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Die 7 größten ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft und Mysterien der Welt

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Die 7 großen ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die 7 großen ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Anbeginn der Menschheit steckt die Welt um uns herum (und darüber hinaus) voll Geheimnisse und Phänomene. Dank der Naturwissenschaft und des technologischen Fortschritt konnten viele dieser Mysterien gelöst und erklärt werden. Neben dieser etablierten Wissenschaft existiert noch die Grenzwissenschaft. Eine fast ausnahmslos von Laien betriebene Forschung ohne feste und einheitliche Strukturen, Ansätze und Aufgaben. Ein spannendes Feld an der Grenzen der Wissenschaft, das sich mit zahlreichen ungelösten Rätseln der Welt beschäftigt. Die 7 größten ungelösten Geheimnisse der Grenzwissenschaft sollen in diesem Beitrag vorgestellt werden.


Geheimnisse der Grenzwissenschaft

Die Grenzwissenschaft und Mystery Files-Thematik ist ein im Ganzen ein mehr als nur zweischneidiges Schwert! Praktisch jeder Interessierte möchte etwas anders glauben. Viele nehmen Spekulationen als Tatsachen oder sprechen sogar von Beweisen oder Belegen für dieses und jenes. Andere wiederum haben zwar Interesse daran, sehen aber all die angeblichen „Fakten“ als Unsinn an. Wieder andere glauben beinahe jede „Enthüllung“, während die andere Seite erneut „ihr eigenes Süppchen kocht“.

Ein einheitlicher Konsens existiert nicht.

Erschwerend kommt hinzu, dass es „die“ Grenzwissenschaft eigentlich überhaupt nicht gibt. Es ist ein Sammelbegriff, unter dem sich zahllose Einzelbereiche vereinen. Sie reichen von UFO-Forschung und Astronauten der Antike, über Paranormale Phänomene wie zum Beispiel Spukerscheinungen oder Kontakt mit dem Jenseits, bis zur Suche nach Atlantis, „Verschwörungen“ oder Kryptozoologie. Themen, die dann wieder in weitere „Untergruppen“ unterteilt sind.

Tatsachen die belegen, dass die folgenden großen ungelösten Rätsel der Grenzwissenschaft keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben (können). Ohne Zweifel gibt es wesentlich mehr, da man sicherlich unter jedem einzeln Punkt sieben weitere Unter-Rätsel nennen könnte.

Und doch sind sie da, die „verflixten Sieben“ – Alphabetisch:

1. Aliens und Außerirdische

Gibt es sie wirklich, die Aliens? Hiermit ist natürlich nicht allgemein Leben im All gemeint, sondern konkret Außerirdische, die hier auf unseren Planeten sind.

Viele Grenzwissenschaftler sind davon felsenfest überzeugt. Deren Spekulationen um die Anwesenheit von Aliens auf unseren Planeten sind wohl die umfangreichsten in der gesamten Welt der Rätsel der Menschheit. Eine Mehrheit darunter vermutet, dass wir tatsächlich von Fremden aus dem All besucht werden. Vielleicht schon seit Tausenden oder sogar Millionen von Jahren (s. unten)!

Damit einher geht oft die Idee, dass gewisse „Machteliten“ mit diesen Außerirdischen paktieren. Regierungen, Geheimdienste oder andere dunkle Institutionen arbeiten Hand in Hand mit diesen Aliens. All das werde nach diesen Überzeugungen vor der breiten Masse geheim gehalten.

Warum und seit wann eine andere Zivilisation aus dem All auf unseren Planeten sein soll, kann niemand sagen bzw. belegen. Auch nicht die Aussagen, dass verschiedene Spezies von den Sternen bei uns oder sogar mitten unter uns weilen. Bei diesen Fragen reichen die Spekulationen im wahrsten Sinne des Wortes bis in die Tiefen des Universums.

2. Astronautengötter

Einher mit dem Rätsel um Aliens und Außerirdische geht natürlich auch die Prä-Astronautik. Also die Idee, dass die Götter und überirdischen Wesen aus den Mythen und Überlieferungen unserer Ahnen in Wahrheit Außerirdische waren. Reale Individuen aus Fleisch und Blut, die rund um den Globus ihre Spuren hinterlassen haben.

Solche Spuren werden dabei nicht nur in alten Schriften und Mythologien gesucht. Auch sakrale Bauwerke und archäologische Hinterlassenschaften unserer Vorfahren werden teilweise mit diesen Astronautengöttern in Zusammenhang gebracht. Nicht unbedingt als Bauten und Relikte von diesen „Göttern“ direkt, sondern von Menschen zu deren Ehren.

Eine überaus umfangreiche Thematik innerhalb der Grenzwissenschaft, die seit rund zehn Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen hat. Grund ist die US-Doku-Serie „Ancient Aliens“, wie kürzlich in diesem YouTube-Video HIER erneut berichtet.

Ob aber die Götter der Vorzeit tatsächlich ganz reale außerirdische Wesen waren, die zum Erstaunen unserer Ahnen vom Himmel kamen und die Erde betraten, weiß niemand.

3. Was und wo war Atlantis?

Seit Generationen Suchen Menschen das legendäre Inselreich Atlantis. Nach dem Griechen Platon war es ein mächtiges Reich außerhalb des Mittelmeeres, dass durch den Zorn der Götter vernichtet wurde. Ein versunkener Kontinent, den Atlantis-Sucher seit Jahrhunderten suchen. Ob Platon sich alles nur ausgedacht hat, wie Skeptiker oftmals argumentieren, weiß niemand. Ebenso wenig, ob der Philosoph durch ein reales Ereignis zu seiner Atlantis-Geschichte nur inspiriert wurde.

Gleichzeit ist aber auch unbekannt, ob das Reich Atlantis nicht doch existierte. Irgendwo auf der Erde, denn die Jäger dieser versunkenen Welt haben bereits dutzende Thesen zur Lokalisierung der versunkenen Welt präsentiert. Diese reichen buchstäblich rund um die Erde in alle Regionen des Planeten und sogar bis in den Weltraum oder auch anderen Planeten.

Die Suche nach Atlantis als eine untergegangene Mutterkultur der Zivilisation und Menschheit hat sich in den letzten Jahrzehnten aber gewandelt. Mehr und mehr Autoren und Forscher suchen nicht mehr nach einer geographisch eng begrenzten „Ur-Kultur“, sondern eher nach einer weltweit verbreiteten Zivilisation. Keine im Meer versunkene Insel, wie es Platon beschrieb.

4. Leben nach dem Tod

Die Frage, ob es ein Leben nach dem Leben gibt, ist sicher das sensibelste Gebiet der Grenzwissenschaft. Eben deshalb, da alles Leben eines Tages sterben wird. Aber was geschieht dann mit dem individuellen Selbst, das sehr viele Menschen schlicht Seele nennen? Niemand weiß es – obwohl es jede Person auf diesen Planeten betreffen wird.

Darum machen sich Menschen über dieses grenzwissenschaftliche Thema Gedanken, auch wenn sie andere Mysterien der Welt überhaupt nicht interessieren.

An irgendeine Form eines Weiterlebens nach dem irdischen Ende glauben die meisten Menschen der Erde. Gleichgültig welche religiöse Erziehung sie dabei erfuhren. Eine reine Sache des Glaubens, die bisher vollkommen unbewiesen ist. Obwohl diese Frage auch Thema naturwissenschaftlicher und medizinischer Untersuchungen und Forschungen ist. Empirische Belege fanden bisher niemand.

In diesem Zusammenhang gehört durchaus auch die Welt des Paranormalen, wie umfangreich HIER aufgezeigt. Also die Erforschung von Phänomenen wie Spuk oder Geister, die für viele Menschen mit der Frage nach einem Leben nach dem Tod zusammenhängen.

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5. Riesen

Haben in einer fernen Vergangenheit Riesen existiert, ist eine wachsende Frage in der Grenzwissenschaft. Ich behaupte mal, dass dieses ungelöste Rätsel in den letzten 15 bis 20 Jahren enorm an Interesse gewonnen hat.

Losgelöst von irgendwelchen Kindergeschichten von (meist bösen) Riesen fahnden weltweit Mystery-Jäger nach diesen Titanen. Immerhin kennen die Völker auf der ganzen Erde in ihren Überlieferungen Geschichten über solche riesenhaften Titanen. Sehr häufig wird ihre einstige Existenz darin mit den „Göttern“ in Verbindung gebracht, da sie von ihnen abstammen oder geschaffen worden sein sollen. Wie auch die Menschheit geschaffen wurde.

Hat es solche Titanen aber wirklich gegeben, oder entstammt alles der Phantasie unserer Vorfahren in aller Welt? Vielleicht wurden damalige Menschen durch Funde von Knochen ausgestorbene Tiere aus der Vor- und Urzeit zu diesen Erzählungen über Riesen animiert, vermuten nicht wenige Skeptiker.

Das Riesen-Rätsel vergrößert sich auch dadurch, dass in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Presseberichte erschienen, dass Skelette von solchen Wesen bei Grabungen entdeckt wurden. Zum Beispiel in den USA, wo diese Überreste letztlich in diversen Museen und Instituten „verschwanden“ …

Auch diese Frage bleibt weiterhin vollkommen ungelöst, bis handfeste Belege vorzuzeigen sind. Auf meinem YouTube-Kanal HIER findet Ihr zu diesem Thema eine ganze Reihe Videos.

6. UFOs

Ein unendliches Rätsel der Welt ist ganz ohne Zweifel die Frage nach UFOs. Auch wenn niemand bezweifelt, dass das Phänomen „Unbekannte Flugobjekte“ existiert, wird bei keinem anderen Thema hitziger und leidenschaftlicher diskutiert, wie bei diesem.

Kritiker meinen, alle Meldungen von UFOs seien durch natürliche Phänomene, Irrtümer oder irdische Objekte zu erklären. Der Beobachter sah nur etwas für ihn Unbekanntes, was damit noch lange kein „exotisches Phänomen“ sei, heißt es. In der UFO-Forschung selber und unter UFO-Interessierten wird über das weltweite Phänomen stark gestritten. Einige sehen klar hinter UFOs die Präsenz von Außerirdischen oder Wesen aus anderen Dimensionen. Wenige vermuten sogar Zeitreisende dahinter, während ein paar wenige Menschen hier Dämonen und damit Abgesandte des Satan vermuten.

Befürworter des UFO-Phänomens als reales und exotisches oder nicht-irdisches Rätsel haben in Jahrzehnten unzählige „Beweise“ dafür vorgelegt. Sie reichen von Fotos und Videos, über einst geheime UFO-Akten, bis hin zu Aussagen von hohen Persönlichkeiten aus Politik und Militär.

Gerade bei Aussagen von Personen aus Geheimdiensten, Militär oder der Politik, die sich positiv zum UFO-Phänomen als exotisch oder sogar außerirdisch äußerten, horchen viele Interessierte auf. Fraglos sind deren Angaben und Behauptungen überaus spannend – nur lieferten sie in keinem Fall einen greifbaren Beweis. Auch Belege, dass UFO-Forschung auch von Regierungen im Geheimen durchgeführt wurde, beweisen nicht, dass hier Aliens am Himmel herum fliegen. Obwohl in inzwischen freigegeben UFO-Akten immer wieder in diese Richtung berichtet wurde.

Das Rätsel würde sich wohl erst dann eindeutig aufklären, wenn – wer auch immer – ein UFO präsentiert.

7. Unbekannte Wesen

Ähnlich hat es sich bei dem grenzwissenschaftlichen Gebiet der Kryptozoologie. Jene Forschung, die weltweit nach unbekannten und als ausgestorben geltenden Wesen sucht. Naturwissenschaftler wie Biologen und Zoologen sind hier ebenso aktiv, wie zahllose Laien-Forscher.

Anders als bei anderen Grenzwissenschaften kann die Kryptozoologie aber handfeste Beweise vorlegen. Immer wieder sind in der Vergangenheit unbekannte Tiere entdeckt worden, die der Wissenschaft zuvor fremd waren. Dabei reicht die Palette der Entdeckungen von Fischen aus der Urzeit bis zu großen Säugetieren.

Das Spektrum bei der Jagd nach unbekannten Tierarten schließt aber auch und vor allem einige Klassiker mit ein. Zum Beispiel weltweite Berichte über lebende „Affenmeschen“ wie Yeti, Bigfoot oder Alma sowie Monster der Tiefsee oder Nessie im Loch Ness und Kreaturen in anderen See (s. dazu Video HIER). Selbst die Bestie des Ziegensaugers, des Chupacabra, gehört durchaus hierzu. Ob Kreaturen wie der Bigfoot in Nordamerika existieren, ist bisher unbewiesen. Zwar existieren unzählige Zeugenaussagen und auch Fotos und Videos, aber einen Kadaver konnte bis dato niemand präsentieren.

Vielleicht nur noch nicht.

“Die” Grenzwissenschaft

Natürlich kann man über die sieben großen Mysterien „der“ Grenzwissenschaft herrlich streiten. Und so geschieht dies auch unter den einzelnen Vertretern und Interessierten innerhalb der entsprechenden Community.

Beispielsweise gibt es genügend Autoren und Forscher aus dem Bereich „Atlantis“, die mit Außerirdischen jeglicher Art nichts zu tun haben. Oder Kryptozoologen, die nichts mit der Frage nach Geistern und dem Leben nach dem Tod anfangen können. Nicht wenigen UFO-Interessierten ist der Teilbereich der UFO-Forschung, der sich mit UFO-Entführungen befasst, wiederum suspekt. Prä-Astronautik-Forscher wiederum interessiert meistens die Arbeit von Bigfoot-Jägern in Nordamerika nicht.

Diese sieben ungelösten Rätsel der grenzwissenschaftliche Themenwelt zeigt eines sehr deutlich: Auch wenn hier und dort die Übergänge fließen sind, gibt es nicht „die“ Grenzwissenschaft.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Ahnen und ihrer Sprache – mit erstaunlichen Ergebnissen

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Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Sprache - mit erstaunlichen Ergebnissen (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Sprache – mit erstaunlichen Ergebnissen (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Woher stammen und Vorfahren aus der Steinzeit bzw. Eiszeit, die vor bis zu 12.000 Jahren lebten? Wo liegt der Ursprung der indoeuropäischen Sprachen, die heute von Indien bis Großbritannien gesprochen werden? Und wie verliefen die Besiedelungswege der ersten ersten Ackerbauern und frühen  Jäger und Sammler. Solche Fragen kann heute unter anderem die Gen-Forschung weiter aufhellen. Ein internationales Forscherteam aus Genetikern, Anthropologen und Archäologen ist deshalb in der bisher umfangreichsten DNA-Untersuchung dieser Art genau diesen Fragen nachgegangen. Und kam zu erstaunlichen Ergebnisse, die sie jetzt “Science” veröffentlicht haben.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wissenschaftler auf der Suche nach unseren Ahnen

Mehr als 100 Wissenschaftler aus den verschiedensten Fachgebieten, von Genetik bis Archäologie, veröffentlichten in dem Fachmagazin “Science” am 6. September die Ergebnisse ihrer Studie der menschliche DNA. Dabei bedienten sich die Experten um David Reich von der Harvard Medical School alter und uralter DNA von insgesamt 523 vorzeitlichen Personen, die vor allem in Süd- und Zentralasien lebten.

Der von diesen Vormenschen gewonnene Gencode wurde woraufhin mit der DNA bereits bekannter Untersuchungen anderer Individuen der Steinzeit verglichen. Diese Menschen stellen nach Aussage der beteiligten Forscher “Schlüsselphasen in der Bevölkerungsgeschichte Eurasiens fest, einschließlich der Ausbreitung von Bauernvölkern aus dem Nahen Osten mit Bewegungen sowohl nach Westen als auch nach Osten”.

Ergänzt wurde diese Studie durch archäologische Funde und Forschungen aus der Sprachwissenschaft, die daraufhin alle in einen Kontext gebracht wurden.

Nach Ansicht der Forscher widerlegt ihre Untersuchung bisherige Thesen über die Ausbreitung unserer direkten Vorfahren und vor alle auch der indoeuropäischen Sprachen. “Die Vorfahren aus der Steppe in Südasien haben dasselbe Profil wie in der Bronzezeit in Osteuropa”, schreiben sie in ihrer Veröffentlichung. Diese steinzeitlichen Siedler vermischten sich mit anderen frühen landwirtschaftlichen Kulturen in ganz Europa und Zentral- und Südasien und brachten auch ihre Sprache mit:

Eine massive Bevölkerungsbewegung aus der eurasischen Steppe nach Europa, die wahrscheinlich die indoeuropäischen Sprachen verbreitete. Wir zeigen eine parallele Reihe von Ereignissen, die zur Ausbreitung der Vorfahren aus der Steppe nach Südasien führten, und dokumentieren dabei Bewegungen von Menschen, die wahrscheinlich die Ausbreitung der indoeuropäischen Sprachen begünstigten.

Nach ihren Forschungen sind sich die Autoren der Studie sicher, dass nicht Bauern aus Anatolien ihre Sprache nach Europa und Richtung Asien verbreiteten. Bis heute ist das die übliche Hypothese über den Ursprung der indogermanistischen Sprachfamilie. Die Experten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die sprachlichen Wurzeln bei Viehzüchtern aus den Steppen Asiens liegen. Vor etwa 5.000 Jahren.

Spuren bei den weisen Brahmanen Indiens

Weiter zeigte die Untersuchung (sowie eine ergänzende Studie, die in “Cell” vom 5. September), dass die Landwirtschaft im Süden Asiens nicht von Siedlern aus dem Westen stammen kann. Auch im heutigen Iran und Zentralasien verlief die Entwicklung der Sprachen anders, als bisher angenommen. Erst rund 1.500 Jahre später machten sich die Nachfahren dieser europäischen Siedler wieder auf den Osten und asiatische Gebiete neu zu besiedeln. David Reich ist deshalb sicher:

Wir können eine Ausbreitung von Bauern mit anatolischen Wurzeln nach Südasien ausschließen.

Besonders bei einer Bevölkerungsgruppe in Südasien bzw. Indien lasse sich noch heute eine eindeutige genetische Spur zu den Steppenvölkern finden, so Reich. Es sind die Brahmanen aus dem Hinduismus. Weise und heilige Männer einer ganz besonderen Kaste, die Lehrer und Priester der alten indischen Schriften “Veden” sind. Verfasst sind diese heiligen Texte Sanskrit, einer uralten indoeuropäischen Sprache.

Eine Kasten-Elite, die über Generationen ihr Wissen weitergibt und sich nach den Untersuchungen der Forscher offensichtlich untereinander ihr genetische Erbe erhalten konnte:

Die Feststellung, dass Brahmanen mehr Steppen-Abstammung haben als andere Gruppen in Südasien, liefert ein faszinierendes neues Argument für einen Steppenursprung für indoeuropäische Sprachen in Südasien.

Dass eine elitäre Elite wie in diesem Fall die Brahmanen über unzählige Generationen lieber unter sich bleibt, ist nicht verwunderlich. Für die Genforscher dieser Untersuchung ein Glücksfall. Die moderne Wissenschaft hat offensichtlich mit der DNA ein einstmals undenkbares Werkzeug zur Erforschung unserer Vorgeschichte in der Hand, von der auch in Zukunft neue Erkenntnisse zu erwarten sind.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Alienfilme aus Hollywood und ihre Logikfehler: 6 Fragen – 6 Antworten (+ Videos)

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Logikfehler in Alienfilmen: 6 Fragen - und 6 Antworten (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
Logikfehler in Alienfilmen: 6 Fragen – und 6 Antworten (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Alienfilme aus Hollywood sind seit Jahrzehnten beliebt und ein fester Bestandteil der Produktionen aus der Traumfabrik. Von großen Blockbustern bis zu kleinen und auch billigen Science-Fiction-Filmen findet der Fan hier eine riesen Auswahl an entsprechenden Filmen vor, die sehr oft eines gemeinsam haben: Die Außerirdischen kommen nicht in Frieden und wollen uns Menschen von unserem Planeten fegen. Materialschlachten inklusive. Eigentlich nichts weiter als reine Unterhaltung, die nicht selten ein Millionenpublikum erreicht. Frei nach dem Motto Gehirn abschalten und die Menschheit (bzw. USA) mal machen lassen. Kürzlich hat ein Online-Portal einen für den Fan solcher Filme interessanten Beitrag online gestellt, in dem auf sechs Logikfehler in solchen und ähnlichen Filmen hingewiesen wird. Zugleich ist dieser aber auch für den Interessierten an UFOs, Grenzwissenschaft und Aliens an sich durchaus interessant. Und obwohl solche Alienfilme als reine Unterhaltung angesehen werden sollten, sollen in diesem Beitrag die auf der Kino-Webseite gestellten sechs “galaktischen Logiklöcher an dieser Stelle beantwortet werden.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alienfilme und UFOs

Viele Menschen, die sich für UFOs, Leben im All, Aliens und Außerirdische als Teil der Grenzwissenschaft interessieren, interessieren sich auch für Science-Fiction-Filme. Auch wenn sich reale UFO-Themen und Hollywood fraglos gegenseitig beeinflussen, so nimmt man gerne Alienfilme als Unterhaltung an. Viel Gedanken zu den unzähligen Kinoproduktionen rund um Aliens machen sich dabei nur wenige Zuschauer.

Auch wenn diese sich ernsthaft für das Thema in der Realität interessieren.

Natürlich gibt es Ausnahmen. So wird innerhalb der grenzwissenschaftlichen Community immer mal wieder der Verdacht laut, dass Alienfilme die Massen manipulieren sollen. Zum Beispiel als eine Art Ablenkung von der Realität, da UFOs und Außerirdische in Wahrheit schon hier sein sollen. Oder als Manipulation der Massen „von ganz oben“, um die Menschheit auf den Kontakt mit anderen Wesen des Alls vorzubereiten. (s. a. HIER)

Ein weites Feld, in dem viele Spekulationen und Behauptungen kursieren. Seit Jahrzehnten.

Die Mehrheit sieht jedoch Alienfilme schlicht als pure Unterhaltung aus der Traumfabrik Hollywood. Popcorn-Kino, in dem man gemütlich mit ansehen kann, wie außerirdische Invasoren die Erde in Schutt und Asche legen. Aggressive Aliens also, die uns als Menschheit vernichten wollen und denen deshalb jedes Mittel dafür recht ist. Und diese Mittel sind meistens viel Aktion. Natürlich mit Ausnahmen, wie es der Kinobesucher weiß.

Logikfehler finden sich in nahezu allen Alienfilmen. Gleichgültig, ob diese Science-Fiction-Filme jetzt böse oder gute Außerirdische auf die Leinwand bringen.

Die sechs Logickfehler in Alienfilmen

Sechs dieser „Galaktischen Logiklöchzer“ hat Daniele Li vom Kino- und Tec-Portal „Turn on“ kürzlich in einem dortigen Artikel einmal aufgeführt. „Diese Logiklöcher hätten wir jetzt schon gerne mal erklärt“, schreibt Li. Man muss solche Spielfilme natürlich nicht zu ernst nehmen, doch als Grenzwissenschaftler und Science-Fiction-Fan (s. HIER), sind die „sechs Fragen an Aliensfilme“ von Li sicher sehr interessant!

Folgende sechs Fragen stellt die Autorin Li:

  1. Wie soll das mit den Hybriden funktionieren?
  2. Warum eigentlich die Erde?
  3. Gibt es keine schlaueren Methoden zur Übernahme der Weltherrschaft?
  4. Warum immer die USA?
  5. Warum eigentlich immer Eroberung und nicht eine Forschungsreise?
  6. Warum kennt in Alienfilmen niemand Alienfilme?

Obwohl es natürlich Fragen sind, auf die die Traumfabrik Hollywood keine ernsthaften Antworten geben kann, sollen diese einmal im Detail durchgegangen werden.

Aliens und Menschen haben Sex?

„Seit Jahren präsentieren uns Alienfilme und Sci-Fi-Serien immer wieder Kreuzungen aus Mensch und Alien“, so Li. Wie kann es aber sein, dass „sich Alien- und menschliche DNA zu einem lebensfähigen Nachkommen verbinden“ lässt? Lichtjahre voneinander entfernt haben sich diese Kino-Aliens entwickelt, und so sei eine „möglichst große genetische Verwandtschaft“ untereinander zu bezweifeln.

Gute Frage. Wie kann das möglich sein? „Raumschiff Enterprise- Das nächste Jahrhundert“ liefert hier eine Antwort. In einer oder zwei Episoden machen sich verschiedene Rassen (und anderem die Menschen) auf die Suche nach einem kosmischen Geheimnis. Es wird dort zum Beispiel für eine Art Superwaffe gehalten. Und so führen die im Universum verstreuten Hinweise und Puzzlestücke die verschiedenen Spezies letztlich auf einem fernen Planten zusammen. Dort erfahren sie, dass eine uralte und längst versunkene Rasse im Kosmos ihre genetischen Bausteine im All verbreitet habe, bevor sie vor unendlich langer Zeit unterging. Deshalb seien diverse Rassen in dieser TV-Serie  miteinander verwandt.

Auch in anderen Science-Fiction-Filmen gibt es sehr ähnliche Aussagen. In der legendären „Alien“-Filmreihe sind wird Menschen sogar von Aliens erschaffen worden. Sie wären unsere Vorfahren. Im Prinzip das, was einige Überlegungen zu Schöpfungsmythen innerhalb der Prä-Astronautik auch sagen.

Letztlich gibt es sogar noch die wissenschaftliche Theorie, dass außerirdische Zivilisationen absichtlich ihre DNA im Universum verteilen oder verteilt haben. Mit Millionen von unbemannten Sonden, die dort, wo sie auf Planeten mit geeigneten Bedienungen treffen, die Evolution beeinflussen. Eine These, die sich „Gerichtet Panspermie“ nennt, und bereits 1973 von dem Chemiker Leslie Orgel und Biologe und Physiker Francis Crick formuliert wurde.

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Aber: Nur weil irgendwelche Aliens vor Millionen oder Milliarden Jahren auf verschiedenen Planeten im All die Evolution mit ihren genetischen Bausteinen manipulierten, heißt das nicht, dass Hominide von diesen Welten miteinander Babys/Nachkommen haben können. Das ist in der Tat mehr als unwahrscheinlich! Immerhin ist der Mensch auch sehr eng mit dem Affen verwandt. Beide Spezies leben auf diesem Planeten – und können keine Nachkommen haben.

Obwohl Alienfilme immer gerne Genmanipulationen zu regelrechten Monsterspezies zeigen, sind zum Glück absonderliche natürlich-biologische Nachkommen eigentlich nicht dabei. Man denke an Kindlein von Oberschurke „Jabba the Hutt“ und einer pezigen „Wookiee“-Frau in der Welt von „Star Wars“ …

Warum immer unsere Erde?

Warum ist immer die Erde das Ziel der Aliens, fragt Li als zweites. Bei ihren Reisen durch das All müssten diese Aggressoren doch „an anderen, ähnlich attraktiven Planeten vorbeikommen“, die vielleicht sogar nicht erst von Menschen „gesäubert“ werden müssen.

Ganz einfach: Vielleicht sind sie es ja schon. Irgendwann erschien dann eines Tages eben unsere Erde auf deren Bildschirmen. Das nächste Ziel war gefunden. Oder eine Armada greift diese Welt an, eine andere jene und eine dritte unsere. Würden sie nicht unseren Planeten im Kosmos gefunden haben, könnte Hollywood schließlich auch keine Filme dazu machen …

In der Realität steht es außer Frage, dass irgendwann eine Spezies, die zu den Sternen reisen kann, auch eines Tages durchaus die Erde findet. Sie können zuvor sehr wohl zum Beispiel in einem benachbarten Sonnensystem gewesen sein, um später weiter zu ziehen. Möglicherweise auch nur ein Teil von ihnen als Kolonisten. Ob in der Realität solche Rassen im All herum fliegen, weiß natürlich niemand. Auch nicht, ob sie dann aggressiv sind, wie es uns das Kino zeigt.

Kann man uns nicht einfacher auslöschen?

Die dritte Frage auf „Turn on“ ist überaus spannend. Wenn man auf die Action-Hollywood-Filme Blick. In dieser wird nämlich gefragt, ob die Aliens „keine intelligenteren Methoden zur Übernahme der Weltherrschaft“ hätten. „Einfach eine Rakete oder eine mit einem Sprengkopf bestückte Sonde vorschicken“ und das Problem mit den Menschen wäre schon vor ihrer Ankunft auf der Erde gelöst, so Li. Materialschlachten seien so überflüssig.

Ganz richtig! Aber nicht für den Kinobesucher, der genau solche Schlachten erwartet.

Ich selber habe in den letzten Jahren immer wieder eine einfache Methode zur Vernichtung von uns Menschen bei einer Invasion erwähnt. Angenommen, dass solche bösen Außerirdischen existieren, die aus unbekannten Gründen die Erde haben wollen. Dann wäre es ein Kinderspiel, das diese genetisch einen Super-Killervirus in ihren UFOs entwickeln und züchten. Ein paar Proben und Studien der menschlichen Biologie im Vorfeld reichen da vollkommen. Als todbringende Seuche verbreiten sie diesen Virus dann in unserer Atmosphäre und schon ist es in ein paar Stunden oder Tagen aus mit uns.

Was würde das für Hollywood bedeuten? Ein Flopp an den Kinokassen. Außer natürlich, dass die Menschen diese genetisch manipulierten Angriff aus dem Nichts durch ein Gegenmittel stoppen können. In Windeseile entwickelt und wahrscheinlich von Medizinern und Biologen in den USA.

Menschheitsretter USA

Denn damit ist man schon bei der vierten Frage. Weshalb tauchen die fiesen Aliens zuerst in den USA auf? Und:

Warum sind die US-Amerikaner in der übergroßen Mehrheit der Alienfilme die Einzigen, die den armen Rest der Menschheit vor der außerirdischen Bedrohung retten können?

Darauf gibt es zwei einfache Antworten. Erstens liegt Hollywood in den USA, wie es auch Daniela li unterstreicht. Doch zweitens sind die USA in ihrem Selbstverständlich die Tollsten und Besten. Nur sie als Supermacht können die Welt retten. Eigentlich können sogar nur sie überhaupt irgendwas retten oder Gefahren bestehen. Aliens müssen dabei überhaupt nicht vorkommen. Wichtig ist aber, dass mehrfach „rein zufällig“ auch die US-Flagge im Bild zu sehen ist. So tickt Hollywood und die Kinowelt in den USA nun mal.

Es geht nur ums große Geld bei dieser Frage. Denn sehr gerne unterstützt das Militär auch entsprechende Hollywood-Produktionen mit Geld und Material. In der Traumfabrik ist das kein Geheimnis.

Bei einer echten Invasion werden sich die bösen Aliens natürlich keine Gedanken über Ländergrenzen machen. Wenn es heißt, die Menschheit muss vernichtet werden, spielt das keine Rolle. Oder kaum eine Rolle. Natürlich, um bei den Materialschlachten von Hollywood zu bleiben, vernichten die Invasoren erst militärische Ziele und Mächte, um jede noch so kleine Gegenwehr auszuschalten. Unbestreitbar hat nun mal die USA die größte Schlagkraft der Welt.

Ob allerdings deren Schlagkraft wirklich gegen eine derart fortschrittliche und zwischen den Sternen reisende Alienrasse wirksam wäre, steht in den Sternen. Bei „Independence Day” natürlich schon, dank der Führung der USA …

Wollen Aliens denn nie Frieden?

In der fünften Frage heißt es auf der Kino-Webseite, warum die Fremden immer als Eroberer kommen. Warum nicht als neugierige Forscher wie im Film „ET“?

Zumal sie auf ihrem langen Weg zu uns an diversen anderen Planeten vorbeigekommen sein dürften, die sich für eine Eroberung genauso gut anbieten wie die Erde.

Wieso kommen in den Filmen fast nie Außerirdische zum freundlichen Gedankenaustausch vorbei (…) sondern schlagen uns immer die Haustüren ein?

Wie bei der anderen Frage weiter oben haben sie vielleicht anderen Planeten schon erobert. Dort haben sie den einheimischen schon den Garaus gemacht und jetzt stehen wir auf deren Liste. Möglicherweise kämpfen sie auch an mehreren Planeten gleichzeitig. Oder die anderen Zivilisationen konnten sich erfolgreich wehren, so dass wir ein leichteres Ziel sind. Was auch immer man sich ausdenken mag, jetzt sind eben wir dran!

„Ein Film mit netten Aliens müsste mit einem Bruchteil der Actionszenen auskommen“, schreibt Li ganz treffend, und bringt es damit auf den Punkt. Das Publikum ist es gewohnt, dass die Aliens in böser Absicht kommen. Sie wollen in der Mehrheit Aktionfilme, in denen sich Menschen und Aliens die Köpfe einschlafen.

Produktionen, in den sich Menschen und Alien friedlich die Hände oder Tentakeln reichen, kommen eben nicht so gut an. Derzeit zumindest, denn es gibt nicht wenige Ausnahmen von friedlichen Alienfilmen. Zum Glück, wie ich finde. Allein die Filme „ET“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ oder auch „Arrival“ haben gezeigt, dass solche Science-Fiction-Filme sehr wohl funktionieren können. Die überwiegende Mehrheit der Kinozuschauer möchte aber lieber Aktion in diesem Zusammenhang. Scheint zumindest so.

Warum ist niemand durch Alienfilme vorbereitet?

Die sechste und letzte Frage erstaunt. „Warum kennt in Alienfilmen niemand Alienfilme?“, heißt es darin. Eine scheinbar verwirrende Frage, die die Autorin aber sehr gut ausführt:

In der Welt der Alienfilme gibt es das Genre des Alienfilms nicht. Oder zumindest hat keine der Figuren jemals einen einzigen gesehen. Wie sonst ließe sich erklären, dass selbst die grundlegendsten Überlebensrichtlinien für eine Alieninvasion mit gelassener Sturheit ignoriert werden? Ich denke da besonders an die fast unvermeidlichen Grüppchen von Alienfans, die in schöner Regelmäßigkeit die fremden Besucher auf der Erde willkommen heißen. (…) Mit immer gleichem Ausgang – BOOM!

Und die aus diversen Filmen des Genres bekannten und erwiesenermaßen wirksamen Verteidigungsstrategien und Taktiken zum Gegenschlag werden grundsätzlich erst nach ebenso heroischer wie aussichtsloser Schlacht ‚neu entdeckt‘. Effizienz sieht anders aus.“

Wären die Menschen durch Alienfilme aus der Traumfabrik in eben solchen Filmen vorbereitet, entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Neben all der so oder so immer wieder darin zu finden eher „komischen Szenen“ und Handlungen. Wohl deshalb gibt es in diesen Filmen genau solche Filme nicht. Die Produzenten drehen ihre Actionfilme als Alleinstehend. Kaum auszumalen, wenn jemand im Film XY sagt, dass er das aus dem Film XY kennt.

Natürlich gibt es auch hier sicher Ausnahmen. In dem Klassiker „Explorers – Ein phantastisches Abenteuer“ zum Beispiel. Auch wenn das eher ein Kinder- oder Jugendfilm ist – in dem die Aliens vollkommen friedlich daherkommen! – kennt man darin die Filme „Flash Gordon“.

Reine Unterhaltung – aber …

Science-Fiction-Filme mit Außerirdischen und auch UFOs gibt es seit Jahrzehnten. Eigentlich seit Anbeginn des Kinos. Und heute gibt es neben den teuren und bekannten Hollywood-Produktionen unzählige kleine und auch billige Filme des Genres. Fraglos wird jeder Fan dieser Filme wohl mehr als die oben stehenden sechs Fragen an Alienfilme haben. Auch wenn man solche Spielfilme eigentlich einfach nur als Unterhaltung ansehen sollte, was sicher such die meisten Zuschauer machen. Selbst wenn sie an den Themen Aliens und UFOs in realen Welt noch so interessiert sind.

Eine wichtige siebte Frage wurde hier allerdings nicht gesellt. Und zwar jene, warum die Filmindustrie nicht mal einen Alienfilm unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten produziert. Beispielsweise mit der Handlung, wie an unserem Planeten (Generationen-)Raumschiffe von Außerirdischen ankommen, und wie dann die Menschheit global weiter handelt. Dabei ist es erst mal zweitrangig ob diese Besucher böse und freundlich sind. Angesichts des menschlichen Verhaltens und des realen „Götterschock“ (Panik) bietet auch dieses Szenario durchaus genug Spielraum für Aktion und Materialschlachten …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video-Auswahl zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

YouTube-Video 6. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

YouTube-Video vom 4. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 16. Dez. 2014 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 18. Dez. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 25. Aug. 2014 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 25. Feb. 2016 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen” an den Ständen der Ostfriesischen Inseln: sie bleiben unbekannt

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Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen”, die im Mai an den Ostfriesischen Inseln angespült wurden, sie bleiben unbekannt (Bild: Screenshot NDR)
Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen”, die im Mai an den Ostfriesischen Inseln angespült wurden, sie bleiben unbekannt (Bild: Screenshot NDR)

Wie berichtet, spülte im Mai die Nordsee an den Stränden der Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog sowie später auch auf dem Festland “glibbrige braune Klumpen” an. Da die Masse unbekannt war, mussten einige Strände gesperrt werden, bevor man mühsam reinigte und wieder betreten konnte. Um eine Gefahr durch die “einfach nur eklige” Substanz auszuschließen, wurden von den Behörden Untersuchungen veranlasst. Ich habe mal nachgefragt, was bei den Analysen der unbekannten Masse herauskam. Erstaunlich wenig, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Glibber-Strandgut

Die Ozeane und Meere der Welt spülen seit jeher allerlei Dinge an die Strände. Kurioses, Unheimliches, Wertvolles, Rätselhaftes oder – wie in den meisten Fällen – einfach nur Müll unserer Zivilisation.

Wie im Mai verschiedenen Medien wie der NDR berichteten, standen die Bewohner und Besucher der Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog allerdings vor einem Rätsel, als an den dortigen Stränden über weite Strecke hinweg eine braune Masse angeschwemmt wurde. Sogar von einer “Panik” der Bevölkerung wurde gesprochen, da sich niemand die Herkunft und Natur der später auch auf dem Festlandstränden gefundenen Substanz erklären konnte.

Es war “einfach nur ekelig”, so eine Journalistin des NDR. Wie in diesem Beitrag HIER berichtet, hat “der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hatte Proben gesammelt, die vom BSH in Hamburg analysiert wurden. Dabei kam lediglich heraus, dass darin “Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren gefunden” wurden. Öl, Schmierfette oder Schweröl wurden nicht gefunden.

Schnell wurde spekuliert, dass es Abfallstoffe sind, die beim illegalen Reinigen von Containern auf hoher See ins Meer gelangt seien. Ob die in Mengen gefundenen Klumpen tatsächlich daher stammen, ist aber weiterhin unklar.

Die Masse wird unbekannt bleiben

Nachdem die Medien berichteten, dass der Landtag in Schleswig-Holstein auf Antrag der “Grünen” das “Zeug” zum Thema machen wolle (vor allem aufgrund möglicher illegaler Container-Reinigungen auf See), wurde es still darum. Auf Nachfrage beim “Norddeutschen Rundfunk” am 26. Juni teilte mir Christian L. der dortigen Redaktion mit, dass er selber “noch einmal bei den Behörden nachfragen” wolle, ob die glibbrige Masse inzwischen identifiziert worden sei.

Und das wurde sie letztlich nicht, wie Christian L. in in einer weiteren Mail mitteilte. Das zuständigen Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sieht aber auch keinerlei Gefährdung und schreibt:

Die Analyse ergab, dass es sich nicht um mineralölbasierende, sondern um speiseölverwandte Substanzen mit geringer Wassergefährdung handelte. Eine genauere Ermittlung der Zusammensetzung ist aufgrund der Vielzahl heute möglicher Stoffverbindungen nur unter erheblichem Aufwand möglich.

Die ekeligen Klumpen an den norddeutschen Ständen waren folglich eine unbekannte Biomasse und ungefährlich. So, wie es die ersten Untersuchungen vermuten ließen. Da eine exakte Bestimmung zu aufwendig und damit schlicht zu teuer ist, wird die Herkunft wohl unbekannt bleiben. Ebenso der oder die Verursacher der Verschmutzung.

Große und eben kleine Mystery Files sind – letztendlich sind sie immer spannend. Ob sie (angeblich) die Weltgeschichte neu schreiben oder nicht, spielt dabei weniger eine Rolle …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Das “Netzwerk für Kryptozoologie” sucht Forscher und Autoren für das “Jahrbuch für Kryptozoologie” 2019 – alle Infos hier

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Das "Jahrbuch für Kryptozoologie" 2019 sucht Forscher und Autoren
Das “Jahrbuch für Kryptozoologie” 2019 sucht Forscher und Autoren (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Das Forschungsgebiet der Kryptozoologie ist auch heute noch ein reizvolles Thema. Die Suche nach vermeintlich ausgestorbenen oder noch unbekannten Spezies und Tieren bietet dabei mehr als die klassischen “Monster” wie Yeti, Nessi und Bigfoot. Aus diesem Grund sucht das “Netzwerk für Kryptozoologie” (NfK) Forscher und Autoren aus diesem Bereich, die Artikel und Beiträge für ein “Jahrbuch für Kryptozoologie” verfassen. Es soll noch 2019 erscheinen. Alles Wissenswerte und die  Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kryptozoologie

Kryptozoologie ist und bleibt auf dem Gebiet der Grenzwissenschaft und Mystery Files ein spannendes Thema. Auch heute noch – nachdem schon über Jahrhunderte hinweg Naturwissenschaftler, Laien und auch Abenteurer auf der ganzen Welt nach unbekannten Tieren suchen. Denn die “Kryptozoologie” ist (vereinfacht gesagt) die Suche nach unbekannten oder als ausgestorben geltenden Tieren und Spezies.

Demnach ein Teil der Zoologie, der aber weit mehr zu bieten hat als die Klassiker Bigfoot, Nessie und Yeti. Das internationale “Netzwerk für Kryptozoologie” (NfK) schreibt über die Definition der Kryptozoologie unter anderem:

Sie ist die Lehre von verborgenen, legendär bekannten Tieren. Sie bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Zoologie und der Ethnologie. Die Zoologie bemüht sich, auf naturwissenschaftliche Weise herauszufinden, ob ein reales Tier hinter einer Legende, Sage oder Mythe steckt. Die Ethnologie forscht eher im Bereich der Entstehung, Tradierung und Evolution eines Mythos.

(…)

Die Kryptozoologie ist (…) kaum greifbar und noch schwerer einzuteilen. Eine eigene Wissenschaft ist sie nicht. Ein Biologe, der vor Ort, sei es im Urlaub oder auf einer Forschungsreise, nach unbekannten Tieren sucht, betreibt Kryptozoologie. Das kann auf dem Fischmarkt genauso passieren wie im Gespräch mit einem Bauern oder Jäger. Ein Ethnologe, der Sagen und Legenden über oder mit Tieren aufzeichnet, betreibt Kryptozoologie. Betreibt auch ein Bigfoot-Hunter, der sein Leben draußen in den Wäldern Oregons verbringt, noch Kryptozoologie? Betreibt ein Insektenforscher, der in Museumssammlungen nach unbekannten Arten sucht, Kryptozoologie?

Die Antwort ist einfach: jeder, der irgendwo ein unbekanntes Tier sucht, betreibt Kryptozoologie, egal wo und mit welchen Mitteln.”

“Jahrbuch für Kryptozoologie”

Diese Art der Forschung zwischen Wahrheit und Fiktion wird prinzipiell überall auf der Erde betrieben. Und das nicht nur von “Monster-Jägern”, die in US-Doku-Serien am Fernsehen mit allerlei aufwendigen Fallen Monster aller Art und Unart fangen wollen. Und übrigens auch nie gefangen haben.

“Auch im 21. Jahrhundert hat die Kryptozoologie nichts von ihrem Reiz verloren”,  schreibt das “Netzwerk für Kryptozoologie”, das im Herbst 2019 ein Jahrbuch zum Thema veröffentlichen will. Gerichtet an alle Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Kryptozoologie sowie verwandter Themen heißt es zu diesem Projekt:

Neben Enttäuschungen und Neubewertungen treten fortgeschrittene Erkenntnisse und neue Hoffnungen. In einer Welt, die sich im sogenannten Anthropozän wiederfindet und vor globalen Herausforderungen wie Klimawandel und Artenschwund steht, fällt der Suche nach neuen Tierarten nicht nur eine naturkundliche Bedeutung zu. Im Spannungsfeld von Natur- und Humanwissenschaften stellen sich der Kryptozoologie nach wie vor zahlreiche alte und neue Fragen, denen in Feldforschung, Recherchen und Befragungen nachgegangen wird.

Das Jahrbuch für Kryptozoologie (JfK) – als Nachfolger des Kryptozoologie Reports – bietet eine Plattform für tiefführende Forschungsarbeit, Austausch und Bericht. Die Redaktion des JfK lädt daher alle zum Thema Kryptozoologie Forschenden ein, Beiträge einzureichen, die neben der Kryptozoologie im engeren Sinne auch anverwandte Themen der Tier- und Naturkunde berühren. Ebenso sind Zugänge aus kulturwissenschaftlicher Perspektive erwünscht.”

Dieses “Jahrbuch für Kryptozoologie” ist ein neuer Schritt des Netzwerkes. Bisher publizierte das NfK den “Kryptozoologie-Report”, der nun durch entsprechende Jahrbücher ersetzt werden soll. Deshalb ist “jeder, der sich mit Kryptozoologie befasst, herzlich eingeladen, sich zu beteiligen”, wie es in der Mitteilung heißt.

Detaillierte Informationen für alle interessierten Autorinnen und Autoren findet Ihr in der PDF HIER.

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“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült

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"Einfach nur ekelig": Unbekannte "glibbrige braune Klumpen" an den Ostfriesischen Inseln angespült (Bild: Screenshot NDR)
“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült (Bild: Screenshot NDR)

Rätselraten herrscht derzeit auf den Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog. Auf den Inseln wurde in den vergangenen Tagen eine “glibbrige braune” Masse angespült. Sie liegt über Kilometer hinweg im Sand der Stände und soll sogar Bewohner und Touristen “in Panik” versetzten. Die Herkunft kann sich bisher ebenso wenig niemand erklären, wie “die Frage, was das ist”, so der NDR. Auch wenn erste Untersuchungen der Klumpen “Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren” ergaben. Mehr dazu in diesem Beitrag.


“Einfach nur ekelig”

Die Meere spülen seit jeher alles Mögliche und Unmögliche an die Strände dieser Welt. Von Seemannsgarn und “Monster” über durchaus wertvolles Strandgut bis hin zu Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft. Gerade Müll hat dabei schon lange den angefochtenen ersten Platz an unseren Stränden. Vorbei die Zeit der romantischen Strandgutsammler, die bei Sonnenaufgang mit ihren Flechtkörben kleine und große Kostbarkeiten und Souvenirs am Strand sammeln, die das Meer angespült.

Zumindest derzeit auf einigen der Ostfriesischen Inseln.

So meldete unter anderem der TV-Sender NDR am 9. Mai in der Sendung “Hallo Niedersachsen”, dass an den Ständen der Insel Norderney rätselhafte Schleimklumpen angeschwemmt worden seien. Über Kilometer hinweg fanden sich “glibbrige, braune Klumpen am Stand von Norderney und Baltrum”, deren Herkunft sich niemand erklären könne. “Die Frage ist: Was ist das?”, so der NDR, denn die braune Substanz, die auch die Insel Langeoog erreichte, sei “einfach nur ekelig”, so die Moderatorin.

Die “rätselhaften Klumpen” würden nun untersucht werden und die Reinigung der Strände von diesem “Zeug” gestalte sich schwierig:

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hatte Proben gesammelt, die vom BSH in Hamburg analysiert wurden. Bei den angeschwemmten Klumpen auf Norderney und Baltrum hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) erste Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren gefunden. Das teilte der Landkreis Aurich am Freitag mit. Solche Fettsäuren kommen beispielsweise in Palmöl vor. Stoffe wie Schmierfett, Motoren- oder Schweröl schließt das BSH dagegen aus. Ein genaues Ergebnis wird für Montag erwartet.”

Da vollkommen unklar ist, woher diese seltsame Substanz in solchen Mengen stammt und was sie eigentlich genau ist, hat die Wasserschutzpolizei Ermittlungen aufgenommen. “Wir gehen nicht von einer Gefahr für Menschen, Tiere und Umwelt aus”, hieß es in einer weiteren Meldung von dort.

Klebriges Strandgut

In den Berichten heißt es weiter:

Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich koordiniert die Reinigungsarbeiten gemeinsam mit dem Land Niedersachsen als Eigentümer der Strände, der Stadt Norderney und der Inselgemeinde Baltrum. Die Strände von den schwarz-braunen Klumpen zu befreien, sei gar nicht so leicht, sagte ein Sprecher des Landkreises. Das ungewöhnliche Material habe sich mit Sand vermischt und sei so schwer zu erkennen. Es müsse nun entschieden werden, wie die Strände weiter gesäubert werden sollen. Die Frage sei, ob Maschinen eingesetzt werden oder ob die Klumpen mit der Hand eingesammelt werden müssen, so der Sprecher. Mehrere Strandabschnitte sollen gesperrt werden.

Augenscheinlich unterscheidet sich das klebrige Standgut von dem, was das Meer sonst so an die Küsten wirft. Doch von einer “ausgebrochenen Panik” der Bevölkerung, wie es andere Berichten schreiben, kann wohl kaum die Rede sein! Die Hinweise auf “pflanzliche Fettsäuren” sprachen da eine andere Sprache.

So ungewöhnliche und ekelig die angeschwemmten Klumpen auch sind, erste Spekulationen über ihrer Herkunft kursieren bereits. Anders als bei anderen seltsamen Funden am Stand, bei denen an unbekannte Kreaturen des Meeres (HIER) oder sogar etwas Außerirdisches (HIER) gedacht wurde, vermutet man hier eher Reinigungsabfall. “Möglicherweise seien die Fette beim Reinigen von Lebensmittel-Containern auf hoher See ins Meer gelangt”, schrieb etwa der NDR am 10. Mai.

Es könnte sich demnach schlicht und einfach um dreckiges und mit anderen Substanzen vermengtes Pflanzenfett handeln. Interessant sind solchen kleinen Mysterien des Alltags aber immer wieder …

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Wunderzeichen und Zeichen am Himmel: Seltsame Erscheinungen in der Vergangenheit (Vortrag 2019) +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Wunderzeichen - Rätselhafte Erscheinungen am Himmel und darüber hinaus - Vortrag von Fischinger-Online 2019
VIDEO: Wunderzeichen – Rätselhafte Erscheinungen am Himmel und darüber hinaus – Vortrag von Fischinger-Online 2019 (Bild: gemeinfrei)

Wunderzeichen, Zeichen am Himmel oder auch schlicht Himmelszeichen – so nannte man im Mittelalter allerlei unerklärliche Dinge. Am Himmel ebenso, wie auch auf der Erde. Dabei reichen diese Zeichen des Himmels von (natürlichen) Kometen über seltsame Wesen wie Zwerge, Riesen oder “Monster” bis hin zu allerlei fliegenden Objekten am Himmel. Vieles lässt sich ganz natürlich erklären, anderes scheint aber nicht so leicht wegzudeuten zu sein. In diesem Vortrag vom März 2019 geht es genau um diese Wunderzeichen. Phänomene, Beschreibungen und Überlieferungen, die heute auch von der UFO-Forschung diskutiert werden. Denn diese fragt: Wer waren die “Urheber” einiger dieser Zeichen des Himmels …? Mehr dazu in diesem Video auf Fischinger-Online bei YouTube.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zeichen am Himmel waren im Mittelalter praktisch ausnahmslos überirdisch. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch immer waren es in den Augen der damaligen Menschen auch Zeichen von Gott. Vielleicht aber auch von dunklen Mächten, wie etwa dem Teufel und seiner Helfer.

In diesem Vortrag vom März 2019 geht es genau um diese Wunderzeichen. Phänomene, Beschreibungen, Wunder und Überlieferungen, die heute auch von der UFO-Forschung diskutiert werden. Denn diese fragt: Wer waren die “Urheber” einiger dieser Zeichen des Himmels …?

Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem Vortags-Video bei YouTube (mehr Vorträge HIER).

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 15. März 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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