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Video auf YouTube: “Das beste UFO-Foto aller Zeiten” begeistert die UFO-Forscher! Tatsächlich …? (und warum meine UFO-Fotos besser sind)

UFO über Coesfeld-LETTE: Auch "das beste UFO-Foto aller Zeiten" (Bild: L.A. Fischinger)
UFO über Coesfeld-LETTE: Auch “das beste UFO-Foto aller Zeiten”? (Bild: L.A. Fischinger)

„Das beste UFO-Foto aller Zeiten!“ So hat eine Online-Zeitung ein UFO-Fotos aus Indien bezeichnet, das ein Schuljunge zufällig mit seinem Smartphone aufgenommen haben will. Der 11 Jahre alte Bub aus dem indischen Ort Kampur habe das UFO dabei erst daheim auf dem Foto gefunden und sein Vater legt (natürlich) für seine UFO-Erfahrung die Hand ins Feuer. Die Medien berichteten in den letzten Wochen mehrfach über die vermeintlicher UFO-Sensation aus Indien. Selbst UFO-Forscher sollen von dem Bild begeistert sein. Heißt es. Aber so einfach ist das nicht mit dem „besten UFO-Foto aller Zeiten“ … Mehr dazu in einem neuen YouTube-Video auf meinem Channel.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was soll man von diesem angeblich so sensationellen UFO-Foto eines Knaben aus dem fernen Indien halten? Keine Frage: es zeigt ein UFO am Himmel. Aber selbst ich habe solche UFO-Fotos über meinem schönen Heimatdorf Lette und über dem Balaton in Ungarn aufnehmen können! Selbst einen gruseligen „Geist“ (offensichtlich eine Frau) entdeckte ich auf einem scheinbar normalen Foto

Wie das sein kann – erfahrt Ihr in diesem Video …

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

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Die Illuminaten und ihr teuflischer “Monster”-Plan: Sie wollen die Weltherrschaft – durch Energy-Drinks. (Und warum der ungarische Wein von geflohenen Aliens stammt und auch “Veltins” dahinter steckt …)

Illuminaten wollen die Weltherrschaft durch Engergydrings. Doch auch in Ungarn stimmt was nicht ... (Bild: WikiCommons / gemeinfrei / L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot)
Illuminaten wollen die Weltherrschaft durch Engergydrinks. Doch auch in Ungarn stimmt was nicht … (Bild: WikiCommons / gemeinfrei / L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot)

Jeder, der sich mit der Grenzwissenschaft und vor allem Verschwörungen und angebliche Verschwörungen befasst, der kennt sie: Die Illuminaten! Angeblich geheime Machthaber hinter den Kulissen, die die Fäden der Welt in der Hand halten und praktisch überall dahinter stecken sollen. Vom 11. September bis zu Bemühungen die Weltbevölkerung zu dezimieren. Weniger Menschen – leichter herrschen. So lautete die Devise. Doch stecken die satanischen Illuminaten auch hinter dem Energy-Drink “Monster”, wie es im Netz kursiert? Und was haben der ungarische Wein, die Illuminaten und Außerirdische mit dem Pils “Veltins” zu tun? In welcher Verbindung stehen der Vatikan, das Geschlecht der Medici, der Planet Nibiru, die Sintflut und vieles mehr mit der Brauerei? Hier wird alles exklusiv aufgedeckt …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich beteilige mich recht selten an (wilden) Verschwörungen und habe sie auch nicht oft auf diesen Seiten detailliert zum Thema. Gleichfalls betone ich in verschiedenen Videos auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren immer wieder, dass es ohne Zweifel Verschwörungen gibt. Ebenso, dass der Begriff “Verschwörungstheoretiker” unlängst zu einer “Schlagt-ihn-tot-Keule” geworden ist, um damit alle Behauptungen abseits der Mainstream Community ad absurdum führen zu wollen.

Fußball WM 2014, der Gaucho-Dance & "Gauchogate" - ein Skandal?
Fußball WM 2014 und die “Nazi-Keule” / Video (Bild: L. A. Fischinger / FreeClipArt)

Folgerichtig ist auch diese Bezeichnung schon lange eine Art zweite “Nazi-Keule” geworden, mit der gerne und schnell der Stempel “Pfui-Thema” aufgedrückt wird. Natürlich auch nicht immer zu unrecht! Jedoch sind einige Themen der Verschwörungstheorien wirklich mehr als nur bizarr. So auch die Idee, dass das beliebte Energy-Getränk “MONSTER” in Wahrheit ein Teufelszeug ist, von den Illuminaten verbreitet wurde und wird und dessen Existenz dazu dient, die Menschheit auszurotten/zu dezimieren. Aus diesem Grund soll in diesem Posting darauf genauer eingegangen werden…um anschließend ein wesentlich weitreichendere “Verschwörung” aufzudecken!

Im Energy-Drink “Monster” steckt nicht nur der Teufel!

Einige Videos im Internet (vor allem dieses hier, mit über 8,5 Millionen Klicks in nur sechs Monaten) vertreten die Meinung, dass “Monster” ein echtes Monster sei. Der Verzehr des Energie-Getränkes mache nicht nur dumm, sondern diene vor allem den teuflischen Illuminaten als eine Art Waffe um die Menschheit zu dezimieren. Eine wesentlich kleinere Bevölkerung der Erde lässt sich im Sinne einer “Neuen Weltordnung” (NWO – “New World Order”) eben leichter beherrschen, kontrollieren und vielleicht sogar versklaven.

Auf den Dosen von “Monster” stehe deshalb die Zahl des Teufels, des Antichristen oder schlicht des Satans: Die “666”. Für jeden erkennbar, heißt es. Aber die Zahl 666 steht dort in hebräischen Zeichen ausgeschrieben (s. Titelbild) und so erkennt der ahnungslose Konsument nicht, was er da in Wahrheit trinkt: Ein Illuminaten-Gebräu! Ein “Beleg” sei zum Beispiel auch der immer wieder auch in den Medien aufkeimende Streit um Gesundheitsgefahren dieser süßen Getränke.

Diese “Nummer des Biest 666” stammt aus der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament. Auch bekannt als “Apokalypse des Johannes” und sie ist aufgrund ihrer vielfach rätselhaften Aussagen schon deshalb eine Fundus für Interpretationen. So lesen wir in in den Versen 13,16-18 in der Einheitsübersetzung:

666 - die biblische Zahl des Teufels in hebräischen Zeichen (Bild: L.A. Fischinger)
666 – die biblische Zahl des Teufels in hebräischen Zeichen (Bild: L.A. Fischinger)

Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.”

 Das klingt schon kryptisch und auch ein wenig gruselig. Auch wenn die Exegese teilweise annimmt, dass sich die 666 auf den römischen Kaiser und Christenverfolger Nero (Claudius Caesar Augustus Germanicus) bezieht, so sehen andere Auslegungen den leibhaftigen Satan aus der Hölle dahinter. Wobei dieser Teufel, Satan, Antichrist oder Luzifer eigentlich vollkommen jemand anderes war. Die Aussage “kaufen oder verkaufen” passt doch eigentlich schön zu einem Produkt wie “Monster”, das ja verkauft werden soll. Nur im Kontext gelesen heißt es, dass nur diejenigen “kaufen oder verkaufen” können, die dieses Zeichen der 666 auf der “rechten Hand oder ihrer Stirn” tragen.

"MONSTER" und die angebliche 666 - Illuminaten wollen die Weltherrschaft (Bild: Sceenshot von YouTube)
“MONSTER” und die angebliche 666: Illuminaten wollen die Weltherrschaft (Bild: Sceenshot von YouTube)

Achtete also beim kommenden Einkauf bitte einmal darauf, ob die Käufer/innen von “Monster” das Zeichen des Tieres an der Hand oder Stirn auch tatsächlich tragen …

Da aber das Logo von “Monster” ohne Zweifel der hebräischen 666 sehr ähnelt, folgern eben nun einige, dass die Marke irgendwie mit dem Teufel und irgendwie so oder so den Illuminaten zu tun haben muss. Warum sonst sollen die Dosen des Getränkes mit der Zahl des Teufels verziert sein? Und die Illuminaten haben ja angeblich eh überall ihre Finger im Spiel. Blöd nur, dass der Plan erkannt und bekannt wurde, dass “Monster” Teil dieser Lebensmittel-Gifte des Bösen ist. Obwohl die Grafiker von “Monster” ihre 666-Teufel-Botschaft ja so “geschickt” verborgen haben, in dem sie diese einfach in hebräischen Zeichen auf die Dosen drucken. Die natürlich kein einziger “Illuminaten-Teufel-Jäger” kennt und erkennt. Wenn es denn überhaupt die 666 sein soll. Zum Markennamen “Monster” würde es schon passen, was durchaus auch die Marketing-Strategen bei “Monster” erkannt haben könnten. Aber:

Die 666 von “Monster” – ein “M” wie Monster!

Warum einfach wenn es auch schwer geht? Ist das boshafte Logo der Dosen nicht einfach nur ein langweiliges “M”  für “Monster”? Es sieht eindeutig auch nach einem “m” aus.

Ich habe mir mal am 23. April 2015 die Mühe und den Spaß gemacht, die Zentrale von “Monster” schriftlich um eine Stellungnahme zu bitten, ob diese “666-Enthüllung” etc. bei ihnen bekannt ist. Und wenn ja, was die Geschäftsführung davon hält, dass ihre dunklen Pläne aufgedeckt wurden. Die Antwort am 28. April war eindeutig:

Das ist nicht wahr und eine bösartige Lüge, die im Internet zirkuliert, dass unsere Monster Energy-Dinks irgendwie mit ,Satan’ in Verbind stehen. Im Laufe der Jahre fielen viele andere namhafte Unternehmen und Marken – einschließlich Starbucks Coffee, Disney Entertainment und Texaco oil – ähnlichen Versionen von gewundenen ,Teufel Theorien’ zum Opfer, die immer wieder zeigten, wie absurd sie sind. Die Theorien über Monster Energy sind völlig lächerlich.

In unserem M-Klauen-Logo sind keine hebräischen Buchstaben oder Zahlen enthalten. Das Logo wurde als stilisierter englische Buchstabe ,M’ konzipiert, um den ersten Buchstaben im ,Monster’-Markennamen zu repräsentieren. Das gezackte Design soll veranschaulichen, wie das M-Logo die Metalldose aufreißt.”

Na ja: Natürlich sind solche Statements der Firma für echte “Gläubige” so oder so gelogen. Für mich ist jedoch diese monsterhafte “Verschwörung” absoluter Humbug.

Die “Veltins-Alien-Ungarn-Wein-Connection”

Im September 2012 habe ich aus Spaß mal spontan der Marke “KABA” eine Geheimbotschaft in ihren Produkten “nachgewiesen” (die dort noch online ist). Eine Verschwörung um ihr Kakao-Produkt, die ich bei Facebook anhand dessen Verpackung “beweisen” konnte. Darin ging es um die Erschaffung der Menschheit aus Frühmenschen durch Ancient Aliens. Sogar “Micky Maus” und die Illuminaten waren inklusive. Natürlich auch das nur als Jux.

Aber: Kürzlich konnte ich eine weitere Verschwörung ebenso spontan “aufdecken”, die weitreichende Konsequenzen für uns alle haben wird. Auf einem Bierdeckel der Pils-Marke “Veltins” ist sie für alle zu sehen. Eine Connection von Ancient Aliens mit dem heutigen Land Ungarn, dem Teufel, dem Planeten Mars, den Anunnaki usw. Hinter allem steckt heute verborgen die Biermarke “Veltins”. Ebenso (natürlich!) die Freimaurer.

Betrachtet man sich das Logo (das Wappen) des Hopfengetränkes einmal ganz genau und zerlegt es in seine einzelne “Aussagen”, sollte folgendes auffallen: Da ist eine geheime Botschaft an die Kunden versteckt. Zweifellos und einwandfrei zu erkennen…wenn man nur die Augen öffnet.

Und zwar fand ich folgende “geheimen Hinweise, Bedeutungen, Botschaften und Zeichen” im “Veltins”-Logo, die hier lediglich als Fantasie-Beispiele zeigen sollen, wie leicht man überall etwas “Verborgenes” im Sinne von “Verschwörung” finden kann. Egal wie absurd es ist! Wer lange genug sucht und Fantasie hat, der findet ausnahmslos überall eine mysteriöse Botschaft.

Ich kann das Logo aufgrund des Copyright hier leider nicht zeigen, wie ich zumindest meine. Aber unter diesem Wikipedia-Link ist es sehr gut zu erkennen. Meine analysierten “Veltins-Geheim-Fakten” zeigen, dass im Wappen der Brauerei Codes zu finden sind, dass ...

  • … es einst einen bewohnten Planeten zwischen Mars und Jupiter gab, der “Tiamat” hieß.
  • … dessen Bewohner vor der Zerstörung ihres Planeten auf die Erde kamen.
  • … diese Außerirdischen auch den Mars betraten.
  • … der Planet Nibiru und die Außerirdischen mit Namen Anunnaki der Geschäftsführung von “Veltins” wohl bekannt sind.
  • … die Zerstörung dieses Planeten die irdische Sintflut auslöste.
  • … diese Ancient Aliens Wein und Bier zur Erde brachten.
  • … die Fremden wohl zuerst im Gebiet es heutigen Ungarn landeten.
  • … Noah nach der Sintflut eine weltberühmten ungarischen Wein trank.
  • … astronomisches Wissen zu diesem ehemaligen Planeten im Pils-Logo verborgen sind.
  • … der (heutige) “Teufel” als Schlange, Gott aber auch Symbol des Bösen im Wappen involviert ist.
  • … die Cheops-Pyramide und der “Fälscher der Cheops-Kartusche” Howard Vyse mit “Veltins” im Zusammenhang stehen.
  • … der Vatikan offenkundig dazu gehört.
  • … gewisse Päpste und Herrscher mit im Boot sitzen oder zumindest saßen.
  • … die angesehene “Royal Astronomical Society” und ein von dieser hoch ausgezeichneter Astronom die Finger im Spiel hatten.
  • … Geheimbünde wie Illuminaten und Freimaurer hinter dem Pils stecken.
  • … der 11. September 2001 (9/11) damit in Verbindung zu bringen ist.
  • … das “Veltins”-Produkt “V+” als Teil der manipulativen Verschwörung auf dem Markt kam.
  • … die Zahl des Teufels 666 auch hier schockiert!
  • … Göttermythen folglich zum Teil die Wahrheit sagen.
  • … die kosmischen Wesen in Ungarn ihre bis heute Spuren in der dortigen Sprache hinterließen.
  • … das angebliche Gründungsjahr und der Gründervater der Brauerei bereits Teil der Verschwörung ist.
  • … das Jahr der Sintflut bzw. Zerstörung des “Tiamat” auf jeder Pils-Flasche der Marke steht.
  • … der wohl berühmteste Wein der Welt nicht nur aus Ungarn kommt, sondern mit zur Verschwörung gehört.

… und vieles mehr ist dem Gersten-Unternehmen bekannt. Nur darf es natürlich niemand wissen …

Die erste Spur auf dem Weg zur Enthüllung ist unübersehbar: In dem Wappen sind die Farben rot, weiß und grün deutlicher Mittelpunkt des Gesamtbildes. Das ist die Nationalflagge des Landes Ungarn. Schon das ist seltsam, da “Veltins” laut Wikipedia ursprünglich aus Meschede-Grevenstein im Sauerland und somit nicht Ungarn in Südost-Europa kommt. Warum dann diese Flagge als offenkundiger Eye-Catcher im Zentrum des Logos? Das weckt Interesse nach mehr “Untersuchungen” …

“Veltins” will die Weltherrschaft: Die einzelnen “Enthüllungen” im Zusammenhang mit dem Logo der Marke:

  • In dem Wappen findet sich in der Farbe Grün der ungarischen Nationalflagge ein Stern. Ein deutlicher Hinweis auf den Kosmos, das All, die Sterne, den Himmel …
  • Der Stern stand schon in der frühen Keilschrift der ersten Zivilisationen als Zeichen für “Himmel”, “Oben”, “Gott” und als Zeichen des Gottes “An”. Das behaltet bitte im Hinterkopf.
  • Die Logo-Krone als Symbol des königlichen Ursprungs hat fünf “Zacken” bzw. “Blätter”, die aus fünf Punkten “wachsen”. Das bedeutet:
  • In Verbindung mit dem genannten Stern als Symbol für das All weist dies auf den 5. Planeten hin. Auch die “Punkte” sind hierbei ggf. in Wahrheit Planeten-Symbole. Aber sie deuten nicht auf den 5. Planeten von heute (das wäre Jupiter).
    Asteroidengürtel und der vernichtete Planet Tiamat (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / bearbeitet von L.A. Fischinger)
    Asteroidengürtel und der vernichtete Planet Tiamat [Zur Großansicht anklicken]. (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / bearbeitet von L.A. Fischinger)
  • Babylonische Mythologie sagt, dass das Königtum vom Himmel – von den “Göttern” – zu Erde kam.
  • Wie gerne spekuliert wird, gab es nämlich zwischen Mars und Jupiter (heute der Asteroidengürtel) einst einen Planeten mit dem Namen “Tiamat”. Das wäre dieser 5. Planet von der Sonne aus.
  • Die fünf “Zacken” der Krone sind Blätter. Blätter sind biologisches “Leben”/”Lebenssymbole”. Denn nach Spekulationen um diesen heute verschwundenen Planeten soll dieser einst bewohnt gewesen sein. Bis zu seiner Vernichtung. Das wussten also die Ungarn bzw. wusste/weiß “Veltins” …
  • Die außerirdischen Bewohner des zerstörten Planeten flohen vor ihrem Untergang auf die Erde.
  • Die Erde ist der 3. Planet von der Sonne. Und was sehen wird? In der Farbe Weiß der ungarischen Flagge im Wappen finden sich im Sinne eines Eye-Catchers drei Kelche. Drei Kelche = 3. Planet = Erde. Das ist wohl kaum ein Zufall.
  • Diese Kelche sehen aus wie Weinkelche und nicht wie Bierkelche oder Gläser. Seltsam für eine Brauerei. Sehr seltsam. Tatsächlich aber ist Wein aus Ungarn bekannt und wird dort viel angebaut. Und ungarisch heißt Wein “Bor”…mit drei Buchstaben! Genau wie das dortige Wort für Bier mit drei Buchstaben: “Sör”. Und “Sör” spricht man “Schör” aus – fünf Buchstaben = “Tiamat”

Aber diese Belege für ein Geheimwissen sind lange nicht alle, die “Veltins” versteckt hat:

  • Der Name “Veltins” hat sieben Buchstaben. Von außerhalb unseres Sonnensystems kommende Aliens sahen vor der Vernichtung von “Tiamat” die Erde als 7. Planeten: Neptun – Uranus – Saturn – Jupiter – “Tiamat” – Mars – Erde
  • Der Gründervater und Namensgeber war Clemens Veltins, dessen Vorname ebenso sieben Buchstaben hat. (Wir treffen gleich auf noch einen “Clemens”)
  • Die Logo-Krone zeigt wie ein Morsecode abwechselnd Punkte und Striche. Insgesamt sind es sieben, wobei bekanntlich die Zahl 7 seit jeher als “heilige” oder “mythische Zahl” gilt.
  • Ungarn ist nur die heutige und allgemeine Bezeichnung für das Land. Einst trug es die Bezeichnung “Magyeri”, was ebenfalls sieben Buchstaben hat. Erst später wandelte es sich in den auch bekannten Ländernamen “Magyar”.
  • Die Ungarn selber nennen ihr Land auch “Magyarország”, was grob in seinem Ursprung soviel wie “Menschen-Land” bedeutet (“Ungarn-Land”). Aber: wieso Menschen – wer sollte denn bitteschön sonst dort siedeln?
  • Die Aussage ist eindeutig: Alien-Wesen vom “Tiamat” landeten im heutigen Ungarn.
  • Aus Ungarn stammt der weltbekannte Edel-Süßwein “Tokajer”. Anzahl der Buchstaben sind auch hier sieben. Doch zu diesem Wein nachher mehr Enthüllungen.
  • “Magyarország” hat 12 Buchstaben. Das deutet frappierend auf enormes Astronomiewissen hin, da es inklusive Sonne, Mond und “Tiamat” auch den angeblichen von Außerirdischen bewohnten Planeten “Nibiru” geben soll. Das sind dann 12 Himmelskörper, die man aber mit dem bloßem Auge nicht alle sehen kann.
  • Direkt unter der Krone im Logo von “Veltins” ist eine weitere Botschaft der Götter. Dort findet sich eine Pyramide als Dreieck und links und rechts über dieser Elemente, die an die “Flügelsonne” der Ägypten und alten Völker aus Mesopotamien erinnern. Ein Symbol der Götter und in der Grenzwissenschaft unlängst auch für die Astronautengötter.
  • Auch auf dem Mars soll es Aliens gegeben haben (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
    VIDEO: Auch auf dem Mars soll es Aliens gegeben haben. (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

    Die Pyramidenspitze zeigt natürlich nach oben auf die Krone. Doch warum ist die Krone innen rot? Ein Hinweis auf den “Roten Planeten”, den Mars, auf dem es bekanntlich ebenfalls Pyramiden geben soll und der sogar nach einigen Autoren als Zwischenstation der Aliens auf dem Weg zu Erde diente?!

  • Auch der Stern im unteren grünen Feld der ungarischen Nationalflagge weist auf dem Mars als 4. Planeten von der Sonne, da dieser Stern von vier Punkten (= Planeten) umgeben ist.
  • Ganz unten im Wappen ist eindeutig ein Engel mit Flügeln zu sehen. Engel, Söhne Gottes, Wächter des Himmels…das sind keine anderen als die außerirdischen Götter von den Sternen.
  • Nehmen wir nur die nach oben offene hufeinsenförmige Umrandung des Wappens und blenden alle andere Elemente des Wappens aus – wir sehen Hörner. Hörner des Teufels geschmückt mit einer königlichen Krone. Gruselig.
  • In jedem Horn finden sich 13 Kreise oder Punkte. Die Unglückszahl!
  • Das obere gebogene Ende jedes der Hörner ähnelt jeweils einer Schlange mit Kopf. Die Schlange ist ebenfalls oft das Symbol des Bösen, des Satans oder einfach des Teufels.
  • Neun “Halbkreise” befinden sich jeweils links und rechts wellenförmig am Außenrand des Logos. Diese neun Halbkreise einer Seite plus die drei vollkommen rätselhaften Weinkelche im Inneren sind 11. Also 9/11 … der 11. September (20001).
  • Die Firma “Veltins” brachte passend im Attentat-Jahr 2001 ihr Pils-Mix-Getränk-Produkt “V+” auf dem Markt. Zielgruppe der Produktgruppe sind ganz klar die jungen Menschen, die auch so mit dem Geheimwissen in Berührung kommen.
  • “V+” bedeutet ja schlicht “Veltins plus Beimischung” wie etwa Cola. Aber es gibt auch die Beimischung “Energy”, was wohl Bände spricht …

Das alles klingt mehr als erstaunlich? Richtig. Denn diese Verschwörung konnte nicht ewig im Verborgenen bleiben. Doch es gibt noch mehr glasklare Fakten, die beweisen, dass die Marke “Veltins”, das Land Ungarn, der Vatikan, der ungarische Wein, die Ancient Aliens und der Teufel hinter allem stecken:

  • “Veltins” wirbt damit, dass es deren Pils seit dem Jahre 1824 durch Clemens Veltins gibt. Stimmt das? Kaum oder besser auch, denn rückwärts geschrieben ergibt dieses Jahr es die Zahl 4281. Und “4281 Pounds” ist ein erst 1985 entdeckter Hauptasteroid im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Damit also ein Rest des vernichteten Planeten “Tiamat”, den die böse Wissenschaft bis heute leugnet!
  • Die Entdeckung des “Tiamat”-Planeten-Stücks “4281 Pounds” im Jahr 1985 wurde mit Absicht in dieses Jahr datiert, wenn man auch hier den “Rückwerts-Code” nutzt:
  • 5891 – 4281 = 1610. 1610? In diesem Jahr wurde Gräfin Elisabeth Báthory verhaftet. Die weltberühmte “Blutgräfin” und Massermörderin von angeblich 650 Mädchen. Sie war Ungarin und wurde von König Mathias II. eingesperrt. Dem König von – Ungarn.
  • 1610 wurde der berühmte König Heinrich IV. von Frankreich ermordet. Die Regentschaft übernahm keine geringere als Maria de’ Medici aus dem mehr als nur mächtigen und legendären Herrschergeschlecht der Medici.
  • Aus dem Hause der Medici entstammen eine Reihe Päpste. Offenbar ist also auch der Vatikan involviert, was auch dieser Umstand beweist:
  • Medici-Papst und somit Maria-Verwandter Clemens VII. nahm zufällig nicht nur “Clemens” als Papstnamen an, sondern er annullierte auch eine Ehe von König Heinrich IV. Wen heiratete der Monarch dann? Richtig: Maria de’ Medici.
  • Marias Mutter war Erzherzogin Johanna von Österreich. Teil der damaligen Herrschergebiete um Österreich war unter anderem kein anderes Land als Ungarn.
  • 1610 entdeckte kein geringerer als Galileo Galilei die ersten vier Jupiter-Monde und damit seinen ersten astronomischen Beleg, dass die Erde nicht der Mittelpunkt von allem ist.
  • Seltsam auch: Im Geburtsjahr 1824 von “Veltins” hatte der in der Grenzwissenschaft sehr bekannte Richard William Howard Vyse das königlichen Ehrenamt des “High Sheriff” inne. Vyse ist kein anderer als jener Brite, der in der Cheops-Pyramide die Kartusche des Pharao gefälscht habe, nachdem er 1835 erstmals nach Ägypten ging. Auch das  spricht Bände.
  • “Zufällig” bekam 1824 auch der Astronom Johann Franz Encke die höchste Auszeichnung der “Royal Astronomical Society”. Einer seiner Forschungsschwerpunkte – Asteroiden.
  • Die große Flut (Bild: WikiCommons)
    Die große Flut, ausgelöst durch die Vernichtung des Planeten “Tiamat” – “Veltins” bestätigt sie! (Bild: WikiCommons)

    Purer “Zufall” ist wohl auch kaum der Umstand, dass die Erde (wohlwollend ausgelegt) 4281 vor Christus erschaffen worden sein soll. Oder, dass die Sintflut in dieser Epoche stattgefunden hat. Als Folge des Untergangs des bewohnten Planeten “Tiamat”?

  • Tiamat ist auch ein Name einer ursprünglichen babylonischen Göttin, dessen Name sich vom akkadischen Wort für “Meer”(als Salzwasser / tâmtum) herleitet. Also die “Tiamat”-Sintflut.
  • Der Stern im Logo, der auch für den Gott An stehen kann, ist hier auch ein Beleg. Ein Sohn von An war Ea/Enki, der der Herrscher des Süßwasserozeans war. Wieder: Wasser! Er gilt sogar als Schöpfer der Menschheit und warnte nach dem Epos des Gilgamesch dem Noah dieses Textes vor der kommenden Sintflut. Dieser baute daraufhin ein Arche.
  • Ganz nebenbei hatte die Göttin Tiamat auch einen Ehemann. Es war der Gott Abzu und dieser steht für die unterirdischen Südwasserozeane (Grundwasser). Die, so die Bibel, ebenfalls bei der Sintflut ausbrachen und das Land überschwemmten.
  • Noah baute laut Bibel nach der “Tiamat”-Sintflut Wein an und trank davon mehr als einen Kelch zu viel. Wein? “Tiamat” war zerstört, die Bewohner geflohen, drei (= Erde) Weinkelche innerhalb der ungarischen Flagge im Wappen, Noah betrank sich nach der Flut mit Wein und die deutliche Verbindung zum Weinland Ungarn – was wollt Ihr mehr an Beweisen?
  • Trank Noah den süßen Wein Tokajer aus Ungarn, der ursprünglich und heute aus den Tokajer-Gebirge stammt? Ja! Ungarisch heißt der edle Süßwein auch “Tokaji Aszú”. Aszú klingt nicht nur dem Süßwasserozean Abzu sehr ähnlich, sondern diese Weinbezeichnung bedeutet auf Deutsch schlicht “Tokajer Ausbruch“.
  • Natürlich wird auch “Veltins” aus Grundwasser gebraut.
  • Wein galt schon in den frühesten Kulturen als “göttlich” und diente bei Zeremonien und Opferungen. Bier auch, das schon die Sumerer kannten, und das Teil der “Bezahlung” der Arbeiter an den ägyptischen Pyramiden war.
  • An – der “Stern”/”Himmel” – hatte eine Frau mit Namen Ki (= Erde). Deren Sohn Ea/Enki war in den alten Texten auch der Chef der Anunnaki.
  • Im Wappen der Brauerei “Veltins” ist eindeutig ein Pentagram zu finden. Es schließt an seinen Eckpunkten den Kopf des “Engels”, die oberen Kreise im linken und rechten Horn des Teufels und – durch die waagrechte Linie zwischen dem ungarischen Grün und Weiß bestimmt – zwei weitere Punkte der satanischen Hörner ein. Und damit umspannt es klar die drei Weinkelche und den Stern als Symbol des Kosmos, der Sonne, des Himmels und des Gottes An.
  • Zwischen den Pentagram-Spitzen sind links und rechts nun einige Kreise durch die Linien/Spitzen getrennt. Erneut ein Hinweis auf die Cosmic Connection, da es im oberen Bereich sieben (Erde von außerhalb des Sonnensystems) und im unteren Bereich vier (der Mars von der Sonne) Kreise sind.
  • Die vier Kreise des Mars links und rechts, plus je zwei Punkte (für jede Seite des Logos) des Mars-Hinweises neben dem Stern sind jeweils links und rechts sechs. Da innerhalb des Pentagram neben dem Stern mit seinen vier Begleitern die drei Weinkelche fraglos deutlich betont werden (zur Erinnerung: Das Wort für Wein hat im Ungarischen wie das Wort für Bier drei Buchstaben) rechnen wir: dreimal die Zahl 6 = 666
  • Das Pentagram gilt auch als Zeichen der Freimaurer oder natürlich der Illuminaten. Als Beispiel sei nur kurz das Stichwort “George Washington” genannt. Freimaurer, erster Präsident der USA und Namensgeber der US-Hauptstadt.

Der Kreis schließt sich … 😉

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Okkulte DDR: In Ostdeutschland gab es einen “grenzwissenschaftlichen Untergrund”. Ein Forschungsprojekt zum Thema Paranormales in der DDR soll diesen jetzt aufarbeiten

Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Der “real existierende Sozialismus” auf deutschen Boden nach dem Vorbild der UdSSR war die staatlich verordnete Weltanschauung in der ehemaligen DDR und anderen Staaten des Ostblock. Doch auch in der “Deutsch Demokratischen Republik” gab es bereits grenzwissenschaftlich Interessierte, die beispielsweise Bücher von Erich von Däniken als Kopien unter der Hand tauschten. Nun ist dieser “okkulte Untergrund” Teil einer Untersuchung des “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) in Freiburg.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit 1950 erforscht das einst von Dr. Hans Bender gegründete “Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene” (IGPP) paranormale Phänome & Co. Der 1991 verstorbenen Parapsychologe Hans Bender gilt bis heute als Wegbereiter dieser Forschung. Heute leitet Prof. Dr. Dieter Vaitl das Institut in Freiburg im Breisgau. Durch seine Medienpräsenz wird vor allem Dr. Dr. Walter von Lucadou mit seiner Parapsychologischen Beratungsstelle der “Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie” (WGFP) mit parapsychologischer Forschung in Freiburg in Verbindung gebracht.

Im Vorstand der “WGFP” sitzt auch Andreas Anton (Schriftführer), der derzeit an der Doktorarbeit „Im Schatten des Szientismus. Zum Umgang mit heterodoxen Wissensbeständen, Erfahrungen und Praktiken in der DDR“. am “IGPP” arbeitet. Gefördert wird das Projekt von der “deutschen Forschungsgemeinschaft” und läuft rund drei Jahre:

“Das Projekt untersucht mit wissenssoziologischem Fokus das Verhältnis zwischen orthodoxen und heterodoxen Wissensbeständen und Praxisformen in der ehemaligen DDR; insbesondere geht es um die Beziehungen zwischen dem offiziellen Geltungsanspruch des Herrschaftssystems einerseits und der individuell erlebten Wirklichkeit andererseits sowie um entsprechende Strategien der Absicherung der staatlich kontrollierten Wirklichkeitsordnung. Als Exempel dient der weitgehend unerforschte Bereich des so genannten Paranormalen (Astrologie, Wunderheilung, Wünschelruten usw.), namentlich der Konflikt zwischen dem dominanten szientistischen Weltbild auf der einen und davon abweichenden Anschauungen und Lebenspraxen der Bevölkerung auf der anderen Seite. Konkret sind drei zentrale Forschungsaufgaben formuliert:

(1) die Rekonstruktion jenes abweichenden Wissens- und Handlungsfeldes in der DDR

(2) die Analyse der staatlichen Strategien der Absicherung der offiziellen Wirklichkeitsordnung und

(3) die Erforschung des konkreten Umgangs mit ‚Wirklichkeitshäretikern’.

Methodische Zugänge bilden teilnarrative Interviews sowohl mit Akteuren des ‚okkulten Feldes’ als auch mit damaligen Vertretern der Instanzen sozialer Kontrolle sowie eine wissenssoziologische Deutungsmusteranalyse der (massenmedialen und behördlichen) Diskursfragmente der offiziellen politischen Kultur zum Thema.”

Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine "Geisterfrau" gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine “Geisterfrau” gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Tatsächlich ist es schwer, aus den Jahren der DDR hier Quellenmaterial zu finden, wie es auch Andreas Anton in einem Interview mit “Trossinger Zeitung” am 12. Januar 2015 in einem Interview berichtet. So sagt der selber in Trossingen in Süddeutschland geborene Mystery-Jäger zur Frage woher er seine Quellen beziehe:

Zum einem mache ich qualitative Interviews mit Zeitzeugen; also mit Menschen, die sich für paranormale Phänomene interessiert haben, oder selbst aktiv waren, etwa als Astrologen, oder weil sie geglaubt haben, dass sie hellsehen könnten. Eine zweite Säule sind Zeitungen, Bücher, Fernsehsendungen und andere Dokumente des offiziellen Diskurses in der DDR. Und drittens gibt es Archivdokumente, zum Beispiel im Stasiunterlagen-Archiv.”

Von “dummen Ossis” und “schlauen Wessis” in der Welt des Unfassbaren

Umfragen und ähnliche Untersuchungen habe es in der DDR-Tagen nicht gegeben, auf die sich Anton beziehen könnte. So sagte er der “Trossinger Zeitung” gegenüber:

Nur in Bezug auf die DDR gab es keine Daten; das war sozusagen eine Leerstelle. Wir versuchen dies nun rückblickend auch für die DDR aufzuarbeiten. Ich untersuche das ganze aus einer wissenssoziologischen Perspektive. Die Wissenssoziologie beschäftigt sich mit der Frage, warum in bestimmten Gesellschaften und ganz allgemein Gruppen von Menschen gewisse Dinge gewusst werden und andere nicht, beziehungsweise warum bestimmte Vorstellungen von Wirklichkeit herrschen und nicht andere. Der Umgang mit dem Paranormalen in der DDR ist da insofern ein besonders gutes Beispiel, weil zum einen ein gewisses Weltbild – die sogenannte wissenschaftliche Weltanschauung des Marxismus-Leninismus – staatlicherseits propagiert und durchgesetzt wurde, das mit allem ,Paranormalen’ und ,Okkulten’ auf Kriegsfuß stand, zum anderen aber auch Menschen in der DDR entsprechende Erfahrungen machten und paranormale Glaubensinhalte teilten. Wir sprechen deshalb auch von einem ,okkulten Untergrund’ in der DDR.

In der Tat ist das Projekt von Anton nach dem Empfinden vieler an der Grenzwissenschaft Interessierter längst überfällig. Gleich, ob sie aus der ehemaligen DDR stammen oder nicht. die Auseinandersetzung mit Phänomenen und Ähnlichem war in der DDR ebenso “staatlich verpönt” wie in allen anderen “Bruderstaaten” und der UdSSR auch.

Das bedeutete aber nicht, dass kein Interesse bestand oder es sogar Erfahrungen damit in der Bevölkerung gab. Das zeigte sich beispielsweise nach dem Zusammenbruch des Ostblock daran, dass der Buchmark für grenzwissenschaftliche und esoterische Literatur in den ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten explodierte. Auch in der DDR oder etwa in der ehemaligen Tschechoslowakei. In der jüngeren Zeit sieht man dies anhand von China.

Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)
VIDEO: Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)

Selbst in Ungarn, einem zu Sowjet-Zeiten etwas “offeneren Land”, explodierten beispielsweise der Buchmarkt und entsprechende Mystery-Zeitschriften ab 1991/1992. Ohne Zweifel hatte die Bevölkerung hinter dem ehemaligen “Eisernen Vorhang” einen enormen Wissensdurst, da es nun einfach war sich entsprechende Bücher zu besorgen. Wie Schallplatten als Kassettenkopien herumgereicht wurden mussten auch keine Bücher von Däniken & Co. mehr als mühsam mit der Schreibmaschine abgeschriebene Kopien angefertigt werden.

Persönlich finde ich es übrigens erschreckend, dass zum Teil bis heute aufgrund der einst in der DDR nicht umfassend vorhandenen Mysterien-Literatur, den ehemaligen Ossis von ach so schlauen Wessis “Dummheit” vorgeworfen wird! Das erinnert mich an einen grausig-unverschämten TV-Werbespott der Waschmittel-Marke “Persil” (meine ich) nach der Wende. In diesem Spot musste eine “schlaue Wessi-Hausfrau” einer “dummen Ossi-Hausfrau” zeigten und erklären, wie sie das Westprodukt richtig anzuwenden habe …

Aufruf an Mystery-Freundinnen und -Freunde aus der Ex-DDR:

Wie dem auch sei: Speziell die Vergangenheit DDR-Bevölkerung ist für uns Freunde des Phantastischen (aufgrund der selben Sprache) sicher spannend. So sieht es auch Andreas Anton. Anton bittet deshalb auf seiner Projektseite “okkulte DDR” auch ehemalige Bürger der DDR um ihre Mithilfe:

Konkrete Forschungsfragen sind beispielsweise:

  • Wie verbreitet waren individuelle Erfahrungen und soziale Praktiken im hier interessierenden Untersuchungsfeld des Paranormalen?
  • Wie und wo wurden die DDR-Bürger über solche Themen informiert bzw. wo konnten sie selbst entsprechende Informationen einholen?
  • Unter welchen Bedingungen und in welcher Form waren diese Erfahrungen und die entsprechenden Themen Gegenstand öffentlicher Berichterstattung? Aber auch: Welchen Einfluss hatten die (West-)Medien?
    Freuen Sie sich auf Ihren Tod? Neues Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
    Buch von Lars A. Fischinger: „Der Tod: Irrtum der Menschheit? – PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger
  • Waren Eliten und Staatsorgane involviert? Gab es wissenschaftliche Experten, Forschungseinrichtungen und/oder -projekte, die sich mit den genannten Themen befassten?
  • Wurde der gemeinte Themen- und Akteursbereich als problematisch von staatlichen Instanzen zur Kenntnis genommen?
  • Welche staatlichen Instanzen waren für die Überwachung entsprechender Aktivitäten und für die Sanktionierung entsprechender Praktiken bzw. Akteure zuständig?

Personen, die sich zu DDR-Zeiten mit den genannten Themen beschäftigten und dazu bereit sind, über ihre Erfahrungen Auskunft zu geben, sind hiermit explizit eingeladen, über die Kontaktseite Verbindung zum Projektteam aufzunehmen.” (s. hier)

Fragen, die auch mich persönlich sehr interessieren.

Wenn die ein oder andere Leserin oder der ein oder andere Leser hier helfen kann …

Ich danke Euch Euer Jäger des Phantastischen

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Der etwas andere Lebenslauf – alles zum Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Autoren Vita von Lars A. Fischinger
Autoren Vita von Lars A. Fischinger

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der “Mann hinter Grenzwissenschaft & Mystery Files” und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW/BRD). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita von LAF – der Autoren-Werdegang und alles zum “Jäger des Phantastischen”.


(Update: 25. Juli 2017)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / D-48653 LETTE

Kurze Worte

Seit dem September 1989 befasst sich der Autor Lars A. Fischinger (heute 43 Jahre jung, ausgebildeter Energieelektroniker/Industrie) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, “Grenzwissenschaft”, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, “Ancient Aliens”, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielem anderen mehr.

Fischingers erste “Forschungsreise” wurde – vereitelt

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der “Kult-Experte Lars A. Fischinger” (“Daily Record”, Glasgow, 9. August 2001 & “BILD”) für das Rätselhafte, Fremde und Fremdartige, Unglaubliche, Paranormale wie Geister und Spuk, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS sowie Science-Fiction und entsprechende Filme.

Ein Welt des Phantastischen!

Nach dem Filmklassiker “Reise zum Mittelpunkt der Erde” nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste “Expedition” auf den Spuren des Unentdeckten. Einen (bewohnten) Mittelpunkt der Erde – das war ein “Jules Verne-Mysterium”, das es bei dieser “Forschungsreise” zu finden und erkunden galt. Nicht mehr und nicht weniger.

Jules Verne um 1890
Jules Verne um 1890 (Bild: gemeinfrei)

Jedoch endete diese “bescheidene” und unternehmerisch nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitete “Forschungsreise”, noch bevor sie eigentlich begann … denn damals war Fischinger erst 6 Jahre alt und wurde nach nur etwa einem Expeditions-Kilometer mit seinem Kettcar und Reisegepäck von Vater und Mutter wieder “eingesammelt”.

Doch damals steckte Welt (natürlich) voller Geheimnisse, die ein Knabe ergründen wollte. Und doch ist das noch heute so.

Spätestens von nun an wurde von dem jungen “Mystery-Jägerchen” jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Geglaubt wurden sie so oder so. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens da endgültig geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden.

Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimversteck? Ein Schatz? Ist es vielleicht eine Gruseltür? Wohnen dort fremde Gestalten oder sogar unheimliche Gesellen? Wir hier etwas Geheimnisvolles vor uns versteckt?

Im selben jungen Alter besuchte der junge Lars auch erstmals den Ostblock; speziell das Land Ungarn. Das Interesse an diesen “fernen Welten im Osten” war entfacht und für ein Kind waren diese verborgenen Regionen (UdSSR/Russland und Ostblock) unseres Planeten nicht minder aufregend und geheimnisvoll. Allein der Blick auf den Globus und das teilweise Kyrillische zeugte von spannenden Gebieten. Das waren sie auch, denn reiste man an in die üblichen Orte im Ausland, traf man dort eigentlich doch nur auf deutsche Touristen.

Aber die Welt war schon damals weit mehr …

Von STAR WARS, UFO-Ladungen und Fischingers “archäologischen Ausgrabungen” …

Im gleichem Jahr der oben genannten (und von den Eltern verhinderten, “Expedition”, 1980) erzählte der nur wenig älterer Cousin Daniel B. dem jungen Lars auch etwas von einer nächtlichen “UFO-Landung” in einem Waldstück der Siedlung “Im Sanden” im Wohndorf LETTE des Autors. Er selber, so beteuerte der Cousin bei einem Familienspaziergang in diesem Forst, habe das UFO mit eigenen Augen gesehen – inklusive einer “blinkenden roten Lampe” auf der Oberseite der fliegenden Untertasse. Selbst auf die Frage, warum er nachts dort war oder sein dufte, hatte er Antworten. Little LAF war überzeugt! Einfach: phantastisch.

Die angebliche Landestelle des UFOs ist übrigens bis heute im Wald zu sehen – auch wenn sie lange Jahre als Kompost-Grube genutzt wurde und selbstverständlich die damals von dem Knaben Daniel B. erzählte Geschichte erfunden war.

Gleichzeitig fanden zu jener Zeit (tatsächliche) archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 nach Christus zurück blicken. Spannend war es für einen Knaben zu sehen, was die großen Erwachsen alles dem Erdreichen entlockten.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination an dem Universum und die Leidenschaft für “STAR WARS” in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um “Was ist Was?” in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor damals in Italien kaufte (und noch immer besitzt). Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater Bernfried mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist.

Für ein Kind eine mehr als erstaunliche und unfassbare Information, die es irgendwie nachzuprüfen galt! So wurde damals auch das Planetarium in der nahegelegenen Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch puren Zufall kam es viele Jahre später (1992), dass der Mystery-Freund mit Freunden und Nachbarkindern beim Graben von Erd-Hütten auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5.300 Jahre alte Funde der “Trichterbecher-Kultur” aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im Heimatmuseum von LETTE ausgestellt. Unter anderem aber auch im Landesmuseum für Archäologie in Herne, HIER.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))
Lars A. Fischinger und sein Hund “Prinzessin Leia” am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

“Heimliche Grabungen” an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (fast nur Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Rückblickend vollkommen unspektakulär, doch für einen Schüler mehr als faszinierend.

Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz “Haus Lette” (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge “Mystery-Jäger” mit seinen Schulfreunden Coung L., Frank St. heimlich nach “Schätzen”. Natürlich erst nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle. Die gefundenen “Schätze” waren jedoch erneut keine: an diesem Platz standen einst die Stallungen des “Haus Lette” und das Team von “Raubgräbern” fand sprichwörtlich nur Mist und Kuh-Knochen.

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung “Im Sanden”, wo sich einst eine Schießanlage befand (s. Bild). Wie es die jungen Schatzsucher aber erst später erfuhren. Nach den Arbeiten. Und eben zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten Ruinen einer vermeintlich uralten versunken Welt … und folglich nicht zu einer versunkenen Kultur.

Es ist allerdings scheinbar ein Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die “UFO-Landung” ereignet haben soll, die viele Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals mit 6 Jahren dennoch, wie in dem Buch “UFO-Sekten” von 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der fast 2.000 Jahre alten germanischen Fluchtburg/Ringwallanlage “Jansburg” in der Bauernschaft “Letter Bruch” keinen Schatz und kein “Out-of-place Artifact”.

Erich von Däniken und Pro7 sind an allem schuld!

Der wirkliche “Schritt” zu einem bis heute überzeugten Prä-Astronautiker begann aber eigentlich schon im September 1989:

Damals kam der heutige Autor durch zwei PRO7-Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen, Spekulationen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee “Die Götter waren Astronauten!” sah der jugendliche LAF damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann.

Und so erschien im Sommer 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Aber das Interesse aufgeben oder das Thema an den Nagel der unliebsamen Erfahrungen hängen? Niemals!

Das Schreiben von Büchern und Artikeln und die Jagd nach Unfassbaren ist keine “Arbeit” im klassischen Sinn eines Broterwerbs – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche “Berufung” des jetzigen Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass viele Mysterien kein sind! Aber nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben.

Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden. Und eine Welt, in der auch ein erwachsender Mensch fantasieren kann. Oder, sachlich formuliert, spekulieren kann.

Sekten – Papst – Aliens – Unterstellungen

 Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Jetzt wird es kurz etwas “nüchtern”:

Das überaus erfolgreiche Buch “UFO-Sekten” (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Eine Veröffentlichung, die damals neben dem mehrheitlichem Lob auch den ein oder anderen Hater hervorbrachte. So, wie es auch die jetzige Online-Arbeit von LAF macht, da dieser auch Lug, Irrtum und Trug beim Namen nennt.

Ebenso wurde aber auch das Prä-Astronautik-Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und Kosmische Besucher“ von 1997 zu einem Klassiker des Autors. Zu beiden sind neue Projekte im Hinterkopf. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der “Götter der Sterne” das Buch “Rebellion der Astronautengötter”, bei dem vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt. Dennoch ist und bleibt die Idee, dass die Götter unserer Vorfahren, Mythen und Überlieferungen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren, eine Spekulation.

Ein Highlight war ohne Zweifel auch dieser Tag:

Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch “Das Wunder von Guadalupe” im Rahmen einer persönlichen Audienz (s. Bild). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zumal Fischinger als publizierender Prä-Astronautiker wohl der einzige seiner “Zunft” ist, der zu einer (viel zu kurzen) Begegnung mit dem Papst eingeladen wurde.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch “Verbotene Geschichte” in der Verlagsgruppe Random House, München, als Fortsetzung des erfolgreich Titels “Historia Mystica” (2009) dort. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf oder in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema “Objekt M” bzw. “UFO aus der Eiszeit von Tallinn“, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren (ab ca. 1995) recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker/Hater ist!

Weitere dumme und häufige Hater-Unterstellungen einiger Spinner sind Behauptungen, LAF sei ein bezahlter Desinformant und/oder irgendein mysteriöses Mitglied einer Geheimgesellschaft … Pseudo-Kritiken, mit denen mal wohl leben muss.

Im Januar 2015 erschien mit über zwei Jahren Verzögerung das bisher letzte Sachbuch “Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen” des Autors. Dazu hier mehr auf diesen Blog-Seiten.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: “Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten“, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Erinnerungen an die Zukunft ... (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
Archiv-Fundstück: Der erste Pressebericht über mich – erschienen noch vor meinem ersten Buch zur Prä-Astronautik 1996 (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

Am 23. Juni 1996, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Buches, folgte bereits der erste Vortrag des Autors auf einer grenzwissenschaftlichen und sehr esoterischen Tagung im “Dorint Hotel” in Kamp-Lintfort. Veranstalter war das Mystery-Magazin “Jenseits des Irdischen”, bei dem Lars A. Fischinger damals Autor war.

Bislang publizierte Fischinger sicherlich über 2.000 derartige Veröffentlichungen (online & offline) unterschiedlicher Qualität.

1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins “DISCOVER” – später umbenannt in “New Scientific Times” – in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Zuvor allerdings schon bereist als Schüler erste Schritte als “Autor des Mysteriösen” in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger einiger Lehrer.

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Etwa bei dem Magazin “Unknown Reality” des Freundes Mario R.

Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften. All das geschah ehrenamtlich-leidenschaftlich, ohne Honorar. Um die Jahre 1998 bis 2000 gab der Mystery-Jäger das kostenlosen Internet-Magazin “PräO”, “Prä-Astronautik online”, heraus, das Interessierte über seine Internetseite als Offline-HTML-Magazin für den Browser herunterladen konnten.

“Tätigkeiten des Unfassbaren”

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten” P.M. Magazin”. Betreiber der Facebook-Seite “MYSTERY FILES“, die aus einer grenzwissenschaftlichen E-Book-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe “Expeditionen“ und (2009) den “History Channel” und der Reihe “Ancient Aliens” (USA, sowie andere.

Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen “Paranormal”, “Wissenschaft” und anderen bei Freenet.de. Dort baute Lars A. Fischinger einst im Alleingang den Freenet-News-Bereich “Parawissenschaft” auf und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte für die Mysterien der Welt.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
“Grenzwissenschaft & Mystery Files” – Videos zur Grenzwissenschaft auf meinem YouTube-Kanal (Bild: L. A. Fischinger)

Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten “Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies sollte Mittelalter (-Märkte) und Rätsel der Vergangenheit verbinden. Trotz internationaler Finanzgeber scheiterte es. Die Objekte des “Mystery Museum” befindet sich heute in einem UFO-Museum in Istanbul in der Türkei.

Ab Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den “Rätseln der Welt” und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu Themen der Grenzwissenschaft. Dieser thematisch entsprechende Blog mit dem System “WordPress” ist die Blog-Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier). Im Frühjahr startete zusätzlich Online-Shop zur Grenzwissenschaft und mehr, der jedoch mangels Unterstützung bisher wenig bekannt ist.

Diese Online-Arbeiten füllen die meiste Zeit von LAF und erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei den Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Zieht aber auch sehr viele der bekannten Hater, Neider und Spinner an … Viele!

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit, festen Prinzipien und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Themen sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel und Projekte sind bereits in Planung.

Lars A. Fischinger privat

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene “sonderbaren Themen” inklusive dessen “Unterthemen”, über die er heute publiziert. Jedoch überschneiden sich Hobby, Privatleben und Beruf alltäglich, da sie oftmals Eins sind. Ohne echte Leidenschaft kann wohl kein Jäger der Grenzwissenschaft diesen umstrittenen Themen wirklich treu bleiben!

Lars A. Fischinger Weihnachten 1985
Der junge Lars mit seinem Patenonkel Ernst F.  bei der Montage eines “AT-AT” von “Star Wars”, Weihnachten 1985

Ebenso sind seit der Kindheit auch weiterhin das Universum von “STAR WARS” (inklusive Sammlung…aber ohne “Clone Wars”, “LEGO” & EDV-Spiele), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau bis 1945 …also nicht die moderne Marine) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige “Ostblock” die großen Interessen und Leidenschaften des Autors. Bei Thema Kriegsmarine – für die Interessierten – bevorzugt Fischinger jene des 2. Weltkrieg. Hier speziell Japans Marine.

Und übrigens: “STAR WARS” zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (s. Video HIER)

Oder auch in einer Szene in Episode VI, als der Roboter “C3-PO” auf dem Waldmond “Endor” von den “Ewoks” als Gott angesehen wird …

Seit der Kindheit ist der inzwischen über vier Jahrzehnte alte “Mittelpunkt-der-Erde-Sucher” aber auch bis heute ein großer Fan von “B-Movies”. Also Sciene-Fiction- und Monster-Filmen der frühen Jahre dieser speziellen Kino-Welt. Die heute oftmals kindlich und naiv erscheinende Welt dieser Filme ist fast schon niedlich. “Fast” ist hierbei noch nett ausgedrückt. Sie waren aber dennoch für den Knaben Lars prägend.

In den Archiven von Lars A. Fischinger befinden sich derzeit um die 5.000 (Sach-)Bücher und noch wesentlich mehr Magazine, Papiere etc. Obwohl es E-Books von dem Rätsel-Jäger gibt, sind alle diese Bücher im Archiv aus Papier. Eine wirklich Freundschaft mit den modernen E-Books wurde von ihm bisher nicht geschlossen. Bis auf den heutigen Tag nicht.

Aber: kaum eine Hand voll Romane hat der Mystery-Freund in seinem Leben bisher gelesen. Für einen Autoren der Grenzwissenschaft wohl eher ungewöhnlich. Eigentlich sogar erstaunlich! Und das, obwohl schon seit 1998 von LAF angedacht war, eventuell auch Romane zur Prä-Astronautik zu verfassen. Teilweise wurden diese sogar begonnen und teilweise gibt es hier auch neue Planungen.

Prinzessin Leia und Mascka
Prinzessin Leia und Mascka im “Relax mode”

Lars A. Fischinger selber sieht sich selber als unpolitisch und ist parteilos. Ebenso gehört der Jäger des Unfassbaren keinerlei Organisationen, Vereinen oder “Geheimgesellschaften” (wie oft behauptet) an. Nichtmal einem Sportverein, da an Sport – wie etwa Fußball – noch nie ein Interesse bestand. Einzig und allein eine Mitgliedschaft in der DKMS,  publizistischen/gewerkschaftlichen Vereinigungen und dem lokalen Schützenverein LETTE besteht.

Auch glaubt der Autor trotzt oder gerade aufgrund seiner Überzeugung von der Prä-Astronautik an einen “Schöpfergott” des Universums, wie er es bereits 1997 in seinem 2. Buch ausführte.

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist, Vlogger, Autor und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin Prinzesin Leia und die Katze Maschenka. Denn…wer in die Augen der Tiere sieht, sieht Welten!

Die Arbeit an dem Video-Kanal bei YouTube, dieser Webseite und alle anderen Online-Aktivitäten macht der Autor allein. Es steht keine Organisation dahinter … 😉

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel von LAF und natürlich dieser Webseite des Autors.

Auf YouTube findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.
  • Anregungen sehr gerne an: FischingerOnline@gmail.com

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Lars A. Fischinger
Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift “Unknown Reality”, Mitarbeiter der Magazine “OMICRON” und “New Scientific Times”, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem “P.M. Magazin”.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung “Das Wunder von Guadalupe” fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im “Verband deutscher Schriftsteller” (VS in ver.di), im “Deutschen Journalisten-Verband”[3] und im Autorenforum “Montsegur“.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

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Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel: "Deutschland hat den 3. Weltkrieg verhindert"

Deutschland hat den 3. Weltkrieg verhindert. Das sagte der ehemalige  Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen Bernhard Vogel (CDU) in der ZDF-Sendung “Markus Lanz”. Doch nun machen “Gerüchte” die Runde, was der vielfach geehrte und ausgezeichnete  Ex-Politiker damit eigentlich genau meinte. Auf ein Wort dazu …

MYSTERY & Prä-Astronautik auf YouTube


Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen! 

Ich selber sehe sehr selten die Talkshow “Markus Lanz” auf ZDF. Doch heute bekam ich eine eMail, dass ich die Sendung vom 23. Januar 2014 von und mit dem Moderator Markus Lanz in der Mediathek des ZDF (hier) einmal ansehen soll.

In dieser Show war unter anderem Ministerpräsident a. D. Bernhard Vogel zu Gast. Vogel kam bei “Lanz” als erster zu Wort und sprach über seine Jahrzehnte der politischen Erfahrungen. Bei etwa Minute 19:50 lobt der 1932 geborene Politiker der CDU “was Deutsche in den letzten 50 Jahren” alles geschafft haben. In diesem Zusammenhang sagt Vogel auch, dass dank der Deutschen “der 3. Weltkrieg ist verhindert worden” sei.

Nun aber horchen hier einige auf – sie fragen, “wer” denn diesen Weltkrieg wollte. Na: niemand! Der Ost-West-Konflikt war real (auch wenn damals unlängst neuer Wind in der UdSSR wehte!). Doch dabei wird auch darauf verwiesen, dass die Deutschen ja eigentlich ein Volk von “Welteroberern” sind, da sie den 1. und 2. Weltkrieg begonnen haben. Ebenso, dass angeblich diese Katastrophen nur Deutschland “in die Schuhe geschoben” worden sein soll.

Ich finde, dass hier diese winzige Aussage von Bernhard Vogel im ZDF völlig überbewertet wird.

Im Zusammenhang sagte dieser bei “Lanz”:

Aber wir sollten den Jüngeren Mut machen, nämlich ihnen sagen: Schaut mal, was Deutsche in den letzten 50 Jahren geschafft haben. Und dann habt doch bitte Mut, die heutige Tagesordnung, die völlig anders aussieht, die auch wieder große Schwierigkeiten macht, aber wir haben das zerstörte Deutschland aufgebaut, wir haben 14 Millionen, zwar nicht ihre, aber eine neue Heimat, wir haben die Wiedervereinigung, der 3. Weltkrieg ist verhindert worden. Wenn ein Volk das fertig bringt, dann muß doch die heutige junge Generation den Mut haben, die Ärmel hochzukrempeln und mit den heutigen Problemen so fertig zu werden.

Damit ist doch offenkundig, was Vogel meinte!

Er meinte nichts weiter, dass die drohende Gefahr einer (atomaren?!) Auseinandersetzung zwischen Ost und West im Kalten Krieg und damit ein möglicher Weltkrieg dadurch verhindert wurde, dass die innerdeutsche Grenze/Mauer fiel. Die Folgen waren der Zusammenbruch des gesamten Ostblock und der Zerfall der UdSSR und damit das Ende des Kalten Krieges. Angefangen durch die “Republikflucht” von aufmüpfigen DDR-Bürgen in Ungarn und der Öffnung der ungarischen Grenze im Nordwesten zu Österreich (zum Beispiel).

Verschwörung? Nö.

Ich danke Euch – Euer
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    Der Nikolaus kommt! Wie ich als junges Kind eine Nikolaus-Verschwörung aufdeckte und Jahrzehnte später an seinem Grab in der Türkei stand: Mein Nikolaus :-)

     

    Am 6. Dezember kommt der Nikolaus! Ein sehr schönes Brauchtum, wie ich finde, vor allem für unsere Jüngsten unter uns: Den Kindern. Aber es gab den Nikolaus bekanntlich einst tatsächlich. Sein Name war Nikolaus von Myra und er war im 4. Jahrhundert Bischof von Myra in der heutigen Türkei. Auf einer meiner Reisen auf den “Spuren des Rätselhaften” habe ich auch sein Grab besucht. Und als junger Bub vor sehr vielen Jahren am 6. Dezember ein großes Mysterium gelöst…

    von Lars A. Fischinger

    Dieses Bild von mir zeigt das Grab des einst realen Nikolaus, das ich in der Basilika von Myra in der Südtürkei besucht habe:

    Das untere Bild zeigt den “Altarraum” der Basilika des St. Nikolaus. Trotz vieler Schäden sind im Inneren der Basilika noch einige sehr schöne Malerein zu bestaunen.

    Übrigens ist die Region von Myra auch durch zahlreiche Felsengräber bekannt. Hier ein Beispiel. Ganz in der Nähe bzw. direkt darunter findet sich auch ein altes Theater der Römer. Auf dem zweiten Bild stehe ich dort.

    PS: “Mein persönlicher Nikolaus”…

    Auch ich war tatsächlich mal jung und freute mich immer sehr auf den Nikolaus mit seinem klassischen Bart, dem “Buch des Bösen”, den Leckerein, seinem “Knecht” mit der Rute etc.
    In meiner Heimat hier (NRW) nennt man seinen Begleiter “Knecht Ruprecht” und in Ungarn zum Beispiel “Krampussen” (vermutlich entstanden aus einem Mythos und eine Art symbolischer Teufel, Satan oder einfach “das Böse”).

    Nur & Aber:

    Ich fand es schon als junges Kind überaus sonderbar, dass, wenn am 6. Dezember der Nikolaus und sein böser “Knecht” von Haus zu Haus meiner Dorf-Nachbarschaft “Im Saden” gingen, jedes Jahr mein geliebter Großvater immer Kegeln mit seinen Freunden war und deshalb nicht im Kreise der Familie weilte wenn es “hart auf hart” kam. Das heisst, wenn der Nikolaus live bei unserer Familie war.

    Doch nachdem meine Sünden aus dem dicken, roten Buch des Nikolaus vorgelesen wurden, Ruprecht dabei immer mit der Rute und seinen Ketten drohte, ich hochheilig Besserung gelobte und letztlich doch Geschenke bekam – tauchte irgendwann doch der Großvater “nach dem Kegeln” wieder auf. Als Bub kam es mir schon etwas seltsam vor. Seltsam auch, dass der Nikolaus meine (natürlich kaum nennenswerten) Schandtaten kannte, die in seinem Buch standen, aus dem er diese vorlas. Woher wusste er das alles? Kannte er sogar alle? Und wie bewertete er die jeweilige Schwere meiner einzelnen Untaten? Und warum erzählten meine Spielfreunde damals, dessen Väter/Großväter zum Teil im selben Kegelverein waren, dass diese am 6. Dezember immer zuhause und eben nicht aus waren? Warum kam mein Großvater immer erst nachdem der Nikolaus mit seinem Buch der Sünde aus dem Haus war?

    Die Lösung lag im Sehschlitz des Kostüms des “Knecht Ruprecht”, hinter dem sich eines Tages bei scharfen, analytischen hinsehen mein Opi verstreckte! Dessen Name übrigens Rupert war…

    Es dauerte zwar ein paar Jahre bis ich als Bub den Mut hatte den gruseligen “Knecht” überhaupt nur anzusehen und es dauerte dann auch noch seine Zeit diesen mal genau in die Augen zu blicken… aber dieses Kindheits-Mysterium fand so seine Lösung. Und damit auch die kleinen “Ungereimtheiten” und “Spuren”, die eben auf ein Mysterium hinzudeuten schienen.

    Es war also eine Verschwörung!

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