume“ fällen wollte, fiel sie ohnmächtig in den Schnee. Odschi war vollkommen entkräftet…

„[…] es dauerte eine geraume Zeit, bis ich mich wieder in meine Hütte schleppen konnte. Da hatte ich dann mit allen Einzelheiten die selbe Vision wieder wie am Tag vorher […].“

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Auch das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt von einer Reise in das “All”! (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Nach diesem erneuten Erlebnis der fremden Art erhielt die Indianerin wiederum Besuch. Diesmal von einer „runden Gestalt mit äußerst kleinen Händen und Füßen“, die „vom Himmel in meine Hütte geflogen“ kam und ihr die Fähigkeit versprach, zukünftige Ereignisse zu erkennen/sehen. Dann verschwand der himmlische Pummel „wieder in der Luft“ und Odschi war von nun an eine Seherin des Stammes. Eine Prophetin, wie wir sie aus dem biblischen Umfeld her nur zu gut kennen. Auch diese Seher und Propheten wurde von Gott und/oder Engeln berufen und in den Himmel der “Götter der Sterne” entrückt.

Ihre neue Gabe nutzte Odschi erstmals bei einer drohenden Hungersnot ihres Stammes, als sie die “Luftgeister” um Rat ersuchte, wo Jagdwild zu finden sei:

Darauf versammelte sich das ganze Volk; ich schlug meine Trommel, sang meine Medizingesänge und legte den Kopf auf die Erde. Da hörte ich denn bald, wie die Luftgeister herbeigeeilt kamen und die Hütte von oben bis unten schüttelten – das sicherste Zeichen, dass sie bereit waren, meine Fragen zu beantworten.

Ist diese 1871 von Karl Knortz in “Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas” veröffentlichte Sage nur Spinnerei einer indianischen Prophetin? Oder ist es eine Überlieferung à la Magonia und Sylphen, Gott/Engel und Himmelsfahrten, Feen und Anderswelt, dem UFO-Phänomen oder eben Außerirdische und UFOs, die sich nur in einem anderen Gewand zeigt …?

Von Nadeln und Geldmacherei

Nicht nur Odschi will in der fremden Welt erlebt haben, wie “scharfe nägelartige Körper in mein Fleisch” drangen. Auch heute werden UFO-Entführungsopfer angeblich von fremden Wesen mit allerlei „Nadeln“ gepiesackt. Im sehr umstrittenen und ebenso bekannten UFO-Fall von Betty Hill und ihrem Mann Barney Hill von 1961 wurde beispielsweise eine Nadel in den Bauch von Betty eingeführt. Sogar das US-Militär soll bei dieser UFO-Entführung der Hills irgendwie die Finger im Spiel gehabt haben, was auch andere Entführte immer mal wieder geschildert haben.

Für Kritiker Spinnerei oder psychische Probleme, wie das ganze Thema der UFO-Entführungen oder sogar das UFO-Phänomen selbst. Für das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” war es schon vor genau 50 Jahren nur Geldmache. Das Magazin berichtete in der Ausgabe 51/1966 vom 12. Dezember 1966, dass die Hills erst zwei Jahre nach ihrem Erlebnis mit dem Psychiater Benjamin Simon und dem Autoren und UFO-Forscher John G. Fuller zusammenarbeiteten. “Bisheriges Illustriertenhonorar für das Ehepaar Hill: 96 000 Mark”, so “Der Spiegel” vor rund 50 Jahren. Damit stufte das Magazin schon damals das UFO-Phänomen per se als eine Art “Geldmaschine” ein.

Fremde Welten die Betty Andreasson-Luca bei ihren UFO-Erlebnissen beschrieb
Fremde Welten, die Betty Andreasson-Luca bei ihren UFO-Erlebnissen sah. Zur Großansicht (Bild: B. Andreasson-Luca / G. Reichel Verlag / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Wollte auch Odschi oder die möglichen realen Personen, auf denen Märchen und Sagen beruhen könnten, nur Ruhm und Cash?

Beim umfassenden UFO-Entführungsfall der Betty Andreasson-Luca von 1967 war es ähnlich wie bei den Hills. Auch ihr wurde eine „Nadel“ in den Körper gestoßen, was sie bei den Untersuchungen des UFO-Forschers Raymond Flower unter Hypnose so schilderte:

Licht kommt aus den Wänden und […] Drähte, Nadeldrähte. Sie nahmen diese langen Silbernadeln – sie waren biegsam – und stachen eine in meine Nase hinauf, in meinen Kopf!“.

Das war sicher schmerzhaft, sollte man meinen. Doch wie die Indianerin oben keinen Schmerz durch die “Nadeln” vernahm, war es auch bei Andreasson-Luca angeblich sehr ähnlich:

„[…] sie berühren mich oben am Kopf, und nahmen ihn fort [den Schmerz, L.A.F.] – sie berührten meine Stirn.

Interessant an den umfangreichen Hypnose-Schilderungen im UFO-Fall Andreasson-Luca ist auch, dass sie von den fremden Wesen in einer anderen Welt quasi ganze Städte mit Aliens gezeigt bekam. Inklusive “Zauberdingen” wie bei den Sylphen und ihrer Anderswelt Magonia. Selbst an ein “seltsames Ding” am Himmel erinnerte sie sich; von ihr schlicht  “Vogelfisch” genannt.

Und an was erinnerte sich die indianische Seherin Odschi Akwot Okwä? An einen “großen, in der Luft schwimmenden Fisch”, von dem sie zu ihrem “Wigwam zurückgebracht“ wurde …

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Lars A. Fischinger

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UFO-Konferenz in Norwegen: Auch die die ca. 300 Jahre alte Außerirdische Omnec Onec vom Planeten Venus war dabei

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3D-Ansicht der Venusoberfläche - dort wioll "Omnec Onec" gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
3D-Ansicht der Venusoberfläche – dort will “Omnec Onec” gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

In Bergen, einer bekannten Hafenstadt in Norwegen, fand vom 10. bis 12. Oktober 2014 eine internationale UFO-Konferenz statt. Mit dabei war die angeblich außerirdische Frau mit Namen Omnec Onec, die eins als Kind auf der Venus lebte, aber dann hier auf Erden im Körper eines kleines Mädchens wieder geboren wurde. In der esoterischen UFO-Szene ist diese Alien-Dame weit bekannt, aber warum? Mehr zu diesem UFO-Meeting hier.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit Jahrzehnten sucht die Wissenschaft intelligente Aliens in den Weiten des Universums. Eigentlich reine Geld- und Zeitverschwendung, denn auf der Erde lebt die um die 300 Jahre alte Frau Omnec Onec, die seit vielen Jahren von sich behauptet, dass sie eigentlich von der Venus stammen würde.

So sprach die betagte kosmische Frau und Autorin vor einigen Tagen auch auf einer UFO-Konferenz in Norwegen über das Thema “Die Geschichte der Venusianer und deren Verbindung mit der Erde” und in einem weiteren Vortrag über “Die spirituelle Transformation und die Zukunft der Erde”.

Omnec Onec ist zweifellos ein Star in den Reihen der UFO-Esoterik. So auch bei der Konferenz in Bergen und deren 160 Teilnehmer. Ob alle ihre Storys über ihr Leben auf der Venus oder die Aliens auf diesem Planeten usw. glaubten, steht auf einem anderen Blatt. Teilweise sind ihre Behauptungen auch tatsächlich harte Kost.

Unser Sonnensystem - angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)
Unser Sonnensystem – angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)

So sagte die Alien-Dame etwa, dass die Erde in Wahrheit von Venusianern besiedelt wurde, und auf der Erde Außerirdische mitten unter uns wohnen. Oder auch, dass der Kontinent Atlantis unterging, weil seine einstigen Bewohner unachtsam Atomversuche durchführten, dass Wesen des Alls die Weltregierungen unlängst über das “falsche Verhalten der Menschheit” informiert haben und dass die sogenannte “arische Rasse” oder besser die weißen Menschen von der Venus, die farbigen Menschen vom Jupiter, die Indianer vom Saturn und zuvor vom Merkur (der unbewohnbar wurde) und die gelbe Menschenrasse vom Mars stammt. Mehr noch, denn ausnahmslos alle Planeten unseres Systems sind bewohnt (oder waren es zumindest mal) und es gibt auch 12 Planeten in unserem System. Ein zweiten Asteroidengürtel existiert ebenso, der die Sonnenenergie für die weit entfernten Planeten “verstärkt”.

Geboren wurde Omnec Onec in Wahrheit in einem kleinen Kaff auf der Venus mit dem Namen “Teutonia”. Klingt Deutsch? Stimmt, denn laut Onec wurde das Dorf „im Andenken an einen brillanten deutschen Wissenschaftler (so) benannt, der zur Venus kam und zum Wachstum unseres Volkes dort beitrug”. (Omnec Onec: “Ich kam von der Venus“, Düsseldorf 1996)

Interessant ist es aber, wie Omnec Onec schon vor Jahrzehnten ihre Kritiker “mundtot” machte. Immerhin wiesen diese immer wieder darauf hin, dass die Venus ein heißer Höllenplanet sei, auf dem intelligentes Leben unmöglich wäre. Dazu hatte die Frau von der Venus in einem ihrer Bücher zum Beispiel zwei schlagende Argumente:

1.: Alles findet in einer Art “hören Dimension” dort statt.

2.: Alle Messdaten und Bilder etc. der Raumsonden, die von der Venus gesendet wurden, sind gelogen und gefälscht.

Zu Punkt 2 und auch, dass es überall in unsrem eigenen Sonnensystem (intelligente) Außerirdische gibt, schrieb Omnec zum Beispiel in einem ihrer Bücher:

Seit dem Aufkommen der amerikanischen und russischen Rumfahrtprogramme wurden Sonden zu den benachbarten Planeten geschickt. Hier gab es die ersten Gelegenheiten, in die Atmosphäre eines anderen Planeten einzutauchen und aus nächster Nähe Fotos aufzunehmen. Doch wenn ich an die Zensur denke, bezweifele ich, dass in nächster Zeit irgendwelche Überraschungen bekannt gemacht werden. Die meisten Daten, die zurück zur Erde geschickt wurden, sind nie veröffentlicht worden. Die sorgfältig ausgewählten Beweise für die Unmöglichkeit menschlichen Lebens auf anderen Planeten wurden von der Öffentlichkeit akzeptiert. Schließlich können Raumsonden, die direkt zur Oberfläche gesandt wurden, nicht lügen. Wohl aber die, die sie kontrollieren!“

Sie kennt jedoch die Wahrheit, wie sie selber schreibt. Sie ist eine Art Botschafterin der Aliens. Onmec Onec schreibt etwa in ihrem Bestseller “Ich kam von der Venus”:

Ein Teil meiner Mission ist es, euch für die Wirklichkeiten, wie sie sind, die Augen öffnen zu helfen, denen, die wissen wollen. Für dieses Menschen allein wurde dieses Werk verfasst.

In den 1990ger Jahren war die Venus-Frau hin und wieder im Deutschen Fernsehen in den damals beliebten Talkshows zu bestaunen. In einer dieser Shows war auch ein Bekannter von mit ihr zusammen im Studio, der selber UFO-Erfahrungen hatte und schlicht nach einer Erklärung dafür suchte. Nach der Talkshow entschuldigte sich die Frau von der Venus bei ihm für das, was ihre außerirdischen Freunde im angetan hatten …

In einem Fax vom 22. Mai 1998 hat mein Bekannter mir nach dem TV-Dreh seinen Eindruck von der außerirdischen Botschafterin damals geschildert:

„Wenn die wirklich glaubt, was sie da erzählt, dann ist sie wirklich psychopathisch.
Doch dies glaube ich nicht einmal. Sie scheint mir sehr gut zu wissen, was sie tut. Sie macht es mit einer eiskalten Berechnung, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte. Bewundernswert ist ihre Gelassenheit, wenn sie ihre Sprüche ablässt.

Sie scheint ein friedliebendes Wesen zu haben! Aber ich glaube, genau das ist es, was so gefährlich an ihr ist. Sie versteht es wohl sehr gut, leichtgläubige Menschen in ihren Bann zu ziehen. Dies habe ich schon an dem verzückenden Gesichtsausdruck der anderen Gäste erkennen können. Die haben doch tatsächlich geglaubt, ein Wesen aus einer anderen Dimension vor sich zu haben.

Wie schon gesagt: Sie ist eiskalt berechnend und deshalb extrem gefährlich für Menschen, die Hilfe suche.

In mir persönlich löste ihre Nähe nur Widerwillen aus. Doch ich kann mir schon denken, dass sie, auch durch ihre schleierhafte Kleidung, eine gewisse erotische Ausstrahlung auf die Leute hat. Ich glaube, auch das geschieht mit Berechnung […]

Sie versicherte mir ihre Betroffenheit über mein Schicksal so glaubwürdig, dass es schon hypnothisch wirkte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie regelmäßig Seminare besucht, in denen man lernt, wie man Leute beeinflussen kann.

Ich danke Euch Euer Jäger des Phantastischen

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“Neugierde verboten”: Neues Buch von Erich von Däniken erscheint Ende Mai 2014

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Am 28. Mai 2014 veröffentlicht Erich von Däniken einen neuen Sammelband (Bild: Kopp Verlag)
Am 28. Mai 2014 veröffentlicht Erich von Däniken einen neuen Sammelband (Bild: Kopp Verlag / D. Herper / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Seit 1988 veröffentlicht die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) bzw. deren Vorgängerorganisation “Ancient Astronaut Society” Sammelbände mit Beiträgen zur Prä-Astronautik von deren Mitgliedern und Astronautengötter-Forschern. Diese Veröffentlichungen der Reihe “Kosmische Spuren” werden von Erich von Däniken herausgegeben und beinhalten aktuelle Themen, Mysterien, archäologische Kuriosa und Rätsel rund um die Frage, ob die Götter der Vorzeit Astronauten aus dem Universum waren. Der neue Band “Neugierde verboten” ist nun in diesen Tagen erhältlich.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 28. Mai 2014 erscheint das neue Buch “Neugierde verboten! Fragen – Funde – Fakten” zu den Mysterien der Welt und vor allem der Prä-Astronautik aus der von Erich von Däniken herausgegeben Buch Reihe beim Kopp Verlag.

Auf rund 380 Seiten berichten dort Autoren und Forscher der Ancient Aliens-Themen über die Rätsel der Vergangenheit und die Spuren der Astronautengötter. Auch ich bin dort mit einem Beitrag vertreten:

 

Update 10. Juni 2014:

Siehe dazu auch dieses Video: Unboxing: Neues Buch von Erich von Däniken & Buchtipps

Verlagstext:

Belege für eine unbequeme Wahrheit
Erich von Däniken hat ein neues Buch herausgegeben (Bild: L. A. Fischinger / EvD)
Video: Erich von Däniken hat ein neues Buch herausgegeben (Bild: L. A. Fischinger / EvD)

Seit vielen Jahren vertritt Erich von Däniken die These, dass vor langer Zeit Bewohner von anderen Planeten auf der Erde landeten. Diese Besucher nahmen zu den Menschen Kontakt auf und lenkten ihre Entwicklung durch die Weitergabe bislang unbekannten Wissens.

Laufend zeigen aktuelle Entdeckungen, wie stichhaltig von Dänikens These ist. Laufend werfen neue Funde provokante Fragen zur Frühgeschichte des Menschen auf. Laufend machen neue Fakten aufgeweckte Zeitgenossen neugierig zu erfahren, was vor mehreren tausend Jahren auf der Erde geschah.

Doch Neugierde scheint verboten zu sein. Zumindest für dogmatische Wissenschaftler mit einem eingeschränkten »Realitätstunnel«.

Mit diesem faszinierenden neuen Buch legt Erich von Däniken als Herausgeber weitere Fakten vor, die das traditionelle Geschichtsbild ins Wanken bringen. Zusammen mit Autoren wie Prof. Navia, Peter Fiebag, Reinhard Habeck oder Hartwig Hausdorf präsentiert er Ihnen zahlreiche neue Erkenntnisse, die einmal mehr zeigen: Die Frühgeschichte der Menschheit, wie sie uns offiziell vermittelt wird, ist falsch!

  • Auf dem anatolischen Hügel Göbekli-Tepe wurde eine monumentale Anlage ausgegraben. Sie ist rund 6000 Jahre älter als die Pyramiden von Gizeh. Bei ihrer Konstruktion wurden Steinblöcke von 50 Tonnen Gewicht bewegt. Wie haben Steinzeitmenschen diese unglaubliche Leistung zuwege gebracht?
  • In der Nähe von Belgrad entdeckten Einheimische eine Steinkugel, in die mit ungeheurer Präzision der eiszeitliche Sternenhimmel eingraviert wurde. Wozu? Und warum gibt es so viele ähnliche uralte Steinbilder, auf denen Personen mit »Astronautenhelmen« zu erkennen sind?
  • Eine Überlieferung der Mapuche-Indianer berichtet von zwei jungen Männern, die ihre Vorfahren vor einer großen Flut warnten. Als sie sich verabschiedeten, gingen sie zu einem »Berg, der auf vier Beinen stand«. Dieser begann sich zu bewegen und erhob sich blitzend in die Lüfte. Ein Raumschiff?
Begleiten Sie die Autoren durch verschiedenste Länder und Zeitalter zu spektakulären Funden und Erkenntnissen. Erfahren Sie beispielsweise:
  • Was uns Grab KV 17 im ägyptischen Abydos über außerirdische Kontakte zu sagen hat 
  • Weshalb eine Kugel, die in einer Zehn Millionen Jahre alten Schicht gefunden wurde, nicht natürlichen Ursprungs sein kann 
  • Warum eine wenig beachtete Entdeckung die Evolutionslehre widerlegt
  • u. v. m.”

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Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

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Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger
Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Welt der Wissenschaft und natürlich auch der Grenzwissenschaft beinhalten auch ein Thema, das seit Jahrzehnten immer wieder ins Licht des Interesses rückt: Hatten die Völker und Zivilisationen der Frühzeit auch über die Ozeane hinweg miteinander Kontakt? Und das lange – zum Teil sogar sehr lange – vor Christoph Kolumbus? Viele verschiedene Autoren und Hobbyforscher wie etwa zum Thema „Atlantis“ versuchen genau das nachzuweisen. Aber gab es auch eine „Bundeslade“ und einen „Exodus“, die im Alten Testament zu finden sind, auch in Mittelamerika?

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Video: Indiana Jones und der “Jäger des verlorenen Schatzes” – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt?

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VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Den Kinohelden  “Indiana Jones” kennen die Freundinnen und Freunde des Phantastischen sicher alle. Zu diesem Leinwand-Helden bekam ich in der Vergangenheit einige Leserzuschriften, die sich um “Indiana Jones und das Aussehen der Bundeslade” in einem der “Indy-Filme” drehten. Was ist von der Lade Gottes in dem Film “Jäger des verlorenen Schatzes” zu halten? Alles Quatsch, erfunden in der Traumfabrik Hollywood? Oder ist die Rekonstruktion dort nahe an der Realität? Dazu ein aktuelles Video auf meinem YouTube-Kanal.

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UFOs & Prä-Astronautik: Thema in einem muslimischen Diskussions-Forum

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Seit Jahrzehnten fragen sich die Freunde der “Ancient Aliens” und natürlich Millionen Leser von Erich von Däniken & Co., ob einst leibhaftige Astronautengötter aus dem All vor Jahrtausenden auf der Erde waren und die Geschicke der Menschehheit beeinflussten – oder uns sogar schufen. Auch das Thema “UFO” reicht hier zum Teil hinein. Nun kam dieses Thema in einem Islam-Forum unter den dortigen Muslime auf.

Der User “Wahrheit33” stellt am 11. Januar 2013 im Forum von “Die Wahrheit im Herzen” diese Frage an die Runde – und löste eine (bisher noch?!) kleine Diskussion unter den Muslime dort aus:

Hallo liebe Muslime und Nicht-Muslime,

Ich wollte über ein sehr wichtiges Thema reden.
Wie der Titel schon sagt, um Ausserirdische.
Ich habe des Öfteren darüber beschäftigt, dass vor aber Tausenden von Jahren, Ausserirdische hier gelandet seien.
Vieleicht haben sie ja die Menschen erschaffen und waren an unserer Zivilisationsentwicklung beteiligt.


Nicht nur im Islam gibt es Schriften von Wesen, die vom Himmel herabgekommen sind, sondern auch bei den alten Griechen, Ägyptern, Mayas, Sumerern, Indianern usw. Und das von Kontinent zu Kontinent. Aber damals gab es doch keine Flugzeuge, damals gab es doch keine Schiffe, sie sprachen nicht die gleiche Sprache und trotzdem haben alle Kulturen dieselben Querverbindungen. Dafür muss es eine logische Antwort geben.


Ich freue mich auf Antworten
.”

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  Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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Meine Prophezeiungen für den 21. Dezember 2012 trafen alle ein: Ein kleiner Rückblick und "die Prophezeiungen von Greenpeace"

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Seit Jahren prophezeite ich für heute: Ein normaler Tag wird kommen und alle Aussagen zum 21. Dezember 2012 & Co. konnte ich ad absurdum führen und widerlegen. Sehr zum Ärger einer Reihe von Hatern gegen mich. Aber ich prophezeite auch in den letzten Jahren immer wieder eine “soziologische Komponente” des westlichen 2012-Mythos. Auch diese trat nun ein. Auf ein Wort dazu…

von Lars A. Fischinger

Party, Cash, Witz und Fun – das wird um den 21. Dezember 2012 kommen. Das prophezeie ich seit Jahren. So kam es dann auch.

Es gibt leider dennoch einen kleinen und eigentlich unwichtigen Teil von 2012-Fans, die schon geradezu peinlich an “Prophezeiungen” und auch “Nibiru ist da” festhalten – aber sich dabei zum Gespött vieler User machen. Einer davon – nennen wir ihn “OhWeia” – hat sich geradezu auf mich eingeschossen. Dieser Fanatiker überschwemmt mich und seine zwei “Youtube”-Channel mit unsäglichen Mails bzw. Nibiru-ist-da-Beweis-Quatsch-Filmchen, die an Unsinn nicht mehr zu überbieten sind. Ich denke inzwischen: hier nimmt ein Fake das Thema einfach nur auf den Arm. Was andere User dazu und zu dem “Experten” mir alles schrieben…sage ich hier lieber nicht.

Die meisten Menschen nehmen den “Schicksalstag” mehr und mehr auf die Schippe, je näher dieser kam. Zum Glück. So etwa auch in Bugarach in Frankreich. Auf diesem BLOG wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der “Ansturm der Esoteriker” dort wohl hauptsächlich ein “Ansturm von Partyfreunden” sein wird (zum Beispiel hier).

Die Fotos in diesem Artikel vom 20. Dezember 2012 zeigen nun sehr klar, dass es auch so ist.

Erstaunt war ich gestern bei Öffnen meiner Post. Einer der “Maya-Experten” der Grenzwissenschaft, die in den vergangenen Jahren energisch vom 21. Dezember 2012 fabulierten – fabuliert in einem Magazin mit der Nr. 1/2013 nun fröhlich weiter. So, als habe er all die Jahre richtig gelegen mit seinen umfassenden Ideen dazu.

Ein anderer sehr erfolgreicher 2012-Autor der vergangenen Jahre unterzog seiner Erfolgs-2012-DVD zum Thema nun einem “Update” und änderte den geschwind DVD-Titel. So sah ich es heute in einem Verlagsprospekt (kann hier also nicht beurteilen, was genau das “Update” auf der DVD sein wird!).

Jedoch habe auch ich bereits vor rund sechs Wochen einen “bösen” Maya-2012-Artikel geschrieben, der in einem Mystery-Magazin mit der Nr. 1/2013 erscheinen soll/wird 😉

Warum aber hatten Ewa und ich mit dem Buch “Die Akte 2012” in allen “Prophezeiungs-Punkten” Recht? Ganz einfach. Weil wir nicht Copy & Paste-Aussagen des Internet und der Medien übernahmen. Vor allem um und nach dem Kinofilm “2012” von Roland Emmerich. Vielmehr war es ein (Herzens-)Anliegen die Herkunft und den Kern der zahllosen Aussagen, Ideen, Spekulationen, Behauptungen etc. pp. aufzuspüren und deren Zusammenhang mit dem 21. Dezember 2012 und Maya zu ermitteln. Die Ergebnisse: Verpuffung im Nichts.

Was für mich als überzeugter Prä-Astronautiker, Autor und Mystery-Journalist eigentlich doch sehr schade ist (bis auf dem Doomsday).

Dabei kamen auch meine Recherche-Erfahrungen von 1998/99 zu dem Erfolgsbuch “UFO-Sekten” (geschrieben mit Roland M. Horn) zugute. Denn schon da zeigte sich sehr viel Blödsinn und Lug & Trug. Wie beim Mythos 2012 aktuell eben auch. Wobei jedoch seit den Tagen von “UFO-Sekten” das Internet geradezu explodierte und so jede Art von Informationen sehr viel weiter und umfassender verbreitet wurde und wird. Gleich welcher Qualität diese Informationen auch immer haben mögen. Wenn man jedoch gewollt hätte, dann hätte der Interessierte schon allein mit Hilfe des Internet den Mythos 2012 durchaus bereits vor Jahren entzaubern können. Wenn man gewollt hätte. Selbst in wenigen Minuten konnte man so die sehr verbreitete Aussage prüfen, dass am 21. Dezember “alle Planeten in einer Reihe stehen” (hier).

Oder wieso zum Beispiel quatschte alle Welt, von den Medien bis zu zahllosen 2012-Autoren, vor den “Prophezeiungen der Maya” zum 21. Dezember 2012 und deren (eigentlich drei) Kalender? Gleich was genau die 2012-Promoter und –Autoren nun als “Maya-Weissagung” verbreitet haben: Sie haben uns alle belogen um den Lesern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich wiederhole es seit Jahren und hier erneut: Die vor an die 1000 Jahren versunkene Maya-Zivilisation hat keine Weissagung für das Ende des aktuellen Zyklus überliefert. Kein Wunder also, dass ich oftmals mit Beschimpfungen überschüttet wurde, wenn ich 2012-Fans nach diesen Maya-Quellen oder der Herkunft der jeweiligen Aussagen fragte. Bei der Arbeit an dem 2012-Buch war es zum Beispiel schon vor Jahren im Sozialen Netzwerk “wer-kennt-wen.de” geradezu extrem! Fanatiker kann man da nur sagen.

Ein umfangreicher Rückblick auf den Hype um 2012 mit allen seinen Subphänomenen wie Nibiru und “Weltaufstieg” erscheint Anfang 2013 im oben genannten Artikel von mir in dem Magazin DEGUFORUM.

Doch noch auf ein Wort zu der immer wiederkehrenden Aussage “Aber wir sehen doch überall auf der Erde, dass die Welt/Menschheit im Wandel ist”.

Auch das wurde in “Die Akte 2012” und auch danach öfter von mir dargelegt. Rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde sind eine sich stetig wandele “quirlige Masse”. Eine lebendige Gesellschaft, in der wir – einfach gesagt – von A bis Z alles dabei haben, was wir uns nur vorstellen. Oder auch nicht vorstellen wollen. Ein “Wandel” ist stetig, dauernd und auch immer mal wieder deutlicher zu sehen. Dazu bedarf es absolut keiner versunkenen Maya-Zivilisation oder dem Jahr 2012! Und auch keine “Prophezeiungen der Maya”. Wo waren diese alten Maya beim gewaltigen Wandel der Welt ab 1945? Wo waren diese angeblichen “Maya-Weissagungen” zu und ab dem Jahr 1989? Auch wenn natürlich die Maya-Forscher heute viel mehr über ihre Texte usw. wissen – sollte man dann nicht wenigstens im Nachhinein solche “Prophezeiungen” finden?

Erinnert Ihr Euch an die Aussagen des Maya-Weisen aus der heutigen Zeit zum Ende und Wandel der Welt/Menschheit wenn die Bäume verschwunden sind? Zitiert etwa in “Die Akte 2012“. Für derartige Vorhersagen muss man kein “Maya-Schamane” sein. Oder gibt es etwa einen Hype um “Die Prophezeiungen von Greenpeace”?

Was genau ist übrigens so ein “Wandel”? Ist ein “Wandel” für die Menschen der westlichen Welt (jene, die den 2012-Mythos so enorm verbreitete) dasselbe wie in für die Menschen der Mongolei, auf den Malediven, in Uruguay oder wo auch immer? Und ist der “Wandel in eine neue Zeit” zum Beispiel für die Gutbetuchten in Rio de Janeiro in Brasilien identisch wie bei den Slumbewohnern dort? Oder bei Indianerstämmen in der zentralen Urwaldregion des riesigen Landes?

Und der Klimawandel? Die Überbevölkerung? Die Umweltverschmutzung? Kriege? Begrenzte Rohstoffe? Religiöse Konflikte? Der Welthunger? Fragwürde GEN-Nahrung? Etc.

Ja, was ist damit? Das alles sind Themen, die schon viele, viele Jahre sehr bekannt sind. Doch auch hier wieder in verschiedenen Teilen und bei unterschiedlichen Menschengruppen der Welt in vollkommen verschiedener Wahrnehmung oder auch Wichtigkeit. Muss man dazu tatsächlich ein “Spiritist” oder “Prophet” sein? Reicht da nicht schon “Google” und gezielte Stichworte…

Ein Wander der gesamten Menschheit – das wünscht sich wohl jeder. Natürlich auch ich. Auch die Ankuft der Götter der Sterne, von denen ich weiter überzeugt bin. Aber wir müssen warten. Ebenso auf das Ende der Erde. Das wird spätistens in noch sehr fernen Tagen kommen (hier).

Aber trotz allem bleiben die Rätsel & Mysterien der Welt ein sehr spannendes Thema und sicher auch eine Bereicherung.

Zahlreiche Vidos zu diesen Themen sind auf meinem Channel “Rätsel & Mysterien der Welt” auf “Youtube” zu finden.

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12. Dezember: Der "Tag der Jungfrau von Guadalupe", Mexiko. Das Marienwunder von 1531

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Nichts geht mehr heute – Mexiko feiert: Am 12. Dezember 1531 erschien die “Heilige Jungfrau Maria” zum 4. Mal dem Indianer Juan Diego auf dem Tepeyac Berg im heutigen Mexiko-Stadt und bat ihm, als Zeichen für den Bischof, auf der Spitze des Berges Blumen zu pflücken. Trotz Frost fand Diego dort eine Fülle bunter Blumen und blühende kastilische Rosen. Er pflückte die Blumen und Rosen und legte sie in seiner umgeschlagenen Tilma (= Umhang) und ging erneut zum Bischof von Mexiko-Stadt. Als er vor diesem seine Tilma öffnete, erschien auf dem Umgang das zuvor vom Bischof gewünschte “Wunderzeichen”: Während die Blumen zu Boden fielen erschien auf  dem Cape ein Bild der “Heiligen Jungfrau Maria”. Der Bischof erkannte darin das Bild der “Jungfrau von Guadalupe” von Spanien und war nun überzeugt, dass die wahre Gottesmjtter hier Wunder wirkt. Seit dem ist der 12. Dezember in ganz Mexiko (und darüber hinaus) ein Freundentag!

Von Lars A. Fischinger

Im Jahr 2007 veröffentlichte ich zu der oben nur sehr kurz geschilderten Geschichte mein 2006 geschriebenes Buch “Das Wunder von Guadalupe – Nicht von Menschenhand”.

Ende 2007 wurde mir dazu die Ehre gewäht, dieses Buch persönlich bei einer Audienz Papst Benedikt XVI. im Vatikan zu überreichen. Der Einladung des Vatikan folgte ich Anfang Dezember 2007 (hier und hier).

In ganz Mexiko wird die Nationalheilige heute gefeiert. Dazu:

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger im Vatikan

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