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Prä-Astronautik-Aufkleber “Astronautengötter” groß (ca. 21,0 x 7,2 cm)

Professionell gedruckter (Auto-)Aufkleber:

„Astronautengötter und UFOs auf einer Felswand“

DAS MOTIV:

Eine (echte) Felswand mit “Göttern” als Aufkleber!

Wir finden auf dem ganzen Planeten Felsbilder, Höhlenzeichnungen, Relief-Darstellungen und mehr von sonderbaren Wesen. Fremdartige Gestalten, die zwar dem Menschen ähneln aber offensichtlich keine sind. Aber was sind sie? Wer waren sie? Außerirdische? Das hat schon die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken in seinen ersten Büchern ab 1968 so interpretiert. Eine Vielzahl seiner Fans und Prä-Astronautiker teilen diese Ansicht bis heute.

Professionell bedruckte Fotoleinwand "Astronautengötter" - Exklusive nur im Shop von Fischinger-Online!
Ähnlich auch als professionell bedruckte Fotoleinwand erhältlich – Exklusive nur hier!

Die Idee der „Raumfahrt der Antike“ sagt hier, dass all dieses rätselhaften „Kreaturen“ möglicherweise Erinnerungen an Begegnungen mit Außerirdischen sind. Unwissend über die wahre Natur der Wesen aus dem All deuteten unsere Vorfahren diese weltweit als „Götter“ oder verstorbene „Ahnen“.

So auch auf dieser Felswand aus den USA, auf der sich diese geisterhaften Figuren finden? Große Augen, scheinbar sehr groß und/oder schlank und irgendwie, als seien sie nicht von dieser Welt – so erscheinen einem diese „Götter“. Und was mögen die „Schlangen“ bedeuten, die unserer Vorfahren hier an die Felswand neben den fremden Wesenheiten malten? Was diese seltsamen „Kreise“ neben dem Kopf einer der Figuren? Und wieso findet sich eigentlich kein ganz normaler (sprich: irdischer) Mensch auf diesem Motiv?

Eine überaus erstaunliches Felsbild, dass wie kaum ein anderes Bild dieser Art die Spekulationen um Astronautengötter aus dem Universum veranschaulicht. Als „Bonbon“ wurde bei der qualitativen Bearbeitung des Bildes zwei UFOs, die Spinne von Nazca und ein Alien-Schädel in das Motiv des Aufklebers eingefügt.

Diese sind nicht Teil der Originalabbildung der Felsmalerei, auch wenn sie im Layout und der Struktur der Original-Felszeichnung angepasst wurden.

„Gekrönt“ wird das lediglich farblich verbesserte Motiv des Aufklebers mit einem klaren Statement für alle Jägerinnen und Jäger des Phantastischen:

“Astronautengötter”

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Leinwand-Druck: Uralte Felszeichnungen mit Astronautengötter-Darstellungen

Fotoleinwand auf Rahmen, professionell bedruckt:

“Astronautengötter und UFO auf einer Felswand”

DAS MOTIV:

Eine Felswand auf Leinwand gebannt …

Wir finden auf dem ganzen Planeten Felsbilder, Höhlenzeichnungen, Relief-Darstellungen und mehr von sonderbaren Wesen. Fremdartige Gestalten, die zwar dem Menschen ähneln aber offensichtlich keine sind. Aber was sind sie? Wer waren sie? Außerirdische? Das hat schon die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken in seinen ersten Büchern ab 1968 so interpretiert. Eine Vielzahl seiner Fans und Prä-Astronautiker teilen diese Ansicht bis heute.

Die Idee der “Raumfahrt der Antike” sagt hier, dass all dieses rätselhaften “Kreaturen” möglicherweise Erinnerungen an Begegnungen mit Außerirdischen sind. Unwissend über die wahre Natur der Wesen aus dem All deuteten unsere Vorfahren diese weltweit als “Götter” oder verstorbene “Ahnen”.

Ähnlich auch als professionell gedruckter (Auto-)Aufkleber erhältlich – Exklusive nur hier!
Ähnlich auch als professionell gedruckter (Auto-)Aufkleber erhältlich – Exklusive nur hier!

So auch auf dieser Felswand aus den USA, auf der sich diese geisterhaften Figuren finden? Große Augen, scheinbar sehr groß und/oder schlank und irgendwie, als seien sie nicht von dieser Welt – so erscheinen einem diese “Götter”. Und was mögen die “Schlangen” bedeuten, die unserer Vorfahren hier an die Felswand neben den fremden Wesenheiten malten? Was diese seltsamen “Kreise” neben dem Kopf einer der Figuren? Und wieso findet sich eigentlich kein ganz normaler (sprich: irdischer) Mensch auf diesem Motiv?

Eine überaus erstaunliches Felsbild, dass wie kaum ein anderes Bild dieser Art die Spekulationen um Astronautengötter aus dem Universum veranschaulicht. Als “Bonbon” wurde bei der qualitativen Bearbeitung des Bildes ein UFO in das Motiv der Leinwand eingefügt.

Dieses UFO ist nicht Teil der Originalabbildung der Felsmalerei, auch wenn es im Layout und der Struktur der Original-Felszeichnung angepasst wurde.

“Gekrönt” wird das lediglich farblich verbesserte Motiv der Leinwand mit einem klaren Statement für alle Jägerinnen und Jäger des Phantastischen::

“Astronautengötter”

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Erich von Däniken und das mutmaßlich längste Dorf der Welt: Beatenberg, die Heimat des Astronautengötter-Jäger EvD

Erich von Däniken und das längste Dorf der Welt: Der Astronautengötter-Jäger über seine Heimat Beatenberg (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken über seine Heimat Beatenberg in den Schweizer Bergen (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)

In zwei Wochen wird der weltberühmte Bestsellerautor und Jäger der Götter aus dem All Erich von Däniken 81 Jahre alt. Auf dem ganzen Planeten war und ist er unterwegs, um die Spuren der Astronautengötter zu suchen und kommt doch immer wieder gerne in sein heimatliches Bergdorf Beatenberg zurück. Nicht ganz 1.200 Einwohner leben hier und einer davon ist EvD, den nun ein ein Redakteur des Reise-Ressort des “Spiegel Online” besuchte. Schließlich wird der von den Göttern geliebte von Däniken in den Wolken der Schweizer Alpen von Beatenberg eines fernen Tages “in die Grube steigen”.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken ist weltweit bekannt. Doch das Dorf Beatenberg in den Bergen der Schweiz bezeichnet er immer wieder als den “schönsten Platz der Welt”. Ein ruhiges Nest hoch über dem Thunersee bei Interlaken im Berner Oberland.

Davon wollte sich auch der “Spiegel Online”-Redakteur Stephan Orth überzeugen. Immerhin ist Orth seit 2008 im Ressort “Reise” des Nachrichtenmagazins tätig und so stand auch Beatenberg jüngst auf der Reiseliste. “Früher urlaubten hier Europas Herrscher und Adlige”, so Orth, “heute will man mit Ruhe und einer einmaligen Aussicht punkten”.

In seinem kurzweiligen Reisebericht zu Beatenberg schreibt er:

An der uforunden Bar des Hotel Dorint sitzt Erich von Däniken im blauen Jackett, trinkt Rotwein und setzt zum Hohelied auf Beatenberg an. ,Ich liebe diese Gemeinde, ich werde hier bleiben, bis ich in die Grube steige’, sagt der 81-Jährige und gießt sich noch ein Glas Beringer ein. An der Rotweinflasche baumelt eine Metallplakette mit seinen Initialien, ,EvD’, reserviert für den Stammgast.

Den vollständigen Artikel über das Heimatdorf von Erich von Däniken und warum es vielleicht das längste Dorf der Welt ist findet Ihr hier bei “Spiegel online”.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Astronautengötter vs. Theolgie-Gott: Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen. +++Inkl. Video+++

Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken im Gespräch mit dem Theologen Stefan von Däniken(!) über Gott und die Außerirdischen (Bild: N. Sager / NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Erich von Däniken als Jäger des Unfassbaren kennen die Besucherinnen und Besucher dieses BLOG und meines YouTube-Kanal mit Sicherheit! Aber auch Stefan von Däniken? Der Diakon Stefan von Däniken ist der Gemeindeleiter der römisch-katholischen Pfarrei in Interlaken und damit quasi der Nachbar von EvD. Am vergangenen Mittwoch haben sich die beiden unterschiedlichen von Dänikens zu einer Diskussionsrunde im Stadtkeller von Unterseen bei Interlaken getroffen, um über Astronauten der Vorzeit, Mythologie und den christlichen Gott der Bibel zu diskutieren.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Theologe versus Verrückter – so war die Ausgangslage am Kulturmittwoch im Stadtkeller Unterseen”, so Nils Sager am 26. Februar in der “Jungfrau Zeitung“. Gemeint sind der weltbekannte “Ancient Aliens-Jäger” Erich von Däniken und sein Namensvetter Stefan von Däniken; seines Zeichens Theologe.

Stefan von Däniken? Ein Theologe? Dazu schriebt die “Jungfrau Zeitung”:

Unterschiedlicher könnten zwei Personen nicht sein, meint man. Doch gleich zu Beginn der Gesprächsrunde deckt Moderatorin Sabina Stör einige Gemeinsamkeiten auf. Nicht nur, dass Erich und Stefan von Däniken beide in einer kinderreichen, katholischen Familie aufwachsen, sie teilen auch noch Erbmaterial. Ihre Großväter waren Cousins. Das erklärt die Namensteilung. ,Es gibt eine genetische Verbindung, aber wir ticken schon nicht gleich’, stellt Stefan von Däniken klar.”

Ein durchaus interessanter Bericht. Zumal der “Theologe von Däniken” sein Gegenüber “Astronautengötter von Däniken” warnt, nicht in “Betriebsblindheit” zu verfallen. Das soll heißen, “dass man die Dinge immer im Sinne der eigenen Perspektive interpretiere”.

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Aber hier muss Stefan von Däniken auch sich selber mit einbeziehen, wie die Zeitung schreibt:

“Er nehme die Theologen da nicht aus. Viel Wissen sei nötig, um christliche Mythologien theologisch zu deuten, sagt er.”

Auch er als Theologe könne Gott ebenso wenig belegen wie Erich von Däniken die Astronautengötter der Vorzeit.

  • Den sehr interessanten und mich sehr überraschten Bericht findet Ihr inklusive einem kleinen Video-Mitschnitt online hier.

Euer Jäger des Phantastischen

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Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute?

Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger im Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken mit seinem Vortrag „Unmögliche Wahrheiten“ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit „Gott“ und „Engeln“ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November sich Zeit genommen mit für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent „unter Strom“ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag in Borken im Münsterland vor einigen Tagen Zeit für ein Interview.

Da Borken der Nachbarkreis meiner Heimat Lette ist, bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit zu einem Treffen. Und so kann ich Euch bereits heute unser Video vom 18. November 2015 auf meinem YouTube-Kanal präsentieren.

Bleibt also neugierig!

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Videos zu den Themen Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Paläo-SETI und den Astronautengöttern aus dem All auf YouTube

 Videos zu Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Astronautengötter, Paläo-SETI ... (Bild: L.A. Fischinger / YouTube)
Videos zu Ancient Aliens, Prä-Astronautik, Astronautengötter, Paläo-SETI …

Playlist mit Videos von Lars A. Fischinger rund um die Welt und Themen der Prä-Astronautik bzw. Paläo-SETI, der Ancient Astronauts und der Frage “Waren die Götter Astronauten aus dem All?” Eine Spurensuche nach den Ancient Aliens und auf der Jagd nach den vermeintlichen Göttern unserer Ahnen, die durch Erich von Däniken weltberühmt wurden …

 

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Ausschreibung für alle Mystery-Autoren: “Das Vermächtnis der Astronautengötter”. Schreibwettbewerb des Galactic Bookstore Verlag rund um die Grenzwissenschaft für eine Buch-Anthologie.

Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Waren die “Götter” in Wahrheit Astronauten aus dem All? Schreibwettbewerb zur Prä-Astronautik (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

In den Legenden der Urvölker werden Wesen erwähnt, die vor vielen Jahrtausenden vom Himmel herabgestiegen sein sollen. Weltweit geben außergewöhnliche archäologische Fundstücke der Wissenschaft Rätsel auf. Was ist dran an den Astronautengöttern, die einst die Erde beherrscht haben sollen? Woher kamen sie, und mit welchem Ziel? Welches Wissen, welches Vermächtnis haben sie der Menschheit hinterlassen? Leben sie vielleicht sogar noch unter uns, still und unerkannt? Gemeinsam mit dem “Galactic Bookstore Verlag” suchen die Herausgeberinnen Silke Alagöz und Jutta Ehmke nach Autoren, die die Astronautengötter in einer Geschichte zum Leben erwecken wollen …

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ihr schreibt selber Berichte/Artikel/Internet-Texte usw. zur Prä-Astronauten & den Ancient Aliens? Habt Ihr vielleicht selber einmal daran gedacht, dass ihr diese Arbeiten und Geschichten publizieren wollt? Dann ist vielleicht dieser Schreibwettbewerb des “Galactic Bookstore Verlag” für Euch von Interesse:

Erlaubt sind die Genres Fantasy, Phantastik und Mystery, gerne darf euer Text auch eine Prise Horror oder Science Fiction enthalten. Die Gewinnerbeiträge werden in einer Anthologie veröffentlicht.

Die Astronautengötter müssen ein fester Bestandteil in jeder Geschichte sein oder eine wichtige Rolle spielen. Eure Story darf in der Vergangenheit spielen, in der Gegenwart oder in einer fernen Zukunft. Zeit und Ort sind frei wählbar. Auch Zeitreisen und legendäre Reiche wie Atlantis sind willkommen. Welchen „Tonfall“ die Geschichte annimmt (ernst, lustig, nachdenklich, romantisch, usw.), bleibt dem jeweiligen Autor überlassen.

Die Auswahl an Ideen ist riesig! Stellt euch z. B. Fragen über Sinn und Bedeutung der Geoglyphen, heilige Kultplätze, rätselhafte Fossilienfunde wie den Schädel des ,Sternenkindes’, das Volk der Anunnaki, Puma Punku, die Pyramiden in aller Welt, den Monolithen von Baalbek, die Monstersärge von Sakkara, genmanipulierte Wesen aus grauer Vorzeit, usw. …

Lasst euch vom Thema Prä-Astronautik inspirieren!

Allgemeine und formale Bedingungen:

  • Die Geschichten müssen den Genres Fantasy, Phantastik oder Mystery zugehören.
  • Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen (keine Lyrik!)
  • Erotische und Gewalt verherrlichende Texte werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher weder als Print noch online veröffentlicht worden sein.
  • Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst und als Word-Datei (.doc /.docx) oder OpenOffice-Datei (.odt) gespeichert sein.
  • Erlaubt ist die Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes, Heraushebungen in kursiver Formatierung sind aber zulässig.
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Sorgt für Inspirationen: Der YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files – Aktuelles aus der Grenzwissenschaft & mehr” (Bild: L.A. Fischinger)

Bitte sendet uns eine Kurzbiographie sowie eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und Email-Adresse).

Einsendungen bis zum 15. Dezember 2015 an astronautengoetter@gmx.de

(Rückfragen zur Ausschreibung beantworten wir ebenfalls gerne unter dieser Email­Adresse.)

Honorar:

Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Es entstehen keinerlei Verpflichtungen. Für jedes verkaufte und bezahlte Buch wird ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Außerdem erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben (30 % Rabatt auf den Verkaufspreis). Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Der Verlag, und auch die Herausgeber setzen jedoch voraus, dass die Autoren freiwillig zur Vermarktung des Buches in ihren Möglichkeiten beitragen. Hier beispielsweise in Internetforen, sozialen Netzwerken und bei Lesungen für das Gesamtwerk und ihre Geschichte werben.

Rechtliches:

Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung.
Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jeder angenommene Autor erhält einen Autorenvertrag.

(Quelle/Text: Alexander Knörr & Storywettbewerb.de)

Allen Freundinnen und Freunden des Phantastischen wünsche ich viel Erfolg! (Ich selber habe weder mit dem Verlag noch mit der Anthologie zu tun.)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Artefakte der Astronautengötter und die Suche nach dem Beweis: wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? / Vortrag von Lars A. Fischinger 2014 +++ YouTube-Video ++

VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: Tatjana Ingold)

Paläo-SETI, Prä-Astronautik, Ancient Aliens… das alles bezeichnet eigentlich alles die Idee, dass die mythologischen Götter unserer Ahnen reale Astronauten aus dem All waren. Diese Astronautengötter waren also Außerirdische, die unsere Erde besuchten, als die Menschheit noch in den Kinderschuhen steckte. Seit Jahrzehnten nun fasziniert dieses Thema der Grenzwissenschaft Millionen Menschen. Aber wo ist der ultimative Beweis, dass diese Spekulationen der Götter aus dem All auch stimmen? Wo könnten die Fremden aus dem All einen eindeutigen Beweis für ihre einstige Anwesenheit hinterlassen haben? Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Diesen Fragen ging ich in einem Vortrag nach, der nun auf meinem YouTube-Kanal online ist.


Der Beweis für die Astronautengötter

Dass die Götter der Vorzeit leibhaftige Wesen aus dem Universum waren, ist natürlich nur eine Annahme. Aber: wenn die Ideen rund um Erich von Däniken und Kollegen richtig sind, haben dann diese Ancient Aliens auch ganz bewusst einen Beweis – einen “Botschaft” – an die Menschen der Zukunft hinterlassen?

Und wo könnte dieser zu finden sein, dass er auch ganz sicher die Jahrtausende überdauert und eines Tages in die richtigen Hände fällt?

Diesen Spekulationen und Gedankengängen gehe ich in diesem Vortrag vom Oktober 2014 genauer nach … und suche nach Orten für den ultimativen Beweis, dass die Himmelswesen der Mythologie real und auch hier waren …

Aber ist die gesamte Menschheit der Erde überhaupt bereit für die Außerirdischen? Nach einer (kleinen) Studie vor einem Jahr zumindest nicht im Geringsten.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 8. Mai 2015 auf Fischinger-Online

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

 

 

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Neues vom “Flughafen der Astronautengötter” im Libanon: Neuer Riesen-Stein mit ca. 1650 Tonnen Gewicht in Baalbek gefunden

Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: "Stein der schwangeren Frau" / WikiCommons / gemeinfrei)
Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: “Stein der schwangeren Frau” / WikiCommons / gemeinfrei)

Der berühmte “Stein des Südens” (auch “Stein der schwangeren Frau”) von Baalbek im Libanon mit seinen rund 1000 Tonnen Gewicht, sowie ein Nachbarstein mit sogar 1242 Tonnen Gewicht, sorgen immer wieder für wilde Spekulationen. Nun hat ein libanesisch-deutsches Forscherteam einen weiteren Steinblock in Baalbek entdeckt, der 1650 Tonnen geschätzt wird. Der Stein im Steinbruch ist 19,60 Meter lang, 6 Meter breit und mindestens 5,5 Meter hoch. Nun soll erforscht werden, warum der Koloss einst nicht fertiggestellt wurde und im Steinbruch verblieb – und mit welchen Mitteln er überhaupt hätte transportiert werden können.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Ruinen von Baalbek sind seit dem Jahr 1959 in der Grenzwissenschaft bekannt, als der russische Forscher Modest Agrest spekulierte, dass die “Terrasse von Baalbek” mit ihren rund 800 Tonnen schweren Steingiganten einst ein Startplatz für Raumfahrzeuge der Astronautengötter gewesen sei. Auch Erich von Däniken schrieb in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968:

Der russische Professor Agrest allerdings hält es für möglich, dass es sich bei den Resten der Terrasse um Überbleibsel einer riesigen Landefläche handeln kann.

Ein Flughafen für Astronauten aus dem All …

“Eine Tanzfläche für Riesen” nannte von Däniken die Anlage vor bald 50 Jahren. Der US-Prä-Astronautik-Autor und Nibiru-Erfinder Zecharia Sitchin sah in zahlreichen seiner Bücher in Baalbek sogar einen ganzen “Raumflughafen” von de außerirdischen Anunnaki. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten hätten hierbei sogar als eine Art Orientierungsput für eine Einflugschneise nach Baalbek gedient, so Sitchin.

Nun aber fanden Archäologen bei Grabungen neben dem “Stein des Südens” im Erdreich einen noch größeren Monolithen, dessen Gewicht vom Deutschen Archäologischen Institut in einer Pressemitteilung vom 21. November 2014 mit 1650 Tonnen angegeben wird. Auch haben die Ausgrabungen (erneut) belegt, dass der “Stein des Südens” niemals transportiert wurde und noch nicht einmal vom Grundgestein gelöst sei. Ein Umstand, der immer wieder angezweifelt wurde und wird.

In der Pressemitteilung des Deutschen Archäologischen Institut heißt es unter anderem:

Ziel der diesjährigen Ausgrabungen war es, neue Daten zur Abbautechnik sowie zum Transport dieser Megalithen zu finden. Es wurden Bearbeitungsspuren dokumentiert und die alten, durch die Steinbrucharbeiten entstandenen Abfallhalden nach datierbaren und stratifizierbaren Keramikscherben und Kleinfunden untersucht.

Wie nun nachgewiesen werden konnte, blieb der Steinblock ,Hajjar al-Hibla’ im Steinbruch liegen, weil sich seine Steinqualität in einer Ecke als minderwertig erwies und ein natürlicher Riss den Block vermutlich beim Transport hätte brechen lassen.

In der Steinlage unter dem ,Hajjar al-Hibla’ und direkt neben diesem, befindet sich ein weiterer megalithischer Steinblock, der dessen Maße um einiges übertrifft: er ist 19,60 m lang, 6 m breit und mindestens 5,5 m hoch. Um die genaue Höhe feststellen zu können, muss die archäologische Sondage in einer nächsten Ausgrabungskampagne erweitert werden. Konnte man das Gewicht des ,Hajjar al-Hibla’ mit knapp 1000 Tonnen berechnen, bringt der neue Steinblock etwa 1650 Tonnen auf die Waage. Da eine Schmalseite bereits sehr gut geglättet ist und die Vorgaben für die Glättung einer Langseite erhalten sind, muss geplant gewesen sein, den Block in diesen Gesamtmaßen auszuliefern und zu transportieren. Es handelt sich damit um den bislang größten bekannten Steinblock aus der Antike.”

Spekulationen aus Russland

Der Umstand, dass der legendäre “Stein der schwangeren Frau” bis heute in der Mystery-Szene für hitzige Debatten sorgt, ist verständlich. Mit 1000 Tonnen Gewicht stehen Spekulationen über seinen Transport Tür und Tor offen. Dass dieser Stein aber niemals bewegt wurde und beim Baalbek-Thema alte Quellen benutzt wurden, hat beispielsweise der Autor Jörg Dendl bereits 1996 in der Prä-Astronautik-Szenen-Zeitschrift “Ancient Skies” (Heute die “Sagenhafte Zeiten”) aufgezeigt.

Dazu heißt es in der Ausgabe Nr. 4/1996:

Die in der Paläo-SETI-Literatur auftauchenden Spekulationen über die Anlage von Baalbek (Libanon) beziehen sich ausschließlich auf einen Beitrag des russischen Forschers Modest Agrest von 1959, der wiederum auf einen Forschungsbericht von 1896 Bezug nimmt. Neuere Forschungen, insbesondere die Ergebnisse der wichtigen Baalbek-Expedition von 1904/1905 unter Theodor Wiegand, werden nicht zur Kenntnis genommen. Der Autor befasst sich in einer kritischen Analyse mit den vorliegenden Daten und kommt zu dem Schluss, dass die Terrasse von Baalbek auf römische Bauarchitektur zurückzuführen ist und ein außerirdischer Einfluss ausgeschlossen werden kann.

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Auf den Spuren der Astronautengötter: Meeting der A.A.S. mit Erich von Däniken und zehn weiteren Referenten am 25. Oktober 2014 in Bremen – Das Programm liegt vor

Ende Oktober: Das Meeting der A.A.S. in Bremen (Bild: A.A.S. / Bearbeitung L. A. Fischinger)
Ende Oktober: Das Meeting der A.A.S. in Bremen (Bild: A.A.S. / Bearbeitung L. A. Fischinger)

Das Ereignis des Jahres, für alle, die sich für die Themen des Erich von Däniken, den Ancient Aliens, der Prä-Astronautik und den Götter aus dem All interessieren: Das jährlich stattfinde “A.A.S. 1-Day-Meeting“. Dieses Jahr findet der Kongress am am Samstag, den 25. Oktober im Dorint Park Hotel in Bremen, Bürgerpark, statt. Wie immer ist das 1-Day-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” neben den vielen spannenden Vorträgen eine Gelegenheit mit vielen anderen an Paläo-SETI Interessierten und den Referenten in gemütlicher Atmosphäre Gespräche zu führen. Das Programm und weitere Informationen sind nun online verfügbar, und von Däniken kündet einen Überraschungsgast an.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bald ist es wieder soweit: Das Meeting der A.A.S. 2014 Ende Oktober nährt sich in großen Schritten. Diesmal, nachdem es 2013 im süddeutschen Ulm stattfand, wird die Tagung in Bremen stattfinden. Rund ein Dutzend Referenten aus der Mystery-Forschung rund um die Astronautengötter, Paläo-SETI/Prä-Astronautik und den Rätseln der Welt werden im Dorint Hotel Bremen vortragen.

Auf der Internetseite der A.A.S. finden sich dazu folgende Informationen und das Programm (PDF) der Tagung:

Das erwartet Sie

Schriftsteller, Forscher, Menschen mit Neugier auf das Unbekannte und Rätselhafte treffen sich in diesem Jahr zum A.A.S.-Meeting in Bremen.

Bereits am Vorabend, Freitag, 24. Oktober, wird Giorgio A. Tsoukalos, Chairman der amerikanischen A.A.S. RA und US-amerikanischer Fernsehmoderator des History-Channels, über die aktuelle Entwicklung der A.A.S. in den USA und von seinen neuesten TV-Produktionen berichten, die ihn auf den Spuren extraterrestrischer Besucher rund um die Erde geführt haben. Zudem zeigen wir eine neue Folge von „Ancient Aliens“.

Am Samstag, 25. Oktober, präsentieren aktive Paläo-SETI-Forscherinnen und Forscher in attraktiven Multimedia-Präsentationen ihre neuesten Entdeckungen und spannende Forschungsergebnisse.

Poster-Session in der Nachmittagspause

Großen Anklang findet seit zwei Jahren die Poster-Session. Die Referenten des Tages stehen zwischen 15:30 Uhr und 16:15 Uhr bei ihren selbstgestalteten Pinnwänden, auf denen zusätzliche Bilder, Graphiken und Hintergrundinformationen dargestellt werden, den Teilnehmern des Meetings für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Tagungshotel

Dorint Park Hotel im Bürgerpark in Bremen. Die Referate finden direkt im Hotel statt. Den Besucher erwartet ein Hotel mit maritimen Flair und einer traumhaften Aussicht. Begleitende Ausflüge können unternommen werden zum Überseemuseum, in dem sich originale südamerikanische „Goldflieger“ und astronautenartige Figuren sowie anderen Sehenswürdigkeiten befinden. – Der Hauptbahnhof ist rund 600 m vom Hotel entfernt. Der internationale Airport Bremen ist in nur elf Minuten von der Bremer Altstadt aus direkt mit der Straßenbahn zu erreichen, die vor dem Terminal hält.

Preise

Der Eintritt für die Tagung beträgt 45 Euro für Erwachsene und 30 Euro für Schüler und Studenten. Tickets gibt es am Freitagabend zwischen 18 und 20 Uhr im Dorint Park Hotel Bremen sowie am Samstagmorgen ab 8.15 Uhr.

Bis bald in Bremen. Beim A.A.S.-Meeting 2014 !

Herzlich,
Ihr
A.A.S.-Team (Quelle)

 

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Fischinger-Online

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Links:

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