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Neues vom “Flughafen der Astronautengötter” im Libanon: Neuer Riesen-Stein mit ca. 1650 Tonnen Gewicht in Baalbek gefunden

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Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: "Stein der schwangeren Frau" / WikiCommons / gemeinfrei)
Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: “Stein der schwangeren Frau” / WikiCommons / gemeinfrei)

Der berühmte “Stein des Südens” (auch “Stein der schwangeren Frau”) von Baalbek im Libanon mit seinen rund 1000 Tonnen Gewicht, sowie ein Nachbarstein mit sogar 1242 Tonnen Gewicht, sorgen immer wieder für wilde Spekulationen. Nun hat ein libanesisch-deutsches Forscherteam einen weiteren Steinblock in Baalbek entdeckt, der 1650 Tonnen geschätzt wird. Der Stein im Steinbruch ist 19,60 Meter lang, 6 Meter breit und mindestens 5,5 Meter hoch. Nun soll erforscht werden, warum der Koloss einst nicht fertiggestellt wurde und im Steinbruch verblieb – und mit welchen Mitteln er überhaupt hätte transportiert werden können.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Ruinen von Baalbek sind seit dem Jahr 1959 in der Grenzwissenschaft bekannt, als der russische Forscher Modest Agrest spekulierte, dass die “Terrasse von Baalbek” mit ihren rund 800 Tonnen schweren Steingiganten einst ein Startplatz für Raumfahrzeuge der Astronautengötter gewesen sei. Auch Erich von Däniken schrieb in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968:

Der russische Professor Agrest allerdings hält es für möglich, dass es sich bei den Resten der Terrasse um Überbleibsel einer riesigen Landefläche handeln kann.

Ein Flughafen für Astronauten aus dem All …

“Eine Tanzfläche für Riesen” nannte von Däniken die Anlage vor bald 50 Jahren. Der US-Prä-Astronautik-Autor und Nibiru-Erfinder Zecharia Sitchin sah in zahlreichen seiner Bücher in Baalbek sogar einen ganzen “Raumflughafen” von de außerirdischen Anunnaki. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten hätten hierbei sogar als eine Art Orientierungsput für eine Einflugschneise nach Baalbek gedient, so Sitchin.

Nun aber fanden Archäologen bei Grabungen neben dem “Stein des Südens” im Erdreich einen noch größeren Monolithen, dessen Gewicht vom Deutschen Archäologischen Institut in einer Pressemitteilung vom 21. November 2014 mit 1650 Tonnen angegeben wird. Auch haben die Ausgrabungen (erneut) belegt, dass der “Stein des Südens” niemals transportiert wurde und noch nicht einmal vom Grundgestein gelöst sei. Ein Umstand, der immer wieder angezweifelt wurde und wird.

In der Pressemitteilung des Deutschen Archäologischen Institut heißt es unter anderem:

Ziel der diesjährigen Ausgrabungen war es, neue Daten zur Abbautechnik sowie zum Transport dieser Megalithen zu finden. Es wurden Bearbeitungsspuren dokumentiert und die alten, durch die Steinbrucharbeiten entstandenen Abfallhalden nach datierbaren und stratifizierbaren Keramikscherben und Kleinfunden untersucht.

Wie nun nachgewiesen werden konnte, blieb der Steinblock ,Hajjar al-Hibla’ im Steinbruch liegen, weil sich seine Steinqualität in einer Ecke als minderwertig erwies und ein natürlicher Riss den Block vermutlich beim Transport hätte brechen lassen.

In der Steinlage unter dem ,Hajjar al-Hibla’ und direkt neben diesem, befindet sich ein weiterer megalithischer Steinblock, der dessen Maße um einiges übertrifft: er ist 19,60 m lang, 6 m breit und mindestens 5,5 m hoch. Um die genaue Höhe feststellen zu können, muss die archäologische Sondage in einer nächsten Ausgrabungskampagne erweitert werden. Konnte man das Gewicht des ,Hajjar al-Hibla’ mit knapp 1000 Tonnen berechnen, bringt der neue Steinblock etwa 1650 Tonnen auf die Waage. Da eine Schmalseite bereits sehr gut geglättet ist und die Vorgaben für die Glättung einer Langseite erhalten sind, muss geplant gewesen sein, den Block in diesen Gesamtmaßen auszuliefern und zu transportieren. Es handelt sich damit um den bislang größten bekannten Steinblock aus der Antike.”

Spekulationen aus Russland

Der Umstand, dass der legendäre “Stein der schwangeren Frau” bis heute in der Mystery-Szene für hitzige Debatten sorgt, ist verständlich. Mit 1000 Tonnen Gewicht stehen Spekulationen über seinen Transport Tür und Tor offen. Dass dieser Stein aber niemals bewegt wurde und beim Baalbek-Thema alte Quellen benutzt wurden, hat beispielsweise der Autor Jörg Dendl bereits 1996 in der Prä-Astronautik-Szenen-Zeitschrift “Ancient Skies” (Heute die “Sagenhafte Zeiten”) aufgezeigt.

Dazu heißt es in der Ausgabe Nr. 4/1996:

Die in der Paläo-SETI-Literatur auftauchenden Spekulationen über die Anlage von Baalbek (Libanon) beziehen sich ausschließlich auf einen Beitrag des russischen Forschers Modest Agrest von 1959, der wiederum auf einen Forschungsbericht von 1896 Bezug nimmt. Neuere Forschungen, insbesondere die Ergebnisse der wichtigen Baalbek-Expedition von 1904/1905 unter Theodor Wiegand, werden nicht zur Kenntnis genommen. Der Autor befasst sich in einer kritischen Analyse mit den vorliegenden Daten und kommt zu dem Schluss, dass die Terrasse von Baalbek auf römische Bauarchitektur zurückzuführen ist und ein außerirdischer Einfluss ausgeschlossen werden kann.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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+++YouTube-Video+++ Nibiru kommt, Riesen werden uns fressen, Reptiloide Aliens sind unter uns & der Kinofilm “Jack and the Giants” soll uns vorbereiten …

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"Jack and the Giants": Ein Spielfilm aus Hollywood als „Vorbereitung“ auf die Ankunft der Außerirdischen vom Planten Nibiru?! (Bild: NASA / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)
“Jack and the Giants”: Ein Spielfilm aus Hollywood als „Vorbereitung“ auf die Ankunft der Außerirdischen vom Planten Nibiru?! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / NASA)

Der angeblich innerhalb unseres Sonnensystems (verborgen) existierende Planet Nibiru kommt (mal wieder) Richtung Erde. Die dortigen außerirdischen Riesen (Nephilim) werden uns alle fressen, die Aliens der Rasse der “Reptiloide” manipulieren uns alle und die Regierungen sind von bösen Außerirdischen unterwandert. So heißt es derzeit mal wieder, denn auch der aktuelle Fantasy-Kinofilm “Jack and the Giants” vom März 2013 dient Vorbereitung der Menschheit. Ich habe mir den Film einmal angesehen und erkläre in einem neuen Film auf meinem YouTube-Kanal die Zusammenhänge mit dieser “Verschwörung” um die Ankunft der Riesen aus dem All.

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Gab es einst tatsächlich Riesen in der Vorzeit? Und wenn ja: Wo sind die Giganten der Urzeit geblieben? (Video)

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Gab es einst Giganten auf der Erde? (Collage aus alten Zeitungsberichten, Archiv L. A. Fischinger)
Gab es einst Giganten auf der Erde? (Collage aus alten Zeitungsberichten, Archiv L. A. Fischinger)

Eine der großen Fragen der Grenzwissenschaft ist das Thema “Gab es wirklich Riesen der Vor- oder Urzeit?” Es ist kein Geheimnis, dass die alten Völker weltweit in ihren Überlieferungen, Legenden und Mythen davon erzählen, dass es einstmals ein Zeitalter der Giganten der Erde gegeben haben soll. Die entsprechenden Berichte der Bibel sind da kein Einzelfall der Geschichte. Aber stimmen diese angeblichen “Märchen” und was ist von den kursierenden “Beweisfotos” zu halten? Dazu und zu anderen riesen Fragen ein Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Neues vom “Riesenfinger” – dem “Relikt von Bir Hooker” 2

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Die Entdeckung eines angeblich mumifizierten Fingers eines echten Riesen in Ägypten sorgt weiter für Aufregung und Streit. Ein Mumien-Experte in der Schweiz hat sich die Bilder des “Relikt von Bir Hooker” nun angesehen.

 

Laut dem Magazin Mysteries meines Kollegen Luc Bürgin schlägt der seltsame “Riesen-Finger” von Gregor Spörri weiter hohe Wellen. Ein Lokalfersehen aus Basel sah in dem Fund sogleich einen mutmaßlichen Schwindel. Frank Rühli von der Universität in Zürich findet den Fall hingegen “spannend” und spekuliert zurückhaltener. Mit Spörri will der Mumienkenner nun weitere Schritte planen.

 

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Gab es einst lebendige Riesen auf der Erde? Riesen-Skelette auf Sardinien gefunden

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Gab es einstmals Riesen in der grauen Vorzeit des Menschen auf Erde? So, wie es weltweit Sagen, Legenden und Mythologien erzählen? Wenn ja: Wo sind die Biester hin und wo sind ihre Spuren? Etwa auf Sardinien?

Immer wieder kursieren ja im Internet neue “Beweise” aus der ganzen Welt zur einstigen Existens von Riesen in der Vorzeit. Ein sehr spannendes Thema, wie ich finde. Sicher erinnert Ihr Euch an das “Relikt von Bir Hooker“. Doch heute erst stieß ich auf das Video unten, das von Riesen-Funden auf der Insel Sardinien im Mittelmeer berichtet.
Dazu heisst es:
In Sardinien wurden Knochen von Riesen Skelette gefunden, viele sind zerstört, die Besten verschleppt, vielen liegen noch begraben.
Ein Hobby Archeologe, namens Luigi Muscas stellt uns hier einige Funde vor.

Na ja – die Fotos am Ende des Videos beweisen anhand des Filmes natürlich nichts. Zumal ich seit Jahren – im Internet und in Büchern – darauf verweisen, dass man mit Internet-Beweisfotos von Giganten & Co. sehr vorsichtig sein muss. Auch wenn sie in der Printpresse dann und wann weltweit zu finden waren/sind. Warum? Klick hier.
Bei Minute 4:40 in dem Video oben finde ich es komisch, dass von “mumifizierten Zähnen” berichtet wird. Ich weiss nicht … können Zähne überhaupt “mumifizieren”?! Leider bekam ich nie eine Antwort vom Einsteller des Videos auf meine Nachfragen dazu.

Luigi Muscas ist aber offensichtlich auch Buchautor zum Thema “Riesen” – zum Beispiel:

Aber leider finden wir auch hier auf dem Cover von Muscas ein Fakebild eines Riesen.

2010 habe ich mich mich in diesem Buch umfassender mit dem riesigen Thema befasst:

&lt;p&gt;&amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;gt;&lt;/p&gt;

Da dieses Thema sehr interessant (und HIER!) ist – werde ich in meinem neuen Buch 2012 es erneut umfassend aufgreifen. Es soll ca. im Herbst 2012 erschienen:


&lt;p&gt;&amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;gt;&lt;/p&gt;
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Riesen Explosion über dem Westen der USA: Ein Meteor!

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…so gross war er dann doch nicht …

Schwankende Häuser und ein riesiger Feuerball: Ein gewaltiger Knall hat am Sonntag viele Menschen in Teilen der US-Staaten Nevada und Kalifornien beunruhigt. Grund war vermutlich die Explosion eines Meteors.

Im Westen der Vereinigten Staaten wurden am Sonntag viele Einwohner von einem lauten Knall aufgeschreckt. Astronomen teilten mit, vermutlich sei ein Meteor über der Erde im Luftraum über der Sierra Nevada südwestlich von Reno explodiert. Beobachter berichteten von schwankenden Häusern von Reno bis Winnemucca in Nevada und von Sacramento bis Bakersfield in Kalifornien. Einige sagten, sie hätten einen riesigen Feuerball gesehen. Berichte über Erdbeben gab es zum Zeitraum der Explosion gegen 8 Uhr Ortszeit nicht.
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Neues vom "Riesenfinger" – dem "Relikt von Bir Hooker"?

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Angeblicher Riese aus Südamerika (Rekonstruktion)

Neues zu Monströse Entdeckung: Gab es im alten Ägypten Riesen? ?

In einem Webforum meldete sich ein Herr zu Wort, der das Buch von Gregor Spörri mit dem “Riesenfinger” angeblich “betreut”. Er poste unter anderem zu diversen Vorwürfen:

“Hallo! Mein Name ist Ulrich Steiger. Ich kenne Gregor Spörri und seine Arbeit seit Jahren und habe mich deshalb anerboten, sein Buchprojekt »The Lost God« zu betreuen. Im Thread »Relikt von Bir Hooker« dieses Forums bin ich auf Aussagen zu den Motiven und zur Bewerbung des Buches gestoßen, die ich mit der Erlaubnis des Administrators gerne relativieren möchte.

Gregor Spörri stellt die unglaubliche Behauptung auf, 1988 in Ägypten einen mumifizierten Finger eines riesigen humanoiden Wesens gesehen, angefasst, so weit als möglich untersucht, mit einer vorliegenden Röntgenaufnahme verglichen und fotografiert zu haben.
Es gibt insgesamt über ein Dutzend Fotos dieses Relikts, die ich mir als großformatige Ausdrucke ansehen konnte. Da ich jedoch kein Fachmann bin auf diesem Gebiet, will ich dazu auch keine wertenden Aussagen machen. 


Was ich aber machen kann, ist etwas Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen. Wer ist dieser 56-jährige Unternehmer, und worin liegt seine Motivation, als unbekannter Autor ein Buch zu schreiben, es als Hardcover selber teuer zu produzieren und in einem kleinen Basler Verlag herauszugeben, obwohl sich damit auch nach mehreren Auflagen keine nennenswerten Gewinne werden realisieren lassen?

1988 besaß Gregor Spörri seit bereits 10 Jahren seine eigene Diskothekenausstattungs-Firma. Ein bekannter Basler Radiomann fragte ihn damals an, ob er daran interessiert sei, mit ihm zusammen in einem Gewerbegebiet die größte Schweizer Diskothek zu errichten. Spörris damalige Freundin war esoterisch interessiert und besaß mehrere Bücher zu den ägyptischen Pyramiden. Das brachte Spörri auf die Idee, die Disko in Form einer solchen Pyramide zu bauen. 
 
Im April 1988 reiste er über Thailand kommend nach Ägypten, um Eindrücke und Ideen zu sammeln für das Projekt. Zudem wollte er aus reiner Neugierde einige der in den Büchern seiner Freundin angeführten Experimente rund um die kosmischen Kräfte der Cheops-Pyramide durchführen.


Spörris Versuche gingen schief, dafür glaubte ein Einheimischer später im Hotel verstanden zu haben, er interessiere sich für den Kauf wertvoller ägyptischer Antiquitäten und lockte ihn zu einem Nachkommen einer Grabräuberfamilie nach Bir Hooker. Einhundert Kilometer außerhalb Kairos stellte sich dann schnell heraus, dass dem so nicht war. 


Als Spörri dem Grabräuber-Nachfahre über seine Experimente in und auf der Cheops-Pyramide berichtete und dabei die geheimnisvolle Felsenkammer 30 Meter unter dem Bauwerk erwähnte, in der er vergeblich auf kosmische Kräfte wartend Stunden verbracht hatte, wurde der Araber hellhörig und zeigte Spörri später das unverkäufliche Relikt aus dem Erbschatz seiner Familie.


Zurück in der Schweiz, nahm Gregor Spörri Kontakt auf zu seinem ehemaligen Biologielehrer, der auch im Basler Naturhistorischen Museum tätig war. Dr. Carl Bader verwarf zwar die Hände ob Spörris Aufnahmen, sagte, dass es so etwas unmöglich geben könne u.s.w. Dennoch nahm der Milbenforscher die Sache ernst genug um ihn einige Briefe verfassen zu lassen, die er zunächst ohne Fotos, aber mit einer Beschreibung des Relikts an befreundete Kollegen weiterleitete. Spörri erhielt jedoch nicht eine einzige Antwort auf seine Briefe, was ihn konsternierte.


Dafür drängte ihn der Basler Radiomann, eine freiwerdende Lokalität zu übernehmen und dort die neue Disko zu bauen, stellte sich das Pyramidenprojekt doch als finanziell nicht realisierbar heraus. Gregor Spörri nahm die Herausforderung an, worauf er mit seiner Firma über ein Jahr lang fast rund um die Uhr schuftete um den damals modernsten Club der Schweiz zu errichten. Sein Name: »Only One Megaclub«. In dieser Location verarbeitete Spörri sein Erlebnis von Bir Hooker – gestaltete riesenhafte Figuren und Videoheads. Fotos davon findet man auf seiner alten Firmenhomepage: http://www.z-productions.ch/bau-only-one-basel.htm Nach dem »Only One« folgten weitere Großprojekte, sodass Bir Hooker langsam aber sicher in Vergessenheit geriet.


2004 begann Spörri damit, seine Foto- und Diasammlung zu digitalisieren. Irgendwann gerieten ihm die Aufnahmen vom Relikt von Bir Hooker wieder in die Hände. Damals entstand die Idee für seinen Roman »The Lost God – Tag der Verdammnis«, an dem er von 2008 bis 2012 schrieb und recherchierte. Dabei ging er unter anderem den Hinweisen des alten Arabers nach, forschte mehrmals in der unvollendeten Kammer der Cheops-Pyramide, im Osiris-Schacht gleich daneben, und er machte sich erneut auf die Suche nach Nagib und seinem Relikt. Seine Nachforschungen dauern bis heute an. Dazu gehört auch der Kontakt zu ehemaligen Grabräubern.


Spätestens 2014 will Gregor Spörri seine bisherigen Kenntnisse und alle Fotos des Relikts in einem großformatigen Fotoband veröffentlichen. Er geht damit abermals ein finanzielles Risiko ein, dessen Erfolg ebenso unabsehbar bleibt wie der seines Romans. Von den Kosten für seine Recherchen will er erst gar nicht reden. Warum also tut er sich das an, wird seine Entdeckung doch im besten Fall milde belächelt.


Er selber sagt dazu: »Ich will eine Sache zu Ende bringen, die seit 24 Jahren in meinem Kopf herumgeistert. Ich will endlich einen Schlussstrich ziehen können unter etwas, dass ich bis zum heutigen Tag selber nicht vollständig verstehe.«

Zu Spörris Roman: »The Lost God – Tag der Verdammnis« ist ein Realtiy-Fiction-Thriller mit Mystery und Scifi-Elementen, in dem der Autor spekuliert, was wäre, wenn dieser mumifizierte Finger zu einem riesenhaften Wesen gehörte, wie sich solche seit Jahrhunderten und Jahrtausenden in der Bibel, der Thora, dem Koran, in apokryphen Schriften, Mythen und Märchen tummeln. Und er stellt sich vor, was wäre, wenn wir in der heutigen Zeit wieder auf sie treffen würden, oder besser gesagt, sie auf uns.
Spörris Werk ist vielschichtig und spannend, in allen Bereichen solide recherchiert, politisch ab und an unkorrekt und mit einigen bitterbösen Momenten gespickt. Auch pinkelt sich der Autor inmitten der Geschichte selber ans Bein und lässt auch einen Erich von Däniken nicht ungeschoren davonkommen.

Ich hoffe, mit meinem Beitrag den einen oder anderen neuen Gedanken zu Gregor Spörri und seinem Roman sowie dem Relikt von Bir Hooker eingebracht zu haben. 29. März 2012, U.S.(Quelle)

http://www.mysteries-magazin.com/


Und wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet woher die ganzen “echten” Fotos von Riesen herkommen (und meine Bücher “Verbotene Geschichte” und “Die Akte 2012” nicht kennt) –

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Riesen-Skelett gefunden! Die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim im Internet – Ein Update!

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Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft - Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)
Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft – Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)

Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche “Fotobeweise” von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten & Co. In zwei meiner Bücher und online habe ich auf die Herkunft der seit langer Zeit meist ungeprüft verbreiteten Bilder hingewiesen. Bilder, die gerne als “Anunnaki-Aliens” verkauft werden.

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38 Zentimeter lang: Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten. Gab es Riesen?

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Lars A. Fischinger vor einer Rekonstruktion eines “Riesen” anhand von Knochenfunden in Ecuador

Was um Himmels willen ist DAS? Auf dem Foto sieht man einen riesenhaften Gruselfinger. Man erkennt es eigentlich sofort, muss aber trotzdem zweimal hinschauen. Abgehackt scheint der Knochen zu sein. Wie von einem Beil. Und sehr, sehr alt. Mumifiziert. Stellenweise zerbröselt. Aufgerissene, lederne Haut. Ein gespaltener, loser Nagel. Ja, tatsächlich, das schaurige Relikt scheint ein Finger zu sein. Aber riesig, 38 Zentimeter lang? Welches Geheimnis steckt dahinter?

Von Damian Imöhl

Siehe auch auf diesem Blog:

Nachtrag (9. Feb. 2012):

Exklusive Fotos des Fundes sind in dem Magazin “Mysteries” meines geschätzten Kollegen Luc Bürgin (Schweiz) ebenso zu finden wie die Hintergrund-Story des Fundes. Seit 6. März 2012 ist das Magazin bereits zu beziehen! Die “Bild” war da wohl etwas zu langsam 🙂

 

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Monströse Entdeckung: Gab es im alten Ägypten Riesen?

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Das Geheimnis um das “Relikt von Bir Hooker” ist gelüftet: Im Sommer 2010 informierte der Unternehmer Gregor Spörri (Bild) die Zeitschrift MYSTERIES über ein rätselhaftes “Ding”, das er in der Nähe des ägyptischen Örtchens Bir Hooker (Wadi El Natrun) persönlich anfassen und fotografieren durfte. Was genau er dort in einem alten Bauernhaus zu Gesicht bekam, müsse – zumindest offiziell – noch im Dunkeln bleiben, bat der prominente Schweizer “Disco-König” damals.

Von Luc Bürgin

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Nachtrag 10. Juni 2012: Bitte nutzt auch die Suchfunktion des BLOGS zum Thema

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