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+++YouTube-Video+++ “Geht dort nicht hin!”: Die schrecklichen Ereignisse 1959 am Dyatlov Pass: Vortrag vom März 2017

+++YouTube-Video+++ “Geht dort nicht hin!”: Die schrecklichen Ereignisse 1959 am Dyatlov Pass: Vortrag vom März 2017
“Geht dort nicht hin!” – Die schrecklichen Ereignisse 1959 am Dyatlov Pass: Vortrag vom März 2017 (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Neun junge Menschen tot im Schnee! Spuren und Funde, die mehr Fragen als Antworten liefern! Neun tote Freunde, deren anfangs fröhlicher Ausflug 1959 in Russland in einer Katastrophe endete! Was geschah damals am Dyatlov Pass (auch Djatlow Pass) in der UdSSR im Gebirge des Ural? Ein unheimlicher Fall, der bis heute voller unheimlicher Begebenheiten ist. Marie L. Sievers rollt in diesem spannenden Vortrag vom März 2017 das rätselhafte Unglück vom Dyatlov Pass noch einmal auf – und legt die mehr als unheimlichen und mysteriösen Umstände dieses Mysteriums detailliert dar. Alles und mehr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel

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+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

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UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation “Belgisch UFO-Meldpunt”.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben “die Aliens die Erde wieder verlassen”, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

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“Star Wars – Rogue One”: Ein “Auftragswerke der US-Regierung”, um die Menschheit auf den Kontakt mit Aliens vorzubereiten?

"Star Wars - Rogue One": In Wahrheit ein Filmprojekt der US-Regierung - um die Menschheit auf den Kontakt mit Aliens vorzubereiten? (Bilder: WikiCommons / Montage: L. A. Fischinger)
“Star Wars – Rogue One”: In Wahrheit ein Filmprojekt der US-Regierung – um die Menschheit auf den Kontakt mit Aliens vorzubereiten? (Bilder: WikiCommons / Montage: L. A. Fischinger)

Heute lief in den deutschen Kinos der neue Film aus dem Universum von “Start Wars” an: “Star Wars – Rogue One”. Es ist “a Star Wars Story”, die zeitlich zwischen Episode III und Episode IV spielt und mit Sicherheit für allen Fans Pflicht ist. Doch kann es sein, dass die Regierung der USA hier ihre Finger mit im Spiel hatte, um mittels “Star Wars – Rogue One” die Menschheit allmählich auf den Kontakt mit realen Außerirdischen vorzubereiten? Ist “Stars Wars” folgerichtig eine Art geheimes Regierungsprojekt zur Manipulation der Massen? Zumindest behaupten das zwei UFO-Forscher in der Boulevardpresse. Aber gibt es dafür tatsächlich Hinweise?

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der heute in Deutschland angelaufene Kinostreifen “Star Wars – Rogue One” steht sicher bei allen Fans des Krieg der Sterne auf dem Terminplan. Obwohl es kein Film der eigentlichen Reihe der Filme von “Star Wars” ist, von dem zuletzt Episode VII Ende 2015 in den Kinos lief, gehört er grundsätzlich dazu.

So erzählt der Film nämlich, wie es den Rebellen der Filme gelang den Baupläne des legendären “Todesstern” zu bekommen. Die eigentlich Vernichtung dieses Waffe des Bösen war eine wichtige Kernerzählung in dem Film “Star Wars – Episode IV”, mit dem im Jahr 1977 alles begann. Es gibt sogar die Idee, dass dieser Film von 1977 dafür verantwortlich ist, dass UFO-Zeugen dreieckige UFOs am Himmel sehen oder gesehen haben wollen. Grund seien die dreieckigen Riesenraumschiffe in “Star Wars – Episode IV”, die uns auch im neuen Film wieder begegnen werden. Nähers dazu in einem Video von mir bei YouTube hier.

Krieg der Sterne

Meldungen von Dreieck-UFOs: Ist STAR WARS IV von 1977 schuld? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)
VIDEO: Meldungen von Dreieck-UFOs: Ist STAR WARS IV von 1977 schuld? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL/ESA)

Jeder Fan weiß genau, worum es in dem neuen Film “Star Wars – Rugue one” eigentlich genau geht und welche Geschichte dort erzählt wird. Doch für allen Nicht-Fans oder Laien eine sehr kurze Zusammenfassung. Diese sollte man kennen, wenn man über Frage, ob die US-Regierung an dem Film ihre Finger (und warum) im Spiel hatte, ernsthafte debattieren will.

1977 begann der Boom und die Leidenschaft von “Star Wars” mit Teil IV. Darin jagt das böse galaktische Imperium eine Horde Rebellen, die in den Besitz der “technischen Unterlagen des Todessterns” (so Prinzessin Leia in dem Film) gekommen sind. Die Rebellen wollen “eine Schwäche finden und sie ausnutzen”. Das gelingt auch “durch die von Prinzessin Leia überbrachten Pläne” und die Waffe des Imperiums wird vernichtet.

Wie es den Spionen und Rebellen nun gelungen ist, diese Pläne zu bekommen, erzählt “Star Wars – Rugue one”. Ein in sich abgeschlossener Film und ein Kriegsfilm, der im Universum spielt.

Vorbereitung auf den Kontakt mit Aliens?

Es wäre vergebliche Liebesmüh das Universum von “Star Wars” mit den bisherigen Episoden I bis VII (“Das Erwachen der Macht“) hier zusammenzufassen. Jeder Fan kennt es und alle Nicht-Fans haben zumindest von diesen Science-Fiction-Filmen schon gehört oder mal das ein oder andere davon gesehen.

Neues Video: Erich von Däniken im Interview zum neuen „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“. Und was EvD vor Begeisterung vergessen hat.(Bild: E v. Däniken)
Neues Video: Erich von Däniken im Interview zum neuen „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“. Und was EvD vor Begeisterung vergessen hat. (Bild: E v. Däniken)

Jetzt habe ich als eingefleischter Fan von “Star Wars” und als Jäger des Phantastischen eine scheinbar bizarre Aussage in der Zeitung “Kronen Zeitung” aus Österreich gelesen. In dem kleinen Artikel vom 14. Dezember geht es um die UFO-Forscher und -Zeugen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb aus Österreich (s. hier), die darin vorgestellt werden. In der UFO-Szene selber sind die beiden sicher vielen bekannt, zum Beispiel auch über die spannenden UFO-Forschungen meines Kollegen Gerhard Gröschel.

Aber was sollen “Star Wars” und die UFO-Forschung gemeinsam haben? Dazu schreibt die “Kronen Zeitung” am 14. Dezember unter anderem:

“Blockbuster wie der eben erst angelaufene ‘Star Wars’Ableger ‘Rogue One’ seien nach Ansicht der beiden Steirer ‘Auftragswerke der US-Regierung’, um die Bevölkerung auf den ‘ersten Kontakt’ vorzubereiten. ‘Damit auf unserer Erde nicht eine Massenpanik ausbricht’ …

Im Auftrag der US-Regierung …

Auch wenn ich Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb bereits auf der ein oder Tagung zur UFOs und Grenzwissenschaft schon getroffenen habe und auch Gerhard Gröschel kenne, klingt diese Idee der Alien-Vorbereitung nicht nur abwegig sondern absurd. Aber warum?

Die Idee, dass die Medien und das Kino die Menschheit nach und nach auf dem ersten Kontakt mit Aliens vorbereiten oder heranführen wollen, ist an sich nicht undenkbar. Ich habe selber zum Beispiel in diesem Video oder diesem Video darüber spekuliert. Vor allem habe ich auf diesem Blog immer wieder das Thema des ersten Kontakt und der Vorbereitung der Menschheit auf intelligentes Leben im All (oder sogar deren Ankunft bei uns auf der Erde) diskutiert. Mit dem Ergebnis, dass die Menschheit als Ganzes absolut unvorbereitet auf diesen ist.

Einzelne Menschen und Nationen werden Aliens eher verkraften als andere Menschen. Gesellschaftlicher Kollaps scheint aber wohl unausweichlich zu sein! Auch wenn dieser Kollaps von Region zu Region auf diesem Planten anders aussehen wird, wird die Menschheit da wohl nicht drumherum kommen..

VIDEO: Wie viel Wahrheit steckt im neuen Hollywood-Film von Roland Emmerich? (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: Wie viel Wahrheit steckt im neuen Hollywood-Film von Roland Emmerich? (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Eine schrittweise Vorbereitung wäre die einzige Lösung. Aber ist “Star Wars” hier wirklich ein geeignetes Instrument, dass noch dazu ein “Auftragswerk der US-Regierung” sein soll? Mit Sicherheit nicht!

Fast alle Science-Fiction-Filme erzählen uns von bösen Aliens, die der Menschheit nichts Gutes wollen. Zuletzt in dem Alien-Invasions-Film “Independence Day II” von 2016. Sind Massen an Toten und quasi Zerstörungen im Sekundentakt wirklich dazu geeignet die Bevölkerung auf Außerirdische vorzubereiten?

Vorbereitung seit Jahrzehnten?

Nicht nur Hollywood hat seit den 1940er Jahren tausende von Science-Fiction-Filmen produziert, von denen schon vor Jahrzehnten gesagt wurde, sie dienen der Vorbereitung auf die Ankunft der UFOs. Grundsätzlich ist das Schema da immer gleich: Böse Aliens kommen, die Erde und Menschheit ist in höchster Gefahr, der Kampf beginnt und – wir Menschen siegen. Das war schon in dem Klassiker “Der Krieg der Welten” von H. G. Wells so, der schon 1898 erschien. Und im Prinzip ist es auch bei “Star Wars” genauso.

Selbstverständlich, und damit hätten Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb durchaus recht, sind Science-Fiction-Fans bei der Frage nach UFOs bzw. außerirdischen Zivilisationen mit Sicherheit wesentlich aufgeschlossener als “normale Menschen”. Science-Fiction-Anhänger oder auch Grenzwissenschaftler muss man aber deshalb nicht auf den ersten Alien-Kontakt vorbereiten. Den erwarten diese (inklusive ich selbst) sicher schon sehr lange.

Würde die US-Regierung mit “Star Wars” und anderen Filmen “Auftragswerke” für den Erstkontakt in die Kinos “geschmuggelt” haben, sollten wir uns ernsthaft fragen: Würde dann nicht jeder, der solche und ähnliche Filme mal gesehen (es müssen ja nicht nur die Fans sein) und die “Botschaft” erreicht hat, alles andere als ruhig und friedlich den Erstkontakt freudig begrüßen …?

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Entführt von „Wesen aus dem kleinen Volk“, eine Reise durch die Raumzeit und der Zauberer von Oz +++Artikel+++

Entführt von kleinen fremden Wesen - in eine Anderswelt: Gibt es Parallelen zum "modernen" UFO-Phänomen (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Entführt von kleinen fremden Wesen – in eine Anderswelt: Gibt es Parallelen zum “modernen” UFO-Entführungen (Bild: gemeinfrei / Symbolbild / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

UFO-Entführungen und die Sagenwelt der Folklore – immer wieder ein spannendes Betätigungsfeld für einen Jäger des Phantastischen. Auch wenn sich vermeintliche Sagen und Märchen wohl kaum wörtlich so zugetragen haben, wie sie heute erzählt werden, so ist es dennoch legitim Ähnlichkeiten zu Phänomen rund um UFOs herauszuschälen. Was heute Aliens und Außerirdische sind waren einst Feen, Zwerge, Trolle, Elfen & Co. Wesen einer Anderswelt, die den alten Berichten nach tatsächlich auch realen Kontakt mit den Menschen hatten. So auch eine vermeintliche „Fantasiegeschichte“, die von der Entführung eines Jungen durch kleine und fremde Wesen und einer Zeitverschiebung zwischen ihrer und unseren Welt erzählt. Eine sonderbare Überlieferung, die am 21. Oktober in dem Video “UFOs und fremde Wesen im Mittelalter” auf meinem YouTube-Kanal bereits angesprochen wurde und an dieser Stelle genauer ausgeführt werden soll.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Sind UFO-Entführungen wirklich nur neumodischer Science-Fiction?

Wenn wir heute offen spekulieren, was der Grund für diese Art von „Märchen-Erzählungen“ unserer Vorfahren ist, können wir prinzipiell zwei Erklärungen annehmen Erstens, dass alle diese Geschichten eine Art mündliche Belletristik sind, die nur der Unterhaltung dienen und von vorne bis hinten ausgedacht sind. Und zweitens, dass fremde Wesen in der Vergangenheit anders – aber dennoch mit denselben Motiven – agierten, bzw. die „Erfinder“ dieser Märchen so ihre eigenen Erlebnisse in der heute vorliegende Form verarbeitet haben. Ob es also frühe Berichte sind, die wir heute unter dem modernen Mystery-Begriff UFO-Entführungen in der Grenzwissenschaft kennen.

Geschichten der Folklore über Kinder, die von fremdem Wesen gestohlen oder vertauscht werden, sind sicher interessant, um herauszufinden, ob wirklich Außerirdischen hier an „genetischen Dingen“ arbeiten. Eine Spekulation der UFO-Forschung, die aufgrund des Themas der UFO-Entführungen vor allem in den 1990er Jahren populär war. Aber neben solche Geschichten sind auch ganz andere Erzählungen in der Welt der Sagen und Märchen zu finden. Und zwar solche von Entführungen durch fremdartige Kreaturen in eine fremd „Anderswelt“. Ein Phänomen, das nicht nur auf die Folklore Europas beschränkt ist, wie es in diesem Artikel gezeigt wurde.

Seltsame “Wesen vom kleinen Volk”

YouTube-Video: UFOs und fremde Wesen im Mittelalter und seit Jahrtausenden: Das UFO-Phänomen ist uralt ... und keine moderne Erfindung einer "Phantasten"! (Bild & Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: UFOs und fremde Wesen im Mittelalter und seit Jahrtausenden: Das UFO-Phänomen ist uralt … und keine moderne Erfindung einer “Phantasten”! (Bild & Montage: L. A. Fischinger)

UFO-Entführungen also schon vor Jahrhunderten, nur mit anderen Erdzählmotiven? Zum Beispiel ebene jene Geschichte aus dem Video von Marie von 21. Oktober auf meinem YouTube-Channel.

Sie handelt von der Entführung eines 12 Jahre jungen Knaben erzählt, der eines schönen Sommertages in den Bergen eine rätselhafte Begegnung hatte. Guter Laune machte sich der Junge am frühen Morgen im Juni auf den Weg zu einem Berg „Frenne fawr“, um dort bei schönem Wetter die Schafherde seine Vaters grasen zu lassen. In dem keltischen Märchen aus Wales, Großbritannien, heißt es dann weiter:

Da sah er in einiger Entfernung eine große Abteilung Soldaten, die mit etwas beschäftigt waren, woraus er zuerst nicht klug wurde.

,So zeitig am Morgen können doch noch keine Soldaten hier oben im Gebirge sein’, überlegte er und ging zur Spitze einer kleinen Erhebung, und von dort aus erkannte er, dass die Gestalten für Soldaten viel zu klein waren.

,Könnte es vielleicht eine Feenfamilie sein?’ sprach er zu sich. Er hatte oft von Feen reden gehört und war an ihren Ringen vorbeigekommen, aber er hatte nie jemanden vom kleinen Volk zu Gesicht bekommen. (…) Er (…) entschloss (…) sich, so nahe heranzugehen, wie er nur konnte. Und tatsächlich kam er ihnen recht nahe und konnte genau beobachten, was sie da trieben.

Sie waren kleine Wesen beiderlei Geschlechts, so schön anzusehen, wie er nie einen Menschen gesehen hatte. Einige von ihnen tanzten. (…) Ihre Kleider waren unterschiedlich in den Farben, einige waren weiß, andere scharlachrot. Die kleinen Männer trugen Kappen mit drei Spitzen und die Frauen einen Kopfschmuck, der weithin glitzerte.“

Das klingt interessant. Kleine Wesen, die bunt gekleidet und seltsam „geschmückt“ fraglichen Tätigkeiten nachgehen!? Was mag auch die Behauptung meinen, dass der Junge schön öfters „an ihren Ringen vorbeigekommen“ sei?

Nach den Folkloristen sind diese Ringe schlichte „Feenringe“, in denen die Feen gerne im Kreis tanzten und sangen; also erschienen. Oder waren es nur Pilze und andere Pflanzen, die bis heute dann und wann in einem Kreis wachsen und auch Feenringe (auch Hexenringe) genannt werden?

Interview mit Lars A. Fischinger: „Vielleicht sind wir ein intergalaktischer Zoo … und ein abschreckendes Beispiel für die Kinder der Ancient Aliens“ (Bild: L.A. Fischinger)
Interview mit Lars A. Fischinger: „Vielleicht sind wir ein intergalaktischer Zoo … und ein abschreckendes Beispiel für die Kinder der Ancient Aliens“ (Bild: L. A. Fischinger)

Tatsächlich sind in Europa mehr als 60 Pilzarten bekannt, die in solchen Kreisen wachsen können. Bescheidene 20 Zentimeter bis gewaltige 150 Meter Durchmesser können diese „Hexenringe“ bei erreichen. Aber wieso nennt man kreisförmig wachsende Pflanzen überhaupt unter anderem „Feenring“ oder „Feenkreis“? Eben weil in der Folklore geglaubt wurde, dass sich an solchen und ähnlichen Orten die Fremden versammeln und man diese nicht betreten darf.

In die Anderswelt entführt

Der Junge in dieser Geschichte erlebte aber noch weit mehr. Offenbar wurde er entführt, denn als er einen Fuß in den Kreis der Feenwesen setzte wurde er von der bekannten „Feenmusik“ eingelullt. „Und etwas drängte ihn, noch weiter in den Kreis hineinzugehen“:

Als er diesem Verlangen nachgab, fand er sich nicht länger in einem Feenring am Abhang des Gebirges, sondern in einem prächtigen Palast, in dem es vor Gold und Perlen nur so funkelte.“

Auch in der Anderswelt der kleinen Leute bzw. der Feen gingen die sonderbare Erlebnisse des Jungen weiter. Er wurde dort bewirtet, feierte Partys und lebte in Saus und Braus. Alles gemeinsam mit dem Volk der Fremden, die ihn zuvor verschleppt hatten. Derartige Schilderungen aus der Vergangenheit im Zusammenhang mit Entführungen durch Feen & Co. sind häufig zu finden. Der junge Schafhirte war lange nicht der einzige Mensch, der solche Erlebnisse in der Anderswelt gemacht haben soll.

Kleine Graue und der Zauberer von Oz

Die Geschichte endete mit der Rückkehr des Buben in seine eigene Welt der Menschen. Als er aus einer „verbotenen Quelle“ (so auch der Name des Märchens) innerhalb der fremden Zwergen-Feen-Welt trank, verschwand plötzlich der ganze Feenpalast mit all den „Wesen aus dem kleinen Volk, denen er zuvor noch nicht begegnet war“:

Er stand wieder im Gebirge, eben an der Stelle, an der er in den Feenring eingetreten war. Die Schafe grasten noch dort, wo er sie verlassen hatte. Der Nebel über den Bergen hatte sich kaum bewegt. Er meinte viele Jahre fort gewesen zu sein, aber es waren nur wenige Minuten vergangen.“

UFO-Sichtung schon 1884: Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
UFO-Sichtung schon 1884: Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)

Es klingt wie ein Bericht über die Entführung durch Außerirdische – aus einer anderen Epoche der Menschheit. Inklusive den vermeintlichen „kleinen Grauen“ (das kleine Volk), einer fremdartigen Umgebung und einem Zeitverlust oder genauer gesagt einer Zeitdilatation.

Gleichzeitig finden wir hier vor allem auch den „OZ-Faktor“ aus der dem Forschungsgebiet rund um UFOs wieder. Eine Bezeichnung, die von der UFO-Forscherin Jenny Randles stammt.

Damit wird der Umstand bezeichnet, dass UFO-Augenzeugen sowie Menschen aus dem Umfeld der UFO-Entführungen das Gefühl haben, dass die Welt und die Zeit um sie herum „verschwimmt“ oder „andersartig“ erscheint. Die Realität und die eigene Wahrnehmung der jeweiligen Personen scheinen sich zu verändern. Es wäre also ein traumartiger Zustand bzw. traumhaftes Empfinden während eines derartigen Erlebnisses, in dem das Raum-Zeit-Gefühl schwindet, verzerrt, ausdehnt oder verkürzt. Eben ähnlich wie beim Namensgeber „Der „Zauberer von Oz“ von Lyman Frank Baum, der 1900 in seinem Kinderbuch das Mädchen Dorothy Gale und ihren Hund Toto von den USA aus in eine fremdartige und „verrückte“ Anderswelt „teleportieren“ lässt.

Eigentlich gilt der „OZ-Faktor“ zumindest teilweise auch bei Menschen mit paranormalen Erfahrungen.

Realitäten-Vermischung

Leider können wir nicht im Geringsten vermuten, was der Hirtenknabe aus dem Märchen im Kern tatsächlich erlebt hat. Ob hier von UFO-Entführungen und Aliens gesprochen wird, wissen wir auch nicht. Ebenso wissen wir nichts über das genaue Alter der Geschichte, woher sie wie ursprünglich stammt oder wer überhaupt in welcher Form der Zuge/Betroffene war. Das gilt für die allermeisten Märchen der Welt. Mehrere Jahre, wie es die Geschichte behauptet, wird der Knabe sicher nicht fort gewesen sein (oder doch, nach der Raumzeit der Fremden?). Aber rauschende Feste mit unserem heutigen Bild von Feen hat er wohl ebenso wenig erlebt.

Ein mysteriöser Text gibt Rätsel auf: Eine Zeitreise vor 2.500 Jahren? (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Ein mysteriöser Text gibt Rätsel auf: Eine Zeitreise vor 2.500 Jahren? (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Ich vermute, dass die immer wieder erwähnten Feste, Bewirtungen und Tänze im Reiche der Feenwesen nur durch zwei Punkte zufriedenstellend erklärt werden können. Sofern es natürlich den berühmten „wahren Kern“ innerhalb solcher Überlieferungen gibt:

1.: „Ausschmückungen“ des Opfers selbst oder späterer Weitererzähler, um die „fehlende Zeit“ des Zeugen zu „füllen“. Also um die Spanne zwischen Entführung und Rückkehr zu überbrücken.

2.. Suggerierte Szenarien, die für die Menschen nicht als quasi-reale Ereignisse wahrgenommen wurden, sondern von ihnen als vermeintlich tatsächlich erlebte (und sehr schöne!) Erfahrungen erkannt wurden. (Das wird heute auch bei UFO-Entführungen vielfach angenommen, woraus letztlich der Begriff  “OZ-Faktor” entstand.)

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Nick Redfern: “Die echten Men in Black”

Eine dringend notwendige Untersuchung des am meisten verkannten Aspekts des UFO-Phänomens

Wer sind die Männer in Schwarz?

“Die echten Men in Black” ist eine längst überfällige Erkundung eines unheimlichen Phänomens, das in der Regel im Zusammenhang mit UFO-Sichtungen auftritt.

Augenzeugen ungewöhnlicher UFO-Phänomene werden unmittelbar nach ihrem Erlebnis von mehreren dunkel gekleideten Herren aufgesucht, die sich als Mitarbeiter des Militärs oder der Regierungsbehörden ausweisen und die Zeugen unverhohlen auffordern, nicht über ihre Erlebnisse zu sprechen. Häufig muten die MIB aber auch nicht menschlich an. Sie sind hager und blass in ihrer Erscheinung. Ihre Stimmen klingen monoton und ihre Bewegungen sind mechanisch. Und immer ist es ihr Ziel, UFO-Zeugen und UFO-Forscher davon abzuhalten, sich mit diesem Phänomen näher zu beschäftigen.

Was geht hier vor sich? In wessen Auftrag arbeiten die MIB? Sind sie irdischer oder sogar außerirdischer Herkunft?

In diesem Buch taucht Nick Redfern tief in die mysteriöse Welt dieser Agenten ein. Er deckt ihre Ursprünge auf und er zeigt klassische Vorfälle, bisher unbekannte Berichte, geheime Regierungsdokumente und die vielen Erklärungsversuche zu diesem Rätsel.

Aus dem Inhalt:

  • Die Geschichte des Albert Bender, des ersten Menschen, der den MIB begegnet ist
  • Die Verwicklung der MIB in das Mothman-Ereignis, das sich in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Ortschaft Point Pleasant, Virginia, zutrug
  • Begegnungen mit den MIB an der Stelle, wo das weltweit bekannte Monster von Loch Ness gesichtet wurde
  • Exklusive Interviews mit führenden Ermittlern des MIB-Phänomens

“Anhänger des Paranormalen werden dieses Buch genießen. Es ist hochinteressant, gut recherchiert und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.”

Louis V. Proud

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Pro7 fragt: “Sind UFOs wirklich nur Hirngespinste?” – “Galileo” zu Besuch bei UFO-Forschern der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens”. Review der online zu sehenden Sendung

Screenshot der Galilo-Sendung von Pro7 am 27. Mai 2016 mit den UFO-Forschern André Kramer (rechts) und Hans-Werner Peininger (Mitte) von der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens" (Bild: Screenshot Pro7-Video)
Die UFO-Forscher André Kramer (rechts) und Hans-Werner Peininger (Mitte) von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” mit einem Pro7-Reporter (Bild: Screenshot Pro7-Video)

“Sind UFOs wirklich nur Hirngespinste?”, das fragte sich der Sender “Pro7” im Rahmen seiner populärwissenschaftlichen Sendung “Galileo” am 27. Mai 2016. Um diese Frage näher zu beleuchten machte ich ein Reporter der Sendung auf den Weg nach Lüdenscheid um dort mit den beiden UFO-Forschern Hans-Werner Peininger und André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.) über das Thema zu sprechen. Heraus kam ein rund 10 Minuten langer TV-Beitrag von “Galileo”, der nun von dem Sender online gestellt wurde. Als Jäger des Phantastischen, dem die sehr oft mangelhafte Qualität von TV-Reportagen zu diesen Themen mehr als bekannt ist, habe ich mit den “Pro7”-Beitrag einmal genau angesehen. Hier mein Mystery-Review.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Format der TV-Reihe “Galileo” auf dem Sender “Pro7” ist auch in der Grenzwissenschaft mehr als bekannt. Bekannt vor allem deshalb, da in dieser abendlichen Sendung rund um populärwissenschaftliche sowie auch rein banale Themen immer mal wieder Aliens, Mystery, UFOs & Co. behandelt werden. Von der “Area 51” über Kornkreise bis zur Prä-Astronautik war in der Reihe schon alles dabei. Selbst ein “Galileo Mystery” gab es einst zur Grenzwissenschaft, in dem es ausschließlich um die Rätsel und Phänomene der Welt ging.

Den allermeisten Mystery-Freundinnen und -Freunde graust es schon seit Jahren, wenn sie nur den Namen der Sendung in diesem Zusammenhang hören. Aber sehen wir uns mal an, was “Galileo” am 27. Mai da über das Thema “UFO-Phänomen” brachte.

“Pro7” auf der Jagd nach UFOs

Auf der Internetseite zu diesem TV-Beitrag lesen wir:

Allein in Deutschland werden jährlich hunderte von unbekannten Flugobjekten gesichtet. In Nordrhein-Westfalen gibt es sogar eine Einrichtung, in der Forscher versuchen, diesen mysteriösen Sichtungen auf den Grund zu gehen.

Natürlich gibt es nicht nur eine “Einrichtung” für UFO-Forschung in Deutschland, wie es der Text sagt. Auch der Moderator in der Ankündigung unterliegt diesem Irrtum. UFO-Fans wissen das – und es spielt auch eigentlich zum Review der Sendung keine wirkliche Rolle. Ebenso wie das albern durch das Bild schwebende UFO und die unvermeidliche Musik von “Akte X” im Hintergrund. Kennen wir, ignorieren wir …

Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ e.V. (Bild: GEP e.V.)
Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ e.V. (Bild: GEP e.V.)

Die eigentliche Einleitung des Beitrages mit dem Reporter ist meiner Meinung nach wirklich mehr als gut. Warum? Weil er sein Smartphone in der Hand hat und einfach mal guckt, was google so zum Thema UFO für Treffer liefert. Und genau das ist sicherlich heute der allererste Schritt von unzähligen Menschen, wenn sie mehr zum Thema erfahren wollen. Wohin sie das dann schlussendlich führt und was man dadurch für eine Meinung gewinnt, steht auf einem anderen Blatt.

Den “Pro7”-Journalisten jedenfalls führt dies nach Lüdenscheid zur “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.), wo ihn der UFO-Forscher und Autor die Tür zu deren Büros öffnet. Einer von 50 aktiven UFO-Ermittlern sei dieser, so heißt es im Video. Woher diese Zahl stammt, ist mir nicht klar. Wie mit Sicherheit den meisten Zuschauern der Sendung, die diese, wie ich, mit einem wachen “Mystery-Auge” gesehen haben.

Definiere “aktiviere UFO-Forscher”…könnte man einwenden. Sicherlich stammt diese Zahl von der GEP selber und wurde nicht von “Pro7” errechnet. Interessant finde ich sie aber schon sehr, da es eben eine Frage der Definition ist. Erbsenzählerei für den Laien, sicherlich. Spannend für Jäger des Phantastischen mit Blick für die Details, bestimmt.

Vor Ort bei der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens”

In den Räumen der GEP stellt sich der UFO-Forscher Kramer den Fragen des Reporters und erläutert die Arbeit eines “UFO-Jägers” Etwa auch, dass die Ermittler der GEP nicht dazu da sind, die eingegangenen Meldungen von UFO-Sichtungen zu widerlegen. “Wir gucken einfach, was könnte die Erklärung sein”, so Kramer.

Vorgestellt wird auch der Fragebogen zu den Details der Sichtung, den UFO-Zeugen ausfüllen (sollten), wenn sie ein UFO melden wollen. Diesen findet man auch online unter diesem GEP-Link. Ebenso wird sachlich erklärt, dass UFO-Zeugen keine “verrückten Leute” sind, die an den Verein ihre Sichtungen herantragen. Vielmehr sei es, so Kramer, ein Querschnitt durch die gesamte Bevölkerung in Deutschland, der UFOs sieht. Eine wichtige Aussage, die aber an dem schlechten öffentlichen Ruf des UFO-Thema und auch dessen überwiegende Negativdarstellung in den Mainstreammedien nichts ändern wird.

Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Video auf YouTube)(Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L.A. Fischinger)

In einem Nebensatz werden auch UFO-Entführungen nur leicht angeschnitten, da André Kramer hierzu auch die Arbeit “Leben in zwei Welten: Die psychosozialen Folgen außergewöhnlicher Erfahrungen am Beispiel von “UFO-Entführungen” veröffentlicht hat (s. auch hier).

Auch wird bei “Galileo” darauf eingegangen, was denn der Grund für die Sichtung eines UFO sein könnte. Beispielsweise auf Bildern der NASA, die zweifellos innerhalb der UFO-Gemeinde immer schon populär waren. Aber eben auch, dass ein UFO-Zeuge zum Beispiel Weltraumschrott beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre oder nur die Raumstation ISS gesehen hat. Fakten, die der UFO-Interessierte kennt und den Profi in solche Sendungen langweilen – aber unabdingbar mit in derartige TV-Berichte gehören. Ebenso wird das Thema der UFO-Schwindel vorgestellt. Fälschungen wie durch Handy-UFO-Apps oder sogar UFO-Plastik-Modelle, wie anhand eines UFO-Fotos von 1995 erklärt wird. Uneingeschränkt kann man hier den Aussagen von Kramer zustimmen, dass die “klassischen” UFO-Fakes durch Modelle & Co. schon lange durch moderne Digitaltechnik abgelöst worden sind.

Hans-Werner Peiniger in seiner Funktion als Gründer und Chef der GEP e.V. kommt natürlich ebenso zu Wort. Auch Peiniger erklärt die Arbeit eines UFO-Ermittlers und weist darauf hin, dass Zeugen auch mit der gelieferten Erklärung einer Sichtung nicht zufrieden sein können. “Nicht jeder lässt sich gerne sein UFO kaputt machen”, so Peininger. Dennoch bleiben UFO-Fälle, die eben nicht erklärt werden können. Natürlich auch bei der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens”, wie anhand eines UFO-Falles von zwei Polizisten dargelegt wird.

(Ein erstaunliches) Review-Fazit

Der “Galileo”-Reporter bzw. die Sendung resümiert am Ende des Beitrages, dass UFO-Forscher tatsächlich “keine Spinner” sind und dass diese Art der Mysterien-Jagd durchaus fasziniert sei. Das kann ich, obwohl selber kein UFO-Ermittler und eher mit den Rätseln der Vergangenheit befasst, natürlich nur unterstreichen.

Mein Fazit der 10 Minuten dauernden UFO-Reportage von “Pro7” wundert mich schon irgendwie selber: “Galileo” und die beiden UFO-Forscher des Vereins GEP haben die Thematik überaus sachlich dargestellt und, soweit in der Zeit möglich, erklärt. Erstaunlich ist aber viel mehr, dass der Sender selber auf “Hohn und Spott” beim Schneiden des Beitrages und in den Kommentaren verzichtete. Damit hätten die Redakteure sehr schnell aus sachlichen Ausführen der beiden Ermittler einen vollkommen anders aussehenden Beitrag schaffen können.

Und das ist in den Mainstreammedien überaus selten, wie es die Jahrzehnte der UFO-Forschung zeigen …

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Woran erkenne ich ein UFO und was mache ich dann? “Es zu wissen schadet ja nicht!” Interessantes Fundstück aus dem Netz

Woran erkenne ich ich ein UFO - und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)

Hin und wieder präsentiere ich auf diesen Webseiten interessante “Netzfundstücke” aus den unendlichen Weiten des Cyberspace. So auch heute mal wieder – und wiedermal von der Internetseite “Gutefrage.net”. Dort stellte am 22. März 2016 ein User die nur scheinbar naive Frage, wie er ein UFO erkennen kann und was er dann machen solle. Die Antworten auf diese Frage der dortigen Community sind ein schönes Spiegelbild der UFO-Szene in Deutschland. Was soll man also tun, wenn man glaubt eine UFO-Sichtung gehabt zu haben? Interessanterweise kann diese einfache Frage gar nicht so pauschal beantwortet werden …

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es gibt ja eigentlich keine schlechte Fragen, sondern nur schlechte Antworten.Zumindest sieht dies der Volksmund so.

Das dachte sich wohl jüngst auch ein User auf der Frage-Antwort-Onlineplattform “Gutefrage” und stellte folgende Frage an die dortige Community:

Woran erkenne ich ich ein UFO und was machen wenn ich eins sehe? Nur so zum wissen schadet ja nicht.”

UFO hier, UFO da, UFO überall!

Die Frage ist mit Sicherheit für den normalen Medienkonsumenten à la Max Mustermann erst mal verwirrend. Wenn nicht sogar totaler Unsinn, um es harmlos auszudrücken. Für den UFO-Forscher oder auch Kenner der UFO-Material ist eine solche Fragestellung jedoch existentiell und die Frage aller Fragen.

“UFO” ist kein Kürzel für “außerirdisches Raumschiff, in dem Aliens sitzen”. Jeder ernsthafte UFO-Forscher weiß das. Aber eben nicht Herr und Frau Mustermann, die durch die jahrzehntelange Medienpräsenz von UFO = Alien-Raumschiff diese drei Buchstaben eben genau damit verbinden. UFOs, Außerirdische oder Alien-Raumschiffe aus Hollywood sind praktisch überall präsent. Des weiteren wird “UFO” darum auch sogleich in der breiten Öffentlichkeit mit irgendwelchen UFO-Spinnern, Hollywood oder im schlimmsten Fall diversen UFO-Sekten in Zusammenhang gebracht.

Und genau aus diesem Grund ist die oben zitierte Frage eigentlich sehr vernünftig.

“Du UFO-Spinner!”

Wer keine Ahnung hat, hat nur eine Meinung: Den anderen mit Spott zu diskreditieren! Warum das so ist, ist leicht erklärt:

Das Thema “UFO” im Sinne der Erforschung von UFO-Sichtungen usw. ist in der Öffentlichkeit Quatsch und die Beschäftigung von irgendwelche Alien-Freaks. Dass aber ein UFO eben ein (Flug-)Objekt am Himmel ist, dass der Beobachter sich währen der Sichtung nicht selber erklären kann, weiß der Ottonormal-UFO-Medienkonsument nicht.

Wie viel Wahrheit steckt im neuen Hollywood-Film von Roland Emmerich? (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: Wie viel Wahrheit steckt im neuen Hollywood-Alien-Film von Roland Emmerich? (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Die Behauptung eines “Durchschnittsbürgers”, er habe ein UFO am Himmel gesehen, wird Hohn und Spott auf ihn ziehen. Er kann felsenfest die Wahrheit sagen, dass er etwas für ihn nicht erklärbares beobachtet hat – kaum jemand nimmt ihn ernst. Und das eben aufgrund der Tatsache, dass für die öffentliche Meinung ein UFO sogleich ein Raumschiff von Außerirdischen ist.

Obwohl in diesem Beispiel vielleicht ein beleuchtete Drohne den Zeugen sein UFO-Erlebnis gebracht hat. Diese Drohnen oder Quadrocopter sind in der Tat für den unbedarften Beobachter für ein echtes und unerklärliches Phänomen am Himmel zu halten.

Deshalb ist man kein Spinner. Tatsächlich sollte man schon allein mit dem Kürzel “UFO” heutzutage vorsichtig sein, wenn man nur um eine Erklärung des Gesehene bittet.  “Ich habe ein UFO gesehen!” geht ganz schnell nach hinten los. Das sah auch ein User bei “Gutefrage.net” so, der auf die Eingangsfrage vortrefflich antwortetet:

Wenn es ein Objekt ist wo du nicht kannst, dann ruf die 110 an. Achtung: Nicht durchdrehen und erzählen, dass es ein UFO ist wo von außerhalb ist. Einfach sagen das du ein Unidentifiziertes Flugobjekt siehst und versuche es dann zu beschreiben.

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So ist es.

Bei der Polizei arbeiten auch nur Menschen und man möchte dennoch mit seinem Erlebnis ernst genommen werden. Aber dennoch muss die Polizei eigentlich handeln, wenn es sich etwa um eine Gefahr für den Flugverkehr handeln könnte. Sei es auch nur, dass weitere Stellen informiert werden, wie es die “UFO-Sichtung am Flughafen Bremen” Anfang 2014 zeigte, wozu Ihr auch ein Video von mir auf meinem YouTube findet.

Verhaltensregeln bei einer UFO-Sichtung

Ich bin sicher, dass der User auf dieser Community-Plattform bei seiner Frage eigentlich ein echtes UFO meinte. Echt sind alle UFO-Sichtungen von Zeugen. Aber hier echt im Sinne von einem unbekannten Phänomen bzw. Alien-Fahrzeug.

Und dazu gibt ein weiterer User der Plattform quasi “Verhaltensregeln” für eine solche Begegnung. Allerdings scheint dieser User wohl eindeutig ein “Alien-Fan” zu sein, wie es anhand seiner Tipps zu erkennen ist. So lesen wir in seiner Antwort:

“1. Ein UFO kann alles sein das du nicht kennst, ich denke aber du meinst Raumschiffe.

Interview mit dem Astrophysiker Ben Moore über Außerirdische, den Sinn des Lebens und Science-Fiction: „Die meisten Aliens à la Hollywood sind jämmerlich“.(Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
Interview mit einem Astrophysiker Außerirdische, den Sinn des Lebens und Science-Fiction: „Die meisten Aliens à la Hollywood sind jämmerlich“. (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

2. Diese erkennst du z.B. daran, dass sie sich ungewöhnlich bewegen oder ungewöhnlich schnell fliegen. Ein Flugzeug kann zum Beispiel nicht schnell vor und zurück und dann wieder hoch und runter fliegen. Das können aber Raumschiffe.

Dann natürlich noch durch das aussehen, falls es näher bei dir wäre.

3. Wenn du eines siehst kommt es darauf an wie weit es weg ist. Es kann sein, dass es einfach über dich hinweg fliegt und dann kannst du höchstens versuchen ein gutes Video zu machen, falls du ein Handy hast.

Wenn es jedoch in der Nähe von dir ist und du das Gefühl hat es hat dich im Fokus, dann solltest du besser versuchen da weg zu kommen. Und auf keinen Fall irgendwie durchdrehen und Angst haben. Das wird vielleicht schwer sein, aber Außerirdische sehen Menschen die so reagieren eher als Gebrauchsobjekte, da sie sich in dem Moment nicht kontrollieren können.

Da weg rennen sowieso meist nichts bringt, wenn sie dich wollen ist es also sinnvoller sich dem ganz offen zu stellen. Du kannst ihnen auch gerne Fragen stellen, das zeigt das du lernen willst und ein Gehirn dafür hast.”

Solche Regeln würden die verschiedenen UFO-Forschungsorganisationen (egal wo auf der Welt) wohl kaum als Ratschläge geben. Aber es scheint dennoch die erste und beste Regel zu sein, dass man Ruhe bewahrt. UFO-Zeugen sind fraglos Zeugen eines vorerst unbekannten Objektes.

Wie es beispielsweise ein Blick in die UFO-Datenbank.de zeigt, sind von diesen UFOs die allermeisten als irdische Objekte aufzuklären. Oder die Datenlange ist häufig mangelhaft. Und nur weil man beispielsweise die Raumstation ISS am Himmel als UFO meldet, ist man noch kein Spinner. Deshalb auch der oben zitierte Ratschlag, wenn man die 110 anrufen will: Ruhe bewahren.

Ein echtes UFO …

Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab vor ca. 55 Jahren ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab ihren Mitarbeiten dazu 10 Tipps (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)

Und bei der Begegnung mit einem echten UFO mit echten “Fremden” darin? Hier gibt es zahllose Gedankenspiele, die letztlich alle auf ein Szenario deuten: Besser schweigen!? Doch die Polizei anrufen? Seinen individuellen religiösen Ansprechpartner kontaktieren?

Die öffentliche Diskreditierung ist schnell, erbarmungslos und unbarmherzig. Mit Sicherheit auch, wenn man in seiner “Notlage” die Polizei verständigt. Der “innere Mainstream-UFO-Schalter” wir sicher auch dort sehr schnell auf “Hollywood” oder “Spinner” umgelegt. Es gibt Ausnahmen, wie es die Belgische UFO-Welle um 1990 zum Beispiel beweist, aber das sind eben Ausnahmen.

Aber wer denkt, dass die Meldung und/oder Dokumentation sowie Aufklärung von UFO-Sichtungen das Feld einiger UFO-Forscher und Alien-Fans “mit einem an der Waffel” ist, irrt sich. Schon die CIA hat 1960 ihren Mitarbeitern Anweisungen gegeben, was bei UFO.-Sichtungen exakt zu tun sei. Dies hatte ich in einem Artikel im Februar 2016 auf diesem BLOG beschrieben.

Aus diesem Grund ist der zweite Teil der Eingangsfrage – “… und was machen wenn ich eins sehe?” – kaum verbindlich oder pauschal zu beantworten.

Vielleicht wäre die Meldung bei einer der privaten UFO-Organisationen am Sinnvollsten, die ich auf dieser Internetseite 2013 einmal zusammenstellte …

Euer Jäger des Phantastischen

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War der Prophet Ezechiel im Alten Testament eigentlich der “erste Zeuge”, der einen Thronwagen Gottes sah? +++Verschollenes YouTube-Video von 2012+++

War der Prophet Ezechiel im Alten Testament "der erste", der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)
War der Prophet Ezechiel im Alten Testament “der erste”, der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)

Immer wieder heißt es in der Grenzwissenschaft, dass der biblische Prophet Ezechiel einen “Thronwagen Gottes” sah, der in der Prä-Astronautik vielfach als Raumschiff gedeutet wird. Keine Frage, diese “Visionen des Ezechiel” stehen auch tatsächlich im Alten Testament beim Propheten beschrieben. Keine Frage auch, dass diese Schilderungen von der Herniederkunft des Herrn mit seinem “Thronwagen” seit rund 50 Jahren in der Paläo-SETI weithin bekannt sind. Aber Ezechiel war lange nicht der erste Prophet, der in seinen Schriften behauptet, das er diesem Wagen des Herrn hautnah beobachtet habe. Es gibt sehr ähnliche Beschreibungen dieses Fahrzeug Gottes in älteren Texten der Bibel, so dass die Bezeichnung “Raumschiff des Ezechiel” eigentlich falsch ist. Wo und welche das sind, beschreibt dieses (verschollene) YouTube-Video auf meinem Fischinger-Online-Channel

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Heute habe ich auf meinem Video-Kanal ein Video hochgeladen, in dem es um die “fliegende Buchrolle” des Propheten Sacharja im Alten Testament geht. Eine Vision des Sacharja, bei der er ein zylindrisches Objekt am Himmel fliegen sah, dass rund 10 Meter lang und 5 Meter breit war.

Dabei fiel mir auf, dass seit seit dem 9. Juli 2012(!) auf meinem YouTube-Kanal ein Video online steht, in dem es um den “UFO-Zeugen” Ezechiel und seine Visionen vom “Thronwagen des Herrn” geht. Ein Video, das auf diesem Blog scheinbar im Valhalla des Cyberspace verschwunden war und somit nicht online zu finden war. Ein Umstand, der technisch bedingt scheinbar auf mehrere Videos zutrifft.

Dies soll nun nachgeholt werden.

Was es mit der Sichtung der “Herrlichkeit des Herrn” in seinem “Thronwagen”, die vor dem Propheten Ezechiel geschehen ist, berichte ich in diesem Video von 2012:

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Vor genau 60 Jahren “enthüllt”: Das Philadelphia-Experiment der US-Marine 1943. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Artikel)

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die “USS Eldridge” – Angeblich beim “Philadelphia-Experiment” 1943 teleportiert und unsichtbar geworden … (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Eines der größten Mythen der letzten Jahrzehnte ist das angebliche „Philadelphia-Experiment“ vom Oktober 1943. Eine angeblich hoch brisante Verschwörung der USA um den US-Zerstörer „USS Eldridge“, die auch außerhalb der grenzwissenschaftlichen Szene weithin bekannt ist. Seit genau 60 Jahren, seit 1956, geistert diese Geschichte bereits durch die einschlägige Literatur. Es heißt zu diesem Experiment, dass es der USA im 2. Weltkrieg gelungen sei ein ganzes Kriegsschiff samt Mannschaft unsichtbar zu machen oder sogar zu „teleporieren“. Nahrung bekommt diese Idee immer wieder dadurch, dass 1943 die Hochzeit des zweiten Weltkrieges war. Alle Kriegsführenden Nationen arbeiteten damals – meist im Geheimen – fieberhaft an der Entwicklung neuer Waffentechnologien und anderen kriegswichtigen Erfindungen. Ein Experiment, bei dem ein Schiff für den Feind unsichtbar gemacht werden könne, passt da hervorragend hinein. Blicken wir zum Jubiläum der “Enthüllung” einmal nüchtern auf die Geschichte zum Philadelphia-Experiment.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Fakten

Am 12. Januar 1956 bekam der Astronom, UFO-Forscher und UFO-Autor Marris Ketchum Jessup einen seltsamen Brief. Das ist erst mal für einen Mystery-Autoren nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Brief bildete den Beginn einer Reihe von Schreiben eines ominösen Absenders, der Jessup darin unfassbare Ereignisse schilderte.

Der Absender war ein gewisser Carl Meredith Allen (auch Carlos Miguel Allende), der in diesem ersten und fünf weiteren, zusammenhanglosen und recht wirren Briefen dem Autoren Jessup eine seltsame Story erzählte. Allen berichtete, er sei 1943 als Matrose des Dampfers „S.S. Andrew Furuseth“, ein Schiff der Matson Lines Liberty, in der Marinewerft von Philadelphia, Pennsylvania, gewesen. In Sichtweite lag auch der US-Zerstörer „USS Eldridge“ vor Anker, und Allen wurde seinen Angaben nach Zeuge eines unheimlichen Versuches – die die „Eldrige“ ab da zu einer Legende machte.

Der Briefschreiber Carl Allen will im Oktober 1943 gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf der Zerstörer mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar ins hunderte Kilometer entfernte Norfolk in Virginia teleportiert wurde (bei einem 2. Versuch!). Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Ankerplatz im Hafenbecken erschienen. Mit dabei war ein gewisser Dr. Franklin Reno gewesen, der angeblich der geistige Vater dieses sensationellen Experimentes war. Auch Albert Einstein und Erfinderlegende Nikola Tesla waren nach Allen an diesem geheimen Versuch der Superlative beteiligt. Ebenso spielen Außerirdische und ihre Technologie im Mythos um das Experiment eine Rolle. Es soll dabei damals gelungen sein, die einheitliche Feldtheorie Albert Einsteins für dieses Experiment zu nutzen.

Der Sinn dieses heute als „Philadelphia-Experimentes“ bekannten Versuches soll eigentlich ein recht profaner gewesen sein, so Allan. Die Marine der USA wollte 1943 erreichen, dass ihr Schiff für das feindliche Radar unsichtbar wird. Doch es wurde eben nicht nur für das Radar unsichtbar, sondern hatte sich während des Experimentes in seiner Materie aufgelöst. Und während sich das Schiffs dematerialesierte soll im Wasser 15 Minuten lang der Abdruck des Kiels im Wasser zu sehen gewesen sein. Der ganze Versuch der USA endete mit entsetzlichen Folgen für die Mannschaft an Bord. Wie es weiter hieß.

Der Boom von Verschwörungstheorien (Bild: gemeinfrei / WikiCommons / L. A. Fischinger/ US Government / P. Krassa)
Verschwörungstheorien und warum nichts ist, wie es scheint…oder doch? Ab wann ist man eigentlich ein „Verschwörungs-Theoretiker“? (Bild: gemeinfrei / WikiCommons / L. A. Fischinger/ US Government / P. Krassa)

Allen schrieb in seinen Briefen weiter, dass die Materialisierung des Schiffes im Hafen nicht wieder korrekt gelang. Die Materie des Schiffes vermischte sich mit jener der Besatzung. Einige Matrosen waren mit ihren Körpern mit dem Schiff geradezu „verschmolzen“. Andere Besatzungsmitglieder waren völlig Wahnsinnig geworden, wieder andere seien ganz im Nirgendwo verschwunden und einige Männer wären schlicht verbrannt. Noch Jahre später sollen Besatzungsmitglieder plötzlich einfach unsichtbar geworden sein und andere hätten später schwere Krankheiten erlitten.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.

Hollywood könnte es nicht besser!

Wahrlich eine unfassbare und spannenden Geschichte á la Hollywood. Tatsächlich wurde 1984 die Geschichte vom Philadelphia-Experiment verfilmt. Weitere Filme mit Bezug zu dieser Geschichte folgten. Der Autor Oliver Gerschitz schreibt in seinem hoch spekulativen Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ sogar, dass die USA damals versuchte, den Kinofilm für die Kinos zu verbieten. Für den Autor ein Beweis, dass hier etwas verschleiert werden soll.

Der UFO-Autor Morris Jessup war zu seiner Zeit eine sehr umstrittene Person. Er schrieb eine Reihe von UFO-Büchern und erkundete die Ruinen der Maya und Inka, von denen er glaubte, das Aliens diese Kulturen beeinflussten. Er war also nicht nur ein UFO-Autor sondern gleichzeitig auch im Bereich der Ancient Aliens und Prä-Astronautik unterwegs. Doch bereits am 20. April 1959 nahm sein Leben ein jähes Ende: Jessup begann Selbstmord. Es heißt, er habe die Abgase seines Wagens in das Innere gelassen und sich vergiftet. Heute wird hier auch eine Verschwörung vermutet. Sogar die Männer in Schwarz (die legendären „Men in Black“), die angeblich UFO-Zeugen terrorisieren und einschüchtern, sollen hiermit in Verbindung stehen. Doch der Mythos vom Philadelphia Experiment war geboren und lebt bis heute weiter. Oftmals sogar hitzigere denn je diskutiert.

1979: Das Philadelphia-Experiment wird weltberühmt

Charles Berlitz, „Erfinder“ des Mythos um das Bermuda-Dreieck, und sein Coautor William L. Moore veröffentlichten 1979 ihr Sachbuch „Das Philadelphia Experiment“. Damit machten sie den angeblichen Vorfall von 1943 durch ihren Bestseller weltweit bekannt. Noch heute dient diese Veröffentlichung als die meist zitierte Quelle rund um das Experiment überhaupt.

(Schon wieder) Pyramiden im Bermuda-Dreieck gefunden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Pyramiden im Bermuda-Dreieck? Charles Berlitz machte auch dieses Thema berühmt. (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Berlitz und Moore sind in ihrem Buch sicher, dass es 1943 diesen Vorfall wirklich gab. Sie wollen auch den von Allen erwähnten Zeitungsartikel von 1956 gefunden haben, in dem das zweite Experiment erwähnt wurde. Doch Untersuchungen der Kopie des angeblichen Artikels ergaben: Es ist eine Fälschung. Der Schriftsatz und der Zeichenabstand entsprechen nicht den in dieser Zeit verwendeten Standards. Erst Jahrzehnte später wurde dieser genutzt.

Auch der ominöse Dr. Franklin Reno, angeblicher Projektleiter in Philadelphia, konnte niemals gefunden werden. Berlitz und Moore jedoch behaupten, sie kennen seine wahre Identität und Reno sei nur ein Pseudonym. Ihnen sei es einige Wochen vor seinem Ableben gelungen, ein Interview mit ihm zu führen, dürften aber trotz des Todes nicht seinen wahren Namen bekannt geben.

Auch die Behauptungen von Allen, er sei mit dem Schiff „Andrew Furuseth“ im Oktober 1943 zusammen mit der „Eldridge“ im Hafen von Philadelphia gewesen, stimmen nicht. Zu dieser Zeit war die „Eldridge“ im Hafen von Brooklyn und die „Furuseth“ im Dock von Newport News. Das Schiff von Allen lag dort vom 4. bis 25. Oktober und fuhr dann bis zum 17. Januar 1943 in Richtung Ran See. Damit können beide Schiffe niemals zusammen im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia gewesen sein.

Verschwörung der USA?

Es ist meiner Ansicht nach mehr als unwahrscheinlich, dass die USA ein derart sensationelles Experiment in einem Hafen am heiligten Tage vor einem großen zivilen Publikum durchführen ließ. Auch wenn man wohlwollend davon ausgeht, dass ein „beamen“ oder „dematerialisieren“ des Zerstörers eigentlich nicht der Zweck des Versuches war.

UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter?
VIDEO: UFO-Entführungen und Außerirdische: Selbst hier wird die US-Army verdächtigt damit was zu tun zu haben! (Bild: L. A. Fischinger)

Keiner der anderen Besatzungsmitglieder der „Furuseth“ hat auch etwas gesehen, nur Allen. Auch die Behauptung, dass die Mannschaftspapiere von Allens Schiff nicht auffindbar sind, ist falsch. Sie liegen im Bundesarchiv der USA. Unlängst hat auch das „Naval Historical Center“ die Logbücher der „USS Eldridge“ von Tag der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943 veröffentlicht. Nach diesen Dokumenten war das Schiff zur fraglichen Zeit nie im Hafen von Philadelphia. Sogar die U.S. Navy hat im FAQ-Bereich ihrer Internetseiten das Thema „Philadelphia-Experiment“ aufgenommen und leugnet darin dessen Realität. Das muss aber angesichts der angeblichen Dimensionen des Experimentes nichts bedeuten!

Verschwörungstheoretiker lassen sich von solchen Fakten nicht abschrecken. Oliver Gerschitz beispielsweise konstruiert in seinem Buch über das Experiment eine seltsame Verschwörungstheorie, die auch mit Außerirdischen in Verbindung steht. Und wenn eine Institution oder auch Regierung etwas abstreitet, ist das Wasser auf den Mühlen der Verschwörung. Denn warum sollten sie es leugnen, wenn nicht doch etwas Wahres dahinter steckt? So die Argumente der Befürworter.

Doch schon der Volksmund weiß, dass hinter jedem Mythos und Märchen ein Funken Wahrheit steckt. So auch in diesem Fall? Ja – auch das seltsame Experiment könnte einen Funken Wahrheit beinhalten.

Der berühmte „Funke Wahrheit“?

Zum Experiment mit der „Eldridge“ heißt es in der Geschichte, dass hier 1943 mit sehr starken Magnetfeldern experimentiert wurde. Sie waren es, die für das Verschwinden des Schiffes vor den Augen der angeblichen Zeugen verantwortlich zu machen sind. Können also starke Magnetfelder tatsächlich ein mit Treibstoff und Munition 1260 Tonnen wiegendes Schiff „unsichtbar“ machen und sogar nach Norfolk teleportieren? Nein, das können noch so starke Magnetfelder nicht. Aber es wurden im Zuge des 2. Weltkrieges tatsächlich Experimente mit Magnetfeldern an Schiffen durchgeführt.

VIDEO: Neuschwabenland & Nazi-UFOs: Von der hohlen Erde, Nazi-Basen am Südpol, Raumfahrt unter Adolf Hitler & Reichsflugscheiben (WikiCommons / L. A. Fischinger)
VIDEO: Neuschwabenland & Nazi-UFOs: Selbst UFOs und Raumfahrt sollen die Nazis besessen haben – da bringt auch keine “Tarnvorrichtung” etwas … (WikiCommons / L. A. Fischinger)

Im Krieg griffen nazi-deutsche U-Boote die Schiffsrouten der USA (und anderer Länder) an, die in Richtung Großbritannien führten. Die Versorgung der mit Nazi-Deutschland im Krieg befindlichen Insel sollte massiv gestört werden. Die Minen und Torpedos der Deutschen waren damals unter anderem mit einem Magnetzünder ausgestattet, der auf Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch das Eigenmagnetfeld der zu bekämpfenden Schiffe reagiert. Das heißt, dass die Torpedos nicht an der Bordwand eines Schiffes detonierten, sondern einige Meter darunter. Durch die entstehende „Blase“ aus Gas verloren die angegriffenen Schiffe an der entsprechenden Stelle an Auftrieb während es an Heck und Bug noch vom Wasser getragen wurde. Die grausige Konsequenz war, dass das Schiff an dieser Stelle zerbrach und sank.

Die Versuche, Schiffe nun mit Magnetfeldern gegen diese Waffen „unsichtbar“ zu machen, gab es tatsächlich. So sollten die Rümpfe der Schiffe entmagnetisiert werden und damit der Wirkungsweise dieser feindlichen Waffen entgegenwirken. Gegen „manuell“ abgefeuerte Torpedos mit einfachen Aufschlagzündern war aber auch diese Technik machtlos.

War es das, was der Zeuge Allen als „unsichtbar machen eines Schiffes“ gehört hatte? Formulierte er daraus seine scheinbar sensationelle Beobachtung, die zum Mythos des Philadelphia-Experimentes führte? War er folgerichtig nur Ohrenzeuge und nicht Augenzeuge solcher Versuche? Dabei ist es aber durchaus sonderbar, dass Allen als Matrose von derartigen Experimenten mit einer Tarntechnologie gehört haben soll. 1943 befanden sich auch die USA im Krieg. Jede Technologie, die einen strategischen Vorteil gegen Nazi-Deutschland und Japan brachte, war Top Secret. Auch die „Entmagnetisierung“ von Kriegs- und Handelsschiffen – so unscheinbar sie im Vergleich zum Philadelphia-Experiment auch klingen mag.

Seltsam ist auch, dass angeblich irgendwie Außerirdische mit ihren Technologien bei dem Experiment involviert gewesen sein sollen. Dabei heißt es, dass erst 1947 beim legendären UFO-Absturz von Roswell, New Mexiko, die USA erstmals mit außerirdischen Intelligenzen in Kontakt kam. Wobei selbstverständlich schon allein der Roswell-Zwischenfall mehr als umstritten ist.

Ein Mythos – aber …

Die Story vom bahnbrechenden Experiment der US-Marine von 1943 scheint damit nicht mehr als ein Mythos und eine schöne Geschichte zu sein. Und das sagen auch die Veteranen des „gebeamten Schiffes“ von 1943 selber.

Laut dem NASA-Chef gibt es Außerirdische und wir wir finden sie! Aber in der Area 51 gibt es nichts dergleichen (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / Archiv)
VIDEO: Laut dem NASA-Chef keine Aliens & UFOs in der Area 51. Lügt er…wie die Veteranen der “USS Eldrige”? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / Archiv)

Bei einem Veteranentreffen Ende März 1999 im „Boardwalk Hotel“ in Atlantic City konnte sich keiner der dort anwesenden ehemaligen Besatzungsmitglieder daran erinnern, dass irgendwas Seltsames mit ihrem Schiff geschah. „Eine verrückte Schnapsidee“ seien die Spekulationen, so Veteran Ed Wise, die um die „Eldrige“ im Umlauf sind. Warum Sensationsautoren gerade ihr Schiff aussuchten, ist ihnen schleierhaft. Ex-Besatzungsmitglied Ray Perrino sagte belustigt:

Klar, wenn Leute mich danach fragen, sage ich natürlich, dass ich damals verschwunden bin. Aber nach einer Weile merken sie schon, dass ich sie bloß hoch nehme.“

Humor bewies auch Ex-Besatzungsmitglied Ed Tempany aus Carteret (New York), der sich mit den Worten „Beam me up, Scotty“ am 24. März 1999 vom Veteranentreffen der „Eldrige“ verabschiedete …
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert

Oder liegt es vielleicht daran, dass die Besatzung des Schiffes selbst beim besten Willen gar nichts darüber sagen könnte? So zumindest der weltweit bekannte UFO-Forscher Timothy Good in seinem Buch „Need to Know“. Good schreibt darin, dass ihm 2005 Bob Beckwith, ein pensionierter Nachrichtendienstler der US-Marine, berichtet habe, dass es in Wahrheit gar nicht die Eldridge war, die an diesem Experiment beteiligt war. Vielmehr sei es der Minenräumer „USS Martha´s Vineyard“ (IX-97) unter Führung von William W. Bayton gewesen. Ein ursprünglich 1911 als private Jacht gebautes Schiff mit nur 141 Tonnen Gewicht.

Das wiederum würde auf die ganze Story vom Philadelphia-Experiment ein neues Licht werfen. Und die Recherchen müssten neu beginnen …

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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #11: TV-Talkshow von 1993 rund um Außerirdische und UFOs bei NASA & Lufthansa sowie Ancient Aliens vor Jahrtausenden.

Grenzwissenschaft Classics Videos: Folge #11 (Bild: Deutsches Museum / Montage L. A. Fischinger)
Grenzwissenschaft Classics Videos: Folge #11 (Bild: Deutsches Museum / Montage L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #11: “RTL”-Talkshow „Ilona Christen“ von 1993 rund um das Thema „Außerirdische“. Mit in der Sendung ist ein Mann, der eine Landebahn für UFOs bauen möchte und natürlich UFO-Zeugen. Ebenso der Autor Johannes von Buttlar, der “Astronomie-Autodidakt” und UFO-Kritiker Heinz Kaminski sowie der ehemalige Lufthansa-Chefpilot Werner Utter, die damals oft im Fernsehen zu Themen rund um das UFO-Phänomen zu sehen waren. Auch mit dabei ist der Kollege Wolfgang Siebenhaar als Prä-Astronautik-Forscher, der bis heute aktiv ist. Hitzige und kurzweilige Unterhaltung mit einer „erstaunlichen Aussage“ auf meinem YouTube-Kanal.

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Kennt man UFO-Talkshows und -Fernsehsendungen der 1990er Jahre – so kann man bei den Gästen und Themen 11. Folge der “Classics Videos” schon von den „üblichen Verdächtigen“ sprechen. Etwa der ehemalige Pilot Werner Utter, der damals in verschiedenen Sendungen von seinen UFO-Erfahrungen als Pilot berichtete. Hier behauptet Utter in einem Nebensatz übrigens sogar, dass ihm der Mond-Astronaut Charles Conrad (“Apollo 12” Mission) persönlich von UFOs auf dem Mond erzählt haben soll …

Als Kritiker der gesamten UFO-Themenwelt trat damals Professor Heinz Kaminski oft in den Medien auf. Als Gründer der Sternwarte Bochum als Volkssternwarte 1946 war auch er ein gern geladener Gast. Sowie natürlich Johannes von Buttler, der Mitte der 1990er Jahre seine größten Erfolge als Autor der Grenzwissenschaft feiern konnte.

Ein kurzes aber unterhaltsames Video auf den Spuren des Phantastischen. Viel Spaß mit der neuen “Grenzwissenschaft Classics” Folge …

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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