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Das letzte Interview mit Josef F. Blumrich, Vater des Raumschiff des Ezechiel: “Meine Ansicht ist unverändert.”

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Prä-Astronautik-Legende Josef F. Blumrich - der Vater des "Raumschiffs des Ezechiel: Er starb 2002 und gab Lars A. Fischinger 1998 sein letztes Interview
Prä-Astronautik-Legende Josef F. Blumrich – der Vater des “Raumschiffs des Ezechiel: Er starb 2002 und gab Lars A. Fischinger 1998 sein letztes Interview (Bild: J. F. Blumrich / Montage: L. A. Fischinger)

Prä-Astronautiker wie ich suchen auch und vor allen in alten Texten, Mythologien, Überlieferungen und Sagen nach möglichen Spuren der Astronautengötter vor Jahrtausenden. Indianerlegenden aus Südamerika werden dabei ebenso studierte wie Sagen aus Australien oder eben – die Bibel. Das war vor über einem halben Jahrhundert so und ist noch heute so. Legendär und weltberühmt, weil nicht nur in Insider-Kreisen der Prä-Astronautik bekannt, ist dabei das “Raumschiff des Ezechiel”. Einem Propheten der Bibel, der dem “Thronwagen Gottes” begegnet sein will und der seit Beginn der Ancient Aliens-Ideen bekannt ist. Und so wurde auch der ehemalige NASA-Mitarbeiter Josef F. Blumrich bekannt, als dieser in den 1970gern das Raumschiff des des Propheten “technisch rekonstruierte”. Hochbetagt gab er mir 1998 für eines meiner Bücher ein Interview, das ich Euch hier online stellen möchte.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Spurensuche nach Hinweisen auf Außerirdische in der Bibel ist nicht neu. Sie ist heute ebenso fester Bestandteil der Beschäftigung mit der Prä-Astronautik, wie sie es schon vor über einem halben Jahrhundert war. Schon bevor der legendäre Götter-Jäger Erich von Däniken 1968 zum “Vater der Prä-Astronautik” wurde, suchten schon andere Mystery-Pioniere nach außerirdischen Hinweisen in den Texten der Bibel. Auch bei dem Propheten Ezechiel im Alten Testament.

Das Raumschiff des Ezechiel

Erst durch den grandiosen Erfolg von Erich von Däniken und seinen Büchern ab 1968 wurde die Prä-Astronautik und die Frage, ob die Götter aus dem All kamen, global bekannt. Die Geschichte und Entwicklung der Astronautengötter habe ich in diesem Artikel auf meinem Blog einmal nach gezeichnet.

In seinem Weltbesteller „Erinnerungen an die Zukunft“ behautet von Däniken damals:

Die „Vision des Propheten Ezechiel“ aus dem Buch Ezechiel (Kapitel 1) der Bibel sei in Wahrheit die Beschreibung der Landung eines außerirdischen Raumschiffes. Oder besser gesagt, der Prophet aus dem Alten Testamt sah Außerirdische, die er versuchte mit seinen Worten zu beschreiben. So wie auch der Franzose Robert Charroux oder der US-Amerikaner George Adamski vermutete auch von Däniken von nunmehr rund 50 Jahren, dass hier keine „Gottesvision“ vorliegt, sondern der Prophet eine reales Fahrzeug der Astronautengötter sah.

War der Prophet Ezechiel im Alten Testament "der erste", der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)
VIDEO: War der Prophet Ezechiel im Alten Testament “der erste”, der einen Thronwagen Gottes sah? (Bild: gemeinfrei / L A. Fischinger / Archiv E. v. Däniken)

Hohn und Spott erntete der Schweizer Autor dafür – bis heute. So weiß doch die Theologie und Bibelforschung, dass es nur eine Vision war. Eine Vision voller Zeichen usw. die der Berufung des Mannes Ezechiel zum Propheten Gottes dient. Wirklich real sei nichts an diesen Visionen. Wohl eher, von der theologischen Seite aus gesehen, seien es “von Gott inspirierte Schriften“. Vielleicht, so wieder ganz andere Stimmen, war die Begegnung mit der “Herrlichkeit des Herrn” auch bloß eine Naturerscheinung gewesen. Oder solche “Erscheinungen” waren schlichte Spinnerei unserer Ahnen.

Von Däniken – und viel mit ihm – waren aber schon 1968 sicher: es war ein technisches Fahrzeug aus dem All. Es waren Außerirdische, die sich dem Propheten zeigten.

Josef F. Blumrich und der “Quatsch des Erich von Däniken”

Der ehemalige Leiter der Abteilung für Projektkonstruktionen des Marshall Space Flight Center der NASA, Josef F. Blumrich (1913 – 2002), bekam im Zuge der “Däniken-Welle” den Bestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ ebenfalls in die Hände. Nach kurzem lesen in dem Buch, so Blumrich später, schmiss er den Bestseller nicht gerade leise in die Ecke. „Was für ein Quatsch“, war seine Meinung. Eine Meinung, die er änderte.

Blum"Da tat sich der Himmel auf" - Das Raumschiff des Ezechiel nach Josef F. Blumrichrich nahm sich selber den Text des Buches Ezechiel der Bibel vor und war nach einiger Zeit sicher, dass an der Idee doch etwas dran sein könnte. Obwohl er von Däniken eigentlich schnell widerlegen wollte. So wurde Blumrich mit nur einem Buch zu einem der bekanntesten Autoren der Prä-Astronautik überhaupt! In seinem Kultbuch „Da tat sich der Himmel auf – Die Raumschiffe des Propheten Ezechiel und ihre Bestätigung durch modernste Technik“ lieferte Blumrich 1973 dann seine Rekonstruktion des Raumschiff des Ezechiel.

So habe das UFO der Bibel ausgesehen, war sich Blumrich in seinem Buch sicher. Es war seiner Meinung nach real und der einstige Kritiker Blumrich stellte sogar deutlich fest: „Sie sind hier gewesen, also müssen sie hergekommen sein.“

Auch Presse-Artikel wie beispielsweise “NASA Engineer Believes Aliens Visited Earth 2.600 Years Ago” in der bekannten “Los Angeles Times” am 26. Oktober 1973 trugen nicht unerheblich dazu bei, dass das “Bibel-UFO” weltweit in aller Munde war. Er war daraufhin auch Referent auf mehreren Kongressen zur Prä-Astronautik.

Heute gilt der am 10. Februar 2002 verstorbene Blumrich als eine der Ikonen der Prä-Astronautik, über dessen Buch und Ansichten nun seit Jahrzehnten diskutiert wird. Zahlreiche grenzwissenschaftliche Autoren aber auch Skeptiker berufen sich bis heute auf ihn.

Interview mit Josef F. Blumrich (1998)

Trotz schwerster Krankheit und körperlicher Leiden ist Josef Anfang 1998 bereit gewesen, mir folgendes kurzes Interview zu seiner Arbeit zu geben. Es waren die letzten Äußerungen des “Vaters des Raumschiff des Ezechiel” zu seiner Arbeit. Er war bis zu seinem Tode überzeugt, seine Arbeit ist korrekt…

Lars A. Fischinger:

Herr Blumrich, wann bemerkten Sie, als Sie die These des Herrn von Däniken über die Schriften Ezechiels mit Ihren Kenntnissen überprüfen wollten, dass die Vision Ezechiels eine reale Grundlage zu besitzen scheint? Gab es eine Art „Schlüsselhinweis“ im Text, der Sie zu weiterer Arbeit ermutigte?

Josef F. Blumrich:

Das "Raumschiff des Ezechiel": Warum besaßen sie Ancient Aliens vor 2500 Jahren derartige "Billigt-Technik"? (Bild/Montage: L. A. Fischinger / gemeinfrei / E. v. Däniken)
VIDEO: Das “Raumschiff des Ezechiel”: Warum besaßen die Ancient Aliens vor 2500 Jahren derartige “Billigt-Technik”? (Bild/Montage: L. A. Fischinger / gemeinfrei / E. v. Däniken)

Es gab keinen „Schlüssenhinweis“. Was mich nach anfänglichem Unwillen veranlasste, den Bibeltext näher in Bezug auf von Dänikens Behauptungen zu untersuchen, war der Vers 7 des ersten Kapitels mit der Beschreibung der Beine jener Lebewesen, die da vom Himmel herunter kamen; denn das war eine treffende Beschreibung von Landehilfen, die ich selbst mit meinen Leuten Jahre vorher für eine Mondlandefähre konstruiert hatte. Das änderte meine harte Ablehnung und ich begann den Ezechiel Text langsam und vorsichtig zu lesen – sozusagen um jenem mir damals unbekannten von Däniken wenigstens eine Chance zu geben. Je öfter ich dann den Bibeltext las, um so mehr Beschreibungen technischer Art fand ich, mit denen ich aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung vertraut war. Diese Tatsache, in Verbindung mit den schließlich möglich gewordenen Berechnungen, änderte nach langer Arbeit meine Vermutung zur Überzeugung.

L.A.F.

Ihre Aufsehen erregende Analyse des Ezechieltextes gilt heute als eine Meisterleistung für die Paläo-SETI-Hypothese. Sind Sie der Meinung, dass die ähnlichen Klingenden Schilderungen in Büchern wie etwa Jesaja ebenfalls auf das von Ezechiel beschriebene Fluggerät zurückzuführen sind?

UFOs in der Bibel? Die "fliegende Buchrolle" des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: UFOs in der Bibel? Die “fliegende Buchrolle” des Sacharja: Ein zylindrisches Flugobjekt der Astronautengötter? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

J.F.B.

Ich habe Jesaja nie gelesen. Ganz allgemein ist zu sagen, dass Beschreibungen die den Eindruck machen: „das klingt so als ob …“ oder „das sieht aus wie …“ mit großer Vorsicht zu behandeln sind. Denn ohne konkrete weitere Angaben sind sie völlig wertlos.

L.A.F.

Nachdem Sie Ihre detaillierte Analyse des Textes publiziert haben, erhielte Sie da eher positive oder eher negative Resonanz im Kreise Ihrer Kollegen und Bekannten?

J.F.B.

Zur Zeit der Erscheinung meines Buches arbeitete ich im G.C. Marshall Space Flight Center, Alabama. Ich war mit meinem Büro intensiv an der Entwicklung  und Fertigstellung der 1. Stufe (des so genannten Boosters) der Saturn V – der Mondrakete – beschäftigt gewesen, der größten Rakete, die bis heute jemals von Menschen erfolgreich gebaut worden ist. Ich sage das nur, um die notwendigen kritischen und vorsichtigen Einstellungen aller Beteiligten wenigstens einigermaßen verständlich zu machen. Aus diesem Kreis erfahrener Ingenieure und Wissenschaftlern habe ich nur positive Beurteilungen erhalten.

L.A.F.

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Die Apokalypse des Abraham und die Prä-Astronautik – Reiste der Stammvater mit den Astronautengöttern in das All? (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier hat, wie Sie wissen, den Tempel des Propheten rekonstruiert. Sehe Sie, sofern die Arbeit von Beier korrekt ist, in Zukunft die Möglichkeit, dass dies Gebäude gefunden werden kann? (Anm.: Hans Herbert Beier: “Kronzeuge Ezechiel“. München 1985)

J.F.B.

Warum nicht?

L.A.F.

Abschließend noch die Frage: Kamen Ihnen im Laufe der Jahre Zweifel an der Stichhaltigkeit Ihrer eigenen Arbeit zum Buch Ezechiel, oder hat der Lauf der Zeit Ihre Ansicht immer weiter bestärkt?

J.F.B.

Meine Ansicht ist unverändert.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Andere Zeiten, andere Aliens: Ein Rentner spricht 1969 im britischen TV auf “Venusianisch” – und beherrscht dazu noch 16 weitere Alien-Sprachen … (Artikel/Video)

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1969: Renter spricht Venusianisch im Fernsehen und beherrscht über ein Duzend Alien-Sprachen (Bild: gemeinfrei/NASA/JPL / YouTube-Screenshot)
1969: Bernard Byron – ein angebliches Sprachgenie für fremde Alien-Sprachen (Bild: gemeinfrei/NASA/JPL / YouTube-Screenshot)

Die Geschichte der UFO-Forschung und UFOlogie ist immer wieder spannend und gleichfalls unterhaltsam. Alte TV-Berichte zu außerirdischen Themen, wie ich sie etwa in meiner YouTube-Serie “Grenzwissenschaft Classics Videos” zeige, regen dabei oftmals aber auch zum Schmunzeln an. So auch ein Interview von 1969, in dem ein Brite im englischen Fernsehen bei der BBC demonstriert, dass er angeblich fast 20 Sprachen von verschiedenen Aliens beherrscht. Darunter auch Venusianisch. Ein echtes Fundstück aus dem Netz.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Astronom Sir Patrick Moore aus Großbritannien hatte einst bei der BBC die TV-Serien “The Sky at Night” und “One Pair of Eyes”. In einer Folge sprach der Astronom im Jahre 1969 mit Bernhard Byron aus Romford in Essex. Dieser wollte Sir Moore am Fernsehen seine Fähigkeiten präsentieren, die er von Außerirdischen erlangt habe. Denn, so Byron, er spreche 17 verschiedene Sprachen der Aliens und könne sie auch schreiben. Darunter auch perfekt die Sprache der Venusianer, wie er in der Sendung eindrucksvoll demonstrierte.

Byron erlangte seine “sensationellen Sprachkenntnisse” jedoch nicht durch eifriges lernen mit den Außerirdisches selber. Vielmehr haben diese Fremden aus dem All ihm diese Fähigkeiten in sein Bewusstsein quasi via Channeling “eingepflanzt”.

Das Video unten wurde bereits 2008 bei YouTube hoch geladen. Jedoch stieß ich erst heute durch eine BLOG-Veröffentlichung meines Mystery-Freundes Fernando Calvo darauf. Eigentlich ein kleines Video, über das man nur schmunzeln kann – wäre da nicht noch mehr.

Auf der Venus waren die UFOs los!

3D-Ansicht der Venusoberfläche - dort wioll "Omnec Onec" gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
Die Venus: dort will Omnec Onec gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

Das Jahr 1969 war das Jahr der ersten Mondlandung. Am 21. Juli betrat erstmals ein Mensch unseren Erdtrabanten und die Faszination Weltraum war weltweit auf seinem Höhepunkt. Anfang 1968 erschien auch das Buch “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken und löste damit parallele zum “Weltraumfieber” der Öffentlichkeit den Boom der Prä-Astronautik und der Götter aus dem All aus. Und Jahre später behauptetet dann Omnec Onec, dass sie selber von der Venus stammen würde und in Wahrheit also eine Art Alien sei. Aus dieser Epoche stammt also das Video der BBC. Einer Ära, in der alles zum Thema All begeisterte.

Dabei war die Venus in dieser Zeit tatsächlich spannend, da sie tatsächlich immer wieder als belebt oder sogar bewohnt angesehen wurde. Der damals noch undurchdringliche Wolkenschleier des Schwesterplaneten der Erde sorgte für zahllose Spekulationen. Diese reichten von intelligenten Außerirdischen mit Raumschiffen (UFOs) auf dem zweiten Planeten von der Sonne bis hin zu einem Himmelskörper, der von Dinosauriern bewohnt sein könnte.

Unerwähnt darf dabei auf keine Fall auch George Adamski aus den USA bleiben. einer der ersten einer ganze Reihe sogenannter “Kontaktler” der UFO-Szene, zu der durchaus auch Omnec Onec zählt. So behauptete Adamski in seinem Buch “Fliegende Untertassen sind gelandet” schon 1954, dass er Kontakt mit Menschen von der Venus habe. Auch George Adamski will von diesen großen blonden Venusianern Botschaften usw. bekommen haben. Jedoch lernte er keine angeblichen Alien-Sprachen – flog aber nach seinen Aussagen mit den Venusianern in ihren UFOs mit durch das All.

Großen Cousin der Erde im All gefunden? (Bild: NASA / L. A. Fischinger)
Wo ist die zweite Erde? Warum gibt es heute keine UFO-Kontaktler mehr, die sich auf einen der neu entdeckten Exoplaneten “berufen”? (Bild: NASA / L. A. Fischinger)

Natürlich wusste vor Jahrzehnten niemand wirklich, was auf der Venus vor sich geht und ob es da irgendwie Leben gibt. Doch Jahrzehnte später, als Omnec Onec die UFO-Bühne als Venusianerin betrat, nutzte sie identische “UFO-Typen” von der Venus, die schon Adamski fotografiert haben will. etwa zu sehen in dem Buch “Ich kam von der Venus” von Omnec Onec …

UFO-Kontakler: sind sie alle ausgestorben?

Heute haben wir tausende von Exoplaneten im Kosmos gefunden, von denen einige theoretisch Leben beherbergen könnten. Ernsthafte Wissenschaftler machen sich schon lange Gedanken darüber, wie solches Leben auf diesem oder jenem Planten aussehen könnte. Doch auch sie spekulieren nur. Vergleichbar mit der Vergangenheit, als man etwa dem Mars und eben der Venus belebte Oberflächen zu sprach. Auch der Schriftsteller Robert Charroux, einer der Urgesteine und eine Legend der Prä-Astronautik aus den 1960er Jahren hat in seinen Büchern immer wieder die Astronautengötter mit der Venus in Verbindung gebracht.

Dennoch gibt es einen gewaltigen Unterschied: Ich kenne bisher niemanden, der sagt er stünde mit irgendwelchen Aliens einer neu entdeckten und angeblichen Erde 2.0 in Kontakt wie es einstmals UFO-Kontaktler von der Venus sagten. Warum eigentlich nicht?

Hier das vollständige Video inkl. “Venusianisch”. Die Kurzversion findet Ihr hier.

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