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Über die “UFO-Akten der Bundeswehr” und die noch bis zum 1. Januar 2021 geheimen Papiere des deutschen BND

Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger
Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger

Seit Jahren herrscht ein bitterlicher Streit innerhalb der UFO-Szene: Hat oder hatte Deutschland geheime UFO-Akten? Und wenn ja: was beinhalten diese, wer führte sie und wo sind diese Papiere zu finden? Umstritten ist auch, ob solche UFO-Akten vielleicht von den USA bis zur “Wende” geführt wurden oder aber von Stellen der Regierung selber (siehe “Verbotene Geschichte“). Inzwischen wurde bekannt, dass auch ein Presseoffizier der “Kurt-Schumacher-Kaserne” in Hannover von 1959 bis 1975 eine Sammlung von Zeitungsmeldungen zum “UFO-Thema” aus den USA und Deutschland sammelte.

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Über die “UFO-Akten der Bundeswehr” und die noch bis zum 1. Januar 2021 geheimen Papiere des deutschen BND weiterlesen

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Dem Deutschen Volke? Der Bundestag kämpft weiter gegen die Veröffentlichung ihrer "UFO-Akten"

Der Deutsche Bundestag heuerte mit dem Geld der Steuerzahler Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer Ausarbeitung zum Thema UFOs und außerirdisches Leben mit dem Titel “Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen” seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Das Verwaltungsgericht in Berlin hatte im Dezember 2011 dazu einem Kläger Recht gegenen, der diese Papiere unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz einsehen wollte, worüber auf diesem BLOG mehrfch beriuchtet wurde (hier, hier und hier). Doch der Bundestag sperrt sich weiterhin dagegen. Welche Aussagen bzw. Kenntnisse der deutschen Autoren und Wissenschaftler rechtfertigen diesen Aufwand an Steuergeldern? Dazu ein neues Interview-Video von Exopolitik.


Von Exopolitik
und Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Thema “Der Bundestag und die Außerirdischen” ist und bleibt spannend. In meinem Buch “Verbotene Geschichte” und in Artikeln habe ich bereits mehrfach auf dieses Thema hingewiesen. Etwa auf offiziellen Anfragen aus dem Bundestag selbst an die Regierung in Sachen UFOs & Co. Und natürlich verweist auch die Exopolitik immer wieder auf Themen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen und weltweiten Regierungen. Im Begleittext bei YouTube zu dem Video unten heisst es von Exopolitik zu dem interessanten Fall der “Deutschen UFO-Akten” (siehe auch dieses Video von 3sat): 

Im Dezember 2011 fällte das Verwaltungsgericht Berlin ein Grundsatzurteil zur Informationsfreiheit: Das Informationsfreiheitsgesetz gilt auch für Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags (Az: VG 2 K 91.11). Dem Kläger – einem Berliner Bürger – sprachen die Richter das Recht zu, eine bis dato zurück gehaltene UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste einzusehen. Das Dossier trägt den Titel: “Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen” (s. a. hier). Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, begrüßte das Urteil. Im Parlament gehe es schließlich darum, die Grundlagen von Entscheidungen transparent zu machen. Dies bedeute auch, „dass Gutachten, die beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben und mit Steuermitteln bezahlt worden sind, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.” Doch zur Akteneinsicht kam es nie – denn die Bundestagsverwaltung ging in Berufung.

Mit Steuergeldern gegen Regierungstransparenz

Damit das UFO-Dossier der Wissenschaftlichen Dienste geschlossen bleibt, investiert die Bundestagsverwaltung erhebliche Steuermittel: Für den am 13. November 2013 vor dem OVG Berlin-Brandenburg anstehenden Berufungsprozess hat die Bundestagsverwaltung eigens eine internationale Staranwaltskanzlei engagiert. Außerdem gab sie ein Rechtsgutachten in Auftrag, in dem u.a. die Auffassung vertreten wird, dass Bundestagsabgeordnete einen „Informationsvorsprung gegenüber den Bürgern” haben müssten, und es ganz allein an ihnen liege, „ob und inwieweit sie es bei diesem Informationsvorsprung belassen”. Wie viel den Steuerzahler dieses Rechtsgutachten gekostet hat, bleibt ebenfalls geheim — denn die Bundestagsverwaltung verweigert jegliche Auskunft und beruft sich auf das „Betriebs- bzw. Geschäftsgeheimnis”.

Sind die Erkenntnisse der Wissenschaftler des Bundestags wirklich so brisant, dass sie unter erheblichem Einsatz von Steuergeldern geheim gehalten werden müssen?

Der Berufungsprozess findet am 13. November 2013 um 9:00 Uhr vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg statt (Aktenzeichen: OVG 12 B 3.12).

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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      Die UFO-Akten des britischen Nationarchiv: "Die Wahrheit ist da draussen"

      “UFO Disclosure” in Großbritannien: Kürzlich hat das “Ministerium für Verteidigung” (MoD) von Großbritannien 4400 Seiten UFO-Akten aus ihren Archiven freigegeben und online gestellt: “Zur Frage, ob es außerirdisches Leben gebe, habe man keine Meinung.”

       
      Von Christian Zaschke

      Mit großem Ernst und Eifer erforschte der britische Geheimdienst 50 Jahre lang vermeintliche UFO-Sichtungen. Nun hat das Nationalarchiv die Akten der Jahre 2007 bis 2009 veröffentlicht. Und die Öffentlichkeit kann sich ein Bild davon machen, was da alles gemeldet wurde.
       

      Zu den wunderbaren Schätzen, die das britische Nationalarchiv hütet, gehören die Akten über UFO-Sichtungen. Mehr als 50 Jahre lang hat das Verteidigungsministerium mit großem Ernst und großem Eifer Hinweise von Menschen gesammelt, die verdächtige Zeichen am Himmel erkannt haben wollten. Hin und wieder hat das Nationalarchiv diese nach Ablauf der Geheimhaltungsfristen veröffentlicht. Aus dem nun veröffentlichten Schwung Akten geht hervor: Das Ministerium hat die UFO-Aufzeichnungen 2009 eingestellt. Die Beamten kamen zu dem Schluss, es handele sich um Geldverschwendung.


      Die Papiere können hier als PDF heruntergeladen werden (siehe auch hier).

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          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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          Großbritannien hat neue und die letzten UFO-Akten des Verteidigungsministeriums freigegeben

          “UFO Disclosure” in Großbritannien: Seit einigen Jahren veröffentlichen verschiedene Staaten und Institutionen weltweit immer wieder ihre UFO-Akten. Nun hat auch das “Ministerium für Verteidigung” (MoD) von Großbritannien erneut zahlreiche UFO-Papiere aus ihren Archiven freigegeben und online gestellt. Die neuen Akten reichen bis zum Jahr 2009.


          von Lars A. Fischinger

          Die neuen UFO-Akten des Nationalarchiv sollen angeblich die letzten Papiere rund um das Thema “UFOs” sein, wie es auf deren Internetseite heißt.

          “Eine breite Palette von UFO-bezogenen Dokumenten, Zeichnungen, Briefen und Fotos und parlamentarische Anfragen” beinhalten die neuen Papiere. Diese beziehen sich auf die Jahre 2007 bis 2009.


          Weiter heissts es, dass diese “Final-Dokumente” auch die “wahren Gründe” für die Schließung des UFO-Desk in Großbritannien beinhalten und die Offenlegungs-Kampagne “für die Wahrheit”.

          Die Papiere können hier als PDF heruntergeladen werden.

          Links:

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          Zum Thema

              Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
              (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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              Alles zur UFO-Klage gegen die Bundesregierung zur UFO-Akten-Freigabe (regelmäßige Updates)

              Aktuelle link-Liste zur UFO-Klage gegen den Deutschen Bundestag:

               
              von Frank Reitemeyer (Update: 21. Juni 2012 durch Lars A. Fischinger)
              Aktuelle link-Liste zur UFO-Klage gegen den Deutschen Bundestag:
              I. TV/Videos:

              1.) „Bundestag muß geheime UFO-Akten freigeben“, 01.12.2011:
                             1.a) Englische UT:
              Court decision: German parliament must release undisclosed UFO-study
              1.b) Portugiesische UT:
              Governo Alemão obrigado a permitir acesso a investigação Ovni
              http://www.youtube.com/watch?v=wwHAIQpL2TY

              1.c) Russische UT:
              Проводятся секретные исследования НЛО в Германии?
              http://www.youtube.com/watch?v=o7X7iOCzSiw
              2.) „Informationsfreiheit: Ufo-Forscher streitet mit Bundesbehörde“, 3SAT Kulturzeit, 20.03.12:
              3.) Exopolitik-Sprecher Robert Fleischer spricht über die UFO-Klage von Frank Reitemeyer gegen den Deutschen Bundestag auf dem Gründungskongreß der Österreichischen Regionalstelle der DEGUFO http://www.degufo.at am 24.03.21012 in Wien:
              “Die UFO-Akten des Auswärtigen Amtes (Vorschau auf ExoMagazin 2/2012)”:
              vollständiges Magazin (ohne Bundestag-Bezug):
              5.) Kopp-Nachrichten: “UFO-Forscher: Bundestag muß Einblick in Studien geben”, 02.11.11  (das Datum des Uploaders im Youtube-Titel ist falsch)
              http://www.youtube.com/watch?v=YUVQRvRNxSc&feature=youtu.be
              6.) „Auch die Piratenpartei steigt in die UFO – Forschung ein 2012“:
              siehe auch:

               
              7.) „CDU steigt “offiziell” in die UFO-Forschung ein“:
              http://www.youtube.com/watch?v=ieOCXjTIloQ&feature=related
              8.) „THEMA: Mythos Aliens – die Suche nach Leben im All“, Phoenix, Mi, 30.05.12, 12.00 – 13.15 Uhr,
              Kopien:
              9.) Robert Fleischer: „UFO secrecy in Germany“, Prag, 12.05.2012:
              www.youtube.com/watch?v=XTwH6e2MIx4
              6        
              II. Allgemein:
              1.) Um diese Ausarbeitung geht es:

              2.) Das Grundsatz-Urteil des Verwaltungsgerichtes Berlin, AZ: VG 2 K 91.11, vom 01.12.2011:

              3.) Zum Vergleich:
              Die Regierung Frankreichs z.B. macht ihre Ufoakten schon seit 2007 über ihre amtliche Raumfahrtagentur CNES im Internet für jedermann zugänglich:
              http://www.cnes-geipan.fr/
              4.) Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit begrüßt meine Klage auch und fordert Bundestag auf, die Berufung zurückzunehmen:
              a) “Ich begrüße diese klare und überzeugende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Damit dürfen Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags nicht mit dem Hinweis auf den Schutz des Mandatsverhältnisses oder Urheberrechte der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

              Vielleicht überdenkt ja der Bundestagspräsident die Entscheidung noch einmal, gegen das transparenzfreundliche Urteil Berufung einzulegen. Mehr Transparenz auch im Bundestag wäre ein guter Beitrag zur Stärkung des Vertrauens in die Politik, und zwar ganz terrestrisch, in dieser Welt.”
              https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?2999-Keine-Starterlaubnis-frr-Ufos-im-Bundestag   
              b) UFO-Klage in den 3. Tätigkeitsbericht zur Informationsfreiheit des BfDI, Abs. Nr. 5.1.1, S. 44, aufgenommen:
              http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Taetigkeitsberichte/TB_IFG/3TB10_11.html?nn=411766

              c) „Informationsfreiheit: Unbekanntes Flugobjekt“ vom 15.05.2012, http://mongos-weisheiten.blogspot.de/ 
              d) Bericht im Datenschutz-Wiki:
              5.) Der geheimste Geheimdienst der USA, die NSA, veröffentlicht UFO-Akten, die dort zur höchsten Geheimhaltungsstufe gehörten.
              Der Deutsche Bundetsag und das Auswärtige Amt machen Urheberrechtsgründe geltend und sind besorgt, daß das Vertrauensverhältnis zu den Abgeordneten leiden könnte.
              Frage: Gibt es in den USA weniger Vertrauen und weniger Urheberrechte?
              http://www.nsa.gov/public_info/declass/ufo/index.shtml
              http://www.nsa.gov/public_info/_files/ufo/in_camera_affadavit_yeates.pdf
              S. 2: TOP SECRET UMBRA gehört zur höchsten Geheimhaltungsstufe CATEGORY III in der NSA, dem geheimsten Geheimdienst der USA.


              6.) a) Erste UFO-Anfrage an die Abgeordnete Gitta Connemann vom 01.06.2012 von Steve Hynek: http://www.abgeordnetenwatch.de/gitta_connemann-575-37523.html
              b) Zweite UFO-Anfrage an die Abgeordnete Gitta Connemann vom 03.06.2012 von Holger Hufler: http://www.abgeordnetenwatch.de/gitta_connemann-575-37523.html
              c) UFO-Anfrage wird Frage des Monats bei www.abgeordnetenwatch.de:
               
              “Fragen und Antworten des Monats
              Verschlusssache „UFO-Akte“: 2009 hatte die Abgeordnete Gitta Connemann beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags zwei Studien zu „unidentifizierbaren Flugobjekten“ in Auftrag gegeben. Ein Bürger wollte nun von Connemann wissen, mit welcher Motivation sie die Studien anforderte. Lassen Sie sich per Mail benachrichtigen, sobald eine Antwort eintrifft. Die Studien hält die Bundestagsverwaltung übrigens trotz eines gegensätzlichen Gerichtsurteils bis heute unter Verschluss.”
              – aus dem abgeordnetenwatch.de-newsletter vom 06.06.2012
              7.) Die drei Sonderbeauftragten von UN, OSZE und AOS für den Schutz der Meinungsfreiheit bestätigen in ihrer gemeinsamen Erklärung vom 6.12.2004, dass die Informationsfreiheit ein Menschenrecht ist:

              Zugang zu Informationen der Behörden ist ein fundamentales Menschenrecht, das auf nationaler Ebene durch eine umfassende Gesetzgebung gewährleistet sein muss, die auf dem Prinzip der größtmöglichen Offenlegung basiert.”
              Quelle: http://merlin.obs.coe.int/iris/2005/2/article1

              III. Radio:

              “Irdischer Rechtsstreit um Ufo-Gutachten – Berliner fordert Offenlegung der Ufo-Akten des Bundestages“
              Von André Bochow, Deutschlandradio vom 16.02.2012:
              http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1680140/
              IV. Printmedien online:

              “Außerirdisch – Bundestag muss ein Ufo-Dossier herausgeben“, Tagesspiegel vom 02.12.2011: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ausserirdisch-bundestag-muss-ein-ufo-dossier-herausgeben/5910638.html
              “Transparenz im Bundestag – Die Macht des Ufos“, Tagesspiegel vom 02.12.2011:
              „Informationsfreiheit – Bundestag klagt gegen Transparenz“, Tagesspiegel vom 25.01.2012:
              „CDU-Abgeordnete ließ über Ufos forschen“, Der Westen, 04.12.2011:
              “VG Berlin – Bundestag muss Einsicht in “UFO-Akten” gestatten”, Legal Tribune Online, 01.12.2011:
              http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vg-berlin-bundestag-muss-einsicht-in-ufo-akten-gestatten/
              V. Printmedien offline:
              – „Dieser Berliner will die UFO-Akten des Bundestags öffnen!“, BILD Berlin vom 29.11.2011, S. 8
              – „Nicht von dieser Welt. Frank Reitemeyer will geheime UFO-Unterlagen des Bundestags einsehen / Jetzt hat er einen Etappen-Sieg errungen“, Märkische Oderzeitung, 28.02.2012, S. 3, gleichlautend im Oranienburger Generalanzeiger, 28.02.2012, Einlage “Blickpunkt” o.S.
                                 – “Anspruch auf Akteneinsicht in “UFO-Unterlagen” des Bundestages”, RÜ – Rechtsprechungsübersicht von                                                                                  Alpmann-Schmidt Nr. 3/2012, SS. 188-197, ISSN 0178-0689
                      
                     Mein Grundsatz-Urteil des VG Berlin, Gz. VG 2 K91/11 vom 01.12.11, das ich mit meinem Rechtsanwalt Olaf Grunert erwirkt habe, wird auf vollen zehn Seiten in der RÜ – Rechtsprechungsübersicht 3/2012, SS. 188-197, abgehandelt – zusammen mit einem ähnlichen Tenor des BVerwG 7C 3/11 vom 03.11.11 zum IFG.
              Die RÜ ist eine juristische Fachzeitschrift. Untertitel: “Ihre Examensfälle von morgen”. ISSN 0178-0689.

                     “Sowohl das BVerwG als auch das VG Berlin zeigen in ihren Entscheidungen lehrbuchhaft die verschiedenen Auslegungsmethoden auf und sind schon aus diesem Grund von besonderer Examensrelevanz.” (S. 191 Rz.)

              Wenn die UFO-Klage zukünftig als Examensfall herangezogen werden sollte – das interessante Thema und die grundsätzliche Bedeutung für das juristische Neuland sprächen dafür – würde das bedeuten, daß die Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter von morgen bereits an das UFO-Thema herangeführt werden.
              Das kann sich nur positiv auf das Gesamtklima in den Gerichtssälen auswirken, bis das Ziel erreicht ist:
              Die völlige Freigabe der geheimen UFO-Unterlagen und die Informierung der Bevölkerung über die Wahrheit des UFO-Phänomens.
              – „Deutsche UFO-Akten: Geheimarchiv in NATO-Zentrale? Polizeibehörden bestätigen vertrauliche Regelung“, in: Mysteries Magazin 3/2012
              von Luc Bürgin
              Wenn es um geheime UFO-Akten geht, herrscht in deutschen Amts-stuben heillose Verwirrung. MYSTERIES begab sich auf Spurensuche. Nun ist klar: Relevante UFO-Berichte landen gemäss einer vertraulichen Bund-Länder-Vereinbarung in einem hochrangigen Militärzentrum. Was mit den Akten dort geschieht? Niemand will etwas dazu sagen.

              VI. Internetmedien:
              “Offiziell bestätigt: Es gibt geheime deutsche UFO-Akten”, grenzwissenschaft-aktuell, 07.12.2011:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2011/12/offiziell-bestatigt-es-gibt-geheime.html

              “Entdeckt: Auch das Auswärtige Amt besitzt Akten zum UFO-Thema”, grenzwissenschaft-aktuell, 02.04.2012:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/04/entdeckt-auch-das-auswartige-amt.html

              “Handhabung von UFO-Meldungen durch deutsche Behörden: Recherchen bringen weitere Informationen ans Licht”, grenzwissenschaft-aktuell, 28.05.2012:
              http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/handhabung-von-ufo-meldungen-durch.html

              “UFOs im Bundestag – Hält der Bundestag Ufo-Akten unter Verschluss?”
              “Freier Zugang zu deutschen UFO-Akten gefordert”, Erstkontakt, 02.02.2012:
              Entdeckt: Auch das Auswärtige Amt besitzt UFO-Akten, freenet Nachrichten, 03.04.2012:
              „Infos zum „UFO-Prozess am 01.12.2011 vor dem Verwaltungsgericht Berlin, zur Herausgabe geheimgehaltener Regierungsunterlagen zum Thema UFOs und Außerirdische (letztes Update: 26.04.2012, PDF, 144 KB)“:
              „Deutsches UFO-Gutachten weiter unter Verschluss“, 26.04.2012:
              „Abgeordneten-Anfrage sorgt für Ufo-Hysterie”, NDR, 04.05.2012:
              und:
              Rechtslupe: Einsicht in “UFO-Unterlagen” vom 02.12.2011:
              Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr: „VG Berlin: Bundestag muss Einsicht in “UFO-Unterlagen” gestatten“, 02.12.2011: http://www.dr-bahr.com/news/bundestag-muss-einsicht-in-ufo-unterlagen-gestatten.html
              Rechtsanwalt Markus Kompa am 06.12.2011: “Was weiß der Bundestag über Ufos?“ http://www.kanzleikompa.de/2011/12/06/was-weis-der-bundestag-uber-ufos/
              Rechtsanwalt Kai Jüdemann publiziert die PM des VG Berlin vom 22.11.2011:
              Rechtsanwälte Schürmann, Wolschendorf, Dreyer: “Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen (hier „Ufo-Unterlagen“) gilt auch für Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages“, 10.01.2012: http://www.medienundmarken.de/newsreader/items/anspruch-auf-zugang-zu-amtlichen-informationen-hier-ufo-unterlagen-gilt-auch-fuer-wissenschaftlichen-dienst-des-deutschen-bundes.html 
              „Anspruch nach IFG gilt auch für Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags“, in: Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0 vom 02.12.2011: http://www.internet-law.de/2011/12/anspruch-nach-ifg-gilt-auch-fur-gutachten-des-wissenschaftlichen-diensts-des-bundestags.html
              Wikipedia über meine UFO-Klage: 
              Das UFO-packenthält:
              • – das geleakte Titelbild der immer noch geheimen UFO-Akte des Bundestages
              • – Exopolitik-Pressemitteilung vom 01.12.11
              • – den BILD-Art. vom 29.11.11
              • – das Urteil vom 01.12.11
              • – den RÜ-Artikel Nr. 03-2012
              • – den MOZ-Artikel vom 28.02.12
              • – U.S. Airforce Aircraft Identification Chart
              • – diese link-Liste
              Facebook-Album: “Meine UFO-Klage gegen Bundestag”

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              "Im Namen des Volkes": Einblick in die deutschen UFO-Akten

              VERWALTUNGSGERICHT BERLIN
              URTEIL
              Im Namen des Volkes


              “In der Verwaltungsstreitsache
              des Herrn

              g e g e n


              die Bundesrepublik Deutschland,
              vertreten durch den Deutschen Bundestag, -Verwaltung-,
              Platz der Republik 1, 11011 Berlin

               

              hat das Verwaltungsgericht Berlin, 2. Kammer, aufgrund
              der mündlichen Verhandlung vom 1. Dezember 2011 durch
              die Präsidentin des Verwaltungsgerichts Xalter,
              den Richter am Verwaltungsgericht Becker,
              den Richter am Verwaltungsgericht Hömig,
              den ehrenamtlichen Richter
              und den ehrenamtlichen Richter
              für Recht erkannt:


              Die Beklagte wird unter Aufhebung des Bescheides des Deutschen Bundestages vom 3. November 2010 in der Gestalt des Widerspruchsbe-scheides vom 5. April 2011 verpflichtet, dem Kläger Einsicht in die Ausarbei-tung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages vom 25. November 2009 mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ zu gewähren.

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              Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

              Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
              Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer “UFO-Sichtung” (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

              Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem “finsteren Mittelalter” – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein “stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder”, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über “Strohmänner” aufgekauft haben? Eine “historische UFO-Sichtung”, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.


              Fremde Wesen und unbekannte Zeichen am Himmel

              In Märchen oder besser gesagt im allgemeinen Volksgut des Mittelalters auchen immer wieder seltsame Wesen auf. Rätselhafte „Kreaturen“, die sich nach solchen Sagen und Legenden immer wieder den Menschen gezeigt haben sollen. Fast wie selbstverständlich waren sie Teil der Welt und existierten zusammen mit den Menschen. Allerdings in einer anderen Welt – in der Anderswelt.

              Heute kennt man diese mutmaßlich verschiedenen Wesen unter ebenso verschiedenen Namen: Feen, Trolle, Elfen, Zwerge, Gnome, Kobolde, Inkubus, Sukkubus, „Engel“, Riesen, Unterirdische … um nur einige von ihnen zu nennen. Zahlreiche sehr interessante Berichte über diese Bewohner der Anderswelt wurden auf diesem Blog bereits umfangreich vorgestellt und diskutiert.

              Doch die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt nicht nur derartige Erscheinungen von fremden Wesen, sondern auch Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem “finsteren Mittelalter”. Es scheint fast so, als sei gäbe es kein Jahr, in dem nicht irgendwo irgendwas am Himmel von Menschen beobachtet wurde (s. dazu die Videos unten).

              Viele – nicht alle! – dieser Erscheinungen am Himmel sind auch heute noch recht einfach zu interpretieren und zu erklären. Vor allem als Kometen oder „Feuerbälle aus dem All“. Also verglühende oder sogar explodierende Meteore, die man als große Sternschnuppen bezeichnen könnte. Auch heute noch sind diese Objekte aus dem All natürlich Alltag auf unserem Planeten. Jeder Hobbyastronom weiß um die Herkunft, die Ursache und die Natur dieser Feuerkugeln vom oder am Himmel.

              In der Vergangenheit sah das nicht selten ganz anders aus. Obwohl schon in jahrhundertealten Chroniken klar von „Kometen“ gesprochen wird, war der Himmel voller unbekannter Erscheinungen, Wunder und böser Omen. Oftmals deute man sie fromm als von Gott gesandt, da der Allmächtige damit den Menschen eine Art Zeichen geben wollte. Gute ebenso wie schlechte.

              UFOs vor Jahrhunderten

              Alle diese Himmelserscheinungen lassen sich heute nicht oder nicht mehr rational und naturwissenschaftlich erklären. Entweder, da die Aufzeichnungen in den alten Chroniken und Flugblättern zu vage sind, oder aber, da sie in der Tat äußert ungewöhnlich ausgesehen haben sollen. Dieser Umstand hat schon lange auch das Interesse der UFO-Forschung an derartigen Phänomenen geweckt. Sollten hier, so fragen sich nicht wenige Mystery-Forscher, Erscheinungen gesehen worden sein, die wir heute „UFOs“ nennen? Sind in den ungezählten altertümlichen Berichten auch solche verborgen, die sich nicht durch Kometen oder riesige Sternschnuppen erklären lassen?

              Viele UFO-Ermittler sind davon überzeugt. So auch Dr. Roberto Pinotti, der „italienische Erich von Däniken“, wie man ihn auch nennt. Auch Pinotti ist überzeugt, „dass Außerirdische seit Jahrtausenden die Erde besuchen und beobachten“, wie er es mir bei einem Treffen in Italien erklärte. Sie waren auch nie irgendwie „weg“, sondern haben die Menschen nie „verlassen“, so der UFO-Forscher und Gründer des „Centro UFOlogico Nazionale“ weiter.

              Pinotti ist in Venedig geboren und studierte an der Universität von Florenz. Und genau dort erschien im 17. Jahrhundert ein Bericht über eine sonderbare Himmelserscheinung, die an vielen Orten Italiens gesehen worden sein soll. Autor war ein Florentiner Schirmmacher namens Francesco Barzini, „der offensichtlich schon seit vielen Jahren in Venedig lebte“, so Pinotti 1990 in seinem Buch „Ufo – Visitatore da Altrove“.

              Dieser Barzini war jedoch nicht nur ein Schirmmacher sondern auch von der noch recht jungen Astronomie begeistert. Zu seinen eigenen astronomischen Beobachtungen in Florenz und später in Venedig schrieb er auch einige Abhandlungen. Er „soll der Astronom und Philosoph der friedlichen Stadt Florenz gewesen sein“, schrieb schon Francesco Inghirami 1843 in „Storia della Toscana“ (Bd. 12, S. 202f.). Ein umfangreiches Gesichtswerk in 16 Bänden mit dem „Who is who“ aus Italien.

              Ein unbekanntes Objekt 1676 über Italien

              Eine seiner Veröffentlichungen trägt den Titel „Ein prägnanter Bericht über ein ungewöhnliches Licht, das am Abend des 31. März 1676 in der gesamten Toskana und an vielen anderen Orten in Italien auftrat“. So heißt es in einer Passage des Werkes über diesen denkwürdigen Abend in Italien:

              Am Abend des 31. März 1676 erschien im Himmel über der Toskana ein stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder, den man in weniger Zeit, als man für ein Miserere braucht, mit einer oder mehrerer Explosionen von adriatischen Meer zum Mittelmeer fliegen sah (…)“

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              Was war dies für ein Objekt, nur ein Meteor? Nach dieser Beschreibung war es zumindest länglich und flog von Norden nach Süden. Begleitet von „einer oder mehreren Explosionen“, was die Sichtung durchaus sehr ungewöhnlich macht. Denn Meteore explodieren nicht mehrfach und fliegen dann weiter, wie es zumindest nach dieser Beschreibung den Anschein hat.

              Eine Reihe UFO-Forscher und –Autoren haben diesen Fall von 1676 bereits diskutiert. Zum Beispiel schon 1979 Marcello Coppetti in seinem Buch „UFO: Arma Segreta“. Eine einheitliche Erklärung oder Vermutung haben die wenigsten. Und das war schon im 17. Jahrhundert der Fall, als sich Astronomen über diese Erscheinung stritten. Etwa Geminiano Montanari umfangreich in  „La fiamma volante, gran meteora veduta sopra l’Italia la sera del 31 marzo MDCLXXVI“, 1676 herausgegeben von Frederico Gonzaga. „Physikalische und astronomische Spekulationen“ wurden damals diskutiert, die von Meteoren bis sogar Erdbeben als Auslöser reichten.

              Leider ist der vollständige Originalbericht von Francesco Barzini heute verloren, so Roberto Pinotti. Er habe sich in der Nationalbibliothek in Florenz befunden und sei bei der großen Überschwemmung im November 1966 für immer verloren gegangen.

              Nicht aus unserem Sonnensystem?

              Trotzdem fand sich eine Spur dieser alten Veröffentlichung im Katalog des Antiquariat L. Gonnelli und Söhne in Florenz. Datiert auf dem Mai 1966, so Pinotti weiter. In diesem Katalog sei zu erfahren gewesen, dass „eine amerikanische Behörde, die auch für die NASA arbeitete“, unter anderem dieses Buch von 1676 erworben habe. Dazu soll im Katalog gestanden haben:

              An den Pater Astronom der ehrwürdigen Schulen von Florenz, Francesco Valiani, über die seltsamen Beobachtungen eines Himmelskörpers, der, was immer er ist, auf keinen Fall zum Sternensystem gehört.“

              Merkwürdig. Und irgendwie wird hier eine Verschwörung suggeriert. Eine Verschwörung der NASA, wie es augenscheinlich herausklingt. Marcello Coppetti führte dieses Zitat vor rund 40 Jahren in seinem Buch ebenso an. Allerdings heißt der „Pater Astronom“ bei ihm „Francesco Valsini“, nicht „Valiani“ wie bei Pinotti 1990. Es gibt noch weitere kleine Unterschiede. Coppetti:

              Aber die Nachrichten enden nicht dort. Die Broschüre wurde zusammen mit einer anderen an ein amerikanisches Institut in Florida verkauft, das darum bat, nicht erwähnt zu werden, und das Studien für die NASA, die amerikanische Weltraumbehörde, durchführt. Aus dem Katalog 105 vom Mai 1965 kaufte dieses Institut zwei gedruckte Blätter, die wie folgt beschrieben wurden: (…)“

              Folglich kaufte dieses geheimnisvolle Institut auf eigenen Wunsch anonym. Scheinbar auch bereits im Mai 1965 bzw. der Katalog des Antiquariats (von dem hier sogar die Nummer erwähnt wird) war entsprechend datiert. Offensichtlich also ein Jahr früher, wobei die Angabe „Mai“ aber in beiden Aussagen identisch ist.

              Was aber „Studien für die NASA“ sein sollen, mit denen das Institut in Florida befasst ist, bleibt rätselhaft. In Florida liegt bekanntlich der Weltraumbahnhof „John F. Kennedy Space Center“ der NASA, den man meistens schlicht nach dem angrenzenden Raketengelände der US-Air Force „Cape Canaveral“ nennt. Ein Zusammenhang wäre sicher zu konstruiert, da zahllose Institute in den USA und weltweit mit der NASA zusammenarbeiten und auch „Studien“ für diese durchführen.

              Was hat die NASA damit zu tun?

              Was also könnte 1676 am Himmel über Italien geflogen sein, dass die „Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Gabe, aber etwas runder“, hatte? Tatsächlich etwas künstliches, also ein UFO im klassischen Sinn? Und hatte tatsächlich die NASA durch das mit ihr zusammenarbeitende und anonyme Institut Interesse an diesem Bericht aus dem 17. Jahrhundert?

              Hier könnte man an geheime UFO-Forschungen denken, die es nachweislich auch in den USA gab. Auch von der Luftwaffe. Als die NASA angeblich den Bericht des „Toskana-UFO“ über eine anonyme Firma kaufen ließ, war es das berühmte „Project Blue Book“. Offiziell eingestellt wurde dieses UFO-Forschungsprojekt 1969 und kann heute online eingesehen werden. Darin keine Spur von dem Vorfall aus Italien oder überhaupt ähnliche mutmaßlicher UFO-Sichtungen vergangener Jahrhunderte.

              Das gilt auch für den UFO-Bericht „Scientific Study Of Unidentified Flying Objects“ von Dr. Edward U. Condon und Walter Sullivan aus dem Jahr 1968. Eine Untersuchung der US-Luftwaffe in Zusammenarbeit mit der Universität Colorado, der heute nach dem Herausgeber als „Condon Report“ bekannt und berühmt ist.

              In diesem sehr umfangreichen UFO-Report wurde damals jedoch sehr wohl auch das Thema „UFOs in der Geschichte“ behandelt. Und zwar in einem ganzen Kapitel von Samuel Rosenberg, der „biblische UFOs“ genauso darlegt wie entsprechende alte Berichte aus Indien oder Ägypten. In seiner Auflistung von „Antiken UFO-Berichten“ von 213 vor Christus bis 1879 ist dabei kein Beispiel aus dem Jahr 1676 aus Italien genannt.

              Die Mutmaßung, dass die NASA oder vielleicht die US-Air Force alte „UFO-Berichte“ sammelte, bleibt also für diesen Fall Spekulation.

              Zumal man bedenken muss, dass es unzählige derartige Berichte in den alten Aufzeichnungen gibt, wie eingangs geschildert. Würden diese im Geheimen gesammelt und sogar aufgekauft werden, wie es die Geschichte mit dem Antiquariat-Katalog anzudeuten scheint, wüsste man davon. Denn wenn massenhaft jahrhundertealte Chroniken und Berichte mit solchen Inhalten „aus dem Verkehr gezogen“ werden, bliebe das nicht unbemerkt …

              Video-Auswahl zum Thema

              Video vom 28. April 2019 auf Fischinger-Online

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              Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

              Video vom 24. März 2019 auf Fischinger-Online

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              Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

              Video vom 31. Juli 2018 auf Fischinger-Online

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              Euer Jäger des Phantastischen

              Lars A. Fischinger

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              “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort aktualisiert kostenlos erhältlich

              "50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab": Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)
              “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)

              Im Sommer 1947 soll nahe dem Ort Roswell in New Mexiko in den USA ein UFO abgestürzt sein. Samt außerirdischen Piloten, woraufhin Militär, Geheimdienste und Regierung der USA diesen unlängst weltberühmten UFO-Absturz von Roswell vertuscht haben sollen. Bis heute ein UFO-Fall, der in der UFO-Forschung und unter Interessierten immer wieder für neue Meldungen und Diskussionen sorgt. Viele vermuten hier bis heute ein große Verschwörung, zu der unzählige Bücher bereits erschienen. Eines davon war 1997 das Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab” von Uli Thieme. Eine Veröffentlichung, die in einer kleinen Auflage im Eigenverlag publiziert wurde, und damit eher einem kleinen Kreis von Lesern zugänglich war. Jetzt hat Thieme sein Buch überarbeitet und aktualisiert und bietet es jedem kostenlos im Internet an. Eine erweiterte Ausgabe soll in Buchform folgen. Hier erfahrt Ihr alle Einzelheiten über diese wenig bekannte Publikation, den Inhalt und die Hintergründe.


              Der UFO-Absturz von Roswell 1947

              Dass 1947 in Roswell ein UFO abgestürzt sein soll, ist heute – über 70 Jahre danach – längst auch außerhalb der UFO-Forschung und UFO-Gemeinde bekannt. Grund sind unzählige TV-Dokumentationen sowie entsprechende Sendungen und Berichte zum Thema am Fernsehen. Längst muss niemand mehr die einschlägige UFO-Literatur dazu lesen, um etwas über den Roswell-UFO-Fall zu erfahren.

              In wenigen Sätzen lässt sich das sieben Jahrzehnte zurückliegende Thema nicht zusammenfassen. Es erschienen dazu im Laufe der Jahre zu viele Neuigkeiten, Enthüllungen, Vermutungen, Verschwörungstheorien, Falten und Aussagen in zahllosen Veröffentlichungen. Vereinfacht gesagt soll sich im Sommer 1947 in der Wüste von New Mexiko folgendes zugetragen haben:

              Ein Farmer fand auf seinem Land seltsame Trümmerstücke von einem Absturz. Nachdem er dies meldetet gab das Militär in einer Pressemitteilung bekannt, dass man die Reste eines abgestürzten UFOs geboren haben. Eine Meldung, die im Radio und in Zeitungen verbreitet wurde, bevor die US-Army sie zurückziehen konnte. Später wurde erklärt, dass alles ein voreiliger Irrtum war, und in Wahrheit die abgestürzten Teile bei Roswell von einem Wetterballon stammten.

              Während die Geschichte vom UFO-Absturz von Roswell in den folgenden Jahrzehnten ihren Lauf nahm, kamen immer neue Details hinzu. Vor allem durch immer mehr Augenzeugen und Aussagen von direkt oder indirekt beteiligten Personen. Zahlreiche Bücher erschienen, und vor allen in den 1990ger Jahren wurde das Thema intensiver als jemals zuvor diskutiert und publiziert. Ein Boom-Jahrzehnt rund um UFOs, Aliens, Prä-Astronautik und entsprechender Literatur.

              Aufgrund des öffentliches Drucks mit der Forderung nach Aufklärung und einem Ende der Geheimhaltung veröffentlichte 1994 die US-Air Force einen ersten Untersuchungsbericht zum Roswell-Fall. Dieser erschien aktualisiert 1995 unter dem Titel “The Roswell Report”, dem 1997 der Bericht “The Roswell Report – Case Closed” folgte. Damit war für die US-Regierung das Thema abgeschlossen: 1947 sei das Geheimprojekt MOGUL nahe Roswell abgestützt.

              Eine Technik mit einem Ballon, mit der Atomtests der UdSSR in der Atmosphäre aufgespürt werden sollten.

              Mythos Roswell und das UFO

              Bis heute ist die offizielle Aussage der USA, dass hier kein UFO sondern nur ein geheimes Militärprojekt abstürzte, in UFO-Kreisen umstritten. Oder sie wird komplett als Desinformation abgelehnt. Das Thema bleibt weiterhin durchaus aktuell. Zumal im Laufe der Jahre immer wieder das ein oder andere rund um die Fall neu oder angeblich neu entdeckt wurde. Man denke hier an die “Roswell-Dias”, wie im Video HIER und den Beiträgen HIER und HIER diskutiert. Oder auch an den legendären Santilli-Film mit der “Autopsie eines Roswell-Aliens”, wie im Video HIER erst im Juli 2019 berichtet.

              Nach Ansicht vieler Kritiker vor allem deshalb, da man diesen Mythos absichtlich am Leben halten will. Aus verschiedenen Gründen, wie sie meinen, wobei meist angeführt wird, dass man damit angeblich viel Geld verdienen kann. Eben durch den Verkauf von Büchern …

              Im boomenden “UFO-Jahrzehnt” der 1990ger Jahre rissen sich Verlage um Bücher, die irgendwie mit UFO, Prä-Astronautik, Mysterien und Aliens zu tun haben. Die Leserschaft und das allgemeine Interesse war groß, worauf ich immer wieder verweise. Selbst die großen etablierten Verlage bzw. die sogenannten Publikumsverlage veröffentlichten ein entsprechendes Buch nach dem anderen. Oft und vor allem von neuen und unbekannten Autoren und teilweise mit den absurdesten Spekulationen, Behauptungen und Thesen.

              Ein Boom wie damals ist heute in solchen Verlagshäusern undenkbar.

              Worum sich Verlage und Leser vor zwei, drei Jahrzehnten aber überhaupt nicht rissen, waren kritische Veröffentlichungen zu solchen Themen. Solche Bücher oder Buchkonzepte blieben unveröffentlicht in den Schubladen der Autoren liegen und verstaubten. Und das betraf wohl auch den Autor Uli Thieme mit seinem sehr kritischen Roswell-Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”, worauf er es 1997 in Eigenherstellung drucken ließ. Moderne Verfahren, mit denen jeder ein Buch online drucken oder als eBook veröffentlichen kann, gab es damals so gut wie nicht.

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              Kritiker des Kritikers Thieme sahen in dem Umstand, dass kein “seriöser Verlag” sein Buch veröffentlichte einen Beleg, dass der Inhalt damit wohl “nichts taugt”. Skeptische Bücher waren jedoch zu dieser Zeit für die Verlage ein zu hohes finanzielles Risiko.

              Roswell-UFO: längst geklärt?

              Der Autor Thieme hat seiner einstigen Arbeit nun einem Update unterzogen, wie die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) meldet. Die seit 1972 bestehende UFO-Forschungsorganisation schreibt dazu auf ihrer Webseite:

              Im August 1997 veröffentlichte Uli Thieme zum 50. Jubiläum des sogenannten Roswell-Zwischenfalls im Sommer 1947 eine umfangreiche Dokumentation unter dem Titel ’50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab’. Nachdem die im Selbstverlag herausgegebene Auflage zuletzt 1999 gedruckt wurde, hat der Autor nun, 20 Jahre später, endlich eine erweiterte Ausgabe zur Veröffentlichung im Internet freigegeben.

              (…) Dem Autor war es ein besonderes Anliegen sein Dokumentation nunmehr der breiten Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.

              Thieme habe deshalb eine “überarbeitete Fassung unter dem neuen Titel ‘Roswell, Sommer 1947 – Ein UFO-Mythos stürzt ab'” verfasst, die bei der GEP HIER als PDF kostenfrei heruntergeladen werden kann. “Eine gedruckte und erweiterte Fassung” des Buches wird, so die GEP weiter, in Kürze “als GEP-Sonderheft mit zusätzlichem Material” erscheinen.

              Das Fazit nach den Untersuchungen und Recherchen von Uli Thieme hat sich dabei seit 1997 im Prinzip nicht geändert. Thieme schreibt in der jetzt veröffentlichten Version unter anderem:

              Ein damals geheimer MOGUL-Ballonzug stürzt in der Einöde von New Mexico ab. Ein Rancher, der von Bekannten dazu animiert wird, daß er vielleicht eine „Fliegende Scheibe“ gefunden hätte, meldet den Fund dem Sheriff von Roswell. Noch bevor klar ist, um welche Trümmer es sich handelt, ruft ein übereifriger Pressesprecher voreilig die Medien an und meldet eine Sensation, die aber keine ist.

              Wer trotzdem weiterhin daran glauben will, daß im Sommer 1947 zwischen Corona und Roswell ein außerirdisches Raumschiff samt Aliens abgestürzt ist, der kann dies natürlich gerne tun! Er sollte sich aber dessen bewußt sein, daß dieser Glaube mit der Realität nichts zu tun hat.

              Auch der Autor fand es schade, daß seine Begeisterung für den Roswell-Zwischenfall Schritt für Schritt verloren ging, je mehr er die Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfte.

              Ob das Thema des UFOs von Roswell damit zu den UFO-Akten gelegt wird, ist mehr als fraglich.  Denn schon damals – 1997 – wurde auch die kritische Veröffentlichung von Thieme in UFO-Kreisen wiederum selber kritisiert.

              Inhaltsverzeichnis des Buches

              Vorwort
              Anmerkung

              Der Anfang

              • Wie alles begann
              • Wann wurden die Trümmerteile gefunden?
              • Wer hat die Trümmerteile gefunden?
              • Wann meldete Mack Brazel den “Untertassen-Fund”?
              • Hat Mack Brazel die Trümmer mitgebracht ?
              • Die Presseerklärung der Militärs

              Der Absturz

              • Gab es ein “Mysteriöses Objekt” am Himmel?
              • Gab es noch andere Absturzstellen?
              • Gab es außerirdische Leichen?
              • Das Trümmerfeld

              Die Trümmer

              Projekt MOGUL

              • Was war Projekt MOGUL?
              • Was hat MOGUL mit Roswell zu tun?
              • Vergleich der Roswell-Trümmer mit MOGUL
              • UFO oder Müll ?

              Gerüchte

              • Geheimer Hangar?
              • Die Archäologen
              • Gab es ein Cover Up?
              • Repressalien oder Schwur ?Hausdurchsuchungen ?

              Dokumente von 1947
              Firsthand Zeugen
              Firsthand Zeugen Projekt MOGUL
              Scharlatane
              Secondhand Zeugen

              Update

              • Der Santilli-Alien-Hoax
              • Santilli-Alien: Absturzort Box Canyon ist ein Flop
              • Stammt die Stealth Technik vom Roswell UFO?

              Schlußwort
              Alien Invasion in und um Roswell
              Literaturverzeichnis
              Kontaktadressen

              Euer Jäger des Phantastischen

              Lars A. Fischinger

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