"Knowing" mit Nicolas Cage: wie Hollywood die Prä-Astronautik und den Thronwagen des Ezechiel als Raumschiff ins Kino brachte (Bilder: J.F. Blumrich & Concorde Home Entertainment / Montage: Fischinger)

„Knowing“: wie Hollywood die Prä-Astronautik und das „Raumschiff des Ezechiel“ (mehr oder weniger) versteckt ins Kino brachte (+ Videos)

Bereits 2009 kam der Hollywood-Film „Knowing“ mit Nicolas Cage in der Hauptrolle in die Kinos. Ein Science-Fiction-Film, in dem es um das Ende der Welt und der Menschheit geht. Um die Apokalypse, denen fast niemand auf dem Planeten entkommen kann. Erstaunlicherweise enthält der Mystery-Thriller hierbei einige Anspielungen auf die Ideen der Prä-Astronautik. Und zwar konkret auf den Propheten Ezechiel der Bibel und sein mutmaßlich dort beschriebenes Raumschiff. Ein Mystery-Review.

Video: "Bewohner ferner Sterne", UFOs und das mystische Reich Shambhala in Asien vor 100 Jahren (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: Aus alten „heiligen Büchern“: „Bewohner ferner Sterne“, UFOs und Shambhala im Himalaja in Asien vor 100 Jahren

Tibet in Asien und der Himalaja gelten noch heute als „magische Gebiete“ der Erde. Regionen voller Mysterien und weiser Bewohnern mit Geheimwissen und Weisheiten. Hier soll auch das mythische Reich Shambhala liegen. Und von diesem wusste ein hoch-geachteter Pioniere der Erforschung Zentralasiens schon vor 100 Jahren Erstaunliches zu berichten! Schilderungen von selbst gesehenen UFOs ebenso, wie Berichte von fremden Bewohnern der Sterne. Woher aber hatte er dieses Wissen?

Video: Vulkanausbruch und der rätselhafte Untergang der Maya (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: Ein katastrophaler Vulkanausbruch und der rätselhafte Untergang der Maya: Sie bauten eine Pyramide aus dessen Vulkanasche

Das mehr oder weniger plötzliche Ende der Zivilisation der Maya in Mittelamerika gibt bis heute viele Rätsel auf. Dabei war man sich vielfach einig, dass auch ein verehrender Vulkanausbruch am Untergang der Kultur mit eine große Rolle spielte. Jetzt jedoch zeigten Ausgrabungen Maya-Stadt San Andrés in El Salvador, dass das Volk nach der Katastrophe alles andere als unterging. Trotzig bauten sie ihre Pyramiden aus der Asche und dem Gestein des Vulkans nach dem Ausbruch einfach wieder auf.

Wann kommen die Anunnaki wieder zur Erde? In 73 Jahren? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Astronauten der Antike: Wann genau kommen eigentlich die außerirdischen Anunnaki wieder zur Erde? (+ Videos)

In der Prä-Astronautik-Gemeinschaft erfreut sich seit Jahren eine „Alien-Spezies“ wachsender Beliebtheit. Die Anunnaki. Seit sie 1976 weithin bekannt gemacht wurden, haben sie heute längst als Boom-Thema ein Eigenleben entwickelt. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, wann diese Außerirdischen von einem Planeten namens Nibiru wieder zur Erde kommen werden. Immerhin sollen sie schon mehrfach hier gewesen sein. Und einige rechnen quasi dauernd mit ihrer Rückkehr. Tatsächlich gibt es aber einen exakten Termin, den man schon 1976 hätte in Etwa ermitteln können. Wann konkret das sein soll, warum genau dann und woher man das angeblich weiß, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Bernadette Soubirous und die angeblichen Marienerscheinungen von Lourdes (Bild: gemeinfrei)

Vor 142 Jahre starb Bernadette Soubirous, die Seherin von Lourdes: Von Geistern, Marienerscheinungen und seltsamen Lichtwesen

Vor 142 Jahren starb am 16. April 1879 die christliche Seherin Bernadette Soubirous. Ihr erschien mehrfach in einer Grotte bei Lourdes eine strahlende Erscheinung, die von der katholischen Kirche als echte und reale Marienerscheinungen anerkannt sind. Heute ist das französische Lourdes einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Kirche und Soubirous selber als „Heilige“ anerkannt. Dabei werden die wundersamen und strahlenden Erscheinungen der angeblichen Mutter Gottes im Jahr 1858 weit mehr Fragen auf, als diese beantworten. Welche das sind, und warum die Auserwählte Soubirous selber nie sagte, dass ihr die „Jungfrau Maria“ erschien, erfahrt Ihr hier.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt“: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen „von oben“ nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #37: Rette sich wer kann - die Welt wird untergehen! (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #37: „Rette sich wer kann – die Welt wird untergehen!“ +++ Video +++

Die ewige Lust am Weltuntergang – sie sitzt offensichtlich tief in uns Menschen! Denn vorhergesagte oder befürchtete Weltuntergänge können sich seit Jahrtausenden die Klinke in die Hand geben. Die  Menschheit wartete – zum Glück – immer vergeblich auf irgendein angekündigtes Ende der Welt. Nichts wird so gerne verschoben wie die Apokalypse. So war es auch zum Jahreswechsel 1999/2000, als nicht wenige Menschen den Untergang der Welt befürchteten. So wie in Folge Nr. #37 der Grenzwissenschaft Classic Videos mit einer Talkshow aus dem Jahr 1999. Eine streckenweise mehr als bizarre Sendung, in der Themen von UFOs über Wahrsager und Horoskope bis Aliens auf der Erde angeschnitten werden. Ein Spiegelbild der damaligen Talkshows, die sich eben auch solchen Themen annahmen.

VIDEO: Der Asteroid "1998 OR2" - Er soll 2020 mal wieder den Weltuntergang bringen: Die Fakten! (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Der Asteroid „1998 OR2“: Er soll 2020 mal wieder den (einen) Weltuntergang bringen – Die Fakten +++ Video +++

Wiedereinmal steht er vor der Tür: Der Weltuntergang, die Apokalypse. Und diesmal soll das Ende der Welt schon sehr bald kommen, da noch 2020 ein riesiger Asteroid auf der Erde einschlagen soll. So zumindest besagten es Gerüchte und Spekulationen im Internet und in einigen Berichten. Auslöser sei ein Asteroid mit dem Namen „1998 OR2“, der im April dieses Jahres die Katastrophe bringen würde. Was aber hat es mit diesem Gerüchten um „1998 OR2“ wirklich auf sich? Ich habe mir für Euch in diesem YouTube-Video einmal die Fakten und Tatsachen zu diesem Asteroiden genau angeschaut.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.