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Videos mit Vorträgen, Interviews, Talks zu verschiedenen Themen der Grenzwissenschaft auf YouTube

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Playlist-Videos zur Grenzwissenschaft - Interviews Vorträge und mehr
Playlist-Videos zur Grenzwissenschaft – Interviews, Vorträge und mehr

Playlist mit Videos von Vorträgen, Interviews, Talks und mehr zu unterschiedlichen Themen aus der Welt der Grenzwissenschaft und Mysterien der Menschheit. Von Vorträgen von Lars A. Fischinger über Interviews mit Erich von Däniken und anderen Autoren und Phänomene-Jägern bis Gast-Videos.

 

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Eklat um Dr. Zahi Hawass: Er kennt Göbekli Tepe nicht, “glaubt” nicht an die Ruinenstätte und ergießt sich bei einem Vortrag mit Graham Hancock in Beschimpfungen gegen Robert Bauval (Video auf YouTube)

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Dr. Zahi Hawass: Er kennt als Archäologe die sensationelle Ruinen von Göbekli Tepe nicht! (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / L.A. Fischinger)
Dr. Zahi Hawass: Er kennt als Archäologe die sensationelle Ruinen von Göbekli Tepe nicht! (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / L.A. Fischinger)

Der Ägyptologe Dr. Zahi Hawass wird gerne als „Ägyptens letzter Pharao“ bezeichnet. Bis 2011 war er der Chef der Altertümerverwaltung im Land der Pyramiden und so auch der Chef der Pyramiden von Gizeh. Und Dr. Hawass ist mehr als umstritten. Bis heute. Nicht nur in der Archäologie selber, sondern auch im Kreis der Grenzwissenschaft. Dunkle Machenschaften gegen „alternative Historiker“ werfen die einen ihm vor – andere eine unerträgliche Selbstverliebtheit. Nun kam es im Frühjahr 2015 in Kairo zu einem Eklat. Schimpftiraden gegen den Autoren Robert Baulval waren die Folge. Doch Dr. Hawass „glänzte“ auch dadurch, dass er von Göbekli Tepe in der Türkei nie gehört haben will – Graham Hancock musste das Publikum und ihn aufklären … Mehr in einem neuen Mystery-Video auf meinem YouTube-Channel.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dass Dr. Zahi Hawass den Autoren Robert Bauval und seine „Orion-These“ nicht leiden kann, ist kein Geheimnis. Doch nun verlor der selbst verliebte Ägyptologe endgültig die Fassung, nur weil Graham Hancock auf einem gemeinsamen Vortragstag Bauval erwähnte: Er verließ den Raum!

Aber noch erstaunlicher ist wohl die Tatsache, dass Dr. Zahi Hawass dadurch „glänzte“, dass er noch nie etwas von der 11.600 Jahre alten Kultstätte Göbekli Tepe im Südosten der Türkei gehört haben will. Mehr noch – der „letzte Pharao Ägyptens“ glaubt nicht, dass die Anlage fast 12.000 Jahre alt ist, und dass da überhaupt etwas hinter steckt. Erst Graham Hancock musste das Publikum und ihn selber über Göbekli Tepe informieren.

Peinlich, peinlich für den Archäologen Zahi Hawass … alles dazu in diesem Video!

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Artefakte der Astronautengötter und die Suche nach dem Beweis: wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? / Vortrag von Lars A. Fischinger 2014 +++ YouTube-Video ++

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VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)

Paläo-SETI, Prä-Astronautik, Ancient Aliens… das alles bezeichnet eigentlich alles die Idee, dass die mythologischen Götter unserer Ahnen reale Astronauten aus dem All waren. Diese Astronautengötter waren also Außerirdische, die unsere Erde besuchten, als die Menschheit noch in den Kinderschuhen steckte. Seit Jahrzehnten nun fasziniert dieses Thema der Grenzwissenschaft Millionen Menschen. Aber wo ist der ultimative Beweis, dass diese Spekulationen der Götter aus dem All auch stimmen? Wo könnten die Fremden aus dem All einen eindeutigen Beweis für ihre einstige Anwesenheit hinterlassen haben? Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Diesen Fragen ging ich in einem Vortrag nach, der nun auf meinem YouTube-Kanal online ist.


Der Beweis für die Astronautengötter

Dass die Götter der Vorzeit leibhaftige Wesen aus dem Universum waren, ist natürlich nur eine Annahme. Aber: wenn die Ideen rund um Erich von Däniken und Kollegen richtig sind, haben dann diese Ancient Aliens auch ganz bewusst einen Beweis – einen “Botschaft” – an die Menschen der Zukunft hinterlassen?

Und wo könnte dieser zu finden sein, dass er auch ganz sicher die Jahrtausende überdauert und eines Tages in die richtigen Hände fällt?

Diesen Spekulationen und Gedankengängen gehe ich in diesem Vortrag vom Oktober 2014 genauer nach … und suche nach Orten für den ultimativen Beweis, dass die Himmelswesen der Mythologie real und auch hier waren …

Aber ist die gesamte Menschheit der Erde überhaupt bereit für die Außerirdischen? Nach einer (kleinen) Studie vor einem Jahr zumindest nicht im Geringsten.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 8. Mai 2015 auf Fischinger-Online

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“Auf den Spuren der Nephilim” Waren es Riesen? Außerirdische? Anunnaki? Fehlgeburten? Oder sogar Engel? (Vortrag von Lars A. Fischinger/März 2015)

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Auf den Spuren der Nephilim: Riesen? Ancient Aliens? Engel? (Vortrag v. Lars A. Fischinger)
“Auf den Spuren der Nephilim” Waren sie Riesen? Außerirdische? Anunnaki? Fehlgeburten? Oder sogar Engel? (Vortrag v. Lars A. Fischinger/März 2015)

Im März, beim 20. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen, hielt auch ich einen Vortrag. Thema: “Riesen und Nephilim”. Ein Thema, das in der Grenzwissenschaft nicht wegzudenken ist, aber sehr oft vollkommen falsch darstellt wird. Auch in Verbindung mit den Anunnaki oder den gefallenen Engeln Gottes. Diesen Vortrag habe ich nun auf meinem YouTube-Kanal online gestellt. Zum Ende des Vortrages berichte ich noch kurz über Neuigkeiten zum Thema “Objekt M” – dem angeblichen UFO aus der Eiszeit in Estland.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Söhne Gottes, Wächter des Himmels, Anunnaki, Riesen, und gefallene Engel – das alles sind wichtige/bekannte Themen der Prä-Astronautik. Umfassend habe ich das Thema in allen Details jüngst in meinem aktuellen Buch “Rebellion der Astronautenwächter” ausgeführt, und dabei peinlich genau auf die Nutzung von Quellen abseits der “Mystery-Literatur” geachtet. Denn diese enthält zahlreiche Falschdarstellungen. Dennoch bleibt der Kern erhalten!

Und von diesem Kern berichte ich in zusammenfassend in folgendem Vortrag vom 7. März 2015.

Ebenfalls gehe ich auf den aktuellen Stand meiner Recherchen zum Mysterium von “Objekt M” ein, das meine Leserinnen und Leser sicher kennen werden.

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1. Tagung der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) am 6. Juni 2015 in Erfurt: Vortragsprogramm & Hotelliste

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Am 6. Juni 2015: Grenzwissenschaftliche Tagung in Erfurt (Bild: L.A. Fischinger / Ch. Wellmann)
Am 6. Juni 2015: Grenzwissenschaftliche Tagung in Erfurt (Bild: L.A. Fischinger / Ch. Wellmann)

Am 6. Juni 2015 veranstaltete die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) ihre erste Tagung mit Vorträgen und Diskussionen rund um die Phänomene und Rätsel der Welt. Die Themen reichen dabei von paranormalen Erscheinungen und Spuk, über UFO-Forschung und Prä-Astronautik bis archäologische Mysterien und geheimnisvolle Orte. Das Vortragsprogramm und eine Liste von Hotels und Unterkünften in Erfurt sind nun hier online.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Sommer 2015 ist es soweit: Die erste Grenzwissenschaftliche Tagung der interdisziplinären und offenen Forschungsgesellschaft GEgP findet am 6. Juni 2015  im Waldcasino in Erfurt statt. Eintritt: 39,00 Euro

Veranstaltungsort

Waldkasino
Waldkasino 2
99096 Erfurt

Tel. 0361/345 66 77
Fax. 0361/345 65 52

eMail: waldkasino@aol.com

Anmeldungen und weitere Infos bei Alexander Knörr:
alexander.knoerr@web.de

Update 18. April 2015: Auf meinem YouTube-Kanal habe ich ein Video zur Veranstaltung online gestellt:

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Tagungsprogramm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

  • 09:00 Uhr Begrüßung
  • 09:05 Uhr Lars A. Fischinger: Auf der Jagd nach den Nephilim
  • 09:50 Uhr Alexander Knörr: Wie vom Blitz getroffen! – Das weltweite Rätsel der Versteinerungen

10:35 Uhr Kaffeepause

  • 11:00 Uhr Angelika Jubelt: Zwergen-Märchen – Erinnerungen an Außerirdische?

11:45 Uhr Mittagspause

  • 13:00 Uhr Christian Wellmann: Spukphänomene in Deutschland – Einblicke in die Arbeit eines Parapsychologen

14:30 Uhr Kaffeepause

  • 14:45 Uhr Gerhard Gröschel: Technische UFO-Forschung in Hessdalen

15:45 Uhr Kaffeepause

  • 16:00 Uhr Werner Betz: Neues zu Kräften aus dem Nichts – Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien
  • 16:45 Uhr Alexander Knörr: Geschichte und Grabkulte der Koguryu Dynastie und ihre
    Spuren im heutigen China und Korea

17:30 Uhr Kaffeepause

  • 17:45 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referenten

Hotels und Unterkünfte in Erfurt

Hotel am Bismarckturm (Hotel der Referenten und in unmittelbarer Nähe des Tagungsortes)
Am Tannenwäldchen 28
99096 Erfurt
Tel: 0361/3405740
Email: info@bismarckturm-erfurt.de

Hotel Victors Residenz (4 Sterne)
Häßlerstraße 17
99096 Erfurt
Tel: 0361/65330
Email: info.erfurt@victors.de

Pension Wegerich (4 Sterne)
Windthorststraße 29
99096 Erfurt
Tel: 0361/3457558
Email: info@pension-wegerich.de

Hotel Carat (4 Sterne)
Hans-Grundig-Straße 40
99099 Erfurt
Tel: 0361/34300
Email: info@hotel-carat-erfurt.de

Gasthof Schloss Hubertus (2 Sterne)
Arnstädter Chaussee 9
99096 Erfurt
Tel: 0361/3735252
Email: service@gasthof-schloss-hubertus.de

wir sehen uns in Erfurt (und zuvor in Bremen und Sindelfingen),

Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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+++YouTube-Video+++ Vortrag von Lars A. Fischinger: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Plus neues zum Aluminium-Objekt von Aiud (2012)

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VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)
VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)

Was liegt im Erdreich von Tallinn in Estland? Ist der “Objekt M” genannte Fund tatsächlich ein “UFO aus der Eiszeit” oder doch nur Metallmüll der ehemaligen UdSSR? Und was ist von den Gerüchten zu halten, dass sich in Estland eine unterirdische UFO-Basis befinden soll? Das mysteriöse Thema des “Tallinn-UFO” ist unlängst sehr verschwommen, wie in diesem Vortrag vom Oktober 2012 in Dresden dargelegt, der nun auf meinem YouTube-Kanal der Rätsel der Menschheit online ist.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Rahmen des Meetings der A.A.S. (“Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”) im Oktober 2012 hielt ich einen Vortrag, in dem ich von meinen Recherchen zum Thema “Objekt M” von Estland berichte.

Bis heute ist es offen, was dort in der Erde der Hauptstadt von Estland liegt – und leider sind alle weiteren Recherche-Bemühungen in Estland und Russland (u.a.) aufgrund der dortigen Untätigkeit bisher ergebnislos geblieben. (Nachtrag 12. November 2016: mehr aktuell hier)

Mehr zum angeblich über 10.000 Jahre alten UFO in diesem Vortrag des A.A.S.-Treffen 2012. Ebenso wird darin das Thema “Objekt von Aiud” angesprochen.

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Die Marienerscheinungen von Guadalupe 1531 und das Tuch-Wunder auf der Tilma: Artikel, Videos, Vortrag & Interviews

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Das Wunder von Guadalupe 1531 und seine Geschichte: Vortrag, Interview und Artikel von Lars A. Fischinger (Bild: Fischinger-Online / gemeinfrei)
Das Wunder von Guadalupe 1531 und seine Geschichte: Vortrag, Interviews und Artikel von Lars A. Fischinger (Bild: Fischinger-Online / gemeinfrei)

Der Volksmund weiß es schon sehr lange: „Wunder gibt es immer wieder.“ Aber das Thema „Wunder“ ist auch fester Bestandteil aller Religionen der Welt. Vor allem auch im Christentum werden Wunder gerne als Zeichen Gottes oder des Himmels angenommen. Und die „Marienerscheinungen“ sind dabei in der gesamten christlichen Welt ein fundamentaler Bestandteil der Glaubenswelt. Doch auch wenn die wenigstens angeblichen Erscheinungen von den entsprechenden vatikanischen Untersuchungsbehörden anerkannt werden, so ist ein Marien-Wunder für die katholische Kirche unumstritten: Guadalupe in Mexiko-Stadt, das ab dem 9. Dezember 1531 seinen Anfang nahm. In diesem Posting fasse ich für Euch das Thema in einem umfangreicher Artikel zusammen. Ebenso findet Ihr hier einen Vortrag dazu von meinem YouTube-Kanal, der auch andere Mysterien, wie etwa das Grabtuch von Turin und der Schleier von Manoppello, zum Thema hat.


“Nicht von Menschenhand – Das Wunder von Guadalupe”

Der erste Papst, der das Guadalupe-Wunder von 1531 offiziell anerkannte, war bereits im Jahr 1754 Benedikt XIV. Auch andere Päpste nach ihm betonten die Echtheit der Marienerscheinung und im Jahre 1976 wurde aufgrund des großen Zustroms von gläubigen Pilgern sogar eine neue Basilika mit Platz für ca. 10.000 Menschen in Mexiko-City gebaut.

Guadalupe gilt damit heute als der größte Wallfahrtsort der Erde.

Im Jahre 2007 habe ich zum Thema der Erscheinungen der Mutter Gottes 1531, der Reliquie der “Tilma von Guadalupe” und anderen rätselhaften Tuch-Reliquien mein Buch “Nicht von Menschenhand – Das Wunder von Guadalupe” veröffentlicht habe (s. a. HIER). In dieser Veröffentlicht erfahrt Ihr die Geschichte und die Details rund um dieses Erscheinung in allen Einzelheiten. Ebenso findet Ihr am Ende dieses Artikels ein entsprechendes YouTube-Video mit einem Vortrag von mir zu diesen Mysterien der Christenheit.

Doch was war hier vor Jahrhunderten geschehen?

Die Geschichte des Wunders von Guadalupe.

Am 9. Dezember 1531 machte sich der aztekisch-stämmige Christ Juan Diego aus Tolpetlac auf den Weg zur heiligen Messe in Mexiko-Stadt. Auf dem Wege dorthin passierte er den Hügel Tepeyac und hatte dort seine erste Begegnung mit der rätselhaften Erscheinung. Von der Spitze des Hügels herab konnte Diego eine für ihn übernatürlich erscheinende Musik und einen „wunderbaren himmlischen Gesang“ vernehmen.

Plötzlich aber verstummte diese himmlische Musik und er hörte wie jemand seinen Namen rief. Neugierig machte er sich auf den Weg zum Gipfel. Dort angekommen sah er sich nun einer wunderbaren Gestalt, einem „Edelfräulein“, wie es die Überlieferung nennt, gegenüber.

Bild des Juan Diego in Guadalupe (Bild: L. A. Fischinger)
Bild des Juan Diego in Guadalupe (Bild: L. A. Fischinger)

Diego erfuhr von der Erscheinung, dass sie die heilige Jungfrau Maria persönlich sei und einen Auftrag für ihn habe. Er sei dazu auserwählt, an diesem Ort auf dem Tepeya für die Mutter Gottes ein Heiligtum zu errichten. Dazu soll er nach Mexiko-City gehen um diesen heiligen Auftrag dem dortigen Bischof P. Juan de Zumárraga zu unterbreiten. Ein Auftrag des Himmels, das war für Diego klar. Und natürlich machte er sich umgehend auf den Weg zum Bischof.

Doch Bischof Zumárraga war verständlicherweise misstrauisch gegenüber der Bitte des Azteken Diego. Und so entließ er Diego mit dem Hinweis, bei Zeiten über das von ihm Gehörte nochmals nachzudenken.

Juan Diego verließ Mexiko-City und begab sich zurück zum Hügel der Erscheinung wo es erneut zu einer Begegnung mit der heiligen Mutter Gottes kam. Diego berichtete, dass er mit Sicherheit der falsche Mann für diese Aufgabe sei und sie doch bitte einen anderen in ihren Namen zum Bischof schicken solle. Doch die „Mutter Gottes“ blieb stur: Diego sei der Vermittler ihrer Bitte und solle am folgenden Tag gleich wieder zum Bischof gehen um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen.

So sprach Diego am kommenden Tag erneut bei Bischof Zumárraga vor. Doch dieser war weiterhin nicht überzeugt, dass der Azteke die Wahrheit sprach. Auf das Wort eines einzelnen Mannes könne er nicht eine Kirche bauen, so der Bischof. Diego solle einen Beweis bringen, dass er tatsächlich „von der Königin des Himmels persönlich gesandt“ wurde.

Auf dem Weg zurück traf Diego ein drittes Mal auf die „Königin des Himmels“ und schilderte ihr erneut seinen Misserfolg. Doch diesmal erfuhr Diego, dass er am kommenden Tag erneut hierher kommen soll und dann den geforderten Beweis erhalten werde. 

Das eigentliche Wunder von 1531: Die Tilma von Guadalupe und das Abbild der Mutter Gottes

Blick zur Spitze des Tepeyac heute (Bild: L. A. Fischinger)
Blick zur Spitze des Tepeyac heute (Bild: L. A. Fischinger)

Nun wurde es sehr interessant, denn Diego kam natürlich wie befohlen erneut zum verabredeten Treffpunkt und die heilige Dame trug Diego auf, er soll zum Gipfel steigen und dort die Blumen pflücken, die er dort vorfinden wird. Schon das verwunderte Diego, denn es war mitten im Winter.

Auch im Dezember ist es kalt in Mexiko und von einer Blumenpracht kann keine Rede sein.

Doch an diesem Tage, so die Überlieferungen weiter, wuchsen dort die herrlichsten Blumen und Diego sammelte sie begeistert auf und legte sie in seinen Umhang, die so genannte „Tilma“. Die Madonna trug ihm deutlich auf, dass diese Blumen der Beweis sind, den der Bischof verlangt habe. Ein drittes Mal machte sich Diego nun auf dem Weg zum Bischof und wurde auch zu ihm vorgelassen. Dieser war aber nun nicht allein in seinem Raum. Als ihn der Bischof fragte, ob er nun den Beweis habe – geschah das eigentliche “Wunder von Guadalupe”.

Wieder schilderte Diego voller Leidenschaft seine Geschichte und aufmerksam hörte sich der Bischof alles an. Sicher voller Erwartung, ob der Azteke das geforderte Wunder liefen kann, blickte er auf die an sich schon wundersame Blumenpracht in Diegos Tilma! Dann geschah das “Zeichen des Himmels”, das bis auf den heutigen Tag von 20 Millionen Menschen im Jahr besucht wird.

Der Urtext überliefert:

Vortrag über "Das Wunder von Guadalupe", das Grabuch von Turin und den "Schleier von Manoppello" von L.A. Fischinger 2009 (Bild: L.A. Fischinger)
VORTRAG über “Das Wunder von Guadalupe”, das Grabuch von Turin und den “Schleier von Manoppello” von Lars A. Fischinger (Bild: L.A. Fischinger)

Und dann breitete er seine weiße Tilma aus, in die hinein sie die Blumen gelegt hatte. Und sobald die verschiedenen kostbaren Blumen zu Boden fielen, da verwandelte sie (die Tilma, Anm. LAF) sich dort in ein Zeichen, es erschien plötzlich das geliebte Bild der Vollkommenen, der Heiligen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes, in der Form und Gestalt, wie es jetzt ist.

Dort, wo es jetzt aufbewahrt wird in ihrem geliebten kleinen Haus, in ihrem kleinen Heiligtum dort auf dem Tepeyac, der Guadalupe genannt wird. Und als der regierende Bischof es sah, und alle die dort waren, knieten sie nieder und bewunderten es sehr. Sie standen auf, um es zu sehen (…) das Herz, die Gedanken erstaunt…

Und der regierende Bischof bat ihn unter Weinen und in Betrübnis um Verzeihung, dass er nicht gleich ihren Willen, ihren ehrwürdigen Hauch, ihr ehrwürdiges Wort ausgeführt hatte. Und als er aufstand, löste er von der Schulter, wo es zusammengebunden war, das Gewand, die Tilma von Juan Diego, auf der erschienen war, auf der sich in ein Zeichen verwandelt hatte die Königin des Himmels.

Die Blumen lösten sich bei der Berührung des Bodens in Luft auf, aber von Erstaunen ergriffen blickten die Anwesenden nun auf ein Bild der Jungfrau Maria, das auf Tilma erschien.

Die Tilma von Guadalupe heute (Bild: L. A. Fischinger)
Die Tilma von Guadalupe heute (Bild: L. A. Fischinger)

Umgehend erklärte sich der tief beeindruckte Bischof bereit, die kleine Kirche am Ort der Erscheinung zu errichten und am 26. Dezember 1531 wurde das Bildnis der Madonna feierlich in die neue Kapelle getragen. Der Bischof war nicht nur erstaunt, er war nun überzeugt! Zumárraga zweifelte nach dem, was er da gesehen hatte, keine Sekunde mehr, dass der Indio tatsächlich eine Begegnung mit dem Himmel gehabt hatte, dass er der Sprecher der Gottesmutter war und dass der Wunsch nach einer Marienkirche erfüllt werden musste.

So bat er Diego am folgenden Morgen, dass er ihm genau zeigen solle, wo das Gotteshaus der Maria denn erbaut werden sollte. Also machten sich Diego, der Bischof und einige Gefolgsleute auf den Weg zum Tepeyac. Diego führte die Gesandtschaft genau dorthin, wo er seine Treffen mit der Erscheinung gehabt hatte. Dort entstand in den folgenden Jahrhunderten nach und nach die Wallfahrtsstätte der Jungfrau von Guadalupe in Mexiko-Stadt; der meistbesuchte Pilgerort der Erde.

Eine Marienerscheinung, die eine Reliquie hinterlassen hat?

Was hier vor über 450 Jahren geschehen sein soll, gilt bis heute als ein reales Wunder. Die Zeugen, die 1531 bei der Manifestation des Bildes der „lieben Frau“ zugegen waren, sahen die plötzliche Erscheinung des Bildes mit eigenen Augen. Aber das Originalbild dieses Wunders liegt bis heute vor. Es existiert noch immer – und es ist ohne Zweifel eines der erstaunlichsten Reliquien der Christenheit.

Als Wunder muss man eigentlich schon allein den Umstand bezeichnen, dass wir das Bildnis seit 1531 noch immer vorliegen haben. Außer natürlich, wir unterstellen der katholischen Kirche, dass sie schon lange das Bildnis in der Basilika gegen eine Kopie ausgetauscht hat. Der Stoff, aus dem die Tilma einst hergestellt wurde, hält normalerweise nämlich nicht länger als 20 bis 25 Jahre. Normalerweise …

Lars A. Fischinger vor der Basilika von Guadalupe in Mexiko (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger vor der Basilika von Guadalupe in Mexiko (Bild: L. A. Fischinger)

Doch bis heute ist an dem Gewebe keinerlei Spur einer Abnutzung zu sehen. Jahrhunderte lang haben es fromme Menschen geküsst und gestreichelt, Weihrauch geopfert, unzählige Kerzen vor dem Bildnis angezündet, und zum Teil sogar kranken Menschen über gelegt. Dabei war das Bild über lange Zeiten hinweg offen in der Kapelle ausgestellt. Keine Glasscheibe schützte das heilige Relikt vor den Einwirkungen der Zeit.

Auch Fenster gab es nicht. Die „Farben“ sind bis heute dennoch kräftig und erscheinen frisch. Schon im Jahre 1979 stellte Professor Philipp Callaham, Biophysiker an der Universität Florida, fest, dass die andauernde Bestrahlung des Bildes mit ultraviolettem Licht der Kerzen die Farben schon unlängst zerstört hätte. Hat es aber nicht.

Doch Jahrzehnte zuvor, im Jahre 1936, kam es bereits zu einer anderen, seltsamen Entdeckung: Professor Richard Kuhn, Nobelpreisträger für Chemie von der Universität Heidelberg, bekam eine gelbe und eine rote Faser des Stoffes zu genauen Analysen. Professor Kuhn kam nach eingehenden Untersuchungen der Proben zu einem seltsamen Ergebnis, denn er konnte weder tierische, mineralische noch pflanzliche Farbstoffe in den Proben nachweisen.

Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Interview der GEP eV zum Wunder von Guadalupe (Bild: L. A. Fischinger)

Die Ergebnisse von Professor Kuhns Forschungen wurden zehn Jahre später bestätigt. 1946 untersuchte man das gesamte Tuch mit einem Mikroskop. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Abbild auf keinen Fall um ein Gemälde handeln kann – jegliche Spuren einer Pinselführung fehlten vollkommen.

Auch der Physiker Professor Franciso Camps Rivera untersuchte das Material 1954 und 1966 auf Hinweise, dass hier ein Gemälde und somit um eine Fälschung vorliegt. Doch auch seine Analysen kamen zu identischen Ergebnissen.

Den endgültigen Nachweis, die die These einer geschickt angefertigten Fälschung widerlegte, erbrachten 1979 der schon erwähnte Professor Philipp Callaham und Professor Jody Smith. Durch ihre Infrarotuntersuchungen wiesen sie nach, dass das Bild keine Untermalung oder Grundierung besitzt.

Auch wird das Motiv auf dem Tuch von keiner Glasur oder ähnlichem vor der Witterung geschützt, was aufgrund des sehr guten Erhaltungszustandes sicher mehr als erstaunt. Auch eine Leimung schlossen die beiden Forscher aus und bezeichneten das mysteriöse Phänomen des Tuches als „phantastisch“. Sogar die Zwischenräume der einzelnen Fasern waren leer; es fanden sich keine Farben oder andere Materialien dazwischen.

Ein Team von KODAK gab im Jahre 1963 sogar bekannt, dass das Abbild der Madonna „den Charakter einer Fotografie“ habe. Erklären konnten sie es nicht. 

Bilder in den Augen der Madonna von Guadalupe?

Der Umstand, dass das umstrittene Abbild der Maria auf dem Mantel kein Gemälde ist, ist nur eine Besonderheit des Objektes. Eine andere Eigenart und sicher auch bedeutendere Feststellung sind die seltsamen Details des Bildes an sich. Im Jahr 1929 machte der mexikanische Fotograf Alfonso Gonzales als erster die Entdeckung, dass das Abbild der Jungfrau angeblich versteckte Szenen enthält. Er wies die kirchlichen Behörden darauf hin, dass er in den Augen der Mutter Maria das Gesicht eines Menschen fand.

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Doch mit seiner Entdeckung konnte man lange nichts anfangen und so dauerte es noch bis zum Jahre 1951.

Am 29. Mai griff der Grafiker Carlos Salinas diese Entdeckung wieder auf und stellte eigene Untersuchungen an. Salinas fand tatsächlich in der Pupille des rechten Auges das Abbild eines Mannes mit Bart. Sogleich unterrichtete er Luis Maria Martinez, Erzbischof von Mexiko-City. Salinas hatte mehr Glück als Gonzales 1929, denn der Erzbischof rief eine Sonderkommission ein, die das Abbild genauer untersuchen sollte. Die Untersucher bestätigten am 11. Dezember 1955 nicht nur das Vorhandensein eines menschlichen Gesichtes im Auge der Abbildung, sondern sprachen dies sogar Juan Diego höchst selbst zu.

Sind in den Augen der Madonna der Tilma von Guadalupe Personen zu sehen? (Bild-Beispiele entnommen aus dem Buch "El secreto de sus ojos" von José Aste Tönsmann 2004)
Sind in den Augen der Madonna der Tilma von Guadalupe Personen zu sehen? Klick zur Großansicht. (Bild-Beispiele entnommen aus dem Buch “El secreto de sus ojos” von José Aste Tönsmann 2004)

Die Entdeckungen gingen noch weiter.

Schon im Juli 1956 konnten die Augenärzte Dr. Javier Torroelle Bueno und Rafael Torifa Lavoignet die Ergebnisse nicht nur bestätigen sondern noch erweitern. Lavoignet wies darauf hin, dass die Abbildungen in den Augen der heiligen Madonna exakt einer Spiegelung entsprechen, wie sie in einem echten menschlichen Auge entstehen kann. „Die Verzerrung und die Stelle des optischen Bildes stimmen mit dem überein, was in einem normalen Auge produziert wird“, schrieb Lavoignet.

Lars A. Fischinger im Interview 2010 (Bild: L.A. Fischinger)VIDEO: iPhone, eBooks, neue Medien & die alten Mysterien der Menschheit: Interview von Susan Heat mit Lars A Fischinger auf der Buchmesse Frankfurt 2010
VIDEO: Lars A. Fischinger im spontanen Interview mit Susan Heat auf der Buchmesse Frankfurt 2010 (Bild: L. A. Fischinger)

Doch die Untersuchungen des Augenarztes Dr. C. Wahlig und seinem Team aus Optikern und Ärzten übertrafen alle bisherigen. Ihnen gelang es nicht nur weitere „Personen“ in den Augen des Bildes zu finden, sondern sie konnten sogar rekonstruieren in welcher Anordnung sich diese befanden. Dr. Wahlig vermutet, dass die Szene in den Augen der Jungfrau Maria exakt jener Szene entspricht, wie sie sich im Dezember 1531 in den Räumen des Bischofs von Mexiko-City zugetragen hat, als Juan Diego die Blumen vor den Geistlichen auf dem Boden warf … heißt es.

Die letzte derartige Untersuchung der Augen des Madonna-Bildnisses wurde 1986 von dem Augenarzt Dr. Jorge Padilla durchgeführt. Mittels Computeranalysen und Aufnahmen durch ein Elektronenmikroskop bestätigte auch Dr. Padilla die Existenz der Personen im vollen Umfang. 

Ein „Wink des Himmels“?

Die Tilma ist nur 167,64 mal 94,15 Zentimeter groß.

Lars A. Fischinger im Interview (Bild: S. Ampssler / WikiCommons)
VIDEO: Lars A. Fischinger 2008 im (lokalen) TV-Interview – u.a. zum Thema “Guadalupe” (Bild: S. Ampssler / WikiCommons)

Das eigentliche Bild der „Mutter Lateinamerikas, wie Papst Johannes Paul II. es bei seinem Besuch in Guadalupe 1979 nannte, ist nur 142,24 Zentimeter hoch. Ein sehr grob gewebtes Stück Stoff, das seit der ersten, einfachen Untersuchung 1666 immer mehr Rätsel aufgibt.

Was mag hier vor Jahrhunderten geschehen sein? Was hat es mit der Geschichte auf sich? Ist alles reines Wunschdenken der Gläubigen? Ist die Urschift der Ereignisse, das “Nican Mopohua” von 1540 bis 1550, das die Geschichte erzählt, authentisch? Für Skeptiker ist allein schon dieser Text ein Fake. Und was wollte Gott, Jesus, der heilige Geist oder die Mutter Maria mit diesen Erscheinungen und dem Wunder auf der Tilma überhaupt erreichen?

Die Ereignisse und wundersamen Marienerscheinungen in Mexiko liegen lange zurück, sind aber vom Vatikan als eine Art „Wink aus dem Himmel“ und “Zeichen von Gott” anerkannt.

Auch den Einheimische Juan Diego, der bis heute in Mexiko eine Art „Held“ oder besser eine nationale Ikone ist, hat der Papst als ersten Amerikaner heiliggesprochen. Obwohl es Zweifel gibt, dass es diesen Mann jemals gab. Und wir haben von der Erscheinung der Mutter Gottes ein „Zeichen“ in Form des Bildes auf der Tilma bis heute vorliegen. Jeder kann es sich ansehen. Wenn es – denn auch diese Einwände existieren – tatsächlich noch das echte Bild von 1531 ist.

Bei allen Untersuchungen des Bildes verstärkten sich die Hinweise, dass wir hier tatsächlich eine unerklärliche Situation vor uns haben. Die Abbildung scheint kein Gemälde zu sein, sie ist seit rund 480 Jahren in einem bemerkenswert guten Erhaltungszustand und in den Augen wurden mutmaßlich die Abbildungen von Menschen nachgewiesen, die sogar jene Personen seien, die im Dezember 1531 beim Wunder anwesend waren. Und vom Bildnis selber sollen ebenso „Wunder“ ausgehen.

Grenzwissenschafts-Autor und Mystery-Jäger Lars A. Fischinger im Interview: Die Welt der Prä-Astronautik, die Skeptiker, der Papst und die “Ancient Aliens-Religion” (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Lars A. Fischinger im Interview: Die Prä-Astronautik, die Skeptiker, der Papst & die „Ancient Aliens-Religion“ (Bild: L. A. Fischinger)

Wie vom heiligen Wallfahrtsort Fatimá und anderen wird auch von dem Bildnis in Guadalupe berichtet, es haben Menschen geheilt usw. Auch einer Wasserquelle, die am Ort der Erscheinungen entspringt, werden heilende Wirkungen nachgesagt. Doch das Größte Wunder ist wohl die Tatsache, dass das Bild der heiligen Jungfrau zu einer Zeit erschienen sein soll, als das große Volk der Azteken seine schlimmsten Jahre durchlebte.

Die spanischen Eroberer schafften es in rund 40 Jahren nicht nur ein riesiges Reich zu zerschlagen sondern fast das gesamte Volk der Azteken auszulöschen. Eingeschleppte Erkrankungen der Europäer taten dabei ihr übriges. In diesen Tagen des Untergangs erschien das Bild.

Im Zuge dieses Wunders von Guadalupe – ließen sich über neun Millionen Azteken taufen und vermischten sich mit den Spaniern …

Update 2. September 2018: Layout, Links & Bilder

Vortrag von 2009 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files zum Thema
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Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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Vortragsprogramm und weitere Informationen zum Meeting 2013 der A.A.S. im Oktober in Ulm

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Vom 25. bis 26. Oktober 2013 findet das diesjährige One-Day-Meeting der A.A.S. (“Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI”) rund um den Götterjäger Erich von Däniken in Ulm statt. Hier das Vortragsprogramm und weitere Informationen zu diesem “Ancient Aliens”-Event …


Von Lars A. Fischinger

Prä-Astronautik / “Paläo-SETI: Tausende Interessierte sind inzwischen weltweit in der A.A.S. engagiert.” So die A.A.S. auf deren Webseite zu dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI” (hier).

Jedes Jahr im Oktober veranstaltet die A.A.S. rund um Erich von Däniken seit Jahrzehnten das “One-Day-Meeting”. Dieses Jahr findet es in Ulm in Süddeutschland statt.

Erstmalig war es im vergangenen Jahr auch möglich, die Vorträge des Meetings 2012 in Dresden, wo auch ich einen Vortrag hielt, als Doppel-DVD zu kaufen:



Das Programm für 2013 steht nun und wurde von der A.A.S.-Redaktion veröffentlicht (Quelle):


Das erwartet Sie

Bereits am Vorabend, Freitag, 25. Oktober, erwartet die Teilnehmer ein Vortrag sowie eine Filmvorführung. Am Samstag, 26. Oktober, präsentieren aktive Paläo-SETI Forscherinnen und Forscher in attraktiven Multimedia-Präsentationen Ihre neusten Entdeckungen und Recherche-Ergebnisse. Details finden Sie im Programm.

Poster-Session in der Nachmittagspause

Bei einer Poster-Session werden Beiträge nicht in einem Referat, sondern in Form von Postern oder – wie in unserem Fall – auf Pinnwänden präsentiert. Das können Bilder und Grafiken sein und/oder Zusatz und Hintergrund-Informationen, die den Rahmen des Vortrages gesprengt hätten. Die Referenten stehen während der Kaffeepause am Nachmittag bei ihren Pinnwänden und den Teilnehmern für Fragen oder Diskussionen zur Verfügung.

Vorher, nachher und dazwischen

Gespräche, Diskussionen, Gedanken austauschen, Thesen hinterfragen, Anregungen geben, Fragen stellen …

Preise:


Der Eintritt für die Tagung beträgt 45 Euro für Erwachsene und 30 Euro für Schüler und Studenten. Tickets gibt es am Freitag Abend zwischen 18 und 20 Uhr im Hotel Maritim im Ulm. Und am Samstagmorgen ab 8.15 Uhr direkt im Congress Center Ulm.

Bis bald in Ulm! Wir freuen uns auf Sie!
Herzlich, Ihr
A.A.S.-Team

 Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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      Vortrag von Illobrand von Ludwiger online: "Die Grundlagen der UFO-Forschung"

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      Der bekannte UFO-Forscher, Autor und Physiker Illobrand von Ludwiger ist ebenso Gründer der MUFON-CES (“Mutual UFO Network Central European Section”), die er 1974 als Ableger der 1969 in den USA gegründeten MUFON gründete. Zusammen mit der GEP e.V. und der DEGUFO e.V. gehört diese heute zu den drei wichtigsten UFO-Forschungsorganisationen in Deutschland. 2012 hielt von Ludwiger auf dem UFO-Kongress “We are not alone II” in Wien einen Vortrag zum Thema “UFOs” und “UFO-Untersuchungen”, der nun von Kollektiv.org online gestellt wurde.

      Illobrand von Ludwiger gilt bis heute als Koryphäe der UFO-Forschung und leitet bis heute die MUFO-CES. In seinem Vortrag “Grundlagen der UFO-Forschung” ging er beim UFO-Kongress 2012 in Wien speziell auf UFO-Erscheinungen eion, die nach “wissenschaftlichen Grundlagen beweisbar nicht irdischen Ursprungs sind” (Quelle).


      Der Vortrag auf dem Kongress “We are not alone II”, Wien 2012:

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          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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          Vortrag von Alexander Knörr online: "UFOs im 21. Jahrhundert"

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          Der UFO-Forscher und Mystery-Schriftsteller Alexander Knörr hielt auf dem Kongress “WE ARE NOT ALONE” in Wien im Frühjahr 2012 seinen Vortrag “UFOs im 21. Jahrhundert”. Knörr, der 1. Vorsitzende der UFO-Forschungsorganisation DEGUFO e.V., schildert darin den Stand der Dinge zum Thema UFO-Phänomen.


          Auf diesem Kongress von Kollektiv.org (dem bereits weitere folgten und folgen) um den UFO-Forscher Mario Rank wurde auch die “DEGUFO e.V. Österreich” gegründet (hier und hier) und auch ich hier dort einen Doppenvortrag. Diesen findet Ihr auch zum Teil auf meinem YouTube-Channel “Rätsel & Mysterien der Welt” online (Direkt-Link).



          Gerade weil das Thema nach wie vor präsent und höchst aktuell und die UFO Forschung in Deutschland an sich im Umbruch ist, hat Alexander Knörr dies zum Anlass genommen, ein Buch zusammen mit Kollegen aller großen UFO Forschungsgesellschaften herauszugeben und dieses in diesem Vortrag hier vorzustellen.” Schreibt Mario Rank (hier).

          Nun hat er den Vortrag von Alexander Knörr bei YouTube hochgeladen:


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