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Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber … +++ YouTube-Video +++

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Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden (angeblich) Belege für ihren Ursprung - aber ... (Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber(Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur ist eines der großen Geheimnisse unserer Vergangenheit. Denn vor vielen Jahrtausenden bauten Menschen, die nicht mal eine Schrift kannten und in der “primitiven Steinzeit” lebten, aus teilweise riesigen Monolithen bis heute unerklärliche Anlagen. Steinkreise, Dolmen, Ganggräber aus Megalithen, Menhire und andere Wunderwerke der Urzeit, denen wir heute fragend gegenüber stehen. Hierzu wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, die immerhin einem Rätsel der Megalithkultur näher gekommen sein will: Die Frage nach dem Ursprung und dem Verbreitungsweg des Kultes der Megalithbauten. Eine interessante Untersuchung. Aber bei genauerem Hinsehen wirft diese noch mehr Fragen auf, als sie beantwortet. In diesem YouTube-Video erfahrt ihr, was die wissenschaftliche Studie herausgefunden hat und welche Schlüsse daraus gezogen wurden. Aber vor allem auch, was die Arbeit außen vor ließ, nicht berücksichtigte oder sogar ganz verschwieg. Viele Fragen stellen sich hier …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In Europa begann die eigentliche Megalithkultur vor mindestens 7.000 Jahren. Denn damals opferten Steinzeitmenschen aus einem unbekannten Antrieb heraus viel Zeit, Ressourcen und Kraft, um einer “neuen Mode” nachzugehen: Große Steine aufstellen. So begannen diese Menschen vereint und voller Tatendrang aus gewaltigen Megalithen wuchtigen Anlagen zu erbauten, und bekamen von uns deshalb den Namen “Megalithiker”.

Das alles in einem kaum besiedelten Europa der Steinzeit nach der Eiszeit. Forscher sind sich zumindest hier recht einig.

Aber warum sie das taten, ist vollkommen unbekannt. Ausgenommen von eindeutigen Grabanlagen haben diese Megalithanlagen eigentlich keinen praktischen Nutzen. Besser gesagt keinen Nutzen, den wir heute noch nachvollziehen könnten. Obschon all dies ein Werk der Jäger und Sammler und der ersten sesshaften Urzeit-Landwirte war. Auf jeden Fall die ältesten der Kathedralen der Steinzeit.

Bettina Schult Paulsson (Universität Göteborg) will ein weiteres Mosaiksteinchen dieses Steinzeiträtsel gefunden haben. Hierzu legte sie eine Studie vor, in der die Forscherin ihre These über den mutmaßlichen Geburtsort der Megalithkultur präsentiert. Somit müsste diese Epoche der Vorzeit nach ihrer Meinung “umgeschrieben” werden.

Wie Ihr in diesem Grenzwissenschaft & Mystery Files-Video erfahren werdet, ist es eine durchweg interessante Arbeit. Sie wird dabei um so interessanter, je mehr man sich mit ihr befasst. Vor allem auch mit dem, was nicht in ihr zu finden ist …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 16. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien – Von Sylt bis Korea +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Das Steinzeiträtsel - Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Das Steinzeiträtsel – Megalithanlagen und ihre Mysterien (Bild: gemeinfrei)

Auf der ganzen Welt finden sich hunderttausende Megalithanlagen. Steinbauten aus Vorzeit, die Jahrtausende alt sind und die uns bis heute vor zahlreiche Rätsel stellen. Von Irland über Mitteleuropa bis Israel, Korea und den USA: Weltweit errichten Menschen der Steinzeit vor 5.000, 6.000 oder noch weit mehr Jahren gewaltige Monolithbauten und Steinkreise. Aber warum? In diesem YouTube-Video aus einer Megalithanlage auf Sylt gehen ich diesen Fragen nach.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wozu bauten unsere Vorfahren auf der ganzen Erde vor vielen Jahrtausenden Steinkreise und andere zum Teil  gigantische Megalithanlagen? Waren sie wirklich nur “Kalender für die Landwirtschaft”? War es tatsächlich nötig, dass die ersten Ackerbauern und Viehzüchter für solche Großsteinbauprojekte ihre kostbare Zeit opferten?

Auf der Insel Sylt bin ich in diesem Video innerhalb eines vorzeitlichen Megalithgrabes einmal nachgegangen.

Bleibt neugierig …

Das Steinzeiträtsel: Video vom 20. Sep. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Das Rätsel von Royston Cave: Tempelritter oder Steinzeit? Wer schuf diese seltsame Höhle? YouTube-Video

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Das Rätsel von Royston Cave: Woher stammt diese künstliche Höhle und wie alt ist sie tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)
Das Rätsel von Royston Cave: Woher stammt diese künstliche Höhle und wie alt ist sie tatsächlich? (Bild: gemeinfrei)

Wir schreiben den August 1742: Bei Arbeiten in dem nördlich von London gelegenen Ort Royston wird ein kleiner Schacht gefunden, der ca. fünf Meter senkrecht in die Tiefe reichte. Doch da endete er nicht einfach, sondern führte in eine über fünf Meter hohe Kammer in Form einer Glocke, die über und über mit Felszeichnungen übersät ist. Was war diese unterirdische Geheimkammer, in der auch die legendären Tempelritter gewirkt haben sollen? Mehr zu diesem Mysterium der Archäologie in einem neuen YouTube-Video von mir.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine unterirdische Kammer in Form einer Glocke mit einem unteren Durchmesser von fast acht Metern – das klingt spannend!

Ist sie aber wirklich erst in christlicher Zeit angefertigt worden? Etwa von den sagenumwobenen Tempelrittern, wie es heißt? Oder haben Christen wie eben die Templer sie nur für sich in Anspruch genommen?

Ein spannendes Mysterium der Archäologie aus Großbritannien.

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Steinzeit-Rätsel auf Malta, Teneriffa und den Azoren – und das Fels-Mysterium von Perperikon in Bulgarien. Interview-Talk auf YouTube

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VIDEO-Talk: Uralte Rätsel der Steinzeit auf Malta, Teneriffa, Azoren und auf dem Balkan (Bilder H.-D. Gau & Fischinger-Online)
VIDEO-Talk: Uralte Rätsel der Steinzeit auf Malta, Teneriffa, Azoren und auf dem Balkan (Bilder H.-D. Gau & Fischinger-Online)

Weltweit gibt es uralte Rätsel in Fels und Stein. Wahre Steinzeiträtsel, die man auch auf der Insel Malta, auf Teneriffa und auf den Azoren findet. Auf den Azoren sogar quasi identische Mysterien wie auf der Mittelleerinsel Malta. Doch auch in Bulgarien befindet sich eine megalithische Anlage mit Namen “Perperikon”, die nach offiziellen Angaben mindestens 7.500 Jahren alt ist. Dazu führte ich ein Interview-Talk mit dem Mystery-Jäger Hans-Dieter Gau, der sich all diese Steinzeiträtsel vor Ort angesehen hat. Der Talk ist nun auf meinem Grenzwissenschafts-Kanal bei YouTube online.


Liebe und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Cart Ruts”, parallele “Rillen” im Feldgestein, sind in der Grenzwissenschaft vor allem von der Insel Malta im Mittelmeer bekannt.

Dort, wo es rund zwei Dutzend uralte Tempel gibt, die (offiziell) 7.000 und mehr Jahre alt sein sollen. Aber diese “Rillen-Spuren” existieren auch auf den Inseln der Azoren im Atlantik, sie schon seit sehr lange Zeit sogar als “Reste von Atlantis” angesehen werden!

Besteht ein Zusammenhang? Und warum gibt es auf Inseln im Atlantik keine Stufenpyramiden-Plattformen?

Was hat es mit der uralten Fels-Anlage “Perperikon” in Bulgarien auf sich, die laut Meinung der Archäologen bereits vor 7.500 Jahren als “Kultplatz” diente? Wie steht – wenn überhaupt – Wein damit im Zusammenhang?

Dazu führte ich mit dem Grenzwissenschafts-Kollegen Hans-Dieter Gau am Rande des 20. Seminars “Phantastische Phänomene” in Bremen ein Interview. Dort sprach Gau in einem Vortrag über die Rätsel der uralten Anlage “Perperikon”, die er sich vor Ort ansah.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 10. März 2015 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Erich von Däniken: "Grüße aus der Steinzeit – Wer nicht glauben will, soll sehen!" – Video

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Wer nicht glauben will, soll sehen!

Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

Die Bilder sprechen für sich.

Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

Erich von Däniken
Grüße aus der Steinzeit DVD

DVD, Laufzeit ca. 70 Min. + ca. 103 Min. Bonusmaterial

Links:

Bücher zum Thema:


“Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

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Artikel: Das Geheimnis der steinzeitlichen Schienen von Malta

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Lars A. Fischinger an “Cart Ruts” auf Malta

Die Einheimischen von Malta nennen die seltsamen Spuren “cart ruts”, also Karrenspuren. Ist das die Erklärung für das “Geheimnis der steinzeitlichen Schienen”? Waren vor Jahrtausenden Fuhrwerke auf Malta unterwegs, deren Räder die seltsamen Rillen erzeugten? Diese simple Antwort scheint zu überzeugen, hält aber einer Überprüfung nicht stand.

 

Von Walter-Jörg Langbein
Mit ganzer Kraft treibt der Arbeiter seinen schweren Eisenpickel in den Kalkstein. Wieder lösen sich Brocken, die er mit den Händen aus dem wachsenden Loch hebt. Wieder schlägt er mit seinem wuchtigen Eisenhammer zu. Seltsam hohl klingt es. Und plötzlich tut sich ein Spalt im Boden auf. Der Eisenpickel entgleitet den Händen des Arbeiters, verschwindet im Spalt und schlägt nach einigen Sekunden auf. Sekunden später gibt der Boden nach, der Arbeiter stürzt in die Tiefe. So wurde das mysteriöse unterirdische Hypogäum von Malta entdeckt … beim Ausgraben eines Brunnens.

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Bis über 4.000 Jahre alt: Älteste Landkarte Europas in einem Hügelgrab entdeckt! +++ Video +++

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VIDEO: Über 4000 Jahre alt: Älteste Landkarte Europas in einem Hügelgrab entdeckt (Bild: Inrap / C. Nicolas/Y. Pailler)
VIDEO: Über 4000 Jahre alt: Älteste Landkarte Europas in einem Hügelgrab entdeckt (Bild: Inrap / C. Nicolas/Y. Pailler)

Überall in Europa finden sich Hügelgräber oder Hünengräber aus der Vergangenheit, die zum Teil bis in die Steinzeit zurückgehen. In einigen dieser Anlagen stießen die Ausgräber auch auf Gravuren, die zum Beispiel die Grabkammer im Inneren schmücken. Bis heute sind sie unverständlich und werden teilweise als reine Dekoration angesehen. Anders bei einem solchen Grab in der Bretagne, dass 1900 ausgegraben wurden. Eine dort gefundene und über Jahrzehnte verschollene gravierte Steinplatte erwies sich nach einer neuen Studie als Landkarte eines noch heute nachweisbaren Gebietes in Nordwesten Frankreichs. Die älteste Karte Europas überhaupt und ein erstaunlicher Funde, der viele Fragen offen lässt, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Europas älteste Landkarte in einem Hügelgrab

Im Jahr 1900 wurde in der Bretagne ein uraltes Hügelgrab ausgegraben. Darin fand sich eine gravierte Steinplatte, die später in Frankreich verlorenging. Jetzt entdeckten Archäologen sie wieder und fanden Sensationelles heraus: Es scheint sich um die älteste Landkarte Europas zu handeln!

Die Platte selber ist rund 2.20 Meter lang und wurde bereits etwa 2150 bis 1600 vor Christus mit seltsamen Zeichen, Linien und Formen graviert. Dann bauten unsere Ahnen sie eines Tages in die Wand des Hügelgrabes von Saint-Bélec in Frankreich ein, wo sie erst vor 121 Jahren wiedergefunden wurde. Was die Gravuren bedeuten sollen, wusste bis heute niemand. Zumal die Platte in einem Museum für Archäologie nahe Paris verlorenging.

Nach der Wiederauffindung 2014 im Keller des Museums wurde sie genauer untersucht. Mit dem Resultat, dass die scheinbar sinnlosen Strukturen auf dem Stein wohl die älteste Landkarte Europas ist. Möglicherweise sogar eine “politische Karte”, die sich noch heute auf reale geographische Merkmale übertragen lässt.

Doch viel Forschung ist noch nötig, wie Ihr es in diesem Video vom 8. April 2021 erfahrt. Das im Video erwähnte und verlinkte Video von mir findet Ihr HIER.

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Video vom 8. April 2021 auf Mystery Files

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Rätselhafte Technologie in China vor 5.800 Jahren – und die ersten Darstellungen des Himmels? +++ Video +++

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Rätselhafte Technologie in China vor 5800 Jahren - Fischinger-Online
Rätselhafte Technologie in China vor 5800 Jahren

Das Alte China ist immer wieder für Überraschungen gut. Nicht nur aufgrund der dort immer wieder gemachten archäologischen Funden, sondern auch durch all die Mythen und Legenden, die sich um das Land ranken. Viele Funde bleiben vor allem hier “im Westen” eher unbekannt. So auch zum Teil ganz erstaunliche Jade-Funde, die Archäologen in China seit 1985 in Gräbern in Lingjiatan machen. Sie zeigen eine erstaunliche Steinzeit-Technologie bei ihrer Herstellung und sollen sogar versteckte Codes enthalten. Die auf der ganzen Welt einst verstanden worden sein sollen, wie Ihr in diesem Video vom 4. Januar 2021 erfahrt.


Rätselhaftes aus der Steinzeit aus China

Emsige Archäologen finden überall auf der Welt immer wieder spannende Funde, von denen die Öffentlichkeit nichts erfährt. Nicht weil sie verheimlicht oder vertuscht werden, sondern weil sie zu “unscheinbar” sind, um für große Sensationen oder mediale Schlagzeilen zu sorgen. Spektakuläre Entdeckungen in archäologischen Monumenten oder sogar Schätze wecken eher das öffentliche Interesse, als beispielsweise kleine Grabbeigaben in irgendeiner Gegend irgendeines Landes.

So ist es auch bei Funden von Objekten aus Jade, die aus China stammen. Sie stammen aus der Steinzeit, sind bis zu 5.800 Jahre alt und wurden in Gräbern in Lingjiatan gemacht. Tausende Artefakte, die chinesische Archäologen dort seit 1985 gefunden haben. Aus insgesamt (bis jetzt) 69 Gräbern.

Schaut man sich einige dieser Kostbarkeiten aus Jade aber genauer an, wird es wieder interessant! Denn sie zeigen nicht nur eine erstaunliche Technologie der Steinzeit bei der Bearbeitung solcher Objekte. Nach einer These belegen diese auch, dass schon vor Jahrtausenden der Mensch unser Sonnensystem “verschlüsselt” dargestellt hat. In einem “Code”, der weltweit zu finden sei, so dass sogar die Erbauer von Stonehenge diesen nutzen. Ein Kontakt in der Steinzeit zwischen China und England?

Was die Funde so spannend macht, erfahrt Ihr in diesem Video vom 4. Januar 2021.

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Video vom 4. Januar 2021 auf Mystery Files

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Neue Datierungen zum Ende der Neandertaler schreiben die Geschichte um! +++ Video +++

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VIDEO: Neue Datierungen zum Ende der Neandertaler schreiben die Gesichtsbücher um! (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)
VIDEO: Neue Datierungen zum Ende der Neandertaler schreiben die Gesichtsbücher um! (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Über Jahrtausende lebte der Neandertaler gemeinsam mit uns, dem Homo Sapiens, zusammen in Europa und Asien. Dann verschwand unserer Verwandter aus der Geschichte. Warum das geschah, darüber streiten sich die Forscher bis heute. Recht einig war man sich aber, wann das in Notwest Europa geschah. Dies ließ sich anhand von Radiokarbondatierungen von Knochen unserer Vetter mehr oder weniger genau nachweisen. So dachte man zumindest bisher. Denn neue Alterbstimmungen werfen dieses Bild über den Haufen, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Das Rätsel der Neandertaler

Erstaunliche Neuigkeiten zum Neandertaler, unseren Verwandten der Eiszeit und Steinzeit! Lange schon ist bekannt, dass der Neandertaler tausende Jahre in Europa mit uns Menschen gemeinsam lebte. Die Vertreter des Homo Sapiens kamen hier an und trafen überall in Europa auf unseren Vetter.

Doch dann verschwand der Neandertaler von der Bühne der Geschichte: Er starb aus. Warum das geschah ist bis heute unklar. Als gesichert hingegen galt bisher, wann der Neandertaler ausgestorben ist. Das zeigten verschiedene Radiokarbondatierungen aus Nordwest Europa an Knochen unserer Verwandten.

Ganz sicher war man sich dann aber doch nicht, da diese Altersbestimmungen mittels C14 zum Teil erhebliche Unterschiede an den gleichen Kochen zeigten. Deshalb wurden jetzt Überreste der Neandertaler erneut mittels Radiokarbon datiert. Mit dem erstaunlichen Resultat, dass wir die Geschichte umschreiben müssen! Der Neandertaler starb nach dieser Studie wesentlich früher im Nordwesten von Europa aus, als bisher angenommen. Mehr dazu in diesem Video vom 12. März 2021.

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Video vom 12. März 2021 auf Mystery Files

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Sensationelle Kultstätten der Neandertaler und die vergessene Entdeckung der Altarstein Höhle in Rumänien +++ Video +++

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VIDEO: Kultstätten der Neandertaler und die vergessene Entdeckung der Altarstein Höhle in Rumänien (Bild: CNRS/Université de Bordeaux)
VIDEO: Kultstätten der Neandertaler und die vergessene Entdeckung der Altarstein Höhle in Rumänien (Bild: CNRS/Université de Bordeaux)

Wann bauten Menschen die ersten Kultstätten zu ehren einer überirdischen Macht? Ist die sensationelle Entdeckung von Göbekli Tepe bis bis zu 13.000 Jahren in Anatolien wirklich das älteste Bauwerk der Welt? Die Antworten erstaunen! Denn schon der Neandertaler baute und Rumänien und Frankreich (einfache) Kultstätten, die rund 165.000 Jahre(!) älter sind, als alles, was bisher bekannt war. Unglaubliche Funde, die die Geschichte neu schrieben, wir Ihr hier erfahrt.


Die Neandertaler: Sensationelle Entdeckungen

Wann wurde der Mensch intelligent und vor allem „spirituell“? Wo liegt der Ursprung der menschlichen Kulte und wie alt ist das Verlangen des Menschen Kultstätten zu errichten?
Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler seit Jahrzehnten. Und dabei datieren sie die Anfänge solcher Kulte oder sogar ganzer Kultbauten immer weiter in die Vergangenheit. Damit auch die Anfänge von dem, was man heute Religion nennen würde. Bekanntestes Beispiel ist hier sicher Göbekli Tepe in Anatolien.

Eine riesige Kultstätte, die über 10.000 Jahre alt ist. Von 13.000 Jahren wird hier sogar gerne gesprochen. Gebaut aus gewaltigen Megalithen, die in Steinkreisen errichtet wurde. Eine archäologische Sensation – aber keineswegs die älteste.

Ungleich ältere Kultstätten erbaute schon der Neandertaler. Sie sind aufgrund ihres Alters bei weitem spektakulärer als alle Monumente oder Megalithbauten, die spätere Zivilisationen erbauten. Von Göbekli Tepe über die Pyramiden in Ägypten bis Megalithanlagen aus der Steinzeit wie Stonehenge oder Carnac. Sie alle wurden im Vergleich zu den Kultbauten der Neandertaler ausnahmslos alle erst gestern gebaut! Auch wenn man diese natürlich nicht in ihrer Art und Weise direkt vergleichen kann und darf!

Die ältesten Kultstätten der Erde

Längst ist den Archäologen bekannt, dass vor über 40.000 Jahren unsere Ahnen schon wundervolle Kunstwerke an die Wände zahlreiche Höhlen malten. Galerien der Eiszeit, die vor allem vor 20.000 bis 30.000 Jahren entstanden und den Forschern bis heute Rätsel aufgeben. Irgendeine Art „Kult“ wird dahinter vermutet. Gerne in Form eines „Jagdzaubers“. Was man aber nie fand waren Bauwerke dieser „Höhlenmenschen“.

Das änderte sich durch einen Fund in Rumänien. Hier stieß man tief in einer Höhle auf eine primitive Kultstätte der Neandertaler, die aus bewusst platzierten Knochen bestand. Ein „spiritueller Ort“, der bis zu 85.000 Jahre alt ist! Als sei das nicht erstaunlich genug wurde kurz darauf in Südfrankreich ein weiterer Fund gemacht, über den ich bereits in einem Vortrag 2019 berichtete, den Ihr HIER findet.

Es ist die bisher älteste Kultstätte der Erde – errichtet von Neandertalern in Form von Steinkreise aus Tropfsteinen in einer tiefen, dunklen Höhle. Alter: rund 165.000 Jahre(!) älter als die Steinkreise von Göbekli Tepe. Sensationelle Funde, über die in der Öffentlichkeit praktisch nichts bekannt ist, wie Ihr in diesem Video vom 6. Oktober 2020 erfahrt.

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