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“Hallo zusammen” und “Wie geht´s Dir?”: Was für Töne, Bilder und Grüße die Menschheit 1977 mit zwei Raumfahrzeugen der NASA an Außerirdische schickte.

Künstlerische Darstellung der Raumsonde "Voyager" - sowie die an Bord angebrachte goldene Schallplatte mit Botschaften an Außerirdische (Bild: NASA/JPL/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Künstlerische Darstellung der Raumsonde “Voyager” – sowie die an Bord angebrachte goldene Schallplatte mit Botschaften an Außerirdische (Bild: NASA/JPL/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Im August und September 1977 startete die NASA ihr Programm “Voyager”. Zwei baugleiche Raumsonden wurde in das All geschossen, die unter anderem die Planeten Saturn und Jupiter und einige ihrer Monde untersuchen sollten. Für die Raumfahrt und die NASA an sich einer der erfolgreichsten Missionen der Geschichte. Aber die Raumfahrtzeuge “Voyager 1” und “Voyager 2” sind just heute  nicht nur 20,11 bzw. 16,56 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt, sondern haben auch Botschaftern an Außerirdisch mit an Bord. Darunter Musik, Grüße in dutzenden Sprachen an die Aliens und Sounds der Erde. Dabei befinden sich auch recht “sonderbare” Botschaften der Menschheit. Welche zum Teil “seltsamen” Töne, Grüße, Musik, Bilder und Geräusche die NASA im Namen der Menschheit an die fremden Außerirdischen schickte, erfahrt Ihr hier.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die NASA feiert bis heute den grandiosen Erfolg ihrer beiden Raumsonden “Voyager”. Die Daten und Bilder, die diese Raumfahrzeuge von den äußeren Planten wie Saturn und Jupiter und verschiedenen Monden zur Erde schickte, sind bis heute für die Astronomie unschätzbare Quellen. Aber zugleich hat sich die NASA bei der Entwicklung der Sonden auch über Außerirdische Gedanken gemacht, die diese Fahrzeuge der Menschheit eines Tages einmal im All finden könnten. Und so wurden Botschaften an diese Unbekannten im Kosmos mit an Bord der Sonden gegeben.

Jedes Kind, das sich für Astronomie interessiert, kennt die Missionen der “Voyager”-Sonden von 1977. Auch zahlreiche TV-Dokumentation zu den Themen Raumfahrt und auch Leben im All kommt nicht um diese Sonden herum.

Botschaften an die Außerirdischen

Die “Goldene Schallplatte” der Raumsonden mit den Botschaften der Menschheit an Aliens sind schon lange legendär. Neben zahlreichen Fotos von Menschen, der Erde und Tieren befinden sich an Bord der Sonden auch wissenschaftliche Darstellungen, die mutmaßliche Außerirdische verstehen sollten. Etwa Darstellungen unserer Planten im Sonnensystem, unsere DNA, mathematische und chemische Modelle und vielem mehr.

Aktiv SETI - Sollten wir wirklich versuchen Kontakt mit Aliens aufnehmen? (Bild: L.A. Fischinger / Archiv / NASA/JPL [Hubble])
Aktiv SETI – Sollten wir wirklich versuchen Kontakt mit Aliens aufnehmen? (Bild: L.A. Fischinger / Archiv / NASA/JPL [Hubble])
Mit an Bord ist auch Musik aus vielen Teilen der Welt. Die außerirdischen Empfänger dieser Botschaften können sich mit Kompositionen von Bach oder Beethoven über Musik aus Peru oder Indien bis “Jonny B. Goode” von Chuck Berry beschallen lassen, währen sie sich Bilder unserer Heimat ansehen. Oder sich am Klang eines brüllenden Schimpansen oder dem Rattern und Hupen eines Zuges erfreuen. Scheinbar haben die NASA und die mitwirkenden Wissenschaftler an alles gedacht, um den Aliens unsere Welt umfassend darzustellen. Auch wenn es vielleicht die Fremden verirren wird, wenn sie Bilder des Gebäude der UN in New York mit dem einer Buschhütte in der Savanne Afrikas vergleichen …

“Herzliche Grüße an alle!”

Viele Freundinnen und Freunde des Phantastischen werden auch die Grußbotschaft “Hello from the children of planet Earth” kennen, die sich auf der Platte der Raumfahrzeuge befindet. Sie wird seit Jahrzehnten immer wieder in entsprechenden Sendungen am Fernsehen wiedergegeben. Dabei handelt es sich um die Stimme des sechsjährigen Nick Sagan, dem Sohn des legendären Astronomen Carl Sagan. Dieser war maßgeblich an der Entwicklung dieser Botschaften der Sonden “Voyager” sowie der Sonden “Pioneer”, die ebenfalls Botschaften der Menschheit enthalten, beteiligt. Aber auch an der SETI-Botschaft des Arecibo Radioteleskops auf der Insel Puerto Rico, die am 16. November 1974 an außerirdische Empfänger geschickt wurde, war Sagen (neben SETI-Legende Frank Drake natürlich) beteiligt. Auch der Science-Fiction-Film “Contact” mit Jodie Foster von 1998, in dem die Menschheit durch das SETI-Programm Kontakt mit Außerirdischen herstellt, basiert auf einer Novelle von Carl Sagen von 1985.

Da sollte es nicht verwundern, dass der Sohn des 1996 verstorbenen Sagen das “Hallo von den Kindern des Planeten Erde” sprach und dieses mit auf die goldene Schallplatte(n) von “Voyager” kam. Insgesamt sind jedoch Grußworte in 55 verschiedenen Sprachen auf der nun fast vier Jahrzehnte andauernden Reise der Sonden durch das All unterwegs. Nicht nur in Englisch. Diese kann man man sich bei der NASA wie eine Auswahl der andere Sounds und Klänge ebenso anhören.

Wissenschaftler starten einen Aufruf an die Menschheit: Eine Million Dollar Preisgeld für die beste SETI-Nachricht an Außerirdische ausgeschrieben!
Wissenschaftler starten einen Aufruf an die Menschheit: Eine Million Dollar Preisgeld für die beste SETI-Nachricht an Außerirdische ausgeschrieben! (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Diese kleinen Kurzbotschaften sind im Grunde genommen nichts weiter als Grüße. Keine tiefgreifenden philosophischen oder spirituellen Botschaften, oder was jeder für sich sehr gerne Aliens sagen möchte. Die Deutsche Grußbotschaft auf den Raumfahrzeugen zum Beispiel lautet “Herzliche Grüße an alle.” Die Grüße in Französisch sind da schon mehr als knapp: “Hallo zusammen” und polnisch ist etwa mit den Worten “Willkommen, Kreaturen hinter der äußeren Welt” vertreten.

Hallo Aliens, wie geht´s?

Es ist wirklich recht amüsant, was da alles in den unterschiedlichsten Sprachen an Grüßen durch das All fliegt. In Hebräisch etwa brauch man scheinbar nicht viele Worte, denn in dieser Sprache reist nur das Wort “Frieden” zu den Sternen. Auf Türkisch wiederum wird es problematisch einen entsprechenden Empfänger im Universum zu finden, da diese Botschaft an “Liebe Türkisch sprechende Freunde” gerichtet ist. Koreanisch ist ebenso vertreten – mit einem einfachen “Wie geht´s Dir?”, währen arabisch der Wunsch ausgedrückt wird, dass man eines Tages diesen Aliens auch begegnet. Wie auch auf Indonesisch, wo es heißt, dass man sich “demnächst sieht”. Auch in Gujarati, einer Sprache in Indien, heißt es “Bitte Kontakt”.

Schaut und hört man sich diese Nachrichten bzw. “Grüße an das Universum” an, stellt man sich sicherlich die Frage, was würde man selber für einen kurzen Gruß an ET in eine solche Raumsonde wie “Voyager” packen? Natürlich ist es technisch heute einfacher als 1977 mit den goldenen Schallplatten, aber dennoch regen solche Botschaften sicherlich sehr zum Nachdenken an. Wie eigentlich alle Informationen, die diese Platten beinhalten. Auch wenn es mehr als fraglich ist, ob diese Sonden jemals von irgendwelchen Aliens gefunden werden.

Wenigstens finden sich keine Grüße wie “Ich grüße alle, die mich kennen” oder “Was geht?!” an Bord der Sonden …

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Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All – sie macht Fortschritte: Die NASA hat neue und vielversprechende Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt gegeben

Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All: NASA gibt neue Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt (Bild: NASA)
Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All: NASA gibt neue Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt (Bild: NASA)

Wenn die NASA ankündigt, dass sie spannende oder sogar sensationelle Entdeckungen veröffentlichen wird, kocht die Gerüchteküche immer hoch. Selbstverständlich bei Astronomen aber auch bei all jenen, die sich für Leben im All und fremde Planeten interessieren. So war es auch bei der der vorab angekündigten NASA-Bekanntgabe am Abend des 10. Mai. Zwar wurde keine Erde 2.0 oder sogar außerirdisches Leben im Kosmos gefunden, aber dafür durch die Kepler-Mission 1284 weiterer Exoplanten. Seit 20 Jahren steigt die Anzahl der gefunden Planten um ferne Sonnen immer stärker an. Tausende wurden bereits gefunden. Aber diesmal gab die NASA bekannt, dass neun “erdähnliche” Exoplanten nachgewiesen wurden, auf denen es theoretisch Leben geben könnte.

 

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Nein, am heute am 10. Mai hat die die NASA nicht bekannt gegeben, dass sie Leben im All gefunden hat. Sie hat auch kein intelligentes Leben oder eine zweite Erde gefunden. Aber sie hat bei der Suche danach erneut große Fortschritte gemacht. Dem Weltraumteleskop Kepler sei dank.

Das Teleskop Kepler startete 2009 in einen Erdorbit und sollte neue Planeten im All finden. Wie die NASA heute verkündet hat, erledigte das Teleskop diese Arbeit auch mehr als gut. 1.284 neue Planten wurden mit dem hoch empfindlichen Teleskop nach der Datenauswertung erneut entdeckt, wie die Weltraumbehörde in einem Live-Stream sowie auf “Twitter” bekannt gab. Damit sind inzwischen annähernd 5.000 fremde Welten und fremde Sonnen bekannt. Wobei hier die Angaben immer sehr schwanken!

Und natürlich gab es im Vorfeld die wildesten Spekulationen, was die NASA Spannendes der Welt mitzuteilen habe. In Sozialen Netzwerken wurde ebenso emsig spekuliert, wie in verschiedenen Online-Medien. Selbstverständlich auch über Aliens. Zumal die Kepler-Mission auch für die spannenden Meldungen rund um den “Fund” einer außerirdischen Super-Zivilisation bei dem Stern KIC 8462852 verantwortlich ist, über die ich auf meinem YouTube-Kanal ein Video online stellte.

Die Hoffnung auf eine weitere Erde steigt auch bei der NASA stetig!

Das "Giant Magellan Telescope" (Bild: gmto.org)
Auch dass “Giant Magellan Telescope” in Chile soll Erden im All suchen (Bild: gmto.org)

Inzwischen wissen wir, was die NASA entdeckt hat: Planeten!

Von den über 1.200 Exoplanten, die nach der Analyse der von Kepler übermittelten Daten jetzt zusätzlich bestätigt wurden, befinden sich 550 Planeten mit einer erdähnlichen Oberfläche. So die Angaben der NASA auf ihrer Presskonferenz. Das heißt, dass diese Objekte Gesteinsplanten sind und keine Gasriesen, die aufgrund ihrer schnellen Umlaufbahn um ihre Sonnen und ihrer Größe bereits zahlreich gefunden wurden. Leben wir wir es kennen, ist auf diesen “Hot Jupiters” genannten Exoplanten mehr als unwahrscheinlich.

Von diesen Gesteinsplaneten wiederum sind rund 100 in ihrer Größe mit unserer Heimatwelt Erde zu vergleichen. Von diesen 100 Exoplanten wiederum befinden sich 9 in der habitablen Zone um ihre jeweiligen Sonnen. Also jenen Bereich der Sonnensysteme, in dem Wasser in flüssiger Form existieren könnte. Genau diese Planten suchen die Wissenschaftler, womit die heutigen NASA-Neuigkeiten der Suche nach einer Erde 2.0

Dies ist je nach Größe und Energieabstrahlung einer Sonne unterschiedlich. Bei einem Stern vom Typ eines “Roten Zwerg” läge diese lebensfreundliche Zone beispielsweise nähre an dem Zentgralgestirn als in unserem Sonnensystem.

Von allen Planeten, die die Astronomie bisher kennt, hat allein das Teleskop Kepler 2.325 gefunden. 150.000 Sterne suchte Kepler dafür in vier Jahren ab. Insgesamt 21 dieser Exoplanten liegen damit in jener Zone, die Leben ermöglichen könnte, so die NASA am 10. Mai (s. Grafik unten). Diese Ergebnisse sagen aber grundsätzlich nichts darüber aus, ob es dort Aliens in welcher Art und Weise auch immer gibt. “Nur”, dass es dort theoretisch Leben geben könnte.

Bisher bekannte Exoplanten in der lebensfreundlicher Zone (Bild: NASA)
Bisher bekannte Exoplanten in der lebensfreundlicher Zone [zur Großansicht anklicken] (Bild: NASA Ames/N. Batalha and W. Stenzel)
Auf der Presskonferenz der NASA in Washington sagte Timothy Morton von der Princeton University in New Jersey, einer der Hauptautoren der entsprechenden Studie im “Astrophysical Journal”:

Das ist die größte Zahl von Exoplaneten, die je auf einmal bekanntgeben worden sind.

Und NASA-Chefwissenschaftlerin Ellen Stofan ergänzte hoffnungsvoll:

Das macht uns Hoffnung, dass wir irgendwann da draußen bei einem Stern ähnlich unserem eigenen eine weitere Erde entdecken.”

Vielleicht wird der Nachfolger des überaus erfolgreichen Planetenjägers Kepler, das kommende NASA-Teleskop “TESS” (“Transiting Exoplanet Survey Satellite”), einen Planeten wie unsere Heimatwelt finden. Mehr als 200.000 Sterne soll “TESS” dabei unter die Lupe nehmen und wer weiß, was nach dem für Juni 2018 angesetzten Start der Mission diesem neuen Planetenjäger im All vor die Linse kommt …

In der Tat: wir lebe in einer spannenden Zeit!

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Die “Wikinger auf dem Mars” waren nur ein Anfang: Die Suche nach außerirdischem Leben bei unseren Nachbarn

Die Suche nach außerirdischem Leben - ist es gleich nebenan? (Bild: JPL/NASA)
Die Suche nach außerirdischem Leben – ist es gleich nebenan? (Bild: JPL/NASA)

Seit Jahrzehnten sucht die Menschheit intensiv und wissenschaftlich nach außerirdischem Leben in den Weiten des Universums. Der Erfolg blieb dabei bisher aus, keine Außerirdische meldeten sich – auch bei den “besten Kandidaten” wie jüngst der Stern KIC 8462852. SETI-Forscher fanden bisher kein Signal der (intelligenten) Aliens. Doch auch in unserem eigenen Sonnensystem kreisen einige Himmelskörper, die tatsächlich Leben tragen könnten. Doch intelligentes Leben wird man in unserem solaren System nicht finden …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Einst dachte die wissenschaftliche Community und die normale Bevölkerung, dass Planeten wie Venus oder Mars und sogar unser Mond selber Leben tragen. Intelligentes Leben sogar, mit dem man vielleicht auch in Kontakt treten könnte. Heute wissen wir dank Raumfahrt und Technik das diese außerirdischen Völker in unserem Sonnensystem nicht gibt.

Also die Hoffnung aufgeben?

Jahrzehntelang suchen Radioastronomen inzwischen nach Zivilisationen im All mit Hilfe von Radioteleskopen. Signale dieser kosmischen Völker blieben bisher aus. Durch die mediale Berichterstattung der letzten Jahre ist inzwischen auch allgemein bekannt, dass die Astronomen in scheinbar sehr naher Zukunft einen Planeten wie die Erde zu finden glauben. Ein Planet, der auch bewohnt sein könnte.

Doch die “Alien-Jäger” an sich suchen nicht nur in den unfassbaren Weiten des Universums nach fremden Leben (und Zivilisationen). Auch die Suche nach Außerirdischen in unserem eigenen Sonnensystem ist längst nicht vom Tisch. Im Gegenteil!

Aliens in unserem Sonnensystem? Könnte sein!

Grob genommen gibt es zwei Arten von Außerirdischen:

1.: Kleinstlebewesen/Bakterien

2.: Intelligente Lebewesen

Die NASA glaubt: in 10 - 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben (Bild: Mission zum Saturnmond Europa / NASA)
Die NASA glaubt: in 10 – 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben (Bild: Mission zum Saturnmond Europa / NASA)

Letzteres finden wir natürlich nicht in unserem eigenen Sonnensystem, da unsere planetare Nachbarschaft dafür keine erforderlichen Bedienungen bietet. Als Ausnahme könnte man jedoch mit etwas gutem Willen den dritten Planeten von der Sonnen anführen …

Sogenannte “Exobiologen” sind aber der Überzeugung, dass es durchaus in unserem Sonnensystem bakterielles Leben geben könnte. Zum Beispiel könnte der Mars bis heute solche Aliens beherbergen. Oder der Jupiter-Mond Europa.

Europa soll einen gewaltigen Ozean unter seiner Eisschicht besitzen, in dem es sogar komplexere Lebensformen geben könnte. Nicht nur einfache Einzeller. Selbst die glühend heiße Venus trägt vielleicht in ihren oberen Schichten der Atmosphäre Leben. Dazu gibt auch bereits erste Ideen, wie man zum Beispiel mit (unbemannten!) Biolaboren, die an Ballonen in der Vernus-Atmosphäre treiben, diese Frage untersuchen könnte.

Obwohl der Mond Europa (oder auch die Monde Io oder Ganymed) in den eisigen Bereichen des äußeren Sonnensystems seine Bahnen zieht, trägt auch dieser vielleicht Leben. Nicht nur unsere warme Erde nahe der Sonne.

Die Astrophysikerin Athena Coustenis vom “Laboratoire d’études spatiales et d’instrumentation en astrophysique” (Paris) zum Beispiel spekuliert über Europa:

Jupiter verfügt mit Europa über einen Mond, auf dem es den größten Ozean des gesamten Sonnensystems geben dürfte. Man müsste halt einmal hin fliegen und nachsehen, ob dort etwas schwimmt.”

Tatsächlich will die europäische Weltraumorganisation ESA dieser Frage nachgehen. Die Mission “Juice” (= “JUpiter ICy moons Explorer”) mit Kosten von fast 351 Millionen Dollar soll 2022 starten und ab 2030 am fernen Riesen-Planeten Jupiter nach außerirdischem Leben suchen.

Sind bereits Menschen auf dem Mars? (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Barbeitung L. A. Fischinger)
Seltsamer Anruf beim Radio: Angeblich sind bereits Menschen auf dem Mars! (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)

Doch auch der Mars bleibt weiter im Fokus der Forschung. Zahlreiche Missionen der NASA haben bereits nach Leben auf unserem Nachbarplanten gesucht. Angefangen mit den Lander-Missionen “Viking 1” und “Viking 2” der NASA Mitte der 1970er Jahre.

Es bleibt also spannend. Auch der Nachweis von winzigen Mikroben außerhalb der Erde wäre epochal. Die ganzen “könnte”, “vielleicht” und”möglicherweise” wären damit passé. Damit wäre ebenso belegt, dass sich Leben überall da entwickelt, wo es entsprechende Bedingen findet. Die Spekulation, dass es auch Intelligenz im All gibt, wäre damit immer wahrscheinlicher.

Die „Los Angeles Times“ zitierte zu dieser Frage bereits am 7. April 2015 die NASA-Chef-Wissenschaftlerin Ellen Stofan mit den optimistischen Worten:

Ich glaube, wir werden starke Hinweise auf Leben außerhalb der Erde im nächsten Jahrzehnt und den definitiven Beweis in den nächsten 10 bis 20 Jahren haben. Wir wissen, wo wir schauen müssen, wie wissen wie wir schauen müssen und in den meisten Fällen haben wir die Technologie.

(…)

Wir sprechen nicht von kleinen grünen Männchen. Wir sprechen über kleine Mikroben.

Persönlich vermute ich, dass jedoch zuerst eine “zweite Erde” im All gefunden wird, bevor irgendeine Art von Leben in unserem Sonnensystem nachgewiesen werden kann. Die Vorplanungen und Dauer solcher Sonden-Missionen sind einfach zu lang. Aber wer weiß …

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Das Rätsel der Cheops-Pyramide von Gizeh: Haben Außerirdische sie in Wahrheit gebaut?

Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)
Das Rätsel der Cheops-Pyramide: Haben Aliens sie gebaut? (Bild: L. A. Fischinger)

“Überirdische Perfektion: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut?” – das fragt heute die  “BILD”-Zeitung in einem Online-Artikel. Prä-Astronautiker horchen hier eventuell auf, Ägyptologen schlagen die Hände über den Kopf zusammen, “BILD”-Stammleser zucken nicht mal mit der Wimper und Fischinger-Online hat das ein oder andere dazu zu sagen …


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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Cheops-Pyramide und die “BILD”

Am 14. November 2015 nahm sich die “BILD” der Pyramide des Cheops an, und fragt sich unter anderem, ob “die alten Ägypter ihre Pyramiden wirklich ohne fremde Hilfe erbaut” haben. Immerhin, so die “BILD”, haben schon Historiker wie Herodot oder Ahmed-al Maqrizi sonderbare Geschichten über die Pyramiden niedergeschrieben.

So schreibt die Zeitung unter anderem weiter:

Bis heute gibt es nur Mutmaßungen darüber, wie die Ägypter die Steine an Ort und Stelle und vor allem so weit nach oben gebracht haben. Aber neben diesen rein praktischen Fragen, überrascht die Cheops-Pyramide auch noch mit zahlreichen mathematischen Rätseln.”

Mit diesen “mathematischen Rätseln” sind die in der Grenzwissenschaft hinlänglich bekannten Daten und Zahlen in/an der Cheops-Pyramide gemeint. Etwa die sehr exakte Ausrichtung und ihr Standort. Selbstverständlich wird auch Erich von Däniken erwähnt, da er 1989 in seinem Buch “Die Augen der Sphinx” spekulierte, “dass Außerirdische die Pyramide entweder erbaut haben oder zumindest dabei geholfen haben”, so die “BILD”. Ebenso findet Robert Bauval und seine “Orion-Thesen” natürlich Erwähnung. Aber auch nicht genannte “UFOlogen”, zu denen die Zeitung schreibt:

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Andere Ufologen fanden weitere merkwürdige Übereinstimmungen zwischen den Maßen der Pyramide und unserem Weltall. Die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide entsprechen z. B. den Abständen zwischen Erde, Mars und dem Asteroidenring Phaeton.”

“Andere UFOlogen” ist schon witzig, da weder von Däniken, noch Bauval oder der von der “BILD” ebenfalls erwähnte Autor Wayne Herschel UFO-Forscher sind oder waren.

Von Außerirdischen und Menschen

Den “Asteroidenring Phaeton” gibt es übrigens nicht – damit meint die Autorin des “BILDenden Artikel schlicht und einfach den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, der keinen wirklichen Namen hat. “Phaethon”, wie man es richtig schreibt, wird aber gerne ein angeblicher Planet genannt, der genau an dieser Stelle einmal existiert haben soll. Dazu empfehle ich Euch dieses Video mit Johannes von Buttlar aus meiner YouTube-Reihe “Grenzwissenschaft Classiscs Videos”. Oder auch diese UFO-Talkshow von 1992 meiner Classics-Video-Serie, bei der neben von Buttlar (und auch von Däniken) auch gleich eine ehemalige außerirdische Bewohnerin dieses “Phaethon” im Studio war …

Es scheint, als gäbe es unendlich viele Hinweise darauf, dass die Cheops-Pyramide nicht von Menschenhand erschaffen wurde – oder dass die Menschen zumindest tatkräftige Hilfe bekommen haben.

So die “BILD”-Autorin Ingrid Raagaard weiter. Dass aber Aliens die Cheops-Pyramide mit Sicherheit nicht selber erbaut haben, beweisen die unzähligen Spuren menschlicher Techniken an und um die Pyramide. Außerirdische werden hier wohl bessere Techniken als Meißel & Co. gehabt haben, um die Mehrzahl der Baublöcke auf dem Plateau von Gizeh zu brechen. Auch wenn es sogar Bücher über “Die Bauten der Außerirdischen in Ägypten” gibt.

Alien-Leichen im Alten Ägypten?

Aber der Beitrag in der “BILD” online schließt mit einem wundervollen Gerücht. So heißt es:

Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / L.A. Fischinger / YouTube Screenshot)

Zu den vielen konkreten und teilweise mathematisch begründeten Hinweisen gesellen sich auch immer wieder Gerüchte. So soll man in Ägypten in einem der Königsgräber auch die Mumie eines Außerirdischen gefunden haben. Der Alien soll 160 cm groß gewesen sein und einen Schädel mit sehr großen und dominanten Augenhöhlen haben. Auch in anderen Gräbern habe man Alien-Mumien gefunden.

Das alte Ägypten war offenbar bereits vor über 4000 Jahren ein beliebtes Reiseziel, damals – so scheint es – hauptsächlich für Außerirdische.

Wenigstens wird drauf verwiesen, dass es “Gerüchte” sind. Vielleicht meinte die Autorin ja die Story m den russischen Geheimdienst KGB. Denn dieser soll angeblich eine außerirdische Leiche oder Mumie in Ägypten gefunden und geborgen haben. Sogar ein nicht sonderlich deutlicher Video-Film über diese Bergung kursiert im Netz, den ich an anderer Stelle bereits in einem YouTube-Video diskutierte.

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Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie, Teil #2. “UFOs sind Opium fürs Volk”: Talkshow rund um Pro & Contra UFOs von 1992. Mit Erich von Däniken und einem echten Außerirdischen im Studio

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil 2 (Bild: L.A. Fischinger)
Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil 2 (Bild: L. A. Fischinger)

Talkshows waren vor allem ein Phänomen der 90ger. In dieser Folge der “Grenzwissenschaft Classics Videos” findet Ihr eine Folge der Reihe “Einspruch!” vom 17. Dezember 1992, in der sich Kritiker und Befürworter um das Thema UFOs und Außerirdische streiten. Mit dabei ist neben Erich von Däniken und Johannes von Buttlar auch ein Herr, der von sich selber sagt, dass er ein echter Alien sei. Aber auch zahlreiche weitere Bonbons der aus den Archiven des Phantastischen!

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Roswell, Ancient Aliens, Kontakt mit Außerirdischen, Channeling, UFO-Verschwörungen der USA, Russen und NASA, die Vorbereitung der Menschheit auf ihre Ankunft der Aliens … das und vieles mehr sind die Themen in dieser Talkrunde aus dem Jahre 1992. Auch eine Dame, die von sich behauptet, dass sie einst wahrhaft paradiesisch auf dem Planeten “Phaethon” zwischen Mars und Jupiter lebte, ist mit im Studio.

Interessant dabei: im Studio ist auch Johannes von Buttlar, der 1991 sein Prä-Astronautik-Buch “Adams Planet – Das Paradies lag auf Phaethon” veröffentlichte. Darin behauptet er, dass es eben diesen Planeten gab und dieser von Außerirdischen bewohnt war. Las die Dame etwa dieses Buch zuvor …?

Teils hitzig streiten sich die beiden Seiten um die “Wahrheit” zum UFO-Thema. “Opium fürs Volk”, so heißt es in der Show, und mehr stecke auch nicht hinter diesem und anderen Phänomenen, wie etwa Kornkreisen oder Prä-Astronautik und den Astronautengöttern.

Viel Spaß!

Gebt mir gerne einen Daumen hoch, dankt es mit einem Abo und teilt meine Videos, wenn sie Euch gefallen.

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Die Illuminaten und ihr teuflischer “Monster”-Plan: Sie wollen die Weltherrschaft – durch Energy-Drinks. (Und warum der ungarische Wein von geflohenen Aliens stammt und auch “Veltins” dahinter steckt …)

Illuminaten wollen die Weltherrschaft durch Engergydrings. Doch auch in Ungarn stimmt was nicht ... (Bild: WikiCommons / gemeinfrei / L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot)
Illuminaten wollen die Weltherrschaft durch Engergydrinks. Doch auch in Ungarn stimmt was nicht … (Bild: WikiCommons / gemeinfrei / L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot)

Jeder, der sich mit der Grenzwissenschaft und vor allem Verschwörungen und angebliche Verschwörungen befasst, der kennt sie: Die Illuminaten! Angeblich geheime Machthaber hinter den Kulissen, die die Fäden der Welt in der Hand halten und praktisch überall dahinter stecken sollen. Vom 11. September bis zu Bemühungen die Weltbevölkerung zu dezimieren. Weniger Menschen – leichter herrschen. So lautete die Devise. Doch stecken die satanischen Illuminaten auch hinter dem Energy-Drink “Monster”, wie es im Netz kursiert? Und was haben der ungarische Wein, die Illuminaten und Außerirdische mit dem Pils “Veltins” zu tun? In welcher Verbindung stehen der Vatikan, das Geschlecht der Medici, der Planet Nibiru, die Sintflut und vieles mehr mit der Brauerei? Hier wird alles exklusiv aufgedeckt …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich beteilige mich recht selten an (wilden) Verschwörungen und habe sie auch nicht oft auf diesen Seiten detailliert zum Thema. Gleichfalls betone ich in verschiedenen Videos auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren immer wieder, dass es ohne Zweifel Verschwörungen gibt. Ebenso, dass der Begriff “Verschwörungstheoretiker” unlängst zu einer “Schlagt-ihn-tot-Keule” geworden ist, um damit alle Behauptungen abseits der Mainstream Community ad absurdum führen zu wollen.

Fußball WM 2014, der Gaucho-Dance & "Gauchogate" - ein Skandal?
Fußball WM 2014 und die “Nazi-Keule” / Video (Bild: L. A. Fischinger / FreeClipArt)

Folgerichtig ist auch diese Bezeichnung schon lange eine Art zweite “Nazi-Keule” geworden, mit der gerne und schnell der Stempel “Pfui-Thema” aufgedrückt wird. Natürlich auch nicht immer zu unrecht! Jedoch sind einige Themen der Verschwörungstheorien wirklich mehr als nur bizarr. So auch die Idee, dass das beliebte Energy-Getränk “MONSTER” in Wahrheit ein Teufelszeug ist, von den Illuminaten verbreitet wurde und wird und dessen Existenz dazu dient, die Menschheit auszurotten/zu dezimieren. Aus diesem Grund soll in diesem Posting darauf genauer eingegangen werden…um anschließend ein wesentlich weitreichendere “Verschwörung” aufzudecken!

Im Energy-Drink “Monster” steckt nicht nur der Teufel!

Einige Videos im Internet (vor allem dieses hier, mit über 8,5 Millionen Klicks in nur sechs Monaten) vertreten die Meinung, dass “Monster” ein echtes Monster sei. Der Verzehr des Energie-Getränkes mache nicht nur dumm, sondern diene vor allem den teuflischen Illuminaten als eine Art Waffe um die Menschheit zu dezimieren. Eine wesentlich kleinere Bevölkerung der Erde lässt sich im Sinne einer “Neuen Weltordnung” (NWO – “New World Order”) eben leichter beherrschen, kontrollieren und vielleicht sogar versklaven.

Auf den Dosen von “Monster” stehe deshalb die Zahl des Teufels, des Antichristen oder schlicht des Satans: Die “666”. Für jeden erkennbar, heißt es. Aber die Zahl 666 steht dort in hebräischen Zeichen ausgeschrieben (s. Titelbild) und so erkennt der ahnungslose Konsument nicht, was er da in Wahrheit trinkt: Ein Illuminaten-Gebräu! Ein “Beleg” sei zum Beispiel auch der immer wieder auch in den Medien aufkeimende Streit um Gesundheitsgefahren dieser süßen Getränke.

Diese “Nummer des Biest 666” stammt aus der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament. Auch bekannt als “Apokalypse des Johannes” und sie ist aufgrund ihrer vielfach rätselhaften Aussagen schon deshalb eine Fundus für Interpretationen. So lesen wir in in den Versen 13,16-18 in der Einheitsübersetzung:

666 - die biblische Zahl des Teufels in hebräischen Zeichen (Bild: L.A. Fischinger)
666 – die biblische Zahl des Teufels in hebräischen Zeichen (Bild: L.A. Fischinger)

Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.”

 Das klingt schon kryptisch und auch ein wenig gruselig. Auch wenn die Exegese teilweise annimmt, dass sich die 666 auf den römischen Kaiser und Christenverfolger Nero (Claudius Caesar Augustus Germanicus) bezieht, so sehen andere Auslegungen den leibhaftigen Satan aus der Hölle dahinter. Wobei dieser Teufel, Satan, Antichrist oder Luzifer eigentlich vollkommen jemand anderes war. Die Aussage “kaufen oder verkaufen” passt doch eigentlich schön zu einem Produkt wie “Monster”, das ja verkauft werden soll. Nur im Kontext gelesen heißt es, dass nur diejenigen “kaufen oder verkaufen” können, die dieses Zeichen der 666 auf der “rechten Hand oder ihrer Stirn” tragen.

"MONSTER" und die angebliche 666 - Illuminaten wollen die Weltherrschaft (Bild: Sceenshot von YouTube)
“MONSTER” und die angebliche 666: Illuminaten wollen die Weltherrschaft (Bild: Sceenshot von YouTube)

Achtete also beim kommenden Einkauf bitte einmal darauf, ob die Käufer/innen von “Monster” das Zeichen des Tieres an der Hand oder Stirn auch tatsächlich tragen …

Da aber das Logo von “Monster” ohne Zweifel der hebräischen 666 sehr ähnelt, folgern eben nun einige, dass die Marke irgendwie mit dem Teufel und irgendwie so oder so den Illuminaten zu tun haben muss. Warum sonst sollen die Dosen des Getränkes mit der Zahl des Teufels verziert sein? Und die Illuminaten haben ja angeblich eh überall ihre Finger im Spiel. Blöd nur, dass der Plan erkannt und bekannt wurde, dass “Monster” Teil dieser Lebensmittel-Gifte des Bösen ist. Obwohl die Grafiker von “Monster” ihre 666-Teufel-Botschaft ja so “geschickt” verborgen haben, in dem sie diese einfach in hebräischen Zeichen auf die Dosen drucken. Die natürlich kein einziger “Illuminaten-Teufel-Jäger” kennt und erkennt. Wenn es denn überhaupt die 666 sein soll. Zum Markennamen “Monster” würde es schon passen, was durchaus auch die Marketing-Strategen bei “Monster” erkannt haben könnten. Aber:

Die 666 von “Monster” – ein “M” wie Monster!

Warum einfach wenn es auch schwer geht? Ist das boshafte Logo der Dosen nicht einfach nur ein langweiliges “M”  für “Monster”? Es sieht eindeutig auch nach einem “m” aus.

Ich habe mir mal am 23. April 2015 die Mühe und den Spaß gemacht, die Zentrale von “Monster” schriftlich um eine Stellungnahme zu bitten, ob diese “666-Enthüllung” etc. bei ihnen bekannt ist. Und wenn ja, was die Geschäftsführung davon hält, dass ihre dunklen Pläne aufgedeckt wurden. Die Antwort am 28. April war eindeutig:

Das ist nicht wahr und eine bösartige Lüge, die im Internet zirkuliert, dass unsere Monster Energy-Dinks irgendwie mit ,Satan’ in Verbind stehen. Im Laufe der Jahre fielen viele andere namhafte Unternehmen und Marken – einschließlich Starbucks Coffee, Disney Entertainment und Texaco oil – ähnlichen Versionen von gewundenen ,Teufel Theorien’ zum Opfer, die immer wieder zeigten, wie absurd sie sind. Die Theorien über Monster Energy sind völlig lächerlich.

In unserem M-Klauen-Logo sind keine hebräischen Buchstaben oder Zahlen enthalten. Das Logo wurde als stilisierter englische Buchstabe ,M’ konzipiert, um den ersten Buchstaben im ,Monster’-Markennamen zu repräsentieren. Das gezackte Design soll veranschaulichen, wie das M-Logo die Metalldose aufreißt.”

Na ja: Natürlich sind solche Statements der Firma für echte “Gläubige” so oder so gelogen. Für mich ist jedoch diese monsterhafte “Verschwörung” absoluter Humbug.

Die “Veltins-Alien-Ungarn-Wein-Connection”

Im September 2012 habe ich aus Spaß mal spontan der Marke “KABA” eine Geheimbotschaft in ihren Produkten “nachgewiesen” (die dort noch online ist). Eine Verschwörung um ihr Kakao-Produkt, die ich bei Facebook anhand dessen Verpackung “beweisen” konnte. Darin ging es um die Erschaffung der Menschheit aus Frühmenschen durch Ancient Aliens. Sogar “Micky Maus” und die Illuminaten waren inklusive. Natürlich auch das nur als Jux.

Aber: Kürzlich konnte ich eine weitere Verschwörung ebenso spontan “aufdecken”, die weitreichende Konsequenzen für uns alle haben wird. Auf einem Bierdeckel der Pils-Marke “Veltins” ist sie für alle zu sehen. Eine Connection von Ancient Aliens mit dem heutigen Land Ungarn, dem Teufel, dem Planeten Mars, den Anunnaki usw. Hinter allem steckt heute verborgen die Biermarke “Veltins”. Ebenso (natürlich!) die Freimaurer.

Betrachtet man sich das Logo (das Wappen) des Hopfengetränkes einmal ganz genau und zerlegt es in seine einzelne “Aussagen”, sollte folgendes auffallen: Da ist eine geheime Botschaft an die Kunden versteckt. Zweifellos und einwandfrei zu erkennen…wenn man nur die Augen öffnet.

Und zwar fand ich folgende “geheimen Hinweise, Bedeutungen, Botschaften und Zeichen” im “Veltins”-Logo, die hier lediglich als Fantasie-Beispiele zeigen sollen, wie leicht man überall etwas “Verborgenes” im Sinne von “Verschwörung” finden kann. Egal wie absurd es ist! Wer lange genug sucht und Fantasie hat, der findet ausnahmslos überall eine mysteriöse Botschaft.

Ich kann das Logo aufgrund des Copyright hier leider nicht zeigen, wie ich zumindest meine. Aber unter diesem Wikipedia-Link ist es sehr gut zu erkennen. Meine analysierten “Veltins-Geheim-Fakten” zeigen, dass im Wappen der Brauerei Codes zu finden sind, dass ...

  • … es einst einen bewohnten Planeten zwischen Mars und Jupiter gab, der “Tiamat” hieß.
  • … dessen Bewohner vor der Zerstörung ihres Planeten auf die Erde kamen.
  • … diese Außerirdischen auch den Mars betraten.
  • … der Planet Nibiru und die Außerirdischen mit Namen Anunnaki der Geschäftsführung von “Veltins” wohl bekannt sind.
  • … die Zerstörung dieses Planeten die irdische Sintflut auslöste.
  • … diese Ancient Aliens Wein und Bier zur Erde brachten.
  • … die Fremden wohl zuerst im Gebiet es heutigen Ungarn landeten.
  • … Noah nach der Sintflut eine weltberühmten ungarischen Wein trank.
  • … astronomisches Wissen zu diesem ehemaligen Planeten im Pils-Logo verborgen sind.
  • … der (heutige) “Teufel” als Schlange, Gott aber auch Symbol des Bösen im Wappen involviert ist.
  • … die Cheops-Pyramide und der “Fälscher der Cheops-Kartusche” Howard Vyse mit “Veltins” im Zusammenhang stehen.
  • … der Vatikan offenkundig dazu gehört.
  • … gewisse Päpste und Herrscher mit im Boot sitzen oder zumindest saßen.
  • … die angesehene “Royal Astronomical Society” und ein von dieser hoch ausgezeichneter Astronom die Finger im Spiel hatten.
  • … Geheimbünde wie Illuminaten und Freimaurer hinter dem Pils stecken.
  • … der 11. September 2001 (9/11) damit in Verbindung zu bringen ist.
  • … das “Veltins”-Produkt “V+” als Teil der manipulativen Verschwörung auf dem Markt kam.
  • … die Zahl des Teufels 666 auch hier schockiert!
  • … Göttermythen folglich zum Teil die Wahrheit sagen.
  • … die kosmischen Wesen in Ungarn ihre bis heute Spuren in der dortigen Sprache hinterließen.
  • … das angebliche Gründungsjahr und der Gründervater der Brauerei bereits Teil der Verschwörung ist.
  • … das Jahr der Sintflut bzw. Zerstörung des “Tiamat” auf jeder Pils-Flasche der Marke steht.
  • … der wohl berühmteste Wein der Welt nicht nur aus Ungarn kommt, sondern mit zur Verschwörung gehört.

… und vieles mehr ist dem Gersten-Unternehmen bekannt. Nur darf es natürlich niemand wissen …

Die erste Spur auf dem Weg zur Enthüllung ist unübersehbar: In dem Wappen sind die Farben rot, weiß und grün deutlicher Mittelpunkt des Gesamtbildes. Das ist die Nationalflagge des Landes Ungarn. Schon das ist seltsam, da “Veltins” laut Wikipedia ursprünglich aus Meschede-Grevenstein im Sauerland und somit nicht Ungarn in Südost-Europa kommt. Warum dann diese Flagge als offenkundiger Eye-Catcher im Zentrum des Logos? Das weckt Interesse nach mehr “Untersuchungen” …

“Veltins” will die Weltherrschaft: Die einzelnen “Enthüllungen” im Zusammenhang mit dem Logo der Marke:

  • In dem Wappen findet sich in der Farbe Grün der ungarischen Nationalflagge ein Stern. Ein deutlicher Hinweis auf den Kosmos, das All, die Sterne, den Himmel …
  • Der Stern stand schon in der frühen Keilschrift der ersten Zivilisationen als Zeichen für “Himmel”, “Oben”, “Gott” und als Zeichen des Gottes “An”. Das behaltet bitte im Hinterkopf.
  • Die Logo-Krone als Symbol des königlichen Ursprungs hat fünf “Zacken” bzw. “Blätter”, die aus fünf Punkten “wachsen”. Das bedeutet:
  • In Verbindung mit dem genannten Stern als Symbol für das All weist dies auf den 5. Planeten hin. Auch die “Punkte” sind hierbei ggf. in Wahrheit Planeten-Symbole. Aber sie deuten nicht auf den 5. Planeten von heute (das wäre Jupiter).
    Asteroidengürtel und der vernichtete Planet Tiamat (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / bearbeitet von L.A. Fischinger)
    Asteroidengürtel und der vernichtete Planet Tiamat [Zur Großansicht anklicken]. (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / bearbeitet von L.A. Fischinger)
  • Babylonische Mythologie sagt, dass das Königtum vom Himmel – von den “Göttern” – zu Erde kam.
  • Wie gerne spekuliert wird, gab es nämlich zwischen Mars und Jupiter (heute der Asteroidengürtel) einst einen Planeten mit dem Namen “Tiamat”. Das wäre dieser 5. Planet von der Sonne aus.
  • Die fünf “Zacken” der Krone sind Blätter. Blätter sind biologisches “Leben”/”Lebenssymbole”. Denn nach Spekulationen um diesen heute verschwundenen Planeten soll dieser einst bewohnt gewesen sein. Bis zu seiner Vernichtung. Das wussten also die Ungarn bzw. wusste/weiß “Veltins” …
  • Die außerirdischen Bewohner des zerstörten Planeten flohen vor ihrem Untergang auf die Erde.
  • Die Erde ist der 3. Planet von der Sonne. Und was sehen wird? In der Farbe Weiß der ungarischen Flagge im Wappen finden sich im Sinne eines Eye-Catchers drei Kelche. Drei Kelche = 3. Planet = Erde. Das ist wohl kaum ein Zufall.
  • Diese Kelche sehen aus wie Weinkelche und nicht wie Bierkelche oder Gläser. Seltsam für eine Brauerei. Sehr seltsam. Tatsächlich aber ist Wein aus Ungarn bekannt und wird dort viel angebaut. Und ungarisch heißt Wein “Bor”…mit drei Buchstaben! Genau wie das dortige Wort für Bier mit drei Buchstaben: “Sör”. Und “Sör” spricht man “Schör” aus – fünf Buchstaben = “Tiamat”

Aber diese Belege für ein Geheimwissen sind lange nicht alle, die “Veltins” versteckt hat:

  • Der Name “Veltins” hat sieben Buchstaben. Von außerhalb unseres Sonnensystems kommende Aliens sahen vor der Vernichtung von “Tiamat” die Erde als 7. Planeten: Neptun – Uranus – Saturn – Jupiter – “Tiamat” – Mars – Erde
  • Der Gründervater und Namensgeber war Clemens Veltins, dessen Vorname ebenso sieben Buchstaben hat. (Wir treffen gleich auf noch einen “Clemens”)
  • Die Logo-Krone zeigt wie ein Morsecode abwechselnd Punkte und Striche. Insgesamt sind es sieben, wobei bekanntlich die Zahl 7 seit jeher als “heilige” oder “mythische Zahl” gilt.
  • Ungarn ist nur die heutige und allgemeine Bezeichnung für das Land. Einst trug es die Bezeichnung “Magyeri”, was ebenfalls sieben Buchstaben hat. Erst später wandelte es sich in den auch bekannten Ländernamen “Magyar”.
  • Die Ungarn selber nennen ihr Land auch “Magyarország”, was grob in seinem Ursprung soviel wie “Menschen-Land” bedeutet (“Ungarn-Land”). Aber: wieso Menschen – wer sollte denn bitteschön sonst dort siedeln?
  • Die Aussage ist eindeutig: Alien-Wesen vom “Tiamat” landeten im heutigen Ungarn.
  • Aus Ungarn stammt der weltbekannte Edel-Süßwein “Tokajer”. Anzahl der Buchstaben sind auch hier sieben. Doch zu diesem Wein nachher mehr Enthüllungen.
  • “Magyarország” hat 12 Buchstaben. Das deutet frappierend auf enormes Astronomiewissen hin, da es inklusive Sonne, Mond und “Tiamat” auch den angeblichen von Außerirdischen bewohnten Planeten “Nibiru” geben soll. Das sind dann 12 Himmelskörper, die man aber mit dem bloßem Auge nicht alle sehen kann.
  • Direkt unter der Krone im Logo von “Veltins” ist eine weitere Botschaft der Götter. Dort findet sich eine Pyramide als Dreieck und links und rechts über dieser Elemente, die an die “Flügelsonne” der Ägypten und alten Völker aus Mesopotamien erinnern. Ein Symbol der Götter und in der Grenzwissenschaft unlängst auch für die Astronautengötter.
  • Auch auf dem Mars soll es Aliens gegeben haben (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
    VIDEO: Auch auf dem Mars soll es Aliens gegeben haben. (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

    Die Pyramidenspitze zeigt natürlich nach oben auf die Krone. Doch warum ist die Krone innen rot? Ein Hinweis auf den “Roten Planeten”, den Mars, auf dem es bekanntlich ebenfalls Pyramiden geben soll und der sogar nach einigen Autoren als Zwischenstation der Aliens auf dem Weg zu Erde diente?!

  • Auch der Stern im unteren grünen Feld der ungarischen Nationalflagge weist auf dem Mars als 4. Planeten von der Sonne, da dieser Stern von vier Punkten (= Planeten) umgeben ist.
  • Ganz unten im Wappen ist eindeutig ein Engel mit Flügeln zu sehen. Engel, Söhne Gottes, Wächter des Himmels…das sind keine anderen als die außerirdischen Götter von den Sternen.
  • Nehmen wir nur die nach oben offene hufeinsenförmige Umrandung des Wappens und blenden alle andere Elemente des Wappens aus – wir sehen Hörner. Hörner des Teufels geschmückt mit einer königlichen Krone. Gruselig.
  • In jedem Horn finden sich 13 Kreise oder Punkte. Die Unglückszahl!
  • Das obere gebogene Ende jedes der Hörner ähnelt jeweils einer Schlange mit Kopf. Die Schlange ist ebenfalls oft das Symbol des Bösen, des Satans oder einfach des Teufels.
  • Neun “Halbkreise” befinden sich jeweils links und rechts wellenförmig am Außenrand des Logos. Diese neun Halbkreise einer Seite plus die drei vollkommen rätselhaften Weinkelche im Inneren sind 11. Also 9/11 … der 11. September (20001).
  • Die Firma “Veltins” brachte passend im Attentat-Jahr 2001 ihr Pils-Mix-Getränk-Produkt “V+” auf dem Markt. Zielgruppe der Produktgruppe sind ganz klar die jungen Menschen, die auch so mit dem Geheimwissen in Berührung kommen.
  • “V+” bedeutet ja schlicht “Veltins plus Beimischung” wie etwa Cola. Aber es gibt auch die Beimischung “Energy”, was wohl Bände spricht …

Das alles klingt mehr als erstaunlich? Richtig. Denn diese Verschwörung konnte nicht ewig im Verborgenen bleiben. Doch es gibt noch mehr glasklare Fakten, die beweisen, dass die Marke “Veltins”, das Land Ungarn, der Vatikan, der ungarische Wein, die Ancient Aliens und der Teufel hinter allem stecken:

  • “Veltins” wirbt damit, dass es deren Pils seit dem Jahre 1824 durch Clemens Veltins gibt. Stimmt das? Kaum oder besser auch, denn rückwärts geschrieben ergibt dieses Jahr es die Zahl 4281. Und “4281 Pounds” ist ein erst 1985 entdeckter Hauptasteroid im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Damit also ein Rest des vernichteten Planeten “Tiamat”, den die böse Wissenschaft bis heute leugnet!
  • Die Entdeckung des “Tiamat”-Planeten-Stücks “4281 Pounds” im Jahr 1985 wurde mit Absicht in dieses Jahr datiert, wenn man auch hier den “Rückwerts-Code” nutzt:
  • 5891 – 4281 = 1610. 1610? In diesem Jahr wurde Gräfin Elisabeth Báthory verhaftet. Die weltberühmte “Blutgräfin” und Massermörderin von angeblich 650 Mädchen. Sie war Ungarin und wurde von König Mathias II. eingesperrt. Dem König von – Ungarn.
  • 1610 wurde der berühmte König Heinrich IV. von Frankreich ermordet. Die Regentschaft übernahm keine geringere als Maria de’ Medici aus dem mehr als nur mächtigen und legendären Herrschergeschlecht der Medici.
  • Aus dem Hause der Medici entstammen eine Reihe Päpste. Offenbar ist also auch der Vatikan involviert, was auch dieser Umstand beweist:
  • Medici-Papst und somit Maria-Verwandter Clemens VII. nahm zufällig nicht nur “Clemens” als Papstnamen an, sondern er annullierte auch eine Ehe von König Heinrich IV. Wen heiratete der Monarch dann? Richtig: Maria de’ Medici.
  • Marias Mutter war Erzherzogin Johanna von Österreich. Teil der damaligen Herrschergebiete um Österreich war unter anderem kein anderes Land als Ungarn.
  • 1610 entdeckte kein geringerer als Galileo Galilei die ersten vier Jupiter-Monde und damit seinen ersten astronomischen Beleg, dass die Erde nicht der Mittelpunkt von allem ist.
  • Seltsam auch: Im Geburtsjahr 1824 von “Veltins” hatte der in der Grenzwissenschaft sehr bekannte Richard William Howard Vyse das königlichen Ehrenamt des “High Sheriff” inne. Vyse ist kein anderer als jener Brite, der in der Cheops-Pyramide die Kartusche des Pharao gefälscht habe, nachdem er 1835 erstmals nach Ägypten ging. Auch das  spricht Bände.
  • “Zufällig” bekam 1824 auch der Astronom Johann Franz Encke die höchste Auszeichnung der “Royal Astronomical Society”. Einer seiner Forschungsschwerpunkte – Asteroiden.
  • Die große Flut (Bild: WikiCommons)
    Die große Flut, ausgelöst durch die Vernichtung des Planeten “Tiamat” – “Veltins” bestätigt sie! (Bild: WikiCommons)

    Purer “Zufall” ist wohl auch kaum der Umstand, dass die Erde (wohlwollend ausgelegt) 4281 vor Christus erschaffen worden sein soll. Oder, dass die Sintflut in dieser Epoche stattgefunden hat. Als Folge des Untergangs des bewohnten Planeten “Tiamat”?

  • Tiamat ist auch ein Name einer ursprünglichen babylonischen Göttin, dessen Name sich vom akkadischen Wort für “Meer”(als Salzwasser / tâmtum) herleitet. Also die “Tiamat”-Sintflut.
  • Der Stern im Logo, der auch für den Gott An stehen kann, ist hier auch ein Beleg. Ein Sohn von An war Ea/Enki, der der Herrscher des Süßwasserozeans war. Wieder: Wasser! Er gilt sogar als Schöpfer der Menschheit und warnte nach dem Epos des Gilgamesch dem Noah dieses Textes vor der kommenden Sintflut. Dieser baute daraufhin ein Arche.
  • Ganz nebenbei hatte die Göttin Tiamat auch einen Ehemann. Es war der Gott Abzu und dieser steht für die unterirdischen Südwasserozeane (Grundwasser). Die, so die Bibel, ebenfalls bei der Sintflut ausbrachen und das Land überschwemmten.
  • Noah baute laut Bibel nach der “Tiamat”-Sintflut Wein an und trank davon mehr als einen Kelch zu viel. Wein? “Tiamat” war zerstört, die Bewohner geflohen, drei (= Erde) Weinkelche innerhalb der ungarischen Flagge im Wappen, Noah betrank sich nach der Flut mit Wein und die deutliche Verbindung zum Weinland Ungarn – was wollt Ihr mehr an Beweisen?
  • Trank Noah den süßen Wein Tokajer aus Ungarn, der ursprünglich und heute aus den Tokajer-Gebirge stammt? Ja! Ungarisch heißt der edle Süßwein auch “Tokaji Aszú”. Aszú klingt nicht nur dem Süßwasserozean Abzu sehr ähnlich, sondern diese Weinbezeichnung bedeutet auf Deutsch schlicht “Tokajer Ausbruch“.
  • Natürlich wird auch “Veltins” aus Grundwasser gebraut.
  • Wein galt schon in den frühesten Kulturen als “göttlich” und diente bei Zeremonien und Opferungen. Bier auch, das schon die Sumerer kannten, und das Teil der “Bezahlung” der Arbeiter an den ägyptischen Pyramiden war.
  • An – der “Stern”/”Himmel” – hatte eine Frau mit Namen Ki (= Erde). Deren Sohn Ea/Enki war in den alten Texten auch der Chef der Anunnaki.
  • Im Wappen der Brauerei “Veltins” ist eindeutig ein Pentagram zu finden. Es schließt an seinen Eckpunkten den Kopf des “Engels”, die oberen Kreise im linken und rechten Horn des Teufels und – durch die waagrechte Linie zwischen dem ungarischen Grün und Weiß bestimmt – zwei weitere Punkte der satanischen Hörner ein. Und damit umspannt es klar die drei Weinkelche und den Stern als Symbol des Kosmos, der Sonne, des Himmels und des Gottes An.
  • Zwischen den Pentagram-Spitzen sind links und rechts nun einige Kreise durch die Linien/Spitzen getrennt. Erneut ein Hinweis auf die Cosmic Connection, da es im oberen Bereich sieben (Erde von außerhalb des Sonnensystems) und im unteren Bereich vier (der Mars von der Sonne) Kreise sind.
  • Die vier Kreise des Mars links und rechts, plus je zwei Punkte (für jede Seite des Logos) des Mars-Hinweises neben dem Stern sind jeweils links und rechts sechs. Da innerhalb des Pentagram neben dem Stern mit seinen vier Begleitern die drei Weinkelche fraglos deutlich betont werden (zur Erinnerung: Das Wort für Wein hat im Ungarischen wie das Wort für Bier drei Buchstaben) rechnen wir: dreimal die Zahl 6 = 666
  • Das Pentagram gilt auch als Zeichen der Freimaurer oder natürlich der Illuminaten. Als Beispiel sei nur kurz das Stichwort “George Washington” genannt. Freimaurer, erster Präsident der USA und Namensgeber der US-Hauptstadt.

Der Kreis schließt sich … 😉

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Wissenschaftler der NASA glauben, dass wir in 10 bis 20 Jahren außerirdisches Leben finden werden: “Die Frage ist nicht ob, sondern wann.”

Die NASA glaubt: in 10 - 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben (Bild: Mission zum Jupiter-Mond "Europa" / NASA)
Die NASA glaubt: in 10 – 20 Jahren finden wir außerirdisches Leben (Bild: Mission zum Jupiter-Mond “Europa” / NASA)

Nur noch vielleicht 10 oder 20 Jahre, dann hat die Menschheit den wissenschaftlichen Beweis für Leben außerhalb der Erde. Das glauben zumindest die Experten der NASA. Sie sind sicher, dass bereits im kommenden Jahrzehnt klare Hinweise auf diese Aliens vorliegen werden. Bis zum  endgültigen Nachweis von außerirdischem Leben sei es dann nicht mehr weit, so die NASA-Forscher jüngst auf einer Konferenz in Washington.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Höchstens zwei Jahrzehnte noch, dann haben wir den definitiven Beweis, dass es Leben im Universum gibt? Das ist angesichts der Tatsache, dass der Mensch seit zehntausenden von Jahren “den Himmel” mit Leben à la Götter bevölkert hat, eigentlich gleich morgen. Doch die Wissenschaftler der NASA haben sehr gute Argumente für ihre Annahme, dass dies Realität wird. Die NASA meint aber hier nicht intelligente Aliens. Gemeint ist primitives Leben auf dem Mars, dem Saturn-Mond Titan oder andere Kandidaten für Leben in unserem eigenen Sonnensystem. Auch eine neue und bewohnte Erde ist hierbei außen vor gelassen. Vorerst …

Die “Los Angeles Times” zitierte  am 7. April 2015 die NASA-Chef-Wissenschaftlerin Ellen Stofan mit den optimistischen Worten:

Ich glaube, wir werden starke Hinweise auf Leben außerhalb der Erde im nächsten Jahrzehnt und den definitiven Beweis in den nächsten 10 bis 20m Jahren haben. Wir wissen, wo wir schauen müssen, wie wissen wie wir schauen müssen und in den meisten Fällen haben wir die Technologie.

(…)

Wir sprechen nicht von kleinen grünen Männchen. Wir sprechen über kleine Mikroben.

Jupiter-Mond Europa (Bild: NASA)
Jupiter-Mond Europa (Bild: NASA)

“Es ist definitiv nicht ob, sondern wann”, ergänzte auch Jeffers Newmark von der NASA. Vielleicht, so weiter, könnte Leben oder ehemaliges auf dem Mars gefunden werden. Auch Ganymed, ein Mond des riesigen Jupiter, könnte Leben besitzen. Der Jupiter-Mond Europa (links) ist ebenso ein guter Kandidat für die winzigen Aliens.

Jim Green, der Direktor für die planetare Wissenschaft der NASA, ergänzte:

 “Wir erkennen, das es habitable Zonen nicht nur um Sterne gibt, sondern auch um Riesen-Planeten. (…)”

Damit sind Monde wie eben zum Beispiel Europa gemeint, von dem Green nicht ausschließen kann, dass es dort Leben gibt.

Wenn die NASA mit ihren Annahmen, dass es vielleicht noch 20 Jahre dauert, bis die Menschheit (primitives) Leben im All findet, tatsächlich richtig liegt,  klingt das erst mal nicht sonderlich sensationell. Doch das wäre nicht zu Ende gedacht. Der definitive Beweis für irgendeine Art von Leben allein schon in unserem eigenen Sonnensystem würde zeigen, dass Leben überall wo es entstehen kann, auch entsteht. Und genau das würde der Suche nach intelligenten Leben im All erneut Nahrung geben. Mikroben sind keine Aliens, wie wir sie aus dem Kino kennen – aber sie könnten deren Vorfahren sein …

 

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UFO-Konferenz in Norwegen: Auch die die ca. 300 Jahre alte Außerirdische Omnec Onec vom Planeten Venus war dabei

3D-Ansicht der Venusoberfläche - dort wioll "Omnec Onec" gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
3D-Ansicht der Venusoberfläche – dort will “Omnec Onec” gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

In Bergen, einer bekannten Hafenstadt in Norwegen, fand vom 10. bis 12. Oktober 2014 eine internationale UFO-Konferenz statt. Mit dabei war die angeblich außerirdische Frau mit Namen Omnec Onec, die eins als Kind auf der Venus lebte, aber dann hier auf Erden im Körper eines kleines Mädchens wieder geboren wurde. In der esoterischen UFO-Szene ist diese Alien-Dame weit bekannt, aber warum? Mehr zu diesem UFO-Meeting hier.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit Jahrzehnten sucht die Wissenschaft intelligente Aliens in den Weiten des Universums. Eigentlich reine Geld- und Zeitverschwendung, denn auf der Erde lebt die um die 300 Jahre alte Frau Omnec Onec, die seit vielen Jahren von sich behauptet, dass sie eigentlich von der Venus stammen würde.

So sprach die betagte kosmische Frau und Autorin vor einigen Tagen auch auf einer UFO-Konferenz in Norwegen über das Thema “Die Geschichte der Venusianer und deren Verbindung mit der Erde” und in einem weiteren Vortrag über “Die spirituelle Transformation und die Zukunft der Erde”.

Omnec Onec ist zweifellos ein Star in den Reihen der UFO-Esoterik. So auch bei der Konferenz in Bergen und deren 160 Teilnehmer. Ob alle ihre Storys über ihr Leben auf der Venus oder die Aliens auf diesem Planeten usw. glaubten, steht auf einem anderen Blatt. Teilweise sind ihre Behauptungen auch tatsächlich harte Kost.

Unser Sonnensystem - angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)
Unser Sonnensystem – angeblich überall bewohnt (Bild: NASA)

So sagte die Alien-Dame etwa, dass die Erde in Wahrheit von Venusianern besiedelt wurde, und auf der Erde Außerirdische mitten unter uns wohnen. Oder auch, dass der Kontinent Atlantis unterging, weil seine einstigen Bewohner unachtsam Atomversuche durchführten, dass Wesen des Alls die Weltregierungen unlängst über das “falsche Verhalten der Menschheit” informiert haben und dass die sogenannte “arische Rasse” oder besser die weißen Menschen von der Venus, die farbigen Menschen vom Jupiter, die Indianer vom Saturn und zuvor vom Merkur (der unbewohnbar wurde) und die gelbe Menschenrasse vom Mars stammt. Mehr noch, denn ausnahmslos alle Planeten unseres Systems sind bewohnt (oder waren es zumindest mal) und es gibt auch 12 Planeten in unserem System. Ein zweiten Asteroidengürtel existiert ebenso, der die Sonnenenergie für die weit entfernten Planeten “verstärkt”.

Geboren wurde Omnec Onec in Wahrheit in einem kleinen Kaff auf der Venus mit dem Namen “Teutonia”. Klingt Deutsch? Stimmt, denn laut Onec wurde das Dorf „im Andenken an einen brillanten deutschen Wissenschaftler (so) benannt, der zur Venus kam und zum Wachstum unseres Volkes dort beitrug”. (Omnec Onec: “Ich kam von der Venus“, Düsseldorf 1996)

Interessant ist es aber, wie Omnec Onec schon vor Jahrzehnten ihre Kritiker “mundtot” machte. Immerhin wiesen diese immer wieder darauf hin, dass die Venus ein heißer Höllenplanet sei, auf dem intelligentes Leben unmöglich wäre. Dazu hatte die Frau von der Venus in einem ihrer Bücher zum Beispiel zwei schlagende Argumente:

1.: Alles findet in einer Art “hören Dimension” dort statt.

2.: Alle Messdaten und Bilder etc. der Raumsonden, die von der Venus gesendet wurden, sind gelogen und gefälscht.

Zu Punkt 2 und auch, dass es überall in unsrem eigenen Sonnensystem (intelligente) Außerirdische gibt, schrieb Omnec zum Beispiel in einem ihrer Bücher:

Seit dem Aufkommen der amerikanischen und russischen Rumfahrtprogramme wurden Sonden zu den benachbarten Planeten geschickt. Hier gab es die ersten Gelegenheiten, in die Atmosphäre eines anderen Planeten einzutauchen und aus nächster Nähe Fotos aufzunehmen. Doch wenn ich an die Zensur denke, bezweifele ich, dass in nächster Zeit irgendwelche Überraschungen bekannt gemacht werden. Die meisten Daten, die zurück zur Erde geschickt wurden, sind nie veröffentlicht worden. Die sorgfältig ausgewählten Beweise für die Unmöglichkeit menschlichen Lebens auf anderen Planeten wurden von der Öffentlichkeit akzeptiert. Schließlich können Raumsonden, die direkt zur Oberfläche gesandt wurden, nicht lügen. Wohl aber die, die sie kontrollieren!“

Sie kennt jedoch die Wahrheit, wie sie selber schreibt. Sie ist eine Art Botschafterin der Aliens. Onmec Onec schreibt etwa in ihrem Bestseller “Ich kam von der Venus”:

Ein Teil meiner Mission ist es, euch für die Wirklichkeiten, wie sie sind, die Augen öffnen zu helfen, denen, die wissen wollen. Für dieses Menschen allein wurde dieses Werk verfasst.

In den 1990ger Jahren war die Venus-Frau hin und wieder im Deutschen Fernsehen in den damals beliebten Talkshows zu bestaunen. In einer dieser Shows war auch ein Bekannter von mit ihr zusammen im Studio, der selber UFO-Erfahrungen hatte und schlicht nach einer Erklärung dafür suchte. Nach der Talkshow entschuldigte sich die Frau von der Venus bei ihm für das, was ihre außerirdischen Freunde im angetan hatten …

In einem Fax vom 22. Mai 1998 hat mein Bekannter mir nach dem TV-Dreh seinen Eindruck von der außerirdischen Botschafterin damals geschildert:

„Wenn die wirklich glaubt, was sie da erzählt, dann ist sie wirklich psychopathisch.
Doch dies glaube ich nicht einmal. Sie scheint mir sehr gut zu wissen, was sie tut. Sie macht es mit einer eiskalten Berechnung, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte. Bewundernswert ist ihre Gelassenheit, wenn sie ihre Sprüche ablässt.

Sie scheint ein friedliebendes Wesen zu haben! Aber ich glaube, genau das ist es, was so gefährlich an ihr ist. Sie versteht es wohl sehr gut, leichtgläubige Menschen in ihren Bann zu ziehen. Dies habe ich schon an dem verzückenden Gesichtsausdruck der anderen Gäste erkennen können. Die haben doch tatsächlich geglaubt, ein Wesen aus einer anderen Dimension vor sich zu haben.

Wie schon gesagt: Sie ist eiskalt berechnend und deshalb extrem gefährlich für Menschen, die Hilfe suche.

In mir persönlich löste ihre Nähe nur Widerwillen aus. Doch ich kann mir schon denken, dass sie, auch durch ihre schleierhafte Kleidung, eine gewisse erotische Ausstrahlung auf die Leute hat. Ich glaube, auch das geschieht mit Berechnung […]

Sie versicherte mir ihre Betroffenheit über mein Schicksal so glaubwürdig, dass es schon hypnothisch wirkte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie regelmäßig Seminare besucht, in denen man lernt, wie man Leute beeinflussen kann.

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Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens

Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
Lag Atlantis auf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)

“Atlantis lag angeblich auf dem Mars: Wissenschaftler entziffern ägyptische Schriftrolle”, so eine Meldung, die derzeit im Internet kursiert. Tatsächlich ist Atlantis schon mehrfach auch außerhalb der Erde “gefunden” worden. So etwa will der Bestsellerautor Johannes von Buttlar Atlantis als eine Art “Paradies” schon in seinem Buch “Adams Planet: Das Paradies lag auf Phaethon” im Jahr 1991 auf einem nun zerstörten Planeten zwischen Mars und Jupiter ausfindig gemacht haben. Was hinter dieser “neuen” Meldung und den angeblich auf dem Roten Planeten fotografierten Mars-Anomalien steckt – erfahrt Ihr hier.

Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens weiterlesen

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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: “Das ,best UFO’ lässt weiter auf sich warten.”

Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein “best UFO” (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: “Das ,best UFO’ lässt weiter auf sich warten.” weiterlesen

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