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Die Himmelsreise des Abraham: Wie der biblische Stammvater mit Ancient Aliens in das All flog +++ Artikel & Video +++

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Die Himmelsreise des Abraham - War der biblische Stammvater im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Himmelsreise des Abraham – War der biblische Stammvater im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Forscher und Autoren der Prä-Astronautik suchen weltweit in alten Schriften und Überlieferungen nach Spuren möglicher außerirdischer Besucher vor Jahrtausenden. Vielerorts wird man hierbei in den Mythologien unserer Vorfahren fündig, da diese in aller Welt von Göttern und Himmelswesen berichten. Ein solcher Text ist die außerbiblische “Apokalypse des Abraham”, die von dem biblischen Stammvater Abraham aus dem Alten Testament erzählt. Darin findet sich eine derart erstaunliche Geschichte über eine Himmelfahrt zu einem fremden Ort außerhalb der Erde, dass Skeptiker teils sogar dachten, diese 2.000 Jahre alte Erzählung wären “erfunden”. Grund genug sich in diesem Artikel und einem entsprechenden YouTube-Video die “Abraham-Apokalypse” und die entsprechen Passagen einmal genau anzusehen. Denn sie klingen sehr deutlich wie ein Flug von der Erde zu einer Raumstation der Ancient Aliens ins All – vor mindestens zwei Jahrtausenden!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Stammvater Abraham

Abraham ist legendär. Christen, Muslime und Juden berufen sich bis heute auf den religiösen Stammvater, dessen Nachfahren der Herr in gewaltiger Zahl hervorbringen wollte.

In der Bibel taucht Abraham am Ende der Patriarchenliste nach der Sintflut im Buch Genesis (Kapitel 11) auf. Er war der Sohn des Terach und hatte zwei Brüder. Außerdem erfahren wir, dass der legendäre Lot der Neffe Abrams alias Abraham war.

Die Familie lebte in Untermesopotamien in der berühmten Stadt Ur, die es tatsächlich gab. Diese Stadt ist durch den archäologischen Forschungsdrang von John E. Taylor, britischer Konsul in der Stadt Basra, im Jahr 1854 gefunden bzw. identifiziert worden. Zuvor war sie eher ein Mythos der Bibel, doch die Stadt selber war bereits im zweiten Jahrtausend vor Christus ein wichtiges Handelszentrum.

Und von hier zog Abraham einst fort nach Kanaan, da Gott es von ihm verlangte (Gen. 11,31).

Die weitere Geschichte Abrahams aus dem Alten Testament ist weltberühmt. Ab Genesis Kapitel 12 beginnt die eigentliche Geschichte des Stammvaters. Sogleich erfahren wir ab dem ersten Vers, dass Gott ihn persönlich ansprach und „zu einem großen Volk machen“ werde. Es ist die „Berufung Abrahams“, wie die verschiedenen Bibeln das Kapitel nennen.

Abraham lebte da schon in Haran (nordwestlich von Mesopotamien), zu dem seine Heimat Ur Wirtschaftsbeziehungen hatte. Das alles war etwa 1900 bis 1850 vor Christus.

Kannte man vor Jahrtausenden schon alle Planeten unseres Sonnensystems? (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)
VIDEO: Kannten die Sumerer bereits vor 4.500 Jahre alle Planeten unseres Sonnensystems? (Bild: Fischinger-Online/Archiv)

Aber die ganze „Abraham-Story“ hat weit mehr zu bieten, als es die Bibel berichtet. Abraham schloss einen Bund mit dem Herrn und auch die Beschneidung gehörte dazu. Ebenso die Vernichtung der Städte Sodom und Gomorrha, wo Abrahams Neffe Lot lebte, sind bekannt und gehören in Abrahams Epoche. Abraham war der Stammvater des „auserwählten Volkes“. Ursprünglich war er jedoch natürlich kein Jude, denn es gab keine Juden in seinen Tagen. Er war Sumerer, denn seine Heimatstadt Ur ist eine berühmte sumerische Stadt.

Doch es gibt weitere Informationen zu Abraham, als in der Bibel stehen. Das Buch „Apokalypse des Abraham“ (ca. erstes Jahrhundert) zum Beispiel.

Der „Gott der Götter“

Nach diesem Text war Terach, der Vater von Abraham, ein Handwerker, der Götzenfiguren herstellte. Mesopotamien war bekannt für seinen Vielgötterei (= Polytheismus) und der Sumerer Abraham war mit dieser Religion nicht einverstanden. Es kam laut der Schrift deshalb zwischen Abraham und seinem Vater zu Streitigkeiten.

Die Tätigkeit seines Vaters war gleichzeitig aber auch sein Todesurteil! Kapitel 8 beschreibt, wie ein „Feuerwolkenbruch“ plötzlich erschien und „da fiel die Stimme eines Starken vom Himmel“. Die Fremde Stimme aus dem Himmel gab sich als „Gott der Götter“ zu erkennen und forderte Abraham auf seinen Vater zu verlassen.

Abraham gehorchte, verließ das Haus seines Vaters und da…

„…kam eines großen Donners Schall, und Feuer fiel vom Himmel, und dies verbrannt ihn, sein Haus und alles darin bis auf den Grund an vierzig Ellen.“ (8,7)

"Waren die Götter der Heiden wirklich Astronauten?" fragt sich ein Bibelfundamentalist in einem Vortrag (Bilder: gemeinfrei/L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
Video: “Waren die Götter der Heiden wirklich Astronauten?” Ein Bibelfundamentalist “widerlegt” die Prä-Astronautik anhand der Bibel (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Nach dem Mord durch den „Gott der Götter“ verlangte dieser, dass Abraham eine Prüfung zu bestehen habe und fasten müsse. Danach wird er „Großes“ erleben und sehen, dass er „bisher nie geschaut“ habe (9,6).

„Nicht eines Menschen Atem“

Und jetzt wird es richtig spannend, denn die rund 2.000 Jahre alte „Apokalypse des Abraham“ lässt uns nicht im Unklaren, was dies für „Wunder“ sein sollen. Im Gegenteil.

Jetzt wurde Abraham aber erst mal neugierig, wer da überhaupt mit ihm spricht – und er seinen Vater Terach eigentlich ermordet hat. Es war kein Mensch, denn es heißt:

Als ich die Stimme hörte, die solche Worte zu mir sprach, sah ich bald hierhin und bald dorthin. Nicht eines Menschen Atem war’s, und so erschrak mein Geist, und meine Seele floh aus mir. Ich wurde wie ein Stein und fiel zu Boden, weil ich nicht mehr zum Stehen die Kraft besaß.“ (10,1-2)

Ein „Engel“ des Herrn mit Namen Javel (Jaoel) half dem verschreckten Sumerer wieder auf die Beine. Ein Wesen, das „eines Mannes Ähnlichkeit“ besaß (10,5), aber demnach kein wirklicher Mensch war. Als Abraham das Engelwesen Gottes genauer sah heißt es in der Schrift über seine Gestalt und Aussehen:

Sein Leib glich einem Saphir, sein Antlitz einem Chrysolithe  und seines Hauptes Haar dem Schnee und seines Hauptes Diadem dem Regenbogen und sein Gewand dem Purpur; ein goldener Zepter war in seiner Rechten.“ (11,2)

Javel begleitet Abraham die folgenden 40 Tage während seiner Prüfung, Fastenzeit und Opferung. All das bestand er mit Bravour, so dass Abraham nun bereit war die Erde zu verlassen.

Abrahams Reise in den Himmel

VIDEO: War der Prophet Ezechiel im Alten Testament “der erste”, der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / Fischinger-Online / Archiv E. v. Däniken)
VIDEO: War der Prophet Ezechiel im Alten Testament “der erste”, der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / Fischinger-Online / Archiv E. v. Däniken)

Ihr habt richtig gelesen – hoch hinaus ging es. „Abrahams Luftreise“ heißt das entsprechende Kapitel 15 treffend und bei Sonnenuntergang ging es los:

„(…) da gab es Rauch, wie Rauch aus einem Ofen. Die Engel (…) stiegen von des rauchenden Ofens Spitze auf. Mich nahm der Engel an der rechten Hand und setzte mich der Taube auf den rechten Flügel; er selber setzte sich der Turteltaube auf den linken.“ (15,1-3)

Es ging mit dieser rauchende „Taube“ sehr weit in den Himmel. So hoch, dass dort nicht einmal mehr Feuer brennen kann. Das verwundert nicht, wissen wir doch alle, dass das All luftleer ist und keinen Sauerstoff für eine Verbrennung enthält.

Die „Abraham-Apokalypse“ beschreibt das so:

So trug er mich bis an der Feuerflammen Grenzen. Dann stiegen wir hinauf so, wie mit vielen Winden, zum Himmel, der da ob dem Firmament befestigt war.“ (15,4-5)

Bis über das Firmament hinaus ging diese Himmelsreise. Dort erblickte er ein rätselhaftes Licht und „eine große Schar von mächtigen Gestalten“ die „Worte rufen, wie ich sie nicht kannte“, bemerkt Vers 6.

Sprachlos fragte Abraham seinen himmlischen Engel-Begleiter, warum er überhaupt hier in den Himmel gebracht wurde. Er könne überhaupt nichts sehen und habe ganz einfach Angst:

Ich sprach zum Engel: Warum hast du mich jetzt hierhergebracht? Ich kann ja gar nichts sehen; denn ich bin schwach geworden; mein Geist ist von mir fort.“ (16,1)

„Bleib bei mir“, sagte der Engel daraufhin zu ihm, „hab keine Angst!“. Es nützte nichts, denn eine Stimme die donnerte und toste wie des „Meeres Tosen in der

VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild & Montage: Fischinger-Online / gemeinfrei)
VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild & Montage: Fischinger-Online / gemeinfrei)

Brandung“ wandte sich plötzlich an den Erdling. Offenbar war es der sogenannte “Gott” persönlich, der ihn hier außerhalb der Erde begrüßte.

Abraham in der Raumstation

Verständlich, dass Abraham – oder wer auch immer das Erlebnis hatte – angesichts der Fremdartigkeit vor Furcht geradezu erstarrte. Angesichts der fremden Erfahrungen im Himmel heißt es in der dazu in der „Abraham-Apokalypse“:

Ich aber wünschte auf die Erde niederwärts zu fallen; der hohe Ort, worauf wir standen, bald stand er aufrecht da; bald aber drehte er sich abwärts. (…)

Es war ja keine Erde mehr vorhanden, um darauf zu fallen.“ (17,3-4)

Kein Zweifel, Abraham war nicht mehr auf der Erde sondern im „Himmel“ in einem Ort, der sich drehte. Auch Raumstationen á la „2001 – Odyssee im Weltraum“ drehen sich um an der Außenseite ein Art „künstliche Gravitation“ zu schaffen. Beschreibt der alte Text genau das, eine Station von Ancient Aliens, die um die Erde kreiste? Es wäre phantastisch!

Es dauerte nicht lange und der Oberste bzw. Gott kam persönlich herbei geflogen. In einem mächtigen, tosenden und feurigen „Thronwagen“, wie es heißt. Das „unbeschreibliche Feuer“ dieses Flugwagens betont die alte Schrift immer wieder (z.B. 18,12) und der Pilot fordert den Auserwählten auf:

Er sprach: Beschaue jetzt die Fläche unterm Firmament, worauf du stehst! Sieh, wie auf keiner einzigen Fläche, noch irgendwo ein anderer ist, als Er, den du gesucht oder der dich liebgewonnen! Wie er noch spricht, tun sich die Flächen auf und unter mit der Himmel.

Und auf dem Firmament, worauf ich stand, sah ich ein Feuer ausgebreitet und Licht und Tau und eine Menge Engel und eine Pracht von unsichtbarer Herrlichkeit war über jenen Lebewesen, die ich sah; doch irgendjemand andern sah ich nicht daselbst“ (19,3-5)

Abraham war nach diesem alten Text „auf dem siebten Firmament“ hoch über der Erde. Ein sich drehender Ort …

Abraham und Henoch: Die Alexander Gerst vor Vorzeit!

Ein seltsamer Ort und für die Menschen des Vor-Raumfahrtzeitalters schlicht unerklärlich. Wenn sie tatsächlich die Erde verließen und in einer rotierenden Raumstation der Astronautengötter waren.

Es ist auch sehr interessant, dass der legendäre Prophet Henoch in seinem slawischen Buch (ab 20,1) schreibt, dass auch er dorthin geflogen worden sei. Zu einem „leuchtenden Ort“ hoch im Himmel, wo Henoch ebenfalls den „Höchsten“ traf, der ihm dort allerlei Geheimnisse offenbaren wollte.

Im äthiopischen Buch Henoch (zum Beispiel in Kapitel 14) wird ebenso beschrieben, wie er in den Himmel zu einem Ort Gottes auffuhr („Sie trugen mich in den Himmel“, Vers 8). Dort betrat er ein fremdes „Haus“ und sah den fliegenden „Höchsten“ auf seinem „Thronwagen“. Das „Haus“ selber sah aus wie aus „Kristall“ gebaut und die Decke „glich der Bahn der Sterne und der Blitze“. So zumindest heißt es bei Henoch, als ihn Engel in den Himmel brachten

VIDEO: Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ähnlich wie bei Abraham, der hoch in fremden Gefilden aufgefordert wurde „beschau von oben doch die Sterne, die unter dir sich finden“ (20,3). Jeden Zweifel darüber, wo Abraham war, räumt Kapitel 21 aus. Ein Kapitel, das beispielsweise der Übersetzer 1928 mit „Der Blick auf die Erde“ mehr als treffen überschrieben wurde. Der beliebte deutsche Astronaut Alexander Gerst lässt grüßen.

Wir lesen darin:

„(Der Höchste sprach:) Schau unter deine Füße auf das Firmament! Erkenn auf dieser Fläche jetzt die dargestellte Schöpfung, die Kreaturen, die in ihr, und die für sie bereitgestellte Welt!

Ich schau hinab und seh sechs Himmel, und alles, was darin, daselbst die Erde und ihre Früchte und alles, was sich darauf bewegt (…) Ich sah daselbst das Meer und seine Inseln (…) Dort sah ich Ströme, ihre Quellen, ihre Kreise.“ (21,1-5)

Das alles klingt zweifellos erstaunlich.

Man muss immer wieder bedenken, dass der Text rund 2.000 Jahre alt ist. Wie alt die Geschichte wirklich ist, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht gab es schon zuvor Niederschriften oder mündliche Erzählungen von dieser Reise in das All.

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Skeptiker: Alles Phantasie!

Ein Astronom und Blogger aus Österreich, der laut Kritikern im Internet einen „Kreuzzug“ gegen Esoterik, Ancient Aliens und Grenzwissenschaft führt, stieß einst ebenfalls auf diesen Text.

Mehr oder weniger, denn er besuchte vor rund zehn Jahren den Vortrag „Götterdämmerung“ von Erich von Däniken nach seinem gleichnamigen Buch. Darin erwähnt von Däniken sehr knapp auch den oben von mir zitierten Text. Für den GreWi-Kritiker klangen diese Zitate bei dem Vortrag „wirklich beeindruckend“, wie er schrieb. Wenn sie denn überhaupt stimmen bzw. von Däniken in seinem Vortrag korrekt zitiert, hieß es.

Denn daran hatte der Astronom seine Zweifel. Er war auch nicht in der Lage über „Google“ den Ursprungstext der Däniken-Zitate zu finden. Dennoch fand er eine englische Ausgabe der „Abraham-Apokalypse“ und berichtete in den Magazin „Skeptiker“ 2009 von seinem Vortragsbesuch.

VIDEO: “Auf der Jagd nach den Nephilim” – Von Ancient Aliens, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO/VORTRAG: “Auf der Jagd nach den Nephilim”: Von Ancient Aliens, Engeln, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: Fischinger-Online)

Sein Resultat nach seinen mehr als mangelhaften „Recherchen“: Alles Phantasie!

Doch die Texte sind seit 1928 auch in Deutsch nachzulesen, was über ein bisschen „googlen“ wohl weniger zu erfahren ist. Sie sind da, die Zitate stimmen. Worauf ich den Prä-Astronautik-Kritiker damals auch aufmerksam machte. Ohne Erfolg, denn er verbreitete seinen „Skeptiker“-Artikel auch mit großem Erfolg als Blogger im Netz.

Die „Abraham-Apokalypse“

Die „Abraham-Apokalypse“ oder auch „Apokalypse des Abraham“ ist 70 nach Christus niedergeschrieben worden. Demnach grob 2.000 Jahre nach Abrahams angenommener Lebenszeit, sofern es eine solche Person einst überhaupt gab.

Zwar sind die ursprünglichen Quellen dieses Textes unbekannt, aber Abraham wird dies Buch kaum geschrieben haben. Teilweise sind hier vielleicht tatsächliche mündliche Überlieferungen über ihn eingeflossen, aber der Redakteur des Buchs lebte lange nach ihm.

Diese Tatsache, dass Abraham nicht der Autor ist, ändert jedoch nichts an dem Inhalt. Und auf diesen kommt es an!

Egal wer nun diese Dinge sah, irgendjemand sah sie scheinbar. Reiste wirklich jemand vor Jahrtausenden in das All zu einem sich drehenden Ort über der Erde? Ein Ort, den man als radförmige und rotierende Raumstation von Ancient Aliens deuten könnte.

Die Theologie bzw. Textforschung sagt natürlich klar nein.

So zum Beispiel wird der Vers „der hohe Ort, worauf wir standen, bald stand er aufrecht da; bald aber drehte er sich abwärts“ als „göttliche Donnerstimme“ gedeutet. Gottes donnernde Stimme würde durch seine Erschütterung den Himmel zum Schwanken bringen.

Natürlich sind die Themen Abraham und die Apokalypse mit seinen Namen weitaus komplexer, wie an anderer Stelle umfangreich dargelegt. Nichtsdestoweniger lohnt sich für einen aktiven Jäger des Phantastischen immer der genau Blick in alte Schriften. Vor allem, wenn man darin Hinweise auf die Götter aus dem All in ihrer Gesamtheit nachliest, also nicht nur als bereits ausgewählte Zitate in Mystery-Büchern.

Einiges mag sich dabei als Irrtum oder verfälschte Zitate herausstellen – anderes, wie in diesem Fall, aber eben nicht.

YouTube-Video vom 12. Juni 2012 zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Vertreibung aus dem Paradies und der Sündenfall der Menschheit: Klarer Freispruch für Eva im Garten Eden! +++Artikel+++

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Adam und Eva und der Sündenfall im Garten Eden – die erste Frau der Menschheit ist zu 100 Prozent unschuldig an der angeblichen Erbsünde! (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Diese Geschichte aus der Bibel kennt jedes Kindergartenkind: Einstmals lebten in einem Paradies die ersten Menschen Eva und Adam glückselig in den Tag hinein, bis Eva eine „verbotene Frucht“ vom Baum nahm und die ersten Menschen deshalb von Gott aus dem Garten Eden vertrieben wurden. Der berühmte “Sündenfall”. Die Gefährtin des Adam aus dem Alten Testament ist jedoch vollkommen unschuldig! Wissenschaftler haben einen uralten Text entschlüsselt, der diese Geschichte 800 Jahre vor dem Alten Testament erzählt. Jedoch mit einigen Unterschieden, die auch einen klaren “Freispruch” für die erste Frau enthalten, durch deren Tat die Sünde in die Welt gekommen sein soll.

 

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(Posting vom 24. Mai 2014 / Update: 8. März 2017)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Erzählungen der Bibel und vor allem die Geschichten aus der Urzeit im Alten Testament sind für viele Menschen durchaus spannende Überlieferungen. Seltsame Mythologie von der Erschaffung der Welt und der Menschheit, einer Flut, einem Exodus und viele andere Dinge mehr erwarten dort den Leser. Kein Bibelforscher der Welt streitet heute mehr ab, dass diese Überlieferungen der Heiligen Schrift einzigartig und einmalig sind.

Schon lange ist die Bibel-Forschung sicher, dass es zum Teil viel ältere Mythologie gibt, die von den Autoren und Kopisten der Bibel übernommen, verändert, umgeschrieben und passend integriert wurden. Das beste Beispiel dafür sind die Geschichten von der großen Sintflut und der Arche Noah, zu denen Ihr auf meinem YouTube-Kanal inzwischen einige Videos findet.

Gott der Botaniker

Eine Kernaussage des 1. Buch Moses ist nach der Erschaffung des Menschen durch den Herrn auch, dass Adam und Eva in einem „Garten im Osten“ lebten – dem Garten Eden. Dort, so heißt es im 2. Kapitel des Buchs Genesis, standen zwei Bäume mitten im Garten, die Gott selber gesetzt habe. Ein „Baum des Lebens“ und ein „Baum der Erkenntnis (des Guten und Bösen)“, zu dem Gott den Adam sagte:

Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon issest, musst du unbedingt sterben!“ (Gen. 2,16f.)

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Video: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

So lebte denn Adam einsam im Garten Eden bis der Herr ihn seine Gefährtin Eva formte, da es „nicht gut“ sei, dass der erste Mann so alleine durch das Paradies laufe. Adam war daraufhin sehr zufrieden, dass Gott ihm dieses Geschenk machte, und so lebten Mann und Frau eine unbestimmte Zeit nackig in Eden „und schämten sich nicht“ voreinander, wie es Vers 25 sagt.

Doch dann der Sündenfall! Die Ursünde der ganzen Menschheit – die bis heute nachwirkende „Erbsünde“ aller Menschen der Erde, die wir dem Weibe Eva zu verdanken haben. Eine entsetzliche und unentschuldbare Tat, glauben wir dem Dogma der christlichen Lehren.

Eva … die Mutter aller Sünden

Eine Geschichte, die jedes Kind kennt und x-mal gehört hat. Dass daran durchaus erhebliche Zweifel bestehen, habe ich schon 1997 in meinem Buch „Götter der Sterne“ umfangreich dargelegt. Tatsächlich sind auch einige Bibel-Forscher der Meinung, dass diese „Erbsünde“ in das Alte Testament nur „hinein gelesen“ wurde. Sprich: erfunden!

Aber was war genau geschehen und was hat der der nun neu entzifferte Text damit zu tun?

Im Alten Testament heißt es im 1. Buch Moses ab Kapitel 3, Vers 1:

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten? Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten, aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!

Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben! Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. Als nun das Weib sah, dass von dem Baume gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.“

Der Glaube der Bibel-Fundamentalisten der "12 Stämme" (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Die Bibel wortwörtlich genommen: Der Glaube der Bibel-Fundamentalisten der “12 Stämme” (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Die ersten Menschen und ersten Veganer der Erde sind also an der „Erbsünde“ schuld?! Genauer gesagt: die erste Frau der Menschheit. Gott bemerkte später natürlich diesen Frevel und verfluchte und verjagte im Folgenden Adam und Eva aus Eden …

Zwei bis drei Punkte fallen hier auf:

Erstens hat Gott nicht zu Eva gesagt, dass sie die Frucht (die kein Apfel war!) nicht kosten darf, sondern zu Adam. Eva gab es da nämlich laut Bibeltext überhaupt noch nicht. Vielleicht würde man heute dazu jedoch sagen “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”.

Und zweitens hat die „Schlange“ ja Eva dazu getrieben. Diese Schlage wiederum ist eigentlich sogar “göttlichen Ursprungs“, da sie in diesem Text als eine Schöpfung von Gott höchst selbst erwähnt wurde. In Kapitel 3, Vers 13, rechtfertigt sich die erste Frau dann auch genauso gegenüber dem Höchsten:

Da sprach Gott der Herr zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib antwortete: Die Schlange verführte mich, dass ich aß!

In seinem Zorn und damit die Menschen „nicht auch noch seine Hand ausstrecken und vom Baume des Lebens nehmen und essen und ewiglich leben“, verjagte Gott Adam und Eva aus Eden. Rückkehr: ausgeschlossen.

Die erste Frau der Menschheit – wirklich die Mutter aller Sünden?

Diese Überlieferung hat, schaut man sich sie genauer und vollständig an (hier natürlich eine Kurzform), viel Potenzial für Deutungen und Querverbindungen. In aller Welt findet sich das Motiv von ersten und von einer „hören Macht“ geschaffenen Menschen und einem Park, (Paradies bedeutet „umzäunter Park“) oder Reich der Glückseligkeit. Das Buch Genesis scheint aber – und Jahrtausende der Geschichte zeigen das bis heute – dem Weibe die alleinige Schuld dafür zu geben, dass die Sünde in die Welt kam, wir in keinem Paradies mehr leben und vieles andere mehr.

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Zweifellos beeinflusst durch Überlieferungen anderer Kulturen des Nahen Ostens haben uns die Autoren der Bibel hier aber einen theologischen Bären aufgebunden.

Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky - Ein Mystery Review (Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)
VIDEO: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky – Ein Mystery Review (Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)

Das bestätigen jetzt auch die neuen Forschungen, die nun einen Text entziffert haben, der die Geschichte anders erzählt und durchaus als Vorlage für Adam und Eva und dem „Sündenfall des Menschen“, wie das biblischen Kapitel fast immer genannt wird, gedient haben kann. Gefunden wurde der in Keilschrift verfasste Text auf Tontafeln in Syrien in den Jahren 1928/29 und wurde bereits in den 1970ger Jahren erstmals übersetzt.

Der „1. Adam und Eva-Bericht“ ist auf Ugaritisch (nach dem Königreich Ugarit, ab 2400 v. Chr.) verfasst und stammt aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Einer Sprache und Kultur, die auch ältere Versionen der biblischen Sintflut kennt.

Die niederländischen Wissenschaftler Professor Marjo C. Korpel und Professor Johannes de Moor von der Protestantischen Theologischen Universität von Amsterdam haben sich diesen Text erneut vorgenommen und mit anderen Schriftzeugnissen der Region in einem Zusammenhang gesetzt. Sie sind in ihrem Buch “Adam, Eve, and the Devil: A New Beginning” sicher, dass hier eine Urversion des vermeintlichen „Sündenfall“ der Bibel vorliegt, in dem Adam ein Gott war und Eva vollkommen unschuldig ist.

Demnach eine der im Alten Testament nicht gerade selten anzutreffenden Erstfassungen einer Überlieferung. Einer Mythologie, die biblische Autoren von ihren Nachbarvölkern übernahmen und ihrem Glaubensbild angepasst haben. Die Schriften der Bibel wimmeln geradezu von diesen älteren aber “modernisierten” theologischen und mythologischen Weltanschauungen naher sowie auch älter Völker des Nahen Osten. Diese Tatsache bestreitet kein Bibelforscher.

In diesem vor-biblischen Text wiederum heißt es, dass der Gott El und seine Gemahlin Asherah in einem Paradies lebten und die Gottheit Horon sich an ihnen rächen wollte. Rache nehmen dafür, dass er vom Berg der Götter verjagt wurde. Dieser Garten Eden von El und Asherah in dem Ugarit-Text lag angeblich am Fuße des berühmten Berges Ararat, der vor allem durch die Sintflut-Geschichte des Alten Testament berühmt wurde. Dort „im Gebirge Ararat“ soll nach der Flutkatastrophe Noah mit seiner Arche gestrandet sein. Bis heute suchen dort zahlreiche Menschen die Reste der Arche Noah.

Als aber der zornige Gott Horon nun Rache nehmen wollte, so die Überlieferung weiter, verzaubert er den „Baum des Lebens“ im Garten von El und Asherah in eine Art „Baum des Todes“ und ließ giftige Nebelwolken über die Welt kommen. Doch damit nicht genug. Horon verwandelte sich daraufhin in eine Schlange und raubte El durch einen Biss seine göttliche Unsterblichkeit, als dieser das Leben der Erde neu aufblühen lassen wollte. Aber das misslang dem zürnenden Gott Horon, da El fortan mit seiner Frau Asherah nun selber Kinder zeugte und auf diese Weise das Leben erhalten und verbreiten konnte.

Eva: eine Göttin?

 VIDEO: Der Turm von Babylon - himmelhoch! (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger / NASA/JPL)
VIDEO: Der Turm von Babylon – himmelhoch! (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger / NASA/JPL)

Diese Überlieferung über El und Asherah klingt zu stark an die Geschichte von Adam und Eva an, als dass sie nur Zufall sein kann. Auch sind der Bibelforschung natürlich auch die Namen “El “und “Asherah” lange nicht fremd. Die „Götterfigur“ El ist der Gott des Alten Testaments bzw. eine Art Wurzel des biblischen Gottes (Jahwe). Dadurch tauchen hier und dort auch immer wieder vermeintlich sensationelle Meldungen und Veröffentlichungen auf, die dem biblischen Gott Jahwe eine (frühere) Frau zusprechen. Eben diese Asherah/Aschera, die jedoch im Laufe der biblischen Geschichte mehr und mehr verdrängt wurde. Für Bibelforscher ein alter Hut.

Diese göttliche Verbindung wiederum geht bis auf die Kultur der alten Sumerer am Persischen Golf im Süd-Irak und deren Schöpfergott An und seine Gemahlin zurück. In der Bibel finden wir diese Aschera etwa drei Dutzend mal erwähnt. Vor allem auch als Symbol für ein „heidnisches“ Götzenbild einer Muttergottheit. Und im 2. Buch der Könige (23,4) steht sogar mehr als deutlich, dass der israelische König Joschija durch seinen Hohepriester Hilkeja unter anderem Objekte zu Ehren der Göttin Aschera aus dem Tempel von Jerusalem schaffen und verbrennen ließ.

Diese Weisung des israelischen Königs in Jerusalem zeigt klar, dass Gott in seinem Allerheiligsten mit einem weiblichen “Gegenstück” verehrt wurde. Und das nicht in irgendwelchen “geheimen Büchern der Bibel” sondern ganz offizielle in der Bibel, wie sie jeder daheim hat.

Archäologische Funde – wie zum Beispiel hunderte von Figuren und Statuen – im Nahen Osten bewiesen zusätzlich, dass Jahwe und Aschera als Paar verehrt wurden. Sogar Lobes-Hymnen aus dem 8. bis 7. Jahrhundert wurden gefunden, die „Jahwe und seine Aschera“ preisen (s. auch das Buch von Israel Finkelstein & Neil A. Silbermann “Keine Posaunen vor Jericho” München 2002).

Das Thema ist natürlich überaus weitläufig und historisch komplex. Etwa was die Überlegungen betrifft, warum sich das Volk mehr dem männlichen Gott zuwandte und seine Partnerin gleichzeitig immer weiter in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Es zeigt aber einmal mehr, dass die Studien von Marjo C. Korpel und Johannes de Moor in den Niederladen erneut belegen, dass die Autoren der Bibel umfassend im bereits vorhandenen Fundes älterer Mythen, Überlieferungen und Gottesbilder benachbarter Kulturen schöpften. Erst im Babylonischen Exil, in das auch die Texte der Bücher Moses datiert werden, verschwand die Frau Jahwes im Glauben der Juden/Hebräer. Warum ist ein anderes Thema.

Freispruch! Die erfundene Sünderin Eva

Und erst da, im Exil im Babylon, wurde Eva zur “Sünderin”, die an allem Schuld ist. Sein soll, besser gesagt!

Doch die Urfassung der Garten Eden-Geschichte ist auch in einem anderen Punkt ebenfalls mit dem Buch Genesis und dem Paradies zu vergleichen: In Ugarit wurde erzählt, dass El und Asherah in ihrem Eden unsterblich waren. Horon nahm Adam alias El in Form der Schlange diese durch einen Biss und erst dann zeugten sie Nachkommen, sprich: Kinder. Im Alten Testament ist der Kern absolut identisch, da auch dort das ewige Leben genommen bzw. „verhindert“ wird und erst dann das erste Menschenpaar Kinder zeugte.

Aber noch etwas ist überaus spannend bei den Forschungen der niederländischen Wissenschaftler: Der zornige Gott Horon selber, der in Eden als Schlange erscheint und vom „Berg der Götter“ vertrieben wurde. Auch dieses Motiv eines vertriebenen Gottes oder ähnlichem Wesen findet sich in aller Welt, wie ich es in einst im Sinne der Prä-Astronautik darstellte. Und so ist diese uralte Geschichte der Menschheit auch in der Bibel und den Mythologien des Nahen Ostens zu finden.

Aber wieso ein vertriebener Gott? Warum und von wem “vertriebe” … Rebellierte etwa jemand im Reich der Götter …?

Fazit: Im Namen der Menschheit ergeht folgendes Urteil: Die Angeklagte Eva wird vom Vorwurf der Erbsünde freigesprochen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger
(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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+++YouTube-Video+++ Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden?

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Der Prophet Henoch. Nur ein Fantast und Träumer, der "Engel" (Astronautengötter) vor Jahrtausenden nur im Schlaf sah? YouTube-Video von Fischinger-Online (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Prophet Henoch. Nur ein Fantast und Träumer, der “Engel” (Astronautengötter) vor Jahrtausenden nur im Schlaf sah? YouTube-Video von Fischinger-Online (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Suche nach Hinweisen auf Astronautengötter, auf Spuren der Raumfahrer der Antike der Prä-Astronautik, führt die Jäger des Phantastischen durch die Jahrtausende der Geschichte. Durch Mythen, Schriften und Überlieferungen aus aller Welt und aus allen Zeiten der Menschheit. Dabei sagen Skeptiker sehr gerne, dass solche Berichte vielleicht nur geträumt und dann aufgeschrieben wurden. Etwa bei den Propheten der Bibel und ähnlicher Texte. Einer dieser Propheten, der vorsintflutliche und Gott gefällige Henoch aus dem Buch Genesis, scheint diese Skepsis geahnt zu haben. Zumindest als er erstmals Kontakt mit den Astronauten aus dem All bzw. „Engeln“ gehabt haben will. Denn das Buch Henoch enthält eine Passage, in der der Autor selber diesen Einwand der Kritiker scheinbar widerlegen will. Und zwar unmissverständlich, wie es dieses neue Video bei YouTube zeigt …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Prophet Henoch war schon seit Bestehen der Bibel ein Sonderling. Er wurde, so sagt es das 1. Buch Mose, vor der Sintflut mit „nur“ 365 Jahren lebendig von Gott in den Himmel geholt. Nur er allein starb nicht im hohen Alter auf der Erde, wie alle anderen Patriarchen vor der Flut.

Henoch pflegte intensiven, vielfältigen und überaus erfolgreichen Umgang mit Gott und seinen Helfern/”Engeln“, wie es zumindest die Bücher mit seinem Namen erzählen. Und wie es das Buch Genesis andeutet. Dabei ist ein oft übersehender Bericht sehr spannend, denn in diesem betont Henoch klipp und klar, dass er all das nicht nur geträumt hat. Und das tat der Autor so deutlich, dass es an der Aussage nichts zu deuten gibt …

Im folgenden Video auf meinem YouTube-Kanal stelle ich Euch Henoch und dies fragliche Aussagen genauer vor.

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Lars A. Fischinger

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Die Sekte “Zwölf Stämme” und RTL: Was glauben Bibelfundamentalisten und was geschah nach den RTL-Enthüllungen?

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Der Glaube der Bibel-Fundamentalisten der "12 Stämme" (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Der Glaube der Bibelfundamentalisten und der Sekte “12 Stämme”. Die Bibel beim Wort genommen, RTL-Enthüllungen, Hintergründe, Gerichtsprozesse: Was wurde nach dem Skandal um Kindesmisshandlungen und wie sehen Fundamentalisten mit der Bibel in der Hand die Welt? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Derzeit berichten die Medien über die in den USA gegründete christlich-fundamentale Bibel-Sekte der “Zwölf Stämme”. Jüngst hat auch der TV-Sender RTL einen ihrer Journalisten in diese biblische Gemeinschaft hier in Deutschland eingeschleust. Dabei konnte der Sender  dokumentieren, dass innerhalb der “verschworenen Gemeinschaft” dieser christlichen Fundamentalisten offenbar Prügel & Co. gegen die (eigenen) Kinder als “normal” angesehen wurden und werden. Ich habe bereits einmal über diese “mittelalterliche Bibel-Sekte” berichtet, so dass an dieser Stelle ein paar genaue Hintergründe folgen sollen. Denn: An was glauben diese “Zwölf Stämme” eigentlich genau?

Continue reading Die Sekte “Zwölf Stämme” und RTL: Was glauben Bibelfundamentalisten und was geschah nach den RTL-Enthüllungen?

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Holländer plant mit einem 1 zu 1 Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien zu fahren – und Gottes Worte zu verbreiten

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Mit einem Nachbau der Arche Noah von den Niederlanden zu den Olympischen Spielen nach Brasilien (Bild:_ Ark of Noah Foundation)
Der Nachbau der Arche Noah in  den Niederlanden. Das Schiff soll von Rotterdam zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien fahren …  (Bild: “Ark of Noah Foundation”)

Wie auf diesem Blog bereits am 14. Dezember 2012 in einem Artikel berichtet, baute der Niederländer Johan Huibers 20 Jahre an seiner ganz privaten Arche Noah nach den Vorgaben der Bibel. Ein Traum über eine große Flut über den Niederlanden 1992 veranlasste Huibers die Arche “originalgetreu” in biblischer Originalgröße nachzubauen und seit dem können sich Besucher in seinem Schiff über Themen des Glaubens informieren. Nun aber plant der der Schöpfer der “Arche Johan” mit seiner Arche zu den Olympischen Spielen 2016 nach Brasilien zu fahren um auch dort das Wort Gottes zu verbreiten. PR oder mehr?

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Forschung weiß bis heute nicht, ob es jemals eine globale Sintflut gab, ob ein Mann mit Namen Noah lebte und ob dieser Mann tatsächlich die legendäre Arche Noah baute. Es sind, so die meisten Kritiker und auch Bibelforscher, nur Legenden und ältere Überlieferungen des Nahen Ostens, die hier im 1. Buch Mose verarbeitet wurden. Übernommen von anderen Kulturen und Völkern und im Sinne der biblischen Autoren umgeschrieben und in das Buch Genesis eingefügt.

In meinem Buch “Rebellion der Astronautenwächter” habe ich 2015 in mehreren Kapiteln über diese Themen detailliert berichtet. Ebenso umfangreich über die Ansichten “religiöser Eiferer” wie den Kreationisten und weltweiter Flut-Erzählungen. Doch wirklich tief religiöse Menschen im Sinne von “Fundamentalisten” gibt es nicht nur in fernen Ländern wie den USA oder Australien. Auch in Europa gibt es sie und scheinbar einer davon wohnt in den Niederlanden: Johan Huibers.

Die “Arche Johan”

In einem Artikel vom Dezember 2012 berichtete ich bereits über den Nachbau der Arche Noah des Niederländers Johan Huibers. Denn das 1 zu 1 Replik der biblischen Arche in Dordrecht bei Rotterdam mag zwar korrekt sein, aber es gibt auch Zweifel an dem wahre Aussehen der echten “Ur-Arche” (s. Bild & Artikel). Sofern es sie den gab.

Rekonstruktion der "Arche Noah" nach den Angaben des Gilgamesch-Epos (Bild: L.A. Fischinger)
Rekonstruktion der “Arche Noah” nach den Angaben des Gilgamesch-Epos – mehr dazu HIER (Bild: L.A. Fischinger)

Das Schiff von Huibers, der seines Zeichens selber gelernter Schreiner ist, ist dennoch gewaltig. Auf der Internetseite der von ihm gegründeten “Ark of Noah Foundation” ist zu erfahren, dass seine “Arche Johan” 125 Meter lang, 23 Meter hoch und 29 Meter breit ist und auf 5 Decks über 5.000 Personen fassen kann. Dazu kommen rund 20 Jahre Bauzeit für das etwa 2.500 Tonnen schwere Boot. Besucher können sich dort seit einigen Jahren über das Alte Testament, Jesus und Glauben informieren und selbstverständlich befinden sich auch Tiere bzw. Tiermodelle in dem Schiff. Auch ein Kino mit 50 Plätzen befindet sich auf der “Arche 2.0” und eine Vielzahl an thematischen Spielstationen für die Kinder.

Ohne Zweifel sind die Bilder sowie die Videos der niederländischen Arche sehr beeindruckend. Und das soll das Schiff auch sein. So sagte der Schöpfer Huibers bereits 2012 zu seinem Projekt in Holland:

Ich will Menschen dazu bringen, Fragen zu stellen, damit sie nach Antworten suchen. (…) Man kennt vielleicht die Geschichte von Noah, aber wenn man das hier sieht, bekommt man vielleicht eine Vorstellung davon, wie es damals in der Praxis funktioniert haben könnte.

Die Arche in Brasilien

Die “Ark of Noah Foundation” von Huibers und dem Präsidenten David Rivera, einem Veteranen der Air Force aus den USA, planen nun mit ihrer Arche zu den Olympischen Sommerspielen nach Brasilien zu fahren. Auch dort wollen sie Menschen “die frohe Botschaft verkünden”, den Besuchern des Schiffes die Themen der Bibel bzw. des Alten Testamentes näher bringen und auch auf die Lage der Menschen in Brasilien aufmerksam machen.

Vor allem, so wird betont, sollen die Menschen in Brasilien sich kostenlos die Ausstellungen in der Arche ansehen können. Inklusive neuester Präsentationstechnologien. So heißt es auf der Webseite der Foundation:

Die Arche Noah Foundation möchte tausende von benachteiligten Brasilianer kostenlos in die Arche Noah Ausstellung bringen, um sie zu besichtigen.

In Zusammenarbeit mit Kirchen und Missionsorganisationen, Kinderheimen und sozialen Einrichtungen sind die gesponserten Besucher eingeladen. Abhängig von ihren Bedingungen werden sie von Bussen abgeholt und zur Arche Noah-Ausstellung gebracht.

VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky - Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger(Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)
VIDEO auf YouTube: Noah, der Film (2014) von Darren Aronofsky – Ein Mystery Review von Lars A. Fischinger (Bild: L.A. Fischinger / UPI/Paramount)

Alles in allem ist das sicherlich eine sehr schöne Idee der Foundation. In Anbetracht der sehr weit verbreiteten Armut und Lebensumstände vieler Menschen dort, sind kostenlose “Ablenkungen” sicher immer gerne gesehen. Als “Arche der Hoffnung Center” bezeichnet die “Ark of Noah Foundation” dieses Projekt auf arkofnoah.org. Auch aus dem diesem Grund soll nach den Plänen der “Arche Johan”-Betreiber das Schiff zwei bis vier Jahre dort bleiben und an verschiedenen Orten wie Rio de Janeiro, Manaus, Belem, Recife, Salvador, Vitoria, Santos-Guaruja, Florianopolis und Porto Alegre ankern.

Die Olympischen Spiele in Brasilien sind natürlich auch ein gut gewähltes Ereignis für die Promotion des religiösen Projektes, da die Augen der Welt dann auf Land, Leute und Südamerika gerichtet sein werden.

All das hat ohne Zweifel einen christlichen Missionshintergrund, wie es schon die religiösen Details der Webseite verraten. So heißt es dort unter anderem auch, dass die kostenlos eingeladen Besucher nicht nur “die Geschichte von Noah lernen” können, sondern auch “von Christus lernen” (“teaching from Christ”) sollen.

Das alles geht nicht ohne Spenden. Zumal der Bau der holländischen Arche an sich schon über 4 Millionen US-Dollar gekostet habe, wie “Fox News” am 1. Mai 2016 berichtete. Falls Ihr Euch ein Ticket kaufen möchtet, wünsche ich Euch Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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War Gott ein Außerirdischer? Der Prä-Astronautik-Buchklassiker “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (+++Plus YouTube-Video+++)

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"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als eBook erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Auch und eigentlich vor allem die “Götter der Sterne” machen nicht vor dem Fortschritt der modernen Technologie halt. Doch wie “modern” unsere Techniken von heute sind, das fragen sich Prä-Astronautik-Autoren und -Forscher seit Jahrzehnten. So auch ich in meinem Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher” aus dem Jahr 1997. Damals mein zweites Sachbuch zu den Rätseln der Welt überhaupt und ein Klassiker der Thematik. Nun ist es dank des Reichel Verlages, der damals auch die Papierausgabe verlegt hat, genau 20 Jahre nach der 1. Ausgabe als E-Book erschienen. Im neuen Gewand aber noch immer auf den Spuren der Ancient Aliens des Alten Testamentes und paralleler Überlieferungen.

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Beginnen wir mit einer Geschichte aus dem Leben eines Mystery-Autoren.

Astronautengötter sind ko(s)misch …

Bei der Arbeit an “Götter der Sterne” bastelte ich vor nun rund 20 Jahren mit Bildmaterial der NASA auch die Idee des Buchcovers. Bildmaterial übrigens, das ich dank meines gepflegten Archivs für das leicht veränderte und mir sehr gut gefallene E-Book-Cover dem Reichel Verlag natürlich zwei Jahrzehnte später umgehend erneut liefern konnte …

Auch den Titel und Untertitel des Buches überlegte ich mir, und faxte meinen entsprechenden Vorschlag voller Begeisterung zum Verlagshaus. Die Antwort auf meine brillant erdachte Titel-Idee kam via Telefonanruf von meiner Verlegerin Frau G. Reichel. Doch dieser Anruf verwirrte mich!

Ob ich sie mit dem Buchtitel auf den Arm nehmen wolle, fragte sie mich höflich aber bestimmt am Telefon. Keineswegs, entgegnete ich natürlich – denn als Jungautor der Prä-Astronautik war ich auf mein kommendes zweites Sachbuch und selbstverständlich auf meinen mühsam erdachten Buchtitel mehr als stolz. Wie konnte da der Verlag bzw. meine Verlegerin Frau Reichel nur behaupten, ich wolle sie angesichts meines sorgsam ausgearbeiteten Titelvorschlages verschaukeln wollen?!

"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger 1997
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger 1997

In Anbetracht dieser “verlegerischen Ungeheuerlichkeit” mir gegenüber war der Groschen während des Telefonats jedoch schnell gefallen: Es hatte sich der Fehlerteufel in meinen Untertitel von “Götter der Sterne” eingeschlichen. Statt richtigerweise “Bibel, Mythen und kosmische Besucher” schlug ich dem Reichel Verlag in meiner schreibenden Unachtsamkeit den Untertitel “Bibel, Mythen und komische Besucher” vor. Der Fehlerteufel schien den fehlenden Buchstaben “s” in ein Paralleluniversum gesogen zu haben …

Ein kosmisch-komischer Irrtum, über den langjährige Weggefährten von mir und ich immer wieder gerne lachen. Sicher hat jeder Autor so seine Geschichten und Erfahrungen sammeln können, die auf Tagungen/Meetings immer wieder für Heiterkeit sorgen.

Doch nun zu den sogenannten “Göttern” – den “Götter der Sterne”

Auf diesen Internetseiten oder auch auf meinem Kanal bei YouTube nenne ich die Ancient Aliens, Astronautengötter, Lehrmeister des Himmels etc. immer mal wieder auch “Götter der Sterne”. Grund ist eben diese Buchveröffentlichung von 1997, zu der thematisch 2015 eine sehr detaillierte weitere Veröffentlichung erschien.

Das Thema des E-Book ist schnell umrissen: “Gott und seine Helfer waren Außerirdische!”

Eine Spekulation, die schon seit den ersten Jahren der Prä-Astronautik im Raume steht. Bis “Götter der Sterne” 1997 erschien standen diese Ideen jedoch zusammenhanglos und ohne den legendären “roten Faden” im weiten Feld der Astronautengötter-Überlegungen, was ich eben mit diesem Buch ändern wollte. “,Götter der Sterne’ – meine 2. Arbeit – ist überfällig gewesen”, schrieb ich genau deshalb damals. Und weiter:

Cover: "Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als E-Book 2016
Cover: “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book 2016

“Es behandelt in sehr detaillierter und analytischer Form das Alte Testament und viele andere Texte. Was ist der Sinn dieser Mythen? Viele Autoren der Grenzwissenschaft haben behauptet, die Bibel würde von Außerirdischen sprechen, aber keine lieferte hierzu eine detaillierte Arbeit. Ich denke, diese habe ich mir Götter der Sterne nun endlich vorgelegt!

 

Im Verlagstext liest sich das wie folgt:

Dieses Buch enthält genaue und kritische Untersuchungen der Aussagen und Rätsel der Bibel und der Apokryphen von der Schöpfung bis zu den Propheten. Lars A. Fischinger analysiert hier detailliert die alttestamentarischen Schriften und andere uralte Mythen. Erstaunliche Entdeckungen werden offenbart und liefern uns ein neues, phantastisches Bild der Bibel und der frühen Menschheit. Besucher aus dem All kamen als “Götter” zur Erde, schufen den Menschen und vollbrachten hier Dinge, die uns zwar detailliert überliefert, aber bislang unverstanden geblieben sind.

Bibeltexte, Mythen und entsprechende Überlieferungen sind zum Teil uralt. Deshalb ist auch der Inhalt des E-Book “zeitlos aktuell” bei der Jagt nach den Mysterien und Göttern der Vorzeit.

Einblick in die “Götter der Sterne“: Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Prolog

Teil I Mythen der Schöpfung, Überlieferungen der Urzeit

Kapitel I Genesis: Das Buch der Ursprünge

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

I.1 Im Anfang war Etwas

I.2 Monotheismus oder Polytheismus in der Genesis?
I.3 Die Schöpfung der Himmel
I.4 „Lasset uns den Menschen machen…“ – die zweite Schöpfung
I.5 Adam und seine „Rippe“ Eva
I.6 Als der Mensch wie „Götter“ wurde
I.7 Die Vertreibung aus dem Garten der „Götter“
I.8 Lag das Paradies in Südmesopotamien?
I.9 Das himmlische Paradies und weitere Paradies-Schriften

Kapitel II Schöpfungsmythen anderer Völker

II.1 Mesopotamische Überlieferungen wissen mehr
II.2 Der Mensch aus dem Himmel
II.3 Parallelen in globalen Schöpfungslegenden!
II.4 Adams Kinder und erste Frau
II.5 Himmlische Schwangerschaften – sonderbare Abstammungen
II.6 „Monster“ – genetische Fehlversuche?
II.7 Adam und Eva – Mythos oder Wahrheit?
II.8 Problematische Überlieferungen

Kapitel III Als die Sintflut kam

III.1 Zeit der himmlischen Sünde – Sex mit den Gottessöhnen
III.2 Der „Herr“ greift ein
III.3 Die Arche des Helden Noah – ein unmögliches Projekt
III.4 Sintflut in mesopotamischen Mythen – die Urquellen
III.5 Die Welt trocknet
III.6 Turmbau zu Babel – ein neuer Anfang, der „Gott“ missfällt

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Die “Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Kapitel IV Die Abraham-Apokryphe

IV.1 Abraham der Normade
IV.2 Engelkontakte
IV.3 „…bis an der Feuerflammen Grenzen“
IV.4 Der Thron „Gottes“
IV.5 Abraham sah „Verborgenes“
IV.6 Die Erde aus dem All
IV.7 Weitere Offenbarungen „Gottes“

Kapitel V Vernichtender Zorn „Gottes“

V.1 Spione der Zerstörung
V.2 Himmlische Reize
V.3 Der Countdown der Zerstörung läuft
V.4 Atomare Vernichtung vor Jahrtausenden?
V.5 Hinweise moderner Waffen in anderen Quellen
V.6 Archäologische Indizien

Kapitel VI Mose, ein Mann Gottes

VI.1 Ein Kind namens Mose
VI.2 Mord und Flucht in die Wüste
VI.3 Moses Berufung am Brennenden Dornbusch
VI.4 Ein Pharao wird erpresst
VI.5 Der Auszug – die Israeliten plündern Ägypten
VI.6 Marsch der „Wunder“
VI.7 Sinai – wichtige Ereignisse am heiligen Berg
VI.8 Israels Rückfall zum Götzendienst

VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

VI.9 Die Lade Jahwes – eine bemerkenswerte Konstruktion
VI.10 Eigenschaften und Geschichte der Bundeslade

Teil II Propheten und himmlische Erscheinungen

Kapitel VII Die unverstandenen Worte Henochs

VII.1 Henoch – kein Prophet der Bibel
VII.2 Der Fall der Engel – wertvolle Ergänzungen zum Genesis!
VII.3 Diplomat zwischen Himmel und Erde
VII.4 Von Himmel zu Himmel zum „Herrn“
VII.5 Henoch starb nicht auf Erden

Kapitel VIII Elija, ein treuer Diener Jahwes

VIII.1 Elija, der wundersame Prophet ohne Vorleben
VIII.2 Ein Mann mit himmlischen Verbindungen
VIII.3 Flucht in Berge – Begegnung mit Jahwe
VIII.4 Der Mörder im Namen „Gottes“
VIII.5 Elijas Auftrag ist beendet – die Himmelfahrt
VIII.6 Abstecher zu anderen Himmelfahrtsberichten

Kapitel IX Der perfekte Berichterstatter: Ezechiel

IX.1 Historische Daten und ihre Probleme
IX.2 „Und ich sah, und siehe“ den Thronwagen Jahwes
IX.3 „Gott Gütiger“…?
IX.4 Ein Prophet mit Auftrag

Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Teil III Weitere Geschehnisse

III.1 Jesaja schaut den „Thronwagen Gottes“
III.2 Jakob, Hiob, Sacharja und Jeremia – alles Träumer?
III.3 Baruch, ein biblischer und apokrypher Prophet
III.4 Esdras himmlische Gesichte
III.5 Daniel, der visionierende Prophet
III.6 Politik des Todes
III.7 Johannes´ geheimnisvolle Offenbarungen
III.8 Fehlende Zeit

Teil IV Anhang

• Epilogische Schlußbetrachtung: Gott nur ein Wunschtraum?
• Nachwort von Dr. Johannes Fiebag
• Ein Dankeswort
• Quellen (Bibeln, allgemeine Quellen, Fachartikel und Zeitungen)
• Zeitschriften und Magazine zum Thema
• Bildnachweis (Abbildungen im Text und Bildteil)
• Namen- und Sachregister
• Biblisches Stellenregister
• Apokryphes Stellenregister
• Übriges Stellenregister (Koran, Gilgamesch-Epos, Sohar, Enuma Elisch und Mormon)

Alles weitere zum neuen E-Book plus YouTube-Video hier:

  • Produktform: E-Book
  • Auflage: 1. Auflage der EPUB Ausgabe
  • Seiten der gedruckten Ausgabe: 375
  • Verlag: Reichel Verlag
  • Erschienen: 23.02.2016
  • Format: 21,0 x 14,5 cm
  • ISBN-13: 978-3-946433-12-5
  • GTIN: 9783946433125

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Haben die Kreationisten nun ein Problem? Jerusalem ist älter als die Schöpfung des gesamten Universums durch Gott

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Ein Problem der Kreationisten? Jerusalem ist älter als die Schöpfung des Universums (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Ein Problem der Kreationisten? Jerusalem ist älter als die Schöpfung des Universums (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Kreationisten, also jene Christen, die wortwörtlich an den Inhalt der Bibel und damit auch an die Schöpfung durch Gott in sieben Tagen glauben, lehnen bis heute zahllose Erkenntnisse der Naturwissenschaft strickt ab. Darunter auch das Alter der Erde von fast fünf Milliarden Jahren, da nach deren Ansicht die Welt und das gesamte Universum erst rund 6.000 Jahre alt ist. Erst da habe Gott alles erschaffen: Das All, den Menschen, die Erde, Dinosaurier und alles was keucht und fleucht. Aber nun wurden Siedlungsspuren in der heiligen und göttlichen Stadt Jerusalem gefunden, die älter als der gesamte Kosmos durch die Kreationisten datiert wurden.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kreationisten und andere fundamentale Christen haben im Gegensatz zu den Naturwissenschaftlern eine einfach Erklärung für alles. Die sog. “Weltformel” der Naturwissenschaft, also eine Art Formel die alles und jedes im Universum erklären kann, ist im Kreationismus längst gefunden: Die Bibel.

Das Einmal-eins der fundamentalen Christen

Anhand der Auflistung der Urväter und deren angebliche Lebensalter im Buch Genesis sowie anderer Geschlechterfolgen und Lebensspannen glauben fundamentale Bibelgläubige, dass die Welt erst ca. 6.000 Jahre alt ist. Nicht nur die Welt, sondern alles um uns herum inklusive das Universum, die Tiere und wir Menschen. Beispielsweise haben die legendären Dinosaurier nicht etwa vor rund 65 Millionen Jahren ihr Ende gefunden, sondern auch sie waren Teil der Schöpfung durch Gott vor 6.000 Jahren. Erst die Sintflut brachte sie alle quasi erst gestern um. So die Argumente vieler Kreationisten.

Vorstellungen, über die ich immer mal wieder auf diesen BLOG-Seiten und ausführlich in meinem Buch “Rebellion der Astronautenwächter” 2015 berichtet habe.

Jerusalem ist älter als das Weltall selbst!

Bis vor 6.000 Jahre gab es diesen Ansichten nach natürlich auch noch keine Erde. Erst der Gott hat diese inkl. Menschen in sieben Tagen erschaffen, wie es das 1. Buch Moses im Alten Testament erzählt.

Aber weltliche Archäologen haben nun scheinbar in der natürlich auch für Kreationisten heiligen Stadt Jerusalem Funde gemacht, die diesen Glaubenslehren widersprechen. Sie gruben in Jerusalem Reste von Ansiedlungen aus, die aus dem 5. Jahrtausend vor Christus stammen.

Familiengrab von Jesus inkl. Frau und Sohn wissenschaftlich belegt? Das „Jesus-Grab“ von Talpiot und die Jäger der Gebeine Jesu (Artikel)(Bild: L.A. Fischinger & gemeinfrei)
Auch um das angebliche “Familiengrab von Jesus Christus” in Jerusalem gab/gibt es immer wieder Streit (Bild: L.A. Fischinger & gemeinfrei)

Dabei war der Fund des “Dorfes” reiner Zufall gewesen, wie die israelitische Altertumsbehörde berichte. Bei Straßenarbeiten in Schuafat im nördlichen Jerusalem seien die Arbeiter auf diese Spuren gestoßen. In Jerusalem ist das eigentlich Alltag, doch niemand ahnte, was man genau hier vor sich habe.

Die Archäologen haben bei ihren folgenden Grabungen Reste von Häusern, Sichelklingen, Bohrwerkzeugen, Meißel, Äxte und Mörser ausgegraben, die die erste Besiedlung der Region von Jerusalem 2.000 Jahre weiter in die Vergangenheit verlegen. Ebenso wurden zahlreiche Knochen von Nutztieren wie Ringer und Schafen gefunden.

Nach diesen neuen Funden in Israel wäre bereit vor 7.000 Jahren die spätere Stadt Jerusalem besiedelt gewesen, wie etwa “The Times of Israel” am 17. Februar berichtete. Im Vergeblich zu anderen Siedlungen und Ruinenstätten klingt das nicht alt – für den Kreationismus schon. Denn wie soll Gott das Universum, die Menschen, die Erde und das heilige Jerusalem vor 6.000 Jahren erschaffenen haben, wenn Archäologen in der “Stadt Gottes” 1.000 Jahre ältere Funde machen?

Auch dafür haben Bibelfundamentalisten, die Kreationisten als “Krieger für den Glauben” oft eine einfache Lösung: Falsche Datierungen der weltlichen Forscher …

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Neues Video auf YouTube: Jahwe der Kriegsherr! Das geheime “Buch der Kriege Gottes”: Verschollen oder versteckt?

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Wo ist "Das Buch der Kriege Gottes"? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Wo ist “Das Buch der Kriege Gottes”? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Das Alte Testament gilt seit den ersten Büchern über die Rätsel der Welt und der Prä-Astronautik als eine wahre Fundgrube an Hinweisen auf die Ancient Aliens. Zum Beispiel das Buch Exodus oder (natürlich) das Buch Genesis. Doch nicht alle der einst geschriebenen Bücher sind heute Bestandteil der Bibel – es gibt auch die Apokryphen, „die verborgenen Bücher der Bibel“. Aber auch sie sind unvollständig? So wird in der Bibel ein Text mit dem erstaunlichen Namen „Buch der Kriege Gottes“ zitiert. Was hat es damit auf sich? Dieser Frage gehe ich in diesem neuen Video des Phantastischen auf meinem YouTube-Kanal nach.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Apokryphe Texte kennen die Leserinnen und Leser von Prä-Astronautik-Büchern mit Sicherheit zumindest in Auszügen einige. Texte „von“ Henoch und Abraham sind dabei schon Klassiker außerhalb der Bibel.

Doch das 4. Buch Moses zitiert ein Buch mit dem Titel „Das Buch der Kriege Gottes“ um die Kriegskunst des Herrn zu huldigen. Nur: Dieses Buch ist nirgendwo zu finden! Nicht in den Apokryphen und nicht in der Bibel. Warum nicht, wo es doch konkret ziertet wird?

Was mag in diesem „geheimen Buch“ über die Schlachten und Kriege des Herrn drin stehen? Ist es tatsächlich nur verschollen oder wird es uns aufgrund seiner Brisanz (Gott als Krieger) vorenthalten.

Mehr dazu in diesem YouTube-Video auf den Spuren des Phantastischen!

Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen bei YouTube.
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“Das Cheops-Projekt”: Wichtige Änderungen und Informationen zum Kongress im August im “Galileo Park” Lennestadt von Stefan Erdmann & Dominique Görlitz!

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Kongress "Das Cheops-Projekt" im August in Lennestadt: Programmänderung (Bild: Galileo-Park)
Kongress “Das Cheops-Projekt” im August in Lennestadt: Programmänderung (Bild: Galileo-Park / L.A. Fischinger)

Am 22. und 23. August findet in Lennestadt im “Galileo-Park” (Sauerland-Pyramiden) der Kongress “Das Cheops-Projekt” der beiden Hobbyforscher Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann sowie weiteren Referenten statt. Geplant war am Abend des 22. August auch die Uraufführung des entsprechenden Dokumentarfilmes “Das Cheops-Projekt“. Nun jedoch musste die Filmvorführung aufgrund neuer Entwicklungen in Kairo abgesagt werden. Die genauen Hintergründe und alle weiteren Informationen findet Ihr hier zusammengefasst.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wie ich auf diesem BLOG und in einem Video auf YouTube im Mai 2015 berichtet habe, findet am 22. und 23. August findet im “Galileo Park” in Lennestadt bei den sog. “Sauerland-Pyramiden” der Kongress “Das Cheops-Projekt: Das Eisen der Pharaonen” statt.

Weiter unten findet Ihr mein Video, das Programm und alle weiteren Information erneut eingefügt.

Nun haben Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz jedoch eine Änderung des Programms vornehmen müssen, die sich aufgrund des “Pyramiden-Skandals” (s. a. die Hintergründe hier) in Ägypten ergeben haben: Der Film “Das Cheops-Projekt”, zu dem jüngst auch ein entsprechendes Buch erschienen ist, kann am 22. August nicht gezeigt werden. Warum es zu dieser Programmänderung kam, haben Görlitz und Erdmann in einer Mitteilung zusammengefasst (Links von mir eingefügt):

Änderung des Programmablaufes der internationalen Fachkonferenz ,Das Cheops-Projekt’ aufgrund neuer Entwicklungen in Ägypten!

Vor wenigen Tagen nahmen Mitglieder der Egypt´s Heritage Task Force Kontakt zu Dominique Görlitz und Stefan Erdmann auf. Der Hintergrund: E n d l i c h gibt es positive Entwicklungen bezüglich des lange erwartete Berufungsverfahren für die sechs inhaftierten Ägypter, die Dr. Görlitz und Stefan Erdmann im April 2013 bei ihrer Exkursion in die Cheops-Pyramide begleiteten bzw. an diesem Tag auf dem Gizeh-Plateau Dienst taten.

Diese ,Egyptian Six’ sitzen seit Januar 2014 im Gefängnis, weil ihnen ebenso wie den beiden deutschen Forschern vorgeworfen wird, sich damals illegal Zugang zu der Pyramide verschafft zu haben, und dort an einer Beschädigung der sogenannten ‘Chufu-Kartusche’ beteiligt gewesen zu sein. Obwohl diese Beschädigung nachweislich bereits zwischen 2004 und 2006 stattgefunden hat, wie alle vorgelegten Beweismittel kategorisch dokumentierten, wurden alle Angeklagten zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt. Jetzt soll, nach weiteren Ermittlungen der ägyptischen Staatsanwaltschaft, vermutlich im November 2015 die Berufungsverhandlung stattfinden.

Kongress im August im "Galileo-Park" (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: “Das Cheops-Projekt”: Kongress im August im “Galileo-Park” (Bild: L.A. Fischinger)

Die Ankündigung des internationalen Kongresses ‘Das Cheops-Projekt’ am 22. / 23. August in Lennestadt, insbesondere die im Rahmen dieser Veranstaltung geplante Premiere der NuoViso-Dokumentation zum Cheops-Projekt und den damit in Zusammenhang stehenden Ereignissen in Ägypten, beunruhigt nun Anwälte und Freunde der ,Egyptian Six’. Sie befürchten, dass die Veröffentlichung des Films im Vorfeld der Berufungsverhandlung sich aus Sicht der Inhaftierten negativ auf das schwebende Verfahren und den Ausgang des Prozesses auswirken könne.

Natürlich sind wir – Dominique Görlitz, Stefan Erdmann und alle anderen am Cheops-Projekt Beteiligten – bereit, Solidarität zu zeigen. und alles, was im Rahmen unserer Möglichkeiten steht, zu tun, um den sechs inhaftierten Ägyptern ihre Verteidigung im kommenden Berufungsverfahren zu erleichtern. Wir hoffen, dass diese Änderung zur Freilassung beitragen wird – auch wenn dies bedeutet, Abstriche am Kongressprogramm zu machen. Daher haben wir uns entschlossen, die Veröffentlichung unseres Filmbeitrages vorläufig zurückzustellen und auf die Premiere in Lennestadt zu verzichten.

An einem geeigneten Ersatz-Programmpunkt wird derzeit gearbeitet, und sämtliche anderen Highlights der Veranstaltung, einschließlich der Beiträge von Robert Bauval und David Rohl sowie des experimentalarchäologischen Hebe-Experiments, werden selbstverständlich stattfinden. Trotzdem wird allen Kongress-Gästen, die bereits Tickets erworben haben, freigestellt, diese bei voller Erstattung der Teilnehmergebühr beim Veranstalter zurückzugeben.

Wir bitten um Verständnis für die Verschiebung der Film-Premiere, sehen uns aber in der Pflicht, dies zu tun, um die ,Egyptian Six’ nicht zuletzt auch in humanitärer Hinsicht auf das anstehende Berufungsverfahren zu unterstützen.

Außerdem bitten wir auch hier noch einmal um Spenden für die Familien der Inhaftierten, die nun schon seit etwa anderthalb Jahren völlig mittellos sind und um ihr Überleben kämpfen!

Spendenkonto des ABORA-Vereins mit Stichwort ,Egyptian Six’:
SK Chemnitz
BIC: CHEKDE81XXX
IBAN: DE4480500003583006193

Für alle Gäste, die Umbuchen möchten, hier der Kontakt:
www.galileo-park.de oder 02721 600 77 10

Weitere Informationen zur Tagung “Das Cheops Projekt: Das Eisen der Pharaonen” im Sauerland, habe ich in diesem Video zusammengefasst.

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Neu erschienen: "Das Cheops-Projekt" Cover (Bild: Kopp-Verlag)
Neu erschienen: “Das Cheops-Projekt” von D. Görlitz & St. Erdmann (Bild: Kopp-Verlag)

Programm

Erleben Sie ein Wochenende rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.”

Die Referenten:

Dr. Dominique Görlitz

“Das Eisen der Pharaonen“

Deutscher Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und 5 Sterneredner

Stefan Erdmann

“Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“

Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor

Ägyptologe David Rohl

“The Egyptian Genesis“

Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes “Study of Interdisciplinary Sciences” London, Direktor der “Eastern Dessert Survey” Forschungsgruppe

Robert Bauval

“The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“

Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor

Das Kongresshotel:
Hotel Schweinsberg-Lennestadt

www.hotel-schweinsberg.de

info@hotel-schweinsberg.de

Achtung – Das Kongresshotel ist nicht der Veranstaltungsort, es dient den Kongressteilnehmern ausschließlich zur Übernachtung!

Kongressgebühr:

€ 70,-

Preis beinhaltet:

  • 3 Eintrittskarten für den Galileo-Park und Ausstellungen (21.-23.08.)
  • Teilnahme am Kongress (22.-23.08.)
  • Kongressmappe mit Freiexemplaren „Mysteries“ Magazin
  • 4 Getränke (Wasser, Cola, Fanta, Saft, Bier, Kaffee) pro Tag

Karten nur im Vorverkauf im Galileo-Park

Veranstalter:

Galileo-Park & Dr. Dominique Görlitz

Premium Partner:

Kopp Verlag, Mysteries Magazin, AAS, NuoViso tv

Kartenverkauf:

GALILEO-PARK (online-Shop)

Ablaufplan (Änderungen vorbehalten)

Samstag, 22.8.

  • 10:00- Einlass in den Galileo-Park / Empfang der Kongressunterlagen
  • 11:00 – Begrüßung der Kongressteilnehmer und Vorstellung Ablauf
  • 11:30 – 1. Vortrag Dr. Görlitz (Dauer 0:50), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 12:30 – 2. Vortrag S. Erdmann (Dauer 0:40), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 13:30 – Mittagspause: Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche (1:30)
  • 15:00 – 3.Vortrag David Rohl (Dauer 0:45), Fragen (0:10), Pause(0:05)
  • 16:00 – 4. Vortrag Robert Bauval (Dauer 0:45), Fragen (0:10); P. (0:05)
  • 17:00 – Pause: Gelegenheit für Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche
  • 18:00 – Video-Premiere von „Das Cheops Projekt“ (s. oben)
  • 20:00 – Ende des ersten Kongresstags
  • 20:30 – „Get together“ im Kongresshotel mit der Gelegenheit zu Gesprächen mit den Referenten

Sonntag, 23.8.

  • 10:00 – Einlass in den Galileo-Park
  • 10:30 – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 12:00 – Mittagspause
  • 13:00 – Erläuterungen zu dem Hebe-Experiment
  • 13:15 – Hebeversuch an einer 15-Tonnen-Säule
  • 14:15 – Ende des 2. Kongresstages; Zeit für Ausstellungsbesuche

Moderation:

Robert Stein

Musikalische Begl.:

Mike Rubin Music

(Entnommen der Webseite des “Galileo Park”)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links zur Grenzwissenschaft

Interessantes zum Thema:

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Kongress in Lennestadt: “Das Cheops Projekt” – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (YouTube-Video zum Kongress im “Galileo-Park” rund um den “Cheops-Skandal”)

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"Das Cheops-Projekt": Kongress im August im "Galileo-Park" (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt”: Kongress im August im “Galileo-Park” (Bild: L.A. Fischinger)

In der Vergangenheit haben die beiden Hobbyforscher Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann durch den weltweiten “Pyramiden-Skandal” um die angebliche Zerstörung der Cheops-Pyramide in Gizeh für Schlagzeilen gesorgt. Weniger wurde von den Massenmedien jedoch bemerkt, dass es in diesem Zusammenhang auch um ein andere Thema gibt: Hatten die alten Ägypter bereits Eisen beim Bau der Pyramide des Cheops benutzt? Dazu wird es im August 2015 den Kongress “Das Cheops-Projekt” mit Erdmann und Görlitz geben. Mit dabei sind auch Robert Bauval und David Rohl. Das Programm und alles zum Kongress in einem neuen Video bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 22. und 23. August findet im “Galileo Park” in Lennestadt, bei den sog. “Sauerland-Pyramiden” der Kongress “Das Cheops-Projekt” statt. Im Zuge dieser Tagung werden nicht nur die neuen Erkenntnisse rund um den “Cheops-Skandal” dargelegt, sondern auch ein “Hebexperiment” mit einem 15 Tonnen schweren Stein durchgeführt. ebenso wird die Frage diskutiert, ob die alten Ägypten tatsächlich Eisen beim Bau der Cheops-Pyramide verwendet haben.

Neben Stefan Erdmann und Dominique Görlitz halten auch der Ägyptologe David Rohl und der Mystery-Autor Robert Bauval Vorträge. Bauval ist bis heute in der Grenzwissenschaft vor allem durch seine Orion-These von 1994 bekannt, wonach Gizeh nach dem Sternbild des Orion mittels eines “Masterplan” der Vorzeit errichtet wurde. Das Programm findet Ihr nach dem Video.

Alle Informationen zur kommenden Tagung im Sauerland in diesem Video.

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Programm

Erleben Sie ein Wochenende rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.”

Die Referenten:

Dr. Dominique Görlitz

“Das Eisen der Pharaonen“

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“Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“

Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor

Ägyptologe David Rohl

“The Egyptian Genesis“

Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes “Study of Interdisciplinary Sciences” London, Direktor der “Eastern Dessert Survey” Forschungsgruppe

Robert Bauval 

“The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“

Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor

Das Kongresshotel:
Hotel Schweinsberg-Lennestadt

www.hotel-schweinsberg.de

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Achtung – Das Kongresshotel ist nicht der Veranstaltungsort, es dient den Kongressteilnehmern ausschließlich zur Übernachtung!

Kongressgebühr: 

€ 70,-

Preis beinhaltet:

  • 3 Eintrittskarten für den Galileo-Park und Ausstellungen (21.-23.08.)
  • Teilnahme am Kongress (22.-23.08.)
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  • 4 Getränke (Wasser, Cola, Fanta, Saft, Bier, Kaffee) pro Tag

Karten nur im Vorverkauf im Galileo-Park

Veranstalter:

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Ablaufplan (Änderungen vorbehalten)

Samstag, 22.8.

  • 10:00-  Einlass in den Galileo-Park / Empfang der Kongressunterlagen
  • 11:00 – Begrüßung der Kongressteilnehmer und Vorstellung Ablauf
  • 11:30 – 1. Vortrag Dr. Görlitz (Dauer 0:50), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 12:30 – 2. Vortrag S. Erdmann (Dauer 0:40), Fragen (0:10), Pause (0:05)
  • 13:30 – Mittagspause: Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche (1:30)
  • 15:00 – 3.Vortrag  David Rohl (Dauer 0:45), Fragen (0:10), Pause(0:05)
  • 16:00 – 4. Vortrag Robert Bauval (Dauer 0:45), Fragen (0:10); P. (0:05)
  • 17:00 – Pause: Gelegenheit für Essen, Trinken, Ausstellungsbesuche
  • 18:00 – Video-Premiere von  „Das Cheops Projekt“
  • 20:00 – Ende des ersten Kongresstags
  • 20:30 – „Get together“ im Kongresshotel mit der Gelegenheit zu Gesprächen mit den Referenten

Sonntag, 23.8.

  • 10:00 – Einlass in den Galileo-Park
  • 10:30 – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 12:00 – Mittagspause
  • 13:00 – Erläuterungen zu dem Hebe-Experiment
  • 13:15 – Hebeversuch an einer 15-Tonnen-Säule
  • 14:15 – Ende des 2. Kongresstages; Zeit für Ausstellungsbesuche

Moderation:

Robert Stein

Musikalische Begl.:

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