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Aufruf: Unterstütze auch DU ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik! (Updates)

"Objekt M": Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Eure Unterstützung ist gefragt! (Bild: NASA / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)
“Objekt M”: Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Eure Unterstützung ist gefragt! (Bild: NASA / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)

(Updates) Schon vor genau 20 Jahren habe ich über ein Rätsel der Menschheit berichtet, welches von mir in all den Jahren nicht aus den Augen verloren wurde: Das “Objekt M” in Estland. Es soll sich dabei – so unglaublich es klingt! – um ein “anormales Objekt” oder sogar um ein UFO handeln, das seit Jahrtausenden in Nordeuropa im Erdreich liegt. Bis heute! Um in diesem Fall weiter zu kommen, benötige ich nun Eure Unterstützung. Um was es genau geht, wie der Stand der Dinge nach meinen jahrelangen Recherchen und Bemühungen ist, was in all den Jahren erreicht und nicht erreicht wurde etc. – all das soll hier für Euch genau zusammengefasst werden. Das ominöse Objekt wird auch Euch faszinieren! Danke!

 

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Stand: 2. März 2017

+++Alle Updates finden sich am Ende+++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit September 1989 bin ich begeisterter Grenzwissenschafter, Fan des Unerklärlichen bzw. ein Jäger des Phantastischen. In meiner Autorenvita auf diesem Blog schildere ich meinen entsprechenden “Werdegang” recht anschaulich und detailliert …

Schon 1996 habe ich dabei in einem Buch über eine überaus sonderbare Geschichte berichtet, die sich in Tallinn, der Hauptstadt von Estland, in den 1980er Jahren zugetragen hat. Also noch in den Tagen des “Kalten Krieges” und in der UdSSR und damit natürlich vor der Unabhängigkeit Estlands. Denn damals, Leserinnen und Leser von mir wissen das mit Sicherheit, wurde per Zufall ein etwa 20 Meter großes Objekt in der Erde gefunden, dass die Russen den Namen “Objekt M” gaben. Doch dieses Objekt M hatte es laut den Berichten in sich. Nicht nur, dass dieser Fund im Erdreich unweit der Ostseeküste Estlands aus Eisen, Titan und zahlreichen weiteren Elementen besteht, sondern auch, da dieses “Ding” als ein “UFO aus der Eiszeit” angesehen wurde. Und wird.

Neben vielen Gerüchten, Halbwahrheiten aber auch eindeutigen Fakten um dieses Objekt und seine wahre Natur, gibt es auch viel Misstrauen darum.

Zu diesem “Mystery-Fall” gibt es mir inzwischen vorliegende Untersuchungsberichte auf Russisch. Dieser Aufruf dient dazu mittels Eurer direkten Unterstützung bzw. via Crowdfunding diese anspruchsvollen wissenschaftlichen Berichte professionell ins Deutsche übersetzen zu lassen.

Im Folgenden eine Zusammenstellung der gesamte Geschichte und des Projektes. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige.

Alternativ auch über meinen Aufruf auf der Unterstützerplattform “leetchi”. Jeder kann sehr einfach, sicher und bequem daran als Unterstützer/In teilnehmen. Der genau Link ist: https://www.leetchi.com//c/projekt-von-lars-a-fischinger

Einige Fakten um “Objekt M”

Inzwischen sind zwei Jahrzehnte ins Land gegangen, seit ich erstmals – eher beiläufig – über das angebliche “UFO aus der Eiszeit” berichtet habe. Dennoch habe schon vor Jahren die Spur dieser Geschichte fast schon durch Zufall erneut aufgenommen. In meinem Buch “Historia Mystica“, in einem Artikel für das Magazin “Sagenhafte Zeiten” der A.A.S. und bei zwei, drei Vorträgen habe ich darüber informiert und berichtet.

Im Jahr 2010 gelang es mir dann durch Kontakte vor Ort selber in Estland zu recherchieren. Dabei nutzte ich auch die Gelegenheit, einer Reihe von Gerüchten um Objekt M und sogar ganze unterirdische “UFO-Basen” in Estland, Lettland und Litauen nachzugehen. In einem kurzen Vortrag bei dem Kongress der A.A.S. 2012 in Dresden habe ich beispielsweise von diesen Falschinformationen usw. berichtet. Ihr findet diesen auf meinem YouTube-Kanal hier online.

Dennoch blieb ich in all den Jahren “im Hintergrund” alles andere als untätig, im Gegenteil. Denn neben Gerüchten gibt es natürlich auch Fakten. Etwa sind die folgenden Punkte zu diesem eiszeitlichen Objekt eindeutig:

  • Es wurde ein großes Objekt in der Erde bei Bohrungen gefunden
  • Das Objekt ist grob bis zu 20 Meter lang/groß
  • Es besteht aus einer Metalllegierung bzw. es sind zahlreiche Metalle enthalten
  • Es wurden von Wissenschaftlern der UdSSR vor Ort mindestens drei Proben von Objekt M genommen
  • Diese Proben wurden an verschiedenen Instituten umfangreich untersucht und analysiert
  • Es gab umfassende geologische, metallurgische etc. Untersuchungen durch die Sowjets
  • Vor Ort erinnern sich heute noch immer Menschen an die damalige “Sache”

Weiter konnte ich vor, während und nach meinem Besuch in Estland feststellen:

  • Das “Ding” befindet sich noch immer vor Ort in der Erde
  • Es gibt (mindestens) einen sehr umfangreichen Untersuchungsbericht über diese Untersuchungen damals
  • Viele Gerüchte und Spekulationen, wie etwa von einer UFO-Basis unter Tallinn, sind falsch bzw. mit anderen Geschichten vermischt worden
  • In Estland kennt man Objekt M … aber kümmert sich praktisch nicht um die Story
  • Unzählige Anfangen zu dem Fall von mir, über viele Jahre hinweg und in vielen Teilen der Welt, wurden zu 99 Prozent vollkommen ignoriert
  • Fast alle “Führungspersönlichkeiten” in der Staatsbibliothek von Estland und anderen offiziellen Stellen kennen den Fund, haben aber angeblich überhaupt keine Unterlagen dazu aus den Tagen der UdSSR
  • Auch in persönlichen Gesprächen vor Ort mit diesen Personen wurde das deutlich
  • Aktivitäten jeglicher Art der verhassten früheren Besetzungsmacht Sowjetunion, ihrer Armee oder des KGB bzw. das ganze Thema “UdSSR” ist in Estland ein “rotes Tuch”

Meine Spurensuche vor Ort und die Rückschläge

Auch nach der Veröffentlichung des Thema 2009 in dem Buch “Historia Mystica” sowie in einem Artikel, in denen ich damals die aus Estland erhaltenen Erkenntnisse zusammenfasste, war ich weiterhin an der Story dran. Diese Veröffentlichungen erschienen, dies soll der Vollständigkeit halber hier unterstrichen werden, vor meinen Recherchen vor Ort.

Ich berichtete zwar bereits 2009, dass der Fund alles möglich sein kann, aber es sei eben noch immer nicht klar – was genau. Vielleicht von einer Ur-Kultur á la Atlantis, schrieb ich etwa in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” (Nr. 4/2009). Von einem “UFO aus der Eiszeit” wurde aufgrund der ermittelten Form gesprochen, die einer “fliegenden Unterasse” ähnelt. Also ein UFO-Absturz vor Jahrtausenden? Mitte der 1980er Jahre erzählte man auch davon, dass es Reste von sehr früher (eiszeitlicher) Eisenverhüttung an der Ostsee sein könnten. Andere sprachen von Industrieabfall aus Metall den modernen Werften von Tallinn. Da Objekt M in einer eiszeitlichen Ablagerung (Moräne) mit einem Mindestalter von 10.000 Jahren liegt, spekulieren andere wiederum, dass Objekt wurde durch Gletscherbewegungen aus Skandinavien an seinen jetzigen Ort geschoben.

VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)
VORTRAG-VIDEO von Lars A. Fischinger 2012: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)

Als ich vor sechs Jahren einige Tage vor Ort in Estland mehr über diesen Fund in Erfahrung bringen wollte, traf ich mich mit zahllosen Personen, die mir hilfreich sein konnten/wollten. Ein Geologe in der staatlichen Bibliothek etwa versicherte mir, dass sei alles nur Dreck und mehr nicht. Die Leiterinnnen und Leiter der Bibliothek wiederum versprachen in einem mehrstündigen Gespräch ihre sehr umfangreichen Archive nach Material zu dieser Angelegenheit zu durchkämmen. Immerhin soll in den 1980er Jahren die Aktivitäten der Russen um Objekt M auch in der Presse gestanden haben. Trotz vielfacher Nachfragen in Estland in den Jahren nach meinem Besuch erhielt ich bis heute keine konkreten Antworten. Von Material jeglicher Art ganz zu schweigen …

Vor Ort hielt ich jedoch den viele Jahre ersehnten Untersuchungsbericht der Sowjets über diesen Fund selber in den Hände. Das war 2010 und man versprach mir eine Kopie davon zukommen zu lassen. Doch diese habe ich nie bekommen. Im Gegenteil: Meine Anfragen in Estland wurden immer – wenn überhaupt – vertröstend beantwortet. Ebenso Recherchen und Anfragen bei unzähligen öffentlichen Behörden und Institutionen sowie verschiedener Stellen und Ämtern im ganzen Land. Auch eine Ausweitung der Nachforschungen über Russland bis Japan erbrachte – nichts!

Japan übrigens deshalb, da einst auch die Japaner lange nach dem Ende der UdSSR dort Nachforschungen angestellt haben. Jedoch rückten diese sogleich mit dem Fernsehen an und sollen ohne irgendwelche Genehmigungen dort “gearbeitet” haben. Ich vermute, dass es sich dabei um einen japanischen Fernsehsender handelte, für den ich selber vor vielen Jahren bei einer Mystery-TV-Reihe mitarbeite.

Neue Hoffnung schöpfte ich, als vor einigen Jahren ein russisches Fernsehteam bei mir war, das für einen Sender in Moskau arbeitete. Auch dieser Sender produzierte eine Mystery-TV-Serie zur Grenzwissenschaft. In den Drehpausen brachte ich bei dieser Gelegenheit natürlich Objekt M ins Spiel und fragte, ob man mir hierbei weiter helfen könne. Auch hier versprach man mir Hilfe und Recherchen…und auch hier waren meine späteren Nachfragen vergebliche Mühe.

Die Sprachprobleme bei solchen Recherchen in Eigeninitiative kann sich jeder leicht vorstellen. Nicht nur, das “Objekt M” nur ein Name von mehreren für diesen Fund ist, sondern auch das Kyrillische (und Japanische) machen Nachforschungen sehr, sehr mühsam. Selbst die damals beteiligten Personen haben unterschiedliche Namen, wenn man beispielsweise nach Spuren im Internet sucht. Eben aufgrund von Übersetzungen aus dem Kyrillischen ins Estnische oder Englische. Und wie soll man so beispielsweise Bibliotheksbestände in Russland durchsuchen, wenn man keine wirklich konkreten Namen, Suchbegriffe und Schreibweisen hat?

Wer suchet, der findet …

Meine Jagd nach Objekt M dauert nun schon 20 Jahre. Dabei war ohne Zweifel mein Besuch vor Ort ein Höhepunkt, da vieles ad absurdum geführt werden konnte, aber sich eben auch viele Fakten zeigten. Vor allem festzustellen, dass die UdSSR tatsächlich einst einen Bericht über ihre Forschungen verfasst hat, und ich diesen dicken Bericht selber durchgesehen habe, war Ansporn weiter zu machen. Verfasst war das Dokument natürlich in Kyrillisch/Russisch und damit für mich quasi außerirdisch.

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Doch wie Ihr nun wisst, habe ich nie diese zugesagte Kopie bekommen. Jahre, unzählige Stunden Arbeit, Nerven und ausnahmslos(!) Rückschläge hat es mich gekostet, bis sich das Blatt wendetet. Nachdem ich damals bei der Durchsicht der Untersuchungsergebnisse nicht mal die in kyrillisch geschriebenen Überschriften oder die Namen der beteiligten Forscher usw. entziffern konnte, freute ich mich auf das versprochene Dokument. Doch ich bekam nicht einmal irgendwelche der genannten “Eckdaten” wie zum Beispiel Erscheinungsjahr, Druckort oder sogar Auszüge – nichts. Nur einmal ein Angebot, dass ich für hunderte von Euro vielleicht ein Exemplar bekommen könnte.

Warum ich es damals nicht direkt kopiert habe, werden sich vielleicht einige von Euch fragen. Das habe ich mich zu meinem Ärgernis in all den Jahren auch gefragt. Ich hielt es nicht für notwendig, darum zu bitten. Die freundlichen Aussagen, dass man neue Digitalisierungtechnik habe und mir das Papier digitalisiert und zusendend, reichte mir. Es gab keinen Grund, an der Hilfsbereitschaft zu zweifeln!

Inzwischen haben sich meine nervenaufreibenden Bemühungen gelohnt und ich habe den vollständigen UdSSR-Untersuchungsbericht vorliegen. Inklusive aller Tabellen, Diagramme und Zeichnungen und dazu sogar noch zwei weitere (kürzere) Berichte zu diesem Objekt. Zwar aus einer ganz anderen aber dennoch offiziellen Quellen und aus einem anderen Teil der Welt, aber sie liegen vor. Und das zählt.

Ich bitte um Eure Mithilfe!

Seit ein paar Jahren habe ich nun die so lange ersehnten Dokumente. Natürlich sind sie in Kyrillisch verfasst; also Russisch. Und vor allem in dem umfangreichen “Hauptbericht” wimmelt es von Fachbegriffen, wissenschaftlichen Aussagen und Beschreibungen etc., so dass ich dafür Eure Hilfe benötige.

In den vergangenen Jahren habe ich bei dutzenden Übersetzter/Innen und Übersetzungsbüros um Angebote für eins Übertragung ins Deutsche gebeten. Wenige Seiten konnte ich über eine Universität bereits vor 2 Jahren übersetzen lassen. Obwohl es auch dort alles andere als eine einfache Russisch – Deutsch-Übersetzung war. Nur leider übersteigen alle Angebote für eine seriöse und kompetente(!) Übersetzung der Texte meine Mittel. Auch wenn einige Büros den Auftrag aufgrund der Schwierigkeit der Texte erst gar nicht annehmen würden, belaufen sich die Kosten wahrscheinlich/möglicherweise auf mehrere Tausend Euro. Selbst “Sponsoren”, die mir helfen wollten, sprangen deshalb verständlicherweise wieder ab. Die oben genannte Universität würde mir zwar auch den Rest der Unterlagen übersetzen, aber diesmal nur gegen offizielle Bezahlung eines Auftrages.

Diskussionen nach dem "Objekt M"-Vortrag von Lars A. Fischinger 2012 bei der A.A.S. in Dresden (Bild: M. Sievers)
Diskussionen nach dem “Objekt M”-Vortrag von Lars A. Fischinger 2012 bei der A.A.S. in Dresden (Bild: M. Sievers)

Ich habe die unterschiedlichsten Angebote gesammelt. Ein Betrag von um die 2.000 bis 3.000 Euro (teils mehr, teils weniger!) müssen tatsächlich veranschlagt werden. Je nach Qualität der Übersetzung des schweren Textes und auch in welchem Umfang die drei Dokumente übersetzen werden sollen. Hierbei solltet Ihr wissen, dass ich bei den meisten meiner Angebotseinholungen die beiden erwähnten kürzeren Berichte erst gar nicht mit in den Auftrag nahm. Ebenso, dass es zusammen inkl. aller Tabellen etc. über 100 Seiten sind. Bei einigen Verhandlungen über eine Auftragsvergabe habe ich auch den Text radikal zusammengestrichen. Das heißt, dass Zeichnungen, Formeln oder Tabellen, die eine ganze oder auch nur halbe Seite Platz einnehmen, von mir weggelassen wurden. Immerhin enthalten diese weit weniger Text/Wörter als als eine normale Seite. Doch mein “Preisdrücken” brachte nicht die gewünschten Resultate.

Auch überlege ich schon ein paar Jahre, dies (und andere Projekte, die auf Eis liegen!) via Crowdfunding zu realisieren, da ohne eine Übersetzung die so viele Jahre energisch gesuchten Dokumente “wertlos” sind. Ich finanziere meine Arbeit bekanntlich nicht durch Crowdfunding oder kostenpflichtige Abos, um zumindest Kosten denkend arbeiten zu können. Wobei ich eine Crowdfunding-Kampagne weiterhin im Hinterkopf habe, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Auch habe ich keinen Chef, keinen Verein, keine Organisation und keine Redaktion, die hinter mir steht.

Deshalb heute nach reiflicher Überlegung dieser eher ungewöhnliche Schritt, Euch, liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen, um Eure direkte Mithilfe zu bitten. Sämtliche meiner Arbeiten werden ausschließlich durch Werbung finanziert und ist somit vollkommen kostenfrei. Ohne, dass irgendeine Art Finanzierungs-Plattform zwischen uns steht. Zumal einige von Euch mir bereits mehrfach vorschlugen, mit einem solchen Aufruf meine grenzwissenschaftliche Community um Unterstützung zu bitten. Ein kurzes YouTube-Video von mir dazu findet ihr hier auf meinem Kanal.

Ich habe dazu kürzlich eine sogenannten PayPal.me-Seite eingerichtet. Dort kann jeder mit nur einem Klick mich bei meiner Arbeit unterstützen. Wirklich jede Zuwendung bei meiner Suche nach der Wahrheit von Euch ist willkommen und wird benötigt.

Sofern Ihr nicht PayPal nutzt, diese spannende Sammelaktion anders unterstützen oder sogar sponsern wollte, geht es auch abseits von PayPal. Schreibt mir in diesem Fall einfach eine E-Mail an Info@Fischinger-Blog.de.

Jede Art von Unterstützung ist willkommen. Auch auch auf dem Postweg an:

Lars A. Fischinger

Wesselingstrasse 11A

48653 Coesfeld-Lette

(Gerne könnt Ihr mir bei meinen Arbeiten auch direkt “physisch unter die Arme greifen”. Zum Beispiel durch ausgelagertes Archivmaterial, gebrauchte/neue Bücher und Magazine zu den Themen meiner Tätigkeiten oder jeglicher Art von Büromaterial, Film- Foto- und EDV-Technik …)

Zusätzlich habe ich auf der beliebten, sicheren Plattform “leetchi” eine Sammelaktion gestartet, die voraussichtlich bis zum 11. Dezember 2016 laufen wird. Jeder kann sehr einfach, sicher und bequem daran als Unterstützer/In teilnehmen. Der genau Link ist:

Lars A. Fischinger
Mein Titelbild der Projekt-Seite bei leetchi.com

Dort könnt Ihr auch sehr einfach meine leetchi-Aktion teilen. Ebenso wie selbstverständlich dieses Postings hier über die entsprechenden Button. Macht bitte reichlich davon Gebrauch, damit wir möglichst viele Menschen erreichen!

Was mache ich mit Eurer Unterstützung?

Sollte es tatsächlich gelingen, dass wir die erforderlichen Mittel zusammenbekommen, gebe ich natürlich eine Übersetzung des Berichtes in Auftrag. Je nach Unterstützung vielleicht sogar von allen drei Texten, was natürlich überaus wünschenswert wäre. Was letztlich dabei herauskommt, wird sich zeigen. Doch die Rätsel der Welt sind da, um sie zu knacken.

Und sollte es tatsächlich so sein, dass die benötigten Mittel auf diesem Weg zusammen kommen und es sogar mehr als die erforderlichen werden, so wird der “Überschuss” natürlich in weitere Arbeiten gesteckt. Beispielsweise eine Analyse eines Metallobjektes aus Ungarn, dass ich am Ende dieses Vortrages hier erwähne und mir vorliegt. Hier bieten sich viele Möglichkeiten für die grenzwissenschaftliche Forschung/Gemeinde. Gleichfalls halte ich Euch über den Stand dieser Sammelaktion auf dem Laufenden und letztlich könnte daraus eine neue Buchveröffentlichung auf den Spuren des Phantastischen entstehen. Auf der Plattform “leetchi” wiederum könnt Ihr ebenso diese Aktion öffentlich verfolgen.

Gerne kann ich Euch den Eingang Eurer Zuwendung und den Zweck auch quittieren. Selbstverständlich könnt Ihr aber auch vollkommen anonym bleiben.

Ich bin sicher: Gemeinsam könnten wir es stemmen und den nebligen Schleier des Phantastischen um Objekt M lüften!

Mit einem großen Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer,

Euer Jäger des Phantastischen

Lars

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger


Updates zur Crowdfunding-Kampagne

  • Update 6 / 2. März 2017

Aufgrund der (wissenschaftlichen) Schwierigkeit des russischen Hauptberichtes, hat eine offizielle Behörde eine Übersetzung ablehnen müssen. Der anspruchsvolle potenzielle Auftrag wurde aber intern weitergeleitet!

Euer Jäger des Phantastischen

LARS


  • Update 5 / 28. Februar 2017

Auf diesem Blog findet Ihr auch den Bereich “Werbung, Kooperation und Sponsoring“, über den Interessierte die Mystery-Forschung aktiv fördern und unterstützen können. Etwa durch Werbung oder Kooperationen. Entsprechende Anfragen von meiner Seite in den vergangenen Monaten blieben leider bisher ohne Antworten.

Euer Jäger des Phantastischen

LARS


  • Update 4 / 25. Februar 2017

Die Crowdfunding-Kampagne bei Leechi.com wurde von mir ein drittes Mal verlängert. Leider ist die Beteiligung bzw. die Unterstützung an diesem Projekt überaus gering (siehe auch Update 3).

Euer Jäger des Phantastischen

LARS


  • Update 3 / 12. Januar 2017

Mit Stand heute haben wir über die genannte Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Leechi (www.leetchi.com//c/projekt-von-lars-a-fischinger), diesen Blog-Beitrag und dem Video unten auf meinem YouTube-Kanal (siehe Update 1)

700 Euro

gesammelt!

Allen Unterstützern dafür schon mal an dieser Stelle meinen herzlichen Dank!

Euer Jäger des Phantastischen

LARS


  • Update 2

Ein Ausschnitt einer Probeseite des (langen) “Hauptberichtes” rund um das “Objekt M”:

Ein Ausschnitt einer Probeseite des "Hauptberichtes" rund um das "Objekt M" (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)
Ausschnitt des “Hauptberichtes” rund um das mutmaßlich überaus seltsame “Ding” in Estland (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)

  • Update 1

Am 28. Dezember habe ich auf meinem YouTube-Kanal dieses Video zur der Crowdfunding-Kampagne hochgeladen. Dort fasse ich das Projekt und das Thema kompakt für Euch nochmals zusammen (siehe auch hier):

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.
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+++YouTube-Video+++ Liegt seit 10.000 Jahren ein UFO in Estland? Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft von Lars A. Fischinger

Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Das Mysterium von "Objekt M" in Estland - Ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft (Bild: L. A. Fischinger)
Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Das Mysterium von “Objekt M” in Estland – Ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft (Bild: L. A. Fischinger)

Schon vor genau 20 Jahren habe ich über ein Rätsel der Menschheit berichtet, welches von mir in all den Jahren nicht aus den Augen verloren wurde: Das “Objekt M” in Estland. Es soll sich dabei – so unglaublich es klingt! – um ein “anormales Objekt” oder sogar um ein UFO handeln, das seit Jahrtausenden in Nordeuropa im Erdreich liegt. Bis heute! Um in diesem Fall aus der Grenzwissenschaft weiter zu kommen, benötige ich nun Eure Unterstützung. Dazu habe ich einen Aufruf, eine Crowdfunding Kampagne, ins Leben gerufen. Worum es dabei geht, erkläre ich Euch in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal sowie weiteren Links unten in der Beschreibung.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Stürzte vor 10.000 bis 12.000 Jahren ein UFO in Nordeuropa ab? Ein Objekt, das erst vor wenigen Jahrzehnten zufällig in der Erde von Estland gefunden und dann von Wissenschaftlern der damaligen UdSSR untersucht wurde?

Das zumindest besagt die Geschichte um “Objekt M” in Tallinn, der Hauptstadt von Estland. Was aber steckt dahinter, denn das etwas dort etwas gefunden wurde, ist eine Tatsache! Nach sehr vielen Jahren der Suche und Recherche bin in nun auf Eure Unterstützung angewiesen.

Es ist mir gelungen (drei) umfangreiche Untersuchungsberichte der damaligen Forschungen der sowjetischen Wissenschaftler aufzuspüren, die jetzt mittels einer Crowdfunding Kampagne professionell übersetzt und ausgewertet sollen.

Unterstützt auch IHR dieses Projekt. Danke!

Mehr Informationen zu „Objekt M“ auch hier:

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+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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+++Video & Artikel +++ Moderne Raketentechnologien und -Ideen vor 500 Jahren: Drei-Stufen-Raketen und Raumfahrt-Visionen im Jahr 1555

Die erste Drei-Stufen-Feststoff-Rakete flog 1555!
Die erste Drei-Stufen-Feststoff-Rakete flog im 16. Jahrhundert in Rumänien (Bild: gemeinfrei)

Wenn wir heute nach den Erfindern der Raketentechnologie fragen, so werden meist die Nazis und ihre Forschungen im dritten Reich genannt. Unter dem Raketen-Pionier Dr. Wernher von Braun entwickelten diese in Peenemünde die so genannten  „Vergeltungswaffen“ V 1 und V 2  im 2. Weltkrieg. Die ersten wirklichen Rakete der Welt und für Dr. von Braun der Anfang einer großartigen Karriere. Doch ein Pionier solcher Technologien lebte bereits im 16. Jahrhundert. Bereits vor rund 500 Jahren wurden in Rumänien 3-Stufen-Raketen erprobt und bemannte Flüge mit Raketen erdacht. Alles zu diesen bis heute verkannten Pionierleistungen in einem Artikel und einem Video auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen, bitte beachtet auch das Video zum Thema am Ende des Artikels!

Wenn wir heute nach den Erfindern der Raketentechnologie fragen, so werden meist die Nazis und ihre Forschungen im dritten Reich genannt. Unter dem Raketen-Pionier Dr. Wernher von Braun entwickelten diese in Peenemünde die so genannten  „Vergeltungswaffen“ V 1 und V 2  im Zweiten Weltkrieg. Die ersten wirklichen Rakete der Welt und für Dr. von Braun der Anfang einer großartigen Karriere.

Dieses Raketen-Wissen der Nazi-Ingenieure wurde am Ende des Krieges 1945 unter den Siegern USA und Russland aufgeteilt. Tonnen von Material und Dokumenten wurden ebenso wie Wissenschaftler selber in die UdSSR und in den USA gebracht um dort in den Dienst der Forschung der Siegermächte zu treten.

Der Weg in den Weltraum

Grandioser Höhepunkt dieser Forschungen und Entwicklungen der deutschen Ex-Nazi-Ingenieure in den USA war die Saturn V-Rakete, die den ersten Menschen auf den Mond brachte. Für Dr. von Braun immer das heimliche Ziel seiner Forschungen, und er träumte zu Lebzeiten auch von Reisen zum Mars. Dr. von Braun nutzte geschickte die nationalsozialistischen Kriegsbemühungen für seine Träume von Mondreisen, die letzten Endes Realität wurden und ihm einen Eintrag in den Geschichtsbüchern bescherten. Seine Leistungen in dieser Hinsicht sind trotz der “braunen Schatten” in seiner Karriere unbestritten.

Einigen jedoch auch ist die Tatsache bekannt, dass bereits im alten China mit Raketen experimentiert wurde. China ist das Land der Feuerwerkskörper und dazu zählen natürlich auch Raketen. Die chinesischen Raketen waren vor Jahrhunderten einfache Flugkörper, die in den Himmel geschossen wurden und mit modernen Raketentechnologien in keiner Weise zu vergleichen. Beispielsweise wird berichtete, dass 1232 chinesische Soldaten Bambusrohre mit Schwarzpulver füllten, an einer Lunte anzündeten und diese „Feuerpfeile“ gegen mongolische Angreifer schossen. Und 1429 schossen die Franzosen im Hundertjährigen Krieg solche Waffen gegen ihre britischen Feinde.

Auf zu den Sternen im 16. Jahrhundert: Raketentechnologien und Raumfahrtpläne vor fast 500 Jahren! (Bild: /NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO zum Artikel auf YouTube (Bild: /NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Die chinesischen Raketen wurden meist mit Schwarzpulver und einem Rückstoßprinzip angetrieben, währen heutige Raketen vollkommen andersartige Systeme tragen. Auch fanden solche Erfindungen beim  Militär der damaligen Zeit nicht viel Anwendung, da Kanonen und Gewehre zielgenauer waren und eine größere Reichweite hatten.

“Moderne” Raketen im Jahr 1555!

Da ist es umso sensationeller, was uns aus dem mittelalterlichen Osteuropa überliefert wurde: Schon im Jahre 1555 startete dort nämlich die erste Rakete mit einem Drei-Stufen-Antriebssystem und einem Feststofftreibstoff von Hermannstadt (heute Sibiu) in Rumänien in den Himmel. Eine unglaubliche und praktisch bis heute nicht beachtete Sensation und Pionierleistung der Geschichte.

Der französische Autor Robert Charroux (1908 bis 1998), der zu Lebzeiten bemüht war, den Rätsel der Welt auf die Spur zu kommen, stieß als erster Grenzwissenschaftler bei seinen Recherchen auf die unglaubliche Geschichte aus dem 16. Jahrhundert. So schrieb er in seinem Buch “Unbekannt – Geheimnisvoll – Phantastisch“, das 1970 auch in Deutschland erschien, schon 1969:

So unwahrscheinlich es klingen mag, eine dreistufige Rakete, die mit festen Treibstoffen betrieben wurde und genau wie die Modelle von Kap Kennedy funktionierte, hatte man bereits im Jahre 1529 in all ihren technischen Einzelheiten erfunden. Einige Jahre später, genau gesagt 1555, wurde sie im rumänischen Hermannstadt (dem heutige Sibiu) gezündet – sie erhob sich planmäßig in den Weltraum.“

Was steckt hinter dieser Geschichte?

Professor Doru Todericiu von der Universität Bukarest, stöberte 1961 im Bibliotheksarchiv der Stadt Sibiu. Plötzlich hielt er einen Sammelband aus dem Jahr 1570 in den Händen, an dem drei Autoren mitgewirkt haben.

Der Coautor Hans Haasenwein steuerte seinen Teil bereits im Jahre 1417 bei, ein nicht genannter Autor seine Texte im Jahr 1460 und Conrad Haas fügte in den Jahren zwischen 1550 und 1570 seine Schriften hinzu. Professor Todericiu studierte die alte Schrift lange Zeit genau und veröffentlichte in der rumänischen “Zeitschrift für Geschichte” (Bd. VI., Nr. 3/1967), herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Rumänien, den erstaunlichen Inhalt des Textes.

Conrad Haas (1509 bis 1576) selber war in dieser Zeit für das Depot der Artillerie in Hermannstadt zuständig. Er hatte den Posten eines sogenannten “Zeugmeister” inne. Und was dieser Conrad Haas vor rund 500 Jahren zu berichten hatte, ist ausgesprochen spannend.

Alien-Basis und UFOs auf dem Mond entdeckt? (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
VIDEO: Alien-Basis und UFOs auf dem Mond entdeckt? (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

So berichtet er in seinen von Professor Todericiu 1961 entdeckten Aufzeichnungen, dass von ihm im Jahr 1529 eine zweistufige Rakete erfunden wurde. Diese Rakete wurde 1555 nach Jahren der Weiterentwicklung vor Tausenden von Zeugen in den Himmel Rumäniens geschossen. Eine als „fliegende Lanze“ bezeichnete Rakete im 16. Jahrhundert.

Weiter heißt es in dem erstaunlichen Manuskript, dass auch dreistufige Feststoffraketen mit einem „Häuschen“ an der Spitze geplant wurden, in dem Menschen in den Himmel hinauf geschossen werden sollten. Dieses, an moderne Raketen erinnernde, Projekt wurde jedoch nie realisiert. Es überstieg sicherlich auch die damaligen Möglichkeiten des Erfinders Haas.

Forschungspionier Conrad Haas beschreibt in dem Manuskript, dass die Raketenmodelle einen festen Treibstoff besaßen, der aus einer speziellen Mischung von Pulvern bestand. Auch Versuche mit Ammoniak, Essigsäure oder Äthylazetat sowie anderen Chemikalien werden beschrieben.

Ideen zur Raumfahrt im 16. Jahrhundert!

Conrad Haas hielt die Entwicklungen jener Epoche in allen Details in seinem Manuskript „Pars Archivi Civit. Cibeniensis / Varia II 374“ fest. So schildert er, dass 1529 erst die zwei- und dann die dreistufige Rakete von ihm entwickelt wurde. Im Jahr 1536 fasste man dann das Projekt mit dem „Häuschen“ für die Raketenpassagiere ins Auge. Wohl aus Sicherheitsgründen für die Besatzung wurde es letztlich aber dann doch nicht realisiert. Er stellte dennoch bereits theoretische Überlegungen über Raumschiffe an.

Conrad Haas und eine seine Raketen (Bild: gemeinfrei)
Conrad Haas und eine seine Raketen (Bild: gemeinfrei)

Die zahlreichen Versuche ergaben 1555 schlussendlich einen Raketentyp, der drei nacheinander zündende Antriebsstufen hatte. Um das Problem der Stabilität während des Fluges zu lösen, so Conrad Haas weiter, wurde noch im selben Jahr die Rakete mit Deltaflügeln ausgestattet.

Man hatte demnach etwa 400 Jahre vor Beginn der modernen Raumfahrt ein Fluggerät erfunden, das modernen Raketen in Kleinformat entsprach. Auch die Antriebsdüsen seiner Raketen hatte, wie die heutigen, die Form einer Glocke. Prinzipiell nutzen wir heute noch die Technologien des Conrad Haas.

Bis heute sind die Erfindungen von Conrad Haas in der Öffentlichkeit schlicht unbekannt oder nur einigen wenigen Interessen geläufig. Die Autoren und Dr. von Braun-Kenner Frederick I. Ordway und Ernst Stuhlinger weisen in ihrer von Braun-Biographie jedoch darauf hin, dass Robert Hutchings Goddard (1882 bis 1945), USA, erst 1914 ein Patent auf eine zweistufige Rakete bekam. „Beinahe 400 Jahre nachdem Conrad Haas Zwei- und Dreistufenraketen vorgeschlagen hatte“, resümieren die Biographen. Immerhin.

Hier ging offensichtlich eine einmalige Erfindung der Menschheit im Laufe der Geschichte unter. Es dauerte Jahrhunderte, bis der menschliche Erfindergeist erneut dreistufige Raketen ersann und mit den Gedanken spielte, damit Menschen in den Himmel zu schießen.

Damit ist Conrad Haas der eigentliche Erfinder der Raketentechnologie.

YouTube-Video zum Thema

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Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Mondlandung für die USA gefälscht? Seine Tochter Vivian Kubrick nahm nun zu den Behauptungen Stellung

Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Verschwörungstheorien gibt es überall und zu fast allen Themen der Welt, Weltgeschichte und Menschheit. Doch zu den Klassikern der Verschwörungstheorien gehört zweifellos jene, dass die NASA die Mondlandungen der Apollo-Missionen niemals real durchgeführt habe. Viel mehr sei es so, dass beim Wettlauf ins All zwischen der UdSSR und der USA die NASA die gesamte Mondlandung inszeniert hat, um siegreich aus diesem Wettstreit hervor zugehen. Auf dem Mond sei demnach nie ein Mensch gewesen. Im Zuge dieser Spekulationen um die gefälschten Mondlandungen wird auch immer wieder der Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick genannt. Der Schöpfer des legendären Filmes “2001 – Odyssee im Weltraum” von 1968 soll in Wahrheit für die USA und NASA die Mondmissionen inszeniert haben. Nun hat seine Tochter, Vivian Kubrick, zu diesen Vorwürfen gegen ihren 1999 verstorbenen Vater im Internet eine Stellungnahme veröffentlicht: “Eine grandiose Lüge”

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich selber bin überzeugt, dass die Apollo-Astronauten der NASA einst leibhaftig auf dem Mond waren. Angefangen bei Apollo 11 am 20. Juli 1969. Auch wenn ich dabei und auf dem Mond war. Ebenso hätte mich bei einem persönlichen Gespräch mit einem Apollo-Astronauten, der mit Apollo 14 (Edgar Mitchell, 1971) den Mond betrat, dieser auch über seine Mission belügen können.

Dennoch bin ich sicher, dass ein solche Verschwörung nicht stattfand.

Stanley Kubrick und die NASA: Ein Team?

Der Filmemacher Kubrick wurde spätestens mit seinem Science-Fiction-Film “2001 – A Space Odysee” im Jahre 1968 eine Legende in Hollywood. Einem aufregendem Jahr, in dem Erich von Däniken sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” veröffentlichte und einen Hype auslöste und in dem die Welt im Weltraum- und Mondfieber war. Und einer Zeit, in dem sich “die Jugend” gegen die Werte, Traditionen und vergangenen Ansichten “der Alten” auflehnte und nach Neuem suchte.

Hätte die NASA die Apollo-Landungen in irgendeinem geheimen TV-Studio damals inszeniert, wäre Regisseur Stanley Kubrick eine gute Partie in Sachen Effekte und Bühnenbau gewesen. So argumentieren einige Apollo-Kritiker, die Zweifel an diesen Mondlandungen der USA haben. Beweise, dass Stanley Kubrick, Hollywood, die USA-Regierung und die NASA sich als Teamplayer für einen gigantischen Mond-Schwindel zusammen taten, existieren nicht. Nur die Behauptung, dass Kubrick irgendwie darin verstrickt sein könnte …

Kubricks Tochter spricht Klartext!

Am 5. Juli 2016 postete Vivian Kubrick, die Tochter der Regie-Legende Stanley Kubrick, auf Twitter einen Art Stellungnahme zu den Vorwürfen, dass ihr Vater an einer solchen Verschwörung beteiligt gewesen sein könnte. Denn, so schreibt sie, “viele Menschen haben mich danach gefragt”, was von dieser Spekulationen zu halten ist. Und nun sei sie richtige Zeit, darauf einmal zu antworten:

Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)
Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)

Wirklich (!?) Ein Künstler, wie es mein Vater war, dessen künstlerische Integrität über jeden Zweifel erhaben war und dessen politisches/soziales Bewusstsein sich in beinahe in allen seinen Filmen manifestierte, die er gemacht hat. Dessen hoch-kontroverse Herangehensweise ihn buchstäblich sein eigenes Leben riskieren ließ und der trotzdem weiter seine Filme machte … denkt ihr nicht, dass er die letzte Person ÜBERHAUPT wäre, die der US-Regierung dabei helfen würde, die Menschen auf diese schreckliche Art und Weise zu belügen?!?

Es gibt viele, sehr reale Verschwörungen, die sich in unserer Geschichte zugetragen haben und ich bin mir nur zu gut der grausamen Manipulationen von Regierungen, Geheimdiensten, Bankiers und des militärisch-industriellen Komplexes etc. bewusst. Aber Behauptungen, dass die Mondlandungen seinen gefälscht und von meinem Vater gefilmt? Das kann ich nicht verstehen!!? Wie kann irgendjemand glauben, dass einer der größten Schützer für die Menschheit einen solchen Betrug begehen würde?

Die künstlerische Arbeit meines Vaters ist seine unanfechtbare Verteidigung!

Letztendlich, unabhängig von der Liebe zu meinen Vater, kannte ich ihn! Ich habe mit ihm gelebt und mit ihm gearbeitet, deshalb vergebt mir meine Härte wenn ich kategorisch erkläre: Die sogenannte ,Wahrheit’ dieser bösartigen Spinner besteht darin, dass sie die Behauptung verbreiteten, mein Vater habe mit der US-Regierung konspiriert, ,um die Mondlandungen zu fälschen’ – ist eine GROTESKE LÜGE.

Damit ist, zumindest in den Augen von Vivian Kubrick, sicher alles zu diesen Verschwörungen bzw. Vorwürfen gesagt …

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Okkulte DDR: In Ostdeutschland gab es einen “grenzwissenschaftlichen Untergrund”. Ein Forschungsprojekt zum Thema Paranormales in der DDR soll diesen jetzt aufarbeiten

Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Der “real existierende Sozialismus” auf deutschen Boden nach dem Vorbild der UdSSR war die staatlich verordnete Weltanschauung in der ehemaligen DDR und anderen Staaten des Ostblock. Doch auch in der “Deutsch Demokratischen Republik” gab es bereits grenzwissenschaftlich Interessierte, die beispielsweise Bücher von Erich von Däniken als Kopien unter der Hand tauschten. Nun ist dieser “okkulte Untergrund” Teil einer Untersuchung des “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) in Freiburg.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit 1950 erforscht das einst von Dr. Hans Bender gegründete “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) paranormale Phänome & Co. Der 1991 verstorbenen Parapsychologe Hans Bender gilt bis heute als Wegbereiter dieser Forschung. Heute leitet Prof. Dr. Dieter Vaitl das Institut in Freiburg im Breisgau. Durch seine Medienpräsenz wird vor allem Dr. Dr. Walter von Lucadou mit seiner Parapsychologischen Beratungsstelle der “Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie” (WGFP) mit parapsychologischer Forschung in Freiburg in Verbindung gebracht.

Im Vorstand der “WGFP” sitzt auch Andreas Anton (Schriftführer), der derzeit an der Doktorarbeit „Im Schatten des Szientismus. Zum Umgang mit heterodoxen Wissensbeständen, Erfahrungen und Praktiken in der DDR“. am “IGPP” arbeitet. Gefördert wird das Projekt von der “deutschen Forschungsgemeinschaft” und läuft rund drei Jahre:

“Das Projekt untersucht mit wissenssoziologischem Fokus das Verhältnis zwischen orthodoxen und heterodoxen Wissensbeständen und Praxisformen in der ehemaligen DDR; insbesondere geht es um die Beziehungen zwischen dem offiziellen Geltungsanspruch des Herrschaftssystems einerseits und der individuell erlebten Wirklichkeit andererseits sowie um entsprechende Strategien der Absicherung der staatlich kontrollierten Wirklichkeitsordnung. Als Exempel dient der weitgehend unerforschte Bereich des so genannten Paranormalen (Astrologie, Wunderheilung, Wünschelruten usw.), namentlich der Konflikt zwischen dem dominanten szientistischen Weltbild auf der einen und davon abweichenden Anschauungen und Lebenspraxen der Bevölkerung auf der anderen Seite. Konkret sind drei zentrale Forschungsaufgaben formuliert:

(1) die Rekonstruktion jenes abweichenden Wissens- und Handlungsfeldes in der DDR

(2) die Analyse der staatlichen Strategien der Absicherung der offiziellen Wirklichkeitsordnung und

(3) die Erforschung des konkreten Umgangs mit ‚Wirklichkeitshäretikern’.

Methodische Zugänge bilden teilnarrative Interviews sowohl mit Akteuren des ‚okkulten Feldes’ als auch mit damaligen Vertretern der Instanzen sozialer Kontrolle sowie eine wissenssoziologische Deutungsmusteranalyse der (massenmedialen und behördlichen) Diskursfragmente der offiziellen politischen Kultur zum Thema.”

Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine "Geisterfrau" gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine “Geisterfrau” gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Tatsächlich ist es schwer, aus den Jahren der DDR hier Quellenmaterial zu finden, wie es auch Andreas Anton in einem Interview mit “Trossinger Zeitung” am 12. Januar 2015 in einem Interview berichtet. So sagt der selber in Trossingen in Süddeutschland geborene Mystery-Jäger zur Frage woher er seine Quellen beziehe:

Zum einem mache ich qualitative Interviews mit Zeitzeugen; also mit Menschen, die sich für paranormale Phänomene interessiert haben, oder selbst aktiv waren, etwa als Astrologen, oder weil sie geglaubt haben, dass sie hellsehen könnten. Eine zweite Säule sind Zeitungen, Bücher, Fernsehsendungen und andere Dokumente des offiziellen Diskurses in der DDR. Und drittens gibt es Archivdokumente, zum Beispiel im Stasiunterlagen-Archiv.”

Von “dummen Ossis” und “schlauen Wessis” in der Welt des Unfassbaren

Umfragen und ähnliche Untersuchungen habe es in der DDR-Tagen nicht gegeben, auf die sich Anton beziehen könnte. So sagte er der “Trossinger Zeitung” gegenüber:

Nur in Bezug auf die DDR gab es keine Daten; das war sozusagen eine Leerstelle. Wir versuchen dies nun rückblickend auch für die DDR aufzuarbeiten. Ich untersuche das ganze aus einer wissenssoziologischen Perspektive. Die Wissenssoziologie beschäftigt sich mit der Frage, warum in bestimmten Gesellschaften und ganz allgemein Gruppen von Menschen gewisse Dinge gewusst werden und andere nicht, beziehungsweise warum bestimmte Vorstellungen von Wirklichkeit herrschen und nicht andere. Der Umgang mit dem Paranormalen in der DDR ist da insofern ein besonders gutes Beispiel, weil zum einen ein gewisses Weltbild – die sogenannte wissenschaftliche Weltanschauung des Marxismus-Leninismus – staatlicherseits propagiert und durchgesetzt wurde, das mit allem ,Paranormalen’ und ,Okkulten’ auf Kriegsfuß stand, zum anderen aber auch Menschen in der DDR entsprechende Erfahrungen machten und paranormale Glaubensinhalte teilten. Wir sprechen deshalb auch von einem ,okkulten Untergrund’ in der DDR.

In der Tat ist das Projekt von Anton nach dem Empfinden vieler an der Grenzwissenschaft Interessierter längst überfällig. Gleich, ob sie aus der ehemaligen DDR stammen oder nicht. die Auseinandersetzung mit Phänomenen und Ähnlichem war in der DDR ebenso “staatlich verpönt” wie in allen anderen “Bruderstaaten” und der UdSSR auch.

Das bedeutete aber nicht, dass kein Interesse bestand oder es sogar Erfahrungen damit in der Bevölkerung gab. Das zeigte sich beispielsweise nach dem Zusammenbruch des Ostblock daran, dass der Buchmark für grenzwissenschatliche und esoterische Literatur in den ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten explodierte. Auch in der DDR oder etwa in der ehemaligen Tschechoslowakei. In der jüngeren Zeit sieht man dies anhand von China.

Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)
VIDEO: Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)

Selbst in Ungarn, einem zu Sowjet-Zeiten etwas “offeneren Land”, explodierten beispielsweise der Buchmarkt und entsprechende Mystery-Zeitschriften ab 1991/1992. Ohne Zweifel hatte die Bevölkerung hinter dem ehemaligen “Eisernen Vorhang” einen enormen Wissensdurst, da es nun einfach war sich entsprechende Bücher zu besorgen. Wie Schallplatten als Kassettenkopien herumgereicht wurden mussten auch keine Bücher von Däniken & Co. mehr als mühsam mit der Schreibmaschine abgeschriebene Kopien angefertigt werden.

Persönlich finde ich es übrigens erschreckend, dass zum Teil bis heute aufgrund der einst in der DDR nicht umfassend vorhandenen Mysterien-Literatur, den ehemaligen Ossis von ach so schlauen Wessis “Dummheit” vorgeworfen wird! Das erinnert mich an einen grausig-unverschämten TV-Werbespott der Waschmittel-Marke “Persil” (meine ich) nach der Wende. In diesem Spot musste eine “schlaue Wessi-Hausfrau” einer “dummen Ossi-Hausfrau” zeigten und erklären, wie sie das Westprodukt richtig anzuwenden habe …

Aufruf an Mystery-Freundinnen und -Freunde aus der Ex-DDR:

Wie dem auch sei: Speziell die Vergangenheit DDR-Bevölkerung ist für uns Freunde des Phantastischen (aufgrund der selben Sprache) sicher spannend. So sieht es auch Andreas Anton. Anton bittet deshalb auf seiner Projektseite “okkulte DDR” auch ehemalige Bürger der DDR um ihre Mithilfe:

Konkrete Forschungsfragen sind beispielsweise:

  • Wie verbreitet waren individuelle Erfahrungen und soziale Praktiken im hier interessierenden Untersuchungsfeld des Paranormalen?
  • Wie und wo wurden die DDR-Bürger über solche Themen informiert bzw. wo konnten sie selbst entsprechende Informationen einholen?
  • Unter welchen Bedingungen und in welcher Form waren diese Erfahrungen und die entsprechenden Themen Gegenstand öffentlicher Berichterstattung? Aber auch: Welchen Einfluss hatten die (West-)Medien?
    Freuen Sie sich auf Ihren Tod? Neues Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
    Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
  • Waren Eliten und Staatsorgane involviert? Gab es wissenschaftliche Experten, Forschungseinrichtungen und/oder -projekte, die sich mit den genannten Themen befassten?
  • Wurde der gemeinte Themen- und Akteursbereich als problematisch von staatlichen Instanzen zur Kenntnis genommen?
  • Welche staatlichen Instanzen waren für die Überwachung entsprechender Aktivitäten und für die Sanktionierung entsprechender Praktiken bzw. Akteure zuständig?

Personen, die sich zu DDR-Zeiten mit den genannten Themen beschäftigten und dazu bereit sind, über ihre Erfahrungen Auskunft zu geben, sind hiermit explizit eingeladen, über die Kontaktseite Verbindung zum Projektteam aufzunehmen.” (s. hier)

Fragen, die auch mich persönlich sehr interessieren.

Wenn die ein oder andere Leserin oder der ein oder andere Leser hier helfen kann …

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Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt in der Mystery-Radio-Tratschbude “Coast to Coast”, dass sie 1979 “Menschen auf dem Mars” gesehen habe

Sind bereits Menschen auf dem Mars? (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Barbeitung L. A. Fischinger)
Sind bereits Menschen auf dem Mars? (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)

Als “Lars vom Mars” – so kündigte mich Peter Kaschel beim meinem Vortrag beim Treffen der A.A.S. 2014 in Bremen an. Angeblich hatte er dabei sogar nicht ganz unrecht, denn bereits im Spätsommer 2014 berichtete eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin, dass sie 1979 bei der legendären und sehr erfolgreichen NASA-Marsmission “Viking” tätig war und dabei mit anderen angeblichen “Zeugen” Menschen auf dem Mars laufen sah. Nun haben auch einige deutsche Medien diese Meldung aufgegriffen, hinter der jedoch kaum mehr als ein Witz steckt.

 

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bei Facebook wurde ich kürzlich von meinem Rätsel der Welt-Freund “Hend Rik” auf eine Meldung im Internet aufmerksam gemacht, dass eine angebliche Ex-Mitarbeiterin der NASA behauptet habe, sie sei 1979 bei der Mission “Viking 1 & 2” im Kontrollzentrum gewesen, und habe die Aktivitäten der Lander der “Viking”-Mission auf der Marsoberfläche beobachtet bzw. kontrolliert. Dabei jedoch habe diese Dame leibhaftige Menschen auf dem Mars herumlaufen sehen! Sechs weitere angebliche “Zeugen” seien mit ihr im Raum gewesen, die all das ebenso gesehen hätten, bevor NASA-Vorgesetzten das verhindern und vertuschen konnten.

Das klingt sehr spannend, da seit vielen Jahren der NASA “geheime Weltraummissionen”  unterstellt werden. Bemannte Weltraumflüge nur bis zum Mond, ist nur das, was die Öffentlichkeit offiziell weiß. Während wieder andere – wie bekannt – schon die Mond-Missionen der NASA abstreiten. Erst dachte ich, dass sei ein neues Thema für meinem Mystery-Channel bei YouTube, wo bereits einige Mars-Videos online stehen. Aber da der Mars ständig mobil macht, auf dem Mars alles vermutet wird und angeblich sogar außerirdische Leichen von der NASA dort schon gefunden worden sind, reicht doch ein Posting dazu.

Spannend war die Mission “Viking” mit ihren beiden Sonden “Viking 1” und “Viking 2” vor 35 Jahren ohne jeden Zweifel. Zumal damals aus dem Orbit des Mars die weltberühmten ersten Bilder des “Marsgesicht” und der “Pyramiden” in der Region Cydonia fotografiert wurden. Aber natürlich auch für die Astronomie/Weltraumforschung an sich. Nun aber will diese angebliche NASA-“Zeugin” gleich Menschen auf Monitoren der NASA gesehen habe, die von dem Lander der Mission gefilmt wurden und dort oben herumgelaufen seien. Das berichtete zumindest eine Anruferin der Radiosendung “Coast to Coast“. Eine in den USA sehr bekannte Mystery-Sendung, in der auch Anruferinnen und Anrufer ihre Geschichten des Unfassbaren erzählen. So auch eine Anruferin mit Namen “Jackie”. Nachdem vor allem die “Daily Mail” und “Metro” diesen einige Zeit zurückliegenden Anruf der “Zeugin” bzw. deren Story jüngst verbreitet haben, ziehen viele und auch Deutsche Medien nach.

Was die anonyme Anruferin “Jackie” vor geraumer Zeit der Mystery-Tratschbude “Coast to Coast” am Telefon erzählte, klingt verrückt: Bevor Vorgesetzte die angeblichen “Live-TV-Bilder” (gab es bei “Viking” nur nicht ….) der Mission “Viking” abstellten, sahen sie und die anderen Personen im Raum “zwei Männer über den Horizont auf die Viking-Raumsonde zugehen”. Die NASA-Oberen hätten dann umgehend sogar, eben um alles zu vertuschen, die Monitore zugeklebt. Alles in allem eine schöne und vollkommen anonyme Unterhaltungsgeschichte, wie man glauben kann oder nicht. Aber leider nicht mehr.

Beim Anruf der “Zeugin” und angeblich ehemaligen Mitarbeiterin der NASA-Mission habe ich mich direkt zu Beginn ihrer Geschichte gefragt, wieso sie von einem “Rover” des “Viking”-Landers erzählt, der auf dem Mars herum gefahren sei, bevor die zwei Menschen auf dem Mars ins Bild traten?! So einen unlängst zum Standard gehörender Rover von Mars-Missionen hat es 1979 lange nicht gegeben … erst fast 20 Jahre später. Und sicher hätte die NASA einen Rover, der den Lander auf der Oberfläche verlassen würde usw., mit Sicherheit schon im Vorfeld von “Viking” 1979 nicht verschwiegen. Eher hätte sie damit angegeben und der Konkurrenz aus der UdSSR, die in jeden Tagen viel Pech mit ihren Mars- und vor allem Venus.-Missionen hatte,  die lange Nase gezeigt …

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Fundstück: Eine UFO-Akte des FBI von 1947 spricht von UFOs und Außerirdischen aus anderen Dimensionen

Ein "FBI-Papier" von 1947 spricht von UFOs aus anderen Dimensionen (Bild: FBI / WikiCommons / gemeinfrei)
Ein “FBI-Papier” von 1947 spricht von UFOs aus anderen Dimensionen (Bild: FBI / WikiCommons / gemeinfrei)

Dass seit vielen Jahren Behörden oder Regierungen ihre einst streng geheimen UFO-Akten frei geben, ist unlängst kein Geheimnis mehr. Tausende Seiten dieser Papiere kann man sich ganz bequem am heimischen Computer downloaden, sichten und archivieren. Tatsächlich ist die Fülle der heute online frei zugänglichen UFO-Dokumente bereits gewaltig. Aber eine UFO-Akte vom FBI aus dem Jahr 1947 macht da doch auf dem ersten Blick stutzig. So ist doch darin von Außerirdischen aus anderen Dimensionen zu lesen, die sich hier auf der Erde quasi materialisieren. Wie kann man dieses Dokument interpretieren?

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Tausende und abertausende Dokumente rund um das Thema UFOs und UFO-Sichtungen sind heute bekannt und fast immer auch als PDF im Internet kostenlos zu beziehen. Teilweise sind diese zwar sehr zensiert (geschwärzt) aber dennoch bilden sie eine Fundgrube für den emsigen UFO-Forscher. Und ob tatsächlich alle “Top Secret UFO-Files” veröffentlicht sind oder überhaupt werden, kann niemand sagen. Ein hitziges Streitthema der UFO-Szene, die seit Jahrzehnten andauert.

Ein UFO-Papier aus dem FBI-Archiv macht aber erst einmal stutzig. Es ist datiert auf den 8. Juli 1947 und trägt die Archivnummer 6751 des FBI. Darin (siehe Bild unten) stehen im Wesentlichen sechs interessante Punkte:

  1. Die Außerirdischen kommen in friedlicher Absicht zur Erde.
  2. Die UFOs sind teilweise ferngesteuert und teilweise bemannt.
  3. Die Besucher wollen hier auf der Erde leben.
  4. Die Aliens sehen dem Menschen ähnlich, sind aber größer.
  5. Die Fremden kommen nicht von einem einfachen anderen Planten, sondern aus einer Art anderen Dimension und können sich bei uns materialisieren.
  6. Die Herkunft dieser Kosmischen können man mit “Talas” oder “Lokas” der indischen Mythologie vergleichen.
Das "FBI-Papier 6751" vom 8. Juli 1947 (Bild: FBI / gemeinfrei)
Das “FBI-Papier 6751” vom 8. Juli 1947 – [klick] für eine Großansicht (Bild: FBI / gemeinfrei)
Talas und Lokas?

Das sind im altindischen Sanskrit Welten in anderen Dimensionen oder Sphären. Ebenso aus solchen “Überwelten” sollen laut diesem Dokument die Aliens erscheinen. Eine Idee von “Außerirdischen aus anderen Überwelten”, die auch ich teile.

Was ist von diesem UFO-Dokument des FBI zu halten?

Leider nicht sehr viel.

Interessant ist es, dass bereits 1947, als alle Welt glaubte UFOs seien von der Venus, vom Mars, Top Secret-Geheimwaffen der UdSSR sowie Hirngespinste, das Schreiben von Außerirdischen aus anderen Dimensionen spricht. Quasi war es der UFO-Szene damit weit voraus. Übrigens stammt es aus jenem Sommer, als in Roswell in New Mexiko das legendäre UFO abgestürzt sein soll.

Aber leider ist das Papier vom 8. Juli 1947 kein offizielles Dokument des FBI. Es ist “zu Ihrer Information” von einem nicht erkennbaren Absender aus San Diego in Kalifornien an das FBI geschickt und von diesem archiviert worden. Damit ist diese UFO-Akte zwar sehr interessant, aber an sich zum Thema “UFO-Wissen der Regierungen” vollkommen wertlos.

Man darf sich aber nicht wunder, dass das FBI (oder wer auch immer) Briefe zum Thema in ihrem Archiv verwahrt, die irgendwann irgendwer an sie geschickt hat. Die zahllosen freigegeben UFO-Akten aus aller Welt belegen nämlich, dass auch einfache UFO-Zeitungsmeldungen in diverse Archive Einzug gefunden haben.

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+++YouTube-Video+++ Vortrag von Lars A. Fischinger: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Plus neues zum Aluminium-Objekt von Aiud (2012)

VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)
VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)

Was liegt im Erdreich von Tallinn in Estland? Ist der “Objekt M” genannte Fund tatsächlich ein “UFO aus der Eiszeit” oder doch nur Metallmüll der ehemaligen UdSSR? Und was ist von den Gerüchten zu halten, dass sich in Estland eine unterirdische UFO-Basis befinden soll? Das mysteriöse Thema des “Tallinn-UFO” ist unlängst sehr verschwommen, wie in diesem Vortrag vom Oktober 2012 in Dresden dargelegt, der nun auf meinem YouTube-Kanal der Rätsel der Menschheit online ist.

 

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Im Rahmen des Meetings der A.A.S. (“Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”) im Oktober 2012 hielt ich einen Vortrag, in dem ich von meinen Recherchen zum Thema “Objekt M” von Estland berichte.

Bis heute ist es offen, was dort in der Erde der Hauptstadt von Estland liegt – und leider sind alle weiteren Recherche-Bemühungen in Estland und Russland (u.a.) aufgrund der dortigen Untätigkeit bisher ergebnislos geblieben. (Nachtrag 12. November 2016: mehr aktuell hier)

Mehr zum angeblich über 10.000 Jahre alten UFO in diesem Vortrag des A.A.S.-Treffen 2012. Ebenso wird darin das Thema “Objekt von Aiud” angesprochen.

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Video auf YouTube: Bis wann spricht man von Prä-Astronautik und ab wann von der UFO-Forschung?

Bis wann spricht man von Prä-Astronautik und ab wann von der UFO-Forschung? Video von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: L. A. Fischinger
Bis wann spricht man von Prä-Astronautik und ab wann von der UFO-Forschung? (Bild: L. A. Fischinger)

Die Prä-Astronautik- und Ancient Aliens-Idee sucht nach “Vorzeit-Astronauten” oder eben die Raumfahrer der Antike. Die UFO-Forschung jagt (natürlich) dem Phänomen der UFOs hinterher. Aber ab wann genau spricht man von “UFO-Forschung“ und bis wann reicht eigentlich die “Vorzeit-Raumfahrt”? Gibt es eine Art Trennlinie? Dieser Frage gehe ich in einem neuen Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube nach.

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Von Lars A. Fischinger

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1957 schickte die UdSSR die kleine Raumsonde “Sputnik 1” in eine Erdumlaufbahn. Nur vier Jahre später folgte der Russe Juri Gagarin als erster Menschen im All. Das Raumfahrtzeitalter der Menschheit begann.

Doch wenn wir es genau nehmen, dann würde die Prä-Astronautik spätestens dann „enden“. Alle Hinweise, Indizien und Spekulationen, die aus den Jahren nach Gagarin stammen – wie eben die UFO-Phänomene – wären keine Prä-Astronautik mehr. Sind also Prä-Astronautik-Forscher strickt von UFO-Forschern zu trennen?

Dieser Frage gehe ich diesem Video nach. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal auch gerne abonnieren:

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Der Black Knight Satellit der Ancient Aliens und ein 1955 explodiertes UFO im Erdorbit: Die Fusion zweiter Mysterien +++Video & Artikel+++

VIDEO & ARTIKEL: Der "Black Knight Satellit": Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bilder: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
VIDEO & ARTIKEL: Der “Black Knight Satellit”: Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bilder: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Beobachten uns seit bald 13.000 Jahren Aliens mit einer inzwischen “Black Knight Satellit” genannten Sonde? Was ist dieser angebliche “Schwarzen Ritter Satellit”? Kreist bist heute eine Raumsonde der Ancient Aliens um unseren Planeten? Ein sehr spannendes Thema, das ich bereits vor einigen Jahren diskutierte. Aber auch eine Spekulation, die im Internet offenkundig mit einem zweitem Thema aus dem Bereich der Grenzwissenschaft vermischt wurde: Der angeblichen Explosion eines UFOs im Jahr 1955 im Erdorbit! Zwei unterschiedliche Themen, die zu einem fusionierten. In diesem YouTube-Video und ausführlichen Artikel erfahrt Ihr die genauen Hintergründe hinter den mysteriösen Geschichten um den “Black Knight” und der UFO-Explosion von 1955.


(grafisches Update: 31. Jan 2019)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit einigen Jahren kommt immer wieder das Thema auf, dass im Orbit um unsere Erde eine Art Raumsonde von Ancient Aliens seine Bahnen zieht: Der Black Knight Satellit.

Das Objekt soll seit weit über 10.000 Jahren in unserem Sonnensystem sein und schon in den 1920ger Jahren irdische Funksignale in einer Form zurück zur Erde gesendet haben, die eine Art „Sternenkarte“ ergeben würden. Diese weist in das Sternbild „Bootes“. Eine Botschaft der Astronautengötter?

Ein Thema aber, dass offensichtlich mit einem anderem aus dem Bereich Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und UFO-Forschung vermischt wurde. Dies zeige ich in dem Artikel weiter unten auf.

Alles weitere dazu in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 18. Feb. 2014 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Euer Jäger des Phantastischen

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Der Black Knight Satellit der Astronautengötter und ein explodiertes UFO im Erdorbit

von Lars A. Fischinger

Scheinbar „spukt“ es in unserem eigenen Sonnensystem an einigen Stellen gewaltig. Ein Fall für die „Space Ghosthunter“?

Seit einigen Jahren kursiert im Internet hierzu vor allem die Story um den angeblichen „Black Knight Satelliten“. Einer angeblichen Raumsonde von Außerirdischen, die seit weit über 10.000 Jahren um unsere Erde kreisen soll. Ein Thema, dass ich in meinem Buch „Verbotene Geschichte“ bereits behandelte und seit geraumer Zeit immer mal wieder das Interesse der Mystery-Interessierten weckt. Ergänzend zu meinem entsprechenden Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube, und da das Thema momentan offenbar mit anderen Themen vermischt wird, hierzu ein Artikel mit den exakten Details.

Kreist ein explodiertes UFO um die Erde?

Im Februar 1960 gab das Verteidigungsministerium der USA bekannt, dass unsere Erde von einem nicht zu identifizierenden Objekt mit etwa 15 Tonnen Gewicht um­kreist wird. In den Reihen der amerikanischen Wis­senschaftler herrschte große Verwirrung, da bis zu diesem Zeitpunkt nur die Sowjetunion Satelliten – die „Sputnik“-Klasse – im All unterhielt. Noch dazu waren Start und Flugbahnen der sowjetischen Trägerraketen von den USA aufmerksam verfolgt worden, womit eine Gleichstellung mit dem 15 Tonnen-Objekt und den „Sputniks“ ausgeschlos­sen werden konnte.

Es sollte allerdings nicht bei diesem einen Ob­jekt im All bleiben, denn am 2. November 1966 gelangte es der NORAD („North Atlantic Air Defense“) drei „interaktive Satelliten“ im Orbit zu finden. Die Herkunft war unbekannt.

Nach weiteren 13 Jahren wurde aus der ganzen Ge­schichte eine scheinbare Sensation, zumindest aus Sicht der Sowjets. Am 20. August 1979 druckte die südafrika­nische Tageszeitung „Rand Daily Mail“ (Johannesburg) das Inter­view „Is there a dead Ship from outher Space?“ mit dem sowjetischen Astrophysiker und Mathematiker Professor Ser­gej Petrovich Bozhich ab. Das Interview führte der Journalist Henry Gris aus den USA, der des Russischen mächtig war.

Auch der „National Enquirer“ aus den USA druckte im August 1979 das Interview unter der sensationellen Überschrift „Wissenschaftler entdecken beschädigtes Alien-Raumschiff im Orbit um die Erde“ („Scientists discover damaged Alien Spacecraft is in Orbit around Earth“).

Ein meiner Meinung nach bisher recht wenig beachteter Mythos der Grenzwissenschaft wurde durch diese Veröffentlichungen geboren!

So erklärte Professor Bozhich dem US-Journalisten in seinem Interview, dass die sowjetischen Ministerien seit Anbeginn des „Sputnik“-Zeitalters den Erdorbit unter ständiger Radarkontrolle hielten. Dabei seien den Astronomen immer wieder „unbekannte Satelliten“ aufgefallen, die weder den USA gehören konnten noch ihre eigenen waren. Die Bahnen der einzelnen Körper, so Bozhich weiter, wurden von ihnen zurückgerechnet, so dass sie zu einem spannenden Ergebnis gelangten: alle Teile im Erdorbit stammen von ei­nem am 18. Dezember 1955 in einer Erdumlaufbahn explodierten Objekt.

Damit nicht genug, denn besonders verblüffend war die Auskunft von Professor Bozhich, dass die Sowjets den explodierten Hauptkörper für ein „außerirdisches Raumschiff“ mit einem errechneten Durchmesser von bis zu 80 Metern halten. Bozhich 1979:

Nach meiner Meinung gibt es keinen Zweifel, dass ein zerstörtes außerirdisches Raumschiff um unsere Erde kreist, das Grab einer fremden Welt mit einer toten Mannschaft an Bord.

Die Russen waren sicher: Es muss ein UFO sein!

„Es ist explodiert“, war sich der Russe sicher, „zwei größere und acht kleinere Teile umkreisen die Erde“. Bozhich vermutet in dem Interview, dass die USA heimlich die UFO-Teile und die Aliens im Orbit bergen wollen, „bevor die Bruchstücke zur Erde fallen und in der Atmosphäre verglühen“. Irgendeine „schwerwiegende Panne“ habe das UFO der Fremden zerstört. Diese Aliens wiederum hätten die Menschheit beobachten wollen, spekulierte der Professor im Interview.

Henry Gris staunte nicht schlecht und fragte, ob sein Interviewpartner „mit aller Ernsthaftigkeit von dem überzeugt“ sei, was er da von sich gebe. Und Bozhich war sich auch sicher, dass es beispielsweise kein Asteroid sein konnte. „Wir haben geprüft und wieder geprüft“ – es muss ein UFO sein.

E-Mail von Gott: Die Suche nach einer Botschaft der Ancient Aliens – Wie müssen wir uns einen eindeutigen Beweis der Astronautengötter vorstellen und wo könnten wir diesen finden? (M)ein 5-Punkte-Plan (Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: E-Mail von Gott: Die Suche nach einer Botschaft der Ancient Aliens(Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)

Die Trümmer eines fremden Raumschiffs kreisen oder kreisten um unseren Planeten? Erlaubten sich die Sowjets einen Scherz mit dem Journalisten? Ist das dieser „Black Night Satellit“, von dem immer mal wieder die Rede ist? Oder besaßen die Russen damals konkrete Anhaltspunkte, die sie zu diesem Alien-Resultat führten?

Angeblich, so der Astrophysiker im Interview, hätten die UFO-Trümmer „die Bahnen unserer eigenen Satelliten (…) leicht abgelenkt.“ Das war der eigentliche Grund, warum man sich damit genauer befasst habe, „und jetzt kann es keinen Zweifel mehr geben, dass wir es mit Teilen eines außerirdischen Raumschiffes zu tun haben“ …

Dr. Vladimir Georgeyevich Azhazha, der Kapitän des ersten Atom-U-Bootes, das unter dem Nordpol fuhr, bestätigte dem Journalisten Gris die Aussagen von Bozhich. „Wenn Russen und Amerikaner die Köpfe zusammenstecken würden“, so Azhazha, „könnten Teile des Raumschiffes zur Erde gebracht werden“ bevor sie in der Erdatmosphäre verglühen. (Was nach über 50 Jahren wohl inzwischen der Fall sein dürfte.) Er selber jedoch habe „überhaupt keinen Zweifel, dass wir es mit Bruchstücken eines fremden Raumschiffes zu tun haben“.

Wenn das mal nicht mehr als erstaunlich ist.

Die USA bestätigte das “Objekt” – aber kein UFO

Für die Astronomen der USA waren die Aussagen des sowjeti­schen Astrophysikers nicht direkt ein Witz. Denn auch der ame­rikanische Astronom John P. Bagby kam in seiner Studie „Terrestrial Satellites: Some direct and indirect Evidence“ zu dem glei­chen Resultat. Bagby verfolgte ebenfalls die Flug­bahnen der sonderbaren Objekte im Erdorbit und rechnete sie bis zu ihrem Ausgangspunkt zurück.

Das war bereits rund zehn Jahre vor dem Interview mit dem russischen Professor Bozhich. Schon 1969 publi­zierte Bagby darüber im astronomischen Wissenschaftsmagazin „ICARUS“ (Nr. 10/1969) seinen genannten Beitrag „Terrestrial Satellites: Some direct and indirect Evidence“. Darin war er gleichfalls der Meinung, dass am 18. Dezember 1955 „etwas“ im Orbit unserer Erde explo­dierte. Etwas – ein Raumschiff von irgendwelchen Aliens er­kannte er indessen jedoch nicht.

Einige NASA-Wissenschaftler bezweifelten damals sogar ganz, dass es überhaupt ein 1955 explodiertes Hauptobjekt gab. Die Berechnungen seien schlicht falsch, so die Kritiker.

Wir wissen also nicht, was da 1955 im Orbit explodierte. Glauben wir den Russen – oder glauben wir den USA? Beweisen lässt sich heute keine der beiden Aussagen mehr.

Diese Berichte des 15 Tonnen schweren Objektes in einer Umlaufbahn um die Erde scheint in der aktuellen Debatte um den „Back Knight Satelliten“ scheinbar eingeflossen zu sein. Erstaunlich aber finde ich, dass vor allem die Aussagen der Russen dabei offenbar wohl nicht bekannt sind.

Zumindest fand ich bisher im Internet keine diesbezüglichen Erwähnungen oder Verbindungen. Obwohl eine angebliche UFO-Explosion 1955 im Orbit mit Sicherheit eine mehr als spannende Story ist. Die aber wiederum nicht zu einem „Black Knight Satelliten“ von Ancient Aliens passt, der noch heute aktiv sein soll.

Die Geschichte des angeblichen “Black Knight Satellit”

Die meines Wissens frühste Erscheinungen dieser Art, die ebenfalls niemand so recht einordnen konnte, wurde zum Beispiel im Dezember 1927 beobachtet. Eben genau der eigentliche Ursprung der gesamten Berichte um den Schwarzen Ritter der Außerirdischen!

Ein US-Kongressabgeordner wollte von der NASA wissen, ob es einst eine Zivilisation auf dem Planten Mars gab (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
„Gab es eine Zivilisation auf dem Mars?“ US-Abgeordneter fragt die NASA nach Mars-Bewohnern und verwirrt die Medien (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)

In jenen Tagen vor bald 100 Jahren konnten die amerikanischen Astronomen A. H. Taylor und L. C. Young die ersten sonderbare „Black Knight“-Radiosignale registrieren. Die Quelle des Echos lag außerhalb der Erde im All. Aber die empfangenen Signale waren eindeutig irdischen Ursprungs. Von irgendetwas oder irgendjemand wurden die Signale im All reflektiert, wie die beiden Astronomen Young und Taylor im Mai 1928 in „Proseedings of the Institute of Radio Engineers“ (vol. 16) berichteten.

Der Mathematiker und Physiker Professor Carl Størmer (1874 bis 1957) aus Norwegen bekam von der Sache Wind. Natürlich war er an diesen Signalen aus dem All stark interessiert.

Fast ein Jahr nach Entdeckung durch Taylor und Young, nämlich am 25. September 1928, startete Størmer mit dem niederländischen Physiker Dr. Balth van der Pol (eigentlich Balthasar, 1889 bis 1959), Versuchsleiter bei „Philips“ in Eindhoven, eine Versuchsreihe um der Sache auf den Grund zu gehen. Professor Størmer und sein Team sendeten dazu alle 30 Sekunden ein Radiosignal in das All, um dann abzuwarten, ob ein Echo reflektiert werden würde.

Das Warten hatte sich gelohnt, denn am 11. Oktober konnten sie die gleichen Signale wieder registrieren. Allerdings kamen die vorher in gleichmäßigen Abständen gesendeten Impulse nun mit ein bis 15 Sekunden Verspätung wieder bei ihnen an. Von ihren Ergebnissen berichteten beide Ende 1928 in dem angesehenen Wissenschaftsmagazin „Nature“ (Nr. 3079, vol. 122, 3. November 1928) unter dem Titel „Short-wave Echos and the Aurora Borealis“ (auch in Nr. 3084, vol. 122, 8. Dezember 1928) Størmer publizierte dazu zusätzlich in „Naturwissenschaften“ (Nr. 33, 16. August 1929) in Deutschland.

Als sich die Signale 1934, 1947, 1949 und 1970 wiederholten wurde auch der Astronom Professor Duncan Alasdair Lunan, Großbritannien, auf das Phänomen aufmerksam.

Als Lunan als damaliger Präsident der „Scottish Association for Technology and Research“ die am 11. Oktober 1928 eingefangenen Signale genauer untersuchte, übertrug er sie auf eine Art „Sternenkarte“ (Sekundengitter). Erstaunt blickte er nun auf eine Sternenkarte, die das Sternsystem Epsilon Boötis zeigte.

“Nur Glauben, keine Beweise”

Immer wieder überprüfte er seiner Ergebnisse, bis er seine Ergebnisse 1973 in dem Magazin „Spaceflight“ der „British Interplanetary Society“ in seinem Artikel „Spaceprobe from Epsilon Bootes“ publizierte. Darin sprach er sich für die Richtigkeit seiner Entdeckungen aus.

Lunan war so überzeugt, dass hier tatsächlich außerirdische, intelligente Signale empfangen wurden, dass er in seinem Buch „Man and the Stars“ 1974 berichtete, dass seit fast 13.000 Jahren ein Satellit oder Raumfahrzeug von Außerirdischen in unserem Orbit kreist.

Sogar das „Time Magazin“ wurde auf die Alien-Thesen von Professor Lunan aufmerksam und veröffentlichte dazu am 9. April 1973 den kritischen Bericht „Message from a Star“. Darin wird etwa der britische Radioastronom Sir Martin Ryle mit den Worten zitiert: „Lunan liefert keine Beweise, nur Glauben.“ Außerdem, so die „Time“, denken die „Wissenschaftler im Allgemeinen skeptisch über Lunans fantastisches Szenario“. Was ja eigentlich nicht verwundern sollte.

Große Teile des Buches „Man and the Stars“ widmet Lunan Fragen über Kommunikation mit fremden Zivilisationen im Universum, reisen mit Raumfahrzeugen durch das All usw. Aber auch der Idee der Prä-Astronautik gegenüber ist er darin aufgeschlossen.

Zahlreiche Thesen der „Erich von Däniken-Forschung“ behandelte auch Lunan in seinem Buch. Etwa das „Raumschiff des Ezechiel“ aus dem Alten Testament (s. dazu auch das Interview mit J. F. Blumrich oben), Höhlenzeichnungen von „Astronauten“, das Thema der Hochebene von Nazca (Peru), die Piri Reis-Karte, indische Überlieferungen von Flugwagen („Vimanas“) oder auch die Geschichte des UFO-Absturzes vor 12.000 Jahren in China im Baian-Kara-Ula nahe Tibet. Themen, die bis heute noch immer diskutiert werden.

Sicherlich war dies auch ein Grund, warum damals Professor Lunans Arbeit der „Botschaft der Götter aus dem Universum“ und den nun „Black Knight“ genannten Satelliten als Fantasieprojekte und Spinnerei abgelehnt wurde.

Auffällig ist bei dem Thema des Schwarzen Ritters der Götterastronauten im Internet aber der Umstand, dass auf verschiedenen Seiten gesagt wird, die UdSSR habe ihn mit den „Sputnik“-Sonden beobachtet. Technisch waren diese jedoch dazu überhaupt nicht in der Lage.

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Das Phantom im All

Dieser Vorfall war bis dahin einzigartig und ist natürlich umstritten. Doch die Geschichten der unerklär­lichen Erscheinung im Sonnensystem sind auch mit „Black Knight“ und dem in die Story eingeflossenen „UFO“ von 1955 noch lange nicht die letzten.

Heute sprechen einige bereits von einem „großen intergalaktischen Phantom“, so der Ingenieur John Casani, nachdem 1976 die US-Mars-Sonde „Viking 1“ unvermittelt für einige Zeit aus­fiel. Und tatsächlich „verschwinden“ immer wieder Sonden im All oder es wurden und werden auf Mond und Mars angebliche „technische Hinweise“ oder „künstliche Objekte“ gefunden.

Wir können wirklich nicht behaupten, dass unsere Raumsonden bereits das gesamte Sonnensystem erkun­det haben, und dass keine weiteren Entdeckungen auf uns warten. Was hat es mit den sonderbaren Defekten irdischer Sonden auf sich? Welches Geheimnis ver­birgt sich hinter den immer wieder gesichteten Lichtern auf dem Mond, die teilweise periodische blinken sollen? Ich glaube nicht, dass all diese Erscheinungen und Vorkommnisse mit dem Wort „Zufall“ erklärt werden kön­nen.

Der Autor und Verschwörungstheoretiker Fred Steckling will sogar Aliens dafür verantwortlich machen, die in unserem System leben. „Wir entdeckten außerirdische Basen auf dem Mond“ verkündet er 1996 in seinem gleichnamigen In diesem YouTube-Video HIER habe ich es 2014 bereits kurz vorstellte.

Aliens und UFO-Basen auf dem Mars?

Einige Autoren wollen sogar dem Mars zubilligen, dass dort Außerirdische leben, die nicht wollen, dass wir Menschen sie finden. Etwa hat der bekannte Autor Zecharia Sitchin dahingehend spekuliert, dass dort die außerirdischen “Götter” der Anunnaki seines Planeten „Nibiru“ eine Art UFO-Basis haben könnten.

Auch andere geheime Basen von Außerirdischen werden hier und dort im All immer wieder „gefunden“ oder zumindest vermutet. Wobei aber mit Blick auf den „Black Knight“ zu bedenken wäre: warum soll der Satellit uns bewusst eine „Sternenkarte“ der Außerirdischen offenbaren – wenn andere „Alien-Basen“ & Co. verborgen und streng geschützt sein sollen? Man denke an die Mars-Raumsonde „Phobos 2“ von 1989, die angeblich nahe dem Mars von den Fremden zerstört wurde, wie es nicht nur Zecharia Sitchin in einem seiner Bücher vermutet hat. Die letzten Fotoaufnahmen der Sonde sorgen bis heute für Spekulationen, da diese UFOs zeigen könnten oder sollen.

Die russischen Mars-Sonden „Phobos“ wurden nach dem gleichnamigen Marsmond (auch „Mars 1“) benannt. Ein Schlechtes Omen? Denn schon seit Jahrzehnten wird auch dieser Mond des Mars als Basis von Außerirdischen gehandelt. Entweder seien sie in seinem Inneren versteckt oder der ganze (kleine) Mond selber sei eine Raumstation der fremden Besucher aus dem Kosmos. Damit wäre “Phobos” nach diesen Überlegungen künstlich geschaffen worden …

Eine Landung auf dem Mars schon 1962?

Zum Thema „Phantome im All“ ist auch ein Buch von Leslie Watkins von Interesse. So schildert er 1978 in einem Buch „Alternative 3“ ein Szenario des Unglaublichen. Kern der Aussage: Am 22. Mai 1962 landeten Menschen heimlich auf dem Mars und der erste Funkspruch, den die NASA von der Mission erhielt, war angeblich: „Hurra, wir sind auf dem Mars – wir haben Luft“. Dazu kommen umstrittene und immer wieder zitierte Funksprüche zwischen Mission-Control und den Apollo-Astronauten, die von UFOs auf dem Mond sprechen.

Das Thema „Alternative 3“ ist inzwischen aber angeblich aufgeklärt.

So fand der US-Autor Jim Keith (1949 bis 1999) etwas Interessantes heraus. Die britische Dokumentation „Alternative 3“ (Ausstrahlung am 20. Juni 1977), auf die sich auch Watkins beruft, wurde von der englischen Fernsehanstalt „Anglia TV“ in Szene gesetzt, die diese „Dokumentation“ als Aprilscherz für die Reihe „Science Report“ produzierte.

Da am englischen April-Fool’s-Day, dem 1. April, kein Sendeplatz gefunden werden konnte, wurde die Sendung erst später ausgestrahlt. David Ambrose und Christopher Miles waren die Autoren und Miles auch Regisseur.

Miles verwies später sogar noch einmal ausdrücklich darauf, dass am Ende der „Dokumentation“ die Namen aller Schauspieler ordentlich genannt wurden. Aus einem Aprilscherz entwickelte sich vermeintliches Faktum der Verschwörungstheoretiker …

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