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“Phantastische Phänomene”: 22. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2017 in Bremen – Programm und alle Infos

Tagung "Phantastische Phänomene": Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)
Tagung “Phantastische Phänomene”: Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)

Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack das Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Am Wochenende um den 4. März  2017 bereits  zum 22. Mal und wie seit über zwei Jahrzehnten in der Mystery-Autor Walter-Jörg Langbein der Organisator es Meeting. “Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” laufen auf Hochtouren”, so Langbein, und “das umfangreiche Programm steht inzwischen fest”. Das Vortrags-Programm, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult” bezeichneten Tagung finde Ihr ab sofort hier online.

 

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Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am Samstag, den 4. März 2017 sowie am Sonntag (5. März) wird in Bremen das 22. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden. Erneut im “Atlantic-Hotel” im Stadtteil Bremen-Vegesack.

Dabei empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 3. März 2017, da alle Referenten und fast alle Teilnehmer wie jedes Jahr sich bereits am Freitag-Abend im Lokal “Cordoba” treffen. Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt und wird von den Gästen für das dortige Essen im wird immer sehr gelobt.

Am Samstag wird es den ganzen Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Auch ich selber werde wie jedes Jahr dort teilnehmen. Walter-Jörg Langbein schreibt dazu in seiner Seminar-Einladung:

Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum 22. Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander?


"Phantastische Phänomene" in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
“Phantastische Phänomene” in Bremen: YouTube-Video zum Seminar 2016 (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Programm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem Seminar: Freitag, 3. März 2017. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns reserviert.

Tag 1/ Samstag, 4. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen I
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft – Geister, UFOs, Aliens: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

 10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 -11.45 Uhr: Marie-Luise Sievers – Geh nicht dort hin! Schreckliche Ereignisse am Djatlow-Pass
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Marie-Luise Sievers

Mittagessen/Pause 11.55-13.30

  • 13:30- 14:15 Uhr: Peter Koehncke – Oldendorf: Hünengräber und Megalithen
  • 14.15-14.20 Uhr:  Fragen an Peter Koehncke
  • 14:20- 15.05 Uhr: Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakotta Armeen Chinas
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

 15.10-15.30: Kaffeepause

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  • 15.30-16.15 Uhr: Hans Werner Sachmann: Talisman Horusauge – Die Pharaonen kannten Flugzeuge
  • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 16.20- 17.05 Uhr: Hubert Berghaus – Die Große Pyramide: Schnittmengen zwischen Wissenschaft und Paläo-SETI
  • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
YouTube-VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik am Rande der Tagung “Phantastische Phänomene” 2016 (Bild: L. A. Fischinger)

17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

  •  17.30-18:15 Uhr: Hans-Dieter Gau – Santuário de Panóias / Aufstieg in die “Unterwelt”? Neues aus dem alten Portugal
  • 18.15-18.25 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau
  • 18.25-19.10 Uhr: Dieter Bremer: Die Manna-Maschine (in alten Texten)
  • 19.10-19.15: Fragen an Dieter Bremer
  • 19.15-19.45 Uhr: Lars A. Fischinger: Von alten Steinen und alten UFOs
  • 19.45-19.50 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”, das reserviert wurde.

 Tag 2/ Sonntag, 5. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen II
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Gunnar Kaltofen  – Fledertiere: Mythen, Anekdoten und Kuriositäten
  • 10.35-10.40 Uhr: Fragen an Gunnar Kaltofen

 10.40-11.00: Kaffeepause

  •  11.00-11.45 Uhr: Alexander Knörr – Größenwahn im Alten China – oder: wer entdeckte Amerika wirklich?
  • 11.35-11.40 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 11.40-11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den "Phantastischen Phänomenen" in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den “Phantastischen Phänomenen” in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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Taub – blind – faul: Die um sich greifende Faulheit und Bequemlichkeit in der Grenzwissenschaft – Mein “Brandbrief” zum Jahresende

In der Grenzwissenschaft greift die Faulheit und Bequemlichkeit immer weiter um sich! (Bild: PixaBay/A. Santana/gemeinfrei)
In der Grenzwissenschaft greift die Faulheit und Bequemlichkeit immer weiter um sich! (Bild: PixaBay/A. Santana/gemeinfrei)

Bald schreiben wir das Jahr 2017. Wieder ist ein interessantes Jahr auf den Spuren des Unfassbaren und Unerklärlichen vergangen. Doch auch in diesem Jahr fiel es mir wieder auf – und das mehr als jemals zuvor: Die Gemeinschaft der an den Mysterien der Welt Interessierten wird immer fauler und bequemer und damit auch oftmals immer peinlicher! Die Bequemlichkeit breitet sich aus. Lesen und denken ist zu viel verlangt und sogar das bloße anschauen von Filmen zu grenzwissenschaftlichen Themen wird zu einem scheinbar unüberwindbaren Kraftakt. Woher ich das weiß und warum ich mir herausnehme das beurteilen zu können, erfahrt Ihr in diesem “Brandbrief” an die Community der Grenzwissenschaft.


Tschüss 2016!

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende und wir haben inzwischen Weihnachten. Plötzlich und unverhofft wie jedes Jahr.

Ich bin seit Herbst 1989 ein begeisterter und leidenschaftlicher “Grenzwissenschaftler”, der bis heute von den Rätseln der Welt überzeugt ist. Treue Leserinnen und Leser meiner Bücher, dieses Blog bzw. des davor betriebenen Blog bei Google sowie User meines seit Sommer 2012 existierenden YouTube-Kanal wissen mit Sicherheit eines: Ich “stänkere” auch mal mit der Welt des Unfassbaren und Grenzwissenschaft herum. Und das hat mir schon lange viele Feinde und Hater eingebracht. Aber noch mehr Freunde.

So möchte ich auch zum Ende dieses Jahres erneut ein wenig stänkern, da mir 2016 eines aufgefallen ist: Die Mystery-Szene wird immer fauler.

Es ist ein Problem in den Reihen der Mystery-Fans, das sich durch die gesamte grenzwissenschaftliche Community zieht. Es ist die pure Faulheit und Bequemlichkeit innerhalb der Mysterien-der-Welt-Gemeinde, die sich offenkundig immer weiter ausbreitet. Vielleicht ganz ähnlich wie die japanischen drei Affen, die sich heute bei der oder dem ein oder anderen daheim als Deko befinden. Mit dem Unterschied, dass in dieser Gemeinschaft das Motto ist: nichts hören – nichts sehen – aber viel sagen …

Eine Unart, die teilweise schon längst ungeahnte Züge angenommen hat.

Faul, bequem, peinlich

VIDEO: Vortrag von Lars A. Fischinger: "Der Desinformant" Warum ich angeblich im Auftrag von CIA, Vatikan, Freimauer, Satan, Mainstreammedien, Illuminaten, Aliens, NWO etc. etc. Desinformationen verbreite ...
VIDEO: Vortrag von Lars A. Fischinger: “Der Desinformant” Warum ich angeblich im Auftrag von CIA, Vatikan, Freimauer, Satan, Mainstreammedien, Illuminaten, Aliens, NWO etc. etc. Desinformationen verbreite … (Bild: L. A. Fischinger)

Schon seit sehr vielen Jahren ist der Buchmarkt für Grenzwissenschaft, UFO und Mysterien in Deutschland am Boden. Es gibt sehr wenige Ausnahmen. Aber es ist ein Tatsache, dass schon lange der Wille, Geld für ein echtes Buch oder auch  Magazin auszugeben, in diesen Bereichen kaum mehr vorhanden ist. Von der Beschäftigung mit den drin (hoffentlich!) genannten Quellen ganz zu schweigen.

Und hier tun sich unlängst wahre Abgründe auf, die ich als “Jäger des Phantastischen 2.0” durchaus genau beurteilen kann. Durch mein Online-Aktivitäten wie YouTube, Blog und auch dem täglichen lesen von Mystery-Themen und -Diskussionen im Netz schreit es mir alltäglich entgegen: Faulheit, Bequemlichkeit, Unlust und daraus entstehende wahre Peinlichkeiten innerhalb der grenzwissenschaftlichen Community.

Es gibt dazu überaus anschauliche Beispiele aus dem Alltag:

Jemand (wie ich) postet eine News, einen Beirtrag dieses Blog, eine Meldung oder auch einen Video-Link bei Facebook. Schnell finden sich irgendwo in diesem Sozialen Netzwerk Personen, die dieses und jenes daran zu motzen haben. Oftmals vollkommen zu Recht, aber es gibt dabei vermehrt “Kritiker” eines ganz anders Schlages. Der Grund: Diese haben nur die jeweiligen Überschriften gelesen oder im besten Fall die Texte grob überflogen und wissen nicht, was genau da drin steht oder worum es geht.

Sie sind schlicht und einfach zu faul, den Link anzuklicken und den Beitrag dahinter auch zu lesen! Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wer welchen Beitrag zu welcher Internetseite auch immer postet.

Inhalt? Egal!

So kommt es sehr häufig vor, dass entweder über was gemotzt wird, dass überhaupt nicht im Posting steht … oder aber auf etwas als “Hinweis” verwiesen wird, dass eben schon darin steht. So reicht also vielen Menschen unlängst eine reine Überschrift. Inhalt? – egal! Die Medienindustrie, von Mainstreammedien bis zu Bloggern, könnte auch einfach nur Überschriften mit leeren Seiten veröffentlichen. Die spart Zeit und Arbeit.

Das ist bei sehr vielen Posting in den Sozialen Netzwerken zu sehen. Nicht nur bei meinen eigenen. Ein absolutes Unding, dass seltener auch bei Büchern zu Mystery-Themen zu beobachten ist. Auch diese werden hin und wieder (meist von Kritikern) nur Anhand des Titels und/oder der Inhaltsangabe beurteilt. Seltener übrigens deshalb, da Internet-Texte natürlich ungleich häufiger erscheinen als echte Bücher aus Papier …

Ein anders Beispiel ist YouTube, wo es mich als YouTuber jeden Tag graust.

Da stelle ich beispielsweise Videos auf meinen Kanal online und eigentlich jedes Mal gibt es Kommentare, die sich in Peinlichkeiten ergießen. Ich beobachte (ähnlich wie bei Sozialen Netzwerken und in Internet-Foren), dass diese User sich über Themen, Aussagen oder Fakten aufregen, die überhaupt nicht(!) in den jeweiligen Videos vorkommen. Es geht aber noch schlimmer: Nicht wenige sind derart faul, sich vor ihren Kommentar das entsprechende Video nicht mal anzusehen und zuzuhören.

Sonst würden solche Peinlichkeiten ganz einfach nicht möglich sein.

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Da wird dann gerne auch mal etwas fabuliert, wie man dieses oder jenes nur sagen oder behaupten kann, und beweist damit doch nur, wie faul man eigentlich selber ist. Denn oftmals wird in den Videos genau das Gegenteil gesagt oder das angesprochene Thema darin von mir als Unsinn dargelegt. Es kommen sogar Feedbacks, in denen geschimpft wird, das ich das und das nicht berücksichtige usw. obwohl genau das “bemängelte Thema” in dem entsprechenden Video diskutiert wird.

Unfassbar!  Doch so ergeht es natürlich nicht nur mir.

Singe mir ein Mysterium …

Die Jagd nach den Fake News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Die Jagd nach den Fake News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger)

Das beweist, dass viele Menschen inzwischen so unsagbar faul geworden sind, dass sie nicht mal mehr Videos (mit Ton) ansehen. Die Lese-Faulheit ist inzwischen bei einer “Sehen-und-hören-Faulheit” angekommen. Und die Themen vorzusingen … wäre wohl das Ende meines YouTube-Kanals … 😉

Es ist natürlich aufgrund so einer Bequemlichkeit und schlichten Faulheit klar, dass Menschen peinliche Feedbacks geben. Geradezu “erschüttert” war ich beispielsweise, als eines meiner Videos immer wieder von einem User (der seine Kommentare dann immer schön bearbeite!) als Unfug etc. bezeichnet wurde, weil ich einen gewissen Historiker überhaupt nicht beachtet habe.

Dabei ging es in diesem Video fast ausschließlich um diesen. So was kommt immer wieder vor.

Man stelle ich vor, jemand macht ein Video über Atlantis als bekanntes Thema und stellt dieses online. Daraufhin bekommt dieser Filmemacher Feedbacks in denen man ihm vorwirft, dass er das Thema Atlantis in seinem Video nicht berücksichtigt oder ob er schon mal was von dem Griechen Platon gehöre habe.

Ist das zu fassen?

Virale Bequemlichkeit

Nur wirkliche Hardcore-Fans der Grenzwissenschaft lesen Bücher, prüfen die Quellen, recherchieren selber oder ziehen weiteres Material hinzu. So wie ich, weshalb ich auch abertausende Bücher und Materialien im Archiv habe.

Eine Umstand übrigens, dem wieder einige der “bequemen Kritiker” nicht passt. Mehrfach habe ich in den letzten Jahren zu hören bekommen, dass meine Bücherwände im Hintergrund meiner Videos Angeberei seien. Die Mehrzahl all jener, die die Grenzwissenschaft fasziniert, lesen einfach darüber und sehen keine Grund zu einem Studium der Quellen. Das ist aber auch absolut OK und daran gibt es nichts auszusetzen.

Auszusetzen aber gibt es an die sich ausbreitende Faulheit. Nach meinem eigenen Empfinden scheint es, als wird die “Generation Facebook” immer und immer bequemer. Von Postings – und damit meine ich ausdrücklich nicht nur meine! – von verschiedenen Mystery-Fans werden nur noch die Überschriften gelesen und bei Videos im Netz reicht ebenso ein Titel. Obwohl man dort nicht mal mehr selber lesen muss. Die meisten YouTube-Videos haben unterhalb auch eine mehr oder wenige lange Beschreibung, die grundsätzlich viel über das Filmchen aussagt. Aber zu glauben, dass diese auch gelesen werden, ist ein Trugschluss.

Interview mit Lars A. Fischinger: "Die Prä-Astronautik ist keine Sekte oder Religion!" (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Lars A. Fischinger im Interview: Die Welt der Prä-Astronautik, die Skeptiker, der Papst und die „Ancient Aliens-Religion“ (Bild: L. A. Fischinger)

Das Ergebnis dieser viralen Bequemlichkeit sind peinliche Aussagen, Kommentare, Meinungen, Feedbacks & Co. Aus meiner täglichen Praxis kann ich unzählige Beispiele nennen. Wozu soll man Texte noch lesen oder Videos anschauen, wenn ich doch anhand des Titels schon alles (besser) weiß? Obwohl es Grenzwissenschaft-Themen sind, ist man schon hier zu bequem als “Fan” diese zu lesen bzw. sich anzusehen. Das gilt übrigens auch für Hinweise, Postings, Texte der Gegenseite; also der Skeptiker und Kritiker. Diese werden schon dreimal nicht genauer beachtet.

Die Szene der Grenzwissenschaft wird immer bequemer. Traurig, aber wahr.

Es gab einmal …

Obwohl eindeutig zu beobachten ist, dass die Szene immer fauler wird, ist noch nicht alles verloren.Und natürlich gibt es Ausnahmen unter den Interessierten. Das steht außer Frage. Sogar solche, die nicht jede Fake-News und jeden Quatsch zur Grenzwissenschaft schlucken. Ändern wird sich das meiner festen Überzeugung nach nicht mehr.

Lange Texte im Internet lesen war jedoch grundsätzlich noch nie beliebt. Obwohl sie im Gegensatz zu Büchern genauso kostenlos sind wie Videos – was die “Generation kostenlos” ja immer auch gerne verlangt. Das lange Texte unbeliebt sind, weiß ich beispielsweise von den Marketing-Strategen einer Internet-Firma, für die ich rund zehn Jahre als Autor arbeitete.

Ich selber lese sie auch nicht so gerne, das muss ich gestehen. Aber Videos?!

Einst gab es “nur” Autoren und Interessierte, die sich mit der Materie “Ungelöste Rätsel der Menschheit” befassten und darüber Bücher und Artikel geschrieben haben. Und die gibt es tatsächlich noch heute. Es gibt zum Glück noch immer Freundinnen und Freunde des Phantastischen, die sich intensiver mit den Themen beschäftigen. Erfreulicherweise denken sicher einige, denn von irgendwem müssen ja die Postings, Online-Artikel und Videos kommen, anhand dessen Überschriften die bequemen Mystery-“Fans” sich echauffieren können …

Euch allen tollen Weihnachten und ein noch tolleren Start in das Jahr 2017!

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFOs und Außerirdische kompakt: Exopolitik veröffentlicht “die wichtigsten Infos zu UFOs auf einem Blick”

Exopolitik Deutschland veröffentlicht eine kostenlose Zusammenfassung über UFOs, Außerirdische und Exopolitik - Das Wichtigste auf einen Blick
Exopolitik Deutschland veröffentlicht eine kostenlose Zusammenfassung über “UFOs, Außerirdische und Exopolitik – Das Wichtigste auf einen Blick” (Bild: Archiv / Logo Exopolitik Deutschland)

Dass das UFO-Phänomen überaus komplex ist und eine ganze Reihe Themen umfasst, wissen UFO-Forscher in aller Welt nicht erst seit gestern. Heute, wo sich seit Jahren jeder Interessierte online über UFOs und Außerirdische mehr oder weniger gut informieren kann, ist es nicht besser geworden. Im Gegenteil, denn eine Informations-Flut zu UFO-Themen prasselt hier auf unbedarfte User ein. Die Organisation “Exopolitik Deutschland” und ihr Koordinator Robert Fleischer wollen dem nun mit einem kostenlos erscheinenden “Briefing-Dokument” entgegenwirken. In diesem wurden “die wichtigsten Informationen über das Thema UFOs und Außerirdische” zusammengetragen und steht jetzt jedem online zur Verfügung.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 28. Oktober 2016 hat “Exopolitik Deutschland” in dem Briefing-Dokument “UFOs, Außerirdische und Exopolitik” des Koordinators und Journalisten Robert Fleischer die wichtigsten Fakten zum UFO-Phänomen zusammengetragen. Auf 27 Seiten finden hier Interessierte alles relevante, was es aktuell zu UFOs und Außerirdische zu wissen gilt.

UFOs in den Medien

Mein Kollege Robert Fleischer hat erst vor einigen Tagen in einer TV-Sendung des “SWR” zu Themen aus dem Bereich der Verschwörungstheorien kurz seine Sicht auf das UFO-Phänomen und Außerirdische darlegen können. Auch wenn es in der Sendung eher am Rande um UFOs an sich ging. Jedoch wissen viele Mystery-Interessierte, dass die Mainstreammedien Themen aus der Grenzwissenschaft wie eben UFOs eher mit einem Lächeln behandeln. Im besten Fall. Eher sind die Berichte zum UFO-Thema kurz, hämisch oder spöttisch und alles andere als ausgewogen.

Das sieht auch Fleischer von Exopolitik so. Er schreibt zu “UFOs, Außerirdische und Exopolitik”:

Warum erfährt man in deutschen Presseberichten oftmals keine relevanten Fakten zum UFO-Phänomen, während die damit verbundenen Protagonisten entweder als harmlose Spinner oder gefährliche Fantasten abgestempelt werden? Eine Frage, die ich mir als ehemaliger TV-Journalist bereits zu Beginn gestellt habe.”

Und so entstand das PDF-Briefing-Dokument für die deutschen Medienvertreter. “Und zwar”, so Fleischer, “in einem für Journalisten wertvollen Format”. Pure Information, ohne die vielfach üblichen Spekulationen und mit über 100 Quellenangaben bzw. Fußnoten, welches mehrfach jährlich ein Update bekommen soll.

UFOs kompakt

Das neue “Exopolitik“-Briefing soll beispielsweise Journalisten und Medienvertreter über folgende Punkte informieren:

  • Was ist überhaupt grundsätzlich ein “UFO”?
  • Welche Beweise gibt es für die Existenz von UFOs?
  • Stecken Außerirdische hinter dem Phänomen?
  • Hat auch Deutschland UFO-Akten?
  • Welche Länder haben ihre UFO-Akten bereits veröffentlicht, und wo kann man sie herunterladen?
  • Wie ist der offizielle Standpunkt der Politik?
  • Welche Auswirkungen hätte die Entdeckung außerirdischen Lebens auf Politik, Religion, Gesellschaft und Wirtschaft?
  • Sehen wirklich nur “Spinner” und “Fantasten” UFOs, wie es die Massenmedien suggerieren?
VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Interview-Talk von Lars A. Fischinger mit Robert Fleischer von Exopolitik (Bild: L. A. Fischinger)

Es ist zu hoffen, dass sich die Medien diese Veröffentlichung von Robert Fleischer auch zu Herzen nehmen. Selbstverständlich möchte sich kein Journalist im Vorfeld einer Berichterstattung oder eines Interviews zum UFO-Phänomen durch endlose Seiten Material zum Thema lesen. Material, dass dieser wahrscheinlich so oder so nicht bewerten kann, da es einfach online zusammengesucht wurde.

Deshalb halte ich diese kompakte Informations-Quelle von “Exopolitik” für sehr wichtig. Ob sie auch ankommt, ist zu hoffen. Treffend dazu heißt es in der Vorbemerkung des Dokumentes:

Die öffentliche Debatte über UFOs muss deshalb informiert und ernsthaft geführt werden.”

Und genau so ist es!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Angriffe seit Jahrzehnten: Über den Artikel “Viel Feind – viel Ehr” von Erich von Däniken zu erfundenen Doktortiteln und andere Unterstellungen … und warum es zu viele Spinner gibt

"Viel Feind - viel Ehr" Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen (angeblichen) Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: L. A. Fischinger)
“Viel Feind – viel Ehr” Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: L. A. Fischinger)

Erich von Däniken ist gleichbedeutend mit der Prä-Astronautik. EvD und die Ideen, dass die Götter einst aus dem All kamen, sind untrennbar seit Jahrzehnten miteinander verbunden. Von Däniken ist der Vater der Astronautengötter-Idee und geht seinen Weg auch mit über 80 Jahren weiter. Immer auf Achse und immer leidenschaftlich “bei der Sache”. Dafür lieben ihn seine Fans. Aufgrund seiner Ideen ist EvD schon seit der Veröffentlichung seines ersten Buches 1968 zahllosen Anfeindungen, Kritiken, Spot und Beleidigungen ausgesetzt. Bis heute im Jahr 2016. Gerne wir dabei auch die “persönliche Schiene” genommen und gerne wird dabei auch behauptet, dass von Däniken seine Auszeichnungen, Ehrungen, den Ehrendoktor-Titel etc. zumindest teilweise erfunden hat. “Viel Feind”, so der EvD hat er – aber eben auch “viel Ehr”. Anlässlich einer im Mai 2016 neu gestarteten Internetseite von Erich von Däniken, sollen diese Vorwürfe gegen den “Götter-Jäger” einmal Thema sein. Denn in einem Artikel dort räumt Erich von Däniken mit all diesen Vorwürfen schonungslos auf!

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mit der Veröffentlichung seines ersten Buches “Erinnerungen an die Zukunft” im Jahre 1968 war der Name Erich von Däniken schlagartig weltweit bekannt. Ein Bestsellerautor war “geboren”, der nach seinem Erstling noch zahllose weitere Bestseller veröffentlichte. Dutzende sind es bis heute …

Erich von Däniken und das Wespennest

Von Däniken wurde zu einer Art Galionsfigur der Idee, dass unsere Ahnen einst realen Außerirdischen begegneten und diese als “Götter” ansahen. Die eigentliche “Prä-Astronautik” war geboren…die Idee der Götter der Sterne. Heute kennt man dieses Thema auch unter dem Begriff “Paläo-SETI” oder – nach dem Besteller des Prä-Astronautik-Autoren Walter-Jörg Langbein aus den 1970er Jahren – “Astronautengötter”. Und natürlich ist die Bezeichnung “Ancient Aliens” nach der gleichnamigen US-Fernsehserie zu von Dänikens Spekulationen heute weltweit bekannt.

In einem Blog-Artikel habe ich die Geschichte der Prä-Astronautik bereits detailliert aufgezeigt, weshalb dieser Abriss an dieser Stelle genügen soll. Er zeigt aber, dass von Däniken es zu verdanken ist, dass die Idee der Götter der Vorzeit global einschlagen hat. Und bis heute ist sein Status als der Autor der Prä-Astronautik und Mysterien der Vergangenheit unangefochten. Das bietet viel Raum für Hetze und Kritik aber auch Neid und Missgunst. Damals wie heute.

Erich von Däniken und die Prä-Astronautik - die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Plötzlich in der Öffentlichkeit zu stehen und voller Inbrunst zu behaupten, die Götter waren Astronauten, brachte EvD eine Flut an Lesern und Fans bis heute. Aber eben auch Hater, wie man sie unlängst nennt, gingen gegen ihn “auf die Barrikaden”. Schon vor über 50 Jahren liefen etwa Ethnologen, Archäologen, Astronomen, Theologen, Biologen usw. Sturm gegen Erich von Däniken. Vor allem in den 1970er und 1980er Jahren war dies öffentlich der Fall. Und natürlich schlossen sich auch Presse und Fernsehen hier an.

EvD stach mit seinen Behauptungen fraglos in ein Wespennest. Die Mondlandungen standen bevor, die Jugend war “aufsässig” und alte Erklärungen wurden in Zweifel gezogen. “Spinner” war dabei noch eine nette Bezeichnung für den Autoren. Seine Fans blieben ihn jedoch treu und endlose Debatten füllten die Medien.

Das Internet ist voller Spinner!

Heute im anonymen Zeitalter des Internet ist es nicht anders. Mit dem Unterschied, dass jeder Hinz und Kunz von daheim aus anonym jeden Mist schreiben und online stellen kann. Aus Erfahrung als Mystery-Jäger weiß ich sehr gut, dass Falschbehauptungen, Lügen und Unwahrheiten aus dem Netz wesentlich eher auch in der realen Welt hängen bleiben, als Wahrheiten. Beispielsweise bleibt ein Hater-Kommentar, eine Falschaussage oder die (kinderleicht zu widerlegende) Unterstellung, ich habe dieses oder jenes gesagt, auch inmitten von hunderten anders lautenden Kommentaren allzu leicht im Gedächtnis. Und schon wird alles genau an dieser Quatsch festgemacht. Ob es wahr ist spielt keine Rolle.

WAn was glaubt eigentlich Erich von Däniken? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger / NASA/JPL)
An was glaubt eigentlich Erich von Däniken? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger / NASA/JPL)

Es gibt aber auch wirklich viele dumme Menschen da draußen: Ich selber bin geradezu “schockiert”, wenn etwa Kommentare zu YouTube-Videos von mir kommen, in denen ich aufgrund von (angeblichen!) Aussagen etc. in dem jeweiligen Video beschimpft werde. Das Problem ist dabei nur, dass diese Aussagen nie in dem entsprechenden Video von mir gemacht wurden. Demnach sind selbst solche Hater zu dumm und/oder faul das Video erstmal genauz anzusehen statt beispielsweise nur anhand der Überschrift zu kommentieren. Peinlich!

Aber eben solche Art von Unfug-Schreiberei bleibt hängen (dennoch entferne ich diese Kommentare meist nicht). Das beste Beispiel dafür ist dieses erfolgreich laufende Video auf meinem YouTube-Channel.

Eigentlich wäre es exakt so, als wenn jemand nur einen Buchtitel liest und daraufhin den Inhalt mit Spott kommentiert. Hieße das Sachbuch “Gibt es Aliens?” und darin steht, dass es keine Außerirdischen gibt – würde der faule Schlaumeier ohne es zu lesen dazu sagen/schreiben: “Wie kann man nur an Aliens glauben?!” oder “was ein UFO-Spinner”.

Erich von Däniken schreibt dazu treffend in seinem Artikel:

Heute werden Menschen und Meinungen elektronisch verunglimpft. Das weltumspannende Netz   macht’s möglich. (…) Die Netz-Schreiberlinge sind feige und anonym und würde ich tatsächlich    gegen die nicht enden wollenden Dummheiten und  Missverständnisse vorgehen, so wäre ein Anwaltsbüro vollbeschäftigt.”

Angriffsziel: Herr Dr. h. c. Erich von Däniken

Wie man an diversen “Prominenten” von heute sieht, werden auch diese gerne mit belanglosen Belanglosigkeiten angegriffen und diskreditiert. Hauptsache man hat was zu melden. Das war auch bei von Däniken in den medialen Hochzeiten so. Beispielsweise habe er den Zusatz “von” in seinem Namen erfunden. Oder, dass er dicke Schuhsohlen trage, weil er so klein ist. Unsinnige Versuche sein Thema “Aliens in der Vergangenheit?” und natürlich seine Person selbst lächerlich zu machen. An der Sache selbst geht sowas so oder so vollkommen vorbei.

Anders sieht es da schon aus, wenn Kritiker Ehrungen usw. von EvD als Schwindel oder Lüge bezeichnen. Das greift die Glaubwürdigkeit eines Autoren ohne Zweifel direkt an. Einen (Ehren-)doktortitel habe sich Erich von Däniken beispielsweise gekauft, schimpften Skeptiker schon vor Jahrzehnten. Die Reihe dieser Vorwürfe von angeblich falschen Behauptungen des Autors zu seinen Auszeichnungen ist hierbei lang. Aber stimmen diese Unterstellungen auch und was genau ist die Wahrheit in dieser Hinsicht? Und wem dienen oder dienten solche Falschbehauptungen überhaupt?

Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Genau diese Fragen hat von Däniken in einem umfassenden Artikel dargestellt. Es entspricht nämlich nicht der Wahrheit, dass der Götter-Forscher sich irgendwelche Ehrungen oder Ernennungen quasi selber verliehen hat. Auf der neuen Internetseite von ihm finden wir hierzu eindeutige Worte in seinem Artikel:

“Viel Feind – viel Ehr”

Selbstverständlich sind die Belege, die von Däniken in diesem etwas älteren Artikel liefert, keine Belege für die Richtigkeit der Prä-Astronautik. Doch sie zeigen, dass gerne auch ohne sachliche Argumente gegen ihn geschossen wurde. Schon vor Jahrzehnten.

Von Däniken:

Fragen muss man sich, weshalb die Kritik oft bösartig, polemisch und unter der Gürtellinie daherkommt. Es liegt im System. Niemand hat gerne Unrecht.

Dem schließe ich mich an! Treue Leserinnen und Leser dieser Seiten wissen, dass immer wieder die unsinnigstens Aussagen und Meinungen rund um Erich von Däniken im Mainstream und Internet auftauchen. Meistens einfach dadurch entstanden, dass man vollkommen ohne Überprüfung vorhandene Falschaussagen etv. weinfach weiter verbreitet …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? TV-Beitrag zum Thema Hoax und Schwindel im Netz, der auch für die Grenzwissenschaft gilt

Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? (Bild: L. A. Fischinger / History Channel)
Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? (Bild: L. A. Fischinger / History Channel)

Virale Videos, sonderbare Storys oder vielversprechende Gewinnspiele: Wir alle sind schon auf Fakes reingefallen. Und haben sie tausendfach in den Sozialen Netzwerken wie vor allem Facebook geteilt. Doch Fakes und Schwindel-Meldungen werden auch gezielt genutzt, um andere Menschen zu diskreditieren. Der TV Sender “BR” hat im Rahmen der Sendung “Die Frage” nun einen Fernsehbericht online gestellt, in dem einer Fake-Meldung zum Thema Asylanten nachgegangen wurde. Eine Reportage, die fast 1 zu 1 auch und vor allem auf die Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung übernommen werden kann, die in der Sendung auch angeschnitten werden. Ein Video, das sich lohnt!


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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Fakes verbreiten sich im Netz wie sonst nur Katzenvideos”, schreibt der Reporter Michael Bartlewski auf der Internetseite zu “Die Frage” vom Bayerischen Fernsehen. “Ein Reporter – eine Frage – ein Monat Recherche” ist das sehr einfache Konzept der TV- Reihe.

Grenzwissenschaft und Fakes, Fakes, Fakes!

Die unten eingebundene Fernsehsendung vom “BR” geht vor allem einer Falschmeldung aus dem politischen Sektor nach, die mit der Welt des Phantastischen und der Grenzwissenschaft nichts zu tun hat. Doch auch die gemeinnützige Gruppe “Der Goldene Aluhut” um Gründer Giulia Silberberger und Kai Schulze, die sich mit Fakes um Verschwörungen oder eben auch Mystery befassen, kommt in der Reportage zu Wort.

Gleichfalls hat der BR-Reporter mit Absicht eine Fake-Meldung auf Facebook eingestellt, die angeblich die Schädlichkeit von Handystrahlungen belege. Solche bewussten “Fake-Experimente” sehe ich persönlich jedoch überaus skeptisch. Wobei hier dem TV-Sender zugute zu halten ist, dass alle Facebook-User, die den Hoax weiterverbreitet haben, angeschrieben und aufgeklärt wurden. Bewusste Fakes sind schließlich immer etwas anders, als falsche oder verfälschte Meldungen.

VIDEO: Vorsicht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft (und warum ich in Wahrheit ein Alien bin)! (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Vorsicht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft (und warum ich in Wahrheit ein Alien bin)! (Bild: L. A. Fischinger)

Doch ignoriert man das eigentliche Thema des Fernsehberichtes (angebliche Vergewaltigung einer Frau durch einen Asylbewerber), kann man dies quasi 1 zu 1 auch auf Meldungen der Grenzwissenschaft übertragen.

Nicht zuletzt ich selber verweise in Blog-Postings, Vorträgen YouTube-Videos und auch Büchern wie “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” (2009) oder schon 1999 mit Rolands M. Horn in dem Besteller “UFO-Sekten” immer wieder auf Schwindel und Fakes in der Wissenschaftlich. Auch diese verbreiten sich dank Facebook & Co. in Windeseile in den Reihen der Interessierten Mystery-Fans.

Die Mumpitz-Schwemme

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)

Das Internet macht diese Verbreitung kinderleicht. Und die zahllosen Nachrichten von Euch, liebe Mystery-Freundinnen und -Freunde, die ich bekomme und in denen ich nach dieser oder jener Meldung/News aus dem Bereich der Rätsel der Welt gefragt werde, beweisen das. Gleichfalls zeigt der Blick auf die Szene der Internet-Grenzwissenschaft, dass wirklich teilweise jeder Mist als Rätsel etc. gehandelt werden kann – und wird. Das ist weltweit so und auch nicht nur in den sozialen Netzwerken der Fall. Für viele Interessierte ist es dann schnell peinlich zuzugeben, dass man sich beispielsweise für UFOs oder Prä-Astronautik interessiert.

Auch ist es unlängst deutlich geworden, dass Begriffe wie “Verschwörungstheoretiker” oder “Verschwörungstheorie” schon lange im Mainstream ein Pauschalurteil gegen alles geworden ist, was eben nicht diesem Mainstream entspricht.

Es sind Begriffe, die Worte wie “Spinner” oder “Verrückter” in einer feiner klingenden Art und Wiese zur Diskreditierung abgelöst haben.

Das ändert aber nichts an dem Umstand, dass wieder anderen Menschen und Medien offenkundig überhaupt nichts peinlich ist und sie das Internet mit Fakes und zusammengesetzten Falschmeldungen überschwemmen. Falschmeldungen, die zwar wahre Kerne haben können aber zusammengewürfelt ganz einfach Mumpitz sind und sogar vollkommen andere Aussagen ergeben.

Und genau das zeigt auch sehr schön der Fernsehbericht “Wie gefährlich sind Fakes im Netz?”, wenn man ihn sich mit der “grenzwissenschaftlichen Brille” aufmerksam ansieht:

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6 Fragen an Lars A. Fischinger – Interview mit dem Jäger des Phantastischen: “Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination”

Interview mit Lars A. Fischinger Oktober 2015
Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2015 (Bild: privat / Montage: L. A. Fischinger)

Neues Interview mit mir vom 23. Oktober 2015 von Buecherwurm.org. Dort heißt es einleitend zu den 6 Fragen an mich: “Lars A. Fischinger ist ein bekannter deutscher Sachbuchautor, der über verschiedene Themen aus den Bereichen der Prä-Astronautik sowie über UFOs und diverse Grenzwissenschaften schreibt. Er ist ein Tausendsasa, der als Herausgeber und Mitarbeiter von Fachmagazinen arbeitet, eine Serie über Prä-Astronautik beim japanischen Fernsehen unterstützt hat und der neben seinen Recherchen noch eifrig darüber bloggt und diese sogar im eigenen Youtube-Kanal präsentiert. Heute stellt er sich wagemutig dem schriftlichen Interview unseres Blogs.” Ein thematisch sehr weites und offenes Interview. Von den Anfängen meiner Arbeit als Jäger des Phantastischen, über Fakes und Schwindel in der Grenzwissenschaft oder auch meinen Neidern/Hatern bis zum toten Mystery-Buchmakt und der “Umsonst-Gesellschaft”.

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Interview: Daniela Mattes / Buecherwurm.org

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Rahmen der Interview-Reihe “6 Fragen an …” der Internetseite Buecherwurm.org, hat die Autorenkollegin Daniela Mattes mich gebeten dort auch “Rede & Antwort” zu stehen.

Wer selber Autor, Blogger, Schriftsteller oder sogar YouTube-Vlogger ist, der weiß, dass die tTage zu kurz und die Zeit zu knapp ist. Dennoch habe ich es zeitlich geschafft die Fragen zu beantworten und inzwischen sind sie online gegangen. Sehe ich das richtig, dann entschuldige ich mich schon mal bei Euch, falls meine Antworten zu umfangreich ausgefallen sind. Und falls sich einige “auf den Schlips getreten fühlen”, wenn es hier und da zu offen beantwortet wurde …

Die vereinzelten Links habe ich eingefügt.

Interview mit Lars A. Fischinger: “Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination”

Lieber Lars, bei Dir weiß man gar nicht, wo man mit den Fragen beginnen soll. Du hast deine ersten Bücher schon in jungen Jahren veröffentlicht und eine steile Karriere hingelegt.

Buecherwurm.org - Die Welt der Bücher
Buecherwurm.org – Die Welt der Bücher. Eine Internetseite, die sich lohnt!

Frage 1: Weißt Du noch welches Buch oder Thema bei Dir der Auslöser war, zunächst über diese Themen zu recherchieren und dann aber sogar selbst darüber schreiben zu wollen?

L. A. Fischinger: Oh, ja, das weiß ich noch so gut, als sei es erst gestern gewesen!
Mich faszinierte seit den aller frühesten Kindertagen das Unfassbare, das Universum, die Vergangenheit, Rätsel der Menschheit, Aliens, versunkene Welten und fremde Kulturen und mehr. So kam es eines Tages, dass ich noch als Schüler nach Art des großartigen Vordenkers Jules Verne einen Roman in solcher einer Art begonnen habe zu schreiben – mit Bleistift auf A4-Papier. Ich wollte auch „Bücher des Phantastischen“ schreiben.

"Belgien hat seine UFOs wieder" (Bild: Archiv L. A. Fischinger)
“Belgien hat seine UFOs wieder” (Bild: Archiv L. A. Fischinger)

Doch im Herbst 1989 änderte sich alles schlagartig! Am Fernsehen sah ich zwei damals schon ältere Dokumentationen von und mit Erich von Däniken („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“), die mich ungemein in ihren Bann zogen. Ich erinnere mich sogar noch an die Kommentare meiner Eltern damals, als ich die TV-Wiederholungen der Sendungen am gemeinsamen Mittagstisch nicht abstellen, sondern erneut sehen wollte.

Es war mit diesen beiden Dokumentationen damals auf „Pro7“ um mich „geschehen“. Dieser mir bis dato unbekannte Erich von Däniken und dessen Prä-Astronautik-Idee waren schlicht fesselnd. Vor allem deshalb, da in diesen Sendungen offenbar alle meine oben genannten Interessen zusammen vereint waren. So kaufte ich mir das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ als günstiges Taschenbuch und las mich in die Materie ein. Viele weitere Bücher von Erich von Däniken, Robert Charroux etc. folgten. Vom Taschengeld ebenso wie vom Trödelmarkt oder vom Weihnachtsmann.

Und um 1990 war auch genau jene Zeit der „Belgischen UFO-Welle“, über die auch immer mal in Zeitungen berichtete wurde. So begann ich gleichzeitig auch, mich für das UFO-Thema zu interessieren und entsprechende Berichte zu sammeln. „Belgien hat seine UFOs wieder“ war damals der erste UFO-Zeitungsbericht, der von mir archiviert wurde. So was vergisst man nicht. Auch nicht, dass ich zeitgleich begann, grenzwissenschaftliche Artikelchen für die Schülerzeitung und mein erstes Sachbuch zu schreiben …

Frage 2: Bei der Vielzahl der seltsamen Phänomene und Rätsel, die Dir bisher begegnet sind, wie skeptisch oder wie offen bist Du da bei der Recherche? Bist Du grundsätzlich so eingestellt, dass Du alles für möglich hältst, oder wäre es Dir eher wichtig, für alles eine natürliche Erklärung zu finden oder es sogar als Hoax zu entlarven, wie zum Beispiel die UFOs oder den Yeti?

L. A.Fischinger: Ich halte fast alles für möglich. Nur leider ist es so – gerade und vor allem heute!! – dass enorme Massen, so kann man es schon sagen, von Fälschungen, Falschmeldungen, bewussten Schwindeln und auch falsch verstandene „Mysterien“ kursieren. Immer wieder tauchen diese auf. Aufgrund des Internets eigentlich jeden Tag, da dort jeder alles online stellen kann. Daraus bildete sich unlängst eine Art „Grenzwissenschafts-Mix“. Das heißt, dass Mysterien der Menschheit mit anderen Mysterien vermischt werden und ein neues „Rätsel“ daraus geboren wird.

Auch in der Grenzwissenschaft ist Vorsicht geboten (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Obacht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft – denn auch in der Grenzwissenschaft ist Vorsicht geboten (Bild: L. A. Fischinger)

Ich unterstelle hier keine bösen Absichten, aber es ist eindeutig so, dass „junge Online-Grenzwissenschaftler“ viele alte Mysterien nicht mehr kennen und dann in völlig anderen Zusammenhängen und gerne mit weiteren Phänomenen vermischen. Erst vor einigen Tagen las ich online von „Flugzeugmodellen aus Kupfer von den alten Ägyptern“. Die gibt es aber nicht. Gemeint waren damit die „Goldflieger“ aus Südamerika. Ein weiteres Beispiel sind Fotos und Videos im Internet, die vollkommen verschiedene Rätsel der Welt in einen einzigen Topf werfen. Ganz besonders bitter ist es, wenn man sogar durch kostenlose Online-Quellen beweisen kann, dass dies oder das nicht echt/wahr ist, aber es ignoriert wird.

Hin und wieder lege ich dar, dass dieses oder jenes Unsinn ist und eben ein Fake oder ein Irrtum. Du fragst nach UFOs und dem Yeti und deren Entlarvung als Hoax. Ich halte diese Themen an sich nicht für Hoaxes, womit ich diese auch nicht als solche „entlarven will“ und auch nicht kann. Was hingegen – sagen wir – einzelne UFO-Filme und Ähnliches angeht, so ist mir meine Zeit fast immer zu schade diese irgendwie zu „entlarven“. Das UFO-Phänomen ist real und deren Untersuchung nicht Aufgabe eines Prä-Astronautikers. Finde ich. Auch wenn ich bei Fällen, die in den Medien in Deutschland oder weltweit besonders „breitgetreten“ werden, dann und wann beispielsweise auf meinem YouTube-Channel doch ein Video dazu mache. Jedoch nur, wenn ich glaube, dass dieser UFO-Fall aufgrund des Medieninteresses meine Zuschauerinnen und Zuschauer interessieren könnte. Oft sehe ich das vorhandene Interesse auch an deren Zuschriften.

Solche „Online-UFOs“, wie eben diese Filmchen im Internet, sind aber ein Thema für sich. Vor allem auch deshalb, da kein sachlicher Untersucher solches Material online von daheim aus 100% analysieren kann. Eigentlich bedarf es hierbei unabdingbar eines persönlichen Kontaktes und auch des Gesprächs mit den Zeugen. Vielleicht sogar eine Recherche vor Ort, wenn der Fall spannend zu sein scheint. Ein YouTube-Film, anonym online gestellt und natürlich in der Qualität komprimiert, ist kaum aussagefähig. Aufgrund dieser Tatsachen zeigt sich auch, dass „UFO-Forscher“ ein zeit- und kostenintensiver (Freizeit-)Job ist.

Vortrag über "Das Wunder von Guadalupe", das Grabuch von Turin und den "Schleier von Manoppello" von L.A. Fischinger 2009 (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO, ARTIKEL & INTERVIEW über “Das Wunder von Guadalupe”, das Grabtuch von Turin und den “Schleier von Manoppello” von L.A. Fischinger 2009 (Bild: L.A. Fischinger)

Frage 3: Mit Deinem Buch „Das Wunder von Guadalupe“ hast Du so viel Aufmerksamkeit erregt, dass Du 2007 sogar eine Audienz beim Papst (Papst Benedikt XVI.) bekommen hast. Das ist doch sicher ein ganz besonderer Höhepunkt in Deinem Leben und Schaffen gewesen. Wie ist das damals abgelaufen? Der Papst hat zufällig von Deinem Buch gehört und Dich gleich angerufen oder wie kommt man bis zum Papst und wie war die Audienz?

L.A. Fischinger: Ohne Frage war das eine Ehre. Und eine große Freude als bisher einziger Prä-Astronautiker weltweit (soweit ich weiß!) eine persönliche Audienz beim Papst zu bekommen. Das darf man sich aber nicht als eine Art „privates Treffen“ unter vier Augen im Vatikan vorstellen. Solche Audienzen finden im Rahmen der Generalaudienz im Vatikan statt. Dort bekommt man vom Vatikan quasi als „VIP-Gast“ die Gelegenheit den Heiligen Vater anschließend zu treffen und einige Worte mit ihm zu wechseln.

In meinem Fall war es so, dass ich mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ in den Vatikan schickte und daraufhin eingeladen wurde, dem Papst dieses persönlich zu überreichen. Das Angebot kann (und sollte) niemand ausschlagen und bis heute bin ich froh, dass es geklappt hat. Ich erinnere mich gerne daran.

Interessant bei dieser Audienz war auch Folgendes, was ich bisher gar nicht erzählte: Mich begleitete damals die Mystery-Kollegin und Freundin Sonja Ampssler, mit der ich bei dieser Gelegenheit einige Tage in Rom verschiedene Rätsel der Vergangenheit und Touristenattraktionen erkundete. Sonja war nicht zu diesem Treffen eingeladen und hatte schon gar nicht eine „VIP-Karte“ für eine persönliche Begegnung mit dem Papst. Sie wollte einfach im Vatikan warten. Doch irgendwie wurde sie, als ich den Wachen meine Einladung zeigte, einfach mit vorgelassen. Darauf war sie nicht vorbereitet und wir waren doch mehr als erstaunt …

Frage 4: Du hast schon unheimlich viel erreicht und bist ständig am Ball, hast Du da überhaupt noch Ziele, die das bisher Erreichte noch toppen können? Welche Ziele sind das?

Ancient Aliens und Mystery Files mit Lars A. Fischinger - der Grenzwissenschaft Kanal bei YouTube
“Ancient Aliens & Mystery Files” mit Lars A. Fischinger – der Grenzwissenschaft Kanal bei YouTube – auch diese Arbeit kostet sehr viel Zeit.

L. A. Fischinger: Der Weg ist das Ziel und das Ziel die Faszination. Ich habe zahlreiche Buchideen im Kopf, die ich seit Jahren verwirklichen will. Aber die Zeit habe ich nicht und die Szene des Unfassbaren will heute am liebsten alles kostenlos. Das kennen alle Autoren, nicht nur aus dem Bereich der Grenzwissenschaft.

Ein Buch anzuschaffen kostet aber nun mal Geld und auch die Recherchen für den Autor sind nicht umsonst. Der Markt für Phänomene-Literatur (nicht Esoterik) ist seit Jahren enorm eingebrochen und teilweise schlicht am Boden. Autoren und die großen Verlage können so nicht mehr kostendeckend arbeiten. Leider bestätigt das die Marktforschung der etablierten Verlage immer sehr deutlich. Also sind zwei „Hauptbücher“ im Hinterkopf, währen ich mich vor allem auf die Online-Welt konzentriere. Auch das fordert enorme Zeit. Leider.

Frage 5: Wenn man ständig so präsent ist und mit so vielen Menschen zu tun hat, gibt es sicher nicht nur Freunde und Gönner, sondern auch Neider. Wie stark bist Du davon betroffen und wie gehst Du damit um?

L. A. Fischinger: Die gibt es in der Tat. Und nicht zu wenige, was ich aber auch schon wieder revidieren muss. Ich bekomme täglich einige Hundert Emails, Nachrichten, Kommentare usw. die fast ausnahmslos positiv sind. Die sehr wenigen negativen Meinungen sind zu 99% pure Dummheit, Ignoranz und sogar Unwissenheit.

Beispielsweise bekomme ich bei diesen „Kritiken“ oft zu lesen, dass ich dies und das in einem Video auf meinem YouTube-Kanal gesagt haben soll, was aber nicht wahr ist usw. Da muss ich lachen und weinen, da solche Aussagen häufig nicht stimmen und so zeigen, dass derjenige das Video niemals aufmerksam sah und verstand. Andere regen sich gerne auf, dass ich Unsinn, Lügen, Irrtümer, Schwindel und schlichten Mist als solchen auch mal benenne. Es aber selber nüchtern nachzuprüfen, dafür sind diese „Hater“ oft zu faul. Oder aber, ihnen fehlen die Quellen, die man sich im aller „schlechtesten Fall“ in Form eines Buches aus Papier kaufen müsste. Selbst und vor allem auch Bücher der Grenzwissenschaft könnten das sein. Und das sollte ja eigentlich eine Art Pflicht sein, dass man diese Literatur kennt. Es ist auch jene Gruppe von „Kritikern“, die teilweise unzufrieden sind, dass ich eben für ein Mysterium eine einfache Lösung anbieten kann – nur anhand kostenloser Online-Quellen. Dann ist die Erklärung eben nicht deren Geschmack.

Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: "Rebellion der Astronautenwächter"
Das aktuelle Pro-Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter(Bild: L. A.Fischinger / WikiCommons/gemeinfrei)

Eine weitere „Skeptiker-Gruppe“ ist hingegen absolut mürrisch, wenn ich persönlich keine abschließende Meinung habe. Ich bin zu 100% überzeugt von UFOs und auch der Idee, dass die Götter Astronauten aus dem All waren. Aber: wenn man etwas nicht beweisen kann, kann man durchaus die Pros & Kontras nennen. Die Kontra-Seite wird fast immer nicht gerne gehört, muss aber auch beachtet werden. Das ist wichtig.

Eine rein persönliche Meinung in meinen YouTube-Videos würde die ganze Aussage des Videos und die folgenden Kommentare (meistens) „manipulieren“. Bitter ist es nur dann, wenn ich lesen muss, dass ich ein „Desinformant“ sei. Eben weil meine Aussagen dem ein oder anderen wieder stinken. Oder es heißt, ich sei jemand, der pauschal Astronautengötter, Rätsel der Menschheit, Aliens, UFOs etc. pp. ablehnt. Was wiederum beweist, dass man sich nicht mit anderen Blog-Texten, Artikeln, zahlreichen Büchern oder Videos von mir befasste oder überhaupt mit meiner Person als Jäger des Phantastischen und den Hintergründen. Die, ganz nebenbei, kostenlos in meiner umfangreichen Vita online auf meinem BLOG stehen.

Eine weitere Kategorie sind die reinen Spinner und Idioten. Diese reicht von nicht informierten Hardcore-Esoterikern bis total Verrückten. Diese Hardcore-Gläubigen haben dabei das Problem, dass sie selbst Quellen aus der Grenzwissenschaft selber nicht kennen – aber sich eben auf diese beziehen. Etwa auf Erich von Däniken. Oder sie reden ständig von den Aliens „Anunnaki“ und deren Planeten „Nibiru“, kennen aber dabei den Prä-Astronautik-Autoren und Erfindern dieser Ideen Zecharia Sitchin überhaupt nicht. Da diese Themen online eine ganze Welt für sich sind, angereichert mit viel Unsinn, ist das traurig. Ein Kommentar eines Nibiru-Fans war etwa mal, dass es denjenigen nicht interessiert, was ein ihm (oder ihr) unbekannter Sitchin zu Anunnaki und Nibiru geschrieben habe.

"Die Akte 202" von Lars A. Fischinger , 2010 (Bild: Silberschnur Verlag)
“Die Akte 2012”: mehr als umfangreich habe ich z. B. darin das Thema “Nibiru” behandelt (Bild: Silberschnur Verlag)

Weitere Kommentare warfen mir vor, ich würde Sitchin seine Bücher quasi als „Meilensteine“ der Prä-Astronautik anpreisen. Aber nicht weil der der Autor so erfolgreich war, wie es das Web ja auch zeigt, sondern weil ich seine Arbeiten als Wahrheiten oder meinetwegen als Beweise ansehe. Erneut ein Beweis, dass solche Aussagen vom puren Nichtwissen meiner Arbeit und meinen Veröffentlichungen dazu zeugen.

Die Idioten hingegen sind ein Fall für sich. Diese Spinner scheuen nicht vor Morddrohungen gegen mich zurück, wollen gleich mein Heim anzünden, mich verprügeln oder belästigen sogar meine Familie.

Frage 6: Als fleißiger Autor und Blogger bist Du täglich mit neuen Themen konfrontiert, gibt es derzeit eines, aus dem Du ein neues Buch machen wirst, oder stehen andere aktuelle Projekte an, über die Du berichten möchtest?

L. A. Fischinger: Wie erwähnt habe ich einige Bücher vorbereitet. Aber auch einige eBooks, die zum Teil sogar schon praktisch fertig sind, für die mir aber die Zeit fehlt. Auch laufen trotz der knappen Zeit Recherchen „im Hintergrund“ für ein neues Sachbuch, an dem zwei, drei Verlage bereits ihr grundsätzliches Interesse bekundet haben.

Ebenso war ich vor einiger Zeit in München bei einem großen Verlagshaus, um dort mit Lektorat und Verlagsleitung eine ganze Buchreihe mit verschiedenen Autoren der Grenzwissenschaft zu besprechen. Auch von und mit mir. Die Marktprüfung des Verlages in Sachen Mysterien der Welt, Aliens, UFOs usw. machte den Plänen der Verlage und mir später aber einen Strich durch die Buchreihe bzw. das Verlagslabel.

Bücher zur klassischen Esoterik und Spiritualität, die ja immer sehr gefragt sind, lehne ich jedoch ab. „Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben – sollte er zumindest“, sage ich immer gerne. Aber ein Autor sollte sich nicht an Themen verkaufen, die nicht die seinen sind oder seinen Überzeugungen entsprechen.

Lars A. Fischinger und Daniela Mattes auf einer Tagung (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger und und die Autorin Daniela Mattes von Buecherwurm.org auf einer Tagung (Bild: L. A. Fischinger)

Obwohl ich jeden Tag mit neuen Themen konfrontiert bin, viele davon auch wirklich überaus spannend klingen, fehlt vielen wirkliches Potenzial. Man muss genau überlegen, wo man in Recherchen investiert und vor allem wofür man seine überaus knappe Zeit „opfert“. Jetzt gerade ganz aktuell begeisterten mich viele kleine Phänomene und Themen. Was hat etwa die Mission „Kepler“ der NASA bei der Suche nach Erden im Kosmos noch zu bieten? Eine Frage, die bestenfalls ganz plötzlich zu einem großen Thema von Welt werden kann. Spannend sind auch die Themen „Affenmenschen“, also Kryptozoologie, oder „Riesen der Vorzeit“. Ebenso ungebrochen die Mythen und Überlieferungen der Vergangenheit – der eigentliche Kern der Prä-Astronautik. Sie sind es, die am meisten Potenzial haben …

Lieber Lars, dann dürfen wir ja auch in Zukunft noch einige neue Bücher von Dir erwarten, die Themen scheinen Dir ja noch lange nicht auszugehen.

Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Offenheit und weiterhin viel Erfolg!

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Fundstück im Netz: Erich von Däniken im TV-Interview 1996. Von der Schöpfung bis zu den Göttern – Ist die Prä-Astronautik heute nur noch kalter Kaffee?

Erich von Däniken im NDR TV-Interview 1996 (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken / S. Ampssler)
Erich von Däniken im NDR TV-Interview 1996 (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken / S. Ampssler)

Rund 50 Jahre steht Erich von Däniken mit der Idee, dass die Götter in Wahrheit Astronautengötter aus dem All waren, im Licht der Öffentlichkeit. Seit von Dänikens erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” im Februar 1968 erschien, ist sein Name untrennbar mit den Raumfahrern der Antike und dem Thema “Ungelöste Rätsel der Vergangenheit” verbunden. In einer online zu sehenden NDR-Fernsehsendung aus dem Jahr 1996 stellte der Autor sein damals neues Buch “Der Jüngste Tag hat längst begonnen” vor, und seine Aussagen klingen auch 2014 sehr bekannt. Warum das so ist, erfahrt Ihr hier.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

An dem Schriftsteller und “Sonntagsforscher”, wie er sich selber gerne nannte, Erich von Däniken scheiden sich die Geister. Einige hassen ihn geradezu – andere lieben ihn. Wieder andere sind begeistert von seinen Ideen und selbst die schlimmsten Kritiker müssen sein Talent als Autor, Redner und Referent eingestehen. Ebenso zweifelt sicher kein Kritiker des Erich von Däniken, dass allein durch ihn die Ideen und Spekulationen rund um die Frage “waren die Götter Astronauten?” weltberühmt wurden. Auch wenn oft im gleichen Atemzug von Kritikern und auch Hatern darauf verwiesen wird, das er “nicht der erste” war, der sich mit den Astronautengöttern auseinander setzte. Dieser (richtige!) Hinweis dient bei den Kritikern meistens jedoch dazu, die Erfolge eines von Däniken zu schmälern, in Abrede zu stellen oder schlicht um ihn schlecht zu machen.

Aber Hand aufs Herz: Wen juckt es, dass von Däniken ein bereits vorhandenes Thema aufgriff und damit zu einem Bestsellerautoren wurde?! Der ECON Verlag in Düsseldorf, der im Februar 1968 das erste Buch von Dänikens veröffentlichte, startete mit einer kleinen Erstauflage von nur 6.000 Exemplaren. Der weltweite Hype nach erscheinen des Buches “Erinnerungen an die Zukunft” war nicht abzusehen. Aber die Themen entsprachen dem Zeitgeist von Mondlandungen & Co. Ebenso hat der Erfolg der Bücher von Erich von Däniken auch seine thematischen Autorenkollegen zu neuen Höhen verholfen, da auch deren Bücher “gepuscht” wurden. Allen voran natürlich der Autor Robert Charroux aus Frankreich, dessen Bücher im Zuge des Däniken-Hype ebenfalls im deutschen ECON Verlag wie von Dänikens Bücher erschienen …

Nichts neues bei den Astronautengöttern?

Das der Prä-Astronautik-Idee schon lange die großen Mysterien und Themen ausgegangen sind, ist meiner Meinung nach ebenso eine Tatsache. In einem Artikel auf diesem Blog legte ich bereits dar, dass sich neue Entdeckungen und Ideen meistens um die alten Klassiker der Ancient Aliens-Themen drehen. Aber das ist im Grunde genommen kein Untergang der Welt der Götter aus dem Kosmos! Ebenso könnte man beispielsweise sagen, dass die Genetik tot ist, da sich alle Neuigkeiten in diesem Bereich um das alte Hauptthema drehen: die Genetik. Obwohl natürlich die Prä-Astronautik keine Wissenschaft wie die Gen-Forschung ist.

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Das TV-Fundstück unten aus dem Jahr 1996 mit Erich von Däniken ist in dieser Hinsicht spannend und sehr interessant. In dieser Sendung des “NDR” spricht von Däniken über die Rückkehr der Götter, die Entstehung der Menschheit durch eine Manipulationen von Außerirdischen etc. und nennt Beispiele aus der Welt der Prä-Astronautik. So etwa verweist er auf die Tatsache, dass weltweite Überlieferungen von vollkommen verschiedenen Kulturen und Völkern eben von einem “Eingriff der Götter” bei der Erschaffung des Menschen erzählen. Dabei verglich er die frühe Menschheit mit einem Ameisenhaufen, aus dem ein Mensch (der dann ein “Gott” wäre) ein Exemplar nimmt und es später zurück zu seinen Artgenossen bringt. Eine “außerameisische Intelligenz” habe demnach das arme Tier verschleppt …

Diese (und andere) Beispiele, Argumente und Themen, die von Däniken in der TV-Sendung von 1996 nennt, nennen er und andere auch heute noch. Das Beispiel der Ameisen soll nach den Worten des Bestsellerautoren verdeutlichen, dass wir Menschen die Absichten, Gedanken usw. der Fremden aus dem All nicht wirklich verstehen können. Und damit ist dieses Beispiel auch im Jahr 2014 nicht minder treffend als 1996. Auch jene Astronomen und Wissenschaftler, die sich mit der Frage nach Leben im All befassen, können nicht im Geringsten sagen, was oder wie eventuelle Intelligenzen im All fühlen und handeln. In einer Vielzahl an TV-Sendungen und Dokumentationen fallen diese Aussagen der Forscher immer wieder. Eben weil es so ist. Oder auch die Themen der mutmaßlichen Manipulation der ersten Menschen durch außerirdische Götter, dass diese einst wiederkommen werden oder alte Texte, die von Gotteserscheinungen und dem Wirken von Wesen des Himmels erzählen. Bei genau diesen gähnen die Kritiker der Raumfahrt vor Jahrtausenden. Zumindest jene, die sich auch in der Vergangenheit damit befasst haben und so die Geschichte der Prä-Astronauten-Literatur kennen.

Warum? Weil diese Aussagen des Prä-Astronautik-Urgesteins von Däniken und anderen Autoren bis heute zu lesen und zu hören sind. Nichts neues, kalter Kaffee. Oder, wie es hier und dort heißt, Zombies der Astronautengötter-Idee, da tote Themen neu wiederbelebt werden.

Nur kalter Kaffee in der Prä-Astronautik?

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Astronautengötter-Zombies? Das ist fast richtig! Aber eben nur fast.

Wenn Däniken & Co. damals und heute darauf verweisen, dass die Mythen der Völker der Vergangenheit von einem Eingriff von Wesen des Himmels berichten, dann ist auch das eben so. Wenn Autoren der Prä-Astronautik (ich eingeschlossen) zu den alten Hauptthemen versuchen neue Details und Informationen zu finden, dann ist das rundum positiv. Weder Erich von Däniken noch ein anderer Autor der Mysterien der Menschheit kann etwas dafür, dass diese Aussagen in den Überlieferungen und alten Texten nun einmal stehen. Aussagen alter Kulturen und Schriften, die teilweise Jahrtausende alt sind, stört es mit Sicherheit nicht, dass diese vor Jahrzehnten, heute oder in Jahrzehnten nun mal da sind. Wenn in dem Interview von 1996 Themen vorkommen, die noch im Jahr 2014 für Spekulationen sorgen, dann liegt es ganz einfach daran, dass diese alten Hinweise auf die Götter des Alls nicht einfach verschwunden sind.

Ist es also nicht “erlaubt”, diese Aussagen auch Jahre später noch als Beispiele und mögliche Indizien für diese antiken Aliens zu bemühen? Wäre das nicht so, dann wäre es, als würde eine etablierte Wissenschaft ihre Grundlagenforschung fortan ignorieren, da sie Jahrzehnte alt und damit kalter Kaffee Crema ist?

Ebenso wenig wird es neue Textfunde oder neu “ausgegrabene” Überlieferungen stören, dass sie innerhalb der Mystery-Szene für Spekulationen sorgen könnten. Sie wären dann eben genau das, worauf ich persönlich immer hinweise: Neue Details zu alten Hauptthemen der Ancient Aliens. Zweifellos ist ja das gesamte Thema auch eine Spekulation.

Hier nun die Videos, bei denen aber offensichtlich ein 3. Teil bei YouTube fehlt. Online gingen die Videos bereits im Mai 2012:

  
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