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দানিকেন Netzfundstück: Musikvideo aus Bangladesch als Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik

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Netzfundstück: Musik-Video aus Bangladesch als eine Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Screenshot YouTube/Rupam Islam)
Netzfundstück: Musik-Video aus Bangladesch als eine Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Screenshot YouTube/Rupam Islam)

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Das zeige ich immer wieder gerne unter dem Stichwort “Netzfundstück” hier auf diesem Blog. Doch nun stieß ich in den Tiefen des World Wide Web auf ein Musikvideo aus Bangladesch, das den Titel “Erich von Däniken” trägt. Ein Video, in dem sich der asiatische Musiker Rupam Islam offensichtlich selber auf die Spuren der Astronautengötter macht, erfolgreicher Autor wird und letztlich – in der “Gummizelle” landet. Viel Spaß …

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Musiker Rupam Islam aus Bangladesch, der das unten eingefügte Video zur Prä-Astronautik und Erich von Däniken veröffentlichte, war mir bis dato vollkommen unbekannt.

Doch Rupam Islam scheint wohl kein ganz Unbekannter zu sein. Zumindest hat sein Video-Upload auf YouTube seit dem 25. März 2017 mit Stand heute bereits über 64.000 Klicks bekommen. Und obwohl der Text seines Songs “Erich von Däniken” (= দানিকেন in Bengali) dort ebenso veröffentlicht wurde, verstehe ich natürlich nichts davon. Sicher wie die meisten Freundinnen und Freunde des Phantastischen auch.

Durch die Prä-Astronautik in die Irrenanstalt

Obwohl der Text des Liedes in fremden Zungen gesungen wird, sind die Szenen des Videos jedem Prä-Astronautiker bekannt.

Der Sänger präsentiert sich darin als Götter-Jäger und gewinnt nachher auch einen Verlag für sein Buch über Ancient Aliens. So wird er eine Berühmtheit in dem Video. Seine Argumente reichen in dem Clip von Rätseln der Pyramiden über die Grabplatte von Palenque (Mexiko) bis hin zu ägyptischen Göttern.

Doch das Ende ist bitter: Der “Däniken aus Bangladesch” endet in einer Zwangsjacke in der Gummizelle. Das kann durchaus passieren, wie EvD satirisch am eigenen Leib erfuhr, wie Ihr es in diesem Video hier sehen könnt …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Das “Erich von Däniken-Institut”: wo kann ich Prä-Astronautik studieren um Prä-Astronautiker zu werden? Interessantes Fundstück aus dem Netz

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Giorgio A. Tsoukalos von der TV-Serie "Ancient Aliens" und Lars A. Fischinger: Beides bekannte Prä-Astronautiker, aber "studieren" kann man Prä-Astronautik nicht - und jeder kann sich so nennen (Bild/Montage: L. A. Fischinger / Hörsaal: gemeinfrei)
Giorgio A. Tsoukalos von der TV-Serie “Ancient Aliens” und Lars A. Fischinger: Beide sind bekannte Prä-Astronautiker, aber “studieren” kann man Prä-Astronautik nicht – jeder kann sich so nennen (Bild/Montage: L. A. Fischinger / Hörsaal: gemeinfrei)

Seit Jahrzehnten kommt das Thema immer mal wieder auf: Wird die Prä-Astronautik, die Idee der Ancient Aliens, eines Tages ein Studienfach an der Universität? Ist die Thematik von Erich von Däniken um die Astronautengötter damit in Zukunft eine klar definierte Wissenschaft, die man studieren kann? Diese diese Frage ist grundsätzlich immer up to date. Auch ich werde hin und wieder gefragt, wie man “Prä-Astronautiker” wird und so die Prä-Astronautik zum Beruf macht. Genau zu dieser Frage stieß ich auf ein interessantes Fundstück im Internet, das ich Euch hier vorstellen möchte. Die Frage und die möglichen Antworten dazu werden Euch überraschen.

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(Posting vom 30. April 2013 / Update: 11. Januar 2017)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich selber bin ein Prä-Astronautiker. Keine Frage. Auch bezeichne ich mich selber immer wieder so – denn verliehen bekommen habe ich den “Titel” nicht. Keiner der Kollegen dieser Materie bekam ihn verliehen.

Aber ich bin eigentlich auch weit mehr, da schon meine erste Webseite vor gefühlten 3.600 Jahren schlicht “Rätsel der Welt” hieß. Also nicht nur einfach “Prä-Astronautik” oder ähnlich.

Ebenso gehen meine Buchveröffentlichungen seit rund 20 Jahren auf weit mehr Mystery-Themen ein, als nur auf die Frage, ob die Götter der Vorzeit Astronauten aus dem Kosmos waren. Für diesen Blog, für Artikel, für Vorträge oder für meinen YouTube-Channel gilt das ebenso. Eben: Grenzwissenschaft.

Wie werde ich Prä-Astronautiker?

Dennoch fragt sich die Community der Prä-Astronautik sowie “Außenstehende” immer mal wieder, ob die Ideen des Kollegen Erich von Däniken eines Tages salonfähig werden. Wird es eines Tages ein Studienfach “Prä-Astronautik & UFOlogie” geben?

Auch ich werde seit vielen Jahren immer mal gefragt, wie man eigentlich “Prä-Astronautiker” wird und/oder wo man dies lernen und studieren kann. Oder einfacher gesagt, wie man eigentlich “Prä-Astronautik zum Beruf” macht. Doch an einer Universität kann man das nicht studieren.

Ebenso kann der Interessierte keine Ausbildung zu Aliens, UFOs, Prä-Astronautik, Mystery usw. in einem Betrieb oder einer Firma machen. Auch ein Fernstudium, eine Abendschule oder einen Lehrgang dafür gibt es nicht. Und selbst an einer Volkshochschule kann sich niemand als Prä-Astronautiker qualifizieren.

Eine Weiterbildung zum Prä-Astronautiker bieten auch die Arbeitsämter oder Handelskammern nicht an. Nichts ist demnach dafür Voraussetzung.

VIDEO: Noobaffairstalk im Interview mit Lars A Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)
VIDEO: Noobaffairstalk im Interview mit Lars A Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)

Es gibt für das Thema “Die Götter kamen aus dem All” auch keine feste Regeln, Kriterien oder Vorgaben. Eher das genaue Gegenteil ist bei der Prä-Astronautik der Fall.

Das “Erich von Däniken-Institut”

Vor geraumer Zeit jedoch kam im Netz die Frage nach einem Studium der Prä-Astronautik am “Erich von Däniken-Institut” (das es nicht gibt) bei gutefrage.net auf. In der durchaus sehr interessanten Frage hießt es dazu:

Ich weiß, dass dort (am “Erich von Däniken-Institut””, Anm. LAF) Wissenschaftler und Forscher zusammenarbeiten. Ich interessiere mich total für die Prä-Astronautik, was man aber soviel ich weiß leider nicht studieren kann. Wenn jemand weiß, ob man es doch studieren kann, bitte sagen! Das wäre wirklich toll! Jetzt habe ich mich gefragt ob man bei diesem Institut irgendwie einsteigen kann…?

Oder muss man schon selber etwas studiert haben und Forscher/Wissenschaftler sein und dann dort einsteigen? Oder sind das alles Privat-Forscher? Wenn ja, haha, weiß jemand von euch wie man das wird? Es ist wirklich total wichtig, ich würde mich über Antworten wirklich so freuen! Danke!!

Schade, dass es seit der Erstellung der Frage am 26. April 2013 erst vier Antworten/Kommentare zu der Frage dort gab. Obwohl es ein “Erich von Däniken-Institut” nicht gibt und auch nie gab, ist die Frage eigentlich sehr spannend.

Wie wird man also ein solcher Forscher?

Prä-Astronautiker wird man – aus dem Nichts!

Vermutlich meint der Fragesteller mit dem “Institut” des EvD die A.A.S. – die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI”. Vielleicht auch die “Erich von Däniken Stiftung” (hier).

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Obwohl die A.A.S. jeden Oktober ein großes Meeting zur Prä-Astronautik und auch Reisen mit von Däniken veranstaltet, hat das alles nichts mit einem Studium oder so etwas zu tun.

Erich von Däniken und die Prä-Astronautik - die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Es handelt sich um Treffen unter Interessierten mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionen zum Thema Astronauten aus dem Kosmos. Nicht mehr – aber vor allem auch nicht weniger.

Eine fest geregelte Ausbildung oder ein Studium zu einem Prä-Astronautiker existierte noch nie. Weder an einer Universität noch bei der A.A.S. Es ist also im Grunde genommen ganz einfach diesen “Beruf” anzunehmen und ein Prä-Astronautiker zu werden: Man wird es einfach so.

Mystery-Forscher, Jäger des Phantastischen, Prä-Astronautiker, UFO-Forscher, Phänomene-Jäger, Grenzwissenschaftler, Parapsychologe oder wie auch immer kann sich jeder nennen. Da gibt es eigentlich nicht mal irgendwelche Kriterien zu beachten oder zu erfüllen.

Offen ist dabei aber, ab wann genau man selber ein solcher ist. Kritiker oder Mainstreammedien schreiben/sagen oftmals zu solchen Personen “der selbst ernannte XY” und scheinen so eine klare Bezeichnung der Tätigkeit zu haben. Doch auch diese erfinden sie eigentlich nur. Und der Zusatz “selbst ernannt” ist eigentlich vollkommen klar, denn wer soll eine Person beispielsweise zu einem UFO-Forscher ernennen? Trotzdem hat die Bezeichnung “selbst ernannter” einen faden Beigeschmack, da sie suggeriert “sieh her, das wäre er wohl gerne”.

Meine Autoren-Vita: so kam ich zur Prä-Astronautik und den Mysterien der Welt!
Meine Autoren-Vita: so kam ich zur Prä-Astronautik und den Mysterien der Welt!

Wenn überhaupt, ist es die Gemeinschaft der an diesen Themen interessierten Menschen selber, die jemanden diese oder jene Bezeichnung geben. Aber wie genau würde das ablaufen? Auch hier gibt es keine Regeln in der Gemeinde der Mystery- und Prä-Astronautik-Fans.

Ich bin überzeugt, dass es auf der Welt von Grenzwissenschaftlern nur so wimmelt, von denen wir noch nie etwas gehört oder gelesen haben. Muss man also etwas zur Prä-Astronautik veröffentlicht haben, um als Prä-Astronautiker zu gelten?

Grundsätzlich schon, da die private Beschäftigung – und sei sie noch so fruchtbar! – mit dem Thema im stillen Kämmerlein ja niemand mitbekommt. Kennt niemand einen, kann man auch auch keine “Berufsbezeichnung” von diesen Menschen bekommen …

Prä-Astronautiker wird man – durch die Medien!

Da es aber fraglos unzählige Menschen gibt, die auch Artikel, Bücher oder Internet-Texte zu Ancient Aliens & Co. publizierten, sind das alles eigentlich Mystery-Forscher bzw. Prä-Astronautiker. Ob diese jetzt “anerkannt” sind, ist eine andere Frage. Denn wie wird man “anerkannt”? Und von wem?

VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" und ein Prä-astronautiker im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” und ein Prä-astronautiker im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Muss man erst Millionen Bücher dazu verkauft haben, wie Erich von Däniken seit Jahrzehnten? Reicht vielleicht schon eine handvoll Artikel auf einem Internet-Blog, den aber fast niemand liest? Oder wird man “anerkannter Prä-Astronautiker” durch Medienpräsenz, wie der Kollege Giorgio A. Tsoukalos mit der TV-Serie “Ancient Aliens”?

Eine schwierige Überlegung.

Die ohne Frage interdisziplinäre Prä-Astronautik folgt natürlich auch keinem Schema F. Eigentlich ist das Thema sogar absolut und vollkommen wirr und durcheinander. Fast jeder große, keine, junge und alte Autor der Thematik hat andere Ideen und veröffentlicht andere Spekulationen. Immerhin, das wissen wir ja jetzt, sind wir vom Grundsatz her alle “selbst erkannte” Myster-Forscher.

Ausschließlich der Kern, dass die Götter aus dem All kamen, ist bei allen Ancient Astronauts-Publizisten gleich. Der Rest davon ist fast schon reine Privatsache, die bei einigen in vollkommen absurde und falsche Idee gipfeln.

Niemand beurteilt irgendwelche Veröffentlichungen zu den Astronautengöttern oder zur UFO-Forschung, um dann der Autorin oder dem Autoren das Prädikat UFO-Forscher oder Prä-Astronautiker zu verleihen. Wer sollte das auch machen?

Einige würden die Arbeit “anerkennen” oder “loben” und wieder andere vielleicht als “unseriös”, “zu weit hergeholt” oder “vollkommen falsch, weil…” ansehen, da sie selber andere Deutungen etc. haben.

VIDEO: Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: „Außerirdische beobachten uns!“ Und warum von Däniken kein UFO-Forscher war und ist. (Bild: T. Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: „Außerirdische beobachten uns!“ Und warum von Däniken kein UFO-Forscher war und ist. (Bild: T. Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Angesicht der Flut an Meinungen, Kritiken, Gedanken und eigenen Spekulationen ist es unmöglich zu sagen, dass man ab diesem oder jenem Tag nun “ein echter Prä-Astronautiker” ist.

Der wahrscheinlichste Weg Mystery-Forscher der einen oder andere Art zu werden ist durch Medien und Presse. Und dafür muss man erst mal in diesen präsent sein; zum Beispiel durch Veröffentlichungen. Ob der mediale Stempel dann aber auch richtig gesetzt wurde, steht auf einem anderen Blatt.

Man denke nur wieder an von Däniken, der permanent in den Medien als “UFO-Forscher” bezeichnet wird, was er aber nicht ist. EvD hat nie UFO-Buch oder ähnliches geschrieben.

Wer also gerne ein Prä-Astronautiker sein möchte – der ist es einfach.

Euer selbst ernannter Prä-Astronautiker

Lars A. Fischinger

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Mit dem Smartphone weltweit auf der Jagd nach Astronautengötter: Die App “Map.AncientAlienTheorie” als interaktiver Guide auf Erich von Dänikens Spuren

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Mit den Astronautengöttern auf Reisen - die Ancient Aliens Theorie Karten App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)
Sightseeing trifft die Astronautengötter: die “Ancient Aliens Theorie Karten” App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)

Weltweit, aus allen Zeiten der Menschheit und aus allen Kulturen, gibt es Mysterien und Rätsel der Vergangenheit. Die Grenzwissenschaft und hier vor allem die Prä-Astronautik rund um die

Astronautengötter und Erich von Däniken seine Bücher kennt unzählige Stätten, Orte und Plätze, die mit den Ancient Aliens  in Verbindung stehen könnten. Welcher Jäger des Phantastischen will hier über Zeiten und Kontinente hinweg noch den Überblick behalten? Das fragte sich auch ein deutscher Weltreisender, der Jahre auf den Spuren des EvD und der Götter der Sterne die Welt bereiste und dazu eine multifunktionale App für das Smartphone erstellte. Als “vollständigen Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr”, die ich Euch hier genauer vorstelle.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Gedankenspiel:

Nehmen wir an, wir selber sind “Astronauten aus dem All” und reisen durch das All zu einem von einer vorindustriellen oder besser gesagt steinzeitlichen Kultur bewohnten Planeten. Dort angekommen sehen wir mit der Neugier des Forschers, Entdeckers und Wissenschaftlers (oder doch eher Ausbeutens?!) diese “primitiven Aliens” und landen auf ihren Planeten. Das wiederholen wir vielleicht sogar mehrfach und zu verschiedenen Zeiten und zu verschiedenen kulturellen Entwicklungsstufen dieser Aliens.

Würden wir dann über viele oder sogar sehr sehr viele Jahre immer wieder nur einen einzigen Platz dieses Alien-Planeten besuchen? Würden wir uns eine dieser Alien-Kultur auf diesem Planten in einem geographisch sehr begrenzen Raum aussuchen, und nur diese und keine andere aufsuchen? Und kämen wir X Jahre später erneut zu diesem Planten – besuchen wir dann nur unsere alten ET-Bekannten und lassen erneut alle anderen Völker, Stämme, Kulturen oder Zivilisationen dieser Steinzeit-Aliens unbeachtet?

Ich denke eher nicht …

Astronauten aus dem All sind global!

Das Gedankenspiel sollte zeigen, dass wir Menschen, wenn wir eines Tages zu den Sternen reisen und fremde Wesen finden werden, diese mit Sicherheit überaus neugierig erkunden wollen. Und die in diesem Beispiel primitiven Außerirdischen könnten dann uns für “Götter” halten.

Der ultimative Beweis für die Astronautengötter - wo lässt er sich finden? (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO-Tipp: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Vortrag von Lars A. Fischinger.  (Bild: L.A. Fischinger)

Aber sicherlich werden wir eben nicht nur einen kleinen Teil dieser fremden erkunden, sondern den gesamten Planten. Vielleicht sogar über Jahrtausende hinweg immer wieder. Genau aus diesem Grund haben wir heute auf diesem Planeten weltweit Erzählungen von Wesen und Göttern, die vom Himmel kamen. Die angenommenen Ancient Aliens vor Jahrtausenden waren überall und immer wieder auf der Erde. Welcher Prä-Astronautik-Fan soll dabei noch den Überblick behalten, wo es aus welchen Epochen der Menschheit Spuren dieser göttliche Rätsel gibt?

Hier könnten zumindest die Nutzer von modernen Smartphones jetzt aufatmen: mit einer Karten App rund um diese TV-Serie “Ancient Aliens”, Erich von Däniken und mehr.

Mit dem Smartphone auf der Jagd nach den Ancient Aliens

Die heutigen Handys sind Multitalente und auch ich selber möchte mein Smartphone nicht mehr missen. Sie sind nicht nur “pure Unterhaltung”, die die Nutzer verdummen, wie Kritiker es oft anführen, sondern kleine Computer mit zahllosen Helferlein. Diese Helfer sind die sog. Apps, die “Applications.

Das dachte sich 2015 auch der Entwickler der App “Map.AncientAlienTheorie“, die sich auf den Spuren der Astronautengötter rund um die Erde macht. Der App-Entwickler “SebaDroid Development” stellt seine Prä-Astronautik-App mit den Worten vor:

Verpasse keine Ancient Astronaut Sehenswürdigkeit auf Deiner Reise.

Giorgio A.Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" im Interview (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A.Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Entdecke alle Plätze von Ancient Aliens in einer einzigen App. Diese App für Android ist ein vollständiger Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr …

In der Tat hat die App “Map.AncientAlienTheorie” für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen und vor allem der Rätsel der Vergangenheit viel zu bieten. Nicht nur, dass man die Orte und Plätze der TV-Serie “Ancient Aliens” detailliert erkunden kann, sondern die User können mit diesem Helferlein quasi die ganze Erde nach Informationen und Stätte des Unfassbaren absuchen.

Fotos, Satellitenbilder, zahlreiche zusätzliche Informationen, GPS, Suchfunktionen und sehr viel mehr baute der App-Schöpfer in seine Software ein. Viele Jahre war der Programmierer der App selber auf den Spuren des Erich von Däniken rund um die Welt unterwegs, wie er berichtete. “Und um selbst kein Ancient Alien-Highlight zu verpassen, habe mir eine App programmiert”, schrieb er mir begeistert.

Bei “Google Play” könnt Ihr diese nur 3,5 MB kleine App herunterladen. Aktuell ist die Version 1.15.4 vom 19. Februar 2016 und sie kostet nur 1,18 Euro. Auch bei Facebook und Twitter findet Ihr mehr zu dieser App.

“SebaDroid Development” selber stellt diese spannende Mystery-App mit Screenshots in diesem YouTube-Video vor:

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+++ Mystery-Toons Folge Nr. #11: Mystery-Jäger Lars A. Fischinger trifft Indiana Jones und Lara Croft +++ / Toons mit dem Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger – jede Woche neu!

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Mystery trifft Cartoon - Die Welt der Grenzwissenschaft mit Lars A. Fischinger auf die Schippe genommen (Bild: H. Stehr / Deep Xcursion.de)
Mystery trifft Cartoon – Die Welt der Grenzwissenschaft mit Lars A. Fischinger auf die Schippe genommen (Bild: H. Stehr / Deep Xcursion.de)

“Mystery Toons” – Die Welt des Unglaublichen mit Lars A. Fischinger auf die Schippe genommen. Start der neuen Serie auf diesem BLOG! Grenzwissenschaft, Mystery und das Unfassbare zum Schmunzeln, Lachen oder Nachdenken. Jede Woche gibt es einen neuen Toon.

 

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Von Lars A. Fischinger & Heiko Stehr

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 6. Februar 2016 stellte ich Euch auf diesem BLOG die neue Serie “Mystery Toons” vor. Ein humorvoller Einblick in die Welt eines Jäger des Phantastischen, zu dem ich auch dieses kleine Video auf meinem YouTube-Kanal online stellte. Von UFOs und Aliens über Kryptozoologie bis zu Astronautengöttern und verbotene Archäologie.

Nach der kurzen Vorstellung der Cartoon-Serie auf YouTube, die die Welt der Grenzwissenschaft und des Unfassbaren und mich selber als Jäger des Phantastischen in Toons ein wenig auf die Schippe nehmen soll, starten mein Kollege Heiko Stehr und ich am 22. Februar 2016 offiziell mit der Reihe auf diesem BLOG.

Eure Anregungen und Ideen sind herzlich willkommen!

Der Mystery-Toon der Woche:

Geheimkammer in der Cheops-Pyramiden entdeckt!

Mystery-Jäger Lars A. Fischinger vs. Indiana Jones & Lara Croft …

Mystery-Toons #11: Lars A. Fischinger vs. Indiana Jones und Lara Croft (Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)
Mystery-Toons #11: Lars A. Fischinger vs. Indiana Jones und Lara Croft (Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)
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Diverse Mystery Toons aus der Welt der Grenzwissenschaft

 

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Die Suche nach Außerirdischen: warum haben wir keinen Kontakt? Weil die Aliens alle tot sind, wie es zwei Astrobiologen nun vermuten?!

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Die Suche nach Außerirdischen: warum haben wir keinen Kontakt? Weil die Aliens alle tot sind! (Bild: NASA / Montage L. A. Fischinger)
Die Suche nach Außerirdischen: warum haben wir keinen Kontakt? Weil die Aliens alle tot sind! (Bild: NASA / Montage L. A. Fischinger)

Warum wir trotz Jahrzehnte der Suche nach den Außerirdischen noch immer keine gefunden haben, dazu gibt es unterschiedliche Thesen und Spekulationen. Von der Aussage “Wir sind allein im All!” über “Die Aliens meiden die Menschheit” bis zu der Idee, dass alle Außerirdischen im Universum inzwischen ausgestorben sind, ist alles dabei. Zwei Astrobiogen des “Planetary Science Institute” der “Australian National University” haben diese Erklärung für den Nicht-Kontakt mit anderen Intelligenzen im Kosmos nun in die Diskussion gebracht. Doch diese Hypothese ist nicht neu – im Gegenteil!

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alle Außerirdischen sind … tot!

Unter den Fans des Science-Fiction, der Astronomie und auch der Grenzwissenschaft machen sich zwei australische Astrobiologen derzeit wohl nicht sehr viele Freunde.

Aditya Chopra und Charles H. Lineweaver haben in der aktuelles Ausgabe des Magazins “Astrobiology” (January 2016, Vol. 16, No. 1: 7-22) eine Arbeit veröffentlicht, in der sie die Hypothese diskutieren, ob vielleicht außerirdisches Leben unlängst ausgestorben ist.

Demnach wäre die Suche nach diesen intelligenten Aliens, die seit Jahrzehnten mal mehr und mal weniger intensiv betrieben wird, sinnlos: Alle – ob Intelligenzen oder Einzeller – sind tot! Und dass sich auf der Erde intelligentes Leben entwickelt hat könnte schlicht ein großer Zufall gewesen sein.

Wir sind ganz allein im All

Chopra und Lineweaver haben jedoch für ihre Vermutung durchaus Argumente. Als nahes Beispiel nennen sie etwa die Planeten Mars und Venus, die vor Milliarden Jahren tatsächlich einst lebensfreundlich gewesen sein könnten.

Interview mit Lars A. Fischinger 2013 - Wir sind ein abschreckendes Beispiel für die Kinder der Ancient Aliens (Bild: L.A. Fischinger)
Interview mit Lars A. Fischinger zur Prä-Astronautik, Göttern aus dem All und UFOs: „Vielleicht sind wir ein intergalaktischer Zoo … und total bescheuert in den Augen der Aliens“ (Bild: L. A. Fischinger)

Doch aufgrund der gewaltigen Veränderungen der beiden Nachbarn der Erde zu einer Gluthölle (Venus) bzw. Eiswüste (Mars) habe dieses Leben dort nie eine wirkliche Chance besessen. Von einer Entwicklung zu intelligenten Lebensformen ganz zu schweigen …

Aditya Chopra dazu in einem Interview am 25. Januar 2016 mit dem “ORF”:

Bis vor kurzem war ich noch der Meinung, dass es draußen jede Menge Lebensformen geben muss. Denn in den letzten Jahren wurden so viele bewohnbare Planeten außerhalb unseres Sonnensystems gefunden, dass man behaupten könnte: Ein Universum ohne Leben wäre eine Verschwendung des Raumes. Seit unserer letzten Arbeit habe ich allerdings meine Meinung geändert.

Das klingt für die Suche nach Leben im All nicht sonderlich ermutigend. Auch nicht für die Suche nach “Schwestern und Brüdern” im All. Lineweaver und Chopra können in ihrer Veröffentlichung aber nicht ausschließen, dass es nicht auch auf anderen Planeten im Weltall zur Entstehung von primitiven Leben gekommen sein könnte.

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Ob diese Lebensformen jedoch dauerhaft überleben und sich sogar zu einer Intelligenz entwickeln, ist für sie fraglich. Man sollte, so die Astrobiogen, Leben im Universum auf Exoplanten suchen, die noch sehr jung sind. Maximum eine Milliarde Jahre. Zu Vergleich: Unsere Erde erst ist fast fünf Milliarden Jahre alt …

Das Problemen kennt auch SETI seit Jahrzehnten

Ob Leben im All, und zwar und vor allem intelligentes Leben, überhaupt noch lebt, ist ein bekanntes Problem bei der Suche nach diesem. Die Hypothesen von Aditya Chopra und Charles H. Lineweaver sind Grundsätzlichkeit nicht neu.

SETI und die Jagd nach den Außerirdischen: Wann haben wir Kontakt – wenn die Aliens überhaupt noch leben … (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)
SETI und die Jagd nach den Außerirdischen: Wann haben wir Kontakt – wenn die Aliens überhaupt noch leben … (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)

Schon im Jahre 1961 hat der Astrophysiker und “Vater der Suche nach außerirdischen Zivilisationen”, Frank Drake, die legendäre “Drake-Gleichung” aufgestellt. Diese Formel, die er bei einer Konferenz vor 55 Jahren in Green Bank (West Virginia, USA) vorstellte (und deshalb auch “Green-Bank-Gleichung” genannt wird) soll die Anzahl intelligenter Zivilisationen im All abschätzen. Und schon damals wurde klar, dass ein sehr wichtiger Faktor der Gleichung das Überleben einer Zivilisation ist.

Bereits 1961 zeigte sich, dass die “Zeit” bei der Suche nach Aliens mehr als wichtig ist. Ist das Volk dieser Aliens vielleicht schon vor einigen Milliarden Jahren untergegangen oder befindet es sich erst in der Steinzeit? Nach dieser theoretischen Formel wäre es folgerichtig müßig nach Signalen solcher Völkern im Kosmos zu suchen.

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Erich von Däniken seine “Unmögliche Wahrheiten”: “Vieles erfährt die Öffentlichkeit nicht, weil es gegen die Vernunft ist.” Erfrischendes aus der Presse!

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Erich von Däniken" Vieles erfährt die Öffentlichkeit nicht, weil es gegen die Vernunft ist." (Bild: D. Herper Fotografie / NASA/JPL / Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken: “Unmögliche Wahrheiten” (Bild: Rock on Pix/D. Herper / Kopp Verlag / NASA/JPL / Montage: L. A. Fischinger)

Derzeit reist Erich von Däniken mit seinem neuen Prä-Astronautik-Vortrag “Unmögliche Wahrheiten” durch ganz Deutschland. Immer auf den Spuren der Götter aus dem All berichtet er darin über die Widersprüchlichkeiten der zahllosen Religionen der Welt, Überlieferungen über Begegnungen mit “Engeln”, “Göttern” und der “Mutter Gottes” sowie inzwischen auch über das UFO-Phänomen. Von Dänikens Vortrag in Friedrichshafen besuchte eine Journalistin des “Südkurier” und schilderte am 14. November 2015 erfrischend sachliche in der Zeitung ihre Eindrücke.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Den derzeit aktuellen Vortrag von Erich von Däniken kenne auch ich persönlich. So etwa vom Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im Oktober 2014 in Bremen und während seiner Tournee jüngst in Düsseldorf (wozu ggf. ein YouTube-Video kommen wird). Und es ist durchaus sehr interessant für den gestandenen Prä-Astronautik-Kenner wie mich, dass EvD sich bei seinen Gedanken um die Astronautengötter auch des UFO-Themas angenommen hat.

Kenner und Leser wissen, dass  von Däniken sein Gebiet die Rätsel der Götter der Vergangenheit sind und sicher der Kern seiner Ideen bleiben werden. “wenn von Däniken kommt, rauschen die UFOs ab”, sagt von Däniken zum Beispiel seit vielen Jahren, wenn Journalisten ihn fragen, ob er selber schon ein UFO gesehen habe. Zum Beispiel in diesem alten TV-Interview von 1991, das Ihr auf meinem YouTube-Kanal findet.

Der Artikel im “Südkurier” vom 14. November zu Erich von Däniken seinem Vortrag “Unmögliche Wahrheiten” ist erstaunlich erfrischend. Mystery-Fans, die sich vor allem mit der Idee der Götter aus dem All befassen, wissen, dass das selten genug der Fall ist.

So lesen wir im “Südkurier“:

“(…)Doch stellt er in seinem Vortrag die Religionen der Wissenschaft, von der Schöpfungsgeschichte bis in die Gegenwart, auf eine Weise gegenüber, dass selbst Zweifler ins Grübeln kommen. Seines Erachtens wurden viele Bibeltexte falsch interpretiert, zum Beispiel das apokryphe Buch Henoch. Zur damaligen Zeit wurde Henochs Erlebnis religiös ausgelegt. Nach von Dänikens Deutung fuhr dieser nicht mit einem Feuerwagen in den Himmel, sondern mit einem Raumschiff auf einen anderen Planeten (eigentlich in eine Art Raumstation und nicht Planet, Anm. LAF). Es seien keine Götter gewesen, denen er begegnete, sondern Außerirdische. Auch hätte ihm nicht Gott die Hand geschüttelt, sondern der Kommandant des Raumschiffs.

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Im Buch Moses und den Abraham-Apokryphen gebe es ebenfalls Hinweise auf Kontakte mit Außerirdischen. Die Ägypter hätten von fliegenden Sonnenscheiben berichtet, auf Höhlenzeichnungen fänden sich undefinierbare Flugobjekte und Vieles mehr. (…)”

Hohn und Spott zu solchen “Unmöglichen Wahrheiten” oder zum Referenten selber im “Südkurier”? Fehlanzeige! Vielmehr wird von Däniken als “leidenschaftlich referierende Mann” beschrieben – auch wenn er für die Autorin keine “spektakuläre Neuheiten hat”.

„Vieles erfährt die Öffentlichkeit nicht”, so EvD ins einem Vortrag, “weil es gegen die Vernunft ist“. Damit meinte er UFO-Berichte und auch die Marienerscheinugen von Fátima in Portugal 1917, die ebenfalls vorurteilsfrei in diesem Zeitungsbericht rezitiert werden.

Für die Wiederkehr der Götter aber sieht von Däniken bekanntlich vorerst nur das schwarze im Sternenhimmel:

Die Zeit ist noch nicht reif, der Zeitgeist muss sich ändern.

Lese ich als überzeugter Prä-Astronautiker eben solche Berichte wie im “Südkurier”, dann macht die Arbeit als Mystery-Jäger gleich wieder doppelt Spaß. Thumb up!

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Video: Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor: Der Götter-Jäger EvD im Interview mit dem “SWR” Fernsehen.

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Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor - EvD im SWR Fernsehen (Bilder: Kopp Verlag / SWR)
Erich von Däniken und sein neues Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe” (Bilder: Kopp Verlag / SWR)

Der weltbekannte Schriftsteller Erich von Däniken, die niemals ruhende Prä-Astronautik-Legende, veröffentlichte vor einigen Wochen sein neues Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe”, wie ich auf diesen Seiten berichtete. Sein inzwischen wohl 42. Buch auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit. Im Rahmen seiner jährlich stattfinden Vortragsreisen war EvD am 3. November 2015  im “SWR”-Fernsehen in der “Landesschau Baden-Württemberg” zu Gast. Das Interview-Video ist nun online abrufbar.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor”, mit diesem Worten hat das “SWR” den Studiogast vom 3. November auf ihrer Webseite vorgestellt. Derzeit ist von Däniken wie jedes Jahr auf Vortragstournee. Diesmal mit seinem neuen Vortrag “Unmögliche Wahrheiten” – namentlich nach seinem gleichnamigen Buch von 2013.

Aktuell erschien am 24. September 2015 sein bisher neueste Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe“, welches er auch in der Sendung “Landesschau Baden-Württemberg” vorstellte. In der Ankündigung des “SWR” heißt es unter anderem weiter zu Erich von Däniken:

Solche und ähnliche Hypothesen (Raumfahrt der Antik, Anm. L.A.F.) vertritt der Schweizer in seinen Büchern. Fast 40 davon hat er in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht. Viele davon wurden Bestseller und zwei sogar verfilmt. 1968 veröffentlichte Erich von Däniken sein erstes Buch. Das 232-Seiten Werk ,Erinnerungen an die Zukunft’ löste ein wahres Science-Fiction-Fieber aus und hielt sich monatelang in den Bestsellerlisten. Sogar die New York Times sprach vom Ausbruch der ,Dänikenitis’.

Erich von Däniken und die Prä-Astronautik - die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

(…)

Für viele seiner Ansichten und Hypothesen wurde er kritisiert und als Scharlatan verurteilt. Er ist zwar auch mit 80 Jahren noch von seinen Theorien überzeugt, doch gibt er zu, dass Teile seiner Bücher inzwischen überholt sind und auch, dass er teilweise Fehler gemacht hat. Er habe manches ungeprüft und kritiklos aus zweifelhaften Quellen übernommen.

Trotz aller Kritik sind die Menschen fasziniert von seinen Gedanken. Von Dänikens Bücher werden verschlungen und bei seinen Vorträgen und Lesungen füllt er noch immer große Säle.”

Das nicht ganz siebenminütige Video des “SWR” mit EvD ist ab sofort online in deren Mediathek zu finden:

Ansehen lohnt sich für alle Mystery-Fans sicherlich immer – egal ob “Profi” oder “Neueinsteiger” in der Prä-Astronautuik / Paläo-SETI-Thematik.

Das aktuelle Buch von Erich von Däniken

Mehr zu Erich von Däniken und den Ideen rund um die Grenzwissenschaft und den Göttern aus dem Universum natürlich auf meinem Video-Kanal bei YouTube.

Zweite Nazca in Kasachstan (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Zweite Nazca in Kasachstan entdeckt! (Bilder: Google Earth)

Dort findet sich auch ein Video zu den Bodenzeichnungen von Kasachstan vom September 2014 von mir. Jene, die Erich von Däniken in dem “SWR”-Interview ansprach und die vor allem aus Nazca in Peru bekannt sind.

Übrigens:

Wie viele Bücher hat von Däniken eigentlich tatsächlich genau veröffentlicht? Zählen dazu bearbeitete Neuauflagen? Kann man die sehr bekannten Prä-Astronautik-Anthologien mit zählen, bei denen er nur als Herausgeber fungierte? Zählt auch sein eBook “Das Ende des Schweigens” vom Oktober 2014  dazu?

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Ausschreibung für alle Mystery-Autoren: “Das Vermächtnis der Astronautengötter”. Schreibwettbewerb des Galactic Bookstore Verlag rund um die Grenzwissenschaft für eine Buch-Anthologie.

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Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Waren die “Götter” in Wahrheit Astronauten aus dem All? Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

In den Legenden der Urvölker werden Wesen erwähnt, die vor vielen Jahrtausenden vom Himmel herabgestiegen sein sollen. Weltweit geben außergewöhnliche archäologische Fundstücke der Wissenschaft Rätsel auf. Was ist dran an den Astronautengöttern, die einst die Erde beherrscht haben sollen? Woher kamen sie, und mit welchem Ziel? Welches Wissen, welches Vermächtnis haben sie der Menschheit hinterlassen? Leben sie vielleicht sogar noch unter uns, still und unerkannt? Gemeinsam mit dem “Galactic Bookstore Verlag” suchen die Herausgeberinnen Silke Alagöz und Jutta Ehmke nach Autoren, die die Astronautengötter in einer Geschichte zum Leben erwecken wollen …

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ihr schreibt selber Berichte/Artikel/Internet-Texte usw. zur Prä-Astronauten & den Ancient Aliens? Habt Ihr vielleicht selber einmal daran gedacht, dass ihr diese Arbeiten und Geschichten publizieren wollt? Dann ist vielleicht dieser Schreibwettbewerb des “Galactic Bookstore Verlag” für Euch von Interesse:

Erlaubt sind die Genres Fantasy, Phantastik und Mystery, gerne darf euer Text auch eine Prise Horror oder Science Fiction enthalten. Die Gewinnerbeiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht.

Die Astronautengötter müssen ein fester Bestandteil in jeder Geschichte sein oder eine wichtige Rolle spielen. Eure Story darf in der Vergangenheit spielen, in der Gegenwart oder in einer fernen Zukunft. Zeit und Ort sind frei wählbar. Auch Zeitreisen und legendäre Reiche wie Atlantis sind willkommen. Welchen „Tonfall“ die Geschichte annimmt (ernst, lustig, nachdenklich, romantisch, usw.), bleibt dem jeweiligen Autor überlassen.

Die Auswahl an Ideen ist riesig! Stellt euch z. B. Fragen über Sinn und Bedeutung der Geoglyphen, heilige Kultplätze, rätselhafte Fossilienfunde wie den Schädel des ,Sternenkindes’, das Volk der Anunnaki, Puma Punku, die Pyramiden in aller Welt, den Monolithen von Baalbek, die Monstersärge von Sakkara, genmanipulierte Wesen aus grauer Vorzeit, usw. …

Lasst euch vom Thema Prä-Astronautik inspirieren!

Allgemeine und formale Bedingungen:

  • Die Geschichten müssen den Genres Fantasy, Phantastik oder Mystery zugehören.
  • Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen (keine Lyrik!)
  • Erotische und Gewalt verherrlichende Texte werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher weder als Print noch online veröffentlicht worden sein.
  • Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst und als Word-Datei (.doc /.docx) oder OpenOffice-Datei (.odt) gespeichert sein.
  • Erlaubt ist die Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes, Heraushebungen in kursiver Formatierung sind aber zulässig.
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Sorgt für Inspirationen: Der YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files – Aktuelles aus der Grenzwissenschaft & mehr” (Bild: L.A. Fischinger)

Bitte sendet uns eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und Email-Adresse).

Einsendungen bis zum 15. Dezember 2015 an astronautengoetter@gmx.de

(Rückfragen zur Ausschreibung beantworten wir ebenfalls gerne unter dieser Email­Adresse.)

Honorar:

Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Es entstehen keinerlei Verpflichtungen. Für jedes verkaufte und bezahlte Buch wird ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Außerdem erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben (30 % Rabatt auf den Verkaufspreis). Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Der Verlag, und auch die Herausgeber setzen jedoch voraus, dass die Autoren freiwillig zur Vermarktung des Buches in ihren Möglichkeiten beitragen. Hier beispielsweise in Internetforen, sozialen Netzwerken und bei Lesungen für das Gesamtwerk und ihre Geschichte werben.

Rechtliches:

Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung.
Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jeder angenommene Autor erhält einen Autorenvertrag.

(Quelle/Text: Alexander Knörr & Storywettbewerb.de)

Allen Freundinnen und Freunden des Phantastischen wünsche ich viel Erfolg! (Ich selber habe weder mit dem Verlag noch mit der Anthologie zu tun.)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Fundstück im Netz: Erich von Däniken im TV-Interview 1996. Von der Schöpfung bis zu den Göttern – Ist die Prä-Astronautik heute nur noch kalter Kaffee?

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Erich von Däniken im NDR TV-Interview 1996 (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken / S. Ampssler)
Erich von Däniken im NDR TV-Interview 1996 (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken / S. Ampssler)

Rund 50 Jahre steht Erich von Däniken mit der Idee, dass die Götter in Wahrheit Astronautengötter aus dem All waren, im Licht der Öffentlichkeit. Seit von Dänikens erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” im Februar 1968 erschien, ist sein Name untrennbar mit den Raumfahrern der Antike und dem Thema “Ungelöste Rätsel der Vergangenheit” verbunden. In einer online zu sehenden NDR-Fernsehsendung aus dem Jahr 1996 stellte der Autor sein damals neues Buch “Der Jüngste Tag hat längst begonnen” vor, und seine Aussagen klingen auch 2014 sehr bekannt. Warum das so ist, erfahrt Ihr hier.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

An dem Schriftsteller und “Sonntagsforscher”, wie er sich selber gerne nannte, Erich von Däniken scheiden sich die Geister. Einige hassen ihn geradezu – andere lieben ihn. Wieder andere sind begeistert von seinen Ideen und selbst die schlimmsten Kritiker müssen sein Talent als Autor, Redner und Referent eingestehen. Ebenso zweifelt sicher kein Kritiker des Erich von Däniken, dass allein durch ihn die Ideen und Spekulationen rund um die Frage “waren die Götter Astronauten?” weltberühmt wurden. Auch wenn oft im gleichen Atemzug von Kritikern und auch Hatern darauf verwiesen wird, das er “nicht der erste” war, der sich mit den Astronautengöttern auseinander setzte. Dieser (richtige!) Hinweis dient bei den Kritikern meistens jedoch dazu, die Erfolge eines von Däniken zu schmälern, in Abrede zu stellen oder schlicht um ihn schlecht zu machen.

Aber Hand aufs Herz: Wen juckt es, dass von Däniken ein bereits vorhandenes Thema aufgriff und damit zu einem Bestsellerautoren wurde?! Der ECON Verlag in Düsseldorf, der im Februar 1968 das erste Buch von Dänikens veröffentlichte, startete mit einer kleinen Erstauflage von nur 6.000 Exemplaren. Der weltweite Hype nach erscheinen des Buches “Erinnerungen an die Zukunft” war nicht abzusehen. Aber die Themen entsprachen dem Zeitgeist von Mondlandungen & Co. Ebenso hat der Erfolg der Bücher von Erich von Däniken auch seine thematischen Autorenkollegen zu neuen Höhen verholfen, da auch deren Bücher “gepuscht” wurden. Allen voran natürlich der Autor Robert Charroux aus Frankreich, dessen Bücher im Zuge des Däniken-Hype ebenfalls im deutschen ECON Verlag wie von Dänikens Bücher erschienen …

Nichts neues bei den Astronautengöttern?

Das der Prä-Astronautik-Idee schon lange die großen Mysterien und Themen ausgegangen sind, ist meiner Meinung nach ebenso eine Tatsache. In einem Artikel auf diesem Blog legte ich bereits dar, dass sich neue Entdeckungen und Ideen meistens um die alten Klassiker der Ancient Aliens-Themen drehen. Aber das ist im Grunde genommen kein Untergang der Welt der Götter aus dem Kosmos! Ebenso könnte man beispielsweise sagen, dass die Genetik tot ist, da sich alle Neuigkeiten in diesem Bereich um das alte Hauptthema drehen: die Genetik. Obwohl natürlich die Prä-Astronautik keine Wissenschaft wie die Gen-Forschung ist.

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Das TV-Fundstück unten aus dem Jahr 1996 mit Erich von Däniken ist in dieser Hinsicht spannend und sehr interessant. In dieser Sendung des “NDR” spricht von Däniken über die Rückkehr der Götter, die Entstehung der Menschheit durch eine Manipulationen von Außerirdischen etc. und nennt Beispiele aus der Welt der Prä-Astronautik. So etwa verweist er auf die Tatsache, dass weltweite Überlieferungen von vollkommen verschiedenen Kulturen und Völkern eben von einem “Eingriff der Götter” bei der Erschaffung des Menschen erzählen. Dabei verglich er die frühe Menschheit mit einem Ameisenhaufen, aus dem ein Mensch (der dann ein “Gott” wäre) ein Exemplar nimmt und es später zurück zu seinen Artgenossen bringt. Eine “außerameisische Intelligenz” habe demnach das arme Tier verschleppt …

Diese (und andere) Beispiele, Argumente und Themen, die von Däniken in der TV-Sendung von 1996 nennt, nennen er und andere auch heute noch. Das Beispiel der Ameisen soll nach den Worten des Bestsellerautoren verdeutlichen, dass wir Menschen die Absichten, Gedanken usw. der Fremden aus dem All nicht wirklich verstehen können. Und damit ist dieses Beispiel auch im Jahr 2014 nicht minder treffend als 1996. Auch jene Astronomen und Wissenschaftler, die sich mit der Frage nach Leben im All befassen, können nicht im Geringsten sagen, was oder wie eventuelle Intelligenzen im All fühlen und handeln. In einer Vielzahl an TV-Sendungen und Dokumentationen fallen diese Aussagen der Forscher immer wieder. Eben weil es so ist. Oder auch die Themen der mutmaßlichen Manipulation der ersten Menschen durch außerirdische Götter, dass diese einst wiederkommen werden oder alte Texte, die von Gotteserscheinungen und dem Wirken von Wesen des Himmels erzählen. Bei genau diesen gähnen die Kritiker der Raumfahrt vor Jahrtausenden. Zumindest jene, die sich auch in der Vergangenheit damit befasst haben und so die Geschichte der Prä-Astronauten-Literatur kennen.

Warum? Weil diese Aussagen des Prä-Astronautik-Urgesteins von Däniken und anderen Autoren bis heute zu lesen und zu hören sind. Nichts neues, kalter Kaffee. Oder, wie es hier und dort heißt, Zombies der Astronautengötter-Idee, da tote Themen neu wiederbelebt werden.

Nur kalter Kaffee in der Prä-Astronautik?

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Astronautengötter-Zombies? Das ist fast richtig! Aber eben nur fast.

Wenn Däniken & Co. damals und heute darauf verweisen, dass die Mythen der Völker der Vergangenheit von einem Eingriff von Wesen des Himmels berichten, dann ist auch das eben so. Wenn Autoren der Prä-Astronautik (ich eingeschlossen) zu den alten Hauptthemen versuchen neue Details und Informationen zu finden, dann ist das rundum positiv. Weder Erich von Däniken noch ein anderer Autor der Mysterien der Menschheit kann etwas dafür, dass diese Aussagen in den Überlieferungen und alten Texten nun einmal stehen. Aussagen alter Kulturen und Schriften, die teilweise Jahrtausende alt sind, stört es mit Sicherheit nicht, dass diese vor Jahrzehnten, heute oder in Jahrzehnten nun mal da sind. Wenn in dem Interview von 1996 Themen vorkommen, die noch im Jahr 2014 für Spekulationen sorgen, dann liegt es ganz einfach daran, dass diese alten Hinweise auf die Götter des Alls nicht einfach verschwunden sind.

Ist es also nicht “erlaubt”, diese Aussagen auch Jahre später noch als Beispiele und mögliche Indizien für diese antiken Aliens zu bemühen? Wäre das nicht so, dann wäre es, als würde eine etablierte Wissenschaft ihre Grundlagenforschung fortan ignorieren, da sie Jahrzehnte alt und damit kalter Kaffee Crema ist?

Ebenso wenig wird es neue Textfunde oder neu “ausgegrabene” Überlieferungen stören, dass sie innerhalb der Mystery-Szene für Spekulationen sorgen könnten. Sie wären dann eben genau das, worauf ich persönlich immer hinweise: Neue Details zu alten Hauptthemen der Ancient Aliens. Zweifellos ist ja das gesamte Thema auch eine Spekulation.

Hier nun die Videos, bei denen aber offensichtlich ein 3. Teil bei YouTube fehlt. Online gingen die Videos bereits im Mai 2012:

  
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Ich danke Euch

Euer Fischinger-Online

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Prä-Astronautik-Buch: “Rebellion der Astronautenwächter” – Spuren der Götter aus dem All rund um die Erde von Lars A. Fischinger

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Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter”
Neues Prä-Astronautik Buch von Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter”

“Engel” waren Kosmonauten – Außerirdische, die vor Jahrtausenden gegen ihre Anführer rebellierten und zu uns auf die Erde kamen. Erst die Sintflut vernichtete sie und die ersten Kulturen der Menschheit. Unglaublich? Nichts anderes haben unsere Vorfahren uns weltweit überliefert. Eine globale Spurensuche zeigt, dass solche Sagen und Mythen offensichtlich einen realen Kern haben: Die Prä-Astronautik. Jüngst ist dazu ein neues Buch von mir erschienen, das detailliert den mythologischen Spuren dieser Ancient Aliens nachgeht: “Rebellion der Astronautenwächter Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen“. Inhalt, Vorwort, ein YouTube-Video und weitere Informationen dazu sind hier zu finden.

Erschienen als Buch und E-Book – und auch als attraktives Angebot über meinen Online-Shop HIER erhältlich!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was lange währt, wird endlich gut

So weiß es schon der Volksmund.

Rebellion der Astronautenwächter“: Eine weltweite Spurensuche nach einem möglichen wahren Kern der Mythologie unserer Ahnen, in denen es auf der ganzen Erde heißt, dass es einst eine “Rebellion der Götter der Sterne”, eine Sintflut und einen “Weltuntergang” gab.

Die Fahndung nach diesen Hinweisen ist und war mühsam und stellte sich sehr oft als Sackgasse heraus.

Trotz solcher Misserfolge sind sie aber in den Überlieferungen auf dem gesamten Erdball zu finden. Teilweise so erstaunlich ähnlich, dass in “Rebellion der Astronautenwächter” alle Aussagen durch rund 700 detaillierte Fußnoten belegt wurden.

Die detaillierte Betrachtung der Ursprungs-Quellen zeigt, dass solche Sagen und Mythen offenbar einen realen bzw. auffindbaren Kern haben. Anders als von allen Kritikern der „Raumfahrt im Altertum“-Idee immer behauptet wird. Alte Überlieferungen ergeben das schlüssige Bild einer Rebellion von Astronauten aus dem All, die weltweit Spuren hinterlassen hat.

So liegt nun erstmals in der Prä-Astronautik ein Sachbuch vor, in dem Skeptiker wie Befürworter alle Hinweise auf Astronautengötter im Detail prüfen können. Hinweise und Spuren, die bis heute zum Teil Milliarden Menschen kennen, aber offenkundig missverstehen

Aus dem Inhalt:

  • Die Erde als Planet der Sünde
    MEIN TOP ANGEBOT für Euch: Lars A. Fischinger: “Rebellion der Astronautenwächter” inkl. gratis Überraschungen & Versand!
    MEIN TOP ANGEBOT für Euch: “Rebellion der Astronautenwächter” inkl. gratis Überraschungen & Versand: Nur 11,11 Euro!
  • Die Pläne der Außerirdischen
  • Engel, Nephilim und die Anunnaki
  • Der Satan ist an allem schuld!
  • Eine versunkene, erste Zivilisation
  • Besuch beim höchsten Astronautengott
  • Sex mit den Göttern
  • Sintflut(en) und die Arche Noah
  • Die Missionen des Henoch
  • “Gottes” Kontrollverlust
  • Wer der Teufel wirklich war
  • Atlantis und archäologische Spuren
  • Bibelfanatiker und ihr Glaube
  • Geheime Kammern in den Pyramiden?
  • Riesen zwischen Mythen, Spekulationen und Fakten

Lars A. Fischinger: „Rebellion der Astronautenwächter: Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen" (E-Book)Rebellion der Astronautenwächter

Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen

  • Format: gebunden
  • Verlag: AMRA Verlag
  • Seitenzahl: 305
  • ISBN-10: 393937346X
  • ISBN-13: 978-3939373469
  • Preis: 19,95 Euro (mit ca. 50 % Rabatt nur HIER)

Auch als E-Book für 15,99 Euro erschienen (HIER)


Inhalt von “Rebellion der Astronautenwächter”

Einleitung des Autors

Teil I – Ungöttliche Zeiten

1 Sündenpfuhl Erde – Noah betritt die Bühne
2 Himmel, hilf!
3 Die Arche Noah
4 Sintflut-Mythen – Urquellen und Fragen
5 Die neue Weltordnung
6 Neuer Ärger: Das “Gottestor” KÄ.DINGIRKI
7 Der Satan ist an allem schuld!

Teil II – Kronzeuge Henoch

1 Henoch, “Schreiber der Gerechtigkeit”
2 Rebellion der Astronautengötter
3 Die Missionen des Henoch
4 Besuch beim höchsten Astronautengott
5 Das “Ende” des Parlamentärs Henoch

Teil III – Archäologische Beweise?

1 Denkfehler? Beweise?
2 Die Sintflut(en) fand(en) wirklich statt
3 Fluten, Überlebende und die Arche Noah
4 Eine versunkene erste Zivilisation?
5 Spurensuche in Ägypten
6 Riesen zwischen Mythen und Fakten

Teil IV – Anhang

Nachgedanken

Stammbaum von Adam & Eva bis Lot
Anmerkungen & Quellen
Danksagung
Über den Autor

_______________________________________________________________

Einleitung aus “Rebellion der Astronautenwächter”

“Kommen Sie mit, liebe Leserinnen und Leser!”

Mythen sind cool – Henoch ist cool.

Ich meine Henoch, den Sohn des Jared, Vater des legendären Metuschelach, der mit Gott wandelte und einst in den Himmel aufstieg – “und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte”.

So die Bibel …

Das sind so ziemlich die einzigen Informationen, die das Alte und Neue Testament über den vorsintflutlichen Propheten und Patriarchen Henoch (= Enoch) bereithalten. Eine mythische Gestalt aus dem dunklen Nebel der sagenhaften Vergangenheit der Menschheit, die in der Bibel zur Ahnenreihe der Stammväter vor der großen Flut gezählt wird. Ein scheinbar belangloser Name in einer ganzen Liste von Patriarchen, der sich aber bei genauem Hinsehen erheblich von allen anderen genannten unterscheidet.

Henoch, so sagt die Bibel, “wandelte mit Gott” und starb nicht hochbetagt wie all die anderen Patriarchen vor der Flut. Während etwa Henochs Vater, der Erzvater Jered (Jared), nach der Bibel im greisen und sicher auch weisen Alter von 962 Jahren verschied, wird Henochs Alter mit “nur” 365 Jahren angegeben. Und er stieg auf in den Himmel Gottes und war von der Erde verschwunden »und wurde nicht mehr gefunden«. Von einem “normalen Tode” des Mannes keine Spur.

Seltsam.

Durch seinen innigen Glauben habe es Henoch erreicht, vom Herrn in den Himmel aufgenommen zu werden. Das will uns die Bibel erzählen. Mehr indes nicht. Wie sollen wir das nun verstehen, deuten, interpretieren? Dringen wir tiefer in die Materie rund um Henoch & Co. ein, dann berichten unsere Ahnen über den Patriarchen und seine rätselhafte Epoche vor Jahrtausenden wahrhaft Sensationelles.

“Verborgenen Bücher der Bibel”

Wie das möglich ist? Weil neben dem Alten Testament noch zahlreiche andere uralte Schriften und Mythen existieren. Es sind die “verborgenen Bücher der Bibel” – Ergänzungen und weitere Ausführungen nicht nur alttestamentarischer Ereignisse, sondern auch solcher des Neuen Testaments. Unter diesen als Apokryphen bezeichneten Werken, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden, finden sich auch Bücher, die Henoch als Autoren ausweisen. Und sie sind eine eingehende Lektüre wert. Sie schildern Ereignisse, die sich vor, während und nach der legendären Sintflut zugetragen haben sollen.

In den gängigen Ausgaben der Bibel finden sich die Schriften des Propheten bis heute eher “versteckt”: Im ersten Buch Moses schildert das sechsten Kapitel sehr merkwürdige Dinge. Dort findet sich nicht nur die Sintflut-Geschichte, das Alte Testament nennt in wenigen Worten auch den wahren Grund für den göttlichen Zorn, der sie ausgelöst haben soll. Die Menschen seien boshaft, sündig, verderbt und das “Gedankengebilde ihres Herzens allzeit nur auf das Böse gerichtet” gewesen, heißt es darin. Im Himmel entschloss sich Gott deshalb, seine Schöpfung durch eine große Flut zu vernichten.

Doch wie kam es zu dieser Verderbtheit der von Gott nach “seinem Ebenbilde” geschaffenen Menschheit? Was war geschehen, dass scheinbar nur der Ausweg der völligen Vernichtung blieb? Auch hierüber berichtet die Genesis: Wesen des Himmels – die Söhne der Götter, die in der Mythologie auch “Wächter” heißen – seien auf die Erde gekommen, hätten sich Menschenfrauen nach Belieben gewählt und mit diesen Riesen-Kinder gezeugt. Die Menschheit sei durch diese Vermischung mit Wesen aus dem Himmel ihrem unausweichlichen Verderben entgegengerutscht.

So sagt es die Bibel

Ein mythischer, sehr kurzer biblischer Text, der sicher meist einfach überlesen wird und für sich genommen unverständlich bleibt. Bibeln mit unterschiedlichen Kommentaren und Anmerkungen moderner Theologen heben den Schleier leider auch nicht.

Es klafft eine Lücke zwischen der erstaunlichen Feststellung über die vom Himmel gekommenen Gottessöhne oder Engel und dem Ausbruch der Sintflut. Eben diese Lücke schließen die Schriften des Henoch und einige Überlieferungen des Nahen Ostens.

Sie schildern umfassend, was vor der Sintflut auf der Erde geschehen war, wie die “Wächter” vom Himmelsgewölbe hernieder stiegen, welche Namen sie trugen, was sie hier taten, was Gott darüber dachte und viele andere spannende Dinge mehr.

Dabei berichten die Bücher Henoch nicht etwa aus Sicht einer dritten, unbeteiligten Person, sondern Henoch selbst soll aktiv an den Geschehnissen dieser Urzeit teil gehabt haben. Sie schildern sogar, wie der Patriarch als Vermittler der “gefallenen Engel” auf der Erde und im Himmelreich Gottes eingesetzt wurde. Henoch diente dem Herrn sprichwörtlich als Zwischenhändler zwischen ihm und seinem Hofstaat sowie den rebellierenden Wächtern auf der Erde.

Das Fazit:

In den Zeiten vor der großen Flut brach eine Rebellion der Wächter oder Engel im Reich des Himmels, in den Gefilden der Glückseligkeit, aus. Einige Engel lehnten sich gegen Gott und seine Autorität auf, kamen auf die Erde und versündigten sich mit den Menschenfrauen.

Im Himmelreich konnten Gott und seine treu gebliebenen Engelwesen dies nicht verhindern. Aus der Verbindung von Menschenfrauen und Engeln des Himmels entwickelte sich eine Art “Mischrasse”. Das sollen Riesen gewesen sein, so steht es zum Teil noch heute in einigen Bibel-Ausgaben. Und diese Riesen oder Giganten kamen (fast!) alle in den Wogen der gewaltigen Flut um …

Schon seit Jahrhunderten suchen Menschen nach greifbaren, archäologischen Beweisen für eine solche Flutkatastrophe. Ob es diese gibt, soll hier ebenso diskutiert werden wie der überlieferte Hintergrund für die eigentliche Flut – nämlich der Fall einiger Wächter des Himmels und ihre Vermischung mit den Weibern der Menschenkinder.

Weibliche Engel gibt es nicht! Auch wenn das moderne Bild eines Engels gern mit einer Frau assoziiert wird, tragen doch alle Engelwesen in der Bibel und den außerbiblischen Apokryphen ausnahmslos männliche Namen. Engel sind auch nicht, wie es ungezählte Abbildungen und Figuren glauben machen wollen, asexuelle oder androgyne Wesen. Das beweisen ihre angeblichen Taten auf der Erde, wie wir sie in den heiligen Texten finden und in diesem Buch noch detailliert kennenlernen werden.

Die Geschichte hinter der Geschichte

Rebellion der Astronautenwächter von Lars A. Fischinger
Cover-Gesamtansicht (zum Vergrößern [klick])

Die Rebellion der Astronautengötter ist zeitlich vor, während und nach der Sintflut anzusiedeln, und hier – im gleichnamigen Buch – wird die Geschichte hinter der Geschichte analysiert.

Kamen Wesen aus dem Himmel auf die Erde, wie es nicht nur Henoch und die Genesis sagen, sondern verschmolzen sie weltweit mit Völkern aller Religionen? Wer waren sie? Ging tatsächlich eine Kultur vor den uns bekannten Zivilisationen unter, etwa durch eine Flut? Wo sind gegebenenfalls deren Spuren zu finden? Gab es die legendären Riesen wirklich, von denen die Überlieferungen weltweit erzählen?

Zahlreiche Fragen leiten sich aus wenigen Versen im Buch Genesis ab – und ergeben ebenso zahlreiche erstaunliche Antworten und eine Flut an neuen Fragen.


YouTube-Video zu “Rebellion der Astronautenwächter”

YouTube-Video vom 24. Jan. 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Viel Vergnügen auf den Spuren des Unfassbaren …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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