Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam (+ Videos)

Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch bei den vielen Spekulationen um den „wahren Ursprung“ von Baalbek und seiner über 1000 Tonnen schweren Steine, geriet eins sehr kleines Rätsel in Vergessenheit: Eine etwa 20 Zentimeter messende Kugel, die von den Göttern des Himmels stammen soll, bis sie letztlich in Baalbek verehrt wurde. Sie konnte nicht nur Farbe und Größe ändern, sondern sogar selbstständig fliegen, gab Geräusche von sich und „sprach“ sogar. Ein erstaunlicher Mythos – was mag dieses Objekt gewesen sein? Tatsächlich nur einfacher Meteorit als Kultobjekt (Baitylos)?

Video: Krönung König Charles III., der seltsame Stein unter seinem Stuhl und eine unglaubliche Story! (Bilder: BBC & Historic Environment Scotland / Montage: Fischinger)

Video: Krönung König Charles III., der seltsame Stein in seinem Stuhl und die „Götter der Sterne“: eine unglaubliche Story

Am 6. Mai wurde Charles III. in London zum König gekrönt., Mit viel Pomp, Protz und penibel geplanten Zeremonien, die wie aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen. Was auch vielfach zutraf. So wie der auffallend unauffällige Krönungsstuhl selbst, auf dem Charles letztlich zum König ernannt wurde. Doch im wahrsten Sinne des Wortes hatte es dieser schlichte Holzstuhl in sich! Und zwar einen große Stein, auf dem Charles saß. Was es damit auf sich hat und was die Götter aus dem All damit zu tun haben sollen.

"Die Grundfesten der christlichen Kirche erschüttern": Das angeblich echte Grab von Jesus und seiner Familie in Jerusalem (Bilder: Fischinger & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Falsches Pilger-Ziel zu Ostern? Das angeblich echte Grab von Jesus und seiner Familie in Jerusalem soll „die Grundfesten der christlichen Kirche erschüttern“ (+ Videos)

Ist das Grab Jesus in der Grabeskirche in Jerusalem nur ein „Schwindel der Christen“? Pilgern die Gläubigen vor allem zu Ostern an den falschen Ort der „Auferstehung Jesus“? Denn in Wahrheit, so heißt es seit Jahren immer wieder, sei Jesus in einem Familiengrab in Talpiot in Jerusalem beigesetzt worden. Ist also Jesus ganz woanders und vollkommen menschlich mit seiner Familie inklusive Kind bestattet worden? Eine spannende Story, die spätestens durch eine entsprechende Dokumentation von James Cameron weltberühmt wurde.

Der Stab des Moses/Aaron und die Bundeslade: Der heilige "Gottesstab" soll in ihr aufbewahrt worden sein - aber passt das überhaupt? (Bilder Fischinger & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Der Stab des Moses im Inneren der Bundeslade – passte das? Ich habe mir den „echten“ biblischen Gottesstab einmal angesehen (+ Videos)

„Mythen sind Reportagen“, sagen Phantasten gerne. Als Jäger des Phantastischen sehe ich das durchaus ebenso. Und zu einigen dieser Mythen sollen bis heute greifbare Relikte erhalten sein. So auch der „Stab des Moses“ oder „Gottesstab“, mit dem er und sein Bruder Aaron laut Bibel Wunder vollbrachten. Dieser Stock soll noch immer in der Türkei existieren, denn laut dem Alten Testament wurde der Stab einst als Andenken in die legendäre Bundeslade gelegt. Aber, da die Maße der Lade Gottes überliefert sind, stellt sich hier die Frage: Passte der „Türkische Gottesstab“ überhaupt überhaupt in die Bundeslade? Ich habe mir den angeblich echten „Gottesstab“ der Bibel in Istanbul einmal genauer angesehen.

Verrückte Sagen: Die Arche Noah liegt auf einer Insel der Färöer - oder sogar in Deutschland (Bilder: envato / Montage: Fischinger)

Seltsame Sagen und Überlieferungen um die Arche Noah: Die Arche liegt auf vielen Bergen – oder auf einer Färöer-Insel und vielleicht sogar in Deutschland … (+ Videos)

Fromme christliche Legenden sagen: Die Arche Noah der Bibel strandete nach der Sintflut auf dem Berg Ararat im Osten der heutigen Türkei. Ein riesiges Schiff sei es gewesen. Und das Buch Genesis beschreibt ziemlich genau das Aussehen und die Abmessungen dieses Wasserfahrzeuges. Kein Wunder, dass seit vielen Jahrhunderten Gläubige mit der Bibel in der Hand genau dort die Arche suchen. Denn der „Fall Arche Noah“ scheint klar und deutlich zu sein. Dabei beweisen selbst die christliche Traditionen und Legenden sowie entsprechende Kunst seit jeher, dass es hier nur so von Widersprüchen wimmelt. Nimmt man ältere Quellen hinzu, die der Bibel als Vorlage dienten, ist es nahezu aussichtslos, hier eine verbindliche „Wahrheit“ zu finden. Eine Spurensuche in diesen Überlieferungen bleibt dennoch spannend – und zum Teil kurios.

Die biblische Bundeslade: Jetzt als "virtuelles Modell" in 3D online! (Bilder: gemeinfrei & Ramar.space / Montage: Fischinger)

Die Bundeslade als „virtuelles Modell“ in 3D: ihre Geheimnisse, das Rätsel um ihr Aussehen und ihr ungelöster Verbleib (+ Videos)

Die Bundeslade ist der heiligste und rätselhafte Gegenstand, der in der Bibel erwähnt wird. Sie war seit den Tagen des Moses und des Exodus ein wichtiger Teil des Heiligtums im Alten Testament und zugleich das Zentrum des Salomonischen Tempels von Jerusalem. Doch schon seit Jahrtausenden gilt sie als verschollen. Fromme Bibelmaler haben sie seitdem unzählige Male illustriert. In ebenso unzähligen Gestaltungen. Jetzt haben die Kollegen der Plattform „Ramar“ um Ramon Zürcher ein faszinierendes Modell der heiligen Lade digital in 3D online gestellt. Doch wie authentisch sind solche Rekonstruktionen? Wie wurde sie sonst noch dargestellt, was wissen wir über ihr angeblich „wahres Aussehen“ und was gibt es für Widersprüche? Und was steckt hinter den Gerüchten, dass die „echte Bundeslade“ beispielsweise in Äthiopien versteckt sein soll?

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und Auferstehung: Gibt es Beweise? Vortrag Michael Hesemann (Bilder: Archiv Hesemann / gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und die Auferstehung: Gibt es Beweise für die Echtheit? Vortrag Michael Hesemann

In Turin wird das sogenannte Turiner Grabtuch verwahrt. Eine der berühmtesten Reliquien der Christenheit. Denn es soll vor rund 2000 Jahren das „wahre Leichentuch Jesus“ gewesen sein. Unsinn sagen Skeptiker, da das Tuch angeblich ein bewiesener Betrug aus dem Mittelalter sei. Und doch gibt es naturwissenschaftliche, medizinische, biblische und historische Forschungen und Hinweise, dass das Leinentuch doch zwei Jahrtausende alt ist. In diesem Vortrag stellt Michael Hesemann diese erstaunlichen Ergebnisse genauer vor.

Video: Das legendäre Turiner Grabtuch - ist es in Wahrheit nur eine alte Tischdecke aus England? (Bild: gemeinfrei)

Video: Spekulation um das Grabtuch von Turin: Ist das Leichentuch Jesu nur eine alte Tischdecke aus einer Abtei in England?

Unter den zahllosen Reliquien der katholischen Kirche ist sicher das Grabtuch von Turin die bekannteste. Es sei das Leichentuch Jesus Christus und 2000 Jahre alt, sagen die Befürworter der Echtheit des Tuches. Nein, sagen dagegen die Kritiker, und halten es für einen absichtlichen Schwindel aus dem Mittelalter. Jetzt kommt eine neue Spekulation zum Ursprung des Grabtuches hinzu. Denn ein britischer Skeptiker behauptet, in Wahrheit sei das Tuch nur eine Tischdecke eines Klosters gewesen. Durch reinen Zufall habe sich das Abbild darauf abgezeichnet, als es anderweitig verwendet wurde! Eine mehr als erstaunliche Interpretation, wie Ihr hier erfahrt.

Der Bräutigam aus der Anderswelt – Ein „Gefangener des Jenseits“? (Bilder: gemeinfrei / Montage Fischinger-Online)

Rätsel um den „Bräutigam aus der Anderswelt: Ein Gefangener zwischen Raum, Zeit und Jenseits – oder woher? Eure Hilfe ist gefragt! (Artikel)

Paranormale Phänomen kennt jeder Mensch, sei es auch nur vom Hörensagen. Doch selbst wenn man persönlich kein Interesse an der überaus komplexen Welt solcher Phänomene hat, stellt sich jeder Mensch irgendwann mal die Frage, ob es eine Art „Jenseits“ gibt. Ein Leben nach dem Tod und damit eine wie auch immer aussehende Weiterexistenz unseres „Ichs“ nach dem irdischen Ende. Ob sie nun Paradies, Überwelt, Anderswelt oder Paralleluniversum genannt wird, so hoffen doch die meisten Menschen, dass es „sie“ gibt. Hier öffnet sich unter anderem das weite Feld der Paranormalen Erscheinungen und Phänomene, die vielfach in Richtung Leben nach dem Leben gedeutet werden. Einen solchen Fall aus der Anderswelt möchte ich in diesem Artikel erneut aufgreifen und Euch vorstellen. Denn hierbei benötige ich Eure Hilfe!

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Z. Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Stand die Bundeslade einst genau auf diesem Stein? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.